HomeWer ist Jesus?ForumChatNewsletterE-Mail SupportKontakt   

Was macht den Glauben wirklich aus?

Was Sie immer schon mal fragen wollten

Moderator: Thelonious

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Nachteule » Mo 25. Feb 2019, 09:54

Hallo Jimmy,

endlich mal ein Posting von Dir, das ich so unterschreiben könnte. Was ist denn da los? ;-)
»Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter
dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
«

(Apostelgeschichte 4,12)
Benutzeravatar
Nachteule
Member
 
Beiträge: 216
Registriert: Fr 28. Dez 2018, 11:08
Wohnort: Landkreis München

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Helmuth » Mo 25. Feb 2019, 10:45

Servus Bruder John,
John1955 hat geschrieben:Woran unterscheidest Du denn, Helmuth, ob etwas von Deinem Geist oder dem Hl.Geist Deine Gedanken/Worte/Taten gesteuert wurde oder wird, also wann Du was zu Auffassung oder Glaube zählst?

Die oberste Instanz ist das Wort Gottes und nicht Theologie. Kein noch so theologischer Gedanke kann sich dagegen stellen. Man wird immer etwas hinterfragen oder eventuell noch nicht recht verstehen, das ist normal, aber sich gegen das Wort stellen kann nur fehlschlagen. Wenn einem etwas nicht klar ist, bittet man Gott um Führung und Weisheit.

Ich unterscheide Glaube und Auffassung. Der Glaube wird durch den HG gewirkt. Auffassungen dazu, z.B. wie man etwas praktisch umsetzt, werden vom Verstand gebildet. Wahren Glauben kann niemand hinterfragen, meine Ausführungen, sprich die Taten, sehr wohl. Wenn du willst, gebe ich Beispiele.

John1955 hat geschrieben:Ich habe in Sache Glaubensüberzeugungen dort Mühe wo Christen sich und andern indoktrinieren, dass Jesus Christus gekommen sei um lediglich ans Kreuz genagelt zu werden, statt wie seine Jünger damals ihm glaubten, dass der allein wahrhaftige Gott ihn gesandt hatte und somit der Vater im Himmel ihnen durch seinen geliebten Sohn Wegweisungen zu einer ebenfalls segensreichen, innigen Gottverbundenheit zukommen liess.

Beides zusammen wahr ist. Sein Opfer, seine Lehre. Du anerkennst nur eine Seite der Münze. Aber nur zusammen gilt sie als reguläres Zahlungsmittel, wenn du den Vergleich erlaubst.

Das ist eben keine Indoktrination, sondern es steht so geschrieben, und das mehrfach! Es ist Gottes Wort, nicht meins. Benötigst du klare Zitate?
Herzliche Grüße
Helmuth
Benutzeravatar
Helmuth
Wohnt hier
 
Beiträge: 1310
Registriert: Di 27. Dez 2016, 16:50
Wohnort: Wien

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Jimmy » Mo 25. Feb 2019, 12:43

Nachteule hat geschrieben:Eigentlich wollte ich mich hier vorerst nicht mehr beteiligen, aber Jimmys letztes Posting kann ich nicht unkommentiert stehenlassen. Denn schon wieder wird hier versucht, andere aufs Glatteis zu führen und sie von der scheinbaren Vergeblichkeit des Glaubens an die Erlösung durch Jesus Christus zu überzeugen und sie zu entmutigen, indem behauptet wird, nur die penible Einhaltung von Geboten könne zum Heil bzw. zur Errettung führen, und jede Abweichung davon führe unweigerlich in den Tod bzw. in die ewige Verdammnis.

Meine liebe Nachteule. Genau so ist es. Wie hast du mich nur entlarvt? Ach so, hatte ich vergessen: Du bist ja jetzt in einem Alphakurs, wo dir - wahrscheinlich von studierten Theologen - beigebracht wird, wie die Bibel zu lesen ist, daher ist mein Plan bei dir schiefgelaufen und ich habe dich nicht aufs Glatteis führen können. Gratulation.

Mein geheimer Plan war es "von Anfang an", euch alle zu versuchen - genau wie der Teufel in der Wüste Jesus versucht hat und euch vom "rechten" Weg, dem schmalen Pfad abzubringen, der zwischen der Gesetzlosigkeit und der "Rechtfertigung durch das Gesetz" verläuft. Aber du hast mich durchschaut und meine geheimen Pläne durchkreuzt das Wort Gottes zu verdrehen und es auch noch hier an die grosse Glocke gehängt. Jetzt hast du diese "grosse Versuchung" durchschaut und durchkreuzt.

Weisst du, ich habe ca. 30 Jahre Eishockey gespielt und kann dir eins sagen: Wenn einer nicht Schlittschuhlaufen lernt, dann wird er auch niemals Eishockeyspielen lernen. So einfach ist das! Und wenn du in einem Verein spielst, die keinen guten Trainer hat, dann wirst du es auch nie lernen - ausser du bringst es dir selber bei. Dazu brauchst du Disziplin und Durchhaltevermögen und musst pro Tag mindestens 2 Stunden auf dem Eis verbringen - sonst spiele ich dich noch als 80 jähriger schwindelig, wenn du 30 Jahre alt bist! Um gut Eishockey zu spielen musst du trainieren, trainieren, und nochmals trainieren - Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat und Jahr für Jahr.


Ich wohne in einem christlichen dritten Weltland im Dschungel mit schwarzen Ureinwohnern zusammen, sog. "Atis" oder "Negritos". Die einzigen Weissen, die hier vorbeikommen sind "christliche" Missionare. Es ist alles vertreten: Mormonen, Letter Day Saints, evangelikale Christen, Baptisten, Born Again Bewegung, Pfingstler, Adventisten usw.. Vor 4 Jahren habe ich noch nicht mal gewusst, dass es noch etwas anderes als Katholiken gibt. Ich hatte noch nie von Pfingstlern, Baptisten, Mormonen usw. jemals gehört gehabt. Diese Missionare konkurrieren hier!

Versteh mich nicht falsch: das sind alles nette Leute hier, die wie die Jungfrauen (in dem Gleichnis von 10 Jungfrauen Mat 25) von aussen nicht zu unterscheiden sind und alle mit der Bibel argumentieren. Alle sind von ihrem Glauben absolut überzeugt, dass das die seligmachende Wahrheit ist - und das ist von denen nicht gespielt oder so. Jeder hier glaubt das wirklich, was er erzählt und liest es so aus der Bibel heraus. Daher habe ich mich schon gefragt, ob St. Spekulatius vielleicht der Schutzpatron der ganzen Theologen ist.

Denn so ist das halt mit dem wahren Glauben: Es ist immer der eigene - und niemals der andere!

Leider bestätigt JESUS CHRISTUS von keinem einzigen der Missionare hier seine Botschaft mit Zeichen und Wundern wie z.B. bei Paulus und Barnabas:

Acts 14:3 "Trotzdem blieben Paulus und Barnabas längere Zeit dort und predigten furchtlos in aller Öffentlichkeit, denn sie vertrauten auf die Hilfe des Herrn. Er bestätigte die Botschaft von seiner Liebe durch Zeichen und Wunder, die durch Paulus und Barnabas geschahen."

Da Gott die Missionare hier nicht mit Zeichen und Wundern bestätigt, ist es natürlich sehr schwer fuer einen Aussenstehenden wie mich zu erkennen, welche Botschaft und Predigt die Wahre ist und ob überhaupt eine Botschaft wahr ist. Vergiss dabei nicht, dass gerade auch Paulus viele Zuhörer wegen seiner von Gott bestätigten Botschaft durch diese Zeichen und Wunder gewonnen hat:

Rom15:18 Ich würde es nicht wagen, auf etwas anderes stolz zu sein als auf Christus, der die anderen Völker durch mein Reden und Tun zu Gott geführt hat. Ich habe sie gewonnen durch die Wunder, die als Zeichen Gottes durch mich geschahen und durch die Kraft des Heiligen Geistes.

Was mich als Aussenstehenden sehr verwundert ist diese Tatsache: Warum missionieren denn all diese unterschiedlichen christlichen Denominationen in einem christlichen Land? Ist das nicht schizophren? Sollten Missionare denn nicht eher dort missionieren, wo man noch nie von Jesus gehört hat oder in einem nichtchristlichen Land? Unser ganzes Dorf hier sind ja schon alles Baptisten, die ganz, ganz fest an Jesus Christus glauben! Was soll das? Was macht das für einen Sinn? Warum macht und tut denn dann nicht ein Missionar hier wenigstens das, was Jesus befohlen hat:

Mat28:19 Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie ... und lehrt sie ALLES zu HALTEN, was ich euch geboten habe!

In etwa so wie Paulus, der "nach Befehl des ewigen Gottes zum Glaubensgehor-sam an alle Nationen bekannt gemacht worden ist," (Rom16:26). Gilt dieser Befehl heute für Missionare nicht mehr? Hat Jesus das aus Spass gesagt? Nehmen diese Missionare hier Jesus nicht ernst? Bis auf Taufen tun die nichts ... Ach ja: dann tun sie noch Essen verteilen und dann kommt der Höhepunkt: Denn dann werden die Handykameras gezückt und alle Dorfbewohner werden dann noch wie die Affen in einem Zoo fotografiert, damit man dann seiner Gemeinde zeigen kann, was für grosse Werke man hier für das Reich Gottes leistet und was für ein toller Hecht man ist und was für ein grosser Abenteuerer ... Das sind eher eine Art Sozialarbeiter und nicht Missionare und das können sie doch auch alle in ihrem eigenen Land vor der eigenen Haustüre machen! Oder nicht? Sei es drum: Paulus hat folgendes gesagt:

2Co 4:13 Da wir aber denselben "Geist des Glaubens" haben

Also, halten wir kurz fest: Der Glauben ist ein Geist! Und die Bibel hat immer Recht!

Da hier 10 Missionare 10 verschiedene Evangelien mit 10 verschiedenen Jesussen verkünden, haben sie also logischerweise 10 verschiedene "Geister des Glaubens"! Das bedeutet: Mindestens 90 % von ihnen sind Seelenfänger für den Teufel (wenn nicht sogar alle) - ohne es selber zu wissen! Sie werden - ohne es zu wissen - vom Teufel benutzt. Da kein Missionar hier, aber auch nicht einer, dem Missionsbefehl aus Mat28 nachkommt und die Befehle des Herrn Jesus ausführt, gehe ich von 100% falschen "Geistern des Glaubens" aus, wenn ich es anhand der Heiligen Schrift prüfe! ... Sie haben sich alle ihren eigenen Glauben selber "zusammenglaubt" - denn sie tun ja nicht das, was Jesus sagt. Das heisst im Umkehrschluss: Sie glauben nicht das, was in der Heiligen Schrift geschrieben steht, denn sonst würden sie es ja tun. Wenn in dem Flughandbuch von einem Airbus zum Beispiel steht, dass die Landeanflug Geschwindigkeit 228 km/h betragen muss und der Flugkapitän das nicht glaubt und sich nicht daran hält und nur mit 150 km/h anfliegt, dann gibt es eine Bruchlandung!
So verhält es sich auch mit der Bibel: Wer das nicht wirklich das glaubt, was Jesus gesagt hat, oder einen falschen Glauben hat, der handelt auch nicht nach dem, was Jesus gesagt hat, oder findet Ausreden dafür nicht so handeln zu müssen. Das wird diesen Menschen aber nicht erretten und so wird es einige grosse Überraschungen vor dem Richterstuhl Christi dann am "Jüngsten Tag" beim Gericht geben (habe ich Lazar schon im anderen Thread geschrieben).

Mein Rat: Falls es dir mit Gott ernst ist, dann Lese nur die Bibel - jeden Tag! Lese sie Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat und Jahr für Jahr - das mache ich jetzt seit 4 Jahren. Trainiere mit dem besten Lehrer den es für das Bibellesen gibt: Dem Heiligen Geist. In dem Moment, wo dich ein Mensch lehrt, gehst du in die falsche Richtung! Merke dir das gut! Wenn die Menschen allerdings zu dir sagen, dass du einen Dämonen in dir hast, dann stehen die Chancen gut, dass du den Heiligen Geist hast - denn das haben die Juden schon Jesus vorgeworfen und den Heiligen Geist mit einem Dämonen verwechselt.

Die Mehrheit liegt immer falsch! Das sage nicht ich, sondern Jesus:

Mat 7:13 »Geht durch das enge Tor! Denn das Tor zum Verderben ist breit und ebenso die Straße, die dorthin führt. Viele sind auf ihr unterwegs. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dorthin schmal. Nur wenige finden ihn.«

Und Jesus hat immer Recht!

Also sei sehr vorsichtig, wem du deine Seele anvertraust! Hier geht es um deine Seele - das sollte dir mal bewusst werden.

Kann es sein, dass du eine "Halbwahrheit" für die ganze Wahrheit hältst und mit der Masse in den Abgrund reinschlenderst? Kann es vielleicht sein, dass du schon vom schmalen Pfad abgekommen bist? Willst du dazu Menschen befragen oder es aus der Bibel in Erfahrung bringen?

Leider habe ich jetzt keine Zeit mehr, denn ich muss mich um die wichtige "Dämonisierung der Dämonen" kümmern und HiuBuh das Schlossgespenst austreiben gehen. Das ist viel wichtiger als diese alten Gebote von Jesus.
Das Hohelied in all seiner Erotik:

Hoheslied 8:10 Ich bin eine Mauer, und meine Brüste sind wie Türme.
Jimmy
Member
 
Beiträge: 138
Registriert: So 25. Nov 2018, 10:37

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon onThePath » Mo 25. Feb 2019, 13:18

Jimmy, ich habe bei dir nicht den Eindruck, daß alleiniges und dauerndes Bibellesen ausreicht um die Bibel richtig zu verstehen.

Du wirkst hier reichlich manipulativ und ab und zu boshaft sarkastisch. Das ergibt jedenfalls kein so gutes Gesamtbild von dir.

Ich denke, daß sich Menschen selber im Weg sind, dabei, die Bibel völlig zu verstehen. Und weil das so ist, brauchen sie Mitchristen, die ihnen die Bibel verständlicher machen. Wer intakt ist wird andere Christen um Rat fragen.

Aber auch du baust zumindest indirekt auf. Wen du nämlich nicht manipulieren kannst, wen du nicht aufs Glatteis bringen kannst, der wird stärker weil er mehr nachdenkt über den Inhalt der Bibel.

Lg, otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
Benutzeravatar
onThePath
My home is my castle
 
Beiträge: 20691
Registriert: Mo 21. Feb 2005, 00:21
Wohnort: Köln

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Nachteule » Mo 25. Feb 2019, 14:36

Hi Jimmy,

na, immerhin konnte ich Dich mal ein wenig aus der Reserve locken und Du hast auch mal etwas über Dich erzählt. :-) Bisher warst Du für mich immer etwas schwer einzuschätzen, was Deinen Hintergrund und die Motivation hier zu schreiben betrifft. Dein ständiges "Und die Bibel hat immer Recht!" ließ mich vermuten, dass Du eigentlich Atheist bist und Christen anhand ihrer Bibel die Absurdität ihres Glaubens vorhalten willst. Aber vielleicht habe ich mich getäuscht und Du bist tatsächlich Christ. Wie steht es denn mit Deinem "wirklichen Glauben"? Kannst Du "Zeichen und Wunder" tun, so wie Du es immer als Merkmal eines wahren Glaubens hochhältst?

Falls Du also tatsächlich Christ bist, dann scheinst Du an Dich selbst jedenfalls ziemlich hohe Ansprüche zu stellen. Ich als Neuling sehe das (noch) etwas lockerer. Für mich soll der Glaube keine "bierernste" Sache sein. Ernst ist es mir natürlich schon damit, aber er darf durchaus auch Freude bereiten und das Leben bereichern.

Gruß,
Stefan
»Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter
dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
«

(Apostelgeschichte 4,12)
Benutzeravatar
Nachteule
Member
 
Beiträge: 216
Registriert: Fr 28. Dez 2018, 11:08
Wohnort: Landkreis München

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Helmuth » Mo 25. Feb 2019, 16:34

Nachteule hat geschrieben:Ich als Neuling sehe das (noch) etwas lockerer. Für mich soll der Glaube keine "bierernste" Sache sein. Ernst ist es mir natürlich schon damit, aber er darf durchaus auch Freude bereiten und das Leben bereichern.

Jesus würde sagen, du bist dem Reich Gottes schon recht nahe. :]
Jimmy kann ich aber ebenso wenig einschätzen. Muss ich auch nicht.
Herzliche Grüße
Helmuth
Benutzeravatar
Helmuth
Wohnt hier
 
Beiträge: 1310
Registriert: Di 27. Dez 2016, 16:50
Wohnort: Wien

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon KoS » Mo 25. Feb 2019, 16:54

Jimmy hat geschrieben:Und die Bibel hat immer Recht!

Jimmy hat geschrieben:Und Jesus hat immer Recht!

Auch 10-tausendfache Beteuerungen ändern es nicht, dass die im Ursprung geschriebene Grundlage unwidersprochen immer Recht hat, das persönliche Verständnis halt offensichtlich eine ganz andere, eine persönliche, von verschiedenen Seiten her beeinflussbares Ergebnis mit sich bringt; ändert ja nichts an Pt. 1
Wer unsicher ist, wird immer Selbst-Beteuerungen brauchen. Mir persönlich reicht ein einziges Amen Gottes unter das ganze Wort Gottes.

Jemanden hören und jemanden verstehen ist halt nie genau dasselbe. Da kann man 4 oder 40 Jahre zuhören und dennoch nicht hören, weil man nicht zusammenhängend zu hören bereit ist. Das braucht nicht nur Zeit und Fleiss, was beide sehr gute Investitionen darstellen.


Gott lässt den Seinen manchmal ganz unterschiedliche Prüfungsmittel in ganz unterschiedliche Situationen, Umstände und durch ganz spezielle Personen zu, welche Prüfung man manchmal gar nicht sofort als Prüfung erkennt..
Epheser 4,14 auf daß wir nicht mehr Unmündige seien, hin- und hergeworfen und umhergetrieben von jedem Winde der Lehre, die da kommt durch die Betrügerei der Menschen, durch ihre Verschlagenheit zu listig ersonnenem Irrtum; 15 sondern die Wahrheit festhaltend in Liebe, laßt uns in allem heranwachsen zu ihm hin, der das Haupt ist, der Christus, 16 aus welchem der ganze Leib, wohl zusammengefügt und verbunden durch jedes Gelenk der Darreichung, nach der Wirksamkeit in dem Maße jedes einzelnen Teiles, für sich das Wachstum des Leibes bewirkt zu seiner Selbstauferbauung in Liebe.

...oh ja, klar, jeder weiter vor beschriebene beansprucht Obiges für sich und sieht den Anderen
genau vis a vis darin platziert ....

weiter im Text ...
Liebe Grüsse, KoS
KoS
Abgemeldet
 
Beiträge: 510
Registriert: Mi 3. Okt 2018, 15:41

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon John1955 » Mo 25. Feb 2019, 17:39

Nachteule hat geschrieben:Ich als Neuling sehe das (noch) etwas lockerer. Für mich soll der Glaube keine "bierernste" Sache sein. Ernst ist es mir natürlich schon damit, aber er darf durchaus auch Freude bereiten und das Leben bereichern.

Gruß,
Stefan


Da Jesus Christus die gelebte tätige Liebe für seine Anhänger an 1. Stelle setzte und dies seinen Jünger und Apostel aus dem jüdischen Volk so weitergab, Stefan, so sicher darum, weil es für ein bereicherndes, gottvertrauendes Leben zweckdienlich ist.

Geistliche Frucht, wie Paulus die gottgefälligen Tugenden in Gal.5.22 nennt lauten ja wohl nicht umsonst:Zürcher-Bibel Gal.5. 22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Güte, Rechtschaffenheit, Treue, 23 Sanftmut, Selbstbeherrschung. Gegen all dies kann kein Gesetz etwas haben

Epheser 5. 19 Lasst in eurer Mitte Psalmen ertönen, Hymnen und geistliche Lieder, singt und musiziert dem Herrn aus vollem Herzen,


Phil 4,4 Freut euch im Herrn allezeit! Nochmals will ich es sagen: Freut euch!


1Thess 5,16 Freut euch allezeit,


Gruss John
John1955
Member
 
Beiträge: 446
Registriert: Fr 10. Nov 2017, 13:12

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Jimmy » Di 26. Feb 2019, 03:35

onThePath hat geschrieben:Du wirkst hier reichlich manipulativ und ab und zu boshaft sarkastisch.

Wo denn genau? Was unterstellst du mir? Ist das wirklich dein Ernst?

onThePath hat geschrieben:Ich denke, daß sich Menschen selber im Weg sind, dabei, die Bibel völlig zu verstehen. Und weil das so ist, brauchen sie Mitchristen, die ihnen die Bibel verständlicher machen. Wer intakt ist wird andere Christen um Rat fragen.

Danke für diesen super Tip von dir, lostTheWay, entschuldigung: onThePath. Ich habe jetzt profimässig einen Wochenplan aufgestellt:

Da ich total intakt bin, sollen mir heute die adventistischen Mitchristen die Bibel verständlicher machen, morgen die Mormonen, am Donnerstag plane ich mit den Baptisten, Freitag dann die evangelikalen Christen, Samstag diese Born Again Typen und am Sonntag die Mormonen. Die Mormonen sind mit übrigens mit Abstand die symphatischsten. Am Montag berichte ich dir dann von meinem neuen zusammengeglaubten Glauben. Hast du vielleicht noch einen heissen Tip, welche Gruppe mir am Montag die Bibel verständlicher machen kann?

Ui, schau mal, was da in der Bibel darüber steht:

Johannes 14,26 „Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“

1. Johannes 2,27 „Und die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr habt nicht nötig, dass euch jemand lehrt; sondern wie euch seine Salbung (= Heiliger Geist) alles lehrt, so ist's wahr und ist keine Lüge, und wie sie euch gelehrt hat, so bleibt in ihm.”


Wow, wahre Gläubige werden vom Heiligen Geist persönlich gelehrt. Niemand geringerer als der Autor der Bibel, der Heilige Geist, lehrt die wahren Gläubigen und leitet sie dann in die ganze Wahrheit:

Johannes 16:13 "Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, so wird er euch in die ganze Wahrheit leiten;

Und Jesus hat immer Recht!

Für alle anderen Looser und Versager wie mir mit ihrem zusammengeglaubten Glauben gilt allerdings deine These, onThePath:

"Sie brauchen Mitchristen, die ihnen die Bibel verständlicher machen."

So, jetzt muss ich aber on The Path, sonst komme ich zu spät, du weisst ja:

"Der Exorzimus, der heute nicht geschieht, ist morgen nicht getan"
Das Hohelied in all seiner Erotik:

Hoheslied 8:10 Ich bin eine Mauer, und meine Brüste sind wie Türme.
Jimmy
Member
 
Beiträge: 138
Registriert: So 25. Nov 2018, 10:37

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Jimmy » Di 26. Feb 2019, 04:43

Nachteule hat geschrieben:Ich als Neuling sehe das (noch) etwas lockerer. Für mich soll der Glaube keine "bierernste" Sache sein.

Ja, der wahre Glaube ist eher wie eine Party: "feuchftfröhlich" - ois easy my friend.

Nachteule hat geschrieben:Ernst ist es mir natürlich schon damit,

Na klar doch! Bierernst halt - das kenne ich: Aus Spass wurde Ernst und der ist heute 5 Jahre alt ...

Nachteule hat geschrieben:aber er darf durchaus auch Freude bereiten und das Leben bereichern.

Da wird sich der Glaube aber freuen, dass er dir Freude bereiten darf. Ich werde es ihm heute noch ausrichten. Da wird er sich aber freuen.

"und das Leben bereichern" - der Glaube, dem du anhängst hat dich gleich am Glaubensbeginn um die Ewigkeit bereichert mit einem unverlierbaren Heil jetzt - also lass krachen ...

Nachteule hat geschrieben:Kannst Du "Zeichen und Wunder" tun, so wie Du es immer als Merkmal eines wahren Glaubens hochhältst?

Du willst mich nur manipulieren und aufs Glatteis führen. Du willst mich versuchen, genau so wie Jesus in der Wüste vom Teufel versucht worden ist. Aber ich habe dich durchschaut und es steht geschrieben:

Nur böse, treulose Menschen verlangen nach einem Wunder. (Mat 16:4)

Wenn du mir, oder irgendeinen meiner Freunde, oder irgendjemanden der mich kennt, vor 5 Jahren gesagt hättest, dass ich einmal die Bibel lese und an Jesus Christus glaube, und in einem Bibelforum schreibe, und dort als "Bibelversautomat" und "du pflasterst dir dein Leben mit Bibelversen zu" betitelt werde, dann wären wir zuerst lachend in die Knie gegangen und dann wärst du, mit viel Glück, im Schwabinger Krankenhaus mit gebrochenem Kiefer und eingeschlagenem Schädel eingeliefert worden.

Ist das nicht ein Wunder?

Und ich kann dir bezeugen: Jesus Christus ist Gott und existiert!

Und ich kann dir versprechen: Das ist alles kein Spass und es ist keine gemütliche Kaffeefahrt in den Himmel und es ist das Heftigste, was ich jemals erlebt habe.

Und vergiss nie: Die halbe Welt verreckt, verhungert und bringt sich gegenseitig um. 1 Mrd Menschen hungern und pro Tag sterben 24.000 Menschen den qualvollen Hungertod. Es herrscht elendige Verzweiflung hier auf der Welt.

Und der Glauben darf dir bei all dem: "durchaus auch Freude bereiten und das Leben bereichern"

Das tun Huren* auch "durchaus Freude bereiten und das Leben bereichern"

* (an den Menschen, der das editieren will: "Hure ist ein biblischer Begriff z.B. "Die Hure Babylon")

Wie soll ich dich denn bittesehr ernst nehmen? Was unterscheidet dich denn von den Menschen der Welt? Dein Hobby "Glauben", dass dir "durchaus auch Freude bereiten und das Leben bereichern darf"?

Die Menschen hier bei mir im Dorf sind bettelarm, die Kinder schleppen in Kanistern zum Teil kilometerweit Trinkwasser, sie wissen nicht, ob sie heute Essen am Tisch haben. Hast du schon mal Mütter in elendigster Verzweiflung weinen gehört, weil sie nichts zum essen für ihre Kinder haben? Hast du schon mal Menschen gesehen, die wimmernd und mit unerträglichen Schmerzen vor Krankenhäusern liegen und nicht behandelt werden, weil sie keine 50 Eur für eine Notbehandlung haben?

Das Einzige, was sie alle bei mir im Dorf haben, ist der Glauben an Jesus Christus und die Hoffnung auf ein besseres Leben im Neuen Jerusalem! Und Jesus wird sie sicher nicht enttäuschen - das kann ich dir verprechen!

Und dir darf der Glauben "durchaus auch Freude bereiten und das Leben bereichern"?

Und du glaubst Jesus immer noch nicht und zweifelst an seinen Worten:

Lu 6:20 Glückselig ihr Armen, denn euer ist das Reich Gottes.

Jas 2:5 Hat nicht Gott die vor der Welt Armen auserwählt, reich im Glauben und Erben des Reiches zu sein, das er denen verheißen hat, die ihn lieben?


Und Jesus und die Bibel haben immer Recht!

Da hast du aber einen ganz, ganz, gaaaanz tollen Glauben vermittelt bekommen von all den Christen und im "Alphakurs". Hut ab! Glaubst du ernsthaft, dass das sicher der wahre Glauben ist, dieser "schmale Pfad", der dann ins ewige Leben führt, den du da "angenommen" hast? Ganz sicher? Das ist dein Resultat nach 3 Monaten "Glauben", dass du ihn "(noch) etwas lockerer siehst" und er keine "bierernste" Sache ist? Wirklich? Hast du schon jemals bei den Hell's Angels jemanden gesehen, der gesagt hat, er sieht das ganze bei ihnen im Club etwas lockerer und es ist ihm nicht bierernst? Kannst du dir vorstellen, was die restlichen Members mit ihm machen würden? Zurecht - denn das hätte er sich vorher überlegen sollen. Und hier hast du es mit Gott zu tun. Haben sie dir im Alphakurs keine Gottesfurcht beigebracht?

Viele meiner ehemaligen Freunde sind Schlägertypen, Hooligans oder Drogendealer - aber eins kann ich dir sicher versprechen: Sie gehen eher ins Reich Gottes hinein als so manche Christen. Und wenn nicht, trage ICH sie rein! Ich bete jeden Tag für sie - mehr kann ich leider im Moment nicht für sie tun. Aber es kommt der Moment, wo sie auch glauben werden! Dieser Moment wird kommen! Und sie werden glauben, und dann werden sie das TUN, was Jesus gesagt hat, und dann werden sie Jesus konsequent nachfolgen bis ins Reich Gottes! So sicher, wie das Amen in eurer Kirche! Wiegesagt, da wird es einige grosse Überraschungen geben vor dem Richterstuhl Christi!

Und ich kann bezeugen: Jesus Christus ist Gott und existiert - die freudigste Überraschung meines ganzen Lebens. Wer hätte denn das gedacht, dass es einen Gott gibt und noch dazu, dass es Jesus Christus ist? Jesaja hat gefragt:

Herr, wer hat unserer Botschaft geglaubt? Wem wird der Herr seine rettende Macht offenbaren? (Joh12:38)

Ich, Ich, Ich ... Ich habe der Botschaft geglaubt! Zu 100%! Mir hat der HERR seine rettende Macht offenbart! Rock'n Roll my friends - ALL GLORY TO GOD!

So schauts bei uns in den Städten aus:
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Zuletzt geändert von Jimmy am Di 26. Feb 2019, 07:00, insgesamt 1-mal geändert.
Das Hohelied in all seiner Erotik:

Hoheslied 8:10 Ich bin eine Mauer, und meine Brüste sind wie Türme.
Jimmy
Member
 
Beiträge: 138
Registriert: So 25. Nov 2018, 10:37

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon KoS » Di 26. Feb 2019, 06:57

Jimmy
Widerlich, eklig, abstossend, das ganze zynische Geschwurbel und alle Anklagen ohne Substanz, Herzlos, voller Groll, Hass und jeder Lieblosigkeit.
Du bist doch nur ein hyperintelligenter aber verlorener Forums-Troll. Ein Christenvorführer, ein Aufmischet, ein Verkläger der Brüder, toll wie du das machst.
Wieviele parallele Troll Accounts und dir zurechtgelegte Spielfiguren hast du noch? Mich dünkt es kommen immer wieder mal neue hinzu. Ich weiss es ja nicht wirklich, der Herr siehts und dein verschüttetes Gewissen auch.
Admin können diesen Beitrag löschen aber bitte sorgfältig darüber nachdenken, auch Jimmy kann Gott benutzen um einen Glauben zu prüfen.
Liebe Grüsse, KoS
KoS
Abgemeldet
 
Beiträge: 510
Registriert: Mi 3. Okt 2018, 15:41

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon caylin » Di 26. Feb 2019, 07:32

Jimmy hat geschrieben:Viele meiner ehemaligen Freunde sind Schlägertypen, Hooligans oder Drogendealer - aber eins kann ich dir sicher versprechen: Sie gehen eher ins Reich Gottes hinein als so manche Christen. Und wenn nicht, trage ICH sie rein!

Ich wünschte ich hätte deinen Glauben, Jimmy.

Wenn ich es nicht schaffe, dann trage mich bitte auch rein.

KoS hat geschrieben:Widerlich, eklig, abstossend, das ganze zynische Geschwurbel und alle Anklagen ohne Substanz, Herzlos, voller Groll, Hass und jeder Lieblosigkeit.
Du bist doch nur ein hyperintelligenter aber verlorener Forums-Troll. Ein Christenvorführer, ein Aufmischet, ein Verkläger der Brüder, toll wie du das machst.

Das Ganze trifft auf dich zu!
caylin
Gesperrt
 
Beiträge: 3
Registriert: Mi 20. Feb 2019, 22:31

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon KoS » Di 26. Feb 2019, 08:23

caylin hat geschrieben:
Jimmy hat geschrieben:Viele meiner ehemaligen Freunde sind Schlägertypen, Hooligans oder Drogendealer - aber eins kann ich dir sicher versprechen: Sie gehen eher ins Reich Gottes hinein als so manche Christen. Und wenn nicht, trage ICH sie rein!

Ich wünschte ich hätte deinen Glauben, Jimmy.

Wenn ich es nicht schaffe, dann trage mich bitte auch rein.

KoS hat geschrieben:Widerlich, eklig, abstossend, das ganze zynische Geschwurbel und alle Anklagen ohne Substanz, Herzlos, voller Groll, Hass und jeder Lieblosigkeit.
Du bist doch nur ein hyperintelligenter aber verlorener Forums-Troll. Ein Christenvorführer, ein Aufmischet, ein Verkläger der Brüder, toll wie du das machst.

Das Ganze trifft auf dich zu!

Habe ich dich also schneller enttarnt als dir lieb ist... Jimmi-Pedro-Giftzwerg-Kantate-und wie sie alle heissen mögen.

viewtopic.php?f=14&t=22321#p859405

Nun gut, ich weiss weshalb mir die Schrift sagt ich soll die Geister prüfen, und die Schrift hilft mir immer! Ich lebe aus Glaubensgehorsam.
Liebe Grüsse, KoS
KoS
Abgemeldet
 
Beiträge: 510
Registriert: Mi 3. Okt 2018, 15:41

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon John1955 » Di 26. Feb 2019, 09:19

Jimmy hat geschrieben:Mein Rat: Falls es dir mit Gott ernst ist, dann Lese nur die Bibel - jeden Tag! Lese sie Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat und Jahr für Jahr - das mache ich jetzt seit 4 Jahren. Trainiere mit dem besten Lehrer den es für das Bibellesen gibt: Dem Heiligen Geist. In dem Moment, wo dich ein Mensch lehrt, gehst du in die falsche Richtung! Merke dir das gut! Wenn die Menschen allerdings zu dir sagen, dass du einen Dämonen in dir hast, dann stehen die Chancen gut, dass du den Heiligen Geist hast - denn das haben die Juden schon Jesus vorgeworfen und den Heiligen Geist mit einem Dämonen verwechselt.


Bezüglich Deinem Rat an Nachteule Jimmy, frage ich Dich mal, welche Bibelübersetzung Du liest. Denn mir ist aufgefallen, dass es kaum eine gibt, welche nicht an bestimmten Stellen vom dereinst griechischen Text abweicht oder gar das Gegenteil dessen an gewissen Stellen wiedergeben. Hierin ist mir die Hoffnung für alle als nicht immer christuskonform besonders aufgefallen.

Mit der Verkündigung seiner Version von wahrem Gott und dessen Willen und Vergebungsvoraussetzungen seitens Vater im Himmel, Verhaltensanweisungen für wahrhaft gottgefälliges Leben, begann Jesus Christus nach der Taufe am Jordan. Somit gilt doch für Nachfolger Jesus Christus (wie es damals noch eine Selbstverständlichkeit war.) was man vom Meister, dem Sohn des wahren Gottes mit auf dem Weg bekam umzusetzen.


Somit reicht doch das Studium des Neuen Testaments für wahre Nachfolge Jesus Christus vollkommen aus, finde ich. Sicher stehen auch im AT jesuskonforme Anleitungen um sich vom allfälligen Gottlosen bis zum Gerechten, vollkommen liebe- und verständnisvollen Menschen zu entwickeln, zu dem Gott vom Himmel sagen kann: Dieser zählt nun auch zu meinen geliebten Söhnen (Töchtern) an denen ich Wohlgefallen habe....) denn solche sind doch geistliche Bausteine für das Reich Gottes in dem nur Gott, also die tätige Liebe, Barmherzigkeit und ewiger Frieden herrscht = Gottes Geist in Jesus Christus.

Wer sich die WORTE GOTTES aus dem Mund seines Sohnes Jesus Christus einverleibt hat, wird dann täglich vom Hl.Geist geleitet, zu reden, wirken, was Gott denen die ihn lieben und in Christus neue Kreaturen geworden sind, vorbereitet.

Wenn Bibelstudium 2. Tim 3.16 nur Theorie bleibt und sich nicht auf den Alltag eines Menschen positiv, also im Sinne Gottes, dem Vater Jesus Christus auswirkt, so dass der Mensch Gottes vollkommen wird zu allem Guten!! Werk geschickt 2. Tim 3.17 oder wie Paulus in Epheser 2.10 (gemäss meiner Interpretation) feststellt, dass wer sich dank Dranbleiben an Jesus Lehren zu einer neuen gottgefälligen Kreatur verändert hat, nurmehr solche Gute! Werke tut, die Gott einem jeden, je nach seinen Begabungen, zeitlichen Möglichkeiten vorbereitet hat, dann könnte man sie gerade so gut im Büchergestell verstauben lassen.

Denn wer zu keinem Bösen Werk in Wort/Tat fähig ist ist doch wahrhaftig ERLÖST, also Errettet aus den Fängern der Macht der Finsternis....dank eben selbstverständlichem Dranbleiben an Jesus Christus Wegweisungen aus allfälliger Finsternis in sein Licht, wird selber Licht und soll gemäss Jesus auch sein Licht zeigen, damit die Leute die nurmehr Guten Werke solcher sehen und den Vater im Himmel preisen....

Jetzt bin ich gespannt auf Deine Antwort. Dass einstige dann reuig gewordene Drogendealer Hooligans mitunter eher ins Reich Gottes gelangen, als Schriftenverdreher wie die Pharisäer damals und Päpste wie Tertullian später und solche die denen glaubensmässig unterworfen waren, sind, sagte ja schon Jesus Christus betreffend Huren und Zöllnern die einsichtig waren und sich zu bleibenden Gerechten veränderten.

Gruss John
Zuletzt geändert von John1955 am Di 26. Feb 2019, 09:50, insgesamt 1-mal geändert.
John1955
Member
 
Beiträge: 446
Registriert: Fr 10. Nov 2017, 13:12

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Gnu » Di 26. Feb 2019, 09:45

KoS hat geschrieben:Jimmy
Widerlich, eklig, abstossend, das ganze zynische Geschwurbel und alle Anklagen ohne Substanz, Herzlos, voller Groll, Hass und jeder Lieblosigkeit.
Du bist doch nur ein hyperintelligenter aber verlorener Forums-Troll. Ein Christenvorführer, ein Aufmischet, ein Verkläger der Brüder, toll wie du das machst.
Wieviele parallele Troll Accounts und dir zurechtgelegte Spielfiguren hast du noch? Mich dünkt es kommen immer wieder mal neue hinzu. Ich weiss es ja nicht wirklich, der Herr siehts und dein verschüttetes Gewissen auch.
Admin können diesen Beitrag löschen aber bitte sorgfältig darüber nachdenken, auch Jimmy kann Gott benutzen um einen Glauben zu prüfen.

Und du bist das beste Beispiel der Liebe Gottes. :mrgreen:
Benutzeravatar
Gnu
My home is my castle
 
Beiträge: 11492
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 16:19
Wohnort: Salorino

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon KoS » Di 26. Feb 2019, 09:54

die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesum Christum geworden.

Liebe ohne Wahrheit gibt es nicht. Es gibt aber sehr viele die das nicht verstehen, genau deshalb steht es ja da.

PS: Ich lese im Gesetz Christi auch nicht einen einzigen Hinweis, naiv zu denken oder zu handeln.
Liebe Grüsse, KoS
KoS
Abgemeldet
 
Beiträge: 510
Registriert: Mi 3. Okt 2018, 15:41

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Gnu » Di 26. Feb 2019, 10:06

KoS hat geschrieben:
die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesum Christum geworden.

Liebe ohne Wahrheit gibt es nicht. Es gibt aber sehr viele die das nicht verstehen, genau deshalb steht es ja da.

PS: Ich lese im Gesetz Christi auch nicht einen einzigen Hinweis, naiv zu denken oder zu handeln.

Ich schon: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kindlein, so werdet ihr nicht ins Reich Gottes eingehen.“

Dass Liebe ohne Wahrheit unmöglich ist, kann ich aber unterschreiben. :respekt:
Benutzeravatar
Gnu
My home is my castle
 
Beiträge: 11492
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 16:19
Wohnort: Salorino

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon KoS » Di 26. Feb 2019, 10:16

Gnu hat geschrieben:
KoS hat geschrieben:
die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesum Christum geworden.

Liebe ohne Wahrheit gibt es nicht. Es gibt aber sehr viele die das nicht verstehen, genau deshalb steht es ja da.

PS: Ich lese im Gesetz Christi auch nicht einen einzigen Hinweis, naiv zu denken oder zu handeln.

Ich schon: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kindlein, so werdet ihr nicht ins Reich Gottes eingehen.“

Dass Liebe ohne Wahrheit unmöglich ist, kann ich aber unterschreiben. :respekt:

Du kennst den Unterschied zwischen kindisch und Kindern ? zwischen naiv und vorbehaltslos vertrauensvoll?

Meine Bibel kennt ihn, ich verstehe ihn.
1. Korinther 13. Kapitel
11 Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein Kind; als ich ein Mann wurde, tat ich weg, was kindisch war.

1. Korinther 14. Kapitel
20 Brüder, werdet nicht Kinder am Verstande, sondern an der Bosheit seid Unmündige, am Verstande aber werdet Erwachsene.

Hebräer 5. Kapitel
13 Denn jeder, der noch Milch genießt, ist unerfahren im Worte der Gerechtigkeit, denn er ist ein Unmündiger;
14 die feste Speise aber ist für Erwachsene, welche vermöge der Gewohnheit geübte Sinne haben zur Unterscheidung des Guten sowohl als auch des Bösen. 6 1 Deshalb, das Wort von dem Anfang des Christus lassend, laßt uns fortfahren zum vollen Wuchse

Epheser 4,13 .. bis wir alle hingelangen zu der Einheit des Glaubens und zur Erkenntnis des Sohnes Gottes, zu dem erwachsenen Manne, zu dem Maße des vollen Wuchses der Fülle des Christus;
14 auf daß wir nicht mehr Unmündige seien, hin- und hergeworfen und umhergetrieben von jedem Winde der Lehre, die da kommt durch die Betrügerei der Menschen, durch ihre Verschlagenheit zu listig ersonnenem Irrtum; 15 sondern die Wahrheit festhaltend in Liebe, laßt uns in allem heranwachsen zu ihm hin, der das Haupt ist, der Christus,
Liebe Grüsse, KoS
KoS
Abgemeldet
 
Beiträge: 510
Registriert: Mi 3. Okt 2018, 15:41

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon onThePath » Di 26. Feb 2019, 11:29

KoS hat geschrieben:Jimmy
Widerlich, eklig, abstossend, das ganze zynische Geschwurbel und alle Anklagen ohne Substanz, Herzlos, voller Groll, Hass und jeder Lieblosigkeit.
Du bist doch nur ein hyperintelligenter aber verlorener Forums-Troll. Ein Christenvorführer, ein Aufmischet, ein Verkläger der Brüder, toll wie du das machst.
Wieviele parallele Troll Accounts und dir zurechtgelegte Spielfiguren hast du noch? Mich dünkt es kommen immer wieder mal neue hinzu. Ich weiss es ja nicht wirklich, der Herr siehts und dein verschüttetes Gewissen auch.
Admin können diesen Beitrag löschen aber bitte sorgfältig darüber nachdenken, auch Jimmy kann Gott benutzen um einen Glauben zu prüfen.


Da ist was dran.
Sehr direkt, aber vom Stil her ist Jimmy auch sehr direkt.
Was dran ist an Jimmies Messerlogik schon, weil er aufzeigt, wo und wie man in Glaubenskonflikte kommen kann.

Lg, otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
Benutzeravatar
onThePath
My home is my castle
 
Beiträge: 20691
Registriert: Mo 21. Feb 2005, 00:21
Wohnort: Köln

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon onThePath » Di 26. Feb 2019, 11:40

Jimmy, der Spruch:
" Ich geh dann mal eben Dämonen austreiben" ist ein Beispiel völliger Respektlosigkeit. Als intelligenter Mensch dürfte dir sowas nicht passieren. Denn gerade intelligente Menschen haben die Fähigkeit und Möglichkeit die verborgene Wirklichkeit, die auch Dämonen hat, etwas konkreter zu erfassen und zu durchleuchten. Gelingt das dir nicht, machst du irgendwas falsch.

Mangelt es dir ebenso an Respekt vor Gott ? Wer so respektlos mit der
Macht der Finsternis umgeht, könnte auch keinen Respekt vor Gott haben.
Im Allgemeinen gilt: Auch ein scharfer Verstand und eine hohe Intelligenz schützen nicht vor der Torheit, den Gedanken an einen Gott zu verwerfen. Du führst ja uns unseren biblischen Gott vor. Wie stellst du dir denn deinen Gott vor ?

Lg, otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
Benutzeravatar
onThePath
My home is my castle
 
Beiträge: 20691
Registriert: Mo 21. Feb 2005, 00:21
Wohnort: Köln

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Natascha » Di 26. Feb 2019, 12:31

Jimmy hat geschrieben:Und ich kann bezeugen: Jesus Christus ist Gott und existiert - die freudigste Überraschung meines ganzen Lebens. Wer hätte denn das gedacht, dass es einen Gott gibt und noch dazu, dass es Jesus Christus ist?

Ich glaube dir das, Jimmy.

Deine Beiträge hinterlassen einen bleibenden Eindruck.

Mat 25,33 Die Schafe wird er zu seiner Rechten hinstellen, die Ziegen zu seiner Linken. Dann wird der König zu denen auf seiner rechten Seite sagen: `Kommt, ihr seid von meinem Vater gesegnet, ihr sollt das Reich Gottes erben, das seit der Erschaffung der Welt auf euch wartet. Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich war durstig, und ihr gabt mir zu trinken. Ich war ein Fremder, und ihr habt mich in euer Haus eingeladen. Ich war nackt, und ihr habt mich gekleidet. Ich war krank, und ihr habt mich gepflegt. Ich war im Gefängnis, und ihr habt mich besucht. ... Und der König wird ihnen entgegnen: `Ich versichere euch: Was ihr für einen der Geringsten meiner Brüder und Schwestern getan habt, das habt ihr für mich getan! Und sie werden der ewigen Verdammnis übergeben werden, den Gerechten aber wird das ewige Leben geschenkt.

Jak 2,13 Denn das Gericht wird unbarmherzig ergehen über den, der keine Barmherzigkeit geübt hat; die Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht.

Und die Bibel hat immer Recht! Sind wir uns einig, Jimmy?
Natascha
Gesperrt
 
Beiträge: 16
Registriert: Mi 26. Dez 2018, 08:58

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon onThePath » Di 26. Feb 2019, 12:41

Ich relativiere:
Lieber Katholik, als gar kein Christ. Ich möchte mich selber noch nicht mal höher einschätzen als die Katholiken. In jeder Denomination gibt es kritikfähiges.

Vertrauen wir darauf, das Gott durch Christus alle ernsthaften Christen rettet, egal welcher Denomination, und sogar noch etliche Christen aus christlichen Sekten.

Nanugnu Beitrag wieder weg ?

Lg, otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
Benutzeravatar
onThePath
My home is my castle
 
Beiträge: 20691
Registriert: Mo 21. Feb 2005, 00:21
Wohnort: Köln

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Jimmy » Mi 27. Feb 2019, 07:20

John1955 hat geschrieben:Bezüglich Deinem Rat an Nachteule Jimmy, frage ich Dich mal, welche Bibelübersetzung Du liest.

Servus John,

meine Standardbibel ist die rev. EBE, die ich über "bibleserver.com" lese (ich kann ja hier im Dschungel nur über das Internet die Bibel lesen und es ist eh ein Wunder, dass es hier überhaupt über ein "Pocket WiFi" ein Signal gibt). Eine Standardbibel ist gerade für mich deshalb so wichtig, da ich mit den verwendeten Wörtern dann vertraut bin, wenn ich nach einem Begriff einen Bibelvers auf bibleserver.de suche, z.B. den Begriff "Siegeskranz" aus der Offenbarung, der mit dem Wort "Krone" in der SCHL wiedergegeben wird. Ich bin nach 4 Jahren Bibel lesen natürlich alles andere als bibelfest und muss daher häufig über die Suchfunktion Bibelverse nach Begriffen suchen.

Ich lese nur das NT und immer folgendermassen: Zuerst komplett das NT die unrev. EBE (dauert ca. 14 Tage), dann 2x immer nur ab dem Römerbrief bis Off (dauert ca.14 Tage) unterschiedlich: SCHL, GNB, ZUR, MEN (Menge mag ich sehr gerne), Jantzen, NGÜ. Also lese ich in einem Monat ca. 1x das NT komplett (EBE) und zwei Mal ab dem Römerbrief. Jedes dritte Mal also die EBE. HFA habe ich nur am Anfang vor ca. 4 Jahren gelesen und kann mich nicht mehr erinnern.

Zudem ziehe ich für "schwierige" Fälle die Interlinearübersetzung, die unrev. EBE und die Konkordante Übersetzung zu Rate. Diese wortgetreue KÜ ist mit Vorsicht zu geniessen. Wenn du zum Beispiel heute schreibst "es hat Hunde und Katzen geregnet", dann weiss jeder: Es hat "geschüttet", stark geregnet. Wer aber kennt diesen Ausdruck noch in 1000 Jahren? Ein Problemwort in dieser KÜ ist zum Beispiel das Wort "Äon". Schlichtweg weiss heute keiner mehr wirklich, was ein "Äon" ist und dann kommen diese ganzen Schlaumeier von Theologen und wollen es einem erklären, aber wie immer stiften sie nur Verwirrung! Da ihr ja jetzt wisst, dass ich ein sehr einfacher Mensch bin, mache ich da nicht so ein "Geschiss" draus. Die Bibel wurde ja nicht für Sprachwissenschaftler oder Theologen aus dem 20 Jhd geschrieben. Und wenn dann geschrieben steht:

2Co 4:18 ... denn das Sichtbare ist zeitlich (proskairos), das Unsichtbare aber ewig (aiōnios).

Was ist denn bittesehr das Gegenteil von "zeitlich"? Unzeitlich, oder was? Nein, es ist ewig. Und wenn mir jetzt jemand erzählen will, dass das nicht "ewig" ist, dann hat er sie nicht mehr alle für mich. Dann will er mir ein "X" für ein "U" verkaufen. Eine Bedeutung des Wortes "Äonisch" ist also "ewig" - Schluss. Basta! Es hat aber in anderen Zusammenhängen noch andere Bedeutungen.

Ausserdem Strongs in bibelkommentare.de (da ist auch die unrev. EBE - aber Vorsicht: das ist eine dispensationalistische Seite) und blueletterbible.org.


John1955 hat geschrieben:Denn mir ist aufgefallen, dass es kaum eine gibt, welche nicht an bestimmten Stellen vom dereinst griechischen Text abweicht oder gar das Gegenteil dessen an gewissen Stellen wiedergeben.

Bibelübersetzer sind immer geschulte Theologen, die natürlich glauben, dass die Theologie, die sie selbst vertreten, genau diese ist, die in der Bibel stehe und dementsprechend auch in einer guten Bibelübersetzung klar nachweisbar sein sollte. d.h. Bibelübersetzungen haben auch immer eine theologische Einfärbung, die an einigen Stellen den Text allerdings eher verdunkelt anstatt ihn leicht, einfach und verständlich wiederzugeben.

Dann gibt es noch regelrechte Bibelfälscher, die in ihrer Übersetzung bestimmte Bibelübersetzungen verändern, indem sie bewusst sinnverändernde Wörter einfügen oder sinnverändernde Wörter im Bibeltext einfach unterschlagen (z.B. Luther mit dem Wort "Allein" in Rom3:28 wie ich in einem Beitrag ausgeführt habe).

Alle Bibeln sind z.B. trinitarisch "auffrisiert" (vor allem die SCHL, die bis letztes Jahr sogar noch das sog. Comma Johanneum drinnen stehen hatte). So liest man dann die Bibel immer auch durch eine "Trinitäts Brille". Lass dir mal Joh 1:1 von einem unabhängigen nichtchristlichen Griechisch Professor übersetzen! Da wirst du "Bauklötze" staunen. Das ist eine "Knackstelle", wo die Zeugen Jehovas eben auch gecheckt haben, dass diese Stelle (das ist eine ganz wichtige Stelle) falsch übersetzt wurde (in allen Übersetzungen!) und deshalb sind sie erst auf den "Trichter" gekommen, dass Jesus nicht Gott ist. Aber auch sie haben diese Stelle dann falsch wiedergeben, da sie ja Jesus eben nicht als Gott akzeptieren und deshalb auch falsche Schlüsse gezogen haben. Die einen fallen links vom Pferd und die anderen rechts! Man kann aber nicht die ganze Bibel trinitarisch auffrisieren, sonst müsste man die ganze Bibel neu schreiben und so muss sich ein Trinitarier damit abfinden, dass unzählige viele Verse z.B. 1Kor8:6, Joh17:3, Ps2:7 usw. eben nicht mit ihrer Lehre vereinbar sind.

Die Stelle 2Thes2:7-8 ist zum Beispiel auch in ALLEN Bibeln falsch übersetzt. Diese Falschübersetzung hat bereits eine jahrhunderte lange Tradition und ist auch in vielen anderen Sprachen zu finden. Bei dieser Stelle kommt es daher, dass die Theologen, die diese Bibelübersetzungen machen, eine vorgefertigte Theologie haben, die jetzt versucht wird, mit dieser Stelle in Übereinstimmung zu bringen. Doch gemäss Mat13 kennen Theologen die Geheimnisse des Reiches des Himmels nicht und in 2Thess2:7-8 geht es um das Geheimnis der Gesetzlosigkeit, dass aber eben gerade bei Theologen am Wirksamsten ist. Der einzige Übersetzer, der sich wirklich die Mühe gemacht hat, diese Stelle richtig zu übersetzen ist Herbert Jantzen. Die vielen Fussnoten zeigen aber, dass auch Herbert Jantzen den eigendlichen Sinn dieser Verse nicht verstanden hat.

Es lohnt sich, wenn man sich mit Falschübersetzung auseinandersetzt, denn dann setzt man sich automatisch mit Theologien auseinander und erkennt besser, was da im "Hintergrund" so alles abläuft. Persönlich glaube ich, dass alle Theologen ohne Ausnahme in Wirklichkeit Atheisten sind. Deine Herangehensweise ist mir insofern symphatisch, da du Jesus Aussagen wörtlich nimmst. Daher checkst du auch, dass mit dieser "Allein durch Glauben" Rechtfertigungslehre irgendetwas nicht stimmt - sie ist nämlich nicht mit Jesus Aussagen kompatibel. Die Dispensationalisten werden dann z.B.dahingehend so verarscht, dass Jesus nicht zur Gemeinde gesprochen hat und seine Aussagen daher für uns Christen nicht bindend sind. Der Trick der Theologen war derjenige, die Gemeinde und Israel strikt zu trennen, was aber wiederum mit vielen anderen Bibelstellen z.B. mit dem Ölbaum aus Rom11, Eph2:11-19, Rom 2:28 usw., nicht kompatibel sind.


John1955 hat geschrieben:Somit reicht doch das Studium des Neuen Testaments für wahre Nachfolge Jesus Christus vollkommen aus, finde ich.

Ich habe erst zwei Mal in jetzt 4 Jahren das AT gelesen. Das erste Mal nach ca. 1 Jahr Bibel lesen und wäre ich nicht gelegen beim Lesen, hätte es mich rückwärts vom Stuhl gehauen. Durch das Studium vom NT muss man sich dann automatisch irgendwann einmal mit dem AT auseinandersetzen. Wichtig ist einen gewissen Gesamtüberblick zu haben, um die "Vorschattungen" zu verstehen und auf das NT anzuwenden (z.B. Heb Brief). Die Propheten waren allesamt totale "Freaks". Das waren abgefahrene Typen. Allesamt!
Das Hohelied in all seiner Erotik:

Hoheslied 8:10 Ich bin eine Mauer, und meine Brüste sind wie Türme.
Jimmy
Member
 
Beiträge: 138
Registriert: So 25. Nov 2018, 10:37

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Jimmy » Mi 27. Feb 2019, 07:22

onThePath hat geschrieben:Jimmy, der Spruch:
" Ich geh dann mal eben Dämonen austreiben" ist ein Beispiel völliger Respektlosigkeit. Als intelligenter Mensch dürfte dir sowas nicht passieren.

Da hast du vollkommen Recht!

Für meine persönlichen "Ausgleisungen" gegen dich bitte ich um Entschuldigung. Ich muss lernen mich besser zusammenzureissen. Ich habe noch nie vorher mit Christen kommuniziert. Das soll aber keine Ausrede sein.


KoS hat geschrieben:Jimmy
Widerlich, eklig, abstossend, das ganze zynische Geschwurbel und alle Anklagen ohne Substanz, Herzlos, voller Groll, Hass und jeder Lieblosigkeit.
Du bist doch nur ein hyperintelligenter aber verlorener Forums-Troll. Ein Christenvorführer, ein Aufmischet, ein Verkläger der Brüder, toll wie du das machst.

Wieviele parallele Troll Accounts und dir zurechtgelegte Spielfiguren hast du noch? Mich dünkt es kommen immer wieder mal neue hinzu. Ich weiss es ja nicht wirklich, der Herr siehts und dein verschüttetes Gewissen auch.

Falls ich dich irgendwie persönlich verletzt habe, tut mir das sehr leid und ich entschuldige mich dafür.

Ich verstehe nicht, warum du mich so beschimpft. Was habe ich dir getan? Ich habe mit dir seit mindestens einen Monat nicht kommuniziert. Dein Hass gegen mich ist mir ein Rätsel. Ich kann mich nicht entsinnen, dich überhaupt jemals persönlich verletzt zu haben. Du warst mir immer relativ egal.

Den Beitrag habe ich Nachteule geschrieben und an diesem Beitrag korrigiere ich nichts. Den habe ich so gemeint, wie ich ihn geschrieben habe.


Natascha hat geschrieben:Und die Bibel hat immer Recht! Sind wir uns einig, Jimmy?

Yes, meine liebe Natascha, wir sind uns einig. Du hast es gecheckt. Gott lässt sich halt mal nicht verarschen. Ich bete für dich und du hast meine Email.
Das Hohelied in all seiner Erotik:

Hoheslied 8:10 Ich bin eine Mauer, und meine Brüste sind wie Türme.
Jimmy
Member
 
Beiträge: 138
Registriert: So 25. Nov 2018, 10:37

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Lazar » Mi 27. Feb 2019, 09:03

Jimmy hat geschrieben:
Wenn du mir, oder irgendeinen meiner Freunde, oder irgendjemanden der mich kennt, vor 5 Jahren gesagt hättest, dass ich einmal die Bibel lese und an Jesus Christus glaube, und in einem Bibelforum schreibe, und dort als "Bibelversautomat" und "du pflasterst dir dein Leben mit Bibelversen zu" betitelt werde, dann wären wir zuerst lachend in die Knie gegangen und dann wärst du, mit viel Glück, im Schwabinger Krankenhaus mit gebrochenem Kiefer und eingeschlagenem Schädel eingeliefert worden.

Ist das nicht ein Wunder?

Und ich kann dir bezeugen: Jesus Christus ist Gott und existiert!


Jimmy, da musste ich gestern echt lachen, als ich dies gelesen habe. Ja, das scheint ein Wunder. Du bist mir der rechte Christ, den sich nicht die Kirche, sondern unser Herr Christus selbst auserwählt hat! Das meine ich jetzt nicht etwa höhnisch oder gar sarkastisch, das ist mein voller Ernst. Es ist typisch für ihn.
Es ist eigentlich immer die gleiche „Gattung“ Mensch, die er sich heraussucht. Die mit zähem Engagement, starken Willen, Durchsetzungskraft und vor allem viel Leidenschaft. Denn der Herrscher des Himmels weiß genau, wenn dieser Mensch zu ihm umkehrt, dann hat er den besten Diener auf der Welt. Das "Feintuning" kann ja immer noch später geschehen.

Was Page über unseren Herrn geschrieben hat, darüber musste ich vor Tagen ähnlich schmunzeln. Nämlich, dass der Aposteltrupp wegen Jesus zunehmend mehr Feinde hatte, weil ihr Anführer die ausgeprägte Begabung besaß, andere Leute wie Idioten dastehen zu lassen. Also vornehmlich Schriftgelehrte, aber sogar Priester im Tempel. Er hat sie mit seiner Scharfsinnigkeit und Schlagfertigkeit gereizt bis zur Weißglut, aber sie waren machtlos gegen seine Worte. Zumindest solange er am Leben war.

Seinen Tod verursacht haben für mich übrigens weder „die Juden“ noch „die Römer“. „Wer“ soll denn das sein? Wir sollen ohnehin nicht richten und schon gar kein ganzes Volk, was für ein blanker Unsinn.
In erster Linie haben wohl Pilatus und Kajaphas zusammen mit dem Sanhedrin (der Hohe Rat war lange Zeit oberste jüdische religiöse und politische Instanz und das oberste Gericht) Jesus Tod gefordert, die Beiden waren zehn Jahre lang ein hervorragendes Team (26-36 n.Chr.), haben jeden jüdischen Aufruhr sofort im Keim und mit purer Gewalt erstickt.
Viele aus der ausgebeuteten und unterdrückten israelitischen Landbevölkerung (die Amhaarez – das war sogar die größte Gruppe innerhalb der jüdischen Bevölkerung) haben Jesus geliebt, er war ihre einzige Hoffnung auf Gerechtigkeit und ein Leben ohne Angst, Krankheit und Schmerz.

Eines Tages werden wir die "Gerechtigkeit" Gottes sehen.
Wer dabei hofft, dass möglichst viele dabei bestraft oder sogar für immer in der Pein landen, ist für mich nicht von Gott. Der Himmel hingegen freut sich über einen jeden, der in ihm zurückkommt. In Christus, unserem Herrn.

HG
Eleazar
"... wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen."
Matthäus 18, 19-20
Benutzeravatar
Lazar
Member
 
Beiträge: 468
Registriert: So 24. Feb 2019, 12:39
Wohnort: Galiläa Bavaria

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon KoS » Mi 27. Feb 2019, 09:06

Jimmy, du kommst mir vor wie ein "Janus hoch x", also mindestens "2hoch2" Gesichter, eher mehr.
Du magst Leser und deine Spielfiguren hier auf unterschiedlichste Art gebrauchen, zuerst einseifen, schnell für dich gewinnen, Schulterklopfen, später den einen oder anderen zynisch anklagen, einen auf Liebkind machen und sogar auch liebevoll und treuherzig Vergebebereitschaft signalisieren usw... so "Zuckerbrot und Peitsche" ähnlich, nennt man das in der Welt.
Alle deine vielen Masken und Spielfiguren müssen nicht erst fallen um dahinter zu sehen. Du bist zwar gut im schizophrenartigen Wechsel zwischen deinen Spielfiguren und ihren Rollen, aber viel zu wenig gut darin, dass man dich nicht klar durchschauen würde. Diese durcheinanderbringende Methode ist gar nichts Neues, weder unter der Sonne noch in diesem Forum. Wer beobachtend hören kann verstehe es, wer nicht den führst du halt weiterhin vor...
Du kannst jetzt weiter deine Spielchen spielen, hier wirst du vermutlich nicht so schnell editiert oder gesperrt wie vielleicht ich, wenn ich dich schonungslos deines bösen Spieles bezichtige.
Eine, zwei offene Warnungen genügen, dann gehe ich weiter. Der Herr hat es mit der Welt nie anders getan, weshalb sollte ich es anders tun? Ich habe ja klare, echte Aufträge.
Liebe Grüsse, KoS
KoS
Abgemeldet
 
Beiträge: 510
Registriert: Mi 3. Okt 2018, 15:41

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Natascha » Mi 27. Feb 2019, 10:05

Jimmy hat geschrieben:Yes, meine liebe Natascha, wir sind uns einig. Du hast es gecheckt. Gott lässt sich halt mal nicht verarschen.

Col 3:13 Ertragt einander und vergebt euch gegenseitig, wenn einer Klage gegen den anderen hat; Vergesst nicht, dass der Herr euch vergeben hat und dass ihr deshalb auch anderen vergeben müsst.

Gal 5:22 Wenn dagegen der Heilige Geist unser Leben beherrscht, wird er ganz andere Frucht in uns wachsen lassen: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung

Ro 12:18 Tragt euren Teil dazu bei, mit anderen in Frieden zu leben, so weit es möglich ist!
Natascha
Gesperrt
 
Beiträge: 16
Registriert: Mi 26. Dez 2018, 08:58

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Nachteule » Mi 27. Feb 2019, 10:06

Jimmy hat geschrieben:Den Beitrag habe ich Nachteule geschrieben und an diesem Beitrag korrigiere ich nichts. Den habe ich so gemeint, wie ich ihn geschrieben habe.


Wie Du ihn gemeint hast, weiß ich nicht, aber angekommen ist er in erster Linie als zynisch und verletzend: Was nicht Deinem eigenen Verständnis eines "richtigen Glaubens" entspricht, das machst Du runter bzw. erklärst es für falsch - so erscheint es mir zumindest. Es mag ja sein, dass Deine Auffassung für Dich so stimmt, aber ich glaube auch, dass Gott mit jedem Menschen einen eigenen, individuellen Plan hat, um ihn zu sich zu führen - und daher gibt es für mich hier kein "richtig" oder "falsch".

Ich denke auch, dass einen das jeweilige Umfeld stark prägt. Das menschliche Elend in einem "3.-Welt"-Land hautnah zu erleben stellt sicher ganz andere Aspekte der christlichen Lehre in den Vordergrund als ein vergleichsweise komfortables Leben in einem Industrieland, in dem es den meisten Menschen materiell gesehen gutgeht. Den einen fehlt es am Notwendigsten zum Leben, die anderen dürstet es nach Sinn im Leben. Die unterschiedlichen Ausgangspunkte gegeneinander auszuspielen, halte ich für unzulässig, denn Gott holt einen immer da ab, wo man steht (hoffe ich jedenfalls).

Wie ich in diesem Beitrag schrieb, kann es sein, dass ich Dich und Deine Motivation zuvor falsch eingeschätzt hatte. Immerhin scheint es ja sogar - wie ich hier andeutete - sogar auch Gemeinsamkeiten in unser beider Auffassungen zu geben. Wie dem auch sei - ich wollte Dir nichts Falsches unterstellen und entschuldige mich dafür, wenn ich da falsch lag.

Lazar hat geschrieben:Eines Tages werden wir die "Gerechtigkeit" Gottes sehen.
Wer dabei hofft, dass möglichst viele dabei bestraft oder sogar für immer in der Pein landen, ist für mich nicht von Gott. Der Himmel hingegen freut sich über einen jeden, der in ihm zurückkommt. In Christus, unserem Herrn.


AMEN!
:praisegod:
»Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter
dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
«

(Apostelgeschichte 4,12)
Benutzeravatar
Nachteule
Member
 
Beiträge: 216
Registriert: Fr 28. Dez 2018, 11:08
Wohnort: Landkreis München

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon onThePath » Mi 27. Feb 2019, 10:09

Für mich ist nur die Frage, wer kein Fake ist.
Aber manches Geschfafel hier ist auch amüsant.

Lg, otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
Benutzeravatar
onThePath
My home is my castle
 
Beiträge: 20691
Registriert: Mo 21. Feb 2005, 00:21
Wohnort: Köln

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Nachteule » Mi 27. Feb 2019, 10:22

onThePath hat geschrieben:Für mich ist nur die Frage, wer kein Fake ist.


Naja, wer weiß schon sicher, wer ein "Fake" ist und wer nicht?
Sicher ist nur: Hinter jedem Fake-Account sitzt ein realer Mensch. ;-)
»Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter
dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
«

(Apostelgeschichte 4,12)
Benutzeravatar
Nachteule
Member
 
Beiträge: 216
Registriert: Fr 28. Dez 2018, 11:08
Wohnort: Landkreis München

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon onThePath » Mi 27. Feb 2019, 10:46

Ja Nacheule,
Und nur die Zutaten und die Mischung machen einen Standpunkt explosiv. Schon eine gewisse sichtbare Offenheit und Vorsicht, seinen Standpunkt hinterfragen zu wollen, würde einige Schärfe verhindern.

Da sehe ich im Augenblick aber Einiges Bedenkliche.

Lg, otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
Benutzeravatar
onThePath
My home is my castle
 
Beiträge: 20691
Registriert: Mo 21. Feb 2005, 00:21
Wohnort: Köln

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Jimmy » Do 28. Feb 2019, 04:19

Nachteule hat geschrieben:Wie Du ihn gemeint hast, weiß ich nicht, aber angekommen ist er in erster Linie als zynisch und verletzend:

Das tut mir dann aber sehr leid. Entschuldigung, liebe Nachteule.

Die meisten Menschen glauben, dass die Eule ein weiblicher Uhu ist. Die meisten Menschen haben natürlich immer Recht. Daher entschuldige ich mich doppelt bei dir, da ich nicht wusste, dass du ein verletzliches Mädchen bist und kein Typ, der ein bischen was aushält. Mein Lebensmotto ist nämlich, keine Kinder, Tiere und Frauen zu verletzen. Entschuldigung dafür.

Die meisten Christen glauben übrigens, dass sie "Allein durch den Glauben" gleich am Glaubensanfang endgültig errettet wurden. Ach so, du ja auch. Und die meisten Christen haben immer Recht! Merke dir das gut! Du bist jetzt also errettet und HAST das ewige Leben und kannst dich jetzt so richtig gemütlich zurücklehnen - Gott kämpft jetzt für dich. Hier ist der passende Bibelvers dazu:

Joh 3:36 Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht GEHORCHT, wird das Leben nicht sehen,

Und Jesus hat immer Recht!

"HAT das ewige Leben" - Lies nur das Fettgedruckte und ja nicht den zweiten Halbsatz (den hat Jesus nicht so gemeint, dass ist für uns schon längst am Glaubensanfang "Allein durch den Glauben" errettete Christen, die wir das ewige Leben schon in der Tasche haben und in uns tragen, nämlich nicht verbindlich - darüber brauchst du erst gar keine Diskussion mit mir anzufangen)!

Und wir haben etwas gemeinsam: Wir kommen beide aus dem Landkreis München - Ich bin Unterföhringer und bin am Hasenbergl mal in die Schule gegangen. Und bei Hedos habe ich eben Eishockey gespielt. Also nichts für ungut. Entschuldige noch einmal. Ich habe in meiner zwischenmenschlichen Kommunikation mit schon geretteten Christen noch einige Defizite und einiges aufzuarbeiten. "Glaube" mir: Ich arbeite hart daran. Das ist für mich schwieriger, als die Bibel zu verstehen.
Das Hohelied in all seiner Erotik:

Hoheslied 8:10 Ich bin eine Mauer, und meine Brüste sind wie Türme.
Jimmy
Member
 
Beiträge: 138
Registriert: So 25. Nov 2018, 10:37

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Nachteule » Do 28. Feb 2019, 08:07

Ich Dich auch, Jimmy! ;-)
»Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter
dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
«

(Apostelgeschichte 4,12)
Benutzeravatar
Nachteule
Member
 
Beiträge: 216
Registriert: Fr 28. Dez 2018, 11:08
Wohnort: Landkreis München

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Jimmy » Do 28. Feb 2019, 08:40

Lazar hat geschrieben:Du bist mir der rechte Christ

Erzähl das ja niemanden weiter, dass ich so "Rechts" bin, denn ich lebe ja in einem Dorf mit Schwarzen zusammen und traue niemandem, der dunkler ist als ich!

Beim Endgericht vor dem Richterstuhl Christi würde ich dann übrigens auch gerne lieber rechts von Jesus stehen (kannst du ihm das vielleicht ausrichten?):

Mat25:33 Die Schafe wird er zu seiner Rechten hinstellen, die Ziegen zu seiner Linken. Dann wird der König zu denen auf seiner RECHTEN Seite sagen: Kommt, ihr seid von meinem Vater gesegnet, ihr sollt das Reich Gottes erben, das seit der Erschaffung der Welt auf euch wartet.


Lazar hat geschrieben:dann hat er den besten Diener auf der Welt

Diener wäre ich gerne, aber leider bist du sein Eigentum und Sklave. Ich hab echt alles versucht davonzurennen - das kannst du mir "glauben". Diesen Plan musste ich allerdings kurzfristig aufgeben - es gibt kein Entkommen von Gott!

Lazar hat geschrieben:Was Page über unseren Herrn geschrieben hat

Wer ist Page?

Lazar hat geschrieben:Eines Tages werden wir die "Gerechtigkeit" Gottes sehen.

Ich hab sie schon spüren dürfen - tut echt weh bis man dann endlich ein Bibelvers-automat ist! Wenn du 4 Jahre die Gerechtigkeit Gottes gespürt hast, dann bist du ein körperliches und seelisches Wrack mit einem Haufen Narben und Wunden. Ich hoffe, dass er das mal wieder in Ordnung bringt.
Das Hohelied in all seiner Erotik:

Hoheslied 8:10 Ich bin eine Mauer, und meine Brüste sind wie Türme.
Jimmy
Member
 
Beiträge: 138
Registriert: So 25. Nov 2018, 10:37

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Lazar » Do 28. Feb 2019, 17:22

Hallo, werter Bibelautomat :))
Ich finde es mittlerweilen äußerst praktisch und zuvorkommend, wenn Du zu meinem Posts die Bibelstellen suchst und oft auch noch findest... zwar nicht immer die, die ich im Kopf hatte, aber ähnlich untermauernd. Danke!
Ich kann es nämlich nicht besonders ausstehen nach Bibelversen zu kramen, ich erzähle lieber alles frei und in meinen eigenen Worten. Das heißt, ich bin eigentlich auch ein Bibelautomat, es merkt nur fast keiner.

Christus hat es uns im NT eigentlich genau beschrieben, wie er uns auserwählt und wie seine Wiederkunft stattfindet, aber die Wahrheit ist schwer zu finden in dem angerichteten Wust.
Der Herr verzieht gar nicht zu kommen, er ist schon längst da.
Aber nur sichtbar für die, denen er sich plötzlich im Leben zeigt. Weißt Du doch.

Wie schlimm ist es denn mit den Wunden? Muss ich Sanitäter spielen?

HG
Eleazar

PS: Nick Page ist ein Autor, der u.a. das Buch geschrieben hat: "Die letzten Tage Jesu: Protokoll einer Hinrichtung"
"... wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen."
Matthäus 18, 19-20
Benutzeravatar
Lazar
Member
 
Beiträge: 468
Registriert: So 24. Feb 2019, 12:39
Wohnort: Galiläa Bavaria

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon John1955 » Fr 1. Mär 2019, 16:18

Helmuth hat geschrieben:Servus Bruder John,

John1955 hat geschrieben:Ich habe in Sache Glaubensüberzeugungen dort Mühe wo Christen sich und andern indoktrinieren, dass Jesus Christus gekommen sei um lediglich ans Kreuz genagelt zu werden, statt wie seine Jünger damals ihm glaubten, dass der allein wahrhaftige Gott ihn gesandt hatte und somit der Vater im Himmel ihnen durch seinen geliebten Sohn Wegweisungen zu einer ebenfalls segensreichen, innigen Gottverbundenheit zukommen liess.

Beides zusammen wahr ist. Sein Opfer, seine Lehre. Du anerkennst nur eine Seite der Münze. Aber nur zusammen gilt sie als reguläres Zahlungsmittel, wenn du den Vergleich erlaubst.

Das ist eben keine Indoktrination, sondern es steht so geschrieben, und das mehrfach! Es ist Gottes Wort, nicht meins. Benötigst du klare Zitate?


Was glaubst Du Helmuth, was geschehen wäre, wenn Jesus gekommen wäre und weder die Lehre dessen der ihn mit diesen ja explizit zu den Verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt hatte noch all die Heil- und Auferweckungswunder getan hat, die er ja mit Hilfe des Vaters in und aus ihm wirkend offenbarte getan hätte?

Also wenn Jesus einfach gekommen wäre und gemäss Gesetz Mose stillschweigend mitgesteinigt hätte oder auch bestätigt hätte, dass man unbedingt Böses mit Bösem vergelten müsse, da dies im Gesetz Mose so stünde?

Dann wäre wohl keiner der Hohepriester auf die Idee gekommen Jesus als Gotteslästerer, Volksverderber, Sünder, mit dem Beelzebul im Bunde zu betiteln und ihn Pilatus zum Kreuzigen zu übergeben. Dann gäbe es keine Lehre für die er sein Leben geopfert hat. Dann hätten weder sie damals, noch wir heute klare Kenntnis über das Wesen des Vaters im Himmel. Gäbe es auch keine Debatten über die im 4. Jahrhundert ? entstandende Trinität. Null nichts. Stell Dir das mal vor.?

Petrus Rede hier finde ich echt stark und sehr aufschlussreich:

Apg 10,34 Petrus aber tat seinen Mund auf und sprach: Nun erfahre ich in Wahrheit, dass Gott die Person nicht ansieht; 35 sondern in jedem Volk, wer ihn fürchtet und Recht tut, der ist ihm angenehm.

36 Er hat das Wort dem Volk Israel gesandt und Frieden verkündigt durch Jesus Christus, welcher ist Herr über alles. 37 Ihr wisst, was in ganz Judäa geschehen ist, angefangen von Galiläa nach der Taufe, die Johannes predigte,

38 wie Gott Jesus von Nazareth gesalbt hat mit Heiligem Geist und Kraft; der ist umhergezogen und hat Gutes getan und alle gesund gemacht, die in der Gewalt des Teufels waren, denn Gott war mit ihm. 39

Und wir sind Zeugen für alles, was er getan hat im jüdischen Land und in Jerusalem. Den haben sie an das Holz gehängt und getötet. 40 Den hat Gott auferweckt am dritten Tag und hat ihn erscheinen lassen, 41 nicht dem ganzen Volk, sondern uns, den von Gott vorher erwählten Zeugen, die wir mit ihm gegessen und getrunken haben, nachdem er auferstanden war von den Toten. 42 Und er hat uns geboten, dem Volk zu predigen und zu bezeugen, dass er von Gott bestimmt ist zum Richter der Lebenden und der Toten.

43 Von diesem bezeugen alle Propheten, dass durch seinen Namen alle, die an ihn glauben, Vergebung der Sünden empfangen sollen.

Ich kann mir schon vorstellen, was Du Petrus für Bibelstellen "unterbreiten" würdest, hätte er diese hier im Forum gepostet. Mich hat Petrus Erklärung überzeugt, dass Jesus all die Wunder konnte, weil Gott MIT IHM war, der Vater in und aus ihm mit Schöpferkraft diese Heilungswunder wirkte.

Du würdest vermutlich Petrus "mitteilen", dass er betreffend Sündenvergebung was Wesentliches vergessen habe dem Volk zu predigen. Es ging aber auch so, dass sie dann den Heiligen Geist empfingen. Wieso nicht sowohl als auch?

Gruss John
John1955
Member
 
Beiträge: 446
Registriert: Fr 10. Nov 2017, 13:12

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Helmuth » Fr 1. Mär 2019, 16:41

John1955 hat geschrieben:Du würdest vermutlich Petrus "mitteilen", dass er betreffend Sündenvergebung was Wesentliches vergessen habe dem Volk zu predigen.

Petrus hat es keineswegs vergessen:
1 Petrus 1,17-19 hat geschrieben:Und wenn ihr den als Vater anruft, der ohne Ansehen der Person richtet nach eines jeden Werk, so wandelt die Zeit eurer Fremdlingschaft in Furcht, indem ihr wisst, dass ihr nicht mit verweslichen Dingen, mit Silber oder Gold, erlöst worden seid von eurem eitlen, von den Vätern überlieferten Wandel, sondern mit dem kostbaren Blute Christi, als eines Lammes ohne Fehl und ohne Flecken.

John, bemüh dich nicht weiter. Wenn du es nicht verstehst muss man dafür einfach beten, dass die Erkenntnis kommt.
Herzliche Grüße
Helmuth
Benutzeravatar
Helmuth
Wohnt hier
 
Beiträge: 1310
Registriert: Di 27. Dez 2016, 16:50
Wohnort: Wien

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Lazar » So 3. Mär 2019, 06:55

Helmut hat geschrieben:
John bemüh Dich nicht weiter...


Ich fürchte, ich muss Dir denselben Rat geben, lieber John. Es ist unmöglich Christen davon abzubringen, Christi Blut zu verherrlichen, denn Gottes Sohn entspricht als Lamm Gottes dem Grund ihres kirchlichen Glaubens.
Das komplette Glaubenshaus steht darauf, wie sollen sie ihren Untergrund jemals wegnehmen, ohne dass alles komplett einstürzt?

Wenn Ihr nun meinen Avatar anseht - das ist ein mir vererbtes goldenes Kreuz - was seht Ihr dann?
Blut oder Wein? Licht oder Finsternis? Es ist Ansichtssache, aber die Antwort darauf ist das Entscheidende.
Was wollen wir als Christen am vordringlichsten anbeten?
Christi Tod oder Seine Auferstehung? Glauben wir an Sein göttliches Blut am Kreuz oder Seine göttliche Frucht im Geiste? Kam Er, um für uns im absoluten Gehorsam Gottes zu sterben oder die Königsherrschaft Gottes zu verkünden und damit Gottes Gebote und Willen? Was ist wichtiger, unser Glaube oder unser Gehorsam?

Paulus und die Kirche war klug genug beides Hand in Hand zu lehren, deswegen habe ich begonnen mit der Zeit Frieden zu schließen mit manch christlichem Glauben, selbst wenn ich einiges anders glaube.

Ich denke, solange wir Gott in Christus aus vollstem Herzen lieben, wird Er uns einiges Verkehrtes im Glauben verzeihen, jedenfalls mehr als andere Menschen. Bleibt Ihm anderes übrig? :)

Wir wünschen es uns alle doch so sehr, dass es richtig ist, was wir von Ihm glauben.

Herzliche Grüße
Eleazar
"... wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen."
Matthäus 18, 19-20
Benutzeravatar
Lazar
Member
 
Beiträge: 468
Registriert: So 24. Feb 2019, 12:39
Wohnort: Galiläa Bavaria

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Helmuth » So 3. Mär 2019, 13:19

Lazar hat geschrieben:Ich denke, solange wir Gott in Christus aus vollstem Herzen lieben, wird Er uns einiges Verkehrtes im Glauben verzeihen, jedenfalls mehr als andere Menschen. Bleibt Ihm anderes übrig? :)

Das denke ich grundsätzlich ebenso, und außerdem sind wir nicht durch Erkenntnis gerettet sondern durch den Glauben an Jesus, der dann in der Liebe wirksam wird (Johannes 13,35).

Wie also Gott jeden Einzelnen beurteilt überlasse ich getrost Jesus, den von ihm dafür eingesetzten Richter. Aber man macht sich auch Sorgen, wenn man sich diverse "Lehren" anseht, wie sie manche fast in manischer Art durchsetzen wollen. Das hat den Hauch von Sektiererei.

Ein wahrer Diener Jesus glaubt an ihn, liebt ihn, eifert ihm nach, hält die Gebote ein, versucht zu ermahnen wie er es tat und zu ermutigen wie er es tat, streitet dabei aber nicht immerfort.

Worin man sich halt nicht einig werden kann, warum auch immer, betet man. Und Paulus gab noch dieses Trostwort:
Phil 3, 15 hat geschrieben:Lasst uns alle, die wir gereift sind, so gesinnt sein; und wenn ihr über etwas anders denkt, so wird euch Gott auch das offenbaren.

Wie wir lesen können kämpfte Paulus mit exakt densleben Problemen. ;)
Herzliche Grüße
Helmuth
Benutzeravatar
Helmuth
Wohnt hier
 
Beiträge: 1310
Registriert: Di 27. Dez 2016, 16:50
Wohnort: Wien

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon kingschild » So 3. Mär 2019, 19:31

Helmuth hat geschrieben:Ein wahrer Diener Jesus glaubt an ihn, liebt ihn, eifert ihm nach, hält die Gebote ein, versucht zu ermahnen wie er es tat und zu ermutigen wie er es tat, streitet dabei aber nicht immerfort.


Helmuth Jesus hat ja seine Jünger auch gewarnt das falsche Christusse kommen und keiner welcher diesen falschen Christussen nachfolgt, wird Dir je sagen, er glaube nicht an Ihn. Sondern er wird Dir immer Jesus bezeugen auch wenn er eben vielleicht in Tat und Wahrheit den Anti Christus bezeugt.

Von daher müssen die Geister eben geschieden werden, so unangenehm das eben zuweilen sein mag.

Glauben und Werke gehören zusammen aber wo ist das gute Werk, wenn am Anfang ein falscher Glaube steht?

Wie soll man einen Menschen in Liebe ermahnen, das er auf dem Holzweg ist, wenn er das erste Gebot lästert und mit Füssen tritt und eben die Ermahnung gleich lästert, wie er das schon beim ersten Gebot tut und er Dir am Ende noch erklärt, das sei ein gutes Werk Christi, das ihn erlösen würde?

Wir alle gingen vielleicht schon in die Irre bezüglich des Erkenntisstandes, was ist aber eben dort wo bereits der Anfang der Erkenntnis, als Fundament nicht gegeben ist oder verleugnet wird?

Dort treten eben zwei Reiche aufeinander. Das Reich der Finsternis will über das Reich des Lichtes triumphieren, was bleibt am Ende übrig, ein Kreuz auf Golgatha. Es ist nicht so das Christen den Antichristen ans Kreuz schlugen, es war eher umgekehrt der Fall, das Blut floss trotzdem und der Kampf zwischen Gut und Böse, fand trotzdem statt auch wenn der Böse am Ende alles umkehrte.

Dieser Kampf für die Wahrheit, endet nicht mehr blutig aber das System ist leider so sehr man sich das wünschte, leider unvermeidbar, wenn es um das ringen um die Wahrheit geht.

Jeder Christ erlebt ja selbst auch solche Kämpfe, wo das Böse und die Lüge über die Wahrheit triumphieren möchte und nur wer eben treu sich diesem unvermeidbaren stellt, so wie Christus sich dem stellte, wird am Ende mit IHM und durch IHN siegen.

Nicht jeder Mensch ist bereit, den Irrglauben ab zu legen und weil dies so ist, wird die "heile" Welt nie Heil werden, ohne den wahren Christus. Jesus sagt am Ende werden alle dem falschen nachrennen aber wer treu bleibt, der wird davor bewahrt.

God bless
Kingschild
Benutzeravatar
kingschild
Senior-Moderator
 
Beiträge: 6258
Registriert: Mo 13. Aug 2007, 10:23
Wohnort: Schweiz

VorherigeNächste

Zurück zu Fragen zum christlichen Glauben

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

Das Forum wird von Livenet.ch & Jesus.ch betrieben

Anzeigen - einfach & günstig! / Kontaktanzeigen - spannend & effektiv!

| Home | Sitemap | Forum | Chat | Newsletter | E-Mail | Dialin | Support | Kontakt | Wer ist Jesus? | Youthmag | Service |
| News | Magazin | Jesus | Ratgeber | Information | ERlebt | Meditation | Kreativgalerie | Member | Pixel4Jesus | Livenet.ch | Gott.info |