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Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Was Sie immer schon mal fragen wollten

Moderator: Thelonious

Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon John1955 » Do 21. Mär 2019, 09:21

Gnu hat geschrieben:Dabei ist doch gar nicht so schwer zu verstehen, weshalb Gott das Böse aus seinem Volk ausrotten muss, wenn er sich vorgenommen hat, eine neue Schöpfung zu schaffen, in der der Tod nicht mehr sein wird. Entweder er streichelt die Bösen unendlich lang, dann werden sie schon gut, oder er vernichtet sie und nimmt den Überrest als Startmenge für den neuen Bund. :]


Jesus Christus lehrte auf Geheiss seines Auftraggebers, dem allein wahrhaftigen Schöpfer-Gott, wie man Sünde auf nachhaltige Weise aus der Welt schaffen kann, ohne jemand zu töten sondern sie zur Umkehr, Abkehr vom Sündigen zu bewegen:

Mt 9,13 Geht aber hin und lernt, was das heißt: »Ich will Barmherzigkeit und nicht Opfer«. Denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu berufen, sondern Sünder zur Buße.

Joh 8,11 Sie sprach: Niemand, Herr! Jesus sprach zu ihr: So verurteile ich dich auch nicht. Geh hin und sündige nicht mehr!


Doch dafür mussten ja die damals verlorenen Schafe des Hauses Israel auch wissen, was in Wahrheit Sünde ist, wie das Steinigen und Töten für dies und das.

Jesus klärte auf und lenkte ihren Fokus auf gottgefälliges Verhalten und ermöglichte ihnen die Abkehr von aller Bosheit, somit auch von lieb- also gottlosem , somit in Wahrheit sündigem Verhalten, was das Volk Israel bis dahin unwissentlich getan hat, da ihnen von Mose aufgezwungen.

Der geistliche Tod durch Sündenknechtschaft konnte ja dort nicht mehr sein, wo der Teufel nichts mehr zu melden hatte . Jesus kam ja die Werke des Teufels zu zerstören und zu nurmehr gelebten gottgefälligen Leben anzuhalten.

Lk 15,24 Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein


Lies doch mal im NT, wie intensiv sich dann die Jünger und Apostel im Sinne Jesus Christus an die Arbeit machten, um auf das Evangelium vom Reich Gottes hinzuarbeiten, sie dafür "salonfähig" zu machen?

Römer 14,17 Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist;18 wer darin Christus dient, der ist Gott wohlgefällig und auch von den Menschen geschätzt.
19 So lasst uns nun nach dem streben, was zum Frieden und zur gegenseitigen Erbauung dient.


Immer wieder konnten sie Erfolge darin verbuchen, indem sie mittels der Verbreitung des Willens des allein wahrhaftigen Gottes Menschen vom Sündigen abbringen konnten. Wie schon vorhin erwähnt, Gnu (ohne Sünder auszurotten oder zu streicheln)
Römer 6,17 Gott sei aber gedankt: Ihr seid Knechte der Sünde gewesen, aber nun von Herzen gehorsam geworden der Gestalt der Lehre, an die ihr übergeben wurdet.
Und sie weibelten nicht mit Lehren Mose, sondern mit derjenigen heilsamen Lehre des wahrhaftigen Gottes, dem Vater im Himmel, der seinen Sohn beauftragte, ihn und seinen Heilsplan= Vorhaben ein Reich Gottes auf Erden zu errichten, worin Liebe, Frieden und Gerechtigkeit regiert, vorab dem jüdischen Volk zu vermitteln.

Gruss John
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon lionne » Do 21. Mär 2019, 09:44

John1955 hat geschrieben:Oh, somit gab es noch mehr Götter Abrahams, Isaaks und Jakobs, so man Schlangenzauberei als DAS Indiz wahrer Göttlichkeit tatsächlich glaubt. Tu ich logischerweise nicht, du schon? :comeon:

Wie aus der Geschichte mit den Schlangen ersichtlich ist, konnten die agypt. Zauberer die Schlangenzauberei ausführen, die eben auf ihren magischen Kenntnissen beruhte.
Moses hat mit dem Hinwerfen des Stabes ebenfalls eine Schlange 'produziert' (jedoch durch die Kraft seines Gottes). Doch auf Gottes Geheiss griff er sie am Schwanz und die Schlange wurde wieder zum Stab in seiner Hand!
Es wird deutlich: Wie gefährlich, klug und listig der Teufel, der hinter Pharao und seinen Leuten stand (vgl. 2. Mo 1,10), auch sein mochte – der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist stärker.
LG lionne
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Helmuth » Do 21. Mär 2019, 11:40

Was kommt noch? Neben dem Vorwurf, dass Gott ein Mörder ist nun auch, dass er selbst Zauberei betreibt? Und was folgt nun?

Bitte was zeugt das für einen Glauben? Mir geht das etwas zu weit. Gegen diese fortwährende Lästerei sollte die Moderation mal einschreiten.

Ich bin es auch leid, unseren heiligen Gott derart immer verteidigen zu müssen.
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Richard3 » Do 21. Mär 2019, 13:01

Helmuth hat geschrieben: Gegen diese fortwährende Lästerei sollte die Moderation mal einschreiten.
Ich bin es auch leid, unseren heiligen Gott derart immer verteidigen zu müssen.

Zu glauben, einen Allmächtigen verteidigen zu müssen, grenzt schon an Grössenwahn.

Gruß Richard
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Lazar » Do 21. Mär 2019, 13:32

Helmut hat geschrieben: Ich bin es auch leid, unseren heiligen Gott derart immer verteidigen zu müssen.

Lieber Bruder Helmut,
wenn Du ehrlich bist, forderst Du es mit Deiner momentan zur Schau gestellten "Hass-Verherrlichung" geradezu heraus.
Ist diese nicht eigentlich auch die Antwort auf die Threadfrage: "Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT?"
Eindeutig - es gibt ganz offenbar zwischen Christen eine ganz klare Trennung im christlichen Glauben.
Es gibt Mose & Jahwe liebende Jesus-Jünger - und reine Jesus Jünger - das sind die, die die Bibel lieber erst ab dem NT aufschlagen.

Mir scheint aber, manch Mose Jünger ist auch nur ein Schaf im Wolfspelz. Da fühlt es sich einfach sicherer.
Und Jahwe ist der große Löwe, vor dem sogar alle Wölfe zittern.
Jesus muss ihm in seiner Gesinnung also ebenbürtig sein.

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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon lionne » Do 21. Mär 2019, 14:10

Lazar hat geschrieben:Und Jahwe ist der große Löwe, vor dem sogar alle Wölfe zittern.

:lol: Jesus, der Löwe aus dem Stamm Juda! (Offenbarung 5,5)

P.S.: Wie so oft im Buch der Offenbarung, haben wir hier einen Bezug auf das Alte Testament. ;)
https://www.youtube.com/watch?v=iCyQj0RX3Ns
LG lionne :praisegod:
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Thelonious » Do 21. Mär 2019, 15:03

Lazar hat geschrieben:Es gibt Mose & Jahwe liebende Jesus-Jünger - und reine Jesus Jünger - das sind die, die die Bibel lieber erst ab dem NT aufschlagen.


Was für eine gruselige Fehlinterpretation! Nachfolger des Nazoräers versus "Mose & Jahwe liebende Jesus-Jünger"!

Jesus ist Gott, genau so wie der Vater und der Heilige Geist! Die Heilige Schrift macht da keinen Unterschied, der Offenbarunsgrad ist ein anderer. Keine Frage. Aber eine auch nur ansatzweise vorherrschende "Kluft" gibt es da nicht!

In meinen klaren Worten: wer das AT negiert, ist... Also ich will hier niemanden das Christsein absprechen oder so. Ich kann aber zumindest schon mal den Satz weiterführend sagen: ...auf einem ganz abschüssigen Holzweg.

Wichtig ist und bleibt seine eigene Sündhaftigkeit und Verlorenheit zu sehen und begreifen zu dürfen, dass Rechtfertigung nur durch Ihn (Jesus) und durch ganz persönliche Inanspruchnahme des (einzig und allein) auf Golgatha erreichten Erlösungsweges zu erhalten ist.

AT-Negierung zeigt aber eben so, dass wesentliche (wie sage ich es am Besten) Erkenntnischritte fehlen.

Gruß
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Wir sehen nirgends so tief ins Herz Gottes wie auf Golgatha.
(Benedikt Peters )
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Helmuth » Do 21. Mär 2019, 15:38

Ich finde wir sollten wieder zum Themea zurückkehren und es nicht erlauben, dass immer dieselben Frechlinge hier auftreten und den Glauben anderer madig reden wollen, nur weil ihnen die entsprechende Erkenntnis fehlt. Schaffen werden sie es bei Gereiften und Gefestigten in Christus ohenhin nicht

Ich hätte diese Aussage aus Johannes gefunden:
Johannes 1,17 hat geschrieben:Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.

Wobei ich hier nicht Gegensätze sehe, sondern eine Weiterentwicklung, für mich eine Vollendung, der krönende Abschluss sozusagen, eben die Erfüllung.

Man sollte das aber bedenken: Zur Zeit Mose galt der als gerettet, der an Mose glaubte, weil dieser ebenso von Gott gesandt war. Man muss sich in die damalige Welt hineinversetzen können. Sie konnten ja nichts dafür Jesus nicht gekannt zu haben wie wir.

Gott stattete Mose ebenso mit machtvollen Zeichen aus und schickte Gerichte, wenn er verlästert wurde, weil sich das klar gegen ihn richtete. Kein einziger Schreiber im NT würde das anders interpretieren als Unglaube, wer ihm nicht glauben wollte.

Wenn Gottes Gegenwart duch sein Wirken anwesend ist, dann ist vorsätzliches Lästern oder Lügen lebensgefährlch. Siehe Ananias und Saphira. Wir sehen wieder, auch so kein Unterschied.
Zuletzt geändert von Helmuth am Do 21. Mär 2019, 15:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon lionne » Do 21. Mär 2019, 15:59

Ein sehr wichtiger Vers im Wort >>> Johannes 1,17!
Kurzer Input ;)
https://www.youtube.com/watch?v=BndW9juXlNI

Etwas ausgiebiger mit Liebi >>> https://www.youtube.com/watch?v=ohWZS-jck7M

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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Johelia » Do 21. Mär 2019, 22:16

Sali Helmut

Helmuth hat geschrieben:Was kommt noch? Neben dem Vorwurf, dass Gott ein Mörder ist nun auch, dass er selbst Zauberei betreibt? Und was folgt nun?

Es bringt nicht sich aufzuregen, das habe ich früher auch, aber das ist ja was diese Irrlehrer wollen um eine Plattform zu haben.

Diese Art von Lästerei taucht hier im Forum seit ein paar Jahren immer wieder auf. Ich kenne diese Typen zur Genüge. Das sind Trolle aus einer bestimmten Irrlehre, die nur die Worte Jesus missbrauchen und alles andere der Bibel verteufeln.

Mit diesen Leuten kann man nicht diskutieren, denn sie wollen von Anfang an gar nicht. Jede Antwort die man ihnen gibt verwenden sie nur im ihre Irrlehre zu propagieren.

So missbrauchen sie Gute Christen wie dich als Plattform. Sie ignorieren ist der Einzige Weg, denn wenn sie keine Plattform erhalten dann haben sie auch nichts mehr zu sagen und sind hilflos.

Helmuth hat geschrieben:Gegen diese fortwährende Lästerei sollte die Moderation mal einschreiten.

Es geht auch mir zuweilen auch zu weit und es dauert oft viel zu lange biss die Modreatoren etwas unternehmen.

Einige der Troll wurden gesperrt, tauchen aber unter anderem Namen wieder auf. Ich weiss nicht ob eine IP Prüfung bei Neuanmeldung gemacht wird.

Wenn dich solche Beiträge verletzen dann solltest du die Forenregeln (FAQ => Beiträge schreiben => Welche Beiträge sind nicht erlaubt? ) studieren und die Beiträge unter Angabe des Verstosses mit dem Melde Knopf melden.

Das nervt die Mods zwar, weil sie mehr Arbeit haben um diese Meldung zu bearbeiten, aber es zeigt dann auch die Systematik hinter den verbreiteten Irrlehren auf.

Helmuth hat geschrieben:Ich bin es auch leid, unseren heiligen Gott derart immer verteidigen zu müssen.

Ich auch, darum schreibe ich auch seltener als früher!

Äs Grüessli
Johel :praise:
Die heutige Gesellschaft hat Gott getötet,
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Lazar » Do 21. Mär 2019, 22:17

lionne hat geschrieben:
Lazar hat geschrieben:Und Jahwe ist der große Löwe, vor dem sogar alle Wölfe zittern.

:lol: Jesus, der Löwe aus dem Stamm Juda! (Offenbarung 5,5)

Ich bin wohl blind, Lionne. Ich sehe dort nur "mitten unter den Ältesten ein LAMM stehen, wie geschlachtet",
das alle lobpreisen und anbeten - und das hört bei den Christen leider nicht mehr auf.

P.S.: Wie so oft im Buch der Offenbarung, haben wir hier einen Bezug auf das Alte Testament. ;)

Wer finden will, der findet auch - und wenn es noch so abwegig ist. Ich sehe keinen wirklichen "Bezug" zum AT.
Auch in Jesaja 53 steht nichts davon, dass ich vor einem geschlachteten Lamm niederknien und es anbeten soll.

:praisegod: LG lionne


Ergo, preise ich Jesus weiter als König - so wie es auf seinem Kreuz stand.

Liebe Grüße
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon John1955 » Fr 22. Mär 2019, 08:34

Helmuth hat geschrieben:Was kommt noch? Neben dem Vorwurf, dass Gott ein Mörder ist nun auch, dass er selbst Zauberei betreibt? Und was folgt nun?

Bitte was zeugt das für einen Glauben? Mir geht das etwas zu weit. Gegen diese fortwährende Lästerei sollte die Moderation mal einschreiten.

Ich bin es auch leid, unseren heiligen Gott derart immer verteidigen zu müssen.


Helmuth, ist es nicht eigentlich so, dass wer wie scheinbar Du, Moses Jahwe mit dem allein wahrhaftigen Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus gleichsetzt, Gott als Mörder, Anstifter zu vorsätzlichem Töten = Morden und als Schlangen- und anderem Gräuelzauber verunehrt?

Du weisst ja sicher, zumindest solltest Du, dass die Schriftgelehrten die sich ja selber als Kinder Jahwes bezeichneten, weil Mose ja mit "Gott" direkt geredet haben soll, Jesus ablehnten, sich als Feinde Christi und somit auch Gottes Worte aus Christi Mund erwiesen.

Und weil sie Jesus immer nach dem Leben trachteten, und Moses Jahwe ja zu Bruder- und Völkermord aufrief und selber auch erbarmungslos schon wegen Geringfügigkeiten à discretion tötete, kamen wohl die Worte Jesus, Sohn des allein wahren Gottes wohl nicht von ungefähr:
Johannes 8, 41 Ihr tut eures Vaters Werke. Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht aus Hurerei geboren; wir haben einen Vater: Gott.
42 Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin von Gott ausgegangen und komme von ihm; denn ich bin nicht von mir selber gekommen, sondern er hat mich gesandt.
43 Warum versteht ihr meine Rede nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt!

44 Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Begierden wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.45 Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.

46 Wer unter euch kann mich einer Sünde überführen? Wenn ich die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht?
47 Wer von Gott ist, der hört Gottes Worte; ihr hört darum nicht, weil ihr nicht von Gott seid.



Also läge es doch an Dir, damit aufzuhören, dem Vater im Himmel, der durch seinen Sohn Jesus sicher nicht zufällig NUR und ausnahmslos schöpferische Wunder wirken liess.
Schau doch mal, was Moses Jahwe diesen alles mit seinem Zauberstab wirken liess? Schlange(n), Wasser in stinkiges Blut,
2Mo 7,10 Da gingen Mose und Aaron hinein zum Pharao und taten, wie ihnen der HERR geboten hatte. Und Aaron warf seinen Stab hin vor dem Pharao und vor seinen Großen, und er ward zur Schlange.


2Mo 7,20 Mose und Aaron taten, wie ihnen der HERR geboten hatte. Da hob er den Stab und schlug ins Wasser, das im Nil war, vor dem Pharao und seinen Großen. Und alles Wasser im Strom wurde in Blut verwandelt.

2Mo 8,1 Und der HERR sprach zu Mose: Sage Aaron: Recke deine Hand aus mit deinem Stabe über die Ströme, Kanäle und Sümpfe und lass Frösche über Ägyptenland kommen.

2Mo 8,12 Und der HERR sprach zu Mose: Sage Aaron: Strecke deinen Stab aus und schlag in den Staub der Erde, dass er zu Stechmücken werde in ganz Ägyptenland.
2Mo 9,23 Da streckte Mose seinen Stab gen Himmel, und der HERR ließ donnern und hageln und Feuer schoss auf die Erde nieder. So ließ der HERR Hagel fallen auf Ägyptenland,
www.aegyptologie.com/forum/cgi-bin/YaBB ... ikond&id...
Mit Baal wurden die Ägypter durch die Hyksos bekannt. ... sieghaften Kraft dem Baal, der sich in Sturm und Gewitter als Grollender und Vernichtender offenbart.


2Mo 10,13 Mose streckte seinen
Stab über Ägyptenland, und der HERR trieb einen Ostwind ins Land, den ganzen Tag und die ganze Nacht. Und am Morgen führte der Ostwind die Heuschrecken herbei.


Und damit er auch wirklich seine ganze Plagenpalette präsentieren konnte, verstockte/verhärtete Jahwe des Pharaos Herz, damit dieser das Volk Israel nicht gleich ziehen liess

Der Vater im Himmel, der allein wahrer Gott war ist und sein wird, von Ewigkeit zu Ewigkeit ist GOTT DER LIEBE und gewiss kein Herzverstocker um seinem Zerstörungsdrang freien Lauf lassen zu können.

2Mo 4,21 Und der HERR sprach zu Mose: Sieh zu, wenn du wieder nach Ägypten kommst, dass du alle die Wunder tust vor dem Pharao, die ich in deine Hand gegeben habe. Ich aber will sein Herz verstocken, dass er das Volk nicht ziehen lassen wird.
2Mo 10,20 Aber der HERR verstockte das Herz des Pharao, dass er die Israeliten nicht ziehen ließ.
2Mo 10,27 Aber der HERR verstockte das Herz des Pharao, dass er sie nicht ziehen lassen wollte.
2Mo 11,10 Und Mose und Aaron haben diese Wunder alle getan vor dem Pharao; aber der HERR verstockte ihm das Herz, sodass er die Israeliten nicht ziehen ließ aus seinem Lande.


Ich hoffe sehr, und mit mir all jene Chrisen, welche Jesus Christus zweifelsohne, also vollkommen glauben, dass ausser IHM niemand den allein wahrhaftigen Gott kennt und ihn niemand je gesehen haben kann (so auch Mose, Zippora, und die Israeliten nicht, Zippora musste ja mit ansehen wie Jahwe Mose vor der Herberge überfiel und ihn beinahe getötet hätte 2. Mose 4.24)

Es wird wohl höchste Zeit, dass sich die gesamte Christenheit einzig und allein an dem von Gottes Sohn geoffenbarten Gottesglauben orientieren und aufhören, in mit Moses Jahwe zu verwechseln, Wer das nämlich tut verunehrt den Sohn, der sich mächtig ins Zeug legte, sein Leben opferte um endlich die Wahrheit über glaubwürdige Göttlichkeit offenbaren zu können.

Sicher findet man auch im AT, wenn auch nur wenig, wahres mit Jesus Gotteslehre kompatibles Gottverständnis. Uns Christen dient ja Gott sei Dank Jesus Christus sein Sohn als Masstab hierfür. Denn wer Jesus sieht sieht den Vater im Himmel. Und wer sich nurmehr an dem von Jesus vermittelten Gottesglauben hielt, von denen sagte er zum Schöpfer von Himmel und Erde:

Joh 12,50 Und ich weiß: Sein Gebot ist das ewige Leben. Darum: [b]Was ich rede, das rede ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.
Joh 17,3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.[/b]


Johannes 10.25 Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich tue in meines Vaters Namen, die zeugen von mir.
26 Aber ihr glaubt nicht, denn ihr seid nicht von meinen Schafen.


Jesus sagte von denen die IHM glaubten und sich deshalb zu dem von ihm offenbarten allein wahrhaftigen Gottesglauben bekehrten:
27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir;
28 und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.


Mein Konfirmationsspruch vor Jahrzehnten war der Psalm 23 bezogen auf Jesus Christus.....ER ist mein Hirte und ich bin eins seiner Schafe....gehöre zu seiner IHM immertreuen kleinen Herde.

Ich finde, die Betreiber dieses Forums sollten allein den von Jesus Christus offenbarten Gottesglauben von ganzem Herzen und mit all ihren Sinnen schützen und verteidigen und wer künftig Jesus Christus Sohn des allein wahrahftigen Gottes verunehrt, und somit den Vater, solche sollen sie bitten, dies künftig zu unterlassen.

Gruss John
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon John1955 » Fr 22. Mär 2019, 09:33

lionne hat geschrieben:Ein sehr wichtiger Vers im Wort >>> Johannes 1,17!
Kurzer Input ;)
https://www.youtube.com/watch?v=BndW9juXlNI

Etwas ausgiebiger mit Liebi >>> https://www.youtube.com/watch?v=ohWZS-jck7M

Viel Vergnügen bei Hören (und Lernen)! ;)


Hast Du nicht erkannt lionne, dass Herr Werner mit Gesetz Mose lediglich jene Gebote aufzählte, die ja gemäss Jesus durch gelebte Liebe erfüllt werden? So auch Paulus und Jakobus gleichermassen klarstellen?
Gal 5,14 Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort erfüllt (3. Mose 19,18): »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!«
Jak 2,8 Wenn ihr das königliche Gesetz erfüllt nach der Schrift (3. Mose 19,18): »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst«, so tut ihr recht;


Hier wird ja so getan, als ob alles Gesetze Mose, also Steinigen für dies und das, sogar für Holz auflesen am Sabbath oder Ehebrecherinnen oder Auge um Auge, leben um Leben(Böses mit Bösem vergelten, Feinde hassen, für Christen noch immer gültig wären.

All jene Gesetze Mose, die gegen die gelebte Leibe verstossen, zählten schon vor 2000 Jahren nicht mehr vor Christen.
Wir wissen ja nicht, wen Mose so alles auf dem Berg getroffen hat, mit wem er in jener luxuriösen Hütte auf dem Berg 40 Tage hauste, die er ja pingelig genau als Stiftshütte für seinen HERRN dann nachbauen lassen musste.
2Mo 26,30 So sollst du die Wohnung in der Weise aufrichten, wie du sie auf dem Berge gesehen hast.

Weisungen 10 Gebote auf dem Berg widersprechen ja teils denjenigen Gesetzen dann unten bei jeweiligen Sitzungen (séance privée aus der dann Mose mit extrem glänzenden Gesicht herauskam und es vor den Issraeliten zudecken musste -ich sage Dir besser nicht,was mein Sohn sinnierte wie dieser Glanz jeweils zustande gekommen sein könnte ;-) ) in der Hütte, aus der Moses Jahwe dann jeweils aus seiner Wolke herabstieg um mit Mose wie von Freund zu Freund reden zu können. Die Israeliten sahen diesen Jahwe mehrmals so auch Zippora.

Und wen auch immer sie gesehen haben, ob ein Baal oder einen persönlichen Stammesgott wie viele Völker früher hatten........der Vater im Himmel, der allein wahrhaftiger Gott ist kann es ja wohl nicht gewesen sein, so man Jesus glaubt:
Mt 11,27 Alles ist mir übergeben von meinem Vater, und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will.
46 Nicht dass jemand den Vater gesehen hätte; nur der, der von Gott ist, der hat den Vater gesehen.47 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, der hat das ewige Leben.48 Ich bin das Brot des Lebens.
49 Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben.

Darum ernähre ich mich aus der Bibel geistlich mit dem heilsamen WORT GOTTES aus des Sohnes Mund. Denn Jesus brachte ja längst fällig gewesene Worte des allein wahrhaftigen Gottes und seine Gnade und Vergebung für reuige Sünder die darum bitten. Ebenso vergibt Gott wenn man selber auch Versöhnungsbereitschaft zeigt.

1Joh 4,12 Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen.


Wie sagte Jesus doch zu Jahwes Opferkultvertretern:
Mt 9,13 Geht aber hin und lernt, was das heißt (Hosea 6,6): »Barmherzigkeit will ich und nicht Opfer.« Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.


Na dann, gehe hin und lerne von Jesus Christus wahren Gottesglauben, was ich Herrn Liebi auch empfehlen würde, besser schon habe... ;)

Gruss John
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Helmuth » Fr 22. Mär 2019, 11:11

John1955 hat geschrieben:Helmuth, ist es nicht eigentlich so, dass wer wie scheinbar Du, Moses Jahwe mit dem allein wahrhaftigen Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus gleichsetzt, Gott als Mörder, Anstifter zu vorsätzlichem Töten = Morden und als Schlangen- und anderem Gräuelzauber verunehrt?

Bitte behellige mich nicht weiter mit diesen haltlosen Unterstellungen. Lerne feste Speise zu dir zu nehmen, vom Heiligen Geist verabreicht, und entwöhne dich endlich von der Mutterzitze deiner Göttin Humanitas.

Ich lese dieses Dauerbombardement an Texten nicht weiter, kein Bock! Mehrere habe versucht, dir das schon versucht zu erklären.

Du und einige Gleichgesinnte infiltrieren sämtliche Threads mit diesem Leergut (kein Schreibfehler), sodass das eigeneltich Thema kaum diskutiert werden kann.
Herzliche Grüße
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon lionne » Fr 22. Mär 2019, 11:24

News ohne Blabla - watson.ch :mrgreen:
Ich schliesse mich Helmuth an, :D
Gruss lionne
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Helmuth » Fr 22. Mär 2019, 11:28

Johelia hat geschrieben:Mit diesen Leuten kann man nicht diskutieren, denn sie wollen von Anfang an gar nicht. Jede Antwort die man ihnen gibt verwenden sie nur im ihre Irrlehre zu propagieren.

Ja du hast recht. Meine Lernkurve braucht eine höhere Steigung. :]

Johelia hat geschrieben:Wenn dich solche Beiträge verletzen ...

Eigentlich nicht, oder sagen wir so. Hin und wieder erregt es in mir Zorn, der sich alsbald legt, wenn ich z.B. deine Worte dazu lese oder darüber bete.

Ach, hat nicht schon Salomo gesagt "Nichts Neues unter Sonne"? Also nehme ich es mal auch mit Humor, und erkläre die Trolle zur Welt zur Eitelkeiten. Und damit schließe ich wieder an das Thema an, es gibt im NT in dieser Hinischt nichts Neues unter der Sonne. Salomo kannte das schon. :]
Herzliche Grüße
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon onThePath » Fr 22. Mär 2019, 12:15

Mal eine andere Perspektive.

Jesus hat eher die Pharisäer kritisiert anstatt das AT.
Natürlich fühlten sie sich in ihrem Glauben angegriffen. Er benutzte ja das AT gegen sie.

Jesus vermied nicht seinen Tod durch die Juden. Er hat ja auch vorher gezeigt, dass er die Macht hatte, einfach zu entweichen.

Jesus hätte ja auch direkt das NT angreifen können, dann hätte er auch einen sicheren Tod gehabt.

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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Helmuth » Fr 22. Mär 2019, 17:19

onThePath hat geschrieben:Jesus hat eher die Pharisäer kritisiert anstatt das AT.

Nicht eher sondern ganz dezidiert. Es ging ja nie um die Schrift selbst, sondern um deren Auffassungen und um das, was sich durch Tradition an Sondermüll in Sachen Vorschriften so angesammelt hatte.

Im Grunde genommen begann das, was heute der Talmud ist, schon damals. Und dass das alles nichts mit Gottes Geboten zu tun hatte kann der mündige Leser feststellen, wenn er sich dem AT auch aufmerksam widmet.

Z.B. gibt es kein Gebot seine Feinde zu hassen oder sich scheiden zu lassen. Das aber lehrten scheinbar die Pharisäer. Jesus korrigiert also nicht nur das falsche Verständnis, er lieferte auch die korrekte Auslegung des Gesetzes.
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon onThePath » Fr 22. Mär 2019, 17:59

Berichtigung:

Jesus hätte ja auch direkt das AT angreifen können, dann hätte er auch einen sicheren Tod gehabt.

lg, otp
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon kingschild » Fr 22. Mär 2019, 19:41

onThePath hat geschrieben:Mal eine andere Perspektive.

Jesus hat eher die Pharisäer kritisiert anstatt das AT.
Natürlich fühlten sie sich in ihrem Glauben angegriffen. Er benutzte ja das AT gegen sie.



Hallo otp

Genau das war das Problem:

Mt 23:3 Alles nun, was irgend sie euch sagen, tut und haltet; aber tut nicht nach ihren Werken, denn sie sagen es und tun’s nicht.

Keiner im Judentum hätte Jesus Hosianna zugerufen, hätte er gegen die Schriften gelehrt. Er hat die Schriften immer bestätigt, so wie er auch die Propheten bestätigte. Er lehrte aber die Menschen auch das mit dem kommen des Erlösers auch eine neue Zeit anbrach. Durch dieses kommen änderten sich Dinge dahin das sie eben erfüllt wurden und durch sein Blut wurde dem Menschen alles vergeben bis eben die eine Sünde, die er nannte.

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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Lazar » Fr 22. Mär 2019, 22:31

onThePath hat geschrieben:Jesus vermied nicht seinen Tod durch die Juden. Er hat ja auch vorher gezeigt, dass er die Macht hatte, einfach zu entweichen.

Jesus hätte ja auch direkt das AT angreifen können, dann hätte er auch einen sicheren Tod gehabt.
lg, otp


Hi, oTP,
Jesus hat nicht nur die Heilige Schrift, sondern sogar Jahwe selbst angegriffen - und in diesem Zug gleich noch die Obersten Priester und den Sanhedrin mit, die sich als einzige Stellvertreter Gottes wähnten. Schlechte Kombination.
Denn Jesus tat als Sohn Gottes, was Er will. So hat Er sich auch beim Vergeben der Sünden in ihren Augen selbst zu Gott gemacht und sich als Mensch damit über die heilige Schrift, Mose, Jahwe, den Opferkult und den Tempel erhoben.

"Die Juden" haben Jesus letztendlich aber nicht verurteilt; sie konnten auch kaum seinen Tod am Kreuz der verhassten Römer anstreben, denn da endeten von ihnen schon viele genug. Wenn vielleicht auch nicht als "König der Juden" oder gar Gott.

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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon onThePath » Sa 23. Mär 2019, 12:47

Hallo Lazar,

Jesus stellt zu Gott, seinem Vater, nur den Satan in Gegensatz.

Satan kann man aber nicht mit Jahwe identifizieren. Dazu erkenne ich keine Voraussetzung.

Wenn man Jahwe reduziert zu einem Stammesgott, wäre er nur ein Teil der Mächte und Gewalten die als Gott und Lehrmeister auftreten. Und Wahrheit mit Lüge vermischen.

Wahrheit mit Lüge vermischen, das schafft aber der Mensch auch aus sich selber heraus. Aber über Jahwe zu spekulieren, da sehe ich von Jesus ausgehend keine Veranlassung.

Wir stimmen als Christen alle darin überein, dass sich Gott am Vollkommensten durch Jesus offenbart hat.
Ich kenne ja aus anderen Religionen Offenbarer und auch Neuoffenbarer. Und weiß, dass sie Wahrheit mit Lüge gemischt haben. Und sie verschiedene Wahrheiten lehren. Unser Maßstab für Wahrheit und das wahre Wesen Gottes ist Jesus Christus. Und wie gesagt, die Juden mit ihrem AT haben das nicht erkannt.

Ich könnte über die Gottesvorstellungen der Juden spekulieren. Aber z.B. ist die angebliche Grausamkeit von Jahwe durch Jesus klargestellt. Spekulieren könnte man auch viel, was die Juden nicht ganz richtig gedeutet haben. Machen wir es besser, indem wir uns an Jesus orientieren.



Lg, otp
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Knecht » Sa 23. Mär 2019, 13:22

Hallo Lazar,

eine Männin ist aber kein Mann, sondern sie ist eindeutig eine Frau, guck sie dir doch mal an, die sehen ganz anders aus. Nur Männer und Frauen können Kinder zeugen. Sexuell passen Männer und Männer nur beim Anus zusammen.
Über Moses daraus zu schließen, das das Wort Männin die Homosexualität vor Gott Jahwe rechtfertigt, kann ja wirklich nur von dir kommen. Du drehst dir alles so hin, wie du es gerne haben möchtest. Du nimmst das alte aber auch das Neue Testament nicht ernst. Oben schreibst du, Jesus habe Gott Jahwe angegriffen und einen Tag später benützt du Jahwe um die Homosexualität zu rechtfertigen. Wie geht das, einen Tag ist Jahwe gut und am nächsten Tag wieder nicht, was soll man sich da denken. Und eine Quelle aus den Evangelien - also das Jesus Jahwe angegriffen hat, hast du nicht, nein, es ist nur die Quelle eines unendlich klugen Lazars. Und das alles macht dich überhaupt nicht glaubwürdig, geschweige dem, das dich diesbezüglich jemand ernst nimmt, auch wenn du jetzt wieder mit irgendwelchen Ausreden herumschwurbelst.

Wenn ich mich aber irren würde, warum schreibst du hier in einem kleinen Forum, ich mein, anonym seine guten oder schlechten Weisheiten von sich zu geben, ist ja wahrlich nicht schwer, das kann jeder.
Wenn du dir absolut sicher bist, dass du durch deine Träume und die daraus folgenden Erkenntnisse dazu auserwählt bist, die Menschen zu deiner wahren Weisheit zu bekehren, müsste dir dein Vater ja eine sehr große willentliche Stärke mitgegeben haben. Also wenn das stimmt, sei nicht feige und steh auf - und verkünde, so wie Jesus oder Moses..., mit deinem Realnamen draußen in der Welt von Angesicht zu Angesicht bei den Menschen, deine Wahrheiten vom Vater. Keine Angst, du wirst nicht gekreuzigt werden. Hier im Forum, das müsstest du eigentlich schon erkannt haben, kommst du nicht weiter, weil letztlich kommt von dir immer nur derselbe duale Kakao. So, jetzt habe ich dir wieder geantwortet, werde aber deine Wahrheiten, die ich nicht kennen will, ab jetzt wieder ignorieren.

Gruß
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon John1955 » Sa 23. Mär 2019, 23:43

onThePath hat geschrieben:
Wir stimmen als Christen alle darin überein, dass sich Gott am Vollkommensten durch Jesus offenbart hat.
. Unser Maßstab für Wahrheit und das wahre Wesen Gottes ist Jesus Christus. Und wie gesagt, die Juden mit ihrem AT haben das nicht erkannt.

Machen wir es besser, indem wir uns an Jesus orientieren.

Lg, otp


Diesen Worten von Dir otp, kann ich vollkommen zustimmen, haben mich echt sehr gefreut. Mögen sich auch andere hier davon berühren lassen. Du nimmst Jesus Christus offenbar ernst, wenn er bezeugt, dass wer wissen will wie der allein wahre Gott ist, was sein Wille, seine Vergebungsvorgaben anbelangt sich in der Bibel ausnahmslos an Jesus Christus und seinen Lehren für glaubwürdiges Christsein orientiert.

Danke und Gruss John
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Helmuth » So 24. Mär 2019, 11:21

Lazar hat geschrieben:Jesus hat nicht nur die Heilige Schrift, sondern sogar Jahwe selbst angegriffen - und in diesem Zug gleich noch die Obersten Priester und den Sanhedrin mit, die sich als einzige Sellvertreter Gottes wähnten. Schlechte Kombination.

In dieser Hinsicht bist du mit Blindheit geschlagen, genau wie die Schriftgelehrten damals. Denn du erkennst nicht, dass sich dasslebe Verhaltensmuster auch heute in jeder Großkirche widerspiegelt. Nur nennen wir sie heute nicht mehr Pharisäer und Schriftglehrte sondern Pfarrer und Theologe.

Jesus bestätigt nicht nur das AT, er sagte auch noch:
Mt 5, 18 hat geschrieben:Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.

Und zu denen die so lehren wie du sagte er dieses:
Mt 5, 19 hat geschrieben:Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und die Leute so lehrt, der wird der Kleinste genannt werden im Reich der Himmel; wer sie aber tut und lehrt, der wird groß genannt werden im Reich der Himmel.

Servus und pfiat Gott, kleiner Lazar. :]
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Lazar » So 24. Mär 2019, 12:51

Thelonious hat geschrieben:
Lazar hat geschrieben:Es gibt Mose & Jahwe liebende Jesus-Jünger - und reine Jesus Jünger - das sind die, die die Bibel lieber erst ab dem NT aufschlagen.

Was für eine gruselige Fehlinterpretation! Nachfolger des Nazoräers versus "Mose & Jahwe liebende Jesus-Jünger"!

Jesus ist Gott, genau so wie der Vater und der Heilige Geist!

Lieber Thelonious,
über Jesus Christus selbst wären wir hierzu also einig. :]

Sonst wird es nun schwierig, denn dazu müssten viele erst einmal wissen, was ein "Nazoräer" überhaupt ist. Jedenfalls mit Sicherheit kein Bewohner von Nazareth!
"Übersetzt" heißt das mehr oder weniger, "die aus der Wahrheit sind", bzw. "geistig aus dem Licht geboren".
Ich vermute stark, die Nazoräer aus Israel sind essenischen Ursprungs, denn die Essener (auch die von Qumran) lehnten zur Zeit Christi die Tieropfer im Tempel Jerusalems ab - ihre Priester besaßen deshalb andere "Mittel" sich vor Gott zu heiligen.
Laut Flavius Josephus galten die Essener als die "Frommesten Israels", deshalb sahen sie sich selbst nach dem Endgericht als die allein in Israel "Erretteten" an.

Johannes, der Täufer war mit ziemlicher Sicherheit ein "Nazoräer", und ein Teil seiner abgefallenen Jünger beteten Jesus Christus später gleichsam als Gott an. Zumindest wird Jesus in der gnostischen Schrift "Ginza" der Mandäer, die ebenfalls als "Nachfolger der Nazoräer" gelten, als "Gott der Nazoräer/Nazarener" bezeichnet!
In dieser Schrift werden aus Wut über diesen "Irrglauben" Jesus Christus, aber auch die Juden völlig verworfen. Diese alten "Weisheiten" wurden aber erst zur Zeit Mohammeds und dem Koran zusammengestellt, und angeblich auch von Mohammed sehr geschätzt.

Es gibt jedoch noch drei Linien aus den Ur-Nazoräern: Die "judenchristliche", denen Johannes als Elia und JHWH als Gott gilt, dann eine gnostisch geprägte, die JHWH ablehnte und stattdessen in Jesus Christus den Mensch gewordenen "König des Lichts" respektive Gott anbetete - und als dritte das Christentum, das diese Glaubensformen "vorsichtshalber" miteinander vermengt hat.
Schließlich will es sich niemand mit Jaweh oder Jesus Christus verderben.

So far bezüglich "Nachfolger des Nazoräers".

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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Knecht » So 24. Mär 2019, 17:55

John1955 hat geschrieben:
Diesen Worten von Dir otp, kann ich vollkommen zustimmen, haben mich echt sehr gefreut. Mögen sich auch andere hier davon berühren lassen. Du nimmst Jesus Christus offenbar ernst,...

John, das tun mehr oder weniger alle gläubigen Christen sowieso, dazu brauchen sie aber keine Dualisten zu sein. Ohne Ernsthaftigkeit überheben sich Dualisten über Jesus und mit richterlichen Herzen maßen sie sich an, Jahwe zu einem Götzen oder Halbgott oder sonst was herabzuwürdigen. Nicht mal ansatzweise ließ Jesus mit seinen Worten in den Evangelien duale Gedanken durchschimmern. Das deutet nur ihr hinein.
Was das alte Testament anbelangt, agiert ihr eigentlich genauso wie viele unverständige Atheisten, gleich wie ihr, kritisieren auch sie Gott Jahwe und alles Geschehen, was aus heutiger Sicht schwer zu verstehen ist. Na ja, über 3200 Jahre nach Moses, kann man leicht klug richten, das ist das Leichteste.
Die meisten verständigen Christen machen sich ja darüber gar keine Gedanken - und diejenigen, die es tun, lassen es klugerweise für sich offen, wenn sie etwas nicht verstehen können. Und so kommen sie auch gar nicht auf die glorreiche Idee, Gott zu entzweien; schuld daran ist wohl ihre unbewusste Demut.

An der biblischen Geschichte sollte man auch das Große und Ganze sehen.
Wenn Abraham, Isaak und Jakob ihren Gott Jahwe nicht gehorcht und gefolgt hätten, gäbe es heute die abrahamitischen Religionen nicht.
Wenn Abraham nicht prophezeit hätte, dass seine Nachfahren nach Ägypten auswandern und nach einer gewissen Zeit wieder in das Land, wo Milch und Honig fließen, zurückkehren werden, hätte der von Gott erwählte Moses keinen Ansatzpunkt gehabt, die Stämme aus Ägypten herauszuführen. Moses hat also die Prophezeiung Abrahams vollbracht. Und wenn das nicht passiert wäre, wäre es nicht zur Gesetzgebung gekommen.
Danach haben die Propheten die Israeliten angeklagt, weil sie gesetzeswidrig unter anderem fremde Götzen neben Jahwe verehrt und ihnen abergläubisch gehuldigt haben. Durch Prophezeiungen vorgegeben, wurden sie dafür immer wieder bestraft, und wenn sie danach umgekehrt sind, hat ihnen Gott immer wieder vergeben. Über viele Jahrhunderte ging das so dahin.
Zu Jesu Zeiten war dann die Vielgötterei eigentlich kein Thema mehr, weil die Juden im Exil erkannt haben, dass nur Jahwe der eine wahre Gott ist. Jesus war die Vielgötterei kein Dorn im Auge mehr, sondern er klagte das an, was uns ja bekannt ist. Wenn aber Jesus nicht auf die Prophezeiung von Jesajas Gott Jahwe gehört und das nicht vollbracht hätte, was vorgegeben war, gäbe es heute keine Christen. Wir könnten uns über das alles gar nicht unterhalten. Angefangen hat alles durch die Prophezeiung Abrahams, und weiter führende Prophezeiungen bis hin zu Jesus haben sich erfüllt. Es fehlt eigentlich nur mehr das prophezeite Gericht.

Wie gesagt, wenn Abraham nicht prophezeit hätte, gebe es die monotheistischen Religionen nicht. Mit großer Sicherheit würden die Griechen, Römer und viele andere nationalen Gemeinschaften immer noch an ihre Götter glauben - und sicherlich wären über die Jahrtausende noch viele andere Götter dazu erfunden worden. Aber es fügte sich halt mithilfe aller Prophezeiungen doch alles so, wie es die göttliche Vorsehung haben wollte. Gut so...

Gruß
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon onThePath » So 24. Mär 2019, 18:16

Ja Knecht,
Das sind für mich geeignete Gedanken von der Art, die mehr Klarheit über komplizierte Geschehnisse erreichen wollen.

Lg, otp
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Knecht » So 24. Mär 2019, 19:23

Ja, danke, oTp. Heute tat es mir leid, dass ich gestern @Lazar zu hart an die Gurgel gegangen bin.
Das war der Grund, warum ich heute diesen Beitrag verfasste.

Tut mit leid, Lazar.

Gruß
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Lazar » So 24. Mär 2019, 19:26

Richard3 hat geschrieben:
John1955 hat geschrieben: mit dem allein wahren Gott (den Jesus auf Erden in dessen Auftrag vertrat)

Auf die Idee, dass JHWH nicht der Vater von Jesus ist, wäre ich nie gekommen.
Wenn man aber
Joh 1,18 Niemand hat Gott je gesehen....
als Tatsache einstuft, passt das wieder, denn JHWH wurde gesehen, ob auf dem Sinai oder im Tempel bei der Berufung Jesajas.

Aber mit
Joh 3,13 Und niemand ist gen Himmel aufgefahren außer dem, der vom Himmel herabgekommen ist, nämlich der Menschensohn.
passt es wieder nicht, denn dann müsste JHWH zumindest bis zur Zeit Jesu auf der Erde gelebt haben.
Dass Hieronymus bei der Übersetzung der Bibel ins Lateinische des öfteren ratlos war kann ich nachvollziehen.
Gruß Richard


Hi Richard!
Wieso „passt es nicht“? Laut Christen wurde Jesus Christus/Gott als Menschensohn JHWH geopfert, JHWH musste unsere Sünden alle vergeben, und dann hat Christus/Gott im Himmel das Gericht über uns Menschen übernommen. Zum Glück.

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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Knecht » So 24. Mär 2019, 20:16

Lazar, Jesus hat nicht Jahwe sein Leben geopfert, sondern er hat es freiwillig für uns zur Vergebung der Sünden geopfert, mit der Absicht, das wir das Vergeben lernen und üben sollen. Außerdem, wenn sein Vater nicht Jahwe gewesen wäre, hätte er ja leicht zu Jesus sagen können, mein Sohn, du brauchst dich nicht ans Kreuz nageln lassen, hau lieber ab. Sorry, so dumm war unser Vater aber nicht und Jesus auch nicht. :)

Gruß
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Lazar » So 24. Mär 2019, 22:29

Knecht hat geschrieben:Ja, danke, oTp. Heute tat es mir leid, dass ich gestern @Lazar zu hart an die Gurgel gegangen bin.
Das war der Grund, warum ich heute diesen Beitrag verfasste.

Tut mit leid, Lazar.

Gruß
rupert


Hi Rupert!
Entschuldigung angenommen, bleibt mir anderes übrig? :)

Was mir hier auf dem Forum noch viel mehr zu Schaffen macht, sind nicht irgendwelche persönlichen Angriffe auf mich, sondern ein gewisses latentes Desinteresse an der Person des Jesus Christus. Letztendlich scheint Er bei vielen Christen dann doch hinter Mose angestellt zu sein.
Bei Heidenchristen verstehe ich das nicht. Es geht hier schließlich um ihr Leben.

Wenn du dir absolut sicher bist, dass du durch deine Träume und die daraus folgenden Erkenntnisse dazu auserwählt bist, die Menschen zu deiner wahren Weisheit zu bekehren, müsste dir dein Vater ja eine sehr große willentliche Stärke mitgegeben haben. Also wenn das stimmt, sei nicht feige und steh auf - und verkünde, so wie Jesus oder Moses..., mit deinem Realnamen draußen in der Welt von Angesicht zu Angesicht bei den Menschen, deine Wahrheiten vom Vater. Keine Angst, du wirst nicht gekreuzigt werden. Hier im Forum, das müsstest du eigentlich schon erkannt haben, kommst du nicht weiter...


Im Prinzip hast Du Recht, aber das geht nicht, denn ich möchte weder, dass mir jemand nachfolgt, noch soll ich wohl von Ihm aus nach außen hin groß anderes predigen, als was damals tatsächlich von Ihm gesprochen und getan war.
Sonst wäre ich nahezu ein "falscher Christus", denn Gottes Menschensohn Jeschua ist seit 2000 Jahren tot - und doch nicht.

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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Lazar » So 24. Mär 2019, 22:48

Knecht hat geschrieben:Lazar, Jesus hat nicht Jahwe sein Leben geopfert, sondern er hat es freiwillig für uns zur Vergebung der Sünden geopfert, mit der Absicht, das wir das Vergeben lernen und üben sollen. Außerdem, wenn sein Vater nicht Jahwe gewesen wäre, hätte er ja leicht zu Jesus sagen können, mein Sohn, du brauchst dich nicht ans Kreuz nageln lassen, hau lieber ab. Sorry, so dumm war unser Vater aber nicht und Jesus auch nicht. :)

Gruß
rupert


Hi again, Rupert,
meinem eigenen christlichen Glauben nach muss ich es aber so ausdrücken, weil Jesus Christus für mich nicht Jahwe sein kann und Jesus als Menschensohn vor seiner Kreuzigung auch einfach ohne vorherige Opfer vergeben hat, obwohl Gott, Sein Vater in Ihm war. Da stimmt doch dann was nicht?

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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon John1955 » Mo 25. Mär 2019, 08:48

Helmuth hat geschrieben:
John1955 hat geschrieben:Helmuth, ist es nicht eigentlich so, dass wer wie scheinbar Du, Moses Jahwe mit dem allein wahrhaftigen Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus gleichsetzt, Gott als Mörder, Anstifter zu vorsätzlichem Töten = Morden und als Schlangen- und anderem Gräuelzauber verunehrt?

Bitte behellige mich nicht weiter mit diesen haltlosen Unterstellungen. Lerne feste Speise zu dir zu nehmen, vom Heiligen Geist verabreicht, und entwöhne dich endlich von der Mutterzitze deiner Göttin Humanitas.

.

Auch Du sollstest wissen, dass der Heilige Geist vom Vater im Himmel ausgeht, der uns durch Jesus seinen Sohn wohl vollkommen überzeugend als allein wahrhaftigen Gott offenbart wurde. (Gott ist Liebe...und wer in der LIebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in iHM)

Nur weil Du den Tatsachen, die in der Bibel klar erkennbar sind Helmuth, nämlich dass der kontinuierlich Unheil bewirkende und fordernde Geist Jahwes mit den uneingeschränkt Heilsfördernden Heiligen Geist des wahrhaftigen Gottes in und aus Jesus wirkend sich vollkommen uneins sind.

Jesus sagte ja auch nicht, dass sein Vater es gewesen sei der früher Vergeltungsmassnahmen à la Leben um Leben etc. gefordert habe, wovon er er im Sinne seines Vaters im Himmel vollkommen abriet und seine Jünger ihm gleich. Im Reich Gottes zählt der Wille, und ebenso zählen dort die von Jesus gelehrten und praktizierten Vergebungsvorgaben.

Böses NICHT mit Bösem zu vergelten, war für die Jahwisten, also Vertreter Mose Gottesglauben Verletzung einer vermeintlich göttlichen Forderung. Ebenso wurde Jesus angekreidet dass er Opfertierverkäufer aus dem Tempel warf und gar lehrt sie sollen hingehen und lernen was das bedeute, Gott habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und NICHT an Opfern. Sündern ohne Opferforderung zu vergeben bedeute längerfristig Einkommensminderung, also finanzielle Einbussen.
Und dass er die Eherbrecherin NICHT gesteinigt hatte, trotz Jahwistischer Forderung, und dann auch noch erklärte, dass das ganze Gesetz und die Propheten an den beiden Geboten der gelebten Liebe hingen, und dass wer seinen Nächsten so achtungsvoll begegnet, wie er es sich von ihnen wünscht, erfülle das Gesetz und die Propheten...das war dann wirklich zuviel gegen Jahwes eigentlichen Forderungen. Darum nannten die Jahwisten Jesus einen Volksverderber, der getötet werden müsse. Von wessen Geist sie diesen Auftrag hatten ist klar. Sicher nicht von dem Geist dessen der unseren Herrn Jesus auferweckte (was Jesus schon im Voraus bekannt war)

Ex-Jahwist Paulus gab ja zu dass er nach seiner Erleuchtung nurmehr lehrte, was er früher rigoros glaubte bekämpfen zu müssen, weil da Jahwes Geist in ihm dies wohl verlangte. Der Hl. Geist Gotte hatte erst dann Einfluss auf Paulus handeln als er zum konvertierte und fortan Menschen lehrte was für Verhaltensweisen für das kommende Reich Gottes förderlich sind, und welche darin keinen Platz haben.

Gruss John
John1955
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon John1955 » Mo 25. Mär 2019, 09:29

Lazar hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Jesus vermied nicht seinen Tod durch die Juden. Er hat ja auch vorher gezeigt, dass er die Macht hatte, einfach zu entweichen.

Jesus hätte ja auch direkt das AT angreifen können, dann hätte er auch einen sicheren Tod gehabt.
lg, otp


Hi, oTP,
Jesus hat nicht nur die Heilige Schrift, sondern sogar Jahwe selbst angegriffen - und in diesem Zug gleich noch die Obersten Priester und den Sanhedrin mit, die sich als einzige Stellvertreter Gottes wähnten. Schlechte Kombination.
Denn Jesus tat als Sohn Gottes, was Er will. So hat Er sich auch beim Vergeben der Sünden in ihren Augen selbst zu Gott gemacht und sich als Mensch damit über die heilige Schrift, Mose, Jahwe, den Opferkult und den Tempel erhoben.
"Die Juden" haben Jesus letztendlich aber nicht verurteilt; sie konnten auch kaum seinen Tod am Kreuz der verhassten Römer anstreben, denn da endeten von ihnen schon viele genug. Wenn vielleicht auch nicht als "König der Juden" oder gar Gott.

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Ich finde es sehr wichtig und richtig Lazar, dass auch Du erkannt hast, dass nicht die Juden, also das einfache jüdische Volk Jesus Hinrichtung forderten, sondern die jahwistisch orientierten Oberen, die ja gar keine Ahnung hatten, was sie sich mit der Kreuzigung des Herrn der Herrlichkeit selbst verwehrten, wie Paulus im folgenden Text klar daregte.

1.Korinther 2,7 Sondern wir reden von der Weisheit Gottes, die im Geheimnis verborgen ist, die Gott vorherbestimmt hat vor aller Zeit zu unserer Herrlichkeit,
8 die keiner von den Herrschern dieser Welt erkannt hat; denn wenn sie die erkannt hätten, hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt.


Wie Du offenbar auch richtig erkannt hast, handelte und lehrte Jesus Christus vollkommen das, was der Vater im Himmel -geistmässig in und aus ihm wirkend- ihm aufgab zu tun und zu reden, auch bezüglich opferfreie Vergebung bei Reue und Umkehr (Der Verlorene Sohn)

Wäre wohl interessant, wie der Geist Jahwes auf die Wunschäusserung des Jüngeren reagiert hätte, sein Erbe auszuzahlen und ihn gehen zu lassen oder bei der Rückkehr nach vollkommenem Scheiterns.

Vergebung gab es für die Jahwisten nur durch entsprechenden in den Büchern Mose vorschriftsmässigen Opferkult. Logisch waren sie empört, dass da jemand kam und Sünden vergab und gar aufforderte selber vergebungsbereit zu sein um Vergebung gottseits empfangen zu können und last but not least Jesus den Jüngern (die von ihm wahre Gotteskindschaft gelernt hatten und was dem Willen seines Vaters entspricht) die Vollmacht gab, künftig Sünden zu vergeben oder zu belassen.

Ein Vergehen nach dem andern gegenüber mosaisch angeordneten Gesetzen brachte sie dermassen gegen Jesus auf, dass er schon früh voraussah, dass man ihn eines Tages töten wird. Aber mit der Gewissheit, dass Gott ihn bereits nach 3 Tagen wieder auferwecken wird, und man einen Totgeglaubten eh nicht mehr verfolgt, konnte Jesus mehr oder weniger gelassen der Kreuzigung entgegensehen. Dementsprechend informierte er auch die Jünger.

Jesus hatte ja schon vor der Kreuzigung seinen ihm vom wahrhaftigen Gott aufgegebenen Auftrag, die Wahrheit über ihn sein ausnahmslos heilsames Wunderwirken, opferfreies Vergeben und seinen Willen bekannt zu machen

Joh 17,4 [b]Ich habe dich verherrlicht auf Erden und das Werk vollendet, das du mir gegeben hast, damit ich es tue.[/b]

Das sagte Jesus ja einige Zeit vor seiner Gefangennahme. Wenn Du im Gebet Jesus zu seinem/unserem Vater im Himmel liest:
Joh 17,33 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.


hast Du nicht auch das Gefühl, dass einige hier noch immer nicht erkannt haben, dass Jesus unmöglich mit Jahwe sprach sondern mit dem einzig wahren Gott aller Zeiten? Paulus war schon vor 2000 Jahren hierin empfänglicher, obwohl er einst bekannte, zu glauben, die Gemeinde Gottes!! zerstören zu müssen. Damals handelte er ja noch unter jahwistischem Einfluss.

Gruss John, darf ich Dich Lazar, Bruder in Christus nennen, auch wenn wir nicht in gar Allem aber im Wesentlichen Verteidiger des von Jesus offenbarten absolut glaubwürdigen Gottsglauben sind?
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon John1955 » Mo 25. Mär 2019, 10:21

kingschild hat geschrieben:[
Genau das war das Problem:

Mt 23:3 Alles nun, was irgend sie euch sagen, tut und haltet; aber tut nicht nach ihren Werken, denn sie sagen es und tun’s nicht.

Keiner im Judentum hätte Jesus Hosianna zugerufen, hätte er gegen die Schriften gelehrt. Er hat die Schriften immer bestätigt, so wie er auch die Propheten bestätigte. Er lehrte aber die Menschen auch das mit dem kommen des Erlösers auch eine neue Zeit anbrach. Durch dieses kommen änderten sich Dinge dahin das sie eben erfüllt wurden und durch sein Blut wurde dem Menschen alles vergeben bis eben die eine Sünde, die er nannte.

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Erkennst du nicht, dass im Kontext gelesen hier ein Wort vergessen worden ist, nämlich nach halten ein IHR und ein Ausrufezeichen sowieso vergessen wurde, weil Jesus empört war, dass sie ohne darauf zu achten was die Schriftgelehrten selber nicht taten blindlings befolgten was sie ihnenals unerträgliche Last aufbürdeten?
Matthäus 23.3 Alles nun, was sie euch sagen, das tut und haltet; aber nach ihren Werken sollt ihr nicht handeln; denn sie sagen's zwar, tun's aber nicht.
4 Sie binden schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern; aber sie selbst wollen keinen Finger dafür rühren.

Lies mal im Zusammenhang und danach was Jesus im gleichen Kapitel von den Schriftgelehrten und Pharisäern hält, dann merkst hoffentlich auch Du, dass Jesus unmöglich gesagt haben kann was ihm fälschlicherweise zugeordnet wird (Hieronymus lässt grüssen)
13 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zuschließet vor den Menschen! Ihr kommt nicht hinein, und die hinein wollen, laßt ihr nicht hineingehen.

15 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr Land und Wasser umziehet, daß ihr einen Judengenossen macht; und wenn er's geworden ist, macht ihr aus ihm ein Kind der Hölle, zwiefältig mehr denn ihr seid!


27 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr gleich seid wie die übertünchten Gräber, welche auswendig hübsch scheinen, aber inwendig sind sie voller Totengebeine und alles Unflats! 28 Also auch ihr: von außen scheint ihr den Menschen fromm, aber inwendig seid ihr voller Heuchelei und Untugend.


2
9 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr der Propheten Gräber bauet und schmücket der Gerechten Gräber 30 und sprecht: Wären wir zu unsrer Väter Zeiten gewesen, so wollten wir nicht teilhaftig sein mit ihnen an der Propheten Blut! 31 So gebt ihr über euch selbst Zeugnis, daß ihr Kinder seid derer, die die Propheten getötet haben. (Matthäus 5.12) (Apostelgeschichte 7.52) 32 Wohlan, erfüllet auch ihr das Maß eurer Väter! 33 Ihr Schlangen und Otterngezücht! wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?


Jesus sagte zu denjenigen Juden, die scheinbar begannen IHM zu glauben
Johannes 8, 31 Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger32 und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.


Richtig hast Du erkannt, dass mit Erscheinen Jesus Christus, dem Sohn des allein wahrhaftigen Gottes, den Jesus Vater im Himmel nannte
(den laut Jesus ja nie jemand gesehen hatte geschweige denn kennen konnte) und nicht JHWH eine neue Zeit angebrochen war.



Gruss John
John1955
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon kingschild » Mo 25. Mär 2019, 12:48

John1955 hat geschrieben:
Erkennst du nicht, dass im Kontext gelesen hier ein Wort vergessen worden ist, nämlich nach halten ein IHR und ein Ausrufezeichen sowieso vergessen wurde, weil Jesus empört war, dass sie ohne darauf zu achten was die Schriftgelehrten selber nicht taten blindlings befolgten was sie ihnenals unerträgliche Last aufbürdeten?


Ich halte nichts davon, das ganze AT um zu schrieben, damit man Antichristlichen Thesen stützen kann. Wer diesem Fluch dienen will, soll es tun, ich werde mich davon fernhalten.

Jesus sein Reden war nie gegen Jahwe, nie gegen das Gesetz und nie gegen das Gericht Gottes, sondern allein gegen die Gesetze der damaligen Phariäser und Ihre Taten. Darin ist sich eigentlich das ganze Christentum einig, ausgenommen die Sektenprediger, welche den falschen Messias predigen, um den Weg für den Anitchristen zu ebnen.

Von daher ich muss nicht lernen wie man die Bibel umschreibt, von Menschen die den Gott Israel verfluchen und sagen das sei Christi Werk.

5Mo 6:4 Höre Israel: Jehova, unser Gott, ist ein einziger Jehova!

Bezugnehmend auf diese erste Gebot, lehrte Christus:

Mr 12:29 Jesus aber antwortete ihm: Das erste Gebot von allen ist: "Höre, Israel: der Herr, unser Gott, ist ein einiger Herr;

Wer dazu nichts als Lästerung übrig hat, der legt die Werke des Herrn offen, dem er dient und der heisst in dem Fall definitiv nicht Christus auch wenn er noch tausendmal bezeugt, Christus habe ihm die Lästerung gelehrt.

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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon John1955 » Mo 25. Mär 2019, 14:24

kingschild hat geschrieben:
Jesus sein Reden war nie gegen Jahwe, nie gegen das Gesetz und nie gegen das Gericht Gottes, sondern allein gegen die Gesetze der damaligen Phariäser und Ihre Taten. Darin ist sich eigentlich das ganze Christentum einig, ausgenommen die Sektenprediger, welche den falschen Messias predigen, um den Weg für den Anitchristen zu ebnen.

Von daher ich muss nicht lernen wie man die Bibel umschreibt, von Menschen die den Gott Israel verfluchen und sagen das sei Christi Werk.

5Mo 6:4 Höre Israel: Jehova, unser Gott, ist ein einziger Jehova!

Bezugnehmend auf diese erste Gebot, lehrte Christus:

Mr 12:29 Jesus aber antwortete ihm: Das erste Gebot von allen ist: "Höre, Israel: der Herr, unser Gott, ist ein einiger Herr;

Wer dazu nichts als Lästerung übrig hat, der legt die Werke des Herrn offen, dem er dient und der heisst in dem Fall definitiv nicht Christus auch wenn er noch tausendmal bezeugt, Christus habe ihm die Lästerung gelehrt.

Kingschild


Also 1. verfluche ich niemanden, Kingschild. Aber ich kann zwischen Licht und Finsternis unterscheiden, wenn ich mich mit den sich unterschiedlich präsentierenden Gottverständnissen bei/durch Mose und durch Jesus Christus in der Bibel befasse.

Mose bezog die Aussage auf JHWH, der ihn allein mittels Schlangenhauberei und andern dergleichen Abscheulichkeiten von angeblicher Göttlichkeit überzeugen konnte und das Volk Israel nachweislich ins Elend stürzte, statt sein Versprechen einzulösen, mit dem er sie aus Aegypten lockte um dann ja nachweislich sein eigenes Kriegsvolk befehligen konnte, und töten.

Jesus bezog die Aussage auf seinen Vater im Himmel, der allein wahrer Gott für alle, so auch für Israel für alle andern Menschen ist. Diesen allein wahrhaftigen Gott lernten sie und auch wir einzig und allein durch Jesus Christus, seinem Sohn vollkommen authentisch kennen.

Wenn Du bislang keine Gegensätzlichkeiten in der Bibel zwischen den beiden erkennbar ungleichen Gottverständnissen erkannt hast,, dann frage ich mich echt, woran das liegen könnte.

1. Haben die Pharisäer die Tötung bei allfälligen Übertretungen der Sabbatruhe gefordert oder Jahwe selber dies schon bei Holzauflesen am Sabbath?

2. Haben die Pharisäer Auge um Auge, Zahn um Zahn gefordert, somit Böses mit Bösem zu vergelten oder Jahwe?


Warum hielten sich wohl Ex-Pharisäer Paulus und die Jünger Jesus an die von Jesus im Sinne seines Vaters im Himmel verkündeten Version? Was gilt für Dich? Jahwes Auge um Auge oder Jesus Verzicht auf gleiche Weise erlittenes heimzuzahlen.


Jesus Schafe hören auf SEINE Stimme, also gilt für mich alles was vor Jesus Erscheinen als göttlich, gottgefällig gelehrt wurde nur und ausschliesslich dann, wenn es mit Jesus Christus Reden vollkommen übereinstimmen.

3.Hat Jesus die Beschneidung als Gesetz seines Vaters bezeugt? Nein hat er nicht, sondern als sozusagen traditionelles Vorgehen der Väter.

Johannes 7.22 Darum hat Mose euch die Beschneidung gegeben – nicht dass sie von Mose kommt, sondern von den Vätern –, und ihr beschneidet einen Menschen auch am Sabbat.
23 Wenn ein Mensch am Sabbat die Beschneidung empfängt, damit nicht das Gesetz des Mose gebrochen werde, was zürnt ihr dann mir, weil ich am Sabbat den ganzen Menschen gesund gemacht habe?

ALLE Lehren in der Bibel und später von machthungrigen und Geldgieriegen Päpsten die Jesus Christus Lehren widersprechen sind für mich ANTICHRISTLICH für dich nicht?


Gruss John
Zuletzt geändert von John1955 am Mo 25. Mär 2019, 14:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon John1955 » Mo 25. Mär 2019, 14:53

So mal an Alle hier, die dem Vater unseres Herrn Jesus Christus, der allein wahrhaftiger war, ist und immer sein wird zum Nachdenken:

Hat Jesus je jemanden mit Aussatz bestraft (wie Jahwe z.B. Mirjam wegen ihrer Forderung nach Gleichberechtigung, was ja auch Aaron tat, aber verschont blieb) ? NEIN

Hat Jesus je jemanden getötet, oder hat man ihn je beobachtet dass er beinahe jemand getötet hätte, wie Jahwe 2. Mose 4, 24? NEIN

Hat Jahwe je jemandem je zu neuem Leben auferweckt? NEIN

Was hielt den Jahwe von Tieren und Menschen mit Behinderung? Sie waren für ihn minderwertig, Nachkömmlinge Aarons musste man gar von seinem Heiligtum fern halten (statt dass er sie zuvor geheilt hätten). Man musste Jahwe sogar ein Sühnegeld bezahlen um von Pestsendungen verschon zu werden.

Gottes Geist in Jesus heilte indes alle Menschen mit Behinderung, die man Jesus, seinem Sohn brachte und verkündete im Evangelium vom Nahen Reiches Gottes, wozu er ja in viele Städte gesandt wurde dieses zu verkünden:

Matthäus 11,4 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht hin und sagt Johannes wieder, was ihr hört und seht:
5 Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium gepredigt;6 und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert.


Johannes war ein Prophet des Vaters im Himmel, was man daran erkennt, dass er ohne Sühneopferforderung Sünden vergab:
Lk 3,3 Und er kam in die ganze Gegend um den Jordan und predigte die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden,
Wie auch Petrus:
Apg 2,38 Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.


Vehemente Vertreter Mose Gottesglauben forderten Jesus Hinrichtung, Gottes Geist in Jesus auferweckte seinen Sohn Jesus mittel seiner immensen Schöpferkraft.

Röm 8,11 Wenn aber der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.


Warum wohl gestand Paulus dass Jesus starb als er und ihm dereinst Gleichgesinnte noch Sünder waren? Paulus hat in Sache Gottesglauben von Jahwe zum Vater Jesus Christus konvertiert. Er der einst Jesus Anhänger verfolgte, deren Lehren bekämpfte, wurde dann ebenfalls zu einem verfolgten Christen durch Lehren was er früher zu zerstören versuchte.

Gruss John

Mir ist egal wer Jahwe Göttlichkeit glaubt, aber bitte nicht dem allein wahrhaftigen Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus alle Gräueltaten des Erstgenannten unterstellen. Sonst hät Jesus nämlich sein Leben umsonst geopfert, die Wahrheit über Gott zu offenbaren.
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Re: Gibt es Gegensätze zwischen NT und dem AT ?

Beitragvon Knecht » Mo 25. Mär 2019, 15:25

Lazar hat geschrieben:Hi again, Rupert,
meinem eigenen christlichen Glauben nach muss ich es aber so ausdrücken, weil Jesus Christus für mich nicht Jahwe sein kann und Jesus als Menschensohn vor seiner Kreuzigung auch einfach ohne vorherige Opfer vergeben hat, obwohl Gott, Sein Vater in Ihm war. Da stimmt doch dann was nicht?

Hallo Lazar,

ja, da stimmt was nicht. Es stimmt nicht, dass Jesus selber der allmächtige Gott ist. Diesen Glauben hast du erst vor Kurzem übernommen. In der Christenheit gehen diesbezüglich aufgrund der Auslegungen die Meinungen auseinander. Die einen glauben, Jesus sei auch der Schöpfergott, er also auch geschöpft hat, und den anderen geht das zu weit, die glauben nur, so wie es in den Evangelien steht, dass er der Sohn Gottes war. Jesus hat in den Evangelien in keinster Weise von sich behauptet, dass er der herabgekommene Gott selber sei. Nach seiner Kreuzigung hat man das ihm später, ich weiß jetzt nicht genau wann und wer, hochstilisierend angedichtet. Hauptgrund für diese für mich falsche Auslegung ist, weil Jesus unter anderem in Joh 17, 21 gesagt hat:

„Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.“

So wie Jesus das gesagt hat, heißt das noch lange nicht, dass er der Vatergott selber war. Er wollte ja damit auch verdeutlichen, dass alle mit ihm und Gott eins sein sollen, wenn sie an ihn und seinen Vater glauben. Wie gesagt, alle - also auch wir - sollen mit Jesus und Gott eins werden, mehr aber nicht. Wenn man nämlich die unrichtige Auslegung als wahr annehmen würde, könnte man wahrhaftig sagen, alle, die mit Jesus und seinem Vatergott eins geworden sind, sind Gott selber – also auch wir. Absurderweise wären dann auch wir, da Gott Geist ist, selber der Geist Gottes.
Zu bedenken ist ja noch, dass man nicht so einfach sagen kann, dass bei Moses und anderen Propheten Gott nicht in ihnen war und sie nicht in Gott waren, weil die hatten nämlich auch einen starken direkten Draht zu Gott.
Kein verständiger Christ kann ihnen das nicht unschwer absprechen. Christlichen Gnostikern aber - wird das womöglich viel leichter über die Lippen kommen. :mrgreen: :)

Übrigens, im Alten Testament war Moses für Aaron und Pharao - Gott. Das ist eine viel greifbarere Aussage, mit der man Moses zum Gott machen könnte. Gott sei Dank kamen in keiner Zeit die Juden auf die verklärende Idee, Moses zum Schöpfergott hochzustilisieren.

Gruß
rupert
Es gibt nur einen wahren ewiglichen Gott, durch die ganze Bibel hindurch - bis in alle Ewigkeit!
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