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Rettung auch für Ungläubige?

Diskussion und Fragen zur Bibel

Moderator: Thelonious

Re: Rettung auch für Ungläubige?

Beitragvon maria139 » Di 27. Sep 2016, 06:20

Ich denke, man muss auch berücksichtigen, wann Jesus zu wem gesagt hat:

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. 7 Wenn ihr mich kenntet, so kenntet ihr auch meinen Vater. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.


Den Vater im Himmel, also das was man sich unter allein wahren Gott -laut seinem Sohn Jesus - vorstellen sollte, lernte man ja damals erst durch Jesus kennen. Die Schriftgelehrten kannten ihn gemäss Jesus nicht.

Denn Jesus sagte deutlich genug :
Johannes 15.23 Wer mich haßt, der haßt auch meinen Vater. 24 Hätte ich nicht die Werke getan unter ihnen, die kein anderer getan hat, so hätten sie keine Sünde; nun aber haben sie es gesehen und hassen doch beide, mich und den Vater.


Nur wer Jesus glaubte, wie Gott ist und was für Verhalten dessen Willen entsprach konnte gerettet werden. Denn nicht wer Jesus nur anhimmelt kommt letztendlich in den Himmel, sondern wer den Willen des Vaters im Himmel tut. Und das kann Gläubige genauso wie sogenannt Ungläubige oder Andersgläubige betreffen, wage ich demzufolge zu behaupten.

lg Maria
Jesus Christus ist für mich Masstab für wahre Göttlichkeit in AT und NT.z.B. betr. Johannes 12.45 / 14.9 I love Jesus deep down in my heart...
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Re: Rettung auch für Ungläubige?

Beitragvon onThePath » Di 27. Sep 2016, 11:12

maria139 hat geschrieben:Denn Jesus sagte deutlich genug :
Johannes 15.23 Wer mich haßt, der haßt auch meinen Vater. 24 Hätte ich nicht die Werke getan unter ihnen, die kein anderer getan hat, so hätten sie keine Sünde; nun aber haben sie es gesehen und hassen doch beide, mich und den Vater.


Nur wer Jesus glaubte, wie Gott ist und was für Verhalten dessen Willen entsprach konnte gerettet werden. Denn nicht wer Jesus nur anhimmelt kommt letztendlich in den Himmel, sondern wer den Willen des Vaters im Himmel tut. Und das kann Gläubige genauso wie sogenannt Ungläubige oder Andersgläubige betreffen, wage ich demzufolge zu behaupten.

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Zunächst besagt der Vers ja, dass Jesus leibhaftig Zeichen und Wunder vor ihren Augen tat. Dass sie ihn dennoch nicht erkannten als den Sohn Gottes, zeigt deutlich, dass sie den wahren Gott ablehnten.

lg, otp
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Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Rettung auch für Ungläubige?

Beitragvon maria139 » Mi 28. Sep 2016, 07:33

Genau so sehe ich das auch. Zumindest hier scheinen wir uns einig zu sein. Jesus sagte ja zu Gegnern seiner Glaubensüberzeugung bezüglich allein wahren Gott und dessen Lehren, die Jesus bezeugte im Auftrag seines gnadenvollen, barmherzigen Vaters den Menschen -insbesondere den bis anhin irrgeleiteten Schafen Israels
Er aber antwortete und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlornen Schafen des Hauses Israel. Matthäus 15.24
- zu verbreiten um dem Evangelium vom Reich Gottes womöglich zum Durchbruch zu verhelfen:

Denn ich habe nicht von mir selber geredet; sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir ein Gebot gegeben, was ich tun und reden soll. Johannes 12.49


Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin ausgegangen und komme von Gott; denn ich bin nicht von mir selber gekommen, sondern er hat mich gesandt. Johannes 8.42


Die damals sogenannt "Gläubigen" (Schriftgelehrten/Gesetzeslehrer) bekämpften indes Jesus Christus und all seine Lehren, die mit den ihnen bislang vertrauten nicht übereinstimmten. Wer Jesus dann glaubte und IHM nachfolgte, also seinen Lehren glaubte und den allein wahren Gott durch Jesus überzeugende Repräsentation auf Erden erkannte, wurde aus den Synagogen verbannt,
Johannes 9.19 Und sie fragten sie und sprachen: Ist das euer Sohn, von welchem ihr sagt, daß er blind geboren ist? Wie ist er denn jetzt sehend? 20 Seine Eltern antworteten ihnen und sprachen: Wir wissen, daß dieser unser Sohn ist und daß er blind geboren ist; 21 wieso er aber jetzt sieht, das wissen wir nicht; und wer ihm die Augen aufgetan hat, wissen wir auch nicht. Fraget ihn! Er ist alt genug, er mag selbst für sich reden! 22 Das sagten seine Eltern deshalb, weil sie die Juden fürchteten; denn die Juden waren schon übereingekommen, daß, wenn einer ihn als den Christus anerkennen würde, er aus der Synagoge ausgestoßen werden solle.
verfolgt, gefangengenommen, und womöglich als Ungläubige, oder Glaubensabtrünnige bezeichnet, was ja gerade aus Sicht von Jesus umgkehrt der Fall war.

lg Maria
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