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Nahtod

Was Sie immer schon mal fragen wollten

Moderator: Thelonious

Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon Naqual » Mo 9. Nov 2009, 08:41

alegna hat geschrieben:Gott verändert Dich automatisch, wenn Du ja gesagt hast.


Hi Alegna,

wie konkret stellst Du Dir das vor? Zu was sagt man ja?
Was heißt automatisch?

Theoretisch haben wir eine Geschichte des Christentums bis zum heutigen Tag, in der die meisten immer "Ja" gesagt haben. Von "Automatik" ist da nicht allzuviel zu sehen.
Im NT steht: es werden nicht alle zum Vater kommen, die gesagt haben "Herr! Herr!" (Dein Ja), sondern die, die den Willen meines Vaters getan haben.
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon alegna » Mo 9. Nov 2009, 08:46

Hi, Naqual
Ich denke nicht dass ich Dir hier sagen muss, was ich mit ja sagen meine, gell. Ich spreche nicht vom Herr, Herr sagen, ich spreche schon von der Annahme Jesus Christus als meinen persönlichen Erlöser und Heiland als den Sohn Gottes, der für mich und Dich ans Kreuz gegangen ist, zur Vergebung unserer Schuld. Aber das weisst Du schon, nehme ich an, auch wenn Du das für Dich anders siehst.
Psalm 100,5 Denn der HERR ist freundlich, und seine Gnade währet ewig und seine Wahrheit für und für.
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon schupfermaus » Mo 9. Nov 2009, 10:28

alegna hat geschrieben:Und anhand von was prüfst Du, ob dieser Traum tatsächlich von Gott stammt, denn dass dem so ist bezweifle ich stark. Gott würde Dir niemals etwas zeigen, das entgegen ihm steht.

hallo alegna

ich denke mal,auch in der bibel lässt sich einiges finden von wiedergeburt.
wie prüfe ich obs der wahrheit entspricht?
ich spürte die liebe ,die liebe gottes! :umarm:
und wie prüfst du das was in der bibel steht ob sie der wahrheit entspricht?


lg,maus
Zuletzt geändert von schupfermaus am Mo 9. Nov 2009, 10:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon schupfermaus » Mo 9. Nov 2009, 10:41

alegna hat geschrieben:Diese Einheit kannst Du jetzt heute sofort haben, es braucht keine weitere Leben, denn die gibt es nicht. Sag heute ja und Du kannst erleben, was bedingungslose Liebe ist.

ist das nicht ein bischen zu einfach?
einfach nur ja zu sagen und alles ist gut oder wird gut ohne an sich zu arbeiten,ohne seine einstellung zu ändern?

Gott verändert Dich automatisch, wenn Du ja gesagt hast.

wenn das so wäre,hätten menschen keinen eigenen willen!

Hast Du denn erkannt welche Liebe Gott für Dich bereit hält?

nein,denn dazu ist ein mensch nicht in der lage....gott in seiner ganzen liebe zu erkennen....ich bin nicht allwissend....

Wenn Du ja gesagt hast zu Jesus, genügt das erstmal vollauf, dann kannst auch Du sagen, ich bin bereit für die Ewigkeit. Es gibt kein weiteres Leben, dies ist eine Lüge des Teufels.

und woher weist du das,das dies eine lüge des teufels ist?

Es ist richtig, dass wir noch viel zu lerenen haben und Gott hilft uns uns darin zu verändern. Wir sind niemals vollkommen, nur Jesus ist vollkommen. Aber es gibt kein weiteres Leben, hier und jetzt hast Du die Gelegenheit ja zu sagen, dies solltest Du nicht verpassen.

erst sagst du,gott verändert uns und jetzt sagst du er hilft uns nur dabei?
bitte was denn jetzt?
nein du hast recht,menschen können nicht vollkommen sein,aber sie können darann arbeiten das ihre seelen zur vollkommenheit gelangt.
ich tue mein möglichstes,das ich hier auf erden dazu lerne,aber wenn so sein sollte,so werde ich halt noch mal kommen müssen,weil mich mein eigener wille darann gehintert hat alles auf einmal zu erkennen und daraus zu lernen für die ewigkeit.

liebe grüße,regina
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon Naqual » Mo 9. Nov 2009, 10:47

alegna hat geschrieben:Ich denke nicht dass ich Dir hier sagen muss, was ich mit ja sagen meine, gell. Ich spreche nicht vom Herr, Herr sagen, ich spreche schon von der Annahme Jesus Christus als meinen persönlichen Erlöser und Heiland als den Sohn Gottes, der für mich und Dich ans Kreuz gegangen ist, zur Vergebung unserer Schuld.


Wenn ich meine Schuld auf jemanden anderen abwälze verändere ich mich automatisch zum Guten? Wieso? Denn der beschriebene Vorgang ist ja selbst schon egoistisch.
Anders herum gefragt: warum verändert die Betrachtung des Bösen und seine (vermeintliche) Auflösung automatisch zum Guten?
Das, was verändert ist alleinig die Liebe Gottes. Die Erlösung vom Bösen haftet dem an, dass ich die Liebe Gottes in mir spüre und aktiv durch mich wirken lasse.

Das Streben nach Vergebung der Schuld wiederum ist nur, dass man der Angst vor der Strafe für Schuld entkommen will. Es geht hierbei nicht darum, dass man wirklich darunter leidet, jemand anderem Liebloses getan zu haben (dies wäre Buße und Erkenntnis zur Umkehr). Man denkt aus der Angst heraus bestraft zu werden. Dies ist aber eine völlig ungenügende Motivation, zu lieben. Man kann nicht lieben, weil man Angst hat. Sowenig wie man lieben befehlen kann.
Selbst, wenn mir alle Schuld vergeben wäre und ich wäre noch ohne Liebe: was wollte ich dann bei Gott?
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon Naqual » Mo 9. Nov 2009, 10:56

schupfermaus hat geschrieben:nein du hast recht,menschen können nicht vollkommen sein,aber sie können darann arbeiten das ihre seelen zur vollkommenheit gelangt.
ich tue mein möglichstes,das ich hier auf erden dazu lerne,


(Anmerkung, kein Widerspruch. ;) )
Die Erkenntnis der Unvollkommenheit des Menschen ist keine wirkliche Erkenntnis. Es ist offensichtlich und wird weder von Gläubigen noch Nichtgläubigen abgestritten.
Der "mentale Ritus" einiger verstehe ich so:
man "erkennt", dass alle Menschen Sünder sind (unvollkommen)
das ist eine tolle Einsicht bei einem selbst, weil man ist in guter Gesellschaft aller. Also eigentlich nicht weiter schlimm. (Selbst die Pharisäer lehrten nicht ihre Vollkommenheit)
also braucht man dann Hilfe,
jetzt gehts aber ersteinmal nicht darum, die Sünde zu überwinden
sondern dass die Sünde nicht angerechnet wird,
deswegen glaubt man dann an die Abnahme der Schuld.
Und hieraus entstünde dann quasi aus Dankbarkeit die Veränderung des Menschen.

Der Punkt ist, dass all diese Schritte von der Mehrheit im Christentum "geglaubt" werden. Und trotzdem verändern sie sich nicht. (Die Ausnahmen sind so selten, dass man sie zu den Heiligen rechnen kann)

Wenn ein Serieneinbrecher vor dem Richter steht und dieser spricht ihn frei. Wie entsteht nun eine so starke Dankbarkeit, dass er weiterhin straffrei bleibt?
Wenn ich fragen würde, warum Gott in seiner Liebe straft, käme sofort die Antwort, weil die Strafe Voraussetzung unserer Besserung ist. Gott straft aus Liebe, wie ein irdischer Vater sein Kind. Auf einmal will man aber die Nichtanrechnung der Sünde. Man verzichtet also auf seine Besserung?
Auf der Ebene betrachtet, wie wir "psychologisch funktionieren" gehen einige zentrale Dogmen schlicht nicht auf.
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon alegna » Mo 9. Nov 2009, 11:23

Naqual hat geschrieben:Der Punkt ist, dass all diese Schritte von der Mehrheit im Christentum "geglaubt" werden. Und trotzdem verändern sie sich nicht. (Die Ausnahmen sind so selten, dass man sie zu den Heiligen rechnen kann)

Das ist nicht richtig, Naqual, jeder Christ ist in der ständigen Veränderung durch Gott, nur wird von den Menschen verlangt, dass ein gläubiger Christ von Null auf Hundert, absolut Fehlerfrei ist und dies ist so gar nicht möglich. Wenn Du Dich mal intensiv mit einem Christen unterhalten würdest, würde er Dir viel von dem erzählen was sich in seinem Leben verändert hat. Nochmals Vollkommenheit wird nie ein Mensch erreichen, auch ein sogenannt Heiliggesprochener nicht.
Naqual hat geschrieben:Wenn ein Serieneinbrecher vor dem Richter steht und dieser spricht ihn frei. Wie entsteht nun eine so starke Dankbarkeit, dass er weiterhin straffrei bleibt?
Wenn ich fragen würde, warum Gott in seiner Liebe straft, käme sofort die Antwort, weil die Strafe Voraussetzung unserer Besserung ist. Gott straft aus Liebe, wie ein irdischer Vater sein Kind. Auf einmal will man aber die Nichtanrechnung der Sünde. Man verzichtet also auf seine Besserung?
Auf der Ebene betrachtet, wie wir "psychologisch funktionieren" gehen einige zentrale Dogmen schlicht nicht auf.

Wenn ein Serieneinbrecher sich zu Jesus bekehrt wird er sich bemühen straffrei zu bleiben, weil er das möchte, da die Liebe Gottes in umfängt und leitet und in seiner Wahrheit weiterbringt. Gott lasst den Gläubigen erkennen wo er versucht ist in die Sünde zu gehen.
Kein Christ verzichtet auf Besserung, das geht gar nicht.
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon schupfermaus » Mo 9. Nov 2009, 11:40

hallo naqual
Naqual hat geschrieben:
(Anmerkung, kein Widerspruch. ;) ).

danke... :clap:

Der Punkt ist, dass all diese Schritte von der Mehrheit im Christentum "geglaubt" werden. Und trotzdem verändern sie sich nicht. (Die Ausnahmen sind so selten, dass man sie zu den Heiligen rechnen kann)

ja,das sehe ich heute auch so.
viele menschen versuchen sich nicht zu ändern,eben an sich zu arbeiten,zu erkennen was man falsch denkt oder macht....eben weil sie an die vergebung der sünden glauben weil sie denken jesus ist für ihre sünden gestorben.
aber ich denke das ist ein trugschluß,jeder wird einmal nach seinem handeln gerichtet...
eben wie jesus sagte,richtet nicht damit ihr nicht gerichtet werdet...
was ihr einem meiner brüder getann habt...
usw...


Wenn ein Serieneinbrecher vor dem Richter steht und dieser spricht ihn frei. Wie entsteht nun eine so starke Dankbarkeit, dass er weiterhin straffrei bleibt?

keine,oder?
Wenn ich fragen würde, warum Gott in seiner Liebe straft, käme sofort die Antwort, weil die Strafe Voraussetzung unserer Besserung ist. Gott straft aus Liebe, wie ein irdischer Vater sein Kind. Auf einmal will man aber die Nichtanrechnung der Sünde. Man verzichtet also auf seine Besserung?
Auf der Ebene betrachtet, wie wir "psychologisch funktionieren" gehen einige zentrale Dogmen schlicht nicht auf

wenn mich heute jemannd fragen würde,was würdest du ändern in deinen leben wenn du noch mal anfangen könntest es neu zu leben?
ich würde sagen ,nichts,denn durch dieses leben ,durch hoch und tiefs habe ich viel gelernt, das mir heute vieles in einen anderen blickwinkel erscheinen lässt als wenn ich nur tolle tage leben hätte dürfen.
eben ich habe daraus gelernt,es war nicht sinnlos...dieses leben!

liebe grüße,regina
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon Naqual » Mo 9. Nov 2009, 12:31

alegna hat geschrieben:
Naqual hat geschrieben:Der Punkt ist, dass all diese Schritte von der Mehrheit im Christentum "geglaubt" werden. Und trotzdem verändern sie sich nicht. (Die Ausnahmen sind so selten, dass man sie zu den Heiligen rechnen kann)

Das ist nicht richtig, Naqual, jeder Christ ist in der ständigen Veränderung durch Gott, nur wird von den Menschen verlangt, dass ein gläubiger Christ von Null auf Hundert, absolut Fehlerfrei ist und dies ist so gar nicht möglich. Wenn Du Dich mal intensiv mit einem Christen unterhalten würdest, würde er Dir viel von dem erzählen was sich in seinem Leben verändert hat. Nochmals Vollkommenheit wird nie ein Mensch erreichen, auch ein sogenannt Heiliggesprochener nicht.


Ich habe sehr lange sogar unter hauptberuflichen Christen gelebt, in einer Lebens- und Glaubensgemeinschaft. Ich kannte darüber hinaus viele Gemeinden und Christen. Auch heute noch. Sehr lange habe ich unter absolut ungläubigen Menschen gelebt. Es war - gemessen an der Liebe im Verhalten - kein Unterschied. Überhaupt keiner. Teils habe ich sogar Erlebnisse, wo Gläubige anderer Religionen besser abschnitten. Und an mir selbst hatte ich auch erfahren, dass die normale christliche Religion keine Änderung bewirkt. Das stimmt (mich jedenfalls) skeptisch.
Und ein Blick in die Geschichte des Christentums ist alles andere als die Märtyerromantik, wie sie offiziell vermittelt wird.
Deswegen provoziert mich auch Deine Aussage der "automatischen Änderung" so. Einfach, weil es meinen Erfahrungen widerspricht.
Und erst gestern hatte ich ein Gespräch mit einer sehr gläubigen Christin und ihrer Fassunglosigkeit, wie hochengagierte Christen sich in der Nachbarschaft bis aufs Messer öffentlich bekriegen.
Mir geht's auch nicht um Vollkommenheit, sondern um die religiösen Grundlagen wirklicher Veränderung. Etliche Dogmen stehen dem aus meiner Sicht entscheidend im Wege. Deswegen greift es auch zu kurz, mich als Nichtchrist zu sehen. Ich "gehöre dazu", wenn auch - gemessen an den Glaubenssätzen - sicher am Rande der Christenheit.

Naqual hat geschrieben:Wenn ein Serieneinbrecher vor dem Richter steht und dieser spricht ihn frei. Wie entsteht nun eine so starke Dankbarkeit, dass er weiterhin straffrei bleibt?
Wenn ich fragen würde, warum Gott in seiner Liebe straft, käme sofort die Antwort, weil die Strafe Voraussetzung unserer Besserung ist. Gott straft aus Liebe, wie ein irdischer Vater sein Kind. Auf einmal will man aber die Nichtanrechnung der Sünde. Man verzichtet also auf seine Besserung?
Auf der Ebene betrachtet, wie wir "psychologisch funktionieren" gehen einige zentrale Dogmen schlicht nicht auf.

Wenn ein Serieneinbrecher sich zu Jesus bekehrt wird er sich bemühen straffrei zu bleiben, weil er das möchte, da die Liebe Gottes in umfängt und leitet und in seiner Wahrheit weiterbringt. Gott lasst den Gläubigen erkennen wo er versucht ist in die Sünde zu gehen.
Kein Christ verzichtet auf Besserung, das geht gar nicht.


Es geht nicht um das Wollen und Erklären, sondern um das, was tatsächlich passiert. Natürlich sagt jeder Christ, er sei auf dem Weg. Dann müsste es aber einen Unterschied bei den Ergebnissen machen. Nicht in Vollkommenheit. Aber wenn in Ländern mit überwiegend christlicher Bevölkerung die gleiche Quote an Straftaten ist, wie in nichtchristlichen Ländern, gibt MIR das zu denken. Und ich halte das auch nicht für verkehrt.
Im übrigen war meine Frage gar nicht auf den Glauben gezielt, weil Deine Antwort hier ein wenig auswich, in dem Du den Glauben an Jesus bei dem Delinquenten eingebaut hast. Es geht darum, woher nimmt man die wirkliche Motivation und Kraft zu tatsächlicher Veränderung. Das ist eine Herausforderung! (Auch für mich)
Wenn das NT schreibt, "an den Werken werdet ihr sie erkennen", dann scheint meine Einstellung, nachzuschauen, wie dem so tatsächlich ist, auch nicht verkehrt zu sein. Den "echter Glaube" (was immer dies ist) kann sich nur dadurch auszeichnen, dass wir "gute Menschen" vor uns haben, die man an der Liebe zu den Nächsten an ihren Werken erkennt.

Im Kreuz (in der üblichen Auffassung) finde ich nun etwas, was für mich als Motivation nicht aufgeht. Das liegt daran, dass es widersprüchlich auf unsere Gefühle wirkt. Nimm die Liebe Gottes am Kreuz. In Bezug auf den Sohn hast Du die "selbstlose Liebe", gleichzeitig in Bezug auf den Vater aber den rächenden Gott, der besänftigt werden muss. Für mich ist dies ein Widerspruch, der verhindert, im eigenen Inneren die durchdringende, reine Liebe Gottes wirklich wahrzunehmen. Denn diese ist kompromisslos und un-bedingt!
Wenn Du die Liebe Gottes intensiv in Dir spürst, gibt es auch keinen Unterschied mehr zwischen "Liebe empfangen" von Gott und "Liebe geben durch die Liebe Gottes" alles fällt in einem Moment der Wahrnehmung zusammen und ist eins. REINE Liebe. In der Wahrnehmung dieser Liebe sehe ich gestaltende Kraft.

Die reine Liebe am Kreuz finde ich nur in dem Umstand, dass mich Jesu Liebe so beindruckt, dass ich selbst ihn ans Kreuz folgen will. Wenn ich bei Zweiterem zaudere, nehme ich die Tat Jesu nicht ernst genug. An dieser Stelle habe ich tatsächlich die Vollkommenheit. Aber die Kraft wirkt trotzdem - soweit ich sie zulasse. In dem Fall ist sie ungeteilt.
Wenn ich mit meinen Sünden Jesus zum Ausgleich ans Kreuz nagele, sündige ich hierdurch bereits im Moment der Vorstellung. Denn in der so vorgestellten Annahme des Kreuzes brauche ich die Lieblosigkeit vollzogen am Anderen.
Nachvollziehbar, was ich meine?
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon SunFox » Mo 9. Nov 2009, 18:19

Naqual hat geschrieben:
Leuchte hat geschrieben:Gott sagte, jede Art der Geisterbeschwörung sei eine Sünde. Ob nun ich mit dem Geist ein Spielchen treibe, oder der Geist mit mir und ich es bewillige, sehe ich keinen Unterschied. Gott würde es ohne weiteres nicht mit dem Tod bestrafen, wenn es nicht schlimm wäre.


Es gibt nicht viele Stellen in der Bibel, bei der das Gespräch mit den Geistern von Toten eine Rolle spielt. Bekannt z.B. die Stelle, in der von einer Frau, der Geist des verstorbenen Samuel heraufholt. Dieser beschwert sich, in seiner Ruhe gestört zu sein. d.h. da hinter liegt die Vorstellung, dass die Verstorbenen (zumindest ab einem bestimmten Zeitpunkt) in einem Ruhezustand sind, den die Toten als solche für richtig empfinden.


Hallo lieber Naqual, wie du selbst feststellst:

Naqual hat geschrieben:Ist es eigentlich die einzige Stelle. Denn sonst ist von ganz anderen "Geistern" die Rede.


handelt es sich um eine Ausnahmesituation die wir in der Bibel geschildert bekommen! ;)

Können wir denn nun darauf bauen, das dieses hilfreich ist bezüglich von Nahtoderlebnissen?

Hier wird auf die Begebenheit mit der Hexe von Endor näher eingegangen!

Liebe Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon Naqual » Mo 9. Nov 2009, 19:43

SunFox hat geschrieben:handelt es sich um eine Ausnahmesituation die wir in der Bibel geschildert bekommen! ;)

Können wir denn nun darauf bauen, das dieses hilfreich ist bezüglich von Nahtoderlebnissen?

Hier wird auf die Begebenheit mit der Hexe von Endor näher eingegangen!


Hi Sunfox,

danke für den Link, aber nach kurzer Sichtung musste ich feststellen, dass hier Grundlagen vernünftiger Exegesse außer Acht gelassen werden.
z.B.
Offenbarung 16:14 Denn es sind Geister der Teufel, die tun Zeichen...

Man reißt also einen Vers aus dem NT aus dem Zusammenhang, der auf recht viele Sachverhalte zutrifft bzw. zutreffen könnte und niemand diesen dann eher assoziativ her, um eine Vers aus dem AT auszulegen. In der Offenbarung dreht es sich zudem um ein zukünftiges Ereignis in einem ganz bestimmten Kontext.
Die "platte Aussage", dass böse Geister Zeichen tun gibt auch kaum etwas her, denn auch Jesus und die Jünger taten Zeichen. Also kann man es nicht herumdrehen und sagen, wer Zeichen tut, hat böse Geister.

Die einzige AT-Stelle, wo mit einem Verstorbenen in Kontakt getreten wird (nach der Darstellung), gibt interpretativ nicht so viel her. Der bei der "Hexe" Ratsuchende machte nach dem Kontext noch ganz andere schwere Fehler (er vertraute Gott und den Seinen nicht).

Mit Nahtoderlebnissen hat dies eh nicht direkt zu tun. Hier finde ich es aber durchaus schön, dass weltweit vergleichbare und komplexere Erlebnisse geschildert werden, die SEHR ähnliche Elemente haben. Bereits zu einer Zeit, als diese Ergebnisse noch gar nicht veröffentlicht waren (z.B. bei Moody). Allerdings auch religionsübergreifend!
Die naturwissenschaftliche Erklärung, es handele sich hier um Restreize eines blutuntervorsorgten Hirns, bevor die Zellen absterben, ist nur auf den ersten Blick plausibel. Gerade die Komplexität dieser Erlebnisse lassen mir diese materialistische Erklärung nicht für richtig erscheinen.

LG
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon sternenkind56 » Mo 9. Nov 2009, 19:55

schupfermaus hat geschrieben:
ich denke mal,das wir aus uns herraus so werden möchten wie gott,eben reine liebe und da genügt ein leben nicht .
und wenn wir das erreicht haben,dann sind wir eins mit gott...eine einheit,eine verschmelzung...und ich denke jede seele sehnt sich nach dieser einheit.
und in dieser einheit ist eben nur platz für bedinungslose liebe....



genau das ist es auf den punkt gebracht was Nahtoderfaherene sagen.

wir haben und von Gott entfernt.

wir haben uns von der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE entfernt.

Die Vertreibung aus dem Paradies steht für das uns Entfernen von der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE.

viele erfahren gott als eine art "Gesamtseele"

meine seele ist ein teil von dieser Gesamtseele

jeder von uns ist ein teil dieser gesamtseele und insofern sind wir alle göttlich (auch Jesus!)

eigentlich wäre unsere seelen noch mit dieser gesamtseele vereint.

aus irgendeinem grund haben sich unsere seele von gott von der gesamtseele herausgelöst

Die Abkehr von Gott!

Die Vertreibung aus dem Paradies!

nun möchte meine seele erneut mit der gott mit der gesamtseele vereinigen

sie möchte mit der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE eines werden.

Das ist das Endziel.

ich kann jedoch nur mit der BEDINGUNSLOSEN LIEBE eines werden wenn ich selbst bedingungslos lieben kann.

Das kann ich in einem Leben nicht lernen!

Ich werde oft inkarnieren müssen um von Liebe zu lernen.

Erst wenn ich die bedingungslose Liebe gelernt habe werde ich nicht mehr reinkarnieren müssen.

Erst dann werde ich für immer im Himmelreich bleiben dürfen.

Erst dann werde ich mit Gott eines werden.

Erst dann werde ich zuhause sein.

Jesus ist ein Vorbild für bedingungslose Liebe soweit es einem Menschen in seiner heutigen Form überhaupt möglich ist.

Und wieso soll Jesus den Tod besiegt haben?

Im Jenseits ist es viel schöner als hier.
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon alegna » Mo 9. Nov 2009, 20:10

sternenkind56 hat geschrieben:Im Jenseits ist es viel schöner als hier.

Wieso willst Du dann immer und immer und immer noch mal auf die Erde kommen, wenn Du Dein Leben jetzt und heute Jesus übergeben kannst und dann Anteil an die Ewigkeit hast? Du musst nicht erst bedingungslos lieben können, denn dies wirst Du nie erreichen. Es ist eine Illusion zu glauben Du hättest mehrere Leben zur Verfügung um bedingungslose Liebe zu lernen. Die Bibel spricht nirgends davon, dass Du mehrere Leben hast, wer das glaubt unterliegt einem tödlichem Irrtum. Jetzt ist die Zeit, warum verschieben was Du jetzt haben kannst?
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon sternenkind56 » Mo 9. Nov 2009, 20:13

@Noah

toller Beitrag von Dir!

ich gebe Dir eigentlich in allen Sachen recht.

es gibt sicherlich erdgebundene Seelen welche Du als Daemonen bezeichnest.

natürlich kann ich mit absoluter Sicherheit sagen daß es unsere Mutter war und nicht eine andere Seele welche sich als unsere Mutter ausgegeben hat.

etwas Böses wollte sie uns jedoch nicht.

ich gebe Dir auch recht ein Jeseitskontakt und ein Nahtoderlebnis sind verschiedene Dinge.

Eine einzige Religion wo alles richtig wäre das wäre eine tolle Sache.

wenn es die gäbe dann bräuchten wir keine anderen mehr.

Die Nahtoderfahrenen berichten von einem schwarzen Tunnel welcher mit Deinen Schwarzlicht zu vergleichen wäre und am Ende des Tunnels eine weißes Licht (weisslicht). wenn Du in das weiße licht eintrittst kommt irgendwann der Punkt an welchem Du nicht mehr zurück kannst. Ich höre nur von wenigen Fällen wo Leute zurückgekommen sind welche schon in diesem Licht waren. Es wird ihnen dann auch gesagt sie müßten jetzt zurück sonst ginge es nicht mehr.

auch die Sache mit der Relativitätstheorie gefällt mir gut von Dir.

es gibt einen Professor welcher den schwarzen tunnel und die zeitlosigkeit begründet indem er meint die seele beschleunigt im Sterbevorgang auf lichtgeschwindigkeit. Das erkläre den tunneleffekt und die zeitlosigkeit im Jenseits.

ich selbst sehe Jesus als einen Menschen.

ich gebe Euch Muslemen auch Recht wenn ihr zu den Christen sagt "wie könnt ihr einer Gottheit einen leiblichen Sohn unterstellen"

:praisegod:
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon onThePath » Mo 9. Nov 2009, 20:20

Allerdings auch religionsübergreifend!


Naqual, auch im Jenseits blickt nicht Jeder gleich voll durch, wenn er ein Nahtoderlebnis hat.
Ich sehe keine religionsübergreifenden Wahrheiten dabei.

Meine Referenz, McCormack, würdest Du sicher nicht sonderlich mögen. Denn da gibt es keinen Raum für religionsübergreifende Spekulationen: Eindeutig hat dort Gott und Jesus alle Macht.
Ich bin nun mal Jemand, der Vieles gehört hat, aber nicht alles glaubt. ;) Und mir genügt es auch , wenn Jesus mit dem Vater als "Machtzentrum" vollauf bestätigt werden.

Jemand, der nur eine unbestimmbare Liebe erfährt, und mag sie auch noch so intensiv sein, glaube ich eben nicht, wenn er dann seinen Sonderglauben dort hinein interpretiert.

Es gibt so viel Geschwätz schon bei offenbarenden "Engeln" dass ich gar nicht verstehe, wie man sich von solchen überhaupt beeinflussen lassen kann.
Da muss nicht auch noch Unausgegorenes und Halbverstandes aus Nahtoderlebnissen dazu kommen.

So Mancher möchte sich eben Luftschlösser sogar im Himmel bauen. Und Täuschungsmöglichkeiten genug gibt es dafür.

lg, oTp
Zuletzt geändert von onThePath am Mo 9. Nov 2009, 20:30, insgesamt 5-mal geändert.
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon sternenkind56 » Mo 9. Nov 2009, 20:21

@alegna

ich will nicht von mir aus immer wieder auf die Erde kommen

Ich habe jedoch eine Lernaufgabe.

es sagen auch viele Seelen in Jenseitskontakten auf die Frage ob sie re-inkarnieren möchten: "Nein denn Leben ist Leiden!"

Du bekommst jedoch gelegentlich eine Aufgabe welche Du zu erfüllen hast.

Diese Aufgabe ist der Sinn eines Lebens.
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon sternenkind56 » Mo 9. Nov 2009, 20:54

alegna hat geschrieben:
schupfermaus hat geschrieben:...und ich denke jede seele sehnt sich nach dieser einheit.
und in dieser einheit ist eben nur platz für bedinungslose liebe....

Diese Einheit kannst Du jetzt heute sofort haben, es braucht keine weitere Leben, denn die gibt es nicht. Sag heute ja und Du kannst erleben, was bedingungslose Liebe ist.

@alegna

wieso muß ich erst ja sagen um die BEDINGUNGSLOSE LIEBE von Gottes erleben zu dürfen?

Du stelltst eine Bedingung ich müsse erst ja sagen.

Das ist nicht BEDINGUNGSLOSE LIEBE.

Ich werde sie sogar erleben wenn ich nicht ja sage.

Es gibt Berichte von Nahtoderlebnissen wo derjenige in seinem Leben Gott immer leugnete.

Es ging ihm in seinem Leben nur um Macht und Geld.

Er meinte im Jenseits sei das Nichts.

Auf der anderen Seite ist er an einem total finsteren Ort rausgekommen.

Und da ist von oben die Hand Gottes gekommen.

sie hat ihn aus diesem finsteren Ort herausgeholt und ins Licht geführt.

Das ist eben das wunderbare.

Gottes Liebe ist BEDINGUNGSLOSE LIEBE.
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon sternenkind56 » Mo 9. Nov 2009, 21:33

SunFox hat geschrieben:
handelt es sich um eine Ausnahmesituation die wir in der Bibel geschildert bekommen! ;)

Können wir denn nun darauf bauen, das dieses hilfreich ist bezüglich von Nahtoderlebnissen?



lieber sunfox

ich möchte Die ein (mögliches) Nahtoderlebnis anbieten welches in der Bibel beschrieben ist

in einem Nahtodereignis gehen die Betroffenen auf ein helles licht zu und häufig kommen ihnen dabei die Seelen Verstorbener entgegen (Oma, Opa etc.)

als Saulus bei seiner Christenverfolgung vom Pferd gefallen ist und auf den Kopf gebumst ist da ist ihm ein helles Licht erschienen.

Aus diesem Licht kam ihm die Seele Jesu entgegen: "wieso verfolgst Du mich?"

Dieses Erlebnis hat bei Saulus eine solchen Eindruck hinterlassen daß er sein ganzes Leben geändert hat ähnlich wie vielen Nahtoderfahrene nach diesem Ereignis ihr ganzes Leben ändern.

Aus einem Saulus wurde ein Paulus und aus einem Christenverfolger wurde einer der die Liebe gepredigt hat.

wieso könnte das kein Nahtodereignis von Saulus gewesen sein welcher kurzzeitig tot war?

Es gibt sie schließlich nicht erst seit es die moderne Medizin gibt.

:jump:
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon onThePath » Mo 9. Nov 2009, 22:09

sternenkind56,

Paulus Erlebnis war doch wohl aller Umsicht nach ein spontanes Erlebnis der Wirklichkeit Jesu Christi. Nicht alle Erlebnisse mit Gott sind Nahtoderlebnisse.
Die Offenbarungen der Bibel jeenfalls sind es nicht.
Und Paulus hat nur den Christus gepredigt, er hat daraus kein New Age und keine "Liebe-ist-überall-Lehre" gemacht.
Die ist schon billig zu haben auf niedrigsten Niveau mit Rauschgift, denke ich.


Es ist der verherrlichte Jesus, der ihn verändert hat, den er erlebte in seiner himmlischen Macht.
Was Paulus predigt, ist Christus. Er ist in Übereinstimmung mit den anderen Zeugen (Aposteln) Christi.

lg, oTp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon alegna » Mo 9. Nov 2009, 22:24

sternenkind56 hat geschrieben:Ich werde sie sogar erleben wenn ich nicht ja sage.
Es gibt Berichte von Nahtoderlebnissen wo derjenige in seinem Leben Gott immer leugnete.
Es ging ihm in seinem Leben nur um Macht und Geld.
Er meinte im Jenseits sei das Nichts.
Auf der anderen Seite ist er an einem total finsteren Ort rausgekommen.
Und da ist von oben die Hand Gottes gekommen.
sie hat ihn aus diesem finsteren Ort herausgeholt und ins Licht geführt.

Liebes sternenkind56
wie bringst Du eigentlich diese Nahtoderlebnisse mit der Reinkarnation in Einklang?

Mir scheint Du bist da einer gewaltigen Lüge aufgesessen, wenn ich das so sagen darf und das Ganze würzt Du dann noch mit Gott. Wie wärs wenn Du Dich selbst aufmachen würdest um den Weg zu Gott zu finden? Nur führt dieser Weg weder über Reinkarnation noch über Nahtoderlebnisse, die nicht haltbar sind. Ich wünsche Dir, dass Du den Vater der Liebe kennenlernen darfst.
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon schupfermaus » Di 10. Nov 2009, 05:42

sternenkind56 hat geschrieben:
ich kann jedoch nur mit der BEDINGUNSLOSEN LIEBE eines werden wenn ich selbst bedingungslos lieben kann..


ja das sehe ich auch so.

Das kann ich in einem Leben nicht lernen!

vielleicht gibt es seelen die das können,ich zähle mich nicht dazu.
Ich werde oft inkarnieren müssen um von Liebe zu lernen.

Erst wenn ich die bedingungslose Liebe gelernt habe werde ich nicht mehr reinkarnieren müssen.

lernen ist so glaube ich nicht das richtige wort daführ.
eher wenn wir es in uns fühlen und dieses dann weitgeben können dann haben wir das klassenziel hier auf erden erreicht und wir rücken näher zu gott.
liebe kann man nicht lernen,das wäre dann nur vorgeheuchelte liebe so wie es manche menschen tun.diese meinen wenn sie die bibel lesen und nach ihr leben haben sie die volle erkenntnis und brauchen nicht mehr dazu...nur immer schön lesen und das tun was darinnen steht...aber das ist nichts zu dem was wirklich der mensch wissen sollte was eigentlich es heißt in liebe zu wandeln....mit gott vater...das lässt sich nicht rauslesen aus einen buch ,man muß es fühlen und erfahren und leben können...



Erst dann werde ich mit Gott eines werden.

um mit gott eins zu werden....brauchen wir viel zeit....sehr viel zeit,die uns der vater gibt.
Erst dann werde ich zuhause sein.

und das ist das ziel von uns menschen,eins zu werden mit gott!
ja,dann sind wir zuhause angekommen.


Im Jenseits ist es viel schöner als hier

:umarm: :umarm: :umarm: :umarm:

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Re:

Beitragvon schupfermaus » Di 10. Nov 2009, 05:51

alegna hat geschrieben:Liebes sternenkind56
wie bringst Du eigentlich diese Nahtoderlebnisse mit der Reinkarnation in Einklang?

Mir scheint Du bist da einer gewaltigen Lüge aufgesessen, wenn ich das so sagen darf und das Ganze würzt Du dann noch mit Gott. Wie wärs wenn Du Dich selbst aufmachen würdest um den Weg zu Gott zu finden? Nur führt dieser Weg weder über Reinkarnation noch über Nahtoderlebnisse, die nicht haltbar sind. Ich wünsche Dir, dass Du den Vater der Liebe kennenlernen darfst.

ich denke mal,sternenkind hat sehr wohl schon gott erkannt und zwar in dem das er erkannt hat das vater die reine vollkommene liebe ist.
und er ist auf den besten weg diese liebe in sich zu erwecken (er hatt es schon getann)und dann nach aussen zu dringen lassen.
liebe ist die kleine flamme in uns die wächst und größer wird...
aber man muß sie auch wachsen lassen...

und ob es jetzt wiedergeburt und nahtoderlebnisse gibt oder nicht,ist genau nicht zu beweisen ob nun die bibel gottes wort ist oder nicht.

liebe grüße,regina
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Re: Re:

Beitragvon SunFox » Di 10. Nov 2009, 06:03

schupfermaus hat geschrieben:und ob es jetzt wiedergeburt und nahtoderlebnisse gibt oder nicht, ist genau nicht zu beweisen ob nun die bibel gottes wort ist oder nicht.

Liebe Regina,

wenn man schon die Bibel als Gottes Wort in Frage stellt, wie will man im Sinne Gottes über Wiedergeburt oder Nahtoderlebnisse urteilen können?

Liebe Grüße von SunFox
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon tiktak » Di 10. Nov 2009, 06:26

Gerade gelesen in einem andren christlichen Forum-wo es recht nett ist, man schreibt dort eher über den Alltag als Christ

Kein Mensch weiß wirklich, was nach dem Sterben kommt, wir haben nur unseren Glauben.

Vielleicht wird alles völlig anders, als wir denken?
Ich stellte mir viele Fragen, als mein Bruder starb. Er lebte als treuer Katholik, doch an den letzten Tagen vor seinem Tod war er sehr unruhig. Er wusste nicht, ob Gott ihm seine Schuld vergeben und ihn aufnehmen würde, oder ob er in die Hölle müsste. Ihm ist der Schrecken der Finsternis begegnet, während er noch am Leben war.

Damals fing ich an, alle meine Vorstellungen zu hinterfragen. Sind Himmel und Hölle Bilder, die wir Menschen entwerfen? Die Bibel beschreibt beide Orte nicht annähernd so eindeutig, wie viele Christen es tun...

http://www.christentreff.com/topic,311, ... -gott.html

Der Hausvater im Missionswerk war ein Mensch der Tat und des Gebets. Die Schüler und Zivis gingen mit den verschiedensten Anliegen zu ihm - er hatte immer eine offenes Ohr für Probleme mit der Ausländerbehörde, für unverträglichen Zimmernachbarn oder zerbrochene Fensterscheiben..., half so tatkräftig wie er konnte und sprach oft noch ein kurzes Gebet mit seinem Besucher.
Der Hausvater spielte ein seltenes Instrument - die Zither. Mit Zither und Gesang weckte er morgens in jedem Flur die Schüler und Gäste. Am Wochenende sang er die Morgenlieder zur Zither gemeinsam mit seiner Frau.
Einmal im Monat besuchte er die Bewohner eines Altenheims. Die Senioren liebten sein Zitherspiel und den Gesang des Ehepaares.

An einem Adventsnachmittag im Altenheim am Ende der Weihnachtsfeier sang er mit seiner Frau noch das Abschlusslied: "Nun singet und seid froh" Es endete:

Zitat:
Wo ist der Freuden Ort?
Nirgends mehr denn dort,
wo die Engel singen
mit den Heil´gen all
und die Psalmen klingen
im hohen Himmelssaal.
Wären wir doch da!
Wären wir doch da!

Bei dem letzten Satz sank der Hausvater lautlos zusammen. Er war mitten aus dem Lied heraus gestorben und zum Herrn gegangen.
Seine Frau sagte später bei all ihrer Traurigkeit, dass es für ihren Mann keinen schöneren Tod hätte geben können als diesen.
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Re: Re:

Beitragvon tiktak » Di 10. Nov 2009, 06:37

SunFox hat geschrieben:
schupfermaus hat geschrieben:und ob es jetzt wiedergeburt und nahtoderlebnisse gibt oder nicht, ist genau nicht zu beweisen ob nun die bibel gottes wort ist oder nicht.

Liebe Regina,

wenn man schon die Bibel als Gottes Wort in Frage stellt, wie will man im Sinne Gottes über Wiedergeburt oder Nahtoderlebnisse urteilen können?

Liebe Grüße von SunFox

Maus schrieb lediglich:
nicht zu beweisen ob nun die bibel gottes wort ist oder nicht

Und damit sagt sie die Wahrheit
Wer kann denn schon beweisen, was oder ob da was von Jesus Vater ist,von Jesus selber usw.-oder lediglich auch Gedanken und Vorstellungen von Menschen mit einflossen und dann hatten immer wieder Menschen ihre Griffel da drin!
Was der einzelne glaubt, ist seine Sache-aber zu behaupten-es sei Gottes Wort ist anmassend-denn keiner hat es selber von Gott gehört
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon onThePath » Di 10. Nov 2009, 07:32

tiktak,

Du hast doch genug gelesen und hinterfragt. Daraus sollten doch einige nützliche Lehren heraus zu filtern sein.

"Es ist alles ungewiss" ist eine traurige Lehre aus Allem.

Wem würdest Du vertrauen ? Ich kann es einzig und allein Jesus Christus.
Kein Buddha und keiner anderen Lehre als die von Jesus Christus.

Der Zustand, dass man alles hinterfragt ist auch der, dass man gar nichts hat.
Der Zustand, für alles offen zu sein ist ähnlich. Dann ist man einfach nicht ganz dicht.

Selektion ist unerlässlich. Und wer unser Grundstein ist, bei wem wir nicht auf Sand bauen, dürfte auch klar sein.



Ich kenne so ziemlich Alles, was Menschen meinen offenbart oder erlebt zu haben mit Gott oder Dingen des Jenseits.
Es ist wie in einer fremden Stadt sein und keine Wohnung haben. Man bleibt obdachlos, den Dingen ausgeliefert, wenn man nicht lernt zu selektieren.

Du musst ein Zuhause haben. Jesus kann es Dir bieten.

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Re: Re:

Beitragvon alegna » Di 10. Nov 2009, 07:36

tiktak hat geschrieben:Glaube ist noch lange nicht wissen!

Süsser Avatar hast Du da.

Du hast recht, Glaube ist noch lange nicht wissen für den der die Bibel als gefälschtes Wort Gottes ansieht. Jemand der die Bibel als Gottes unverfälschtes Wort erkennt für den ist Glauben auch Wissen.
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Re: Re:

Beitragvon schupfermaus » Di 10. Nov 2009, 08:55

SunFox hat geschrieben:

wenn man schon die Bibel als Gottes Wort in Frage stellt, wie will man im Sinne Gottes über Wiedergeburt oder Nahtoderlebnisse urteilen können?

Liebe Grüße von SunFox

hm...
muss man denn darüber urteilen?
ich denke mal,jeder sollte und darf für sich entscheiden was er glaubt,so lange bleibt glaube nicht wissen...
und solange man nicht versucht den eigenen glauben anderen aufzuträngen geht man kein risiko ein etwas unrechtes in augen gottes getann zu haben.

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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon jes_25913 » Di 10. Nov 2009, 09:38

alegna hat geschrieben:
Naqual hat geschrieben:Nachdem es nicht selten ist, das nahe Angehörige, die Präsenz ihrer verstorbenen Lieben spüren, würde ich hier auch nicht mit dem Damoklesschwert der religiös-moralischen Verurteilung zum Tode reagieren. Sondern hier stehen wir auch in der Verantwortung zur Liebe gegenüber den Betroffenen.

Wobei ich es in Frage stelle, ob es wirklich die Toten sind, oder nicht einfach für die Hinterbliebenen so schwer ist loszulassen, dass sie nur das Gefühl haben der Verstorbene sei noch anwesend.



Es gibt viele Beispiele dafür, dass Hinterbliebene gar nicht wussten, dass ein entfernter Verwandter gestorben war. Dieser aber erschien bei ihnen im Augenblick des Todes, wie im Nachhinein festgestellt werden konnte. Hier kann also gar kein Zweifel bestehen, ob es der Tote war oder nicht. Auch war ein Gefühl des Nichtloslassenkönnens unter diesen Umständen überhaupt noch nicht gegeben.
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon jes_25913 » Di 10. Nov 2009, 09:41

alegna hat geschrieben:
sternenkind56 hat geschrieben:Es ist jede Religion gut wenn sie von der Liebe handelt :applause:

Hmm, gut vielleicht schon, aber ob sie auch das Leben gibt :roll: ?
Dies ist mit Sicherheit nicht, das Leben, gibt einzig den Glauben an Jesus Christus.

Liebe ist Leben. Ein Leben ohne Liebe ist fad. Das ist kein Leben. Es ist Tod. „Und hätte der Liebe nicht….“, schreibt Paulus.
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon jes_25913 » Di 10. Nov 2009, 09:52

SunFox hat geschrieben:Hallo liebes sternenkind56,

eines kannst du dem HERRN doch geben! ;)

Gib IHM dein Leben im Dieseits, so gibt ER dir das Leben im Jenseits! :praisegod:

Liebe Grüße von SunFox


Im christlichen Glauben geht es garnicht um das Jenseits. im Jenseits haben die Menschen, nachdem sie starben, schon immer gelebt. Das ist doch kein Heil.
Nein, der wahre christliche Glaube hat nicht eine Hoffnung auf eine Erlösung durch das Jenseits, sondern eine Hoffnung auf zukünftiges Leben: "rühmen uns der Hoffnung zukünftiger Herrlichkeit" (Röm. 5,2), "nicht nur in dieser Welt, auch in der zukünftigen" (Eph. 1,21), "hat die Verheißung dieses und des zukünftigen Lebens" )1. Ti. 4,8), "nicht Engeln hat er die zukünftige Welt unterworfen" (Hebr. 2,5), "das Wort Gottes und die Kräfte der zukünftigen Welt" (Hebr. 6,5)
Und dieses zukünftige Leben beginnt hier und jetzt.
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon jes_25913 » Di 10. Nov 2009, 09:56

alegna hat geschrieben:
schupfermaus hat geschrieben:ich hatte dieses wochende einen traum...
gott zeigte mir viele menschen unterschiedlicher herkunft...und er sagte zu mir...all die menschen warst du in einem früheren leben...

Und anhand von was prüfst Du, ob dieser Traum tatsächlich von Gott stammt, denn dass dem so ist bezweifle ich stark. Gott würde Dir niemals etwas zeigen, das entgegen ihm steht.


Wer sagt denn, dass das, was schupfermaus träumte, Gott entgegensteht? - Der Traum steht erst einmal nur Deinem, und sicher manches andererem Verständnis, entgegen.
Dass Du in dieser Frage keine objektive Sicht haben kannst, sondern sie von Wunschdenken beeinflusst ist, zeigt ein früheres posting von Dir, wo Du schriebst, dass Dir unter anderem deshalb der christliche Glaube wichtig sei, da man da (angeblich) nicht mehr auf die Erde kommen müsste.

Mir selbst hat Gott auch zuerst durch Träume, Visionen und Auslegung von Zungenrede mitgeteilt, dass es Reinkarnation gibt. Allerdings war mir das bei einigen von dem Genannten erst im Nachhinein klar geworden. Da ich zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch nichts weiter von Reinkarnation wusste, ja sie auch ablehnte, hatte ich das übersehen.
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon jes_25913 » Di 10. Nov 2009, 09:57

alegna hat geschrieben:
sternenkind56 hat geschrieben:Im Jenseits ist es viel schöner als hier.

Wieso willst Du dann immer und immer und immer noch mal auf die Erde kommen, wenn Du Dein Leben jetzt und heute Jesus übergeben kannst und dann Anteil an die Ewigkeit hast? Du musst nicht erst bedingungslos lieben können, denn dies wirst Du nie erreichen. Es ist eine Illusion zu glauben Du hättest mehrere Leben zur Verfügung um bedingungslose Liebe zu lernen. Die Bibel spricht nirgends davon, dass Du mehrere Leben hast, wer das glaubt unterliegt einem tödlichem Irrtum. Jetzt ist die Zeit, warum verschieben was Du jetzt haben kannst?


Was spricht hier? Der Glaube oder der Unglaube? - Der Unglaube spricht immer, das wirst Du nie erreichen. Das wirst Du niemals können. Der Glaube spricht: „Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht.“(Phil 4,13)
Wenn ich weiß, dass ich ein ewiges Wesen bin, dann habe ich diese bedingungslose Liebe bereits jetzt. In dieser bedingungslosen Liebe fühle ich mich wohl. Sie ist nichts anderes als die ewige Glückseligkeit, die ebenfalls bedingungslos ist. Diese Liebe wird immer intensiver, so dass sie mich ganz ausfüllt und nichts anderes mehr Raum in mir hat. Und dann ist es mir völlig egal, an welchem Ort ich mich aufhalte. Ob in einer freundlichen oder einer feindlichen Umgebung. Denn überall, wo ich bin, ist das Himmelreich.
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon jes_25913 » Di 10. Nov 2009, 09:59

alegna hat geschrieben:
sternenkind56 hat geschrieben:Ich werde sie sogar erleben wenn ich nicht ja sage.
Es gibt Berichte von Nahtoderlebnissen wo derjenige in seinem Leben Gott immer leugnete.
Es ging ihm in seinem Leben nur um Macht und Geld.
Er meinte im Jenseits sei das Nichts.
Auf der anderen Seite ist er an einem total finsteren Ort rausgekommen.
Und da ist von oben die Hand Gottes gekommen.
sie hat ihn aus diesem finsteren Ort herausgeholt und ins Licht geführt.

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wie bringst Du eigentlich diese Nahtoderlebnisse mit der Reinkarnation in Einklang?

Mir scheint Du bist da einer gewaltigen Lüge aufgesessen, wenn ich das so sagen darf und das Ganze würzt Du dann noch mit Gott. Wie wärs wenn Du Dich selbst aufmachen würdest um den Weg zu Gott zu finden? Nur führt dieser Weg weder über Reinkarnation noch über Nahtoderlebnisse, die nicht haltbar sind. Ich wünsche Dir, dass Du den Vater der Liebe kennenlernen darfst.


Er will ja nichts anderes als mit dem Gott der Liebe vereint sein. Also, was gibst Du ihm dann für Ratschläge? Reinkarnation und Nahtoderlebnisse sind Offenbarungen durch Tatsachen und so nicht zu leugnen. Lüge gibt es nur dort, wo man die Tatsachen ablehnt und umdeuten will, weil sie nicht in das vermeintliche christliche Weltbild passen, das man selbst hat.
Es sind die Unsicheren im Glauben, die sich gegen solche Tatsachen zur Wehr setzen.
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon noah » Di 10. Nov 2009, 10:12

sternenkind56 hat geschrieben:@Noah

toller Beitrag von Dir!

ich gebe Dir eigentlich in allen Sachen recht.



danke!


es gibt sicherlich erdgebundene Seelen welche Du als Daemonen bezeichnest.

die Daemeon haben auch seele wie wir.


natürlich kann ich mit absoluter Sicherheit sagen daß es unsere Mutter war und nicht eine andere Seele welche sich als unsere Mutter ausgegeben hat.

etwas Böses wollte sie uns jedoch nicht.


wie ich schon geschriebn habe,es gibt gute und böse Daemonen.aber die guten sollten keine Kontakt mit menschen nehmen wie die menschen.
wie bist du sicher ,dass es deine Mutter war?
kannst du auch per PN antwort geben.

Beim sterben sollte es nicht für jede eine leichte sache sein.
Die bösen(wohl für viele) werden sehr leid haben
.Was hass du da versammelt?



ich gebe Dir auch recht ein Jeseitskontakt und ein Nahtoderlebnis sind verschiedene Dinge.

ja so ist es.
Eine einzige Religion wo alles richtig wäre das wäre eine tolle Sache.

wenn es die gäbe dann bräuchten wir keine anderen mehr.


Die Antwort:

Närrisch, daß jeder in seinem Falle
Seine besondere Meinung preist!
Wenn Islam Gott ergeben heißt,
In Islam leben und sterben wir alle.

Johann Wolfgang von Goethe


Die Nahtoderfahrenen berichten von einem schwarzen Tunnel welcher mit Deinen Schwarzlicht zu vergleichen wäre und am Ende des Tunnels eine weißes Licht (weisslicht). wenn Du in das weiße licht eintrittst kommt irgendwann der Punkt an welchem Du nicht mehr zurück kannst. Ich höre nur von wenigen Fällen wo Leute zurückgekommen sind welche schon in diesem Licht waren. Es wird ihnen dann auch gesagt sie müßten jetzt zurück sonst ginge es nicht mehr.


da denke ich noch dass wenn weisloch überschrietten wird ,kommt der verstorbene zur Auferstehung mit allen Menschen,in der die Zeit für alle gleichgestellt wird.(Relativitätsteheorie).

auch die Sache mit der Relativitätstheorie gefällt mir gut von Dir.

Deswegen kann ein verstorbener (überschreiten von weissem Loch/Tunnel) nicht zurückkomen.
Wenn ja,dann nur mit Gotteserlaubnis in dem der zeitlich zurückversetzt wird.

es gibt einen Professor welcher den schwarzen tunnel und die zeitlosigkeit begründet indem er meint die seele beschleunigt im Sterbevorgang auf lichtgeschwindigkeit. Das erkläre den tunneleffekt und die zeitlosigkeit im Jenseits.

Er bestätigt auch, was ich geschrieben habe.


ich selbst sehe Jesus als einen Menschen.

Ja.

ich gebe Euch Muslemen auch Recht wenn ihr zu den Christen sagt "wie könnt ihr einer Gottheit einen leiblichen Sohn unterstellen"

:praisegod:


Alle Propheten werden über ihre gläubigen Zeugen sein.
da (in der Auferstehung ) werden wir(auch die Christen) erfahren, was stimmt oder nicht!
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon alegna » Di 10. Nov 2009, 10:48

jes_25913 hat geschrieben:Es sind die Unsicheren im Glauben, die sich gegen solche Tatsachen zur Wehr setzen.

Ach jes, das glaub ich hingegen nun nicht. Wenn es Hinweise darauf in der Bibel gäbe, okey, aber die gibt es nicht.
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon alegna » Di 10. Nov 2009, 17:00

sternenkind56 hat geschrieben:in einem Nahtodereignis gehen die Betroffenen auf ein helles licht zu und häufig kommen ihnen dabei die Seelen Verstorbener entgegen (Oma, Opa etc.)

Hier habe ich einen interessanten Link für Dich gefunden. Solltest Du lesen

http://www.jesus.ch/index.php/D/article/157/18320/
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon schupfermaus » Di 10. Nov 2009, 17:17

alegna hat geschrieben:Ach jes, das glaub ich hingegen nun nicht. Wenn es Hinweise darauf in der Bibel gäbe, okey, aber die gibt es nicht.

liebe alegna

wäre schön wenn du nicht immer nach hinweisen in der bibel suchen würdest.es wäre fast besser du hörst auf dein herz und dein gewissen wird dir dabei helfen das richtige in leben in liebe und mit liebe zu tun und zu denken und darüber nach zudenken und dann zu urteilen ,aber nicht zu verurteilen,denn sonst werden wir nach dem verurteilt wie wir andere verurteilen.
:umarm: :umarm:
auch steht in der bibel...

1 Thessalonicher 5,21: prüfet aber alles, und das Gute behaltet.

und damit ist auch die bibel gemeint....und auch das jetzt und das kommende!

liebe grüße,regina :umarm: :umarm:
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon sternenkind56 » Di 10. Nov 2009, 18:20

alegna hat geschrieben:Liebes sternenkind56
wie bringst Du eigentlich diese Nahtoderlebnisse mit der Reinkarnation in Einklang?

Mir scheint Du bist da einer gewaltigen Lüge aufgesessen


Hallo alegna

Nahezu alle Nahtodreisende berichten von einer ungeheuren Bewußtseinserweiterung indem sie Ihren Körper verlassen haben.

Sie erlangen in einer höheren Dimension Zugang zu göttlichem wissen.

Es werden ihnen Antworten auf ihre Fragen gegeben.

wie ist ein Atom aufgebaut?

wie funktionert die Welt?

Das Licht kennt Dein innerstes und es gibt vor dem Licht keine Unwahrheiten.

Das Licht ist gleichsam der Atem Gottes.

Leider geht viel dieser Erkenntnis wieder verloren wenn sie in ihren Körper zurückkehren weil unser Gehirn vieles nicht zu fassen vermag und es für vieles im Jenseits keine Worte gibt.

Alle Nahtodreisenden mit welchen ich gesprochen habe kommen jedoch unabhängig von ihrer vorigen Einstellung mit der Überzeugung der Reinkarnation zurück.

wenn das eine Lüge sein soll dann hieße das Gott würde lügen!

schaue Dir einfach auf youtube einige Nahtoderlebnisse an
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Re: Nahtoderlebnisse

Beitragvon alegna » Di 10. Nov 2009, 19:12

schupfermaus hat geschrieben: und dann zu urteilen ,aber nicht zu verurteilen,denn sonst werden wir nach dem verurteilt wie wir andere verurteilen.
1 Thessalonicher 5,21: prüfet aber alles, und das Gute behaltet.
und damit ist auch die bibel gemeint....und auch das jetzt und das kommende!

Liebe Regina
das Wort Gottes ist für mich der alleinige Massstab und wenn ich soetwas höre und mir weisgemacht werden will, dass es so in der Bibel auch vorkommt oder ebenfalls richtig ist und in der Bibel sei auch nicht alles richtig und wahr, dann liebe Regina bleibt mir, bei aller Liebe, nur ein Kopfschüttel. Denn ich kenne auch den Vater der Lüge und weiss, eben weil ich die Bibel als Massstab nehme, wie listig er sein kann und wie hell er strahlen kann. Deshalb stelle ich alles in Frage das entgegen der Bibel steht, und wehre mich gegen diese Vermischung von Wahrheit und Lüge. Ich weiss, dass Du jetzt mir wieder mangelnde Liebe vorwirfst, aber es wäre keine Liebe, wenn ich zustimmen würde dem was nicht von Gottes ist.
Liebe Grüsse
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