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Hast du Angst vor dem Tod?

Was Sie immer schon mal fragen wollten

Moderator: Thelonious

Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon Helmuth » Mi 30. Jan 2019, 10:01

Lasst uns mal offen und ehrlich darüber reden, wie jeder mit der Gewisseheit des Todes umgeht.

Die Frage rückte bei mir in den Brennpunkt nachdem voriges Jahr mein Stiefvater verstorben ist. Zur info, er war nicht gläubig, und meine Mutter meinte dazu, er wäre für ihn die Erlösung. Auch meine Mutter ist nicht gläubig.

Insgesamt war meinem Stiefvater der Tod geichgültig. Er war ein Mensch mit starkem Lebenswillen, der sich diesem Thema Zeit seines Lebens nicht gestellt hatte. Er litt unter seinem mehrjährigen körperlichen Verfall, aber er wollte stets so weiterleben als wäre er noch 40 gewesen.

Er negierte auch sein Krankheitsbild, verdrängte es, aber sein geistiger und körperlicher Verfall der letzten Zeit gab mir wiederum zu denken.

Lebte er in einer Illusion?

Ich selbst gebe zu Angst vor so einem Ableben zu haben und sehe sehr wohl an etlichen anderen Menschen, wie es mit Qualen und Schmerzen einhergehen kann. Ja, davor habe ich Angst.

Aber anderseits trägt mich der Glaube, dass ich eine ewige Zukunft habe, die mir Jesus Christus gewährleistet, ohne ein solche Angst. Insofern negiere auch ich den Tod, doch anders. Ich fürchte nur die letzte Zeit hier. Wir lesen nicht nur vom rein körperlichen Verfall, auch die weltweite Verrohung der Menschheit macht mir dabei Sorgen.

Wie geht ihr damit um?
Herzliche Grüße
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon Nachteule » Mi 30. Jan 2019, 10:34

Hallo Helmuth,

vor dem Tod (als Zustand) habe ich weniger Angst als vor dem Sterben (als Prozess). Aktuell könnte ich z.B. nicht mit Sicherheit sagen, wie ich mich in Extremsituationen wie z.B. Androhung von Folter oder bei schwerer Krankheit, wo auch Palliativmedizin nichts mehr nützen würde, entscheiden würde. Ich weiß nicht, ob mein Glaube dafür ausreichen würde, starke körperliche Schmerzen durchzustehen, oder ob ich dann nicht meinem Leben selbst ein vorzeitiges Ende setzen würde.

Angst vor dem Tod selbst habe ich wie gesagt nicht. Zumindest galt das noch uneingeschränkt, bevor ich vor kurzem anfing, mich näher mit dem christlichen Glauben zu befassen. Denn im christlichen Glauben ist ja Möglichkeit einer "ewigen Verdammnis" ein zentraler Glaubensbestandteil, und wer das ernst nimmt, sollte durchaus Angst vor dem Tod haben, falls er sich nicht absolut sicher ist, durch den "richtigen" Glauben davon errettet zu sein. Das ist auch einer der "Knackpunkte" des christlichen Glaubens, die es mir derzeit schwer machen, ihn uneingeschränkt anzunehmen. Auch wenn es hier "verpönt" ist, aber ich bin eher ein Fan der Idee einer "Allversöhnung". ;-)
»Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter
dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
«

(Apostelgeschichte 4,12)
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon KoS » Mi 30. Jan 2019, 11:23

Lieber Helmuth

Mir ging/geht es ähnlich betreffs engster Familie und Tod. Vater und Stiefvater ungläubig gestorben, rechtschaffen, Mutter kennt das Evangelium seit Kindsbeinen, glaubte aber nie, ich denke manchmal sie kann gar nicht mehr, geistlich (?) und immer mehr auch geistig bedingt. Der Zerfall nimmt seinen letzten Lauf. Ich frage mich dabei auch immer, ob ich denn genug/das Richtige getan habe um ihr das Evangelium nahe zu bringen, es ihr vorzuleben. Ich liebe sie und tue ihr viel Gutes, verstehe sie aber oft immer weniger, weshalb sie so ist wie sie ist. Natürlich weiss ich, dass ich für ihre Errettung nicht verantwortlich bin, für mein Tun und lassen schon, und auch da ist mir klar, dass der Herr alles am Kreuz getragen hat. Ist halt eine manchmal schwankend emotionale- und aufwühlende Herzensgeschichte. Irgendwann wird ihr Tod Realität sein, was dann ist weiss ich nicht. Ich werde es auch schaffen. Der Herr leitet, Er trägt, ER liebt mich und ich Ihn,.. oftmals viel zu wenig in Tat und Umsetzung, leider. Auch darin trägt ER mich.
Heute, bin ich unendlich dankbar, vor dem Tode keine Angst zu haben. Vor der Bekehrung hatte ich das ausgeklammert, war mir völlig egal. Dann hat mich der Vater in der katastrophalsten Zeit meines Lebens, ganz gezielt zu Seinem Sohne gezogen, vors Kreuz. Mir wurde aufs schrecklichste klar was ich da mitschuldig bin, mit dem Pöbel mitgeschrieen hätte, jeder Hammerschlag auch durch mich geschah... und glaubte sofort, dass der Sohn für und wegen meinen Sünden am Kreuz gestorben ist. Von da an durfte ich verstehen lernen, was es für den Herrn hiess, in den 3 finsteren Stunden von Gott zu verlassen sein und was es für mich bedeutet mittelst Glauben an Seinen Sühnetod, in der Auferstehung nun mitteilhaftig geworden zu sein aus Gnade und vor dem Ewigen Tode in der Hölle errettet zu sein.
Vor dem Sterben, dem Prozess des Alterns bis zum biologischen Tode, vor dem habe ich schon gehörigen Respekt. Ich wünsche mir, dass ich weder stark dement werde noch Alzheimer kriege und dass ich mich, wenn auch am Stock, noch einigermaßen auf den Füssen bewegen werden kann. Ich tue dazu dasjenige, was mir präventiv machbar scheint und übe mich laufend darin, alles vom Herrn anzunehmen, so wie Er es für mich zum Guten weiss.
Ich vertraue auf Ihn, ich glaube an Sein Wort und freue mich jetzt schon, einmal vom Glauben zum Schauen kommen zu dürfen, so wie ER ist.
Gerade in diesem Blick nach oben schmerzt es mich oft, zu sehen wie viele Menschen diese herrliche Hoffnung bewusst ausschlagen.
Liebe Grüsse, KoS
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon onThePath » Mi 30. Jan 2019, 11:33

Ist der Glaube die Lebensversicherung, die auch schützt vor der Angst vor dem Tod ?

Da sollte man jedenfalls die Bedingungen des Versicherungs- Vertrages erfüllen..

Lg, otp
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon jes_25913 » Mi 30. Jan 2019, 14:35

Nachteule hat geschrieben:Angst vor dem Tod selbst habe ich wie gesagt nicht. Zumindest galt das noch uneingeschränkt, bevor ich vor kurzem anfing, mich näher mit dem christlichen Glauben zu befassen. Denn im christlichen Glauben ist ja Möglichkeit einer "ewigen Verdammnis" ein zentraler Glaubensbestandteil, und wer das ernst nimmt, sollte durchaus Angst vor dem Tod haben, falls er sich nicht absolut sicher ist, durch den "richtigen" Glauben davon errettet zu sein. Das ist auch einer der "Knackpunkte" des christlichen Glaubens, die es mir derzeit schwer machen, ihn uneingeschränkt anzunehmen. Auch wenn es hier "verpönt" ist, aber ich bin eher ein Fan der Idee einer "Allversöhnung". ;-)


Die "ewige Verdammnis" wird von den meisten Christen völlig missverstanden. Niemand, der nicht den "rechten Glauben" hat, kommt nach dem Tod in die "ewige Verdammnis". Wie auch niemand nach dem Tod "in der Ewigkeit" ist.

LG,
jes
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon onThePath » Mi 30. Jan 2019, 15:30

Jes, ich halte nichts von Andeutungen. Warum traust du dich nicht das mit deinem Glaubenssystem zu begründen ? Oder soll ich das etwa für dich tun ?
Aber besser du, weil du sicher so Manches zusammenmischst aus verschiedenen bestehenden Glaubenssystemen.

Lg, otp
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon jes_25913 » Mi 30. Jan 2019, 17:25

onThePath hat geschrieben:Jes, ich halte nichts von Andeutungen. Warum traust du dich nicht das mit deinem Glaubenssystem zu begründen ? Oder soll ich das etwa für dich tun ?
Aber besser du, weil du sicher so Manches zusammenmischst aus verschiedenen bestehenden Glaubenssystemen.

Lg, otp


Ich hatte ja erst kürzlich einen link gesetzt. Aus dem Beitrag geht hervor, was in dieser Frage sicher ist.
Und nein, man muss sich nichts zusammenmischen. Die einzelnen Wahrheiten tragen und ergänzen sich gegenseitig, sodass alle Zweifel in bestimmten Fragen schwinden können.

LG,
jes
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon onThePath » Mi 30. Jan 2019, 17:53

jes_25913 hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Jes, ich halte nichts von Andeutungen. Warum traust du dich nicht das mit deinem Glaubenssystem zu begründen ? Oder soll ich das etwa für dich tun ?
Aber besser du, weil du sicher so Manches zusammenmischst aus verschiedenen bestehenden Glaubenssystemen.

Lg, otp


Ich hatte ja erst kürzlich einen link gesetzt. Aus dem Beitrag geht hervor, was in dieser Frage sicher ist.
Und nein, man muss sich nichts zusammenmischen. Die einzelnen Wahrheiten tragen und ergänzen sich gegenseitig, sodass alle Zweifel in bestimmten Fragen schwinden können.

LG,
jes


Oberflächlicher Link mit Pseudowahrheiten. Der ist völlig mager und einseitig. Ich verstehe nicht wie man das als als vollendete Tatsachen anbieten kann.

Wir sind wieder beim leidigen Thema statt Begründungen nur magere Behauptungen mit Angriffen als Begründungsersatz.

Wer die Wahrheit sucht oder meint sie gefunden zu haben hat sowas nicht nötig sondern lässt seine Glaubenswahrheiten prüfen indem er Fragen danach frei beantwortet. Sonst sieht es womöglich danach aus, das man gar keine rationale Begründungen für seine eigenen Ansichten hat.

Meine Referenz ist etliche Literatur zur Mystik und Glaubenssystemen und etliche Bücher von christlichen Seelsorgern und von allen relevanten Gebieten.
Damit bin ich wohl fähig genug, mit dir darüber zu diskutieren.

Dazu war ich zweimal in Indien bei Sai Baba und habe dabei Indra Devi kennengelernt und deren anthroposophischen Ehemann. Auch in Rishikesh war ich mal und habe dort auch den Ashram des Gurus der Beatles gesehen. Und ich gebe über alles gerne ausführlich Auskunft.

Lg, otp
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon bluna » Mi 30. Jan 2019, 22:25

Helmuth hat geschrieben:Lasst uns mal offen und ehrlich darüber reden, wie jeder mit der Gewisseheit des Todes umgeht.

Die Frage rückte bei mir in den Brennpunkt nachdem voriges Jahr mein Stiefvater verstorben ist. Zur info, er war nicht gläubig, und meine Mutter meinte dazu, er wäre für ihn die Erlösung. Auch meine Mutter ist nicht gläubig.

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Lebte er in einer Illusion?

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Wie geht ihr damit um?




Der Betrag von der Abschiedsfeier in Frutigen, zeigt wie ich es auch denke.

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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon Helmuth » Do 31. Jan 2019, 09:09

Nachteule hat geschrieben:vor dem Tod (als Zustand) habe ich weniger Angst als vor dem Sterben (als Prozess).

KoS hat geschrieben:Vor dem Sterben, dem Prozess des Alterns bis zum biologischen Tode, vor dem habe ich schon gehörigen Respekt.

Ich sehe man teilt meine Erfahrung. Nun, eine meiner Methoden damit umzugehen ist ein konsequentes Gebet. Ich erbitte mir von Gott, mich genau wie Jakob einmal verabschieden zu dürfen:
1 Mose 49,33 hat geschrieben:Und als Jakob geendet hatte, seinen Söhnen Befehle zu geben, zog er seine Füße aufs Bett herauf und verschied und wurde versammelt zu seinen Völkern.

Was für ein Abgang! Ich plane ihn auch für mich so. Die Familie versammeln, den letzten Erbsegen verteilen und dann heimwärts zu Papa.

:praise:


PS an die @anderen:
Threads in denen ich der Themen- bzw. Fragensteller bin, blende ich sinnbefreite Nebenkriegschauplätze aus. Es ist mir hier egal wie heißt die Hölle eingeheizt wird und wie lange man brennt. Hier geht es mir um die Frage, wie man den Tod als unausweichliches Faktum in unserem Leben mit Gottes Hilfe verarbeitet.
Zuletzt geändert von Helmuth am Do 31. Jan 2019, 09:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon jes_25913 » Do 31. Jan 2019, 09:12

onThePath hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Jes, ich halte nichts von Andeutungen. Warum traust du dich nicht das mit deinem Glaubenssystem zu begründen ? Oder soll ich das etwa für dich tun ?
Aber besser du, weil du sicher so Manches zusammenmischst aus verschiedenen bestehenden Glaubenssystemen.

Lg, otp


Ich hatte ja erst kürzlich einen link gesetzt. Aus dem Beitrag geht hervor, was in dieser Frage sicher ist.
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Oberflächlicher Link mit Pseudowahrheiten. Der ist völlig mager und einseitig. Ich verstehe nicht wie man das als als vollendete Tatsachen anbieten kann.

Mit einer solchen Behauptung machst Du Dich vollkommen lächerlich und unglaubwürdig.
Meine Referenz ist etliche Literatur zur Mystik und Glaubenssystemen und etliche Bücher von christlichen Seelsorgern und von allen relevanten Gebieten.
Damit bin ich wohl fähig genug, mit dir darüber zu diskutieren.

Dazu war ich zweimal in Indien bei Sai Baba und habe dabei Indra Devi kennengelernt und deren anthroposophischen Ehemann. Auch in Rishikesh war ich mal und habe dort auch den Ashram des Gurus der Beatles gesehen. Und ich gebe über alles gerne ausführlich Auskunft.

Lg, otp


Wahrscheinlich hast Du im Leben wenig Anerkennung erfahren und suchst sie nun hier. Aber das nutzt Dir nichts. Gott geht es nicht darum, dass wir Anerkennung bei Menschen finden, sondern, dass wir richtig leben.

LG,
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon onThePath » Do 31. Jan 2019, 09:29

Außer unerklärte Behauptungen und persönliche Angriffe trägst du gar nichts bei. Die einfachste Frage, warum du so glaubst, beantwortest du nicht. Das ist Ausweichen und Ablenkung. Allemal oberflächlich.


Sag doch ehrlich, du seiest unsterblich, erntest nach dem Gesetz des Karma, und hast keine Angst vor dem Sterben weil dein Karma gut ist.

Was spricht dagegen ? Ich mag jedenfalls Offenheit und Ehrlichkeit, also Transparenz, weil ich die Wahrheit liebe. So einfach ist meine Motivation.
Und mich stört selektive Selbstdarstellung und Heimlichtuerei.


Lg, otp
Zuletzt geändert von onThePath am Do 31. Jan 2019, 10:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon KoS » Do 31. Jan 2019, 10:54

bluna hat geschrieben:...Abschiedsfeier in Frutigen, zeigt wie ich es auch denke.

Lieber Bluna
Trauerfeiern wo Menschen im Glauben gestorben sind - auch wenn so tragisch weil noch so jung - sind mir, auch in der tiefen Trauer, etwas vom Schönsten. Von diesem Vertrauen, dass sie nun beim Gott und Vater sind ist etwas wunderbares, freudiges, herrliches, von welchem man gar nie genug ausstrahlen kann.

Abdankungen wo Menschen den Tod am liebsten verneinen oder wo der blinde Hochmut einer Säuglingstaufe oder Kirchenzugehörigkeit herrscht, bereiten mir zu tiefsten Schmerz. Die Musikvorträge sind da oft das einzige wo die anwesenden Menschen An solche Anlässe gehe ich nur, wenn es aus Anstand wirklich nicht anders geht.
Liebe Grüsse, KoS
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon lionne » Do 31. Jan 2019, 11:03

Ich glaube, jede/r hat irgendwie Angst vor dem (endgültigen) Ausscheiden aus dieser Erdengemeinschaft, ob nur Christ oder sonst was....
Gerade gestern, war ich direkt mit diesem Szenario konfronitiert, als ich um 07.30h mit Blaulicht ins Spital eingeliefert wurde mit Verdacht auf Herzinfarkt! Nicht lustig!
LG lionne
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon onThePath » Do 31. Jan 2019, 11:04

Oh, pass auf dich auf, liebe lionne.

Lg, otp
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon Nachteule » Do 31. Jan 2019, 11:25

Hoppala; dann hoffe ich mal, dass sich der Verdacht nicht bestätigt hat.
»Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter
dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
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(Apostelgeschichte 4,12)
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon jes_25913 » Do 31. Jan 2019, 15:02

onThePath hat geschrieben:Sag doch ehrlich, du seiest unsterblich, erntest nach dem Gesetz des Karma, und hast keine Angst vor dem Sterben weil dein Karma gut ist.
Alle meine postings seit meiner Registrierung hier, zeigen was ich glaube. Du müsstest es also wissen.
Und wie das so ist, wenn der Glaube nicht auf willkürlichen Annahmen, sondern auf Wahrheiten beruht, musste ich bis heute nichts revidieren. Im Gegenteil, es hat sich herausgestellt, das das was ich sagte richtig ist. Denn Wahrheiten tragen sich gegenseitig und löschen sich nicht aus.

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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon Giftzwerg » Do 31. Jan 2019, 15:03

Niemand braucht vor dem Tod Angst zu haben. Er ist wie ein alter Freund, der zu einem kommt, um ihn abzuholen, wenn die Zeit gekommen ist.
"Es sind nicht unsere Fähigkeiten, die zeigen wer wir sind, sondern unsere Entscheidungen." - Albus Dumbledore in "Harry Potter und die Kammer des Schreckens"
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon POW » Do 31. Jan 2019, 16:54

Helmuth hat geschrieben:Lasst uns mal offen und ehrlich darüber reden, wie jeder mit der Gewisseheit des Todes umgeht.

Die Frage rückte bei mir in den Brennpunkt nachdem voriges Jahr mein Stiefvater verstorben ist. Zur info, er war nicht gläubig, und meine Mutter meinte dazu, er wäre für ihn die Erlösung. Auch meine Mutter ist nicht gläubig.

Insgesamt war meinem Stiefvater der Tod geichgültig. Er war ein Mensch mit starkem Lebenswillen, der sich diesem Thema Zeit seines Lebens nicht gestellt hatte. Er litt unter seinem mehrjährigen körperlichen Verfall, aber er wollte stets so weiterleben als wäre er noch 40 gewesen.

Er negierte auch sein Krankheitsbild, verdrängte es, aber sein geistiger und körperlicher Verfall der letzten Zeit gab mir wiederum zu denken.

Lebte er in einer Illusion?

Ich selbst gebe zu Angst vor so einem Ableben zu haben und sehe sehr wohl an etlichen anderen Menschen, wie es mit Qualen und Schmerzen einhergehen kann. Ja, davor habe ich Angst.

Aber anderseits trägt mich der Glaube, dass ich eine ewige Zukunft habe, die mir Jesus Christus gewährleistet, ohne ein solche Angst. Insofern negiere auch ich den Tod, doch anders. Ich fürchte nur die letzte Zeit hier. Wir lesen nicht nur vom rein körperlichen Verfall, auch die weltweite Verrohung der Menschheit macht mir dabei Sorgen.

Wie geht ihr damit um?


Angst vor dem Tod? Ein wenig, aber in der Hoffnung, das es kein endloses und würdeloses Siechtum wird.

Und die saloppen und großspurigen Betrachtungen des Todes als Bruder, oder ab zu Papa, die sind mir hier unbegreiflich.
Eine Bekannte von mir ist in einem Kinderhospiz in Hamburg tätig, dort betrachten weder die Eltern, noch deren an unheilbaren Krebs erkrankten Kinder den Tod als Bruder, oder eine Reise zu Papa.
Und nicht nur dort erlebt man den Tod, das Sterben als eine bittere Tragödie, als eine höchste Ungerechtigkeit im Antlitz des Sterbens der Kinder und es ist ihnen gewiss kein leichter Tod. Hier kommt das Leid der Menschen an eine Grenze, die mir kein Christ so wirklich erklären konnte.

Blasse Kinder mir oft kahlen Köpfen und dunklen Augenrändern, die wissen, das sie zum unabdingbaren Sterben verurteilt sind.

Wir salutieren dem Unbegreiflichen, dem letztendlich Unausweichlichen, und verstummen dort, wo selbst das Gebet nur noch zu einer billigen billige Farce wird.
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon onThePath » Do 31. Jan 2019, 17:37

jes_25913 hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Sag doch ehrlich, du seiest unsterblich, erntest nach dem Gesetz des Karma, und hast keine Angst vor dem Sterben weil dein Karma gut ist.
Alle meine postings seit meiner Registrierung hier, zeigen was ich glaube. Du müsstest es also wissen.
Und wie das so ist, wenn der Glaube nicht auf willkürlichen Annahmen, sondern auf Wahrheiten beruht, musste ich bis heute nichts revidieren. Im Gegenteil, es hat sich herausgestellt, das das was ich sagte richtig ist. Denn Wahrheiten tragen sich gegenseitig und löschen sich nicht aus.

LG,
jes


Ja, alles was du sagst passt zu dir. Und passt zusammen als dein Glaubensgebäude.
Wenn man so fest einige Wahrheiten glaubt dann brennen die sich tief in den Gedanken ein, bis sie keine Zweifel mehr zulassen.

Lg, otp
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon Gnu » Do 31. Jan 2019, 17:46

Über den Tod lässt sich gut schwafeln, solange er in weiter Ferne ist. Ich dachte früher auch, lieber einen schmerzlosen Tod als ein langes Sterben davor.

Unterdessen habe ich eine Höllenangst vor dem Gericht, welches nach der Auferstehung kommt („denn die Bibel hat immer recht“ © Jimmy).

Beinahe täglich vergleiche ich mein bisheriges Leben mit den 10 Geboten (inkl. Verschärfung durch Jesus) und da bleibt ausser Fetzen nichts übrig.

Allmählich denke ich wie mein damaliger Heiligungsprediger CRO, welcher sagte: Der einzige Grund, weshalb man sich zu Jesus bekehren sollte, ist die Angst vor der Hölle.
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon KoS » Do 31. Jan 2019, 18:39

Lieber Gnu

Dann tu's doch endlich!!!!!!!!!!!!!!!!
Liebe Grüsse, KoS
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon Gnu » Do 31. Jan 2019, 18:41

KoS hat geschrieben:Lieber Gnu

Dann tu's doch endlich!!!!!!!!!!!!!!!!

Meinst du, mich zu Jesus bekehren oder meinst du sterben?
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon Helmuth » Do 31. Jan 2019, 19:06

lionne hat geschrieben:Ich glaube, jede/r hat irgendwie Angst vor dem (endgültigen) Ausscheiden aus dieser Erdengemeinschaft, ob nur Christ oder sonst was....

Sagen wir früher oder später, denn viele verdrängen das Thema. Aber es kommt auf jeden zu.

lionne hat geschrieben:Gerade gestern, war ich direkt mit diesem Szenario konfronitiert, als ich um 07.30h mit Blaulicht ins Spital eingeliefert wurde mit Verdacht auf Herzinfarkt! Nicht lustig!

Au weia, wie geht es dir? Alles wieder im grünen Bereich (weil du hier wieder schreibst)? Ich werde für dich beten.

Was z.B. geht dir so durch den Kopf, wenn du im Liegetaxi fährst?
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon lionne » Do 31. Jan 2019, 19:58

Helmuth hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:Ich glaube, jede/r hat irgendwie Angst vor dem (endgültigen) Ausscheiden aus dieser Erdengemeinschaft, ob nur Christ oder sonst was....

Sagen wir früher oder später, denn viele verdrängen das Thema. Aber es kommt auf jeden zu.

lionne hat geschrieben:Gerade gestern, war ich direkt mit diesem Szenario konfronitiert, als ich um 07.30h mit Blaulicht ins Spital eingeliefert wurde mit Verdacht auf Herzinfarkt! Nicht lustig!

Au weia, wie geht es dir? Alles wieder im grünen Bereich (weil du hier wieder schreibst)? Ich werde für dich beten.

Was z.B. geht dir so durch den Kopf, wenn du im Liegetaxi fährst?

Ja, das glaube ich auch: früher oder später kommt jede/r an den Punkt, sich mit dem (eigenen) Tod auseinandersetzten zu müssen.
Alles im grünen Bereich, wäre zuviel gesagt; wenigstens war es k e i n Herzinfarkt!
Ich bin ja erstaunt darüber, dass anhand von Blutuntersuchung(en) festgestellt werden kann, ob jemand einen Herzinfarkt hatte... Die Medizin kann schon viel (Grosses) leisten!
Ist (leider) nicht das erste Mal, dass ich in diesem "Liegetaxi" unterwegs bin! Schon letzten Juni hatte ich das zweifelhafte Vergnügen (damals ohne Blaulicht).
Einerseits bin ich froh, dass ich (bald) medizinisch untersucht bzw. versorgt werde, andererseits zeigt es mir einmal mehr, wie schnell sich im Leben die Situation ändern kann... Davor ist niemand gefeit.
Eines ist sicher: Wenn es mit mir zu Ende gehen sollte, weiss ich, "dass ich nicht in ein grosses schwarzes Loch fallen werde", sondern ich glaube den Verheissungen aus der Bibel, was geschrieben steht...
Dank und Gruss,
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon Nachteule » Do 31. Jan 2019, 20:58

Gnu hat geschrieben:Unterdessen habe ich eine Höllenangst vor dem Gericht, welches nach der Auferstehung kommt („denn die Bibel hat immer recht“ © Jimmy).


Tja, selig sind die Unwissenden, denn sie haben wenigstens ein unbeschwertes Leben, bevor sie in die Hölle kommen... :lol:

Nee, also diese Angst vor einem Gericht oder einer Hölle tu' ich mir nicht an; das ist nicht (und soll auch nicht sein) der Grund für meine freiwillige Hinwendung zu Gott! Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Gott an Anhängern liegt, die ihm nur (oder auch) aus Schiss nachlaufen...

(Aber eigentlich ist das Thema hier ja off-topic.)
»Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter
dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
«

(Apostelgeschichte 4,12)
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon KoS » Do 31. Jan 2019, 22:09

Wer am meisten offen von dem Tod der Ungläubigen und der denen darauffolgenden Hölle gewarnt hat, war der Herr, Jesus Christusselbst. Es mache sich niemand etwas vor darin. Es istdie ernsteste Warnung auf Erden, obs der alten Natur nun passt oder nicht, der passt das nämlich nie.
Dass viel Menschen eine Höllenangst haben vor dem Tod, ist in sich selbst Hinweis genug, ganz egal ob man‘s in Abrede stellt.

@Gnu: Ich sorge mich ernsthaft ab deinem geistlichen Zustand: du verwendest deine Zeit mit Gedanken zur Schädlichkeit von 5G, liest seit Jahrzehnten die Bibel, ängstigst dich gewaltig von dem Gericht nach dem irdischen Tode (wohl zurecht nehm ich an) und verstehst meinen Aufruf nicht mal, endlich echte, aufrechte Busse zu tun von deinen Wegen des Menschen-Prediger-Glaubens? Glaubst du überhaupt irgendwas aus dem Wort Gottes?
Es gibt Viele die hatten einmal gedacht Busse getanzu haben und damit alle ihre Probleme zu lösen, glaubten aber gar nie wirklich und bleiben somit ewig verloren weil sie Glaubensergebnisse mit Gnade mittelst Glauben vertauschen und leider nie verstehen wollen.
Ist dir das überhaupt bewusst oder verstehst du wirklich seit über 30 Jahren Schriftlesung (Studium sag ich dem nicht) immer noch nicht, dass das GANZE Gesetz Mose dich zum Ewigen Tode verurteilt, da du dich ja darauf berufst.
Glaubst du immer noch nicht, dass du endlich einmal wirklich nach der Schrift glauben musst, um aus Gnade durch Glauben an das vollständige, einmalige, unverbesserliche, immerwährende und einzig erlösende, stellvertretende, deine Schuld sühnende Werk des Herrn Jesu von der Macht des Todes erlöst und auf ewig errettet werden kannst?
Glaubst du immer noch nicht, dass du erst dann so gerüstet durch Wiedergurt in deinen restlichen Jahren vielleicht noch ein paar nicht-rettende Glaubenswerke zu wirken umd den innewohnenden Glauben nach Aussen hin vorzuweisen?

Ist dir das alles irgendwie egal?
:o :o :o
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon Thelonious » Do 31. Jan 2019, 22:28

'n Abend!

Bitte bleibt auch hier sachlich beim Thema und werdet nicht zu persönlich.

Gruß
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon POW » Fr 1. Feb 2019, 07:24

KoS hat geschrieben:Dass viel Menschen eine Höllenangst haben vor dem Tod, ist in sich selbst Hinweis genug, ganz egal ob man‘s in Abrede stellt.



Das Substantiv Höllenangst ist eines der vielen Wörter und Begriffe, die aus der Bibel heraus in die so genannte Umgangssprache übernommen wurde, also im Volksmund seine Aufnahme fand.
Höllenangst bedeutet eine emotional verstärkte Angst, also eine Angst im höchsten Schrecken, nicht mehr steigerungsfähig.

Ich weiß nun nicht, ob es angebracht ist, das gläubige Menschen in Angst und Schrecken gehalten werden müssen, um bei der Stange des Glaubens gehalten zu werden, schließlich ist der Tod ja nicht nur im Christentum das große Hauptgeschäft, sozusagen.
Und ich weiß auch nicht, ob die Hölle als pädagogisches Druckmittel bekennender Nächstenliebe so unbedingt das wäre, was ich als Mittel der Überzeugung von Gottes Liebe und Gnade verstehen würde.
Aber eines weiß ich, das viele Menschen in vielen Ländern auf dieser Erde unter schrecklichsten Lebensumständen vor sich dahinvegetieren, so das man ihnen mit der Hölle wohl keine Angst mehr einflößen kann, denn ihnen ist das Leben im hier und jetzt schon Hölle genug.
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon KoS » Fr 1. Feb 2019, 07:34

Lieber Theolonius
Angst vor dem Tod ist das Thema. Ich habe grosse Angst, dass jemand der das Wort hat und es seit jahren liest, in die Hölle kommt, also in den Ewigen Tod. Man kann nicht über Gott und Jesus, Beziehung und Liebe sprechen und persönliche Fehl-Entscheidungen bagatelisierenoder unterschlagen. Natürlich ist es sehr persönlich, darüber jedoch nicht zu sprechen ist das liebloseste was es mir gäbe, m.M. Mir gehen solche Dinge sehr tief. Es sind schreckliche Irrtümer die Menschen in die Ewige Trennung von Gott bringen können.

PS: Hölle ist halt ein schlecht übersetztes Wort von M.L, selchesdie christliche Welt übernommen hat. Es ist auch leider mit vielen falschen Inhalten besetzt. Es ändert nichts am Schrecken den es beim unerrettenden Empfänger auslösen sollte. Wer vom Tod spricht muss auch von der Hölle sprechen, er macht sich sonst unglaubwürdig.
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon POW » Fr 1. Feb 2019, 07:49

KoS hat geschrieben:Lieber Theolonius
Angst vor dem Tod ist das Thema. Ich habe grosse Angst, dass jemand der das Wort hat und es seit jahren liest, in die Hölle kommt, also in den Ewigen Tod.


Ewiger Tod hieße im Fall der Hölle dann ewige Qual und niemals endende Pein. In alle Ewigkeiten gefoltert.

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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon onThePath » Fr 1. Feb 2019, 09:00

Thema Tod und Hölle. Angst.

Naja, jedenfalls darf man nach dem Tod so bleiben wie man vorher war. Die Bibel warnt ja davor, daß es unangenehm wird wenn sich nicht an himmlischen Regeln orientiert hat. Die eigene Schlechtigkeit bereitet dann den Höllenzustand. Ob das ewig sein muß ?

POW, im Moment lerne ich durch Berichte wieder etwas dazu zu diesem Thema.

Was mit dem Mensch nach dem Tod geschieht, magst du bei Sundar Singh nachlesen, ob es dir besser gefällt. Wobei es um Wahrheit geht und nicht ob einem etwas gefällt.

Wenn du den langen Erlebnisbericht von Pfarrer Blumhardt liest, könntest du auch Rückschlüsse ziehen.

Und TLC bringt Erlebnisberichte der Begegnung mit bösartigen normalerweise unsichtbaren Wesen.

Gut, ist nicht Jedermanns Sache. Und man muß die richtigen Rückschlüsse aus den Berichten ziehen. Aber eigentlich gibt es danach kaum Zweifel, daß es bösartige Mächte gibt. Ein Problem ist für einen Teil der Christen, daß ein Teil der bösartigen Wesen sich von Dämonen unterscheiden und wie bösartige Verstorbene wirken.

Aber das ist alles ein Feld, mit dem sich selbst Christen kaum befassen. Ein Grund ist sicher, ob man die Erfahrungen mit der Bibel völlig in Deckung bringen kann.

Aber es reicht allemal um sich bewusst zu machen, daß es im Jenseits bösartige Wesen sind, vor denen man sich fürchten kann.

Und man kann daraus schließen, daß bösartige Menschen nach dem Tod immer noch so sind. Das wäre aber erst ein Anfang des Begreifens.

Aber wie gesagt, das Unangenehme bereitet oft zu viel Angst, um sich mit diesen Dingen beschäftigen zu können. Obwohl es gut zu Angst und Tod passt. Aber was angstbesetzt ist, damit kommt man oft nicht klar.

Mir macht es nichts aus auch nachts im Dunklen darüber nachzudenken. Ich habe andere Ängste.

Lg, otp
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon jes_25913 » Fr 1. Feb 2019, 10:00

Gnu hat geschrieben:Unterdessen habe ich eine Höllenangst vor dem Gericht, welches nach der Auferstehung kommt („denn die Bibel hat immer recht“ © Jimmy).


Lieber Gnu,
schön, dass Du so ehrlich bist. Eine Angst vor der Hölle kann ich durchaus nachempfinden. Als ich noch ungefestigt in der Wahrheit wahr, bzw. nur die überlieferten Glaubenslehre kannte, hatte ich auch einmal heftige Angst vor der ewigen Verdammnis. Und im Hinterkopf spukte diese Lehre natürlich auch immer herum.
Jetzt könnte ich wütend werden über alle die Pseudolehrer, die ohne zu verstehen, was in der Bibel steht, mit ihren verderblichen Lehren die Menschen beeinflussten und prägten.

Aber mich kann keine Hölle und Höllenprediger mehr schrecken. Auch stehe ich nicht mehr unter Druck andere bekehren zu müssen, weil sie angeblich "ohne Jesus" in die Hölle kämen. Da kann ich ganz gelassen sein, weil ich weiß, dass das nicht geschieht.
Ich empfehle Dir einige Bücher über Nahtoderlebnisse zu lesen oder auch entsprechende Videos anzusehen. Da siehst Du, dass alle von der Liebe empfangen werden.

Gott ist nicht destruktiv. Destruktiv kann nur das irdische Leben sein, weil man da abhängig von äußeren Bedingungen ist. Und wenn man sich da im Laufe der Erdenleben nicht immer mehr durch den Glauben an unsere göttliche Natur von den Begierden und Abhängigkeiten befreit, bilden sich immer mehr selbstzerstörerische Muster in der eigenen Seele aus (wie Selbsthass, Selbstzerstörungstrieb), aus denen man nur schwer oder vielleicht eines Tages überhaupt nicht mehr herauskommen kann. Das ist allein die Hölle. Solange aber der Mensch noch zu positiven Gefühlen und Wollen fähig ist, besteht keine Gefahr.

Das was mich ein bisschen bange macht, ist die Abschaffung des Bargeldes, die ich ja vielleicht noch erlebe. Ich hoffe, dass ich da rechtzeitig die Kurve bekomme und lieber meinen irdischen Tod in Kauf nehme, anstatt bequem weiterzuleben, wie es die Schweden ja schon tun, um dann zu erleben, dass man dem geistigen Ausschwitz nicht mehr entkommen kann.
Allmählich denke ich wie mein damaliger Heiligungsprediger CRO, welcher sagte: Der einzige Grund, weshalb man sich zu Jesus bekehren sollte, ist die Angst vor der Hölle.


Nein, das sollte kein Grund sein, sondern die Freude, dass man hier auf Erden völlig vom Leid frei werden kann und so hier ein persönliches Himmelreich erlebt.

LG,
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon POW » Fr 1. Feb 2019, 10:10

onThePath hat geschrieben:Thema Tod und Hölle. Angst.

Naja, jedenfalls darf man nach dem Tod so bleiben wie man vorher war. Die Bibel warnt ja davor, daß es unangenehm wird wenn sich nicht an himmlischen Regeln orientiert hat. Die eigene Schlechtigkeit bereitet dann den Höllenzustand. Ob das ewig sein muß ?

POW, im Moment lerne ich durch Berichte wieder etwas dazu zu diesem Thema.



Hölle und Höllenzustände..., eigentlich eine Thematik, die man in das Reich der Märchen verweisen könnte, hätte man dieses nicht selbst in Träumen erfahren.
Hölle ist für mich die permanente Anwesenheit höchster und nicht auszuprechender Ängste, die Hölle bevölkert von Dämonen, die die übersteigert verzerrten Abbilder unser menschlichen, also unserer immer erfolglos verdrängten menschlichen Abgründe selbst sind, phantastische Wesenheiten, die das verkörpern, was wir in Schuld und hoffender Sühne vor uns selbst verleugnet haben, also auf gut christlich - die Dämonie in den grausamen Phänotypen dessen, was wir anderen Menschen antaten, unsere eigenen Untaten und Böstaten werden dort zu "Wesenheiten" die überhöht phantastische Gestaltungen angenommen haben.

Ein schwieriges Thema und ein sehr, sehr dünnes Eis, und immer zu nahe am Feuer.
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon onThePath » Fr 1. Feb 2019, 10:43

POW,

Höllische Zustände sind nicht bloß psychisch.
Ich muß mal da drauf drücken bei dir.
Es ist eine reale Wirklichkeit im Jenseits, die man mit ziemlicher Sicherheit aus Erlebnisberichten schlussfolgern kann.

Da ist mehr als eine innere, psychisch emotionale Erfahrung. Die kann völlig unrealistisch sein.

Du verteidigst, daß das alles nur sich im Menschen selbst abspielt.
Aber Jung hatte keine Ahnung obwohl er spiritustische Erfahrungen hatte. Und die ganze Psychologie irrt ebenfalls wenn sie alles innerseelisch erklärt.

Glaube ich leider gar nicht. Und dennoch habe ich keine Angst.
War es nicht Martin Luther der mit seinen Augen einen Teufel sah und mehr gelangweilt aufblicke: Ach du bist es nur.
Dämonen lassen sich genauso beherrschen wie finstere Ängste und finstere Gelüste in unserer Seele.

So wie sie vor Jesus nicht bestehen konnten, so auch nicht vor einem Gerechten. Man sollte aber den Unsinn lassen gegen sie kämpfen zu wollen etwa gegen territoriale Mächte.

Wir wissen durch Jesus, daß jegliche Angst weichen muß. Und der Tod jeglichen Schrecken verlieren kann.

Lg, otp
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon KoS » Fr 1. Feb 2019, 10:55

POW hat geschrieben: In alle Ewigkeiten gefoltert.

Ich kann dieser Art von Gnade einfach nichts abgewinnen.

Du verwechselst da was ziemlich.
Im ewigen Feuersee gibts weder Gnade, keine eigene Sühnung noch irgend etwas, wofür man danken kann, also keine einzige Segnung Gottes. Es ist der einzig passende Ort für eine Seele welche den Gott der Bibel nicht so akzeptieren will wie ER sich dem Menschen offenbart.
Der Grund weshalb jemand dort sein wird ist, dass er die Gnade Gottes zu Lebzeiten abgelehnt hat.
Wer sich nicht aufgrund des Werkes des Herrn Jesus am Kreuz rechtfertigen lassen will (mittels Glaube aufgrund Gnade), wird alternativ aufgrund seiner eigene Werke gerechtfertigt werden.
Eine andere Rechtfertigungsmöglichkeit vor Gott gibt es nicht.
Zuletzt geändert von KoS am Fr 1. Feb 2019, 11:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon lionne » Fr 1. Feb 2019, 11:00

jes_25913 hat geschrieben:Ich empfehle Dir einige Bücher über Nahtoderlebnisse zu lesen oder auch entsprechende Videos anzusehen. Da siehst Du, dass alle von der Liebe empfangen werden.

Häufig wird jedoch dabei übersehen, dass es nicht nur positive sondern auch viele negative Berichte von Nahtoderlebnissen gibt, mit einer vermutlich hohen Dunkelziffer. Viele Menschen mit positiven Erlebnissen trauen sich häufig nicht darüber zu reden, da man sie für verrückt erklären könnte. Noch seltener berichten allerdings Menschen mit negativen Nahtoderlebnissen darüber, da deren negative Schilderungen mit dem Charakter der Person in Verbindung gebracht werden könnten. Wer würde schon ein schlechtes Bild von sich abgeben wollen?
Ich persönlich bin da mehr als skeptisch, auch was Leute/Kinder betrifft, die offenbar im Himmel gewesen seien (und dann wird ein Buch darüber geschrieben! :roll: )
Mir kommt da immer die Szene aus dem Film "Nachricht von Sam" (mit Patrick Swayze) in den Sinn, wo der Mörder stribt und 'abgeholt' wird... :shock: )
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon onThePath » Fr 1. Feb 2019, 11:12

Deine Sichtweise kann ich bestätigen, lionne.
Es gibt viele esoterische Träumer die nur Angenehmes wahrhaben wollen. Und bei Himmelsbeschreibungen bin ich auch distanziert vorsichtig. Der kleine Junge soll später gesagt haben, sich alles ausgedacht zu haben.

Was gerade dazu passt: Einige Menschen haben schon beim Sterben die jenseitige Wirklichkeit wahrgenommen. Mit Engeln geredet, die sie abholten und man sah die Freude im Gesicht des Sterbenden.

Andere sahen Dämonen und man kannte ja, dass diese Menschen nicht gottgemäß lebten. Da war die Angst berechtigt und wurde Realität.

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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon KoS » Fr 1. Feb 2019, 11:58

Liebe(r) Lionne
Schön dass du wieder da bei 'uns' bist, auch wenn es für dich letztlich noch schöner dort sein wird, wo dich der Herr zu Seiner Zeit hinbringen wird.
Alles Gute.
Liebe Grüsse, KoS
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Re: Hast du Angst vor dem Tod?

Beitragvon jes_25913 » Fr 1. Feb 2019, 12:20

lionne hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Ich empfehle Dir einige Bücher über Nahtoderlebnisse zu lesen oder auch entsprechende Videos anzusehen. Da siehst Du, dass alle von der Liebe empfangen werden.

Häufig wird jedoch dabei übersehen, dass es nicht nur positive sondern auch viele negative Berichte von Nahtoderlebnissen gibt, mit einer vermutlich hohen Dunkelziffer. Viele Menschen mit positiven Erlebnissen trauen sich häufig nicht darüber zu reden, da man sie für verrückt erklären könnte. Noch seltener berichten allerdings Menschen mit negativen Nahtoderlebnissen darüber, da deren negative Schilderungen mit dem Charakter der Person in Verbindung gebracht werden könnten. Wer würde schon ein schlechtes Bild von sich abgeben wollen?
Kannst Du das belegen? - Ich fürchte nein. Das sind nur wieder ganz subjektive Vorannahmen Deinerseits.
Es gibt ja einen christlichen Arzt (Rawlings), der sich darauf spezialisierte negative Nahtoderlebnisse zu sammeln, da er meinte Ungläubige müssten doch unbedingt in die Hölle kommen. Aber diese Erlebnisse erwiesen sich letztlich alle als Luftnummern. Meili , der ein sehr gutes Buch zum Thema aus evangelikaler Sicht geschrieben hat ("Phänomen Nahtod"), sagt von ihm: "Rawlings hielt offenbar lieber an seinem strafenden Gottesbild fest und konstruierte eine abenteuerliche Theorie, um die Diskrepanz zwischen seiner Erwartung und der empirischen Erfahrung zu eliminieren "

Mir kommt da immer die Szene aus dem Film "Nachricht von Sam" (mit Patrick Swayze) in den Sinn, wo der Mörder stribt und 'abgeholt' wird... :shock: )
LG lionne

Ein sehr guter Film, der authentisch das Leben nach dem Tod wiedergibt. Sehr sehenswert!

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