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Licht oder Finsternis

Diskussion und Fragen zur Bibel

Moderator: Thelonious

Licht oder Finsternis

Beitragvon maria139 » Fr 16. Sep 2016, 21:50

Beim Thema Licht oder Finsternis geht es mir hier wohl verständlicherweise nicht um Tag oder Nacht, sondern um:

Johannes 8.12 Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.


Der Weg aus jeglicher Finsternis ins Licht führt klar und unmissverständlich durch Lesen und Umsetzen Jesus Lehren in der Bibel. Dann kann Jesus zu solchen sagen ( und nicht zu solchen die seine Lehren zwar lesen aber dann beiseite legen ;) :
Matthäus 5.14 Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. 15 Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es denn allen, die im Hause sind. Also laßt euer Licht leuchten vor den Leuten, daß sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.


Wie man sich verhält um im Licht zu sein steht auch in der Bibel. Paulus sieht es so:
Epheser 5.9Wandelt wie die Kinder des Lichts, die Frucht des Geistes ist allerlei Gütigkeit und Gerechtigkeit und Wahrheit


Christsein setze ich mit Nachfolge/Jüngerschaft Jesus Christus gleich. Früher waren es die Hörer und Befolger Jesus Lehren um mit ihm eins zu werden, der Finsternis den Rücken kehren zu können um das Licht des Lebens zu erhalten, darin wandeln zu können, oder wie Jesus sagte:
Johannes 14.23 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.


Ich vermisste in allen Gemeinden die ich über Jahre besuchte Predigten über die Wichtigkeit des Lebens nach Jesus Christus Lehren, was ich sehr schade fand, es gibt doch nichts erquickenderes, gottgefälligeres, bereicherndes!

Licht und geistliche Frucht gehören übrigens meines Erachtens gleichermassen zusammen, wie Finsternis und fleischliche Frucht. Anders ausgedrückt:

gottgefälliges Verhalten kontra gottloses Verhalten. Seht Ihr das auch so?

lg Maria
Jesus Christus ist für mich Masstab für wahre Göttlichkeit in AT und NT.z.B. betr. Johannes 12.45 / 14.9 I love Jesus deep down in my heart...
maria139
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Re: Licht oder Finsternis

Beitragvon POW » Sa 17. Sep 2016, 09:56

maria139 hat geschrieben:
Ich vermisste in allen Gemeinden die ich über Jahre besuchte Predigten über die Wichtigkeit des Lebens nach Jesus Christus Lehren, was ich sehr schade fand, es gibt doch nichts erquickenderes, gottgefälligeres, bereicherndes!

Licht und geistliche Frucht gehören übrigens meines Erachtens gleichermassen zusammen, wie Finsternis und fleischliche Frucht. Anders ausgedrückt:

gottgefälliges Verhalten kontra gottloses Verhalten. Seht Ihr das auch so?

lg Maria


In wirklich allen Gemeinden hast du Predigten über die Wichtigkeit des Lebens nach Jesu Lehren vermisst? Das ist schon etwas seltsam zu nennen.

Ich weiß nun nicht zu sagen, an wie vielen Bibelstunden der verschiedensten evangelischen Konfessionen ich schon teilgenommen habe, aber immer versuchte man dort sein Bestes, versuchte die Nachfolge zu verinnerlichen und in Jesus zu leben. Dabei hatte und habe ich immer Lukas 12,32 vor Augen:

Fürchte dich nicht, du kleine Herde! denn es ist eures Vaters Wohlgefallen, euch das Reich zu geben.

denn in diesen Gemeinden fanden auch immer die Menschen Aufmerksamkeit, Anteilnahme und Aufnahme, die zu den so genannten Außenseitern, den Parias, auch den Verlachten und Verspotteten unserer Gesellschaft gehören.
Menschen mit Behinderungen, Menschen die den Konsumwahn ablehnen, Menschen die sich von den dekadenten Modeerscheinungen unser Zeit grundsätzlich distanzieren, Menschen die diese wirre und verlogene Welt ablehnen und am ende auch immer wieder Menschen, die sich in dieser Welt aus Wahn, aus Heuchelei und Lüge nicht mehr zurechtfinden und Zuflucht in den Glauben, Zuflucht in und zu Jesus suchen.

Und immer wieder war Jesus der Mittelpunkt des Gebetes, des Gespräches, der Diskussionen, und immer wieder war Jesus die Sonne des Lebens, unseres Lebens, um das alles kreiste, und mir würde nie, niemals im Leben auch nur im Ansatz einfallen, über einen dieser wunderbaren und wertvollen Menschen, oder über eine dieser Gemeinden den Stab zu brechen, niemals.

In den Zeiten des abnehmenden Lichts, da sollte man dankbar dafür sein, das es diese christlichen Gemeinden überhaupt noch gibt, denn diese wahnversessene Zeit frisst immer mehr Kinder Gottes.
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Re: Licht oder Finsternis

Beitragvon Knecht » Sa 17. Sep 2016, 20:24

maria139 hat geschrieben:
Licht und geistliche Frucht gehören übrigens meines Erachtens gleichermassen zusammen, wie Finsternis und fleischliche Frucht. Anders ausgedrückt:

gottgefälliges Verhalten kontra gottloses Verhalten. Seht Ihr das auch so?

Ja , sehe ich auch so. Diejenigen, die meinen nur aus dem Glauben gerettet zu sein und sonst nichts auf die Waagschale bringen, werden eines Tages eines Besseren belehrt werden. Nur über den Glauben rumsülzen hat wenig Wert. Jesus und alle Propheten nach Moses haben diesbezüglich immer dagegen gewettert. Wer aber die Belehrten sein werden, darüber haben wir Geringen nicht zu urteilen.

Gruß
rupert
Es gibt nur einen wahren ewiglichen Gott, durch die ganze Bibel hindurch - bis in alle Ewigkeit!
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Re: Licht oder Finsternis

Beitragvon Knecht » Sa 17. Sep 2016, 20:54

POW hat geschrieben:Fürchte dich nicht, du kleine Herde! denn es ist eures Vaters Wohlgefallen, euch das Reich zu geben.

denn in diesen Gemeinden fanden auch immer die Menschen Aufmerksamkeit, Anteilnahme und Aufnahme, die zu den so genannten Außenseitern, den Parias, auch den Verlachten und Verspotteten unserer Gesellschaft gehören.
Menschen mit Behinderungen, Menschen die den Konsumwahn ablehnen, Menschen die sich von den dekadenten Modeerscheinungen unser Zeit grundsätzlich distanzieren, Menschen die diese wirre und verlogene Welt ablehnen und am ende auch immer wieder Menschen, die sich in dieser Welt aus Wahn, aus Heuchelei und Lüge nicht mehr zurechtfinden und Zuflucht in den Glauben, Zuflucht in und zu Jesus suchen.

Und immer wieder war Jesus der Mittelpunkt des Gebetes, des Gespräches, der Diskussionen, und immer wieder war Jesus die Sonne des Lebens, unseres Lebens, um das alles kreiste, und mir würde nie, niemals im Leben auch nur im Ansatz einfallen, über einen dieser wunderbaren und wertvollen Menschen, oder über eine dieser Gemeinden den Stab zu brechen, niemals.

In den Zeiten des abnehmenden Lichts, da sollte man dankbar dafür sein, das es diese christlichen Gemeinden überhaupt noch gibt, denn diese wahnversessene Zeit frisst immer mehr Kinder Gottes.

Im Sinne Jesu (nicht richten) wäre es natürlich am Besten über niemanden pauschal den Stab zu brechen, also auch nicht – da man sie nicht persönlich kennt - über die sogenannte dekadente Mittelschicht.... in unseren Ländern, die Güter konsumieren. Wer von uns, der ehrlich verdientes Geld erarbeitet, kauft sich nicht was für die Wohnhöhle, macht Geschenke oder leistet sich sonst was? Ich glaube, Jesus gönnt das den Menschen, solange es ehrlich verdientes Geld ist. Und wenn nicht wenige noch gute Werke tun, kann das nicht böse sein, nicht wahr?
Als Verkäufer habe ich des Öfteren die Erfahrung gemacht, dass im Geschäft ein bisschen sich selbst erhöhend einige Kunden lästerten über das Kaufverhalten der anderen. Am Liebsten hätte ich dann gesagt: Ja und, was machen sie hier? Na ja, so sind wir eben, ein bisschen heuchlerisch halt. :)

Wie gesagt, ich glaube, es ist am Besten über niemanden, also auch nicht über die Gesellschaft, pauschal den Stab zu brechen. Mir jedenfalls ist es zu richterlich und selbst erhöhend. Ich nicht Unfehlbarer hoffe, dass es mir, wie in der Vergangenheit, nicht wieder passiert.

Lukas 12,32 gefällt mir auch. Das schöne daran, heute - über die ganze Welt verbreitet - ist die Herde, wie prophezeit, sehr sehr groß geworden. :)

Gruß
rupert
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