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Contra Gnosis

Was Sie immer schon mal fragen wollten

Moderator: Thelonious

Re: Contra Gnosis

Beitragvon Helmuth » Mo 21. Okt 2019, 07:59

John1955 hat geschrieben:Jesus hat die Steinigung einer Ehebrecherin verhindert, also das Exekutivkommando an der Gesetzeserfüllung gehindert.

Jesus hat die Frau vor Lynchjustiz befreit, d.h. er verhinderte, dass eine Gesetzesübertretung durch eine weitere geregelt werden sollte, was Wirkung zeigte. Danach forderte er die Frau auf nicht mehr zu sündigen. Genau so handelt man im Sinne des Gesetzes.

Wir sind damit OT. Keine weiteren Anfragen dazu bitte mehr.
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon Helmuth » Mo 21. Okt 2019, 08:07

John1955 hat geschrieben:Also erkannte doch auch Johannes (schon vor 2000 Jahren wohlverstanden) den wahrhaftigen Gott ERST durch die Gottesoffenbarung mittels dessen Sohn.

Alle Proheten und Apostel standen im Einklang mit Mose und der Thora. Kein einziger bezog sich auf irgendeine neue gnostische Lehre.

Der Irrtum klärt sich rasch, wenn du Gott um den Heiligen Geist bittest, aber das in Wahrheit und nicht darauf hoffst, dass sich damit deine Wunschvorstellungen erfüllen. oft erschüttert einem diese Wahrheit, aber sie ist auch zutiefst heilsam.
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon John1955 » Mo 21. Okt 2019, 09:08

Helmuth hat geschrieben:
John1955 hat geschrieben:Also erkannte doch auch Johannes (schon vor 2000 Jahren wohlverstanden) den wahrhaftigen Gott ERST durch die Gottesoffenbarung mittels dessen Sohn.

Alle Proheten und Apostel standen im Einklang mit Mose und der Thora. Kein einziger bezog sich auf irgendeine neue gnostische Lehre.

Der Irrtum klärt sich rasch, wenn du Gott um den Heiligen Geist bittest, aber das in Wahrheit und nicht darauf hoffst, dass sich damit deine Wunschvorstellungen erfüllen. oft erschüttert einem diese Wahrheit, aber sie ist auch zutiefst heilsam.


So wie sich nunmal Vater, Sohn und Hl.Geist bezüglich Wille des allein wahren Gottes einig sind, also die gelebte Liebe, Barmherzigkeit und Gotterkenntnis= Gnosis(durch Gottesoffenbarung Jesu Chrisi wohlverstanden) priorisieren, taten es dann auch die Jünger und Apostel. (und wurden wiederum deswegen verfolgt, gefangengenommen, gesteinigt)

Gott gibt seinen Hl.Geist bekanntlich jenen, die IHM gehorchen. Wer also Jesus NICHT gehorcht, seine ihm gottseits eingegebenen Verhaltensanweisungen gar mit Füssen tritt, handelt gleichsam gegen den Hl.Geist.

Apg 5, 31 Den hat Gott durch seine rechte Hand erhöht zum Fürsten und Heiland, um Israel Buße und Vergebung der Sünden zu geben. 32 Und wir sind Zeugen dieses Geschehens und mit uns der Heilige Geist, den Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen. 33 Als sie das hörten, ging's ihnen durchs Herz und sie wollten sie töten.

Als heilsam befand Paulus sowieso das was Jesus Christus über Gott und dessen Willen lehrte.
Tim 6,3 Wenn jemand anders lehrt und bleibt nicht bei den heilsamen Worten unseres Herrn Jesus Christus und bei der Lehre, die der Frömmigkeit gemäß ist,

2Tim 1,13 Halte dich an das Vorbild der heilsamen Worte, die du von mir gehört hast, im Glauben und in der Liebe in Christus Jesus.

Dass Paulus sich vom einstigen Pharisäertum lossagte, als er zur Gnosis = Erkenntnis Gottes durch Jesus Christus Gottesoffenbarung wechselte, sollte auch Dir bekannt sein. Falls nicht, lies hier:
Gal 1,13 Denn ihr habt ja gehört von meinem Leben früher im Judentum: wie ich über die Maßen die Gemeinde Gottes verfolgte und sie zu zerstören suchte

Gal 1,23 Sie hatten nur gehört: Der uns einst verfolgte, der predigt jetzt den Glauben, den er einst zu zerstören suchte.


Nannte Paulus den EINEN Gott, zwischen dem und den Menschen der Mensch Jesus Christus EINZIGER Mittler wist je JHWH?

Meines Wissens hielt er sich an den Namen Gottes, den Jesus seinen Jüngern beibrachte, also:
1Kor 1,3 Gnade sei mit euch und Friede [b]von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
[/b]

Im Gebet an die Jünger nannte Jesus den allein wahren Gott auch UNSER VATER, oder VATER UNSER und nicht JHWH. Jener war ja der geistliche Gott/Vater derer die Jesus stets nach dem Leben trachteten.
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon John1955 » Mo 21. Okt 2019, 09:08

Helmuth hat geschrieben:
John1955 hat geschrieben:Also erkannte doch auch Johannes (schon vor 2000 Jahren wohlverstanden) den wahrhaftigen Gott ERST durch die Gottesoffenbarung mittels dessen Sohn.

Alle Proheten und Apostel standen im Einklang mit Mose und der Thora. Kein einziger bezog sich auf irgendeine neue gnostische Lehre.

Der Irrtum klärt sich rasch, wenn du Gott um den Heiligen Geist bittest, aber das in Wahrheit und nicht darauf hoffst, dass sich damit deine Wunschvorstellungen erfüllen. oft erschüttert einem diese Wahrheit, aber sie ist auch zutiefst heilsam.


So wie sich nunmal Vater, Sohn und Hl.Geist bezüglich Wille des allein wahren Gottes einig sind, also die gelebte Liebe, Barmherzigkeit und Gotterkenntnis= Gnosis(durch Gottesoffenbarung Jesu Chrisi wohlverstanden) priorisieren, taten es dann auch die Jünger und Apostel. (und wurden wiederum deswegen verfolgt, gefangengenommen, gesteinigt)

Gott gibt seinen Hl.Geist bekanntlich jenen, die IHM gehorchen. Wer also Jesus NICHT gehorcht, seine ihm gottseits eingegebenen Verhaltensanweisungen gar mit Füssen tritt, handelt gleichsam gegen den Hl.Geist.

Apg 5, 31 Den hat Gott durch seine rechte Hand erhöht zum Fürsten und Heiland, um Israel Buße und Vergebung der Sünden zu geben. 32 Und wir sind Zeugen dieses Geschehens und mit uns der Heilige Geist, den Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen. 33 Als sie das hörten, ging's ihnen durchs Herz und sie wollten sie töten.

Als heilsam befand Paulus sowieso das was Jesus Christus über Gott und dessen Willen lehrte.
Tim 6,3 Wenn jemand anders lehrt und bleibt nicht bei den heilsamen Worten unseres Herrn Jesus Christus und bei der Lehre, die der Frömmigkeit gemäß ist,

2Tim 1,13 Halte dich an das Vorbild der heilsamen Worte, die du von mir gehört hast, im Glauben und in der Liebe in Christus Jesus.

Dass Paulus sich vom einstigen Pharisäertum lossagte, als er zur Gnosis = Erkenntnis Gottes durch Jesus Christus Gottesoffenbarung wechselte, sollte auch Dir bekannt sein. Falls nicht, lies hier:
Gal 1,13 Denn ihr habt ja gehört von meinem Leben früher im Judentum: wie ich über die Maßen die Gemeinde Gottes verfolgte und sie zu zerstören suchte

Gal 1,23 Sie hatten nur gehört: Der uns einst verfolgte, der predigt jetzt den Glauben, den er einst zu zerstören suchte.


Nannte Paulus den EINEN Gott, zwischen dem und den Menschen der Mensch Jesus Christus EINZIGER Mittler wist je JHWH?

Meines Wissens hielt er sich an den Namen Gottes, den Jesus seinen Jüngern beibrachte, also:
1Kor 1,3 Gnade sei mit euch und Friede [b]von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
[/b]

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Re: Contra Gnosis

Beitragvon John1955 » Mo 21. Okt 2019, 09:12

Helmuth hat geschrieben:
John1955 hat geschrieben:Also erkannte doch auch Johannes (schon vor 2000 Jahren wohlverstanden) den wahrhaftigen Gott ERST durch die Gottesoffenbarung mittels dessen Sohn.

Alle Proheten und Apostel standen im Einklang mit Mose und der Thora. Kein einziger bezog sich auf irgendeine neue gnostische Lehre.

Der Irrtum klärt sich rasch, wenn du Gott um den Heiligen Geist bittest, aber das in Wahrheit und nicht darauf hoffst, dass sich damit deine Wunschvorstellungen erfüllen. oft erschüttert einem diese Wahrheit, aber sie ist auch zutiefst heilsam.


So wie sich nunmal Vater, Sohn und Hl.Geist bezüglich Wille des allein wahren Gottes einig sind, also die gelebte Liebe, Barmherzigkeit und Gotterkenntnis= Gnosis(durch Gottesoffenbarung Jesu Chrisi wohlverstanden) priorisieren, taten es dann auch die Jünger und Apostel. (und wurden wiederum deswegen verfolgt, gefangengenommen, gesteinigt)

Gott gibt seinen Hl.Geist bekanntlich jenen, die IHM gehorchen. Wer also Jesus NICHT gehorcht, seine ihm gottseits eingegebenen Verhaltensanweisungen gar mit Füssen tritt, handelt gleichsam gegen den Hl.Geist.

Apg 5, 31 Den hat Gott durch seine rechte Hand erhöht zum Fürsten und Heiland, um Israel Buße und Vergebung der Sünden zu geben. 32 Und wir sind Zeugen dieses Geschehens und mit uns der Heilige Geist, den Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen. 33 Als sie das hörten, ging's ihnen durchs Herz und sie wollten sie töten.

Als heilsam befand Paulus sowieso das was Jesus Christus über Gott und dessen Willen lehrte.
Tim 6,3 Wenn jemand anders lehrt und bleibt nicht bei den heilsamen Worten unseres Herrn Jesus Christus und bei der Lehre, die der Frömmigkeit gemäß ist,

2Tim 1,13 Halte dich an das Vorbild der heilsamen Worte, die du von mir gehört hast, im Glauben und in der Liebe in Christus Jesus.

Dass Paulus sich vom einstigen Pharisäertum lossagte, als er zur Gnosis = Erkenntnis Gottes durch Jesus Christus Gottesoffenbarung wechselte, sollte auch Dir bekannt sein. Falls nicht, lies hier:
Gal 1,13 Denn ihr habt ja gehört von meinem Leben früher im Judentum: wie ich über die Maßen die Gemeinde Gottes verfolgte und sie zu zerstören suchte

Gal 1,23 Sie hatten nur gehört: Der uns einst verfolgte, der predigt jetzt den Glauben, den er einst zu zerstören suchte.


Nannte Paulus den EINEN Gott, zwischen dem und den Menschen der Mensch Jesus Christus EINZIGER Mittler wist je JHWH?

Meines Wissens hielt er sich an den Namen Gottes, den Jesus seinen Jüngern beibrachte, also:
1Kor 1,3 Gnade sei mit euch und Friede [b]von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
[/b]

Im Gebet an die Jünger nannte Jesus den allein wahren Gott auch UNSER VATER, oder VATER UNSER und nicht JHWH. Jener war ja der geistliche Gott/Vater derer die Jesus stets nach dem Leben trachteten.
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon John1955 » Mo 21. Okt 2019, 09:12

Helmuth hat geschrieben:
John1955 hat geschrieben:Also erkannte doch auch Johannes (schon vor 2000 Jahren wohlverstanden) den wahrhaftigen Gott ERST durch die Gottesoffenbarung mittels dessen Sohn.

Alle Proheten und Apostel standen im Einklang mit Mose und der Thora. Kein einziger bezog sich auf irgendeine neue gnostische Lehre.

Der Irrtum klärt sich rasch, wenn du Gott um den Heiligen Geist bittest, aber das in Wahrheit und nicht darauf hoffst, dass sich damit deine Wunschvorstellungen erfüllen. oft erschüttert einem diese Wahrheit, aber sie ist auch zutiefst heilsam.


So wie sich nunmal Vater, Sohn und Hl.Geist bezüglich Wille des allein wahren Gottes einig sind, also die gelebte Liebe, Barmherzigkeit und Gotterkenntnis= Gnosis(durch Gottesoffenbarung Jesu Chrisi wohlverstanden) priorisieren, taten es dann auch die Jünger und Apostel. (und wurden wiederum deswegen verfolgt, gefangengenommen, gesteinigt)

Gott gibt seinen Hl.Geist bekanntlich jenen, die IHM gehorchen. Wer also Jesus NICHT gehorcht, seine ihm gottseits eingegebenen Verhaltensanweisungen gar mit Füssen tritt, handelt gleichsam gegen den Hl.Geist.

Apg 5, 31 Den hat Gott durch seine rechte Hand erhöht zum Fürsten und Heiland, um Israel Buße und Vergebung der Sünden zu geben. 32 Und wir sind Zeugen dieses Geschehens und mit uns der Heilige Geist, den Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen. 33 Als sie das hörten, ging's ihnen durchs Herz und sie wollten sie töten.

Als heilsam befand Paulus sowieso das was Jesus Christus über Gott und dessen Willen lehrte.
Tim 6,3 Wenn jemand anders lehrt und bleibt nicht bei den heilsamen Worten unseres Herrn Jesus Christus und bei der Lehre, die der Frömmigkeit gemäß ist,

2Tim 1,13 Halte dich an das Vorbild der heilsamen Worte, die du von mir gehört hast, im Glauben und in der Liebe in Christus Jesus.

Dass Paulus sich vom einstigen Pharisäertum lossagte, als er zur Gnosis = Erkenntnis Gottes durch Jesus Christus Gottesoffenbarung wechselte, sollte auch Dir bekannt sein. Falls nicht, lies hier:
Gal 1,13 Denn ihr habt ja gehört von meinem Leben früher im Judentum: wie ich über die Maßen die Gemeinde Gottes verfolgte und sie zu zerstören suchte

Gal 1,23 Sie hatten nur gehört: Der uns einst verfolgte, der predigt jetzt den Glauben, den er einst zu zerstören suchte.


Nannte Paulus den EINEN Gott, zwischen dem und den Menschen der Mensch Jesus Christus EINZIGER Mittler wist je JHWH?

Meines Wissens hielt er sich an den Namen Gottes, den Jesus seinen Jüngern beibrachte, also:
1Kor 1,3 Gnade sei mit euch und Friede [b]von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
[/b]

Im Gebet an die Jünger nannte Jesus den allein wahren Gott (Joh 17,3 )auch UNSER VATER, oder VATER UNSER und nicht JHWH. Jener war ja der geistliche Gott/Vater derer die Jesus stets nach dem Leben trachteten.
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon onThePath » Mo 21. Okt 2019, 10:44

Habatom hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:HalloLazar,

Ich selber bin sehr vorsichtig gegenüber innere Eingebungen und Zeichen. Beispiele aus dem Bereich des NewAge und der Esoterik, von ihrer Wegweisung, mahnen dazu.

Bestätigen kann man eigene Gedanken und Zeichen nur durch die Bibel selber. Stimmen Sie nicht mit den Aussagen der Bibel überein, muss man nicht die Bibel ändern sondern seine Gedanken.

Lg, otp



Hallo otP,

du erinnerst mich gerade an unseren deutschen Außenminister Heiko Maas, der kürzlich gegenüber Erdogan in seinem Feldzug gegen die Kurden lediglich zur Mäßigung mahnte und sich umgehend die harte Entgegnung Erdogans einfing, er hätte von Aussenpolitik keine Ahnung.
Ich bin zwar gerade versucht, in dieselbe Kerbe zu hauen, indem ich dich hinterfragen tue, ob es reicht, einem Vertreter einer "christlichen" Erkenntnislehre lediglich darauf zu verweisen, vorsichtig zu sein, da es ja auch in der Esotherik Geisterfahrungen gibt, die dann ja hier, wie du den Schulterschluss mit Lazar nun suchst, "auch" vom Teufel eingegeben sind.
Insofern möchte ich hier darauf hinweisen, das es nicht reichen kann, nur auf die eigenen Erfahrungen mit seiner Bibel zu verweisen um eine andere Ansicht des Irrtums zu überführen.

lg,
habatom


Ich weiß nicht so genau, was du mir damit sagen möchtest.
Da ich in die verschiedensten Richtungen die zum Glauben gehören, möglichst gewissenhaft forsche, verstehe ich deine Aussagen erst recht nicht. In der Politik muss man auch viele Zusammenhänge kennen, erst recht wenn es um Glaubensdinge geht. Man muss die Psyche des Menschen kennen, wie es zu esoterischen Eingebungen in den Menschen kommen kann, um nur zwei Aspekte von vielen zu nennen. Insofern verweise ich nicht nur auf mein Verständnis der Bibel, sondern versuche alle mir bekannten Aspekte und Zusammenhänge zu berücksichtigen.

Wie ist es denn mit Jesu Kritik an Jahwe ?
Das sollten mir die Jahwe-Gegner aufzeigen.
Und Jesu redet nicht von der Allversöhnung, wie gerade viele Jahwe-Gegner, sondern spricht von Himmel und Hölle. Das ist keine Schmusebotschaft für Allversöhner. Anscheinend sind im Himmel durchaus Menschen, die durch den Alten Bund dahin gelangten.

Nur- gegen hartnäckige Überzeugungen kommt man nicht an. Und Gott gestattet Willensfreiheit und lässt jedem Menschen darin Freiheit, das zu glauben was er will.

Und da die Gnosis so was wie die Esoterik im Zeitraum von Jesus und danach war, verwunderte ich mich nicht, wenn dahinter die Mächte und Gewalten stehen um Jesus etwas entgegen zu setzen im Kampf um die Seelen. Aufgescheucht durch Jesus zur Gegenoffensive. Zu beeindrucken und zu beeinflussen, um Menschen von Jesus weg zu bekommen. Und selbst Menschen, die Jesus glauben, ein zu reihen in die Gruppe, die esoterischen Erlebnissen folgt um sich selbst zu vergöttlichen. Anscheinend sind zu diesem Zweck sogar Zusatz-Evangelien geschrieben worden.

Also, dagegen sieht es auf der Ebene der Politik noch recht übersichtlich aus, gegen das was Diabolo auf religiöser Ebene inszeniert.
Aber wenn ich darauf schaue, was Politiker alles so durchsetzen und dem Volk aufhalsen, dann erinnere ich mich daran, wie teuflisch schlau Satan ist in seiner aktiven Gegnerschaft zu Gott und Jesus.

Lg, otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon Helmuth » Mo 21. Okt 2019, 13:55

John1955 hat geschrieben:Dass Paulus sich vom einstigen Pharisäertum lossagte, als er zur Gnosis = Erkenntnis Gottes durch Jesus Christus Gottesoffenbarung wechselte, sollte auch Dir bekannt sein.

Du besetzt den Begriff „Gnosis“ mit einer anderen Bedeutung, für mich nicht mit dem, den die Schrift hebr. „da‘at“ (von lada‘at = wissen) nennt.

John1955 hat geschrieben:Nannte Paulus den EINEN Gott, zwischen dem und den Menschen der Mensch Jesus Christus EINZIGER Mittler wist je JHWH?

Übersetze JHWH auf Griechisch und wir hätten eine Diskussionsbasis. Deine Gedanken sehe ich dazu weniger maßgeblich.
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon Lazar » Mo 21. Okt 2019, 14:47

Johelia hat geschrieben:
Lazar hat geschrieben:!
Sie stimmen ja damit überein, nur weicht meine Lehre stark von den gängigen ab.
Was ist, wenn ich mir nun nicht alles einbilde? Wenn Christus tatsächlich mit mir kommuniziert und ich an sein wahres Wort erinnern soll? Bloß keiner glaubt's? :|


Das Problem hier ist doch, dass du bisher nur viel darüber geredet hast aber in keiner Weise aufzeigen konntest, dass DER JESUS (Yeshua Ha Mashiach) der auf Golgatha gekreuzigt wurde und dein nur zu dir allein redende "jesus" derselbe sind.

Du sagst uns, dass dein Gott nicht JHWH ist und dass dein "jesus" auch nicht der Sohn von JHWH ist. Mich erinnert das ganze doch sehr an den Geist der hinter dem Mond gott Allah, dessen Götzenstatue in der Kaaba verehrt wird.


Sorry, aber mir jetzt in meinem Glauben auch noch eine „Allah-Nähe“ aufs Auge drücken zu wollen, grenzt schon an Lächerlichkeit, Johel.

Natürlich kann Jesus nicht der Sohn von JHWH sein, wenn Er von sich sagt „Wer mich sieht, sieht den Vater“ – also Gott. Dazu kommt, ein Gottes Sohn, der den Tempel von seinem Vater einreißen will? Hat einer überhaupt eine Ahnung, was für ein Affront das in Wahrheit ist? Gottes Sohn richtet sich damit gegen Jahwes absolutes Heiligtum und Zentrum allen Glaubens im Judentum. Christus will hingegen Barmherzigkeit und keine Schlachtopfer, Er will Gnade und keine Steinigungen, Er fordert übermenschliche Liebe und spricht Vergebung aus, Jesus ruft nicht auf zur Verurteilung, Rache oder Krieg - außer allenfalls zur Auseinandersetzung im Geiste!

Ergo, ganz ehrlich, bei manch „blinden Christen“ frage ich mich wirklich, ob er/sie überhaupt jemals das AT oder wenigstens alle fünf Bücher Mose gelesen haben? So wie es auch bei einer sehr guten Freundin von mir geschah, die mich wegen meiner Jahwe-Ablehnung richtig hart und verletzend angegriffen hat. So kannte ich sie gar nicht. Sie als Friedliebende fiel plötzlich völlig aggressiv über mich her.
Und was war? Nein, sie gestand mir dann sie hatte in Wahrheit das AT nie wirklich gelesen! Allenfalls in Bruchstücken, und war einfach anderen Gläubigen gefolgt.

Da bin nämlich wiederum ich jetzt gespannt, wie Du - oder auch irgend jemand anderer - das „aufzeigst“, dass der Menschensohn Jesus ein "Abbild von Jahwe" ist. Zwei unterschiedlichere Gesamtcharaktere gibt es kaum.

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Re: Contra Gnosis

Beitragvon Helmuth » Mo 21. Okt 2019, 15:18

Lazar hat geschrieben:Ergo, ganz ehrlich, bei manch „blinden Christen“ frage ich mich wirklich, ob er/sie überhaupt jemals das AT oder wenigstens alle fünf Bücher Mose gelesen haben?

Blök mal nicht so laut, Bruder Schaf, dieses Niveau bekommt dir vielleicht nicht. Bleib sachlich. Definiere endlich Gnostik und zwar so, dass sich AT und NT deckt.

Mit keinem Wort negiert Jesus den Tanach, ganz im Gegenteil. Somit kannst du das Verständnis ebenso aus dem AT her ableiten. Jesaja fragte schon:

Jesaja 28,9 hat geschrieben:Wen soll er Erkenntnis lehren, und wem die Botschaft verständlich machen? Den von der Milch Entwöhnten, den von den Brüsten Entfernten?“
‭‭

Wenn du den Kontext dazu erkennst, dann weißt du worauf ich anspiele. Also lass hören deine Erkenntnis.
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon Thelonious » Mo 21. Okt 2019, 15:35

Hallo,

bitte sachbezogen bleiben, danke.

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Wir sehen nirgends so tief ins Herz Gottes wie auf Golgatha.
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon Johelia » Mo 21. Okt 2019, 20:58

Hallo John

John1955 hat geschrieben:So wie sich nunmal Vater, Sohn und Hl.Geist bezüglich Wille des allein wahren Gottes einig sind, also die gelebte Liebe, Barmherzigkeit und Gotterkenntnis= Gnosis(durch Gottesoffenbarung Jesu Chrisi wohlverstanden) priorisieren, taten es dann auch die Jünger und Apostel. (und wurden wiederum deswegen verfolgt, gefangengenommen, gesteinigt)


Ich möchte dich bitten hier in diesem Thread nicht mit wiederholten rhetorischen Tricks zu versuchen von den Bedeutungen respektive den wahren Verwendungen des Wortes „Gnosis“ abzulenken.

Das Wort „Gnosis“ hat heutzutage ZWEI Bedeutungen die es ganz klar auseinander zu halten gilt, wenn man denn keine falschen Absichten hegt und etwas vertuschen will.

Zwei Bedeutungen:
1 x als erst in der Spätantike (ca. 250-600 nach Christus) aufgekommene Irrlehre die versucht durch Erfahren der übersinnlichen Welt verborgene Geheimnisse durch philosophische Spekulation zu erkennen und so zur Erlösung vorzudringen.
(Das Contra zu dieser Irrlehre ist die Diskussion die hier vom Threadersteller angestossen wurde)

1 x als ganz normales griechisches Wort das im NT verwendet und hier aber nicht zu Debatte steht.


Bedeutung des Wortes „Gnosis“ wie es in der Bibel verwendet wird:
Das Wort /Gnósis/ vom altgriechisch γνῶσις gnō̂sis / G1107 „[Er-]Kenntnis“ bzw. Wissen
(Substantiv, feminin) wird im NT 27 verwendet:

19 x Erkenntnis ohne Bezug auf Gott / Jesus:
(Lk 1,77; Lk 11,52; Röm 2,20; Röm 15,14; 1. Kor 1,5; 1. Kor 8,1; 1. Kor 8,10; 1. Kor 8,11; 1. Kor 12,8; 1. Kor 13,2; 1. Kor 13,8; 1. Kor 14,6; 2. Kor 2,14; 2. Kor 8,7;. 2. Kor 11,6; Kol 2,3; 1. Pet 3,7; 2. Pet 1,5; 2. Pet 1,6;

1 x als Kenntnis:
1. Tim 6,20

7 x Erkenntnis Gottes / Jesus:
Röm 11,33; 2. Kor 4,6; 2. Kor 6,6; 2. Kor 10,5;. Eph 3,19; Phil 3,8; 2. Pet 3,18

Na John:
Wir sehen hier also ganz glasklar, dass dein Versuch Paulus und den Aposteln deine falsche Deutung des Wortes in den Mund zu legen, einfach nur falsch ist. (sonst Beweise das Gegenteil)

Deine Aussage in der Quote oben stellt ein Versuch dar die Bibel zur Rechtfertigung der Gnostischen Irrlehre zu vergewaltigen.
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon John1955 » Di 22. Okt 2019, 00:43

Lazar hat geschrieben:
Johelia hat geschrieben:
Lazar hat geschrieben:!
Sie stimmen ja damit überein, nur weicht meine Lehre stark von den gängigen ab.
Was ist, wenn ich mir nun nicht alles einbilde? Wenn Christus tatsächlich mit mir kommuniziert und ich an sein wahres Wort erinnern soll? Bloß keiner glaubt's? :|


Das Problem hier ist doch, dass du bisher nur viel darüber geredet hast aber in keiner Weise aufzeigen konntest, dass DER JESUS (Yeshua Ha Mashiach) der auf Golgatha gekreuzigt wurde und dein nur zu dir allein redende "jesus" derselbe sind.

Du sagst uns, dass dein Gott nicht JHWH ist und dass dein "jesus" auch nicht der Sohn von JHWH ist. Mich erinnert das ganze doch sehr an den Geist der hinter dem Mond gott Allah, dessen Götzenstatue in der Kaaba verehrt wird.


Sorry, aber mir jetzt in meinem Glauben auch noch eine „Allah-Nähe“ aufs Auge drücken zu wollen, grenzt schon an Lächerlichkeit, Johel.

Natürlich kann Jesus nicht der Sohn von JHWH sein, wenn Er von sich sagt „Wer mich sieht, sieht den Vater“ – also Gott. Dazu kommt, ein Gottes Sohn, der den Tempel von seinem Vater einreißen will? Hat einer überhaupt eine Ahnung, was für ein Affront das in Wahrheit ist? Gottes Sohn richtet sich damit gegen Jahwes absolutes Heiligtum und Zentrum allen Glaubens im Judentum. Christus will hingegen Barmherzigkeit und keine Schlachtopfer, Er will Gnade und keine Steinigungen, Er fordert übermenschliche Liebe und spricht Vergebung aus, Jesus ruft nicht auf zur Verurteilung, Rache oder Krieg - außer allenfalls zur Auseinandersetzung im Geiste!

Ergo, ganz ehrlich, bei manch „blinden Christen“ frage ich mich wirklich, ob er/sie überhaupt jemals das AT oder wenigstens alle fünf Bücher Mose gelesen haben? So wie es auch bei einer sehr guten Freundin von mir geschah, die mich wegen meiner Jahwe-Ablehnung richtig hart und verletzend angegriffen hat. So kannte ich sie gar nicht. Sie als Friedliebende fiel plötzlich völlig aggressiv über mich her.
Und was war? Nein, sie gestand mir dann sie hatte in Wahrheit das AT nie wirklich gelesen! Allenfalls in Bruchstücken, und war einfach anderen Gläubigen gefolgt.

Da bin nämlich wiederum ich jetzt gespannt, wie Du - oder auch irgend jemand anderer - das „aufzeigst“, dass der Menschensohn Jesus ein "Abbild von Jahwe" ist. Zwei unterschiedlichere Gesamtcharaktere gibt es kaum.

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Da bist Du gewiss nicht der Einzige, Lazar, der seit eh und je darauf wartet, dass mal einer der JHWH/Jahwe Verehrer hier anhand der Bibel unmissverständlich aufzeigt, worin sich denn Jesus und jener der behauptete Gott zu sein vollkommen EINS gewesen sein sollten.

Ich machte die Erfahrung in einer Freikirchengemeinde, dass man vollkommen geschockt reagierte, als ich sie in Kenntnis=Gnosis über das okkulte von Jahwe angeordnete Eifersuchtsopfer! 4Mo 5,20-27 und das Abhacken der Hand einer Frau, weil sie ihrem Mann zu Hilfe kam 5Mo 25, 11,12die Priesterweihe mit Bestreichen von Vorbestimmten Körperteilen mit Blut 2Mo 29,20 und weiteren Abscheulichkeiten konfrontierte.

Natürlich offenbarte ich den sichtbar angewiderten Zuhörern erst, als man mich lautstark bat, mit solch teuflischen Geschichten aufzuhören, dass diese und noch weitere derartige Begebenheiten auch in ihren Bibeln stünden.

Also dass man Jesus Christus, respektive Gottes Geist in ihm mit solcherlei Gräuelforderungen in Verbindung bringen, ihnen gar anlasten will, ist nach meinen Empfindungen himmeltraurig. Findest Du doch wohl auch, Lazar?

Jesus sagte doch, wer mich sieht der sieht den Vater. Wer dann dies auf JHWH bezieht, ollte sich entweder eine Augensalbe kaufen, oder die Bibel mal wieder ab 2Mo lesen.

Der Gottesglaube der Gnostiker scheint sich eher weitgehend an dem von Jesus offenbarten Gottesglauben zu orientieren und keineswegs demjenigen Vermeintlichen durch Mose.

Gruss John
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon onThePath » Di 22. Okt 2019, 09:33

Es steht noch immer offen, was ich gefragt habe, John1955:

Wie ist es denn mit Jesu Kritik an Jahwe ? 
Das sollten mir die Jahwe-Gegner aufzeigen.
Und Jesu redet nicht von der Allversöhnung, wie gerade viele Jahwe-Gegner, sondern spricht von Himmel und Hölle. Das ist keine Schmusebotschaft für Allversöhner. Anscheinend sind im Himmel durchaus Menschen, die durch den Alten Bund dahin gelangten. 

Solche Frsgen einfach zu ignorieren führt zu falschen Lehren.

Und ich behaupte, die Gnostik ist die esoterische Lehre der damaligen Zeit, anscheinend auch nicht einheitlich in ihren Aussagen, wie die heutige Esoterik auch.

Warum wohl hat Jesus nicht so stürmisch auf Jahwe herum kritisiert wie ihr ?
Dafür wird es einen Grund geben. Ich finde, das müsste aber auch ohne Klärung reichen, nicht mit viel Gezeter Jahwe völlig niedermachen zu können. Das ist ein Gedanke von mir dazu.

Für den schlechten Menschen wird es sowieso schrecklich, in die Hände des wahren Gottes zu fallen. Das bekundet auch Jesus.

Ich halte die Gnosis und die Esoterik nicht für kompetent, uns Jahwhe und Jesus zu erklären. Sie macht aus dem Zeugnis der Apostel sowieso einen ganz anderen Jesus.

Lg, otp
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon Helmuth » Di 22. Okt 2019, 10:21

onThePath hat geschrieben:Für den schlechten Menschen wird es sowieso schrecklich, in die Hände des wahren Gottes zu fallen. Das bekundet auch Jesus.

Darum wird JHWH auch abgelehnt. Insoferne glaubt man auch nicht an Jesus, der nichts anderes bezeugt.

onThePath hat geschrieben:Ich halte die Gnosis und die Esoterik nicht für kompetent, uns Jahwhe und Jesus zu erklären. Sie macht aus dem Zeugnis der Apostel sowieso einen ganz anderen Jesus.

Ich halte sie als Lehre von Dämonen. Und der Einfluss auf Irregeleitete wird uns auch hier vorgeführt.
Herzliche Grüße
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon Lazar » Di 22. Okt 2019, 13:51

Helmuth hat geschrieben:
Lazar hat geschrieben:Ergo, ganz ehrlich, bei manch „blinden Christen“ frage ich mich wirklich, ob er/sie überhaupt jemals das AT oder wenigstens alle fünf Bücher Mose gelesen haben?

Blök mal nicht so laut, Bruder Schaf, dieses Niveau bekommt dir vielleicht nicht. Bleib sachlich. Definiere endlich Gnostik und zwar so, dass sich AT und NT deckt.

Helmuth, der Urgrund der „Gnosis“ besteht bereits im 1. Jahrhundert n.Chr. zum großen Teil darin, dass Jahwe nicht der oberste Gott ist oder in ihm teils sogar der Satan steckt - wie soll sich da bitte jemals etwas „decken“?

Das ging wohl teilweise sogar soweit, dass deswegen in all möglichen Weisen der Tempel in Jerusalem attackiert wurde, weil auch gegen die Blutopfer angegangen wurde. Dummerweise waren da aber auch „Nazarener“ dabei und Jesus galt doch als Nazoräer/Nazarener? Da dies fälschlicherweise keine "Einwohner von Nazareth" sind, sondern eine damalige jüdische Sekte, bekommt das Ganze eine völlig neue Dimension.

Mit keinem Wort negiert Jesus den Tanach, ganz im Gegenteil. Somit kannst du das Verständnis ebenso aus dem AT her ableiten. Jesaja fragte schon:
Jesaja 28,9 hat geschrieben:Wen soll er Erkenntnis lehren, und wem die Botschaft verständlich machen? Den von der Milch Entwöhnten, den von den Brüsten Entfernten?“

Wenn du den Kontext dazu erkennst, dann weißt du worauf ich anspiele. Also lass hören deine Erkenntnis.

Den ganzen Tanach haben Jesus und seine Jünger natürlich nicht negiert, es ist ja nicht so, dass ausgerechnet die Juden von Gott keine Ahnung hätten! Sie haben Christus selbst ja auch angekündigt (auch Jesaja).

Trotzdem hat Christus bei den Ur-Christen Jahwe gleichsam als "Gott" ersetzt, denn sie glaubten Jesus war Abbild des "wahren Gottes", der zwar auch oft im AT zum Vorschein tritt, aber Jahwe in seiner Gesamtheit ist es nicht.

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Re: Contra Gnosis

Beitragvon onThePath » Di 22. Okt 2019, 14:15

Lazer, Jesus lehrte nicht, dass Jahwe nicht der richtige einzige Gott ist. Sollen wir es dann etwa ? Und Jesus lehrte auch keine Meditation und Entgrenzung zum Jenseits hin. Somit passt die Gnosis grundsätzlich nicht.

Lg, otp
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon Johelia » Di 22. Okt 2019, 22:12

Lazar hat geschrieben:Da bin nämlich wiederum ich jetzt gespannt, wie Du - oder auch irgend jemand anderer - das „aufzeigst“, dass der Menschensohn Jesus ein "Abbild von Jahwe" ist. Zwei unterschiedlichere Gesamtcharaktere gibt es kaum.

Herzliche Grüße
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Ich glaube nicht, dass du jemals das AT wirklich verstanden hast. Du hast bisher einfach nur deinen Hass geben YHWH zelebriert, weil dir miserable Lehrer oder der Geist Satans einfach viel Mist eingetrichtert haben.

Ich sehe keine zwei krass gegenteilige Gottes-Persöhnlichkeiten zwischen dem Gott des AT und Jesus im NT.
(Im AT sehe ich ein Gott der sein Volk immer gut behandeln wollte, und ein Volk dass immer wieder auf schlimme Abwege geriet und Gott dazu zwang zu seinen eigenen Worten treu zu sein.)

Vielleicht kann ich dir meinen Adonai, Abba etwas näher bringen, wenn ich die ein paar der Namen Gottes die Bibel verwendet näher bringe.
Unten am unteren Bildrand ist jeweils die Bibelstelle angegeben in der der Name verwendet wird.

The Names of God
(Sorry auf Deutsch habe ich Gleiches nicht gefunden. Der Deutschsprachige Raum scheint in Bezug auf gute Lehre meist verflucht)

Die Namen Gottes (Deutsch)

Grüsse Johel
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon Thelonious » Mi 23. Okt 2019, 13:47

Hallo,

einzig und allein um die absolut bibel- (und auch erlösungs-)ferne Grundlage der Gnosis aufzuzeigen, wiedergebe ich mal diese (hier an den user Helmuth gerichteten) Lazarschen Worte

Lazar hat geschrieben:Helmuth, der Urgrund der „Gnosis“ besteht bereits im 1. Jahrhundert n.Chr. zum großen Teil darin, dass Jahwe nicht der oberste Gott ist oder in ihm teils sogar der Satan steckt - wie soll sich da bitte jemals etwas „decken“?


(Das "decken" bezog sich hier auf AT/NT)

Jesus ist der Sieger über Sünde, Tod und Teufel. Diesen Sieg hat unser Gott auf Golgatha errungen. Was für ein wunderbarer und siegreicher Gott ist Jesus - genau so wie der Vater, der Heilige Geist!

Gott hat selbstverständlich keinerlei Gemeinsamkeiten mit dem Widersacher!

Um diesen thread etwas abzukühlen, schließe ich hier temporär für 48 Stunden. Dann wird wiedereröffnet, versprochen!

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Re: Contra Gnosis

Beitragvon Thelonious » Fr 25. Okt 2019, 22:06

Hallo,

ich entsperrte hier wieder. Bitte diskutiert sachlich und netikettenkonform. Danke.

Gruß
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon Habatom » Sa 26. Okt 2019, 10:03

Drei Hauptvertreter von "gnostitischen Ansichten", die sich mit Zippo nun im Felde sehen, sich selbst scheinbar gar nicht mehr so einig sind, haben scheinbar ihr munteres Schreiben schon in einen anderen Thread verlagert.... - zum Menschsein und Gottsein Jesu... --- ich werde ihnen kein weiteres Öl auf das Streichholzfeuer ihrer persönlichen Erkenntnis werfen...

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Re: Contra Gnosis

Beitragvon Lazar » Sa 26. Okt 2019, 17:46

Johelia hat geschrieben:
Lazar hat geschrieben:Da bin nämlich wiederum ich jetzt gespannt, wie Du - oder auch irgend jemand anderer - das „aufzeigst“, dass der Menschensohn Jesus ein "Abbild von Jahwe" ist. Zwei unterschiedlichere Gesamtcharaktere gibt es kaum.

Herzliche Grüße
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Ich glaube nicht, dass du jemals das AT wirklich verstanden hast. Du hast bisher einfach nur deinen Hass geben YHWH zelebriert, weil dir miserable Lehrer oder der Geist Satans einfach viel Mist eingetrichtert haben.
Ich sehe keine zwei krass gegenteilige Gottes-Persöhnlichkeiten zwischen dem Gott des AT und Jesus im NT.

Ich hatte niemals einen anderen Lehrer als "Gottes Sohn" in meinem Geist, Johel.
Somit erscheint mir sowohl Deine letzte als auch folgende Aussage sehr bedenklich:
Im AT sehe ich ein Gott der sein Volk immer gut behandeln wollte, und ein Volk dass immer wieder auf schlimme Abwege geriet und Gott dazu zwang zu seinen eigenen Worten treu zu sein.

Ich sehe aus der Distanz betrachtet in Jahwe oft nur einen Geist, der "sein Volk" innerhalb seiner sehr begrenzten Macht unnötig drangsaliert und straft, ihm etwas verspricht, was er nicht wirklich halten kann, und ihm in Wahrheit mehr Angst macht, als Hoffnung gibt. Wer kann ihn wirklich lieben und ihm noch vertrauen?
Insofern ist dies von Dir vielleicht brüderlich gemeint:
Vielleicht kann ich dir meinen Adonai, Abba etwas näher bringen, wenn ich die ein paar der Namen Gottes die Bibel verwendet näher bringe.

No way. Wer "Jesus Christus" - und damit sowohl "Gottes Menschensohn" als damit auch echten Sohn im Himmel - kennengelernt hat, kehrt dahin bestimmt nicht um.

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Re: Contra Gnosis

Beitragvon Gnu » So 27. Okt 2019, 00:12

Lazar hat geschrieben:No way. Wer "Jesus Christus" - und damit sowohl "Gottes Menschensohn" als damit auch echten Sohn im Himmel - kennengelernt hat, kehrt dahin bestimmt nicht um.

Herzliche Grüße
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Na ja, vielleicht würdest du besser einmal mit Erfolg die YouTube Videos über den „Personal Jesus” konsumieren, bevor du weiterhin mit Privatoffenbarungen herumprahlst, welche du ja wegen der Forenregeln nicht weitergeben darfst.

Ich selber habe nichts gegen Privatoffenbarungen, aber sobald sie in Konflikt mit überlieferten heiligen Schriften kommen, sind sie eben nur für deine eigene Sekte massgeblich.
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon John1955 » So 27. Okt 2019, 07:50

Gnu hat geschrieben:
Lazar hat geschrieben:No way. Wer "Jesus Christus" - und damit sowohl "Gottes Menschensohn" als damit auch echten Sohn im Himmel - kennengelernt hat, kehrt dahin bestimmt nicht um.

Herzliche Grüße
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Na ja, vielleicht würdest du besser einmal mit Erfolg die YouTube Videos über den „Personal Jesus” konsumieren, bevor du weiterhin mit Privatoffenbarungen herumprahlst, welche du ja wegen der Forenregeln nicht weitergeben darfst.

Ich selber habe nichts gegen Privatoffenbarungen, aber sobald sie in Konflikt mit überlieferten heiligen Schriften kommen, sind sie eben nur für deine eigene Sekte massgeblich.


Wer sich zu dem damals von Jesus Christus doch klar und unmissverständlich verbreiteten Gottesglauben bekehrte, Gnu, kehrte garantiert nicht um. Dies auch wenn es sie das Leben kostete.

Ich habe Jesus Christus zuerst und überhaupt in der Bibel, während seiner 3-jährigen Verbreitung seiner Version von Gott und gottgefälligem Leben kennengelernt. Diesen Jesus vertritt wohl Lazar hier und keinen Andern.

Bei Johel und auch bei Helmuth und vermutlich noch weiteren Usern ist Jesus Christus, respektive Gottes Geist in ihm Schöpfergott als auch Zerstörergott also Vater im Himmel als auch Jahwe. Dies auch, wenn Johel fälschlicherweise Jahwe als lieben Vater, Abba bezeichnet.

Dies zeigt wiederum dass Johannes 17.3 noch nicht auf ihn zutrifft wie auf all jene Christen, welche sich vom Gott des Krieges abgekehrt und sich der Gemeinde GOTTES nach Jesus Christus Gottesvorgaben angeschlossen haben, zum Gott des Friedens und der Liebe fanden (siehe Paulus, noch klarer bei den andern Jünger) .

Man braucht kein Psychoanalytiker zu sein um die krass unterschiedlichen, ja gegensätzlichen Charakteren von Jahwe und Jesus in der Heiligen Schrift zu erkennen. Lazar hält sich offenbar an die biblischen Vorgaben über den Jesus Christus, der es wohl längst verdient hat, dass man IHM glaubt, dass NUR er den Vater im Himmel kennt und NIEMAND diesen je sehen konnte, da er Geist ist.

Gruss John, froh nicht der einzige Christ hier zu sein der die einzig wahre Gottesversion Jesus Christus glaubt und vertritt, auch wenn man deshalb unsinnigerweise der Sonderlehrenverbreitung bezichtigt wird.
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon John1955 » So 27. Okt 2019, 09:23

Thelonious hat geschrieben:Hallo,

Jesus ist der Sieger über Sünde, Tod und Teufel. Diesen Sieg hat unser Gott auf Golgatha errungen. Was für ein wunderbarer und siegreicher Gott ist Jesus - genau so wie der Vater, der Heilige Geist!

Gott hat selbstverständlich keinerlei Gemeinsamkeiten mit dem Widersacher!

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Jesus Christus ward vom allein wahren Gott dem Vater im Himmel gesandt, Thelonious, um einerseits die WAHRHEIT über glaubwürdige Göttlichkeit den Verlorenen Schafen des Hauses Israel zu offenbaren, als auch ihnen beizubringen, wie Sieg über Sünde und Teufel erringen können.

Wenn der Geist dessen, der unseren Herrn Jesus vom Tode auferweckt hat, (nachdem Gegner seiner Lehren, die Jesus Kinder des Teufels nannte, ihn am Kreuz auf Golgatha für immer und ewig zum Schweigen bringen wollten) in euch ist, lehrte Paulus.

Der Vater im Himmel, also der wahrhaftige Gott, der seinen Sohn gesandt hat um ihn auf Erden als das zu verherrlichen was und wie er in Wahrheit ist, hat garantiert keine Gemeinsamkeiten mit dem Teufel. Wie ja sein Sohn Jesus auch nicht. Oder hat Jesus je jemanden getötet oder zum Töten aufgefordert? Da nicht also ist solches auch nicht Gottes.

Auf den Sieg gegen den Teufel warten Jesus und unser Vater im Himmel noch immer noch dort, wo ausgerechnet Christen immer wieder zu Kreuze kriechen müssen, weil sie -bewusst- gesündigt haben. Also auch Jakobus Worte nicht bei ihnen ankamen.

Seid nurmehr Gott untertan, widersteht dem Teufel so flieht er von euch. Dort wo dies nicht beherzigt wird, was Jakobus hier von Jesus gelernt, befolgt und weitergelehrt hat ist der Teufel noch längst nicht besiegt. Im Gegenteil.

Gruss John, sich an den WORTEN GOTTES aus Jesu Christi Mund haltend statt wie viele Christen den christusfernen Dogmen der Kirchenväter in den frühen Jahrhunderten zum Opfer gefallen zu sein.

Ich bin kein Gnostiker, sondern ein Christ im Sinne von Jünger Jesus Christus, in bester Gemeinschaft mit Johannes, Jakobus Petrus, und auch Apostel Paulus, die noch die heilsamen Worte unseres Herrn Jesus als WORT GOTTES verkündeten.
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon onThePath » So 27. Okt 2019, 12:46

Ok, John.
Aber denke daran, welch reichlich verschiedene Orientierungen gläubige Menschen haben können, und sich dennoch als wahre Jünger Jesu bezeichnen.

Eine Selbstbezeugung dieser Art reicht da nicht aus. Schon den Mormonen wäre heftige Kritik entgegen zu bringen. Oder die Adventisten, die sind auch nicht ganz astrein.

Lg, otp
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon Lazar » So 27. Okt 2019, 13:05

Hi John!
Auch Du bist wohl ein "Kind" geworden im Glauben an Gott, das gleichsam wie von vorne anfängt, und allein Jesus Christus nachfolgt (so wie Jesus es auch den Juden verkündigte).
Und allein in und mit Ihm haben wir unseren "neuen Bund" und damit Gemeinschaft mit Gott, Seinem Vater. Genau so, wie Er es sich von uns wünscht.
Christus allein ist der "Weg, die Wahrheit und das Leben" (so heißen die drei Vorhänge im Tempel Jahwes), aber nur durch Ihn kommt man zum Vater. Bei seiner Verhaftung im Garten Getsemani hat Jesus zu den Hohenpriestern und Hauptleuten des Tempels und den Ältesten, die über ihn gekommen waren, gesagt:

"Ihr seid, wie zu einem Mörder, mit Schwertern und mit Stangen ausgegangen. Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen, und ihr habt keine Hand an mich gelegt; aber dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis." Lukas 22, 52-53.

Also eigentlich die des Teufels, der jedoch wie in Judas immer in Menschen fahren muss, um wirken zu können, denn Er selbst vermag sonst nichts auf Erden.

Jesus war für mich nie im Tempel Jerusalems, um dort zu opfern, sondern um dort "im richtigen Geiste Gottes Wohnung zu nehmen", das heißt, er hat dort immer an einer ganz bestimmten Stelle gelehrt. Hat das "Opferhaus" Jahwes erst zu einem "Bethaus" Gottes gemacht. Und wie wir aus der Bibel wissen, predigte Gottes Sohn Seinen Vater mit Vollmacht, aber auch so, dass sich das jüdische Volk über ihn entsetzte. Und die Höchsten im Tempel fragten Ihn, aus welcher Vollmacht heraus Er das täte:
https://www.bibel-online.net/buch/luthe ... eus/21/#23

Vielleicht tat Jesus bei der "Tempelstürmung" auch noch viel mehr, drang sogar "körperlich" in das Allerheiligste von Jahwe ein? Und deswegen fiel in Wahrheit Sein Todesurteil? Denn ich glaube den Juden, dass sie alles dafür tun, um gerecht zu sein. Aber solch einen Frevel konnten sie unmöglich mehr dulden.
Denn vielleicht hat Jesus auch etwas völlig anderes ausgerufen als die im Neuen Testament "vorgefertigten AT-Stellen"? und zwar wie es im Ebioniten-Evangelium steht (der Herrenbruder Jakobus war übigens Ebionit und Vegetarier):

"Ich bin gekommen, das Opfer abzuschaffen, denn wenn ihr nicht aufhört zu opfern, wird auch der Zorn über euch nicht aufhören."

Und der Opfer-Tempel Jahwes wurde dann auch etwa 40 Jahre später zerstört.
Für mich ist dies Gottes Wille, denn wurde in Wahrheit der Rest des Tempels der Juden denn zu nichts als einer "Klagemauer"? Was soll dies den Juden nützen?

Was ist das nun für ein Zeichen? Dass Gott die Juden verworfen hat? Mitnichten. Sondern nur, um sie auf den richtigen Weg zu bringen. Denn ihre Angst ohne Schutzversprechen nützt ihnen nichts, mindert nur der ihren Tage Lebendigkeit.

Herzliche Grüße
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon Lazar » So 27. Okt 2019, 15:05

Gnu hat geschrieben:
Lazar hat geschrieben:No way. Wer "Jesus Christus" - und damit sowohl "Gottes Menschensohn" als damit auch echten Sohn im Himmel - kennengelernt hat, kehrt dahin bestimmt nicht um.

HG, Eleazar

Na ja, vielleicht würdest du besser einmal mit Erfolg die YouTube Videos über den „Personal Jesus” konsumieren, bevor du weiterhin mit Privatoffenbarungen herumprahlst, welche du ja wegen der Forenregeln nicht weitergeben darfst.

Genau diesen "Personal Jesus" will ich eben nicht, liebes Gnu, nämlich "den Jesus", den ich mir im Glauben so lange zurechtbiege, bis Er mir persönlich so viel als möglich nützt oder eher mir angepasst ist - anstatt anders herum.
Ich will mich weder an Seinem Hohen Namen bereichern, noch stelle ich heilige Reliquien aus, noch sehe ich mich selbst als heilig an, noch will ich "meine Offenbarung" gewinnbringend verkaufen. Und noch viel weniger will ich eine eigene "Christus-Sekte" eröffnen, die nichts als über andere herfällt und sich selbst als allein von Gott Errettete sieht. Ich bin hier allein bei Euch, sonst nirgends.

Ich selber habe nichts gegen Privatoffenbarungen, aber sobald sie in Konflikt mit überlieferten heiligen Schriften kommen, sind sie eben nur für deine eigene Sekte massgeblich.

Tun sie ja letzten Endes nicht, das habe ich abgeklärt. Der einzige "Gegner", den es darin gibt, ist der Satan.
Vielleicht lässt es Christen und Juden ja kalt, wenn Jeschua dies zu ihnen spricht, das weiß ich nicht: http://forum.livenet.ch/viewtopic.php?p=828411#p828411

Aber so geht "meine Offenbarung" Christi los.

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Re: Contra Gnosis

Beitragvon Johelia » So 27. Okt 2019, 20:41

Hallo John

John1955 hat geschrieben:Bei Johel und auch bei Helmuth und vermutlich noch weiteren Usern ist Jesus Christus, respektive Gottes Geist in ihm Schöpfergott als auch Zerstörergott also Vater im Himmel als auch Jahwe. Dies auch, wenn Johel fälschlicherweise Jahwe als lieben Vater, Abba bezeichnet.

Dies zeigt wiederum dass Johannes 17.3 noch nicht auf ihn zutrifft wie auf all jene Christen, welche sich vom Gott des Krieges abgekehrt und sich der Gemeinde GOTTES nach Jesus Christus Gottesvorgaben angeschlossen haben, zum Gott des Friedens und der Liebe fanden (siehe Paulus, noch klarer bei den andern Jünger) .

Das sind „wunderschöne“ Bezeugungen, wie du dich über fast die gesamte Christenheit erhebst, da du und deine Freunde hier, uns doch ein anderes Evangelium predigen wollen. Gal 1,6ff

Solange Du und Deinesgleichen, selektiv sehr wichtige Teile der Bibel einfach verwerfen und euch nur das herauspickt das gerade so schön in eure eigene Vorstellung passt, darf ich dein „Kompliment" betreffs Joh. 17.3 klar an dich zurückgeben.

Solange ihr vieles von Gottes Handlungen im AT und vor allem auch die Offenbarung von Jesus Christus, die Jesus selbst dem Johannes gegeben, hat einfach verwerft könnt ihr den Plan und das Handeln Gottes gar nicht erkennen.
So kocht ihr euch eurer eigenes Süppchen und tretet als Irrlehrer auf.

Aber nun zum grössten Problem eurer Auslegung:
Wenn ihr glaubwürdig einen anderen Gott als den Gott der Bibel (Jahwe) proklamieren wollt, dann solltet ihr auch fähig sein diesen Gott für Millionen von Menschen glaubwürdig zu erklären. Und vorzustellen.

Ihr sagt zwar immer "Jaja, es ist der Gott den Jesus als Vater bezeichnet hat", "Jaja wer Jesus gesehen hat, der hat den Vater gesehen" usw,usf., aber ihr seid nicht fähig „euren gott“ glaubhaft zu erklären. Euer Gott bleibt schemenhaft im Hintergrund, kann nicht erfahren werden und nur wenn „euer jesus“ zu euch spricht, sollen wir dann über eure Beiträge hier im Forum zu euren Jüngern werden.


Sorry, Jungs, aber für was haltet ihr uns eigentlich?
Sollen wir wegen euch unseren Glauben aufgegeben und euren schemenhaften Geistern folgen?


Gruss Johel
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon John1955 » Mo 28. Okt 2019, 08:40

Johelia hat geschrieben:Das sind „wunderschöne“ Bezeugungen, wie du dich über fast die gesamte Christenheit erhebst, da du und deine Freunde hier, uns doch ein anderes Evangelium predigen wollen. Gal 1,6ff

Auch Paulus hielt am Evangelium Jesus (den Gekreuzigten genannt) Reiches Gottes durch Umkehr der Sünder fest, wie auch die Jünger Jesus damals. Wer also die Kreuzigung an sich als Evangelium Jesus Christus bezeugt, predigt ein anderes Evangelium, auch wenn er sich dessen noch nach Jahren nicht bewusst ist.

Johelia hat geschrieben:Solange Du und Deinesgleichen, selektiv sehr wichtige Teile der Bibel einfach verwerfen und euch nur das herauspickt das gerade so schön in eure eigene Vorstellung passt, darf ich dein „Kompliment" betreffs Joh. 17.3 klar an dich zurückgeben.


Wenn Du und Deinesgleichen all jene Bibelstellen im NT ignoriert woraus lern- und erkennbar ist was ein glaubwürdiges Christenleben im Sinne Jesus Christus ausmacht, oder wo steht dass niemand den allein wahren Gott je gesehen hat, ihn niemand wirklich kennt als Jesus Christus allein, dann zeigen solche klar, dass sie noch nicht zur Einsicht gekommen sind, wer allein wahrer Gott ist (und dass bei ihm Liebe, Barmherzigkeit und Gotterkenntnis zählt statt unsinniger Opferkult, Aufforderungen Mitmenschen für dies und das zu töten) .

Wenn Gottes Geist in und aus Jesus lehrend und wirkend allein wahrer Gott ist, Vater im Himmel, dann kann Jahwe weiss Gott was auch immer sein, der wahrhaftige Gott mit Bestimmtheit NICHT: So wie der Sohn, so der Vater, so auch der Hl.Geist. Alle 3 wiesen, weisen Wesens- und Interessengleichheit auf. Da passt Dein Jahwe nun keineswegs dazu.

Johelia hat geschrieben:Solange ihr vieles von Gottes Handlungen im AT und vor allem auch die Offenbarung von Jesus Christus, die Jesus selbst dem Johannes gegeben, hat einfach verwerft könnt ihr den Plan und das Handeln Gottes gar nicht erkennen.

Der Plan Gottes, dem Vater unseres Herrn Jesus war einerseits durch seinen Sohn die WAHRHEIT über ihn und dessen Willen, Vergebungspraktiken zu bringen, somit die Israelitn von den ihnen aufgedrängten Sündengesetzen zu erlösen.(alle bisherigen Gesetze die mit gelebter Liebe unvereinbar waren, zählten für Jesus Jünger nicht mehr.

Johelia hat geschrieben:So kocht ihr euch eurer eigenes Süppchen und tretet als Irrlehrer auf.

Der Johannes, welcher angeblich die Offenbarung von Jesus empfangen habe, kann bei genauer unvoreingenommener Betrachtung unmöglich derselbe Johannes sein, von dem die 3 Briefe stammen. Dieser hat ja erkannt, dass Gott Liebe ist und dass dessen Sohn gekommen sei um ihnen Einsicht (also die WAHRHEIT) über den wahrhaftigen Gott zu bringen und dass wer in der Liebe bleibt in Gott bleibt und Gott in ihm (1Joh 5.20)


Johelia hat geschrieben:Aber nun zum grössten Problem eurer Auslegung:
Wenn ihr glaubwürdig einen anderen Gott als den Gott der Bibel (Jahwe) proklamieren wollt, dann solltet ihr auch fähig sein diesen Gott für Millionen von Menschen glaubwürdig zu erklären. Und vorzustellen.

Brauche ich nicht. Frag doch mal Dich oder Deine Mitchristen, Ob ihr Gottesglauben sich an dem von Jesus Christus in der Bibel aufgezeigten und offenbarten orientiert oder nicht? Allein schon die Tatsache, dass von Jahwe mindestens 2 mal ein Feuer ausging mit dem er (eher drachenmässig?) erbarmungslos Menschen verbrannte oder am Sabbat die Tötung eines Holz auflesenden Menschen forderte, und weiter biblisch dokumentierte Abscheulichkeiten Jahwes, konnte bisher niemand mit Gottes Geist in Jesus in den Zusammenhang bringen. Du schon?
Johelia hat geschrieben:Ihr sagt zwar immer "Jaja, es ist der Gott den Jesus als Vater bezeichnet hat", "Jaja wer Jesus gesehen hat, der hat den Vater gesehen" usw,usf., aber ihr seid nicht fähig „euren gott“ glaubhaft zu erklären
.

Also ehrlich Johel, Jesus Christus hat doch vor 2000 Jahren glaubhaft genug erklärt, wie der allein wahre Gott wem wie Sünden vergibt und wem nicht, dass er Behinderungen heilte, statt zu verlangen, dass solche nicht in seiner Nähe geduldet seien.

Wenn Du Jesus 3-jährige Wirkungszeit auf Erden in den Evangelien der Bibel liest, und Jesus sagt, dass er nur tue und lehre, was ihm sein Vater der allein wahrer Gott ist aufgegeben habe, dann weisst Du doch klar wie Gott in wahrheit tickt und wer sich dann als Hochstapler erwiesen hat.

Euer Gott bleibt schemenhaft im Hintergrund, kann nicht erfahren werden und nur wenn „euer jesus“ zu euch spricht, sollen wir dann über eure Beiträge hier im Forum zu euren Jüngern werden.


Was heisst Euer Gott? Und schemenhaft im Hintergrund bleiben, nicht erfahren werden? Wer Christus im Herzen trägt IHM getreulich nachfolgt, wie er es von solchen wohl erwarten darf, die sich SEINE Jünger nennen, erfährt Gottes wunderbare Fügungen im Alltag.
Johelia hat geschrieben:Sorry, Jungs, aber für was haltet ihr uns eigentlich?


Warum immer Mehrzahl? Von wem bist Du denn das Sprachrohr hier? Wichtig ist zudem nicht was ich von euch halte, sondern was Jesus Christus von solchen Christen hält, die ihm all die Gräueltaten Jahwes andichten und Menschen weismachen, sie müssten die Kreuzigung Jesus als Liebeswerk Gottes für sie vertreten. Nur dann hätten sie Vergebung ihrer bisherigen Sünden und der Einlass in den Himmel sei ihnen auf alle Fälle gewiss.
Johelia hat geschrieben:Sollen wir wegen euch unseren Glauben aufgegeben und euren schemenhaften Geistern folgen?

Wenn für dich der Hl.Geist Gottes dem Vater im Himmel, der die Getreuen Jesus an all das erinnert was ER über Gott und dessen Willen gelehrt hat ein schemenhafter Geist ist, dann sollstest Du vielleicht Deine bisherige Glaubensüberzeugung mit derjenigen von Jesus Christus in der Bibel vermittelten überprüfen, finde ich. Wie Lazar dies sieht, weiss ich nicht.


Gruss John
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon Helmuth » Mo 28. Okt 2019, 12:02

Johelia hat geschrieben:Sollen wir wegen euch unseren Glauben aufgegeben und euren schemenhaften Geistern folgen?

Gut gesprochen meine ich. D.h. wir nehmen keine dämonischen Botschaften an, die obendrein nicht einmal klar wirklich etwas lehren. Der Heilige Geist hatte davor schon lange gewarnt:

1 Timotheus 4,1-2 hat geschrieben:Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten etliche vom Glauben abfallen und sich irreführenden Geistern und Lehren der Dämonen zuwenden werden durch die Heuchelei von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind.

Ein hartes Urteil und so wie es sich darstellt wird uns diese Art moderner "Gnosis" gerade als Dämonengezänk präsentiert. Eine Lehre ist nicht einmal zu erkennen, die einzige Klarheit ist die Leugnung des Kreuzes.

Viele dieser Geister haben also gar keine Botschaft, es sind fremdgesteuerte Einzelgänger, die ihrem eigenen Herzen nachgehen und darum auch die Gemeinschaft verweigern, denn dann würde man sie ja korrigieren, quasi ihr dämonisches Lehrgut austreiben.

Fragt man konkret etwas nach, kommt nur ein unklares Wischi Waschi Jesusbild, Jesus ein wenig hier, Jesus ein wenig da, zaw la zaw, kaf la kaf, in etwa im Stil der besoffenen Priester, von denen Jesaja weissagt.

Für mich endet es hier. Ich wende mich besseren Themen zu.
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon Lazar » Mo 28. Okt 2019, 17:18

@ John

Johel hat an John geschrieben:
Aber nun zum grössten Problem eurer Auslegung:
Wenn ihr glaubwürdig einen anderen Gott als den Gott der Bibel (Jahwe) proklamieren wollt, dann solltet ihr auch fähig sein diesen Gott für Millionen von Menschen glaubwürdig zu erklären. Und vorzustellen.

Ihr sagt zwar immer "Jaja, es ist der Gott den Jesus als Vater bezeichnet hat", "Jaja wer Jesus gesehen hat, der hat den Vater gesehen" usw,usf., aber ihr seid nicht fähig „euren gott“ glaubhaft zu erklären. Euer Gott bleibt schemenhaft im Hintergrund, kann nicht erfahren werden und nur wenn „euer jesus“ zu euch spricht, sollen wir dann über eure Beiträge hier im Forum zu euren Jüngern werden.

Sorry, Jungs, aber für was haltet ihr uns eigentlich?
Sollen wir wegen euch unseren Glauben aufgegeben und euren schemenhaften Geistern folgen?


Johel, seit wann ist Jesus Christus ein "schemenhafter Geist"? Er ist doch in den vier Evangelien für einen jeden Gläubigen einsichtbar und ganz deutlich vertreten? Und es ist genauso klar erkennbar, was der Sohn Gottes von Seinen Jüngern erwartet? Licht zu sein in der Welt. Werke in Seinem Namen vollbringen zu können, die normale Menschen nicht zu tun vermögen. Auf Ihn zu vertrauen, dass Er immer noch im Heiligen Geist bei uns ist und uns im Leben führt und begleitet. Dass Er uns nach unserem Tod zu sich holt, damit wir sind, wo Er ist - bei Gott. Denn mit dem Erscheinen Christi ist uns das Reich Gottes nahe gekommen. ER ist unser Retter.
Deswegen haben für mich diese vier Evangelien im NT den absolut höchsten Stellenwert und besitzen alle Priorität im NT, denn sie sind die BASIS unseres Glaubens! Sie berichten über Jesus Christus selbst, über seine eigenen Worte & Taten. Er ist dort das Zentrum, um den alles andere kreist. Wie Gott.

Und keine pure "Offenbarung irgendeines Johannes", nicht einmal die eines Paulus, können diese echten Worte Christi jemals ersetzen und schon gar nicht darüber stehen. Wenn man scheinbar nicht einmal den Unterschied anerkennt, ob Jesus etwas selbst gesagt hat oder nur irgendein Prophet im NT oder AT etwas über Gott verkündet hat - und einfach alles über einen "Gottes-Wort"-Kamm schert, dann weiß ich gar nicht, wo man bei demjenigen mit der Lehre Christi anfangen soll? Denn derjenige hat ja das Grundsätzliche in Christus Lehre schon nicht begriffen?
In Jesus ist der wahre Anfang für unseren Glauben an Gott! Christus allein ist unser Herr!

Er ist gleichsam Richter über das Wort im AT. Was Christus darin explizit erfüllt und bestätigt, ist richtig - und nur das. Wozu hätte Er sonst kommen müssen, wenn wir schon alles genau über Seinen Vater wüssten? Um auf Erden allein sein Blut zu verlieren? Dann hätten die Menschen schon wieder nichts von Gott begriffen.

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Re: Contra Gnosis

Beitragvon Johelia » Mo 28. Okt 2019, 19:00

Hallo Lazar

Lazar hat geschrieben:Johel, seit wann ist Jesus Christus ein "schemenhafter Geist"? Er ist doch in den vier Evangelien für einen jeden Gläubigen einsichtbar und ganz deutlich vertreten?

Schade dass auch du es nötig hast die Worte deiner Mit-Diskutanten zu verdrehen.(Mt7,15ff)

Wenn du richtig gelesen hättest, dann hättest du dir deinen ganzen vorherigen Post sparen können und eine ehrliche Antwort auf meine Aufforderung formulieren können.

Aber das ist ja das grosse Problem das ihr habt:
- Ihr verleugnet unseren Gott der sich als "Ich bin der Ich bin" (Jahwe) vorgestellt habt, könnt euren gott aber weder benennen noch vorstellen.
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon Lazar » Mo 28. Okt 2019, 21:54

Johelia hat geschrieben:Hallo Lazar....

Aber das ist ja das grosse Problem das ihr habt:
- Ihr verleugnet unseren Gott der sich als "Ich bin der Ich bin" (Jahwe) vorgestellt habt, könnt euren gott aber weder benennen noch vorstellen.

Lieber Johel,
John und ich haben kein Problem. Denn Jesus Christus selbst ist doch dazu fähig, Seinen Vater innerhalb der vier Evangelien zu erklären?
Dir vielleicht nicht, wenn Du vermehrt lieber anderem "Jesu/Jahwe-Wort" glaubst ...
wie viele A&O-Christen (AT + Offenbarung). Daraus ergibt sich aber ein völlig anderer Glaube.
Da sehe ich förmlich den Pastor Joseph Prince (NCC) schreien:
"Gott hat euch zum Herrschen berufen! Gott macht den Sünder gerecht!" :?

Indem ein Sünder einem anderen Sünder noch größere Sünde antut? Wie bei der Steinigung? Oder im brutalsten "Gottes"-Krieg? Wer erkennt hier schon unseren Herrn Jesus in der Offenbarung:

"Und ich sah den Himmel aufgetan; und siehe, ein weißes Pferd. Und der daraufsaß, hieß Treu und Wahrhaftig, und er richtet und streitet mit Gerechtigkeit. Seine Augen sind wie eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt viele Kronen; und er hatte einen Namen geschrieben, den niemand wußte denn er selbst. Und war angetan mit einem Kleide, das mit Blut besprengt war; und sein Name heißt "das Wort Gottes".
Und ihm folgte nach das Heer im Himmel auf weißen Pferden, angetan mit weißer und reiner Leinwand. Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, daß er damit die Heiden schlüge; und er wird sie regieren mit eisernem Stabe; und er tritt die Kelter des Weins des grimmigen Zorns Gottes, des Allmächtigen. Und er hat einen Namen geschrieben auf seinem Kleid und auf seiner Hüfte also: Ein König aller Könige und ein HERR aller Herren." 19, 11-16

So ist unser Herr aber nicht. So ist der ganze Himmel nicht.
Und vor allem, wir wissen den Namen unseres Herrn: Christus
Er ist der Gesalbte Gottes von Anfang an, Gottes Sohn und Herrscher im Himmel, denn Sein Vater hat Ihm alles übergeben.

HG
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon Johelia » Di 29. Okt 2019, 22:52

Lazar hat geschrieben:Lieber Johel,
John und ich haben kein Problem. Denn Jesus Christus selbst ist doch dazu fähig, Seinen Vater innerhalb der vier Evangelien zu erklären?

Wenn man sich nur darauf beschränkt nur einen kleinen Glimps des Vaters zu erkennen, als er eine grosse Korrektur in seinem Plan mit der Erde und den Menschen vollziehen musste, dann könnte das gewissen Leuten reichen.

Will man aber mehr erfahren über das ganze Wesen Gottes, mehr über den gesamten Plan Gottes mit der Erde und den Menschen, mehr über den Sinn und Zweck Gottes Handelns, mehr über den Anfang und das Ende des Plan Gottes erfahren, dann reicht eure beschränkte Sichtweise bei weitem nicht aus.

Dafür muss man die gesamte Bibel mit allen 66 Büchern eingehend und über viele Jahre studieren und den Heiligen Geist als Lehrer wirken lassen.

Jegliche menschliche Philosophie und selbst gebastelte Logik zerstört diesen Prozess nur und gibt Raum für das Eindringen fremder Geister, denn gerade unerfahrene Studenten des Wortes sind die Lieblingsziele der Lügengeister Satans.

Lazar hat geschrieben:Dir vielleicht nicht, wenn Du vermehrt lieber anderem "Jesu/Jahwe-Wort" glaubst ...
wie viele A&O-Christen (AT + Offenbarung). Daraus ergibt sich aber ein völlig anderer Glaube.

Ich glaube nicht anderem "Jesu/Jahwe-Wort", sondern der gesamten Bibel mit seinen 66 Büchern.
(Ihr kommt immer wieder mit verschiedensten „Pseudo - Evangelien" die zurecht nicht in die Bibel Eingang gefunden haben, weil sie aus dubiosen Quellen stammen.)

Nur zur Information:
Alpha und Omega (Α und Ω), sind der der erste und der letzte Buchstabe des klassischen griechischen Alphabets, sie sind Symbole für Anfang und Ende, damit für das Umfassende, für Gott und insbesondere für Christus als den Ersten und Letzten.

Was nun dein Zitat von Offenbahrung 19 anbelangt wozu du folgendes Interpretierst:
Lazar hat geschrieben:Indem ein Sünder einem anderen Sünder noch größere Sünde antut? Wie bei der Steinigung? Oder im brutalsten "Gottes"-Krieg? Wer erkennt hier schon unseren Herrn Jesus in der Offenbarung.

Deine Interpretation von Offenbarung 19 ist völlig falsch und zeigt, dass du nicht begriffen hast um was es überhaupt geht.
Lazar hat geschrieben:So ist unser Herr aber nicht. So ist der ganze Himmel nicht.
Und vor allem, wir wissen den Namen unseres Herrn: Christus
Er ist der Gesalbte Gottes von Anfang an, Gottes Sohn und Herrscher im Himmel, denn Sein Vater hat Ihm alles übergeben.

Hast du schon mal gelesen bis WANN Gott Jesus alle Macht übergeben hat? Und was mit den Feinden Gottes geschehen wird?
Oder predigst du jetzt sogar Allversöhnung? :shock:

Aber ich bin dir dankbar für deine Worte, denn du hast gerade selbst bezeugst, dass du hier ein anderes Evangelium predigst.

So und jetzt schliesse ich mich Helmuth an, wenn er sagt:
Helmuth hat geschrieben:Für mich endet es hier. Ich wende mich besseren Themen zu.


Gruss Johel
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon John1955 » Mi 30. Okt 2019, 09:27

Johelia hat geschrieben:Hallo Lazar

Lazar hat geschrieben:Johel, seit wann ist Jesus Christus ein "schemenhafter Geist"? Er ist doch in den vier Evangelien für einen jeden Gläubigen einsichtbar und ganz deutlich vertreten?

Schade dass auch du es nötig hast die Worte deiner Mit-Diskutanten zu verdrehen.(Mt7,15ff)

Wenn du richtig gelesen hättest, dann hättest du dir deinen ganzen vorherigen Post sparen können und eine ehrliche Antwort auf meine Aufforderung formulieren können.

Aber das ist ja das grosse Problem das ihr habt:
- Ihr verleugnet unseren Gott der sich als "Ich bin der Ich bin" (Jahwe) vorgestellt habt, könnt euren gott aber weder benennen noch vorstellen.


Ach, Du beziehst "unseren Gott" auf jenes Individuum in Menschengestalt, welches man hier und dort sah, (der gar vor der Herberge über Mose herfiel) obwohl Jesus Christus klar bezeugte, dass NIEMAND je den wahrhaftigen Gott gesehen haben konnte, weil Gott, also der geistmässig in Jesus wohnte und zeigte, lehrte wie er in Wahrheit ist und was er mit der Sendung seines Sohnes auf Erden (Reich Gottes) erreichen wollte Geist ist den man im Geist und in der Wahrheit anbeten soll? :shock:

Wie wertest Du denn die Worte Johannes:1Joh 5,20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Einsicht gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen.

Der "ich bin der ich bin (Jahwe) war ja damals zur genüge aus der Thora bekannt. Teile seiner Gesetze, also

Du sollst Ehebrecherinnen, Homosexuelle töten, oder zu den Söhnen Levi: Du sollst als Zugehörigkeit zu ihm Bruder, Freund, Nächsten töten :( :shock:

2.Mose 32,27 Und er sprach zu ihnen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Ein jeder gürte sein Schwert um die Lenden und gehe durch das Lager hin und her von einem Tor zum andern und erschlage seinen Bruder, Freund und Nächsten. 28 Die Söhne Levi taten, wie ihnen Mose gesagt hatte; und es fielen an jenem Tage vom Volk dreitausend Mann.
widersprachen dem ewigen, schon vor dem Sinai gültigen Gebot Du sollst NICHT töten. Jahwe war ja im Töten auch nicht gerade zimperlich. Von der Aufforderung in Kriegen auch Frauen und Kinder zu töten, na, können wir uns sparen.

Nur weil er behauptete Gott zu sein, was er nachweislich bei Weitem nicht war, (vergleicht man seine Charakteristiken mit denen von Jesus Christus) scheint Jahwe bei Dir und glaubensmässig Deinesgleichen die carte blanche zu haben, ohne dafür Rechenschaft ablegen zu müssen, wieso einerseits Du sollst NICHT töten und dann selbst zu töten und zum töten aufzufordern.


Den wahrhaftigen Gott, somit Unsern Vater im Himmel, der sich durch Jesus Christus offenbarte, wie er in Wahrheit ist und was sein WILLE, bekennt sicherlich seit schon 2000 Jahren der Grossteil der Christen als IHREN allein wahren Gott, was Jesus als auch den Vater im Himmel sicherlich freut.

Manchmal habe ich echt das Gefühl es mit wohl eher Nachkömmlingen der Jünger Mose, als der Jünger Jesu Christi zu haben, wenn ich lese, wie am Evangelium Jesu Christi vorbeigelehrt wird und statt ihm zu glauben nachzufolgen unendliches Schriftenstudium enorm wichtiger, im Vordergrund zu stehen scheint.

Es waren zudem beileibe keine Jünger Jesu Christi, welche die 66 Bücher in den Kanon aufgenommen haben. Es waren wohl eher Nachkömmlinge der Hohepriester.

Gruss John
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Re: Contra Gnosis

Beitragvon kingschild » Mi 30. Okt 2019, 10:15

John1955 hat geschrieben:
Nur weil er behauptete Gott zu sein, was er nachweislich bei Weitem nicht war, (vergleicht man seine Charakteristiken mit denen von Jesus Christus) scheint Jahwe bei Dir und glaubensmässig Deinesgleichen die carte blanche zu haben, ohne dafür Rechenschaft ablegen zu müssen, wieso einerseits Du sollst NICHT töten und dann selbst zu töten und zum töten aufzufordern.[/b]



John 1955, der Sünde Sold ist der Tod.

Somit wird der Gerechte aus Glauben leben, der Ungerechte wird aber nie das Leben sehen.

Jahwe hat gesagt was der Lohn der Sünde ist von Anfang an. Er hat aber auch gesagt das er Erlösung senden wird, für die welche von Ihrer Sünde umkehren. Wer aber weiter gegen Gott, rebelliert, der hat keine Busse getan und wer nicht aufrichtig Busse tut, der wird das Himmelreich nicht sehen.

Schon nur die Anmassung, das Gott Böse sei, wenn er das Böse richtet, zeigt wie verloren der Mensch ist, der keinen Frieden hat mit Gott.

Ja Gott hat die Carte blanche, wenn er die welche nicht umkehren, richtet nach seinem Gesetz. Wenn Gott das Böse nicht richten würde, wäre die Welt und auch das Himmelreich für immer verloren.

Wenn der Gerechte aber seinen Lohn erhält und der Ungerechte seinen Lohn erhält, so ist das Gerrechtigkeit. Dieser Lohn ist für beide klar beschrieben und nicht beide werden den gleichen Lohn erhalten.

Wer aber der Auffassung ist Gott solle dem reuigen Sünder den gleichen Lohn geben, wie dem der weiter sündigen will, der ist dafür das der Böse mit dem Himmelreich belohnt werden soll. Solche Verirrung, wird niemals das Himmelreich sehen.

Wer auf Gott Böse ist wenn die Sünde kein ewiges Leben bekommt, hat ein gewaltiges Problem und nur der Sohn Gottes kann im dabei helfen dieses grosse Problem zu lösen.

Frieden mit Gott hat nur der der Gott glaubt.

Dem Teufel und seinen Anhängern ist kein Leben verheissen von Jahwe. Wer der Meinung ist der Menschmörder von Anfang an und seine Diener sollten ewiges Leben bekommen und Gott dürfe sie nicht richten, der steht dafür ein das sie ewig weiter morden können ohne je in Gottes Gericht zu kommen. Dies wäre nun mal keine Gerechtigkeit und Gott ist Gerecht, weil nicht mit dem Guten geht er ins Gericht nur mit dem Bösen.

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Re: Contra Gnosis

Beitragvon onThePath » Mi 30. Okt 2019, 10:21

Hallo John und Lazar

Die christliche Lehre kann durch sehr viele Einflüsse verfremdet werden.
Dessen bin ich mir sehr bewusst, weil ich mich da hinein vertieft habe. Wäre ich nicht davon überzeugt, dass die Lehre Christi ausreicht, wäre ich Anthroposoph oder Rosenkreuzer geworden. Ich kenne ihre Lehren. Aber gerade deshalb weiß ich auch zu schätzen, dass Jesus keine komplizierte Lehre und Selbsterlösung und Vervollkommnung lehrt wie diese Lehren, sondern seine Lehre ist für jeden Menschen verständlich und eigentlich keine Religion. Sie ist eine Lebensweise.

Die Rosenkreuzer wollen mehr, es sind Lehren, die einen Übermenschen formen wollen, der Zugriff auf die verborgene übergeordnete Welt des Jenseits haben wollen und ihre höheren Kräfte. Ob Esoterik oder Hinduismus, solche Lehren haben dies gemeinsam.

Der Weg hin zu den genannten Lehren beginnt mit kleinen Veränderungen am christlichen Glauben.
Es wird oft hinterfragt, wer Jesus ist. Und wer Jahwe ist. Das leitet eben schnell zu einem anderen Glauben. Und hin zu einer universalen Religion wie der Hinduismus. Dort kann man fast alles glauben, alles kann im Hinduismus miteinander passen. Verständlich, dass dies zersetzend ist.

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Re: Contra Gnosis

Beitragvon Lazar » Mi 30. Okt 2019, 20:44

Helmut hat geschrieben:
Fragt man konkret etwas nach, kommt nur ein unklares Wischi Waschi Jesusbild, Jesus ein wenig hier, Jesus ein wenig da, zaw la zaw, kaf la kaf, in etwa im Stil der besoffenen Priester, von denen Jesaja weissagt.

Für mich endet es hier. Ich wende mich besseren Themen zu.


Hi Helmuth,
man kann mir sicherlich mein schweres Misstrauen gegenüber Jahwe vorwerfen, aber bestimmt nicht, dass ich ein "Wischiwaschi-Jesusbild vertreten würde?

Mein Wissen über jüdisch-religiöse Traditionen, spezielle Ausdrücke und Glaubensformen sagt und interpretiert mir in Verbindung mit dem AT eben vieles in der Bibel anders, und damit auch, was Jesus in Wahrheit eigentlich aussagt, denn Er spricht ja ständig zu Juden.

Ich verstehe somit die "Sprache" von Gottes Sohn im NT dadurch einfach anders -
mehr jüdisch als heidenchristlich. Und auf diese Weise kommt natürlich etwas anderes dabei heraus? Aber dies kann doch nur mehr der Wahrheit entsprechen?

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Re: Contra Gnosis

Beitragvon kingschild » Mi 30. Okt 2019, 20:56

Lazar hat geschrieben:Aber dies kann doch nur mehr der Wahrheit entsprechen?


Ein Jesus Bild das in allen Punkten und immer Contra Gott und Gerechtigkeit gerichtet ist, entspricht nie der Wahrheit.

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