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Wo sind wir, wenn wir sterben?

Was Sie immer schon mal fragen wollten

Moderator: doro

Re: Wo sind wir, wenn wir sterben?

Beitragvon onThePath » Mo 9. Okt 2017, 10:00

Hallo jes_

Solche Erlebnisse die in einer völlig anderen Welt sich ereignen als die wir kennen, sind ja unausweichlich für Denjenigen. Und eine erlebte geistige Klarheit und Frieden sind oft auch Merkmale. Es gibt allerdings auch das Gegenteil: Die Höllenerlebnisse.

Es bleibt also oft unklar ob der Erlebende die ganze Wahrheit über sich selber erfährt. Er kann sich Illusionen aufbauen wo er nach seinem Tod landen wird.

Bei echt Sterbenden tut sich bisweilen auch der Himmel auf. Diese Erlebnisse sprechen von Engeln oder Dämonen , jenachdem, die auf den Sterbenden warten.

jes_ wir beide kommen ja auch zu einer unterschiedlichen Wertung der Nahtoderlebnisse in Bezug auf den Wahrheitsgehalt der Bibel.

LG otp
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Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Wo sind wir, wenn wir sterben?

Beitragvon Gnu » Mo 9. Okt 2017, 10:10

Wir haben ein multiples Problem. Niemand sagt uns, was wahr ist, und diejenigen, die es uns sagen könnten, werden vom Herrscher der Erde unterdrückt. So müssen wir als Sklaven leben, haben aber die Verheissung einer Erlösung. Es gibt einen Weg, innerhalb der Sklavengesellschaft das Leben ertragen zu können, nur wollen den die wenigsten gehen. Es ist einfacher, sich mit Schmerzmitteln zu betäuben, als gesund zu werden.
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Re: Wo sind wir, wenn wir sterben?

Beitragvon jes_25913 » Mo 9. Okt 2017, 11:51

onThePath hat geschrieben:Hallo jes_

Solche Erlebnisse die in einer völlig anderen Welt sich ereignen als die wir kennen, sind ja unausweichlich für Denjenigen. Und eine erlebte geistige Klarheit und Frieden sind oft auch Merkmale. Es gibt allerdings auch das Gegenteil: Die Höllenerlebnisse.

Es bleibt also oft unklar ob der Erlebende die ganze Wahrheit über sich selber erfährt. Er kann sich Illusionen aufbauen wo er nach seinem Tod landen wird.

Bei echt Sterbenden tut sich bisweilen auch der Himmel auf. Diese Erlebnisse sprechen von Engeln oder Dämonen , jenachdem, die auf den Sterbenden warten.

jes_ wir beide kommen ja auch zu einer unterschiedlichen Wertung der Nahtoderlebnisse in Bezug auf den Wahrheitsgehalt der Bibel.

LG otp


Zunächst einmal wurde festgestellt, dass alle Nahtoderlebnisse Gemeinsamkeiten haben: den Tunnel, das liebevolle Licht, das Tableau des vergangenen Lebens in dem alle Geschehnisse bewertet werden.

Diese Gemeinsamkeiten können deshalb nicht in der Individualität ihre Ursache haben, sondern nur in der allgemein-menschlichen Konstitution.

Wenn jemand im Nahtoderlebniss negatives erfährt, so ist das natürlich im Persönlichen begründet. Das kann einerseits davon herrühren, dass sich seine Seele nur ungenügend vom Körper gelöst hat und er jetzt die Schmerzen des Körpers noch geistig-seelisch erlebt, oder eben auch dadurch, dass die Depressionen (bei einem Selbstmord) ihm noch das Gemüt verfinstern oder aber auch, dass das eigene Leben als nichtig erkannt wird.

Der Tod selbst verändert ja nicht den Menschen. Die Kräfte, die in seiner Seele leben sind immer noch die gleichen, wie zuvor. Und so hängt eben davon ab, was man erlebt. Wie im irdischen Leben ja auch. Wenn natürlich manche irdischen Begierden noch stark sind, kann man sie nach dem Tod nicht mehr befriedigen. Das ruft wie auch im irdischen Leben (wenn man gehindert ist, sie zu befriedigen) seelischen Schmerz hervor.

LG,
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Re: Wo sind wir, wenn wir sterben?

Beitragvon onThePath » Mo 9. Okt 2017, 12:49

Klar dass wir uns irgendwo auseinander bewegen mit unseren Beurteilungen.

Wesentlich wird es damit, was der Mensch nach dem Tod erlebt in Abhängigkeit ob er gut oder böse war. Dann gibt es mit Sicherheit Unterschiede. Ein schlechter Mensch wird gar nicht die Herrlichkeit des Himmels schauen und auch nicht ertragen können. Bei aller Freundlichkeit die ihm im Himmel begegnet: Er kann nichts damit anfangen. Er wird angezogen von der Gottferne. Die ist in seinem Wesen, ist sein Wesen geworden.

Solche Dinge sind wesentlich.

LG otp
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Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Wo sind wir, wenn wir sterben?

Beitragvon jes_25913 » Mo 9. Okt 2017, 14:40

onThePath hat geschrieben:Klar dass wir uns irgendwo auseinander bewegen mit unseren Beurteilungen.

Wesentlich wird es damit, was der Mensch nach dem Tod erlebt in Abhängigkeit ob er gut oder böse war. Dann gibt es mit Sicherheit Unterschiede. Ein schlechter Mensch wird gar nicht die Herrlichkeit des Himmels schauen und auch nicht ertragen können. Bei aller Freundlichkeit die ihm im Himmel begegnet: Er kann nichts damit anfangen. Er wird angezogen von der Gottferne. Die ist in seinem Wesen, ist sein Wesen geworden.

Solche Dinge sind wesentlich.

LG otp


Ja, da gebe ich Dir recht. Der wesentliche Unterschied ist zwischen bösen und guten Menschen. Nur, wer ist böse und wer ist gut? - Die meisten Menschen sind doch beides.

LG,
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