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Gott und das Geld

Was Sie immer schon mal fragen wollten

Moderator: Thelonious

Re: Gott und das Geld

Beitragvon Remo » Di 11. Okt 2011, 21:11

Scardanelli hat geschrieben:Das Geld kommt aus Arbeit, aus Schweiß, im schweiße des Angesichts und nicht, wenn sich Gott zurücklehnt und seinen Segen aus dem Ärmel schüttelt.


Warum soll das eine das andere ausschliessen? Gott segnet dich, damit Du arbeiten und dir dein täglich Brot verdienen kannst.
Ok, das ist ein Zweischneider: Hat Gott Menschen nicht gesegnet, die z.B. aufgrund gesundheitlicher Probleme die Stelle verloren haben?
Gott ist nicht, weil der Mensch glaubt. Der Mensch kann glauben, weil Gott ist.
Der Mensch ist und kann, was Gott ihm gibt, und ohne Gott ist und kann der Mensch nichts.

Leben Atheisten eigentlich auch im 21. Jahrhundert nach Christus?
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Metropolis79 » Mi 12. Okt 2011, 01:07

bigbird hat geschrieben:Nein, es läuft bei den allermeisten Gemeinden eben nicht so, wie du das schilderst ...!
bb

Bist du so gut informiert über alle Gemeinden auf diesem Planeten,das du sagen kannst, bei den allermeisten?

---------------


Es gibt Gemeinden,die nicht so verfahren, wie Scardanelli es andeutet-dafür aber anders:
Man hält eine Predigt über Korinther 9, um nicht direkt werden zu müssen:

So habe ich es nun für nötig angesehen, die Brüder zu ermahnen, dass sie voranzögen zu euch, um die von euch angekündigte Segensgabe vorher fertig zu machen, sodass sie bereitliegt als eine Gabe des Segens und nicht des Geizes.

6 Ich meine aber dies: Wer da kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen.

7 Ein jeder, wie er's sich im Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb. 8 Gott aber kann machen, dass alle Gnade unter euch reichlich sei, damit ihr in allen Dingen allezeit volle Genüge habt und noch reich seid zu jedem guten Werk;


Da werden die "Herzen" bewegt....
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon SunFox » Mi 12. Okt 2011, 02:20

Scardanelli hat geschrieben:Und das liebe ich ganz besonders. Da rackern sich die Menschen ab und der Pfarrer, der das Geld kassiert, der bedankt sich dann bei Gott, nicht etwa bei den Menschen, deren Schweiß das gekostet hat.
Das nenne ich niedrig.


Für dich lieber Scardi sind also Pfarrer Menschen, die auf der faulen Haut liegen und die Hand aufhalten, oder wie?

1.Korinther 16,2: "An jedem ersten Wochentag lege ein jeder von euch bei sich zurück und sammle an, je nachdem er Gedeihen hat, damit nicht erst dann, wenn ich komme, Sammlungen geschehen."

Es war so, das die Christen damals vom 1. Wochentag bis zum 6. Wochentag gearbeitet haben, Freitags wurde früher aufgehört, weil es auch der Rüsttag zum Sabbat war! So erging eben an die ersten Christen die Order, das sie dann am ersten Wochentag aus ihrem Verdienst der vergangenen Woche Geld beiseite legen sollten, damit dann wenn dieses eingesammelt wurde nicht jemand in Verzug geriet über das was sich dann übere mehrere Wochen angesammelt haben hätte müßen!

Es heißt eindeutig: "Ein jeder von euch sammle an!", also niemand wurde ausgenommen und es bestand auch die Forderung danach, das sich dieses ansammeln nach dem Verdienst ausrichtet: "Je nachdem er Gedeihen hat!"

Die Sammlungen wurden also nicht jede Woche durchgeführt, darum die Anordnung: "An jedem ersten Wochentag lege man bei sich selbst an und sammle an!"

Daraus kann man den Rückschluss ziehen, das die ersten Christen wohl den 10 Teil wöchentlich als bestimmte Summe angesammelt haben, wenn es auch nicht wörtlich so da steht! Den 10 Teil ihres Verdienstes deshalb, weil ihnen die Heilige Schrift (das AT zu damaliger Zeit) ihnen die Vorgabe dazu lieferte!

Der erste Wochentag war also mit dafür gedacht, Bilanz darüber zu ziehen, was die letzte Woche eingebracht hat! Bei denen die als normale Arbeiter tätig waren, stand die Summe fest und sie wußten was sie zutück legen sollten, aber alle selbständigen Handwerker, alle Kaufleute und ähnliches wußten es nicht! Am ersten Wochentag machte man zuerst die Buchführung, bevor man dann wieder seinem Wochengeschäft nachging!

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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Scardanelli » Mi 12. Okt 2011, 09:41

Reginald 32 hat geschrieben:Hallo Scardi.
Ich bitte Dich ganz herzlich, meine Ausführungen doch genau zu lesen und die "Brille Deines Ärgers" über gewisse Wohlstandsevangelisten ab zu setzen. Diese sind wirklich Einzelfälle. Ihr Verhalten ist nicht auf alle Gemeinden übertragbar. Das ist Dein großer Irrtum.

Bei diesem Thema bin ich von zwei Thesen ausgegangen.
Zum einen schafft Gott keine Werte, die durch Geld getauscht werden können.
Gott schafft kein Geld und kann solches aus diesem Grund nicht geben.

Die andere These besagt, das von Kanzeln bei diesem Thema Wasser gepredigt wird, der Pastor aber selbst Wein trinkt.
Sie geben ihren Gliedern ihre Kontonummer, verweisen sie bei gleichen Problemen aber an Gott.
Im Gesamt-Zusammenhang habe ich gar nicht geschrieben, das "alles" ausschließlich von Gottes Segen abhängt. Ich habe auch geschrieben, dass Gott uns das Essen nicht in den Mund steckt oder gar noch vor kaut.
Du hast mir diese Steilvorlage geliefert - ich zitiere: Ohne Gottes vielfältigen Segen hätten sie nämlich nichts.

Eine Gemeinde hat ihre Notdurft nur durch die Arbeit der Menschen. Jeder Segen Gottes gründet auf der menschlichen Arbeit. Es gibt nichts, aber auch rein gar nichts, was mit Bezug zur Notdurft auf dem Segen Gottes gründet.
Es ist in der Realität genau umgekehrt, als es von der Kanzel gepredigt wird. Der Segen Gottes ist von der menschlichen Arbeit abhängig. Das bin ich bereit für jeden beigebrachten Einzelfall zu beweisen.

Ich habe sehr wohl die menschliche Anstrengung berücksichtigt. Aber ohne Gottes Segen ist alles "nur ein Haschen nach Wind". Es kommt auf die Ausgewogenheit der Betrachtung an. Beides ist nötig, menschliche Arbeit und Gottes Segen.

Nicht nur auf die Ausgewogenheit kommt es an, sondern auch auf das Recht. Der Segen Gottes ist von der menschlichen Arbeit abhängig. Ohne die menschliche Arbeit bewirkt Gottes segen nichts. Gottes Segen läuft ohne die menschliche Arbeit ins Leere, weil er nicht materiell ist, es kommt hier aber auf Materie an, denn ein Kirchengebäude ist aus Materie gemacht und Gott hat noch nie ein Gebäude gemacht.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon SunFox » Mi 12. Okt 2011, 09:54

Scardanelli hat geschrieben: Gottes Segen läuft ohne die menschliche Arbeit ins Leere, ....


Liebe Scardi, Gott belohnt keine Faulheit! ;)

Sprüche 6,6: "Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh an ihr Tun und lerne von ihr!"

Gott kann keinen Segen auf etwas geben, was nicht erbracht wurde! Er kann aber sehr wohl aus eigener Macht einem etwas zukommen laßen, wenn es fehlt und dazu bedarf es keiner menschlichen Anstrengung!

Sprüche 30,25: "Die Ameisen - ein schwaches Volk, dennoch schaffen sie im Sommer ihre Speise."

Es heißt nicht umsonst: "Bete und arbeite!"

Gott wird die nicht im Stich laßen, die auf sein Wort hören! Und wer auf sein Wort hört, der gibt dankbar dem HERRN seinen Anteil!

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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Scardanelli » Mi 12. Okt 2011, 09:57

Reginald 32 hat geschrieben:Deine These, dass Geld (allein) aus Arbeit kommt, halte ich nicht für tragfähig. Sie ist atheistisch. Deshalb diskutiere ich nicht darüber.

Solange einer zahlt, kannst du es halten wie du willst, atheistisch oder nicht. Wenn keiner mehr zahlt, dann ist es egal, ob du es für atheistisch hältst, denn dann wird der Laden dicht gemacht, weil kein Geld mehr da ist.

Gottes Willen ist auf dieser Welt vom Geld abhängig, das Menschen erarbeiten.

Ohne das Geld der Menschen, ohne ihre Arbeit könnte Gott hier nichts tun.

Gott liefert für kein einziges Kirchengebäude den elektrischen Strom. Gott hat noch keine einzige Kirchbank durch Engel anfertigen lassen.
Die Kirche, in der du sitzt, die haben Menschen gemacht, nicht Gott. Das Essen der Pastoren ist nicht Manna. Was dein Pastor isst, dafür haben Menschen gearbeitet und wenn sie das nicht täten, dann würde jeder Pastor verhungern.

Wenn die Menschen von dem leben müssten, was ihnen von der Kanzel angeboten wird, sie würden alle sterben.
Aus diesem Grund gibt dir jede "Kanzel" ihre Kontonummer, weil jede "Kanzel" weiß, dass sie selbst von dem nicht leben könnte, was sie dir als Lebensmittel "verkauft".
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Scardanelli » Mi 12. Okt 2011, 11:07

Reginald 32 hat geschrieben: Soweit mir bekannt, kennst Du mich und ich Dich nicht, sodass Du gar nicht beurteilen kannst, ob ich mich nach meinen Worten richte oder nicht.
Ich kann Dir aber versichern, dass ich seit fast 50 Jahren über meine Bedürfnisse mit meinem Herrn Jesus rede und er auch dann für mich gesorgt hat, wenn ich es nicht (mehr) selbst konnte. Himmlisches Vermögen plus meiner besten, ehrlichen Leistung haben mich mein Leben lang begleitet.

Wir reden hier nicht von den geistlichen Dingen, nicht von der Tageslosung, sondern von den Dingen, die nur und ausschließlich durch Geld möglich sind.
All die Dinge, die durch das Geld sind, die sind nach meiner These nur aufgrund menschlicher Arbeit.

Das ist die Sphäre des Menschen. Damit hat Gott nichts zu tun.

Wir reden von der Krankenversicherung der Pastoren. Gott trägt dazu nichts bei.
Wir reden von dem Haus, in dem der Pastor wohnt. Daran ist Gott nicht beteiligt.

Es geht mir nicht darum, dass die Pfarrer auf der Straße sitzen sollen, sondern nur darum es so zu betrachten, wie es rechtlich ist.

Wer seine Kontonummer Menschen gibt, hat nicht das Recht, im gleichen Fall auf Gottes Wirken zu verweisen. Nach dem Motto: gib mir dein Geld, aber wenn du Geldsorgen hast, dann wende dich an Gott. Oh ihr Kleingläubigen!

Wer auf das Wirken Gottes verweist, der möge auch selbst davon leben, wenn er es kann.
Wenn er es nicht kann, dann soll er solche Reden nicht führen.

Du kannst mit Gott reden worüber du willst, aber mit dem Maß, mit dem du misst, wirst du gemessen werden.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Scardanelli » Mi 12. Okt 2011, 11:14

Reginald 32 hat geschrieben:Und was unsere Gemeinde anbetrifft: Wir mussten dringend erweitern und umbauen, hatten aber das nötige Geld noch nicht beisammen. Da hat Gott einfach seine Vorratsscheune geöffnet und uns, ohne dass wir einen Menschen gefragt hätten,, uns vorher unbekannte Menschen über den Weg geschickt, die uns ungefragt anboten gerade mit den Summen zu helfen, die uns noch fehlten. Das mag Dir vielleicht unverständlich sein, ist es mir aber nicht. Denn Gott ist mein bester Freund, dem ich alles anvertrauen kann. Er ist auch der Freund unserer Gemeinde.

Wie ich sagte, kann der Segen Gottes nur auf menschlicher Arbeit aufbauen. Gott hat diese Scheune nicht gebaut. Menschen haben diese Scheune gebaut. Menschen geben diese Scheune, nicht Gott.
Wenn du Geldsorgen hast, dann musst du dich an Menschen wenden, immer nur an Menschen. Du bekommst alles in Sachen Geld nur von Menschen, nicht von Gott.

Wenn du finanzielle Sorgen hast, dann kannst du selbst arbeiten oder Menschen bitten. Das sind die beiden Möglichkeiten, eine dritte gibt es nicht. Gott hat mit deinen Geldsorgen nichts zu tun, denn Gott kann dir hier nicht helfen, weil Gott kein Geld hat.
Gott kann dir nicht geben was er nicht hat und Geld hat Gott nicht.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon jeig » Mi 12. Okt 2011, 12:39

Ja und jetzt?

Nehmen wir Kenntnis, dass du glaubst, dass Gott finanziell nicht gut unterwegs ist?

O.k.

Hast du viel Geld, Scardi? Verdienst du monatlich über 6000.-? :party:
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Metropolis79 » Mi 12. Okt 2011, 14:33

Reginald 32 hat geschrieben:
Ich erfreue mich lieber an der glänzenden Vorderseite und an dem Segen meines Schöpfers.

Liebe Grüße von Reginald.

Schön, dass du dich freust-aber gibst du denn auch von dem Segen weiter?
Oder sagst du nur, Gott segne dich:
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Metropolis79 » Mi 12. Okt 2011, 14:50

SunFox hat geschrieben:
Scardanelli hat geschrieben: Gottes Segen läuft ohne die menschliche Arbeit ins Leere, ....

Sprüche 6,6: "Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh an ihr Tun und lerne von ihr!"

Ja die armen Ameisen, sogar sie stehn unter dem Fluch des Demiurgen,obwohl sie nicht mal gesündigt haben.

Geh hin zum Faultier....du Kluger.....und lass dich von Gott versorgen, denn er sorgt für dich wie für die Lilien am Felde und die Vögel...(Paradies)
Mussten Adam und Eva für sich selber sorgen?

Weisst du Sunfox, es gibt für Alles immer die richtige Bibelstelle, man muss nur suchen -gäll?
Zuletzt geändert von Metropolis79 am Mi 12. Okt 2011, 14:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon SunFox » Mi 12. Okt 2011, 14:54

Metropolis79 hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:
Scardanelli hat geschrieben: Gottes Segen läuft ohne die menschliche Arbeit ins Leere, ....

Sprüche 6,6: "Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh an ihr Tun und lerne von ihr!"

Ja die armen Ameisen, sogar sie stehn unter dem Fluch des Demiurgen,obwohl sie nicht mal gesündigt haben.

Geh hin zum Faultier....du Kluger.....und lass dich von Gott versorgen, den er sorgt für dich wie für die Lilien am Felde und die Vögel...

Weisst du Sunfox, es gibt für Alles immer die richtige Bibelstelle, man muss nur suchen -gäll?


Ich brauche die kaum zu suchen, da ich weiß das sie vorhanden sind! Ich lese die Bibel, ja ich weiß vieles auswendig und auch wo es steht lieber Metropolis! ;)

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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Metropolis79 » Mi 12. Okt 2011, 14:57

SunFox hat geschrieben:Ich brauche die kaum zu suchen, da ich weiß das sie vorhanden sind! Ich lese die Bibel, ja ich weiß vieles auswendig und auch wo es steht lieber Metropolis! ;)

Liebe Grüße von SunFox

Mussten Adam und Eva für sich selber sorgen und arbeiten?
Stehts du noch unter dem Fluch des Demiurgen oder bist du in Jesus eine neue Kreatur?
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon SunFox » Mi 12. Okt 2011, 15:03

Metropolis79 hat geschrieben:Stehts du noch unter dem Fluch des Demiurgen oder bist du in Jesus eine neue Kreatur?


Warum bezeichnest du Jesus als Demiurg?

Ist es im Sinne des Wortes Gottes, das wir unter einem Fluch Jesu zu einer neuen Kreatur werden sollen?

Man merkt das du mit der Bibel nicht viel am Hut hast, du hast dir dein eigenes Evangelium geschaffen!

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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Metropolis79 » Mi 12. Okt 2011, 15:18

Scardanelli hat geschrieben:Wie ich sagte, kann der Segen Gottes nur auf menschlicher Arbeit aufbauen. Gott hat diese Scheune nicht gebaut. Menschen haben diese Scheune gebaut.


Mk 14,58 Wir haben gehört, dass er gesagt hat: Ich will diesen Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen und in drei Tagen einen andern bauen, der nicht mit Händen gemacht ist.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Scardanelli » Mi 12. Okt 2011, 15:25

jeig hat geschrieben:Nehmen wir Kenntnis, dass du glaubst, dass Gott finanziell nicht gut unterwegs ist?

Das war eine Erklärung für menschliches Verhalten.
Während die "Kanzel" ihre Mitglieder auffordert, Geld zu geben, empfiehlt sie ihnen bei Geldsorgen zu beten.

Nicht Gott versorgt die "Kanzel" mit Geld, sondern Menschen. Wenn es dir gefällt, dann kannst du meinen, dass ich das nur glaube. :D
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon jeig » Mi 12. Okt 2011, 15:34

Scardanelli hat geschrieben:Nicht Gott versorgt die "Kanzel" mit Geld, sondern Menschen. Wenn es dir gefällt, dann kannst du meinen, dass ich das nur glaube. :D


Joa, sagen wir mal so: Die von dir erwähnte Situation hab ich selber noch nie erlebt.

Im Gegenteil - Gemeinden, die bei Geldsorgen ihre Hilfe anbieten.

:))
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Metropolis79 » Mi 12. Okt 2011, 17:07

jeig hat geschrieben:
Scardanelli hat geschrieben:Nicht Gott versorgt die "Kanzel" mit Geld, sondern Menschen. Wenn es dir gefällt, dann kannst du meinen, dass ich das nur glaube. :D

Joa, sagen wir mal so: Die von dir erwähnte Situation hab ich selber noch nie erlebt.
Im Gegenteil - Gemeinden, die bei Geldsorgen ihre Hilfe anbieten.
:))

Und von wo haben die Gemeinden das Geld, um bei Geldsorgen Hilfe anzubieten?
Verstehst du denn nicht, was Scardanelli ausssagen möchte?
Geld fällt nicht vom Himmel und Manna auch nicht,dafür müssen menschen etwas tun-nämlich tätig sein
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon GerhardIngold » Mi 12. Okt 2011, 17:24

Scardanelli hat geschrieben:Bei Geldsorgen rät der Evangelist von der Kanzel, der Glaubende soll sich an Gott wenden.
Am Ende einer Evangelisation wendet sich dann derselbe Evangelist an die Zuhörer, sie mögen Geld geben.
Evangelisten wenden sich nicht an Gott alleine, wenn sie Geld brauchen.

Das hat einen einfachen Grund. Gott gibt kein Geld, weil Gott kein Geld machen kann.

Geld kommt immer und ausschließlich vom Menschen, nie von Gott.

Der Gott der Evangelisten kann alles, nur eines kann er gar nicht, er kann kein Geld machen.

Meiner Ansicht nach sollten die Evangelisten dasselbe tun, was sie ihren Zuhörern alleine raten. Sie sollten nur bei Gott um Geld bitten. Sie sollten nicht Menschen, sondern Gott ihre Kontonummer mitteilen.


Eine Kolibakterie ist so kein, dass sie im Darm in einem riesigen Universum befindet. Treibt die Darmbewegung das Kolobakterium durch den Darm zum Anus, wäre das auf unsere Grösse übersetzt mehrfache Lichtgeschwindigkeit.

Eine schöpferische Kraft hat als Gott oder als blindwirkende Energie/Matrie alles erschaffen.

Sowenig der Mensch mit einer Kolibakterie Kontakt aufnehmen und ihr Geld drucken könnte, sowenig könnte es Gott. Wir spekulieren zuviel. Wobei die Bibel eben mit ihren dummen Spekulationen geradezu zum Spekulieren auffordert.

Gerhard
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Scardanelli » Mi 12. Okt 2011, 17:28

SunFox hat geschrieben:
Scardanelli hat geschrieben: Gottes Segen läuft ohne die menschliche Arbeit ins Leere, ....


Liebe Scardi, Gott belohnt keine Faulheit! ;)

Sprüche 6,6: "Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh an ihr Tun und lerne von ihr!"

Wir bewegen uns hier in der Sphäre des Menschen, im Machtbereich des Menschen, da hat Gott allenfalls Sprüche.
Wenn Gott sich hier einmischen möchte, dann nur mit gutgemeinten Sprüchen.

Gott kann keinen Segen auf etwas geben, was nicht erbracht wurde! Er kann aber sehr wohl aus eigener Macht einem etwas zukommen laßen, wenn es fehlt und dazu bedarf es keiner menschlichen Anstrengung!

Es liegt im Ermessen des Menschen, was er mit faulen Mitmenschen macht. Da hat Gott nichts zu melden. Bei uns werden viele faule Menschen mit oder ohne Gottes Segen, mit oder ohne Gottes Willen versorgt.
Dein Gott kann seinen Spruch dazu sagen und das war es auch schon. Der Mensch entscheidet, was er mit faulen Mitmenschen macht, ob er sie durchfüttert oder nicht. Der Mensch fragt Gott nicht, ob er das darf oder was Gott dazu meint, er macht es, wenn er es will und genau das ist es, was hier und heute geschieht.

Der Mensch gibt auch faulen Menschen Geld. Ob das Gott gefällt oder nicht. Das geht Gott nichts an.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Scardanelli » Mi 12. Okt 2011, 17:32

SunFox hat geschrieben: Es heißt nicht umsonst: "Bete und arbeite!"

Es heißt umsonst, bete und arbeite, weil Menschen auch dann gegeben wird, wenn sie weder beten noch arbeiten.
Menschen sind in ihrer Spähre freigibiger als dein Gott.

Gott wird die nicht im Stich laßen, die auf sein Wort hören! Und wer auf sein Wort hört, der gibt dankbar dem HERRN seinen Anteil!

Liebe Grüße von SunFox

Das meinte ich, du bringst der Gemeinde genau die Sprüche, von der keine Gemeinde leben könnte.
Wovon wir hier reden, das entscheidet der Mensch und nicht Gott.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Reginald 32 » Mi 12. Okt 2011, 21:43

Metropolis fragt:
Reginald 32 hat geschrieben:

Ich erfreue mich lieber an der glänzenden Vorderseite und an dem Segen meines Schöpfers.

Liebe Grüße von Reginald.


Schön, dass du dich freust-aber gibst du denn auch von dem Segen weiter?
Oder sagst du nur, Gott segne dich:


Hallo Metropolis.
Ich kenne es von Eltern und Großeltern her. Und in Maleachi steht es auch. Gott verspricht seinen treuen Kindern, des Himmels Fenster zu öffnen und Segen in Fülle herab zu schütten.

Leider hat Scardi (und viele andere Menschen) diese Erfahrung nicht gemacht und wird sie auch nie machen, wenn er sich nicht wahrhaftig mit Gott einlässt. Er schreibt über Etwas, von dem er keine Ahnung hat.

Meine Frau und ich haben uns angewöhnt, etwa 15-20% unseres Einkommens weiter zu geben. Gott hat uns aber immer mehr gegeben, als wie wir von seinem Segen weiter gaben.

Dies zu Deiner Beruhigung.

LG v. Reginald.
Bald schon kann es sein, dass wir Gott als König sehn. Halleluja, Halleluja.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Scardanelli » Mi 12. Okt 2011, 21:44

jeig hat geschrieben:
Scardanelli hat geschrieben:Nicht Gott versorgt die "Kanzel" mit Geld, sondern Menschen. Wenn es dir gefällt, dann kannst du meinen, dass ich das nur glaube. :D


Joa, sagen wir mal so: Die von dir erwähnte Situation hab ich selber noch nie erlebt.

Im Gegenteil - Gemeinden, die bei Geldsorgen ihre Hilfe anbieten.

Das kann schon so sein und es gibt gewiss auch Gemeinden, bei denen das mit rechten Dingen zugeht, heißt, hier ist sich die Gemeinde bewusst, woher das Geld stammt. Es stammt zu 100% von Menschen.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Scardanelli » Mi 12. Okt 2011, 23:07

Reginald 32 hat geschrieben:
Meine Frau und ich haben uns angewöhnt, etwa 15-20% unseres Einkommens weiter zu geben. Gott hat uns aber immer mehr gegeben, als wie wir von seinem Segen weiter gaben.

Es geht nicht darum, ob und wie du 10 bis 20 Prozent des Segens Gottes weiter gibst, sondern wie es mit dem Geld ist.
Es spielt hier auch keine Rolle, wie Segen quantifiziert werden kann, so dass du ihn in Prozentzahlen erwägen kannst.
Ich weiß offen gesagt gar nicht, was das soll?

Es geht hier um Geld, nicht um Segen.

Wenn du Geld weitergibst, dann hat dafür ein Mensch gearbeitet. Menschliche Arbeit ist kein göttlicher Segen.
Geld spielt auch nur in der Sphäre des Menschen eine Rolle. Geld kann diese Spähre nicht verlassen. Du bekommst niemals Geld von Gott, noch kannst du Gott Geld geben. Geld das du gibst, gibst du immer nur Menschen.

Wenn du 10 Prozent deines Geldes weggibst, dann erhalten das zu 100 Prozent Menschen.

Wenn du Geld als Segen empfindest, dann stammt dieses Geld vom Menschen, dann wärst du vom Menschen gesegnet, wenn du das so ausdrücken möchtest.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon wolf » Do 13. Okt 2011, 09:11

[quote="Reginald 32"
Hallo Metropolis.
Ich kenne es von Eltern und Großeltern her. Und in Maleachi steht es auch. Gott verspricht seinen treuen Kindern, des Himmels Fenster zu öffnen und Segen in Fülle herab zu schütten.

Leider hat Scardi (und viele andere Menschen) diese Erfahrung nicht gemacht und wird sie auch nie machen, wenn er sich nicht wahrhaftig mit Gott einlässt. Er schreibt über Etwas, von dem er keine Ahnung hat.



Hallo Reginald!

Was würdest Du einen Menschen sagen, so wie ich ihn kenne, der Gott noch nie treu wahr und der durch eine Erbschaft reich geworden ist, so das er nicht mehr arbeiten braucht und sich sein Geld auf der Bank trotzdem vermehrt.

Hier hat sich der Segen in Fülle über ihn ergoßen ohne das er die Erfahrung mit Gott gemacht hat.

Wie willst Du ihn Gott näher bringen wenn Du Segen mit Geld oder materiellen Gütern gleichsetzt.

Hier greift Dein "Leider hast Du noch keine Erfahrung mit Gott...." usw nicht wirklich.

Er wird im Gegenteil froh sein darüber ,in Deinem Sinne ,von Gott gesegnet zu sein, ohne zum Teil sinnlose religiöse Übungen und einen "aufgesetzten" Glauben.

LG
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Scardanelli » Do 13. Okt 2011, 09:21

Es ist merkwürdig immer dann von Segen zu sprechen, wenn man nicht durchblickt.

Geld vermehrt sich nicht auf der Bank und Gott segnet auch niemanden durch Geld.

Wenn sich Geld auf der Bank vermehrt, dann hat dafür ein Mensch gearbeitet, von dem das Geld stammt.

Das hat mit Segen gar nichts zu tun, sondern mit der Art, wie Menschen ihr Leben organisieren. Wenn du Geld leihst, musst du mehr zurückgeben und dieses Geld bekommst du als Zinsen.

Es ist unmöglich, dass sich Segen in Form von Geld auszahlt. Der Schuldner segnet den Gläubiger mit den Zinsen. Segen aus Geld ist immer nur Segen den Menschen spenden.

Geldsegen stammt immer zu 100% vom Menschen, oder Gott hat mit Geld rein gar nichts zu tun. Gib dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was Gott ist!
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Scardanelli » Do 13. Okt 2011, 09:26

Ohne das hier jetzt weiter zu untersuchen - aber ich vermute, dass Segen im Grunde nichts weiter als ein Aberglaube ist. Das würde ich mal vorhersagen, als was sich Segen entpuppt, wenn man den Schein abgetragen hat.
Segen ist eine unlautere Vorteilsnahme.
Segen steht jedenfalls in einem Gegensatz zu sog. ehrlicher Arbeit.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon SunFox » Do 13. Okt 2011, 09:46

Scardanelli hat geschrieben:Es ist merkwürdig immer dann von Segen zu sprechen, wenn man nicht durchblickt.


Lieber Scardi, du sprichst von fehlendem Durchblick, hast aber nicht im geringsten verstanden was Reginald dir sagen wollte!

Wenn es heißt: "Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb!", dann bedeutet das der Gebende von Gott geliebt wird und zwar weil der Gebende durch seine Tat beweist, das er den Nächsten liebt! Diese Uneigennützigkeit wird von Gott mit seinem Segen belohnt

5.Mose 16,16.17: "Dreimal im Jahr soll alles männliche Volk bei dir vor dem Herrn, deinem Gott, erscheinen an dem Ort, den er erwählen wird: am Fest der ungesäuerten Brote und am Fest der Wochen und am Fest der Laubhütten. Aber niemand soll mit leeren Händen vor dem Herrn erscheinen, sondern jeder mit dem, was er geben kann, je nach dem Segen, den der Herr, dein Gott, dir gegeben hat."

Gott gibt seinen Segen so, wie er es für richtig erachtet!

5Mo 15,9: "Denkt dann nicht: "Was ich jetzt verleihe, bekomme ich nicht mehr zurück!" Seid nicht geizig! Verweigert den Armen aus eurem Volk nicht die nötige Hilfe! Sonst werden sie zum Herrn um Hilfe rufen, und ihr macht euch schuldig."

Sprüche 11,23-25: "Wer Gott die Treue hält, hat nur Gutes zu erwarten; aber die Hoffnungen der Gottlosen werden zerschlagen - nur Zorn bleibt zurück! Manche sind freigebig und werden dabei immer reicher, andere sind geizig und werden arm dabei. Wer anderen Gutes tut, dem geht es selber gut; wer anderen hilft, dem wird geholfen."

Liebe Grüße von SunFox
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Scardanelli » Do 13. Okt 2011, 10:09

Bestimmt hat Gott einen fröhlichen Geber lieb, zumal er selbst das nicht geben kann, was dieser Geber gegeben hat.

Es geht hier darum, das du Geld nur von Menschen bekommst und nicht von Gott.

Du kannst deinen Nächsten um Geld bitten, aber nicht Gott, wenn es eine vernünftige Bitte sein soll.

Wenn du deinen Nächsten um Geld bittest, steht es Gott frei, den Geldgeber zu lieben.
Da wird niemand etwas dagegen haben. Gott kann Geldgeber lieben, aber Gott kann niemandem Geld geben, weil Gott kein Geld hat.

Jeder tut was er kann. Gott kann Geldgeber lieben und Geldgeber können ihr Geld geben.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon jeig » Do 13. Okt 2011, 10:43

[quote="Scardanelli"]Bestimmt hat Gott einen fröhlichen Geber lieb, zumal er selbst das nicht geben kann, was dieser Geber gegeben hat.quote]

Einen fröhlichen Geber....da steht nichts von Geld, oder? Also kann er irgendwas geben.
Ist jemand in Christus , so ist er eine neue Kreatur , das Alte ist vergangen , siehe , Neues ist geworden .
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon SunFox » Do 13. Okt 2011, 10:55

Unser lieber Scardi denkt halt immer nur in barer Münze! :mrgreen:

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Re: Gott und das Geld

Beitragvon wolf » Do 13. Okt 2011, 11:36

Scardanelli hat geschrieben:Es ist merkwürdig immer dann von Segen zu sprechen, wenn man nicht durchblickt.

Geld vermehrt sich nicht auf der Bank und Gott segnet auch niemanden durch Geld.

Wenn sich Geld auf der Bank vermehrt, dann hat dafür ein Mensch gearbeitet, von dem das Geld stammt.

Das hat mit Segen gar nichts zu tun, sondern mit der Art, wie Menschen ihr Leben organisieren. Wenn du Geld leihst, musst du mehr zurückgeben und dieses Geld bekommst du als Zinsen.


Hallo Scardanelli!

Sein Geld vermehrt sich.Das das dann woanders weggenommen werden muß kann ich mir vorstellen.

Das glaube ich auch, das materieller Wohlstand,Geld, nichts mit Segen zutun hat.

Würde ich jetzt von mir ausgehen würde ich Reginald recht geben weil es bei mir im Leben eigentlich auch so ist.
Weil ich, als ich freiberuflich selbstständig wurde auf Gott vertraut habe, das er mir jeden Tag geben wird was ich zum Leben benötige.Und so war es dann auch.Ich habe mir sogar innerhalb von ein paar Jahren einen relativen Reichtum schaffen können ohne mich besonders anzustrengen.

Jetzt bin ich wieder beim minimieren meines Besitzes, weil ich gemerkt habe, das materieller Reichtum überhaupt nicht glücklich macht.Das hier also kein Segen liegt.


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Wenn es heißt: "Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb!", dann bedeutet das der Gebende von Gott geliebt wird und zwar weil der Gebende durch seine Tat beweist, das er den Nächsten liebt! Diese Uneigennützigkeit wird von Gott mit seinem Segen belohnt


Hallo SunFox!

Wenn man vom Materiellen ausgeht,also das was ich direkt beobachten kann,hat auch Gott die Geizigen lieb.
Er läßt halt seine Sonne scheinen über Gute und Böse.


Ich komme momentan für mich zu dem Schluß, das der von Gott gesegnet ist, der unabhängig von Wohlstand zufrieden sein kann.
Tätig sein zu können seinen Fähigkeiten entsprechend.
Für mich ist es ein Segen an meiner täglichen Arbeit Freude zu haben.Das Materielle ist dann wie von selbst dazu gekommen.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Mäxli » Do 13. Okt 2011, 11:54

SunFox hat geschrieben:Wenn es heißt: "Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb!", dann bedeutet das der Gebende von Gott geliebt wird und zwar weil der Gebende durch seine Tat beweist, das er den Nächsten liebt! Diese Uneigennützigkeit wird von Gott mit seinem Segen belohnt

Nur glaube man nicht es genüge irgend zu geben.
Dort zu geben wo konkrete Hilfe notwendig ist, ja. Beim Lottoeinsatz, dem Mafiaeintreiber oder dem TV-Prediger welcher persönlich im Spendenluxus schwelgt ist es wohl kaum so, dass Gott diesen Geber deswegen mehr liebe.
Dem Hungernden ein Stück Brot, eine Suppe, ein Stück Wurst, dem Frierenden ein wärmendes Kleidungsstück, dem Durstigen zu trinken, dem Obdachlosen eine Schlafgelegenheit, dem Orientierungslosen Halt usw., das ist wohl dasjenige "Geben" welches der Herr liebt.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon SunFox » Do 13. Okt 2011, 11:56

wolf hat geschrieben:
SunFox
Wenn es heißt: "Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb!", dann bedeutet das der Gebende von Gott geliebt wird und zwar weil der Gebende durch seine Tat beweist, das er den Nächsten liebt! Diese Uneigennützigkeit wird von Gott mit seinem Segen belohnt


Hallo SunFox!

Wenn man vom Materiellen ausgeht,also das was ich direkt beobachten kann, hat auch Gott die Geizigen lieb.



Nein lieber wolf, Gott liebt keine Geizigen!

1.Korinther 6,9: "Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Lasst euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, Diebe, Geizige, Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes ererben."

Geiz wird von Gott als Ungerechtigkeit bewertet!

wolf hat geschrieben:Er läßt halt seine Sonne scheinen über Gute und Böse.


Und er läßt es auch über alle Regnen! Dieses ist keine Begründung, sondern ein gegebener und normaler Umstand!

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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Scardanelli » Do 13. Okt 2011, 12:06

jeig hat geschrieben: Einen fröhlichen Geber....da steht nichts von Geld, oder? Also kann er irgendwas geben.

Hier geht es ums Geld. SunFox hat von fröhlichem Geber gesprochen. Wenn hier einer vom fröhlichen Geber spricht, dann dem fröhlichen Geldgeber, denn hier geht es ums Geld.
Hier wird auch nur der Segen geduldet, der sich in barer Münze auszahlt.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Scardanelli » Do 13. Okt 2011, 12:07

SunFox hat geschrieben:Unser lieber Scardi denkt halt immer nur in barer Münze! :mrgreen:

Ja, hier denke ich an das, was die Gemeinde Gottes braucht, aber nicht von Gott erhält. Die Gemeinde Gottes braucht Geld und Gott hat es nicht.
Geld bekommt die Gemeinde Jesu Christi nicht von Gott, sondern vom Menschen.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Scardanelli » Do 13. Okt 2011, 12:16

wolf hat geschrieben: Würde ich jetzt von mir ausgehen würde ich Reginald recht geben weil es bei mir im Leben eigentlich auch so ist.
Weil ich, als ich freiberuflich selbstständig wurde auf Gott vertraut habe, das er mir jeden Tag geben wird was ich zum Leben benötige.Und so war es dann auch.Ich habe mir sogar innerhalb von ein paar Jahren einen relativen Reichtum schaffen können ohne mich besonders anzustrengen.

Du hast deinen relativen Reichtum durch deine freiberufliche Tätigkeit erworben.
Die Gemeinde Gottes lebt nicht davon, auf Gott zu vertrauen, sondern weil du freiberuflich tätig bist und von deinem Geld der Gemeinde Gottes etwas abgibst.

Du kannst von Gottvertrauen keine Stromrechung bezahlen und Gott liefert keinen elektrischen Strom.

Mit Gottvertrauen kann keine Gemeinde am Leben gehalten werden, sondern mit Geld.

Es geht hier um die Notdurft, die Gott durch Manna stillt. Gott sendet nichts was die Form von Manna hat, aber die Gemeinde braucht das Manna.
Wenn du auf Gott vertraust, dann vertraust du darauf, dass Gott in dein Stromnetz den Strom einspeist, wie er Manna vom Himmel geworfen hat.
Gott hat keine einzige Kilowattstunde in das Netz seiner Gemeinden eingespeist, Gott sendet kein Manna, also müssen die Menschen selbst dafür sorgen und du bist darauf als Gemeinde angewiesen, nicht auf Gott.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon bigbird » Do 13. Okt 2011, 12:20

Scardanelli hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Unser lieber Scardi denkt halt immer nur in barer Münze! :mrgreen:

Ja, hier denke ich an das, was die Gemeinde Gottes braucht, aber nicht von Gott erhält. Die Gemeinde Gottes braucht Geld und Gott hat es nicht.
Geld bekommt die Gemeinde Jesu Christi nicht von Gott, sondern vom Menschen.


Da habe ich doch kürzlich was gelesen:

"Gott ist unendlich reich, aber er bewahrt seinen Reichtum in den Geldbeuteln seiner Kinder auf!"

Oder so ähnlich!

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Zur Sklavenzeit in den USA hat eine schwarze Köchin in höherem Alter mit Eifer lesen gelernt, um die Bibel selber lesen zu können. Sie wurde gefragt, was sie mache, wenn sie etwas nicht verstehe.
Ihre Herzensantwort: „Dann sage ich Halleluja und lese weiter, bis was kommt, das ich verstehe!“
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon jeig » Do 13. Okt 2011, 12:21

Scardanelli hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Unser lieber Scardi denkt halt immer nur in barer Münze! :mrgreen:

Ja, hier denke ich an das, was die Gemeinde Gottes braucht, aber nicht von Gott erhält. Die Gemeinde Gottes braucht Geld und Gott hat es nicht.
Geld bekommt die Gemeinde Jesu Christi nicht von Gott, sondern vom Menschen.


Darum gehen die Menschen auch arbeiten, damit sie, unter anderem, Geld verdienen und so wiederum die Gemeinde unterstützen können. :party:

Was dich aber nervt, ist eine gewisse "Hinterlist", wenn ich dem so sagen kann. In einem anderen Zusammenhang könnte man hier von "Wasser predigen und Wein trinken", sprechen.

Du hast die Erfahrung selbst gemacht? Einen Prediger gehört, der gesagt hat "Leute, braucht ihr Geld, betet zu Gott." und am Schluss der Predigt hat derselbe Mensch um Geld für die Gemeinde bei den Gottesdienstbesuchern gebittet?
Ist jemand in Christus , so ist er eine neue Kreatur , das Alte ist vergangen , siehe , Neues ist geworden .
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Scardanelli » Do 13. Okt 2011, 12:23

wolf hat geschrieben: Jetzt bin ich wieder beim minimieren meines Besitzes, weil ich gemerkt habe, das materieller Reichtum überhaupt nicht glücklich macht.Das hier also kein Segen liegt.

Wenn du deinen Besitzt minimieren kannst, wenn du das aushältst – bitte.
Diese buddhistischen Mönche, die minimieren ihren Besitz auch, aber das auf Kosten derer, die das nicht tun.
Dieses Mönchsdasein muss immer erarbeitet werden. Irgendein Mensch muss das zahlen.

Klar kannst du in einem Kloster meditieren und auf einer Holzbank schlafen, aber andere müssen das finanzieren, das Geld dafür anschaffen.

Der Mensch kann auf die Arbeit seiner Hände nicht verzichten und das ist die Arbeit des Menschen und nicht die Arbeit Gottes.

Das leistet der Mensch und nicht Gott.
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