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Gott und das Geld

Was Sie immer schon mal fragen wollten

Moderator: Thelonious

Re: Gott und das Geld

Beitragvon jes_25913 » Do 13. Okt 2011, 12:38

wolf hat geschrieben:
Weil ich, als ich freiberuflich selbstständig wurde auf Gott vertraut habe, das er mir jeden Tag geben wird was ich zum Leben benötige.Und so war es dann auch.Ich habe mir sogar innerhalb von ein paar Jahren einen relativen Reichtum schaffen können ohne mich besonders anzustrengen.

Jetzt bin ich wieder beim minimieren meines Besitzes, weil ich gemerkt habe, das materieller Reichtum überhaupt nicht glücklich macht.Das hier also kein Segen liegt.


Ich komme momentan für mich zu dem Schluß, das der von Gott gesegnet ist, der unabhängig von Wohlstand zufrieden sein kann.
Tätig sein zu können seinen Fähigkeiten entsprechend.


Das ist alles schön zu hören und wahr.
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
"Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er"(Röm 12,7)
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon jes_25913 » Do 13. Okt 2011, 12:48

Scardanelli hat geschrieben:
wolf hat geschrieben: Jetzt bin ich wieder beim minimieren meines Besitzes, weil ich gemerkt habe, das materieller Reichtum überhaupt nicht glücklich macht.Das hier also kein Segen liegt.

Wenn du deinen Besitzt minimieren kannst, wenn du das aushältst – bitte.
Diese buddhistischen Mönche, die minimieren ihren Besitz auch, aber das auf Kosten derer, die das nicht tun.
Dieses Mönchsdasein muss immer erarbeitet werden. Irgendein Mensch muss das zahlen.

Klar kannst du in einem Kloster meditieren und auf einer Holzbank schlafen, aber andere müssen das finanzieren, das Geld dafür anschaffen.


Ja, und warum sollten sie es nicht finanzieren (das gilt auch für die christlichen Orden und Werke) ? - Hast Du die Welt erschaffen?
Die Arbeit ist ein Fluch (1. Mo. 3,17). Von diesem Fluch wird der Mensch erlöst indem er immer mehr aus Gott lebt. Also ist es wert, die zu unterstützen, die auf diesem Weg vorangehen.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon jeig » Do 13. Okt 2011, 13:10

jes_25913 hat geschrieben:Die Arbeit ist ein Fluch (1. Mo. 3,17). Von diesem Fluch wird der Mensch erlöst indem er immer mehr aus Gott lebt. Also ist es wert, die zu unterstützen, die auf diesem Weg vorangehen.


Die Arbeit ist kein Fluch.

Sechs Tage sollst du arbeiten.

Am 7. ruhen.
Ist jemand in Christus , so ist er eine neue Kreatur , das Alte ist vergangen , siehe , Neues ist geworden .
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Scardanelli » Do 13. Okt 2011, 13:16

jes_25913 hat geschrieben:Ja, und warum sollten sie es nicht finanzieren (das gilt auch für die christlichen Orden und Werke) ? - Hast Du die Welt erschaffen?

Du kannst sie finanzieren und der Mensch ist die einzige Macht, die das kann. Wenn der Mensch das nicht finanziert, dann geht es nicht. Gott kann es nicht machen. Gott kann das nicht erschaffen, weil Gott kein Geld hat.
Wenn Mönche meditieren, und sicher auch Nonnen, dann geht das nur, wenn das Menschen finanzieren.
Es gibt keinen Menschen, der nur aufgrund Gottes, ohne seine Mitmenschen leben kann.
Die Arbeit ist ein Fluch (1. Mo. 3,17). Von diesem Fluch wird der Mensch erlöst indem er immer mehr aus Gott lebt. Also ist es wert, die zu unterstützen, die auf diesem Weg vorangehen.

Das mag die Meinung dessen sein, der hier keine Macht ausüben kann.
In der Sphäre der Arbeit hat Gott nichts zu melden.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon bigbird » Do 13. Okt 2011, 13:19

Scardanelli hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Ja, und warum sollten sie es nicht finanzieren (das gilt auch für die christlichen Orden und Werke) ? - Hast Du die Welt erschaffen?

Du kannst sie finanzieren und der Mensch ist die einzige Macht, die das kann. Wenn der Mensch das nicht finanziert, dann geht es nicht. Gott kann es nicht machen. Gott kann das nicht erschaffen, weil Gott kein Geld hat.
Wenn Mönche meditieren, und sicher auch Nonnen, dann geht das nur, wenn das Menschen finanzieren.
Es gibt keinen Menschen, der nur aufgrund Gottes, ohne seine Mitmenschen leben kann.
Die Arbeit ist ein Fluch (1. Mo. 3,17). Von diesem Fluch wird der Mensch erlöst indem er immer mehr aus Gott lebt. Also ist es wert, die zu unterstützen, die auf diesem Weg vorangehen.

Das mag die Meinung dessen sein, der hier keine Macht ausüben kann.
In der Sphäre der Arbeit hat Gott nichts zu melden.


Scardi, wenn ich deine Behauptungen hier so lese, kommt mir ein Zitat in den Sinn, dem ich soeben begegnet bin:

"Gott weiss alles, der Mensch weiss alles besser!" Das gilt wohl insbesondere für Menschen, die aus sich selbst heraus - also ohne Gott - klug und wissend sein wollen.

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Re: Gott und das Geld

Beitragvon jes_25913 » Do 13. Okt 2011, 13:27

jeig hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Die Arbeit ist ein Fluch (1. Mo. 3,17). Von diesem Fluch wird der Mensch erlöst indem er immer mehr aus Gott lebt. Also ist es wert, die zu unterstützen, die auf diesem Weg vorangehen.


Die Arbeit ist kein Fluch.

Sechs Tage sollst du arbeiten.

Am 7. ruhen.


Damit würdest Du 1. Mo. 3,17 widersprechen. Die Texte wurden geschrieben, nachdem der Mensch in Sünde gefallen war und bereits arbeiten musste. Damit wurden dann die Arbeitstage mit den Schöpfungstagen begründet.
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Scardanelli » Do 13. Okt 2011, 13:30

bigbird hat geschrieben: "Gott weiss alles, der Mensch weiss alles besser!" Das gilt wohl insbesondere für Menschen, die aus sich selbst heraus - also ohne Gott - klug und wissend sein wollen.

Wenn wir beim Thema bleiben, dann haben wir zwei Möglichkeiten von Wissen:

Das Geld kommt vom Menschen.
Das Geld kommt von Gott.

Such dir eines von beiden aus und dann kannst du sagen, was davon Wissen vom Mensch ist und was Wissen von Gott?

Wenn ich sage, das Geld kommt vom Menschen, dann ist das wohl Menschenwissen.
Wenn du sagen würdest, das Geld kommt von Gott, dann wäre das wohl das Wissen Gottes.

Es geht nicht darum Gott gegen den Menschen auszuspielen, sondern zu erkennen, wie es ist.
Wenn du meinst, dabei ohne Menschenwissen direkt mit göttlichem ankommen zu können, dann bring es an.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Mäxli » Do 13. Okt 2011, 13:35

jeig hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Die Arbeit ist ein Fluch (1. Mo. 3,17). Von diesem Fluch wird der Mensch erlöst indem er immer mehr aus Gott lebt. Also ist es wert, die zu unterstützen, die auf diesem Weg vorangehen.


Die Arbeit ist kein Fluch.

Sechs Tage sollst du arbeiten.

Am 7. ruhen.

1. Mose 3,17 Und zu Adam sprach er: Weil du auf die Stimme deiner Frau gehört und gegessen hast von dem Baum, von dem ich dir geboten habe: Du sollst davon nicht essen! - so sei der Erdboden deinetwegen verflucht: Mit Mühsal sollst du davon essen alle Tage deines Lebens; und Dornen und Disteln wird er dir sprossen lassen, und du wirst das Kraut des Feldes essen! Im Schweiße deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zum Erdboden, denn von ihm bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren!

Was wir erarbeiten können (und als Geld als Tausch- bzw. Zahlungsmittel weiterverwenden) erarbeiten wir auf der Grundlage unseres heutigen, irdenen Bodens und der ist nun mal gefallen und von Gott verflucht.
Die Konsequenzen dieses Fluches werden dann noch weiter ausgeführt; -> ich schwitze oft bei meiner Arbeit ;)
Die HEUTIGE Arbeit ist verflucht, jeig.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon wolf » Do 13. Okt 2011, 14:24

Scardanelli hat geschrieben:
wolf hat geschrieben: Würde ich jetzt von mir ausgehen würde ich Reginald recht geben weil es bei mir im Leben eigentlich auch so ist.
Weil ich, als ich freiberuflich selbstständig wurde auf Gott vertraut habe, das er mir jeden Tag geben wird was ich zum Leben benötige.Und so war es dann auch.Ich habe mir sogar innerhalb von ein paar Jahren einen relativen Reichtum schaffen können ohne mich besonders anzustrengen.


Du hast deinen relativen Reichtum durch deine freiberufliche Tätigkeit erworben.
Die Gemeinde Gottes lebt nicht davon, auf Gott zu vertrauen, sondern weil du freiberuflich tätig bist und von deinem Geld der Gemeinde Gottes etwas abgibst.

Du kannst von Gottvertrauen keine Stromrechung bezahlen und Gott liefert keinen elektrischen Strom.

Mit Gottvertrauen kann keine Gemeinde am Leben gehalten werden, sondern mit Geld.

Es geht hier um die Notdurft, die Gott durch Manna stillt. Gott sendet nichts was die Form von Manna hat, aber die Gemeinde braucht das Manna.
Wenn du auf Gott vertraust, dann vertraust du darauf, dass Gott in dein Stromnetz den Strom einspeist, wie er Manna vom Himmel geworfen hat.
Gott hat keine einzige Kilowattstunde in das Netz seiner Gemeinden eingespeist, Gott sendet kein Manna, also müssen die Menschen selbst dafür sorgen und du bist darauf als Gemeinde angewiesen, nicht auf Gott.


Ok, das sehe ich auch so.
Mit Vertrauen alleine pasiert nichts.
Gott druckt kein Geld und Jesus hat eigentlich nichts damit zu tun haben wollen und bezeichnet es als ungerecht.
Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist.Auch hat er beim Aufteilen des Erbes den streitenden Brüdern nicht geholfen.
Mit Geld und materiellen Dingen geht alleine der Mensch um.
Genauso falsch empfinde ich auch die Vorgehensweise der Pastoren wie Du sie beschrieben hast.



Wenn du deinen Besitzt minimieren kannst, wenn du das aushältst – bitte.
Diese buddhistischen Mönche, die minimieren ihren Besitz auch, aber das auf Kosten derer, die das nicht tun.
Dieses Mönchsdasein muss immer erarbeitet werden. Irgendein Mensch muss das zahlen.

Klar kannst du in einem Kloster meditieren und auf einer Holzbank schlafen, aber andere müssen das finanzieren, das Geld dafür anschaffen.

Der Mensch kann auf die Arbeit seiner Hände nicht verzichten und das ist die Arbeit des Menschen und nicht die Arbeit Gottes.

Das leistet der Mensch und nicht Gott.


Ich minimiere meinen materiellen Besitz aber ich minimiere nicht mein Tätigsein.
So komme ich in die glückliche Position, dadurch das ich weniger Besitz erhalten muß,freizügiger mit meinem verdientem Geld umzugehen.Was heißt ich kann mehr davon herschenken.
Zuletzt geändert von wolf am Do 13. Okt 2011, 14:56, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon bigbird » Do 13. Okt 2011, 14:27

wolf hat geschrieben:Ok, das sehe ich auch so.
Mit Vertrauen alleine pasiert nichts.Genauso falsch empfinde ich auch die Vorgehensweise der Pastoren wie Du sie beschrieben hast.

Scardi hat ursprünglich von "Evangelisten" geschrieben, nicht von Pastoren - und er meinte vor allem "Fernsehprediger" (schrieb er irgendwo selber).

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Re: Gott und das Geld

Beitragvon wolf » Do 13. Okt 2011, 14:52

SunFox
Nein lieber wolf, Gott liebt keine Geizigen!

1.Korinther 6,9: "Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Lasst euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, Diebe, Geizige, Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes ererben."

Geiz wird von Gott als Ungerechtigkeit bewertet!


Geiz mag eine Ungerechtigkeit sein aber
Gott liebt seine Feinde und wir sollen es ihm gleich tun.
Wo das für den jeweiligen Menschen nach dem Tod endet,darüber möchte ich nicht spekulieren.
Das Gott seine Feinde liebt kann ich ja hier auf dieser Welt beobachten.

Ich bin auch geizig wenn ich mir an der armen Witwe in den Evangelien ,die alles gegeben hat, ein Beispiel nehme.
Ich könnte auch noch mehr geben wenn ich mich dazu überwinden könnte.
Ich habe aber nicht das Gefühl ,das Gott mich deswegen nicht liebt.



wolf hat geschrieben:Er läßt halt seine Sonne scheinen über Gute und Böse.


Und er läßt es auch über alle Regnen! Dieses ist keine Begründung, sondern ein gegebener und normaler Umstand!

Liebe Grüße von SunFox
[/quote]

Dieser normale Umstand ist Grund genug anzunehmen das Gott die Seinen hier auf dieser Welt nicht bevorzugt sondern auch gütig gegenüber seinen Feinden ist.Sie also genauso liebt.
Zuletzt geändert von wolf am Do 13. Okt 2011, 18:11, insgesamt 1-mal geändert.
wolf
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Metropolis79 » Do 13. Okt 2011, 15:45

SunFox hat geschrieben:Unser lieber Scardi denkt halt immer nur in barer Münze! :mrgreen:

Liebe Grüße von SunFox

Das ist ja auch hier das Thema!
Du zitierst auch aus dem At...klar brachten Kain und Abel etwas dem Herrn,Fakt ist aber, dass sie dafür etwas tun mussten
Viehzucht, Ackerbau...das ist Arbeit.
Das Geld, das im Umlauf ist, musste man sich erst verdienen, um es weiter geben zu können.
Darum sind wir ja auch einer vom anderen abhängig-ein miteinander
Klar ich kann auch sagen, ich lass mich von Gott versorgen, setz mich in ein Höhlenloch, bedeck meine Schamzonen mit Blätter und geh in den Wald Beeren pflücken,dann kann ich sagen ja Gott versorgt mich mit dem was er schuf-er leitet mich zu den richtigen Stellen,wo Nahrung wächst-das ist mir dann Segen und mein Leben nur in Gottes Hand
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Metropolis79 » Do 13. Okt 2011, 15:54

wolf hat geschrieben:Jetzt bin ich wieder beim minimieren meines Besitzes, weil ich gemerkt habe, das materieller Reichtum überhaupt nicht glücklich macht.Das hier also kein Segen liegt.

Du hast erkannt-und das finde ich ein Wirken Jesus in einem, dass er selber erkennen lässt.

Man braucht keine Pauluse,die durch Aufruf zum Geben die "Herzen" ;) der Kinder bewegen.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Metropolis79 » Do 13. Okt 2011, 16:04

SunFox hat geschrieben:Nein lieber wolf, Gott liebt keine Geizigen!

Jesus liebte grade diejenigen und hat sich zu denen hinuntergebeugt

Mt 21,31 Wer von den beiden hat des Vaters Willen getan? Sie antworteten: Der erste. Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Die Zöllner und Huren kommen eher ins Reich Gottes als ihr.
Wessen Herz von Jesus(Liebe) bewegt wird, ist nicht mehr geizig
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon jeig » Do 13. Okt 2011, 17:47

Mäxli hat geschrieben:ich schwitze oft bei meiner Arbeit ;)


Rexona hilft! ;)
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon jeig » Do 13. Okt 2011, 17:49

jeig hat geschrieben:Du hast die Erfahrung selbst gemacht? Einen Prediger gehört, der gesagt hat "Leute, braucht ihr Geld, betet zu Gott." und am Schluss der Predigt hat derselbe Mensch um Geld für die Gemeinde bei den Gottesdienstbesuchern gebittet?


Hab ich die Antwort auf diese Frage verpasst?
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon thery » Do 13. Okt 2011, 20:36

Ich versuche mal meine Gedanken zu diesem Thread in Worte zu fassen. Das Gott ohne weiteres imstande wäre mir ein paar Tausend Franken zu machen ist für mich klar. Aber ich habe noch nirgends gehört oder gelesen, geschweige es schon selber erlebt das Gott einfach mal so etwas Materielles wie ein Haus oder ein Auto einfach mal jemandem so hinstellt weil der das gerade braucht oder sich wünscht - Stimmt nicht, einmal habe ich gelesen das jemand sich als Kind eine Eisenbahn gewünscht hat und am nächsten Morgen war sie unter dem Bett. Es kann sie aber auch jemand dort hin getan haben. Ich weiss es nicht. Gibt es solche Geschichten in der Bibel? Ich weiss grad keine. Ich meine nicht Geschichten wie Wasser in Wein verwandeln oder Oelkrüge mit Oel nachfüllen. Ich denke das Geld kommt immer von einem Menschen, auch das Geld das im Fisch war hat sicher vorher jemandem gehört bevor der das verschluckt hat. Ich kann schon Gott um Geld bitten, vielleicht legt er meine Bitte jemandem ins Herzen das sie mir finanziell helfen oder ich bitte jemanden um Geld - aber schlussendlich kommt es immer von einem Menschen, nie von Gott selber. Bei Gott geht es nicht um materielle Sicherheit und er ist auch nicht dazu da unsere materiellen Wünsche zu erfüllen.
Gerade daran wie wir mit Geld und unseren Nächsten umgehen zeigt sich doch an was unser Herz wirklich hängt. Gott zeigt sich durch uns Menschen an unserem Denken und Handeln. Er braucht uns Menschen als seine Werkzeuge um sein Reich hier und jetzt schon sichtbar werden zu lassen.
Ich würde mir wünschen Gott würde den am verhungernden Menschen Manna vom Himmel regnen lassen. Wenn man aber die Hintergründe solcher Hungersnöte mal genauer anschaut sind es immer die Menschen die das den anderen Menschen antun weil sie den Hals nicht vollkriegen. Es ist unsere Verantwortung mit unserem Geld klug umzugehen und nicht nur für uns zu schauen sondern auch für unseren Nächsten.
Was ich verurteile sind Bettelbriefe und/oder Drohungen mit bestimmten Bibelversen um den Gläubigen ein schlechtes Gewissen zu machen und/oder Druck auszuüben um an Geld zu kommen. Wenn Gott sagt das er gute Taten segnet sollte man auch das vertrauen haben das Gott Mittel und Wege findet und zeigt um diese guten Taten auch zu finanzieren. Oder sich mal fragen was genau nötig ist und was es eigentlich gar nicht braucht. Um Gemeinde zu leben braucht es nämlich nicht extra ein Gebäude, viel Räume, Kurse und Schulungen und und und.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon GerhardIngold » Do 13. Okt 2011, 23:59

Scardanelli hat geschrieben:Bei Geldsorgen rät der Evangelist von der Kanzel, der Glaubende soll sich an Gott wenden.
Am Ende einer Evangelisation wendet sich dann derselbe Evangelist an die Zuhörer, sie mögen Geld geben.
Evangelisten wenden sich nicht an Gott alleine, wenn sie Geld brauchen.

Das hat einen einfachen Grund. Gott gibt kein Geld, weil Gott kein Geld machen kann.

Geld kommt immer und ausschließlich vom Menschen, nie von Gott.

Der Gott der Evangelisten kann alles, nur eines kann er gar nicht, er kann kein Geld machen.

Meiner Ansicht nach sollten die Evangelisten dasselbe tun, was sie ihren Zuhörern alleine raten. Sie sollten nur bei Gott um Geld bitten. Sie sollten nicht Menschen, sondern Gott ihre Kontonummer mitteilen.


Zweidrittel der Menschheit haben keinen Zugang zu sauberem Wasser. Eine Milliarde Menschen hungert akut und an den folgen sterben jährlich ca. 50 Millionen Menschen. Wenn Zweidirttel der Menschenheit kaum einen Tauschwert haben, um ihn zu verkaufen, findet Wirtschaft nur bei einem Drittel der Menschheit statt. Von diesem Drittel haben ca. 5% Menschen 95% der existenzszichernden Lebensgüter angehäuft. Wirtschaftkrisen in immer kürzeren Folgen sind daher logisch.

Es ist Zeit, dass auch wir Christen, wir Muslime usw. auf die Strasse gehen und die schreienden Sünden der Könige und neuzeitlichen Könige öffentlich machen.

Gerhard
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Metropolis79 » Fr 14. Okt 2011, 00:44

GerhardIngold hat geschrieben:Es ist Zeit, dass auch wir Christen, wir Muslime usw. auf die Strasse gehen und die schreienden Sünden der Könige und neuzeitlichen Könige öffentlich machen.
Gerhard

Deine Worte "schreienden Sünden der Könige und neuzeitlichen Könige" sagen mir nicht so sonderlich zu.
Denn wir beteiligen uns genau so dabei, wenn wir es fördern durch kaufen und akzeptieren der Situation, und uns leiten lassen vom "Geist der Götter"(den Gottessöhnen und Mächtigen und Gewalten in dieser Welt)

Man kann sich sammeln und dagegen gemeinsam aufstehn (sich erheben) und vortragen, dass es eben nicht so weiter gehn kann....
Das Volk "mault" leider nur zuviel, dann geht es einfach weiter und akzeptiert.
Dann gibt es paar Einzelne, die was unternehmen dagegen, aber sind zu wenig.
Es wird sich ein ( auch geistiges) Königreich gegen das andere erheben......und es wird zum Kampf kommen...
"Der Geist" benötigt einen Körper um handeln zu können , um seine Gedanken zu verwirklichen.
Viele Tropfen bilden "das Meer"
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon SunFox » Fr 14. Okt 2011, 04:07

Metropolis79 hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Nein lieber wolf, Gott liebt keine Geizigen!

Jesus liebte grade diejenigen und hat sich zu denen hinuntergebeugt

Mt 21,31 Wer von den beiden hat des Vaters Willen getan? Sie antworteten: Der erste. Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Die Zöllner und Huren kommen eher ins Reich Gottes als ihr.
Wessen Herz von Jesus(Liebe) bewegt wird, ist nicht mehr geizig


Lieber Metro, was du anderen zum Vorwurf machst, das tätigst du hier doch selbst! Da nimmst du Matthäus 21,31 und ordnest ihm einen ganz neuen Sinn zu und zwar völlig aus dem gegebenen Kontext:

Matthäus 21,28-32: "Was meint ihr aber? Es hatte ein Mann zwei Söhne und ging zu dem ersten und sprach: Mein Sohn, geh hin und arbeite heute im Weinberg. Er antwortete aber und sprach: Nein, ich will nicht. Danach reute es ihn und er ging hin. Und der Vater ging zum zweiten Sohn und sagte dasselbe. Der aber antwortete und sprach: Ja, Herr!, und ging nicht hin. Wer von den beiden hat des Vaters Willen getan? Sie antworteten: Der erste. Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Die Zöllner und Huren kommen eher ins Reich Gottes als ihr. Denn Johannes kam zu euch und lehrte euch den rechten Weg, und ihr glaubtet ihm nicht; aber die Zöllner und Huren glaubten ihm. Und obwohl ihr's saht, tatet ihr dennoch nicht Buße, sodass ihr ihm dann auch geglaubt hättet."

Zu wem sprach hier Jesus?

Vers 23: "Und als er in den Tempel kam und lehrte, traten die Hohenpriester und die Ältesten des Volkes zu ihm und fragten: Aus welcher Vollmacht tust du das und wer hat dir diese Vollmacht gegeben?"

Hier geht es nicht um Geiz, um Geld, um geben oder nicht geben, hier geht es einzig und allein um den Glauben an Gottes Wort, um die Lehre des rechten Weges!

Und Jesus sagt den Hohenpriestern und den Ältesten, das diejenigen die als niedrig im Volk angesehen werden, also die Zöllner und Huren, das diese allgemein Verachteten eher bereit sind Gottes Wort anzunehmen und zu Glauben und damit auch ihr Leben zu ändern und Gott zu weihen als eben sie! Jesus tadelt die unbußfertige Oberschicht!

Aber von Geiz oder so lese ich hier garnichts! Was schriebst du noch gleich an andere: "Und jetzt schau, was du tust...und nicht nur du machst es!" - Auch du machst es, nimmst einen Text aus dem Kontext heraus und gibst ihm einen neuen Sinn nach deiner Meinung wo es hier um Gott und das Geld geht, welcher aber dort garnicht zu finden ist! Es geht um das Annehmen der rechten und gesunden Lehre!

Ich zitierte weiter vorne folgendes Bibelwort:

1.Korinther 6,9: "Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Lasst euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, Diebe, Geizige, Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes ererben."

Und in diesem Text wird dir etwas von der rechten Lehre vermittelt!

Metropolis79 hat geschrieben:Klar ich kann auch sagen, ich lass mich von Gott versorgen, setz mich in ein Höhlenloch, bedeck meine Schamzonen mit Blätter und geh in den Wald Beeren pflücken, dann kann ich sagen ja Gott versorgt mich mit dem was er schuf - er leitet mich zu den richtigen Stellen,wo Nahrung wächst - das ist mir dann Segen und mein Leben nur in Gottes Hand


Klar könntest du das sagen, aber ob es ein Teil der rechten Lehre ist, das bezweifle ich doch sehr stark!

6 Tage sollst du arbeiten und nicht die Hände in den Schoss legen und sagen: "Laß den lieben Gott mal machen!"

Unser lieber Scardi denkt in diesem Thread sehr einseitig, ich fasse es mal kurz zusammen: "Der liebe Gott hat kein Portemonnaie, keinen Geldbeutel, kein Bankkonto und er kann einem deswegen auch nichts geben womit man bezahlen kann, er ist dazu nicht in der Lage! Weil dem so ist, müßen die Gläubigen sich selbst mit dem Nötigen durch ihre Arbeitskraft versorgen und die mit versorgen welche im Amt der Kirche, Gemeinde etc. stehen! Ihren Lohn bezahlt nicht Gott, sondern die arbeitende Schicht der Gläubigen!" - Diese ist wenn auch korrekt, dennoch sehr flach gedacht!

Die Gläubigen sind eine Gemeinschaft, ein Leib, eine Einheit und einer sorgt für den anderen wenn es nötig ist! So wie sich ein Arzt um den Menschen kümmert, so kümmert sich auch ein Pfarrer/Prediger um den Menschen!

Wer käme auf die Idee, das ein Arzt keinen Lohn bräuchte und würde sagen: "Soll er doch arbeiten gehen!"

In dem gleichen Licht muß man es bei Pfarrern/Predigern sehen, sie erfüllen genauso ihre Pflicht wie z.B. Ärzte!

1.Timotheus 5,8: "Wenn aber jemand die Seinen, besonders seine Hausgenossen, nicht versorgt, hat er den Glauben verleugnet und ist schlimmer als ein Heide."

Doch was ist nun mit Gott? Steht ER mit leeren Händen da? Hat ER nichts zu geben?

Scardanelli hat geschrieben: Wenn der Mensch das nicht finanziert, dann geht es nicht. Gott kann es nicht machen. Gott kann das nicht erschaffen, weil Gott kein Geld hat. ... In der Sphäre der Arbeit hat Gott nichts zu melden.


Nehemia 9,18-21: "Und obwohl sie ein gegossenes Kalb machten und sprachen: »Das ist dein Gott, der dich aus Ägyptenland geführt hat«, und große Lästerungen redeten, verließest du sie doch nicht in der Wüste nach deiner großen Barmherzigkeit, und die Wolkensäule wich nicht von ihnen am Tage, um sie auf dem Wege zu führen, noch die Feuersäule in der Nacht, um ihnen auf dem Wege zu leuchten, den sie zogen. Und du gabst ihnen deinen guten Geist, um sie zu unterweisen, und dein Manna versagtest du nicht ihrem Munde und gabst ihnen Wasser, als sie dürstete. Vierzig Jahre versorgtest du sie in der Wüste, sodass ihnen nichts mangelte. Ihre Kleider zerfielen nicht und ihre Füße schwollen nicht an."

Gott kann nicht versorgen?

Was würde es kosten, wenn man nur 100.000 Menschen 40 Jahre mit allem Nötigen versorgt?

Sagen wir mal, das ein Mensch im Monat 1000 € benötigt für Essen und Trinken, Kleidung, für ein Dach über dem Kopf und für gesundheitliche Versorgung und nun rechnen wir einmal:

100.000 Menschen x 1000 € = 100.000.000 €

100.000.000 € x 12 Monate = 1.200.000.000 €

1.200.000.000 € x 40 Jahre = 48.000.000.000 €

48 Milliarden € = 59 Milliarden CHF

Was wäre, wenn das Volk Israel nun aber eine Million Menschen umfaßt hätte?

Gottes "Bankkonto" hat im Überfluss!

Hiob 22,23-30: "Bekehrst du dich zum Allmächtigen und demütigst du dich und tust das Unrecht weit weg von deiner Hütte - wirf in den Staub dein Gold und zu den Steinen der Bäche das Gold von Ofir -, so wird der Allmächtige dein Gold sein und wie Silber, das dir zugehäuft wird. Dann wirst du deine Lust haben an dem Allmächtigen und dein Antlitz zu Gott erheben. Wenn du ihn bitten wirst, wird er dich hören, und du wirst deine Gelübde erfüllen. Was du dir vornimmst, lässt er dir gelingen, und das Licht wird auf deinen Wegen scheinen. Denn er erniedrigt die Hochmütigen; aber wer seine Augen niederschlägt, dem hilft er. Auch wer nicht unschuldig ist, wird errettet werden; er wird errettet um der Reinheit deiner Hände willen."

Der liebe Gott hilflos und Pleite? :roll:

Liebe Grüße von SunFox
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Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Metropolis79 » Fr 14. Okt 2011, 04:22

SunFox hat geschrieben:
Metropolis79 hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Nein lieber wolf, Gott liebt keine Geizigen!

Jesus liebte grade diejenigen und hat sich zu denen hinuntergebeugt

Mt 21,31 Wer von den beiden hat des Vaters Willen getan? Sie antworteten: Der erste. Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Die Zöllner und Huren kommen eher ins Reich Gottes als ihr.
Wessen Herz von Jesus(Liebe) bewegt wird, ist nicht mehr geizig

Lieber Metro, was du anderen zum Vorwurf machst....


Es ging lediglich um deine Aussage, dass Gott keine Geizigen liebt
Er liebt alle Geschöpfe!
Gott liebt den Sünder, aber nicht die Sünde
Jesus ging lediglich gegen die Schriftgelehrten und Pharisäer vor, wegen ihres Verhaltens
Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes..sondern die Kranken!
Die Hure ,als auch die Ehebrecherin gingen ein ins Reich Gottes, weil sie Jesus folgten
Die Schriftgelehrten und Pharisäer hussten das Volk auf und sie riefen: Kreuzigt ihn!
Sein Blut soll über uns und unsere Kinder kommen
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon SunFox » Fr 14. Okt 2011, 04:28

Metropolis79 hat geschrieben:Es ging lediglich um deine Aussage, dass Gott keine Geizigen liebt
Er liebt alle Geschöpfe!
Gott liebt den Sünder, aber nicht die Sünde
Jesus ging lediglich gegen die Schriftgelehrten und Pharisäer vor, wegen ihres Verhaltens


Lieber Metro, Gott liebt nicht den Sünder, er liebt den reuigen Sünder! ;)

Jesus ist zwar für alle Menschen gestorben, aber der Mensch muß dieses schon annehmen!

Wenn ein Hungriger das Brot nicht nimmt was ihm gereicht wird, dann verhungert er!

Und ist ein Geiziger ein reuiger Sünder, wenn er weiterhin geizig bleibt?

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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Metropolis79 » Fr 14. Okt 2011, 04:32

SunFox hat geschrieben:
Metropolis79 hat geschrieben:Und ist ein Geiziger ein reuiger Sünder, wenn er weiterhin geizig bleibt?
Liebe Grüße von SunFox

Deswegen wird Gott ihn weiterhiin lieben und rufen...
Und was heisst hier reuiger Sünder?
Willst du dressierte Hunde wie Hitler oder wie?
Oder zeigst du mit dem Finger ...und lässt den Sünder nicht die Zeit zu erkennen?
Jesus weint über jeden, der ins Verderben rennt ,verzieh jenen, die ihn töteten-du aber bist anders-sorry!
Du forderst den absoluten Gehorsam...und es stinkt!
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon SunFox » Fr 14. Okt 2011, 04:40

Metropolis79 hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:
Metropolis79 hat geschrieben:Und ist ein Geiziger ein reuiger Sünder, wenn er weiterhin geizig bleibt?
Liebe Grüße von SunFox

Deswegen wird Gott ihn weiterhin lieben und rufen...
Und was heisst hier reuiger Sünder?
Willst du dressierte Hunde oder wie?


Ich erinnere dich lieber Metro an folgendes:

1.Korinther 6,9: "Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Lasst euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, Diebe, Geizige, Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes ererben."

1.Timotheus 5,8: "Wenn aber jemand die Seinen, besonders seine Hausgenossen, nicht versorgt, hat er den Glauben verleugnet und ist schlimmer als ein Heide."

Man kann nicht zu Gott kommen und die Hand aufhalten, wenn man selbst seinen Nächsten schlägt!

Was der Mensch sät, das wird er ernten! ;)

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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Metropolis79 » Fr 14. Okt 2011, 04:48

SunFox hat geschrieben:Ich erinnere dich lieber Metro an folgendes:
1.Korinther 6,9: "Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Lasst euch nicht irreführen!

Und was ist das Reich Gottes? :roll:
Das Reich Gottes ist unter uns..

Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr..
........................

16 Und die Stadt ist viereckig angelegt und ihre Länge ist so groß wie die Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr: zwölftausend Stadien. Die Länge und die Breite und die Höhe der Stadt sind gleich. 17 Und er maß ihre Mauer: hundertvierundvierzig Ellen nach Menschenmaß, das der Engel gebrauchte. 18 Und ihr Mauerwerk war aus Jaspis und die Stadt aus reinem Gold, gleich reinem Glas. 19 Und die Grundsteine der Mauer um die Stadt waren geschmückt mit allerlei Edelsteinen. Der erste Grundstein war ein Jaspis, der zweite ein Saphir, der dritte ein Chalzedon, der vierte ein Smaragd, 20 der fünfte ein Sardonyx, der sechste ein Sarder, der siebente ein Chrysolith, der achte ein Beryll, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst. 21 Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, ein jedes Tor war aus einer einzigen Perle, und der Marktplatz der Stadt war aus reinem Gold wie durchscheinendes Glas.


22 Und ich sah keinen Tempel darin;

denn der Herr, der allmächtige Gott, ist ihr Tempel, er und das Lamm.
23 Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, dass sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm. 24 Und die Völker werden wandeln in ihrem Licht; und die Könige auf Erden werden ihre Herrlichkeit in sie bringen. 25 Und ihre Tore werden nicht verschlossen am Tage; denn da wird keine Nacht sein. 26 Und man wird die Pracht und den Reichtum der Völker in sie bringen. 27 Und nichts Unreines wird hineinkommen und keiner, der Gräuel tut und Lüge, sondern allein, die geschrieben stehen in dem Lebensbuch des Lammes.

Und nichts Unreines wird hineinkommen und keiner, der Gräuel tut und Lüge, sondern allein, die geschrieben stehen in dem Lebensbuch des Lammes.
Und er zeigte mir einen Strom lebendigen Wassers, klar wie Kristall, der ausgeht von dem Thron Gottes und des Lammes; 2 mitten auf dem Platz und auf beiden Seiten des Stromes Bäume des Lebens, die tragen zwölfmal Früchte, jeden Monat bringen sie ihre Frucht, und die Blätter der Bäume dienen..." zur Heilung der Völker". 3 Und es wird nichts Verfluchtes mehr sein. Und der Thron Gottes und des Lammes wird in der Stadt sein, und seine Knechte werden ihm dienen 4 und sein Angesicht sehen, und sein Name wird an ihren Stirnen sein. 5 Und es wird keine Nacht mehr sein, und sie bedürfen keiner Leuchte und nicht des Lichts der Sonne; denn Gott der Herr wird sie erleuchten, und sie werden regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Verstehst du, was da steht?

Träum weiter von deinem "Harfenhimmel", von dem du Lohn erwartest!
editiertWach doch endlich auf!
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon SunFox » Fr 14. Okt 2011, 04:58

Metropolis79 hat geschrieben:Willst du dressierte Hunde wie Hitler oder wie?


Das unterstrichene wurde von dir nachträglich noch eingefügt, wo ich gerade in der Beantwortung deines ursprünglichen Wortlautes war!

Jetzt muß ich dich ehrlich fragen, warum du diese Steigerung noch hinein bringen mußtest?

2.Mose 16,28: "Da sprach der HERR zu Mose: Wie lange weigert ihr euch, meine Gebote und Weisungen zu halten?"

Du beschuldigst nicht mich mit deiner Aussage, sondern den HERRN!

Metropolis79 hat geschrieben:Oder zeigst du mit dem Finger ... und lässt den Sünder nicht die Zeit zu erkennen?


editiert Was ist denn wenn der Sünder erkennt?

Na? Hallo?

Metropolis79 hat geschrieben:Jesus weint über jeden, der ins Verderben rennt, verzieh jenen, die ihn töteten - du aber bist anders - sorry!


Klar verzieh Jesus ihnen und warum: "Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!"

Klar ist Jesus über jeden betrübt der in sein Verderben rennt, dennoch gibt es aber auch die, die weiterrennen und nicht umkehren, selbst wenn Jesus noch so laut ruft!

Ist Jesus jetzt schuld daran Herr Chefankläger?

Metropolis79 hat geschrieben:Du forderst den absoluten Gehorsam ... und es stinkt!


Johannes 3,36: "Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm."

Und du billigst jeglichen Ungehorsam und da überlaße ich es dem HERRN, wessen Häufchen ihm angenehmer richt!

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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Metropolis79 » Fr 14. Okt 2011, 05:05

2.Mose 16,28: "Da sprach der HERR zu Mose: Wie lange weigert ihr euch, meine Gebote und Weisungen zu halten?"
Du beschuldigst nicht mich mit deiner Aussage, sondern den HERRN!

editiert
Sunfox-ich bitte dich...schau mal genau hin

editiert
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon SunFox » Fr 14. Okt 2011, 05:08

Metropolis79 hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Ich erinnere dich lieber Metro an folgendes:
1.Korinther 6,9: "Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Lasst euch nicht irreführen!

Und was ist das Reich Gottes? :roll:
Das Reich Gottes ist unter uns..
Träum weiter von deinem "Harfenhimmel", von dem du Lohn erwartest!
Und dann wird es dir wohl Lust bereiten, die Bösen zu richten und in die Hölle zu werfen
Wach doch endlich auf!


Lieber Metro, für dich unterstreiche ich einen anderen Abschnitt:

1.Korinther 6,9: "Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Lasst euch nicht irreführen!

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Re: Gott und das Geld

Beitragvon SunFox » Fr 14. Okt 2011, 05:11

Metropolis79 hat geschrieben:
Gottes Wort hat geschrieben: Und nichts Unreines wird hineinkommen und keiner, der Gräuel tut und Lüge, sondern allein, die geschrieben stehen in dem Lebensbuch des Lammes.

Verstehst du, was da steht?


Ich ja lieber Metro! :baby:

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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Metropolis79 » Fr 14. Okt 2011, 05:17

SunFox hat geschrieben:
Metropolis79 hat geschrieben:
Gottes Wort hat geschrieben: Und nichts Unreines wird hineinkommen und keiner, der Gräuel tut und Lüge, sondern allein, die geschrieben stehen in dem Lebensbuch des Lammes.

Verstehst du, was da steht?


Ich ja lieber Metro! :baby:

Liebe Grüße von SunFox

Lies das ganze Kapitel, nicht nur den Satz
Ich weiss nicht, ist es so schwer zu erkennen?
Schau dir mal die Stadt genauer an und was sie bietet!
Und lies den Text Wort für Wort..

Und dann schau dir mal Jesajas neue erde an

Warum erkennt ihr denn nicht-was da abgeht?
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon SunFox » Fr 14. Okt 2011, 05:31

Ich habe dir schon einmal gesagt, eröffne einen Thread dazu, hier antworte ich dir darauf nicht lieber Metro!

Und auf das andere habe ich dir nur so ausführlich geantwortet, weil auch ein Wolf zum Schaf werden kann!

Die Betonung liegt auf 'kann': "Heute so ihre SEINE Stimme höret, verstocket eure Herzen nicht!"

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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Metropolis79 » Fr 14. Okt 2011, 05:35

SunFox hat geschrieben:Ich habe dir schon einmal gesagt, eröffne einen Thread dazu,

Wozu? Es reicht, wenn man dies liest und Jesaja auch und nur genau darüber sinnt.
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Zuletzt geändert von bigbird am Fr 14. Okt 2011, 09:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon SunFox » Fr 14. Okt 2011, 05:47

Metropolis79 hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Ich habe dir schon einmal gesagt, eröffne einen Thread dazu,

Wozu?


Kannst ja mal die liebe Obrigkeit dazu befragen! ;)

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Re: Gott und das Geld

Beitragvon SunFox » Fr 14. Okt 2011, 05:52

Apostelgeschichte 20,28-32: "So habt nun Acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist eingesetzt hat zu Bischöfen, zu weiden die Gemeinde Gottes, die er durch sein eigenes Blut erworben hat. Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied reißende Wölfe zu euch kommen, die die Herde nicht verschonen werden. Auch aus eurer Mitte werden Männer aufstehen, die Verkehrtes lehren, um die Jünger an sich zu ziehen. Darum seid wachsam und denkt daran, dass ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht abgelassen habe, einen jeden unter Tränen zu ermahnen. Und nun befehle ich euch Gott und dem Wort seiner Gnade, der da mächtig ist, euch zu erbauen und euch das Erbe zu geben mit allen, die geheiligt sind."

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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Metropolis79 » Fr 14. Okt 2011, 06:07

SunFox hat geschrieben:.....die Verkehrtes lehren, um die Jünger an sich zu ziehen.
Liebe Grüße von SunFox

Das ist schon längst geschehn..zeigt uns die Geschichte des Christentums(der Kirchen)
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Zuletzt geändert von bigbird am Fr 14. Okt 2011, 09:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Metropolis79 » Fr 14. Okt 2011, 06:31

SunFox hat geschrieben:Lieber Metro, Gott liebt nicht den Sünder, er liebt den reuigen Sünder! ;)
Jesus ist zwar für alle Menschen gestorben, aber der Mensch muß dieses schon annehmen!

Blöd gelaufen für die, die ihn nie kannten und ihn nicht annehmen konnten.
Ja ich weiss, die..werden anders "gerichtet", fragt sich nur nach was :roll:
Heilung konnten die leider nie erfahren, war leider kein Jesus da.
Es ist echt traurig, das Ganze
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon SunFox » Fr 14. Okt 2011, 06:42

Metropolis79 hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Lieber Metro, Gott liebt nicht den Sünder, er liebt den reuigen Sünder! ;)
Jesus ist zwar für alle Menschen gestorben, aber der Mensch muß dieses schon annehmen!

Blöd gelaufen für die, die ihn nie kannten und ihn nicht annehmen konnten.
Ja ich weiss, die..werden anders "gerichtet", fragt sich nur nach was :roll:
Heilung konnten die leider nie erfahren, war leider kein Jesus da.
Es ist echt traurig, das Ganze


Sprüche 24,12-20: "Sprichst du: »Siehe, wir haben's nicht gewusst!«, fürwahr, der die Herzen prüft, merkt es, und der auf deine Seele Acht hat, weiß es und vergilt dem Menschen nach seinem Tun. Iss Honig, mein Sohn, denn er ist gut, und Honigseim ist süß deinem Gaumen. So ist Weisheit gut für deine Seele; wenn du sie findest, wird dir's am Ende wohlgehen, und deine Hoffnung wird nicht umsonst sein. Laure nicht als Gottloser auf das Haus des Gerechten; zerstöre seine Wohnung nicht, denn ein Gerechter fällt siebenmal und steht wieder auf, aber die Gottlosen versinken im Unglück. Freue dich nicht über den Fall deines Feindes, und dein Herz sei nicht froh über sein Unglück; der HERR könnte es sehen und Missfallen daran haben und seinen Zorn von ihm wenden. Erzürne dich nicht über die Bösen und ereifre dich nicht über die Gottlosen; denn der Böse hat nichts zu hoffen, und die Leuchte der Gottlosen wird verlöschen."

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Re: Gott und das Geld

Beitragvon Metropolis79 » Fr 14. Okt 2011, 06:47

SunFox hat geschrieben:
Sprüche 24,12-20: ......
Liebe Grüße von SunFox

Ja und? Was du da zeigst ist gerichtet an das Volk dieses Gottes Israels
Was haben die davon, die ihn nicht kannten?
Traurig ist das, dass die keine Bibel hatten und keine Psalme, su mussten sie ohne Jesus und Bibel durch finstere Tal-tarurig
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Re: Gott und das Geld

Beitragvon SunFox » Fr 14. Okt 2011, 06:53

Metropolis79 hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:
Sprüche 24,12-20: ......
Liebe Grüße von SunFox

Ja und? Was du da zeigst ist gerichtet an das Volk dieses Gottes Israels
Was haben die davon, die ihn nicht kannten?
Traurig ist das, dass die keine Bibel hatten und keine Pslame, su mussten sie iohne Jesus ud Bibel durch finstere Tal-tarurig


Sprichst du: »Siehe, wir haben's nicht gewusst!«, fürwahr, der die Herzen prüft, merkt es, und der auf deine Seele Acht hat, weiß es und vergilt dem Menschen nach seinem Tun.

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Beitragvon Metropolis79 » Fr 14. Okt 2011, 06:58

Siehe, wir haben's nicht gewusst!«, fürwahr, der die Herzen prüft, merkt es, und der auf deine Seele Acht hat, weiß es und vergilt dem Menschen nach seinem Tun

Aha, jetzt gehts ums prüfen der Herzen und seinem Tun-ok...dann brauchen wir keinen Jesus?
Wenn die keinen Jesus brauchten, die ihn nie kannten,wozu kam er?
Sunfox-bitte!

Jesus kam um das Reich Gottes zu verkünden und zu heilen-er kam aber nur in das Haus Isreal...die andren Länder wussten nicht davon.

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