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Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Was Sie immer schon mal fragen wollten

Moderator: Thelonious

Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon onThePath » So 17. Mär 2019, 11:52

Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?


Wir Christen orientieren uns ja an NT und AT.
Aber gibt es Gegensätze zwischen Ihnen ?
Und sollten wir uns nur an Jesus orientieren ?

Bitte belegt eure Erkenntnisse mit Hilfe der Bibel.

Lg, otp
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Johelia » So 17. Mär 2019, 12:43

Sali oTp

onThePath hat geschrieben:Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?


Sorry ich verstehe deine Frage nicht.
Das AT & das NT sind eine Einheit mit verschiedenen Aspekten der Geschichte der Menschheit, mit Israel und der Heilsgeschichte für die Menschheit.

Um deine Frage etwas zu beantworten:
- Das AT zeigt die Entstehung der Erde und Menschheit.
- Das AT zeigt den Fall der Menschheit und die Erwähnung Israels.
- Das AT zeigt wie sich Segen und Fluch auf die Menschheit auswirken.
- Das AT zeigt dass das Gesetz (das Mensch selbst verlangt hat), vom Menschen nicht eingehalten werden kann.
- Das AT prophezeit auf Jesus als Messias und die Endzeit von heute hin.

- Das NT zeigt das kommen Jesus zum Volk Israel.
- Das NT zeigt dass Jesus von Israel nicht erkannt wurde.
- Das NT zeigt, dass durch die Nicht-Erkenntnis Jesu das Versprechen Gottes auf alle Nationen erweitert wurde.
- Das NT zeigt dass Mensch aus Gnade errettet wurde und nicht aus Werken gerecht fertigt werden kann.
- Das NT zeigt wie die Völker aus den Nationen in den Bund Jesu eintreten konnten/können.
- Das NT zeit dass Gott Israel nicht verworfen hat, und wie sie Jesus beim zweiten kommen erkennen können.
- Das NT zeigt wie Gott die Welt richten wird und was Mensch tun muss um am Reich Gottes teilzuhaben.


In diesem Sinne weiss ich nicht wie man das AT und das NT gegeneinander abwägen sollte. Das Ganze ist eine Einheit und in allen Teilen wichtig, richtig und gut.

Äs Grüessli
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon onThePath » So 17. Mär 2019, 13:48

Schon in Ordnung, lieber Johelia.
Und deine Antworten sind schon mal Anregung.

Aber die Diskusion über Konflikte mit dem AT ist gerade heftig. Diese Christen sehen die Einheit von NT und AT nicht. Im Gegenteil. Sie geraten in heftige Konflikte mit dem AT. So sehr, daß sie im Handeln Gottes im AT nicht den Gott erkennen können, den uns Jesus vermittelt.

Deshalb wäre es hilfreich, mal NT und AT gegenüber zu stellen um heraus zu arbeiten, ob und wo zwischen beiden Gegensätze bestehen. Und wodurch die Konflikte der erlebten Diskrepanz zustande kommen.

Daß Israel Jesus nicht erkannt hat, zeigt ja schon mal durchaus, daß sie Gegensätze sahen zwischen ihrem jüdischen Glauben und dem Auftreten und den Lehren von Jesus. Ein Wenig zumindest wird dadurch verständlich, daß Anhänger Jesus
Berührungsprobleme oder gar Konflikte mit dem AT haben.

Lg, otp
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Johelia » So 17. Mär 2019, 15:09

Sali oTp

onThePath hat geschrieben:Aber die Diskusion über Konflikte mit dem AT ist gerade heftig. Diese Christen sehen die Einheit von NT und AT nicht. Im Gegenteil. Sie geraten in heftige Konflikte mit dem AT. So sehr, daß sie im Handeln Gottes im AT nicht den Gott erkennen können, den uns Jesus vermittelt.


Nun ja, wir kennen solche "Christen" ja schon sehr gut hier im Forum. ;)

Das sind eben Diejenigen die meinen dass die Botschaft Jesus sei nur reine Liebe und es gäbe keine Konsequenten für Nichteinhaltung. Sie verschliessen ihre Augen und ihren Geist komplett vor den angekündigten Gerichten.
Erkennbar sind diese Leute meistens daran dass sie das AT und die Offenbarung strikte ablehnen.

Diese Haltung kommt aus der Esoterik und der satanischen Unterwanderung des Christentums mit den Wegen der Welt (Sozialismus, Gender Ideologie, usw....). Diese Mensch meinen heutzutage, dass die Bibel nur ein Friede-, Freude- und Allversöhnungsbrei ist, und sie glauben an keinerlei Konsequenzen.

Das ist aber die selbe Lüge wie sie der Teufel schon Adam Und Eva unter geschoben hat als Satan sagte: "Da sagte die Schlange zur Frau: Keineswegs werdet ihr sterben! (1.Mose 3,4)

Für mich ist das ein starkes Indiz, dass wir in der Endzeit leben denn es steht geschrieben: Mt 18,7 Wehe der Welt der Verführungen wegen! Denn es ist notwendig, dass Verführungen kommen. Doch wehe dem Menschen, durch den die Verführung kommt!

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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Richard3 » So 17. Mär 2019, 16:23

Es gibt die eigene Wahrheit, es gibt die Wahrheit des/der anderen,
und es gibt die Wahrheit.

Gruß Richard
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon onThePath » So 17. Mär 2019, 17:09

Richard3 hat geschrieben:Es gibt die eigene Wahrheit, es gibt die Wahrheit des/der anderen,
und es gibt die Wahrheit.

Gruß Richard


Die oder die ? Welche ist die eine Wahrheit ?

Lg, otp
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon lionne » So 17. Mär 2019, 17:22

Johelia hat geschrieben:In diesem Sinne weiss ich nicht, wie man das AT und das NT gegeneinander abwägen sollte. Das Ganze ist eine Einheit und in allen Teilen wichtig, richtig und gut.

Das würde ich auch meinen! Das AT und NT gehören zusammen; beides zusammen sind die Bibel, das Wort Gottes.
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon John1955 » So 17. Mär 2019, 17:26

onThePath hat geschrieben:Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Wir Christen orientieren uns ja an NT und AT.
Aber gibt es Gegensätze zwischen Ihnen ?
Und sollten wir uns nur an Jesus orientieren ?

Bitte belegt eure Erkenntnisse mit Hilfe der Bibel.

Lg, otp


Christen wie ich, otp bei denen Jesus Christus Lehren in der Bibel im Mittelpunkt stehen finden alles,was man über den allein wahren Gott und dessen Willen so auch für glaubwürdige Jüngerschaft/Nachfolge Christi, wahres gottgefälliges Mensch-Sein benötigt, im NT.


Damals sagte Jesus ja, wer seine Rede höre und tue sei ein kluger Mann. Also beantworte ich Deine Frage, ob man sich NUR an Jesus orienteiren sollte mit einem aus dem Herzen kommenden JA.
Joh 8,12 Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.

Mt 11,27 Alles ist mir übergeben von meinem Vater, und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will.


Das AT ist für solche Christen wie mich lediglich das Geschichtsbuch des bedauernswertenjüdischen Volkes jener Zeit, das Jesus ja nicht grundlos als Verlorene Schafe des Hauses Israel bezeichnete.

Sicher wird darin auf das Kommen Jesus hingewiesen, aber was im AT mit Jesus Christus vermittelten Gottesglauben unvereinbar ist, zählt dann für mich nicht. Dass die Gideons-Bibel aus NT, Psalmen uns Sprüchen besteht ist mir sehr sympathisch.

Gegensätzliches Sein, Wirken und Vorgehen zwischen dem, der sich gegenüber Mose als Gott der Hebräer ausgab als Gott Abrahams usw (2 Mose 4, 1 bis 5 zeigt womit er diese Behauptung festmachte) und dem allein wahren Gott, unserem Vater im Himmel, also Gott aller Menschen, der von seinem Sohn Jesus auf Erden wohl vollumfänglich authentisch und glaubwürdig vertreten wurde,gibt es zuhauf. Doch wer diese nicht wahrhaben will, sieht sie offenbar auch nicht.

Sehr eindrücklich finde ich Jesus Worte, Lk 9,62 Jesus aber sprach zu ihm: Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. Wer dem Licht entgegen geht, lässt den Schatten hinter sich, wenn Du verstehst was ich meine.

Gruss John

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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon John1955 » So 17. Mär 2019, 17:47

onThePath hat geschrieben:
Richard3 hat geschrieben:Es gibt die eigene Wahrheit, es gibt die Wahrheit des/der anderen,
und es gibt die Wahrheit.

Gruß Richard


Die oder die ? Welche ist die eine Wahrheit ?

Lg, otp


Jesus ist die Wahrheit, und der einzige Weg zu Gott und zu ewigem Leben führt über Jesus Christus Gottes Sohn.

Warum wohl lehrte Jesus in Joh 18,37. Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.

Wo Wahrheit vonnöten ist herrschte doch logischerweise eine Lüge vor, das ist wohl unbestritten.

Joh 8,45 Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht, 46 Wer unter euch kann mich einer Sünde überführen? Wenn ich die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht?

47 [b]Wer von Gott ist, der hört Gottes Worte; ihr hört darum nicht, weil ihr nicht von Gott seid
.[/b]

Das sagte Jesus ja klar zu Jüngern Mose, die sich auf den von ihm in der Tora offenbarten Gottesglauben eingeschworen hatten und deshalb in Jesus Christus einen gefährlichen Volksverderber sahen, den man angeblich zum Wohle des Volkes hinrichten lassen müsse, damit nicht immer mehr Juden sich der " Sekte der Nazarener" anschlossen.

Wie für mich schon seit eh und je, so waren natürlich auch zu jener Zeit für Jünger und Apostel Worte aus Jesus Mund DIE WORTE GOTTES , die von ihnen mündlich oder von Paulus per Brief dann halt schriftlich weiterverbreitet worden sind.

1Thess 2,13 Darum danken wir auch Gott ohne Unterlass dafür, dass ihr das Wort der göttlichen Predigt, das ihr von uns empfangen habt, nicht als Menschenwort aufgenommen habt, sondern als das, was es in Wahrheit ist, als Wort Gottes, der in euch wirkt, die ihr glaubt.


Und die Warnung von Johannes ist doch auch eindrücklich, dass man NICHT über die Lehren Christi hinausgehen sollte.
2Joh 9 Wer darüber hinausgeht und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn.


Als ob Johannes schon vorausgesehen hätte, dass das Christentum von christusfernen Altkirchenväterdogmatik verseucht würde.

Gruss John
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Richard3 » So 17. Mär 2019, 19:16

onThePath hat geschrieben:
Richard3 hat geschrieben:Es gibt die eigene Wahrheit, es gibt die Wahrheit des/der anderen,
und es gibt die Wahrheit.

Gruß Richard

Die oder die ? Welche ist die eine Wahrheit ?

Lg, otp

Dass die Erde auf Pfeilern steht ist Hiobs Wahrheit, dass sie über dem Nichts hängt ist Jesajas Wahrheit. Dass sie weder steht noch hängt, sondern sich drehend fliegt, ist die (nachprüfbare) Wahrheit.

Wahrheit ist was ist.

Wenn jemand die Unwahrheit sagt aus Unwissen, ist es "nur" die Unwahrheit.
Sagt ein Wissender die Unwahrheit - ist es eine Lüge.

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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon kingschild » So 17. Mär 2019, 19:24

Johelia hat geschrieben:Für mich ist das ein starkes Indiz, dass wir in der Endzeit leben denn es steht geschrieben: Mt 18,7 Wehe der Welt der Verführungen wegen! Denn es ist notwendig, dass Verführungen kommen. Doch wehe dem Menschen, durch den die Verführung kommt!


Danke Johelia für den Beitrag. Ich sehe einmal mehr das die meisten Christen die gemeinsame Basis haben auch wenn die Erkenntnisstände nicht immer gleich sind.

Gegensätze gibt es nicht aber der Verführer hat ein Ziel, den Menschen diese Gegensätze vor Augen zu führen.

Wer im AT das Gesetz befolgte und Erfurcht hatte vom Erlöser, war ein gesegneter Mann.

Wer im NT durch den Erlöser allein gesegnet und erlöst mit einem erfüllten Gesetz dasteht, der muss nicht im Vorhof bleiben, sondern hat Zugang zur ganze Fülle.

Jesus sagte ja wie zu der Zeiten Noahs, wird es am Ende sein.

Die Ungläubigen haben das Gericht zu Noahs Zeiten nicht sehen können, verleugnet und gespottet. Sie haben den Allmächtigen, Ihren Götzen vorgezogen und waren nicht bereit Busse zu tun.

Die Ungläubigen in der Endzeit heute, haben exakt die gleichen Merkmale. Sie verleugnen das Gericht Gottes, sie lästern Gott sie haben keine Ehrfurcht vor Ihm.

Im AT hies es Sintflut. Im neuen Testament, der Tag des Herrn wird kommen wie ein Dieb in der Nacht, für die Verächter und die welche denn Dämonen Lehren folgen.

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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Lazar » So 17. Mär 2019, 19:41

John hat geschrieben:
Gegensätzliches Sein, Wirken und Vorgehen zwischen dem, der sich gegenüber Mose als Gott der Hebräer ausgab als Gott Abrahams usw (2 Mose 4, 1 bis 5 zeigt womit er diese Behauptung festmachte) und dem allein wahren Gott, unserem Vater im Himmel, also Gott aller Menschen, der von seinem Sohn Jesus auf Erden wohl vollumfänglich authentisch und glaubwürdig vertreten wurde, gibt es zuhauf. Doch wer diese nicht wahrhaben will, sieht sie offenbar auch nicht.

Sehr eindrücklich finde ich Jesus Worte, Lk 9,62 Jesus aber sprach zu ihm:
Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. Wer dem Licht entgegen geht, lässt den Schatten hinter sich, wenn Du verstehst was ich meine.
Gruss John

Hi John!
Ein gut gewählter Vers hierzu, finde ich! Was zunächst eher "harmlos" klingt, was unser Herr da sagt, ist es aber nicht. Zumindest für einen Bauern.
Pflügen zu müssen bedeutet, der Acker ist in einem schlechtem Zustand - sprich, auch die "alte" Heilige Schrift und der darin verankerte Glaube. Darin muss wohl vorher erst einiges "umstrukturiert" werden, als auch neuer geistig frischer "Wind" reingebracht, bevor er wieder für die Saat neuer Samen taugt.

Auch dies gehört zu Jesus' Gleichnissen, die eindeutig anzeigen, dass man bei Ihm wie ein Kind im Glauben werden muss, dessen Vater Er ist. Man von Ihm ein neues Kleid bekommt zum Anziehen. Dass man mit Ihm zusammen am Tisch neuen Wein trinkt, und nicht mehr den alten. Und man sich beim Pflügen auch nicht mehr nach dem alten Acker umdreht.
Wer nicht mit Jesus von vorne anfangen will, der muss ja nicht. Je nach Belieben.
Die Frage bleibt nur, ob Christus dann nicht der falsche Herr für denjenigen ist?

Herzliche Grüße
Eleazar
"... wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen."
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Columba » So 17. Mär 2019, 19:46

onThePath hat geschrieben:...
Aber die Diskusion über Konflikte mit dem AT ist gerade heftig. Diese Christen sehen die Einheit von NT und AT nicht. Im Gegenteil. Sie geraten in heftige Konflikte mit dem AT. So sehr, daß sie im Handeln Gottes im AT nicht den Gott erkennen können, den uns Jesus vermittelt.

Deshalb wäre es hilfreich, mal NT und AT gegenüber zu stellen um heraus zu arbeiten, ob und wo zwischen beiden Gegensätze bestehen. Und wodurch die Konflikte der erlebten Diskrepanz zustande kommen.

Daß Israel Jesus nicht erkannt hat, zeigt ja schon mal durchaus, daß sie Gegensätze sahen zwischen ihrem jüdischen Glauben und dem Auftreten und den Lehren von Jesus. Ein Wenig zumindest wird dadurch verständlich, daß Anhänger Jesus
...

Das AT und das NT sind eine Einheit für uns Christen.

Die Diskussionen sind nicht heute gerade heftig. Diese gab es schon ganz am Anfang des Christentums. Die christlichen Kirchen haben zum Glück immer den festen Glauben gehabt, dass Erstes und Zweites Testament eine Einheit sind. Es ist leicht ein Schnipselevangelium zu machen, aber heilsamer die ganze Wahrheit der Gesamtbibel zu verkünden.

Wenn Du, onThePath, eine Auflistung der Unterschiede suchst, gerätst Du in die Gefahr, in die Falle derjenigen zu tappen, die einen Unterschied zwischen AT und NT kreieren. Schnell fällt man genau dann vor allem darauf hinein, wenn man das Beispiel Juden nimmt, die Jesus nicht angenommen haben. Die Juden sind und bleiben das Volk von ihrem/unsem Gott. Er ist mit ihnen durch die ganze Geschichte bis heute.

Grüsse Columba


PS
Die Anthroposophen sind ein Beispiel, was passiert, wenn plötzlich der Unterschied AT und NT gemacht werden: Jahve ist dann nur noch einer der sieben Elohim. Zwar etwas umfassender als die anderen sechs. Doch es ist und bleibt eine Abwertung. Nicht erstaunlich, dass der Superstar der Anthroposophen, Rudolf Steiner, bis heute auch Mühe haben zu belegen, dass Steiner nicht antisemitisch war oder nicht mindestens starke antisemitische Vorurteile hatte.
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Richard3 » So 17. Mär 2019, 20:42

Columba hat geschrieben:Die Juden sind und bleiben das Volk von ihrem/unsem Gott. Er ist mit ihnen durch die ganze Geschichte bis heute.
Grüsse Columba

Meine Wahrheit sieht bei 6 Millionen ermordeten Juden im letzten Jahrhundert und Pogromen in vielen Jahrhunderten vorher ganz anders aus. Die Frage "wo war Gott in Auschwitz ?" haben sich nicht wenige gestellt.
Sicher ging das auch vielen Lagerinsassen so.

Dass Gott mit ihnen war, auf die Idee käme ich bei der Analyse dieser Geschehnisse nie.

Gruß Richard
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon onThePath » So 17. Mär 2019, 20:47

PS Columba

Steiner hat auch dem Jesus der Bibel hinzugefügt, daß dabei Buddha und Zaratustra aktiv mitgewirkt haben. Soviel zum Märchenerzähler Steiner.

Lg, otp
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Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Columba » So 17. Mär 2019, 20:59

Ich weiss, otp, nicht nur diese beiden auch Sokrates, wollte aber das nicht thematisieren.

Aber so ist es, man verliert völlig die biblische Basis, wenn Gott Vater, Jesus Christus und der Heilige Geist als Dreieinigkeit und Dreifaltigkeit verloren gehen und nur noch ein kosmischer Jesus Christus verbreitet wird.
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Columba » So 17. Mär 2019, 21:07

Richard3 hat geschrieben:
Columba hat geschrieben:Die Juden sind und bleiben das Volk von ihrem/unsem Gott. Er ist mit ihnen durch die ganze Geschichte bis heute.
Grüsse Columba

Meine Wahrheit sieht bei 6 Millionen ermordeten Juden im letzten Jahrhundert und Pogromen in vielen Jahrhunderten vorher ganz anders aus. Die Frage "wo war Gott in Auschwitz ?" haben sich nicht wenige gestellt.
Sicher ging das auch vielen Lagerinsassen so.

Dass Gott mit ihnen war, auf die Idee käme ich bei der Analyse dieser Geschehnisse nie.

Gruß Richard


Lies mal Elie Wiesel "Erinnerung und Zeugnis - Die Nacht"! Die Erinnerung wie es war als Kind in Auschwitz.


Im Thread "Dualismus - ein grosser Irrtum?" habe ich 2010 dies geschrieben:
„Gott ist das beladendste aller Menschenworte“
Gibt auch eine Antwort, auf Deine berechtigte Frage, die man auch so formulieren könnte: Gott nach Auschwitz.


Grüsse Columba
Zuletzt geändert von Columba am So 17. Mär 2019, 21:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon lionne » So 17. Mär 2019, 21:17

Richard3 hat geschrieben:(….) Dass Gott mit ihnen war, auf die Idee käme ich bei der Analyse dieser Geschehnisse nie.

Gott war natürlich in Auschwitz. GOTT ist überall. Aber wir als seine Schöpfung können uns nicht auf seine Ebene bewegen und erklären wollen, warum dieses oder jenes geschehen ist.
Gott war so in Auschwitz wie er auch über Golgatha war, als sein geliebter Sohn für die Welt gekreuzigt wurde. Wer Gottes Allmacht in Frage stellt, der stellt Gott in Frage.
Gott muss uns keine Rechenschaft geben. Seine unermessliche Liebe hat es geschafft, dass Deutsche und Juden trotz Auschwitz und der anderen Lager wieder in Frieden und Liebe zueinander gefunden haben. Das war nur möglich durch die alles überlagernde Liebe Gottes, die grenzenlos ist.
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Columba » So 17. Mär 2019, 21:35

Hallo Richard3

Dieses Reden über "Gott nach Auschwitz" ist tatsächlich gerade auch hier in diesem Thread ein wichtiges Thema. Neben den beiden Hinweisen von mir in meinem letzten Post, sind hier noch weitere jüdische Stimmen:

Holocaust Theologie - Wikipedia

Mit einigen oberflächlichen Sätzen, ob Gott in Auschwitz war, ist es nicht getan. Zu katastrophal war diese Zeit der Konzentrationslager. Wer da an Gott verzweifelte und noch heute verzweifelt ist, ob selbst betroffen und nicht, muss ernst genommen werden. Auch Christen können heute nicht mehr so von Gott sprechen, wie wenn es kein Auschwitz gegeben hat.

Gerade hier müssen die Christen dazu stehen, dass Gott, der sich aus dem Ersten Testament offentbart - mit allen für uns manchmal fremden Züge, auch ganz derjenige ist, der in Jesus Christus Mensch geworden ist, und der sich im Heiligen Geist durch Paulus und die anderen Apostel weiter offenbarte - bis heute. Das Erste und Zweite Testament ist eine Einheit.

Grüsse Columba
Johannes 8,8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon kingschild » So 17. Mär 2019, 21:52

Columba hat geschrieben:Das AT und das NT sind eine Einheit für uns Christen.

Die Diskussionen sind nicht heute gerade heftig. Diese gab es schon ganz am Anfang des Christentums. Die christlichen Kirchen haben zum Glück immer den festen Glauben gehabt, dass Erstes und Zweites Testament eine Einheit sind. Es ist leicht ein Schnipselevangelium zu machen, aber heilsamer die ganze Wahrheit der Gesamtbibel zu verkünden.


Amen.

Die Juden sind und bleiben das Volk von ihrem/unsem Gott. Er ist mit ihnen durch die ganze Geschichte bis heute.


AMEN, gerade in der heutigen Zeit, muss das klar gesagt werden. Das Heil kommt aus diesem Volk und der Erlöser dieser Welt ist aus diesem Volk und es gibt nur einen wahren Gott.

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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon kingschild » So 17. Mär 2019, 22:03

Richard3 hat geschrieben:
Dass Gott mit ihnen war, auf die Idee käme ich bei der Analyse dieser Geschehnisse nie.



Hallo Richard3

Gehe mal nach Jerusalem an die Klagemauer, du wirst dort viele Juden sehen, die vom Wort her vielleicht nicht die volle Erkenntnis haben über Christus aber eines wissen sie: Gott hat uns nicht verlassen und wenn sie unten am Tempelberg beten, so wissen sie eines sicher: Gott ist nicht Schuld daran, Gott ist treu, Gott ist heilig und Gott wird seine Verheissungen erfüllen auch wenn alle Umstände nicht rosig sind.

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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Knecht » So 17. Mär 2019, 22:49

Richard3 hat geschrieben:
Columba hat geschrieben:Die Juden sind und bleiben das Volk von ihrem/unsem Gott. Er ist mit ihnen durch die ganze Geschichte bis heute.
Grüsse Columba

Meine Wahrheit sieht bei 6 Millionen ermordeten Juden im letzten Jahrhundert und Pogromen in vielen Jahrhunderten vorher ganz anders aus. Die Frage "wo war Gott in Auschwitz ?" haben sich nicht wenige gestellt.
Sicher ging das auch vielen Lagerinsassen so.

Dass Gott mit ihnen war, auf die Idee käme ich bei der Analyse dieser Geschehnisse nie.

Gruß Richard

Ich sehe das so: Die im Exil lebenden Juden haben immer an Gott geglaubt. Über Jahrtausende gab es gegen sie immer wieder schlimme Pogrome, der Holocaust war dann die Spitze. Dieses viele Leid hat die Juden dann unheimlich STARK gemacht; ihn ihren Denken, das heißt auch, aufgrund ihrer Erfahrungen wollten sie nicht mehr wehrlos bleiben. Und durch ihren Glauben und mithilfe Gottes gründeten sie kämpferisch den neuen Staat Israel. Und gut war es, wenn sie nicht dafür gekämpft hätten, gäbe es heute den jüdischen Staat nicht. Ich glaube, alles war von Gott so vorherbestimmt. Die Juden haben jetzt wieder einen kleinen Staat, der aber unheimlich stark ist. Nur mit Liebe und Grießscharrn hätten sie das nicht erreichen können.

Gruß
rupert
Es gibt nur einen wahren ewiglichen Gott, durch die ganze Bibel hindurch - bis in alle Ewigkeit!
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon John1955 » Mo 18. Mär 2019, 08:09

onThePath hat geschrieben:Schon in Ordnung, lieber Johelia.
Und deine Antworten sind schon mal Anregung.

Aber die Diskusion über Konflikte mit dem AT ist gerade heftig. Diese Christen sehen die Einheit von NT und AT nicht. Im Gegenteil. Sie geraten in heftige Konflikte mit dem AT. So sehr, daß sie im Handeln Gottes im AT nicht den Gott erkennen können, den uns Jesus vermittelt.

Deshalb wäre es hilfreich, mal NT und AT gegenüber zu stellen um heraus zu arbeiten, ob und wo zwischen beiden Gegensätze bestehen. Und wodurch die Konflikte der erlebten Diskrepanz zustande kommen.

Daß Israel Jesus nicht erkannt hat, zeigt ja schon mal durchaus, daß sie Gegensätze sahen zwischen ihrem jüdischen Glauben und dem Auftreten und den Lehren von Jesus. Ein Wenig zumindest wird dadurch verständlich, daß Anhänger Jesus Berührungsprobleme oder gar Konflikte mit dem AT haben.

Lg, otp


Sehr guter Beitrag, otp, :clap: :respekt: Ich habe keine Berührungsprobleme oder gar Konflikte mit dem AT an und für sich....finde es aber himmeltraurig wenn man all die Zerstörungswunder, Tötungsforderungen (gar als angeblichen Treuebeweis) seitens jemandem der sich als Wohltäter des Volkes Israel ausgab und als Gott Abrahams, Jakobs ausgab, Jesus Christus respektive seinem Vater im Himmel anhängt. Also mich überzeugt das Verwandeln eines Stabes in eine Schlange nicht von wahrer Göttlichkeit, dich schon?

2 Mose 4,1 Mose antwortete und sprach: Siehe, sie werden mir nicht glauben noch meine Stimme hören, sondern werden sagen: Der HERR ist dir nicht erschienen. 2 Der HERR sprach zu ihm: Was ist's, was du in deiner Hand hast? Er sprach: Ein Stab. 3 Er sprach: Wirf ihn vor dir auf die Erde. Und er warf ihn von sich; da ward er zur Schlange, und Mose floh vor ihr. (2. Mose 7.10)

4 Aber der HERR sprach zu ihm: Strecke deine Hand aus und erhasche sie bei dem Schwanz. Da streckte er seine Hand aus und hielt sie, und sie ward zum Stab in seiner Hand.
5 Darum werden sie glauben, daß dir erschienen sei der HERR, der Gott ihrer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs.


Auch die dann folgenden erbarmungs- und gnadenlosen Forderungen, Verhaltens- und Vorgehensweisen, des vermeintlichen Gottes der Hebräer, der das Volk von Krieg zu Krieg hetzte, wo sie ein Blutbad nach dem andern anrichten und Kriegsbeute machen mussten stimmen doch auch in keinster Weise mit den Lehren des Vaters im Himme, dem allein wahrhaftigen Gott übrein.

Die Israeliten mussten töten und stehlen. Wollten sie dies alles nicht mehr, galten sie als ungehorsam. Wie oft wollte er sie vertilgen, wenn sie trauerten, weil sie wohl zu spät erkannten, dass sie leeren Versprechungen aufgesessen sind und eigentlich einen schlechten Tausch gemacht hatten?
Warum wohl sagte Jesus, dass nicht Mose ihnen das Leben bringende Brot vom Himmel gesandt habe sondern Jesus Christus das Leben bringende Brot vom Himmel sei?
3 Und die Israeliten sprachen: Wollte Gott, wir wären in Ägypten gestorben durch des HERRN Hand, als wir bei den Fleischtöpfen saßen und hatten Brot die Fülle zu essen. Denn ihr habt uns dazu herausgeführt in diese Wüste, dass ihr diese ganze Gemeinde an Hunger sterben lasst.
4 Da sprach der HERR zu Mose: Siehe, ich will euch Brot vom Himmel regnen lassen, und das Volk soll hinausgehen und täglich sammeln, was es für den Tag bedarf, dass ich's prüfe, ob es in meinem Gesetz wandle oder nicht.
Joh. 6,31 Unsre Väter haben Manna gegessen in der Wüste, wie geschrieben steht (: »Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen.«32 Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel.
33 Denn dies ist das Brot Gottes, das vom Himmel kommt und gibt der Welt das Leben.

34 Da sprachen sie zu ihm: Herr, gib uns allezeit solches Brot.



Da wunderst Du Dich, wenn treue Anhänger von Jesus Christus und dem von ihm wohl vollkommen glaubwürdig vermittelten Gottesglauben, gar Wegweisungen zur Kenntnis gab, wie man selber Licht in dem Herrn, eins mit IHM und dem Vater im Himmel werden kann, sich dagegen wehren, wenn man ihrem Retter und Erlöser all die Greueltaten unterstellt?

Joh 6, 46 Nicht dass jemand den Vater gesehen hätte; nur der, der von Gott ist, der hat den Vater gesehen.

47 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, der hat das ewige Leben.48 Ich bin das Brot des Lebens.
49 Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben.


Als ob der allein wahrhaftige Gott, der Vater im Himmel durch seinen Sohn Jesus nicht genügend wahre, glaubwürdige Göttlichkeit vermittelt hätte, in Wort und Tat, insbesondre im rein schöpferischen Wunder wirken.

Wer Jesus sieht, sieht den allein wahrhaftige Gott. Jesus lehrte, was der Vater IHM aufgab insbesondere den jüdischen Glaubensgeschwister ans Herz zu legen künftig zu lassen und zu tun um so mittels Jesus mit Gott versöhnt zu werden, Vergebung für bislang unwissentlich begangenen Sünden zu erlangen.

Joh 7,16 Jesus antwortete ihnen und sprach: Meine Lehre ist nicht von mir, sondern von dem, der mich gesandt hat.
Joh 7,28 Da rief Jesus im Tempel und lehrte: Ja, ihr kennt mich und wisst, woher ich bin. Aber nicht von mir selbst aus bin ich gekommen, sondern von dem, der wahrhaftig ist, der mich gesandt hat, den ihr nicht kennt.


Der WAHRHAFTIGE Gott war in und aus Jesus wirkend. Und wer Jesus glaubt und sein Leben nach dessen Vorgaben seitens dem Vater im Himmel ausrichtet, ist auch gemäss Johannes im WAHRHAFTIGEN GOTT der uns in und durch seinen Sohn Jesus vermittelt wurde. Siehe 1. Joh 5,20
1Joh 5,20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Einsicht gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.


Wenn der Vater im Himmel wie der Sohn ist, und der Sohn im Auftrag Gottes Kranke und Gebrechliche heilt, statt wie Moses Gebieter wutentbrannt Krankheiten wie Aussatz und Pest zu senden und Gebrechliche, Nachkömmlinge Aarons mit kleinstem Fehl zu diskriminieren, deswegen nicht zum Dienst in jener Stiftshütte zugelassen wurde, die ganz genau so gebaut und ausgestattet werden musste, wie Mose sie auf dem Berg gesehen habe, auf den niemand sonst gehen durfte.
2Mo 26,30 So sollst du die Wohnung in der Weise aufrichten, wie du sie auf dem Berge gesehen hast.

Wenn der Vater im Himmel wie der Sohn ist, und Jesus Christus deshalb Tote auferweckt statt zu töten und Tötungen en masse zu fordern und Jesus dann auch bezeugt, dass die Friedfertigen und Friedenstifter Gottes Kinder heissen werden (was ja den Israeliten während der Wüstenodysse verunmöglicht wurde) und die reinen Herzens sein GOTT erkennen werden (weil GOTT Liebe ist und gelebte Liebe will) na, dann frage ich mich echt, wie man an einen andern, als von Jesus Christus offenbarten Gott glauben kann.

Sicher steht es allen Menschen frei, wen sie als ihren Gott bezeichenen, anbeten. Wer aber Jesus als wahren Menschen und wahren Gott bezeugt sollte sich doch erst recht einzig und allein in der Bibel an das von Jesus Christus offenbarte Gottverständnis halten. Aber oft sind es gerase jene, die das offenbar NICHT tun.

Gruss John
Zuletzt geändert von John1955 am Mo 18. Mär 2019, 08:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon John1955 » Mo 18. Mär 2019, 08:47

Columba hat geschrieben:Das AT und das NT sind eine Einheit für uns Christen.

Die Diskussionen sind nicht heute gerade heftig. Diese gab es schon ganz am Anfang des Christentums. Die christlichen Kirchen haben zum Glück immer den festen Glauben gehabt, dass Erstes und Zweites Testament eine Einheit sind. Es ist leicht ein Schnipselevangelium zu machen, aber heilsamer die ganze Wahrheit der Gesamtbibel zu verkünden.

Wenn Du, onThePath, eine Auflistung der Unterschiede suchst, gerätst Du in die Gefahr, in die Falle derjenigen zu tappen, die einen Unterschied zwischen AT und NT kreieren. Schnell fällt man genau dann vor allem darauf hinein, wenn man das Beispiel Juden nimmt, die Jesus nicht angenommen haben. Die Juden sind und bleiben das Volk von ihrem/unsem Gott. Er ist mit ihnen durch die ganze Geschichte bis heute.

Grüsse Columba



Dem kann ich aber nicht zustimmen, Columba. Ich bin auch Christ und meines Wissens orientierten sich die Jünger und Apostel und auch späteren Anhänger Jesus Christus nurmehr an dem von IHM vermittelten Gottesglauben und seinen Lehren. Und die stehen allesamt im Neuen Testament. Worte aus Christi Mund galten ausnahmslos als heilsame WORTE GOTTES.
1 Tim 6,3 Wenn jemand anders lehrt und bleibt nicht bei den heilsamen Worten unseres Herrn Jesus Christus und bei der Lehre, die der Frömmigkeit gemäß ist,

WORTE aus Jesus Christus Mund galten bei treuen AnhängerInnen Christe Glaubens- und Gotteslehre als WORTE GOTTES.Lk 8,21 Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Meine Mutter und meine Brüder sind diese, die Gottes Wort hören und tun.
Lk 11,28 Er aber sprach: Selig sind, die das Wort Gottes hören und bewahren.
Joh 3,34 Denn der, den Gott gesandt hat, redet Gottes Worte; denn Gott gibt den Geist ohne Maß.

Apg 6,7 Und das Wort Gottes breitete sich aus, und die Zahl der Jünger wurde sehr groß in Jerusalem. Es wurden auch viele Priester dem Glauben gehorsam.
Apg 8,14 Als aber die Apostel in Jerusalem hörten, dass Samarien das Wort Gottes angenommen hatte, sandten sie zu ihnen Petrus und Johannes.
Apg 11,1 Es hörten aber die Apostel und die Brüder in Judäa, dass auch die Heiden Gottes Wort angenommen hätten.

Du hingegen schreibst, dass die "christlichen Kirchen" an der Einheit von AT und NT festgehalten hätten. Wer denn? Meinst Du etwa jene Kirche, welche der einstigen auf Jesus Christus heilsamen mit Gott verbindenden Lehren fokussierten Christenheit deren finanziell einträgliche Glaubensdogmatik aufdrängten?

Die Urchristen konnten sich schon immer nur im Geheimen treffen, ohne um ihr Leben fürchten zu müssen.

Wer Christi Lehren widersprechenden Glaubensforderungen kirchenseits ablehnte und dazu stand, wurde doch schon immer verfolgt der Ketzerei für schuldig befunden und verbrannt. Die Kirchenoberen begannen zu bestimmen was Gläubige zu glauben hatten. Und leider Gottes gibt es ja bis in die heutige Zeit wieder solche die Päpsten jener Zeit mehr Glauben schenken als unserem Herrn Jesus Christus, dem es wichtig war seine göttlichweisen Lehren unter die Leute zu bringen, auch mit dem Wissen, dass man ihn dafür töten würde (aber wusste auch, dass sein Vater ihn bereits nach 3 Tagen auferwecken würde)

Was man zum glaubwürdigen Christ sein wissen muss, steht im NT. Nach der Taufe Jesus Christus am Jordan, mit Wasser durch Johannes und mit Geist durch den Vater im Himmel, begann das einstige noch vollkommen auf Jesus Lehren fokussierte Christentum.

Gruss John
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon onThePath » Mo 18. Mär 2019, 13:07

Ich will für mich als Gegengewicht das NT durchforsten, wie das Leben nach dem Tod für Sünder laut NT aussieht.
Das stellt ja eine gewisse Gegenposition zur Liebe Gottes dar, die das NT darstellt. Eine gewisse Gegenposition, da genug Menschen nur eine Allversöhnung gelten lassen wollen.


Material:
https://www.biblisch-lutherisch.de/glau ... -es-eine-hölle/


lg, oTp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon lionne » Mo 18. Mär 2019, 14:49

John1955 hat geschrieben:Die Urchristen konnten sich schon immer nur im Geheimen treffen, ohne um ihr Leben fürchten zu müssen.

:roll: Aber sicher nicht wegen dem Gott des AT!!! :lol:
Gruss lionne
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon lionne » Mo 18. Mär 2019, 15:14

Hier noch ein Link, sogzusagen aus der 'eigenen Küche'!
>>> https://www.jesus.ch/themen/glaube/bibe ... _kann.html
Gruss lionne
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Columba » Mo 18. Mär 2019, 15:15

John1955 hat geschrieben:...
Dem kann ich aber nicht zustimmen, Columba.
...


Ich möchte auf Deinen Beitrag nicht im Detail eingehen. Zu oft versuchte ich mit Dir ins Gespräch zu kommen. Aber Du weichst generell aus und magst ja Dein selber zusammengestelltes Evangelium. Dass es voll Widersprüche ist, merkt man jetzt wieder. Deine Zusammenstellung von Bibelversen basiert nämlich genau auf der Kirche, die Du in Anführungszeichen setzest ("christliche Kirchen"). Das heisst Deine Lehre basiert ganz auf den Lehren der von Dir kiritisierten christlichen Kirchen und auf deren Kanonisierung der biblischen Bücher - nur dass Du selektiv und subjektiv auswählst, was Du gerade für richtig hälst, aber für die Auswahl bringst Du keine Kriterien ausser Deinem eigenen Verständnis von Liebe, Gott und Jesus.

Es gab schon vor Dir Versuche, den "wirklichen Jesus" und die "wahren Jesusworte" aus der Bibel zu fischen. Ich denke da an Franz Alt und Karl Herbst. Beide sind interessant in dieser Hinsicht zu lesen: Die Botschaft Jesus wurde bei beiden zu einer blossen Philosophie.


Grüsse Columba
Johannes 8,8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Lazar » Di 19. Mär 2019, 08:55

Columba hat an John geschrieben:
Das AT und das NT sind eine Einheit für uns Christen.
....................
Deine Lehre basiert ganz auf den Lehren der von Dir kiritisierten christlichen Kirchen und auf deren Kanonisierung der biblischen Bücher - nur dass Du selektiv und subjektiv auswählst, was Du gerade für richtig hälst, aber für die Auswahl bringst Du keine Kriterien ausser Deinem eigenen Verständnis von Liebe, Gott und Jesus.

Hi, Columba!
Wieso "eigenes Verständnis"? Dann hat John mit mir zusammen wohl recht ähnliche Vorstellungen von Jesus Christus und dem Messias:

Der Messias und sein Friedensreich

1 Und es wird eine Rute aufgehen von dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen,
2 auf welchem wird ruhen der Geist des HERRN, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der (Ehr)Furcht des (vor dem) HERRN.
3 Und Wohlgeruch wird ihm sein die (Ehr)Furcht des (vor dem) HERRN. Er wird nicht richten, nach dem seine Augen sehen, noch Urteil sprechen, nach dem seine Ohren hören,
4 sondern wird mit Gerechtigkeit richten die Armen und rechtes Urteil sprechen den Elenden im Lande und wird mit dem Stabe seines Mundes die Erde schlagen und mit dem Odem seiner Lippen den Gottlosen töten (= Wort).
5 Gerechtigkeit wird der Gurt seiner Lenden sein und der Glaube der Gurt seiner Hüften.
6 Die Wölfe werden bei den Lämmern wohnen und die Parder bei den Böcken liegen. Ein kleiner Knabe wird Kälber und junge Löwen und Mastvieh miteinander treiben.
7 Kühe und Bären werden auf der Weide gehen, daß ihre Jungen beieinander liegen; und Löwen werden Stroh essen wie die Ochsen.
8 Und ein Säugling wird seine Lust haben am Loch der Otter, und ein Entwöhnter wird seine Hand stecken in die Höhle des Basilisken.
9 Man wird niemand Schaden tun noch verderben auf meinem ganzen heiligen Berge; denn das Land ist voll Erkenntnis des HERRN, wie Wasser das Meer bedeckt." *


Mehr braucht man vom Messias nicht zu wissen, alles andere ergibt sich daraus.
Wer aus dem Friedensreich Gottes stammt, als auch für dorthin bestimmt ist, muss sicher niemals Furcht - vor dem Wort - des Herrn haben.

Herzliche Grüße
Eleazar

* Jesaja 11
"... wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen."
Matthäus 18, 19-20
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Helmuth » Di 19. Mär 2019, 09:58

onThePath hat geschrieben:Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Nein, es handelt sich nicht um Gegensätze sondern um Erfüllungen.

onThePath hat geschrieben:Bitte belegt eure Erkenntnisse mit Hilfe der Bibel.

Aber gerne:
Mt 5, 17 hat geschrieben:Wähnt nicht, dass ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen.
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon jes_25913 » Di 19. Mär 2019, 14:31

Vor Christus konnten die Menschen noch nicht das Wesen Gottes erkennen. Folglich muss ein Unterschied zwischen A.T. und N.T. bestehen.
Wer also vom Wesen Gottes (=Liebe) ausgeht und auf sie, bzw. Jesus Christus baut, kann getrost auf das A.T. verzichten.
Bei vielen überdeckt aber noch das A.T. das N.T. Diese sehen dann Gott immer nur als äußere Ursache, der zu gehorchen sei, anstatt als eigenen Lebenstrieb.

LG,
jes

(Ich hatte das zuerst im falschen thread platziert.)
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
"Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er"(Röm 12,7)
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon John1955 » Di 19. Mär 2019, 15:18

Helmuth hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Nein, es handelt sich nicht um Gegensätze sondern um Erfüllungen.

onThePath hat geschrieben:Bitte belegt eure Erkenntnisse mit Hilfe der Bibel.

Aber gerne:
Mt 5, 17 hat geschrieben:Wähnt nicht, dass ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen.



Du erkennst wahrhaftig keine Gegensätzlichkeiten in Wort, Tat und Art der Zeichen zwischen dem der sich Mose gegenüber als Gott der Hebräer ausgab und Jesus Christus der kam um längst fällig gewesenen wahrhaftigen Gottesglauben an die Verlorenen Schafe des Hauses Israel weiterzugeben?

Allein schon der Umgang mit Menschen mit Behinderung ist so krass gegensätzlich. Die vielen Heilungen, die Jesus Christus wohl im Auftrag seines Vaters und mit seiner Kraft durchführte -sogar am Sabbat, wofür ihn die Jünger Mose, die dessen HERRN als ihren Gott/Vater bezeichneten- stehen im Gegensatz zu den Krankheitssendungen und Diskriminierung von Nachkömmlingen Aarons mit jedwelchen noch so kleinen Gebrechen.

3. Mose 3,18 Denn keiner, an dem ein Fehler ist, soll herzutreten, er sei blind, lahm, mit entstelltem Gesicht, mit irgendeiner Missbildung19 oder wer einen gebrochenen Fuß oder eine gebrochene Hand hat20 oder bucklig oder verkümmert ist oder wer einen Fleck im Auge hat oder Krätze oder Flechten oder beschädigte Hoden hat.21 Wer nun unter Aarons, des Priesters, Nachkommen einen Fehler an sich hat, der soll nicht herzutreten, zu opfern die Feueropfer des HERRN; denn er hat einen Fehler. Darum soll er sich nicht nahen, um die Speise seines Gottes zu opfern.22 Doch essen darf er die Speise seines Gottes, vom Hochheiligen und von den heiligen Gaben.
23 Aber zum Vorhang soll er nicht kommen noch zum Altar nahen, weil ein Fehler an ihm ist, dass er nichtentheilige, was mir heilig ist; denn ich bin der HERR, der sie heiligt.
24 Mose aber sagte dies zu Aaron und zu seinen Söhnen und zu allen Israeliten.


Jesus Christus heilte nur und machte niemanden krank.

Jesus tötete niemanden und liess niemanden töten, er überfiel auch nie einen seinen Jünger, dass es so ausgesehen hätte, als würde er ihn töten.
2. Mose 424 Und als Mose unterwegs in der Herberge war, kam ihm der HERR entgegen und wollte ihn töten.


So, dann wechseln wir mal zu Moses Herrn ins AT. (im AT gibt es schon gegensätzliche Gottverständnisse, insbesondere bezüglich Opferkult) Zum Glück haben wir Jesus Christus als allein gültigen Masstab für die Erkennntis des Wahrhaftigen Gottes. Dies vorallem für die eifrigen Leser der Bibel, um in AT und NT wahren Gottesglauben von falschem unterscheiden zu können.

Wofür musste man Steinigen? Wofür verbrennen? Wofür einer Frau die Hand abhauen? Gegen wen alles musste das Volk Israel in den Krieg ziehen? Also Treubeweis mussten sie ihre Brüder und andere Angehörige, Nachbarn töten.

Und wie reagierte Moses Herr, wenn die Israeliten wohl zurecht murrten, weil das was ihnen alles an Leid in der Wüste widerfuhr mit dem eigentlichen Versprechen, sie in ein Land zu führen wo Milch und Honig fliessen aber auch absolut nicht vereinbar war? Er drohte immer und immer wieder sie zu vertilgen.

Bei Jesus Christus gilt die gelebte Liebe, Nächstenliebe als Treuebeweis ihm gegenüber. Wenn ich Jesus während seiner 3 Jahre der Gottesoffenbarungszeit so vor Augen habe, dann weiss ich klar, warum er sagte, NIEMAND kennt den Vater im Himmel, als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbart:

Helmuth glaubst Du Jesus Christus wirklich nicht, dass ausser ihm niemand den wahrhaftigen Gott je gesehen hat, ausser ihm, der von IHM gesandt wurde. Erst mit Jesus Erscheinen hörte das zwiespältige, verwirrende "Gottverständnis" aus dem AT auf.
1Joh 5,20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Einsicht gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen.

Joh 6,46 Nicht dass jemand den Vater gesehen hätte; nur der, der von Gott ist, der hat den Vater gesehen.
47 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, der hat das ewige Leben.48 Ich bin das Brot des Lebens.
49 Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben.
Zuletzt geändert von John1955 am Di 19. Mär 2019, 15:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon John1955 » Di 19. Mär 2019, 15:25

jes_25913 hat geschrieben:Vor Christus konnten die Menschen noch nicht das Wesen Gottes erkennen. Folglich muss ein Unterschied zwischen A.T. und N.T. bestehen.
Wer also vom Wesen Gottes (=Liebe) ausgeht und auf sie, bzw. Jesus Christus baut, kann getrost auf das A.T. verzichten.

LG,
jes



Stimme mir Dir hier vollkommen überein jes.

Schon die 1. Hälfte des bekannten Zitats aus dem 1. Johannesbrief zeigt, dass die Jünger und auch Apostel erst von und durch Jesus über wahren Gottesglauben mit allem drum und dran aufgeklärt wurden und diesen dann auch vertraten und verbreiteten.
1Joh 5,20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Einsicht gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen.




Gruss John
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon onThePath » Mi 20. Mär 2019, 11:07

Ich glaube schon, daß das AT für jeden Christen hilfreich ist.

Ein Problem ist eher das Zusammenreimen heutzutage. Wo Jesus definiert wird durch Ansichten der Esoterik. Da müssen sich gleich Einige an der eigenem Nase packen, besonders die, die sich ihren Glauben zurechtbasteln mit Elementen aus der Esoterik und Nahtoderforschung. Und gleichzeitig mit dem AT völlig nicht einverstanden sind als Lernmittel. Sie glauben lieber der Esoterik und vertrauen lieber ihrem eigenen Auffasungsvermögen.

Lg, otp
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Helmuth » Mi 20. Mär 2019, 12:09

onThePath hat geschrieben:Ich glaube schon, daß das AT für jeden Christen hilfreich ist.

So ist es, und wer Anteil am Heiligen Geist hat, der hat auch Anteil an dessen Lehre.

Da sich hier die Diskussion wieder auf das Steinigen und dgl. reduziert, erkenne ich keinen Sinn, mit solchen die Lehre zu diskutieren. Ehrlich, da habe ich mittlerweile andere Sorgen.

Ich erwähnte z.B. die 10 Gebote, die den Kern des Bundesschlusses mit Israel bildeten und dann folgt ein Exkurs übers Steinigen. Nein, solche haben in meinen Augen nicht die nötige Erkenntnis das zu besprechen. Dann diskutert man genaus darüber wie mit Atheisten. Sinnlos.

Ich weiß nicht, wie du es halten willst. Du bist der TE und für mich damit der Fragensteller.
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon onThePath » Mi 20. Mär 2019, 13:08

Liebe verträgt sich mit Gerechtigkeit.
Man kann ja nicht ausblenden, dass Jesus zwar die Liebe Gottes zu uns Menschen lehrt,
aber Gottes Gerechtigkeit auch Verurteilung und Bestrafung hartherziger Menschen vorsieht.


Klingt das nur grausam ? Der, der im Namen der Liebe kam, Jesus, opponiert dagegen nicht. Aber es gibt dennoch Menschen, die das ausblenden und meinen, nur die Allversöhnung könne die letzte Wahrheit sein. Nur sie passe zur Liebe Gottes.


Sie kommen mir wie oberflächliche Schmusechristen vor, wehleidig und selbstgerecht. Für sie ist Jesu Tod am Kreuz auch zu grausam und sinnlos. Das soll Gott so gewollt haben ?, denken sie.


lg, oTp
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Helmuth » Mi 20. Mär 2019, 14:22

onThePath hat geschrieben:Klingt das nur grausam ? Der, der im Namen der Liebe kam, Jesus, opponiert dagegen nicht. Aber es gibt dennoch Menschen, die das ausblenden und meinen, nur die Allversöhnung könne die letzte Wahrheit sein. Nur sie passe zur Liebe Gottes.

Das sehe ich als eine Folge, wenn sich z.B. Humanisten zunächst bekehren, sich aber dann nicht durch den HG weiter korrigieren lassen wollen. Sie sind sozusagen ewige Milchtrinker, nicht bereit auf feste Speise zu wechseln, wie es der Hebräerbrief ausdrückt.

onThePath hat geschrieben:Sie kommen mir wie oberflächliche Schmusechristen vor, wehleidig und selbstgerecht. Für sie ist Jesu Tod am Kreuz auch zu grausam und sinnlos. Das soll Gott so gewollt haben ?, denken sie.

Solche sehen in einer Ermahnung ständig das "Böse" in dir. "Wie kann man nur so schäbig über mich reden, weil ich schwul bin! Jesus liebt mich und er versteht es." Wehleidig und selbstgerecht trifft das sehr gut.

Darum muss das AT verteufelt werden. Anders kann man seine Lebensweise sonst nicht rechtfertigen. Kennt man mittlerweile zur Genüge. Hier bedarf es Geduld und Geduld und ... und, ja wieder Geduld.

Jesus erzählt uns was Gott zu tun gedenkt mit den bösen Arbeitern im Weinberg:
Lukas 20,16 hat geschrieben:Er wird kommen und diese Weingärtner umbringen und den Weinberg anderen geben. Als sie aber das hörten, sprachen sie: Das sei ferne!

Darauf reagierten die Zuhörer empört, doch Jesus setzt dem noch eins drauf:
Lukas 20,17-18 hat geschrieben:Er aber sah sie an und sprach: Was ist denn dies, das geschrieben steht: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Eckstein geworden? Jeder, der auf jenen Stein fällt, wird zerschmettert werden; auf welchen irgend er aber fallen wird, den wird er zermalmen.

Und nun sehen wir, dass Jesus das nicht nur ernst meint, er zitiert dazu auch das AT. Ja dieser Jesus, der die Liebe Gottes predigt. :applause:
Zuletzt geändert von Helmuth am Mi 20. Mär 2019, 14:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Gnu » Mi 20. Mär 2019, 14:32

Dabei ist doch gar nicht so schwer zu verstehen, weshalb Gott das Böse aus seinem Volk ausrotten muss, wenn er sich vorgenommen hat, eine neue Schöpfung zu schaffen, in der der Tod nicht mehr sein wird. Entweder er streichelt die Bösen unendlich lang, dann werden sie schon gut, oder er vernichtet sie und nimmt den Überrest als Startmenge für den neuen Bund. :]
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Lazar » Do 21. Mär 2019, 05:47

Helmuth hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Klingt das nur grausam ? Der, der im Namen der Liebe kam, Jesus, opponiert dagegen nicht. Aber es gibt dennoch Menschen, die das ausblenden und meinen, nur die Allversöhnung könne die letzte Wahrheit sein. Nur sie passe zur Liebe Gottes.

Das sehe ich als eine Folge, wenn sich z.B. Humanisten zunächst bekehren, sich aber dann nicht durch den HG weiter korrigieren lassen wollen. Sie sind sozusagen ewige Milchtrinker, nicht bereit auf feste Speise zu wechseln, wie es der Hebräerbrief ausdrückt.

onThePath hat geschrieben:Sie kommen mir wie oberflächliche Schmusechristen vor, wehleidig und selbstgerecht. Für sie ist Jesu Tod am Kreuz auch zu grausam und sinnlos. Das soll Gott so gewollt haben ?, denken sie.

Solche sehen in einer Ermahnung ständig das "Böse" in dir. "Wie kann man nur so schäbig über mich reden, weil ich schwul bin! Jesus liebt mich und er versteht es." Wehleidig und selbstgerecht trifft das sehr gut.


Lieber Helmut,
der Hang von Dir als "Christ" unseren Herrn in der Welt als möglichst grausamen Schlächter darzustellen, ist mir völlig unbegreiflich.
Welch "Heiliger Geist" lebt da in Deinem Herzen?

Helmuth hat geschrieben:Darum muss das AT (wohl von Humanisten und Schwulen) verteufelt werden. Anders kann man seine Lebensweise sonst nicht rechtfertigen. Kennt man mittlerweile zur Genüge. Hier bedarf es Geduld und Geduld und ... und, ja wieder Geduld.

Jesus erzählt uns was Gott zu tun gedenkt mit den bösen Arbeitern im Weinberg:
Lukas 20,16 hat geschrieben:Er wird kommen und diese Weingärtner umbringen und den Weinberg anderen geben. Als sie aber das hörten, sprachen sie: Das sei ferne!

Darauf reagierten die Zuhörer empört, doch Jesus setzt dem noch eins drauf:
Lukas 20,17-18 hat geschrieben:Er aber sah sie an und sprach: Was ist denn dies, das geschrieben steht: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Eckstein geworden? Jeder, der auf jenen Stein fällt, wird zerschmettert werden; auf welchen irgend er aber fallen wird, den wird er zermalmen.

Und nun sehen wir, dass Jesus das nicht nur ernst meint, er zitiert dazu auch das AT. Ja dieser Jesus, der die Liebe Gottes predigt. :applause:


Den Applaus kannst Du Dir gleich sparen, lieber Helmut, wenn Du Dir denn die wahre Matthäus-Version „von den bösen Weingärtnern“ 21, 33-(44)46 ansiehst...

Da fragte sie Jesus:
40"Wenn nun der Herr des Weinberges kommen wird, was wird er diesen Weingärtnern tun?"
41 Sie sprachen zu ihm: Er wird die Bösewichte übel umbringen und seinen Weinberg anderen Weingärtnern austun, die ihm die Früchte zur rechten Zeit geben.
42 Jesus sprach zu ihnen: "Habt ihr nie gelesen in der Schrift: "Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden. Von dem HERRN ist das geschehen, und es ist wunderbar vor unseren Augen? 43 Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen und einem Volke gegeben werden, das seine Früchte bringt." 44.......
45 Und da die Hohenpriester und Pharisäer seine Gleichnisse hörten, verstanden sie, daß er von ihnen redete.
46 Und sie trachteten darnach, wie sie ihn griffen; aber sie fürchteten sich vor dem Volk, denn es hielt ihn für einen Propheten.


Was sagst Du nun zu „Deinem Jesus“? Ist Er Dir so überhaupt noch zu Gefallen?

Herzliche Grüße
Eleazar
"... wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen."
Matthäus 18, 19-20
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon John1955 » Do 21. Mär 2019, 07:35

lionne hat geschrieben:
John1955 hat geschrieben:Die Urchristen konnten sich schon immer nur im Geheimen treffen, ohne um ihr Leben fürchten zu müssen.

:roll: Aber sicher nicht wegen dem Gott des AT!!! :lol:
Gruss lionne


Genau genommen, biblisch nachweisbar wegen der geistlichen Kinder (Schriftgelehrten/Pharisäer/Hohepriester) dessen, der gegenüber Mose behauptete Gott Abrahams zu sein, also den Jüngern Mose, wie jene sich nannten.

Im AT werden eh 2 unterschiedliche Gottverständnisse übermittelt. Lediglich was mit dem von Jesus Christus offenbarten kompatibel ist, ist für Christen, die Jesus glauben und darauf vertrauen, dass der Sohn Gottes kam, die Wahrheit über Wesen,Willen,Vergebungsvorgaben des allein wahrhaftigen Gottes anschaulich und überzeugend zu vermitteln geltend.

2.Mose 4, 1 Mose erwiderte: »Und was ist, wenn die Leute von Israel mir nicht glauben und nicht auf mich hören, sondern behaupten: ›Der Herr ist dir nicht erschienen!‹ Was soll ich dann tun?« 2 »Was hast du da in deiner Hand?«, fragte der Herr. »Einen Stock«, sagte Mose. 3 »Wirf ihn auf die Erde!«, befahl der Herr. Mose tat es. Da wurde der Stock zu einer Schlange, und Mose lief vor ihr davon. 4 Der Herr befahl ihm: »Pack sie beim Schwanz!« Mose fasste zu, und sie wurde in seiner Hand wieder zum Stock.1 5 Da sagte der Herr: »Tu das vor ihren Augen, damit sie glauben, dass ich dir erschienen bin – ich, der Gott ihrer Vorfahren Abraham, Isaak und Jakob.«


2Mo 7,11 Da ließ der Pharao seine weisen Männer und Zauberer rufen. Mit Hilfe ihrer Magie vollbrachten sie genau dasselbe:
:o

Oh, somit gab es noch mehr Götter Abrahams, Isaaks und Jakobs, so man Schlangenzauberei als DAS Indiz wahrer Göttlichkeit tatsächlich glaubt. Tu ich logischerweise nicht, du schon? :comeon:

Gruss John
John1955
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