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Das Buch Josua

Diskussion und Fragen zur Bibel

Moderator: Thelonious

Re: Das Buch Josua

Beitragvon kingschild » Mi 22. Feb 2017, 12:18

POW hat geschrieben:
Im Auge des theologischen Orkans auch Antworten finden, ehrliche Antworten für die Menschen zu finden, die einen Zugang zum Glauben suchen, um ehrlich Antworten geht es, die auch mit meinem Gewissen vereinbaren kann, und ging es darum nicht schon immer?


Der Rote Faden ist, wer seine Kinder dem Moloch opfert, der erntet was er sät. Es sei den er lässt sich erlösen und kehrt um und wird von neuem geboren.

Spr 22:8 Wer Unrecht sät, wird Unheil ernten, und die Rute seines Übermuts liegt bereit.


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Re: Das Buch Josua

Beitragvon maria139 » Mi 22. Feb 2017, 13:19

POW hat geschrieben:
Kinder am Boden zerschmettern und Schwangeren den Bauch aufschlitzen, das kann der wahre August nun wirklich nicht sein, zumal sich dieser Gott sich auch als Gott der unbedingten Nächstenliebe gefällt.
Immer wieder sind es auch Kinder, die dem Zorn Gottes ein Opfer werden, das zieht sich wie ein roter Faden durch das alte Testemant und wenn Jesus auch der Gott des AT sein soll, jedenfalls nach christlicher Theologie, dann wäre Jesus dieser ewige zornschnaubende Gott.



Hallo POW
Das Jesus auch der Gott der Hebräer sei, was ich himmeltraurig finde, das entstand aufgrund eines Dogmas, das es zu Jesus Zeiten und auch Jahrhunderte danach nicht gab und sowieso aufgrund einer Fehlinterpretation von Jesus Worten basierte, als er z.B. sagte, wer mich sieht der sieht den Vater, oder.....der Vater und ich sind eins. Er sagte nicht, der Gott der Hebräer, der ich bin wer ich bin, JHWH, oder den der die Pharisäer als ihren Gott/Vater bezeichnen, weil Mose ja mit diesem geredet hat und Er, Jesus seien eins. Nein, Jesus nannte den allein wahren Gott seinen Vater. Und wie der ist und handelt kann man von Jesus lernen, abschauen.

Jesus selber lehrte doch, dass NUR er den allein wahren Gott kennt und niemand sonst und die Pharisäer erst recht nicht.

Gruss Maria
Jesus Christus ist für mich Masstab für wahre Göttlichkeit in AT und NT.z.B. betr. Johannes 12.45 / 14.9 I love Jesus deep down in my heart...
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon Hanspeter » Mi 22. Feb 2017, 13:52

maria139 hat geschrieben:Das Jesus auch der Gott der Hebräer sei, was ich himmeltraurig finde, das entstand aufgrund eines Dogmas, das es zu Jesus Zeiten und auch Jahrhunderte danach nicht gab und sowieso aufgrund einer Fehlinterpretation von Jesus Worten basierte, als er z.B. sagte, wer mich sieht der sieht den Vater, oder.....der Vater und ich sind eins. Er sagte nicht, der Gott der Hebräer, der ich bin wer ich bin, JHWH, oder den der die Pharisäer als ihren Gott/Vater bezeichnen, weil Mose ja mit diesem geredet hat und Er, Jesus seien eins. Nein, Jesus nannte den allein wahren Gott seinen Vater. Und wie der ist und handelt kann man von Jesus lernen, abschauen.


Du meinst also, das sind zwei Götter? Das klingt mir ganz nach Gnosis.

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Re: Das Buch Josua

Beitragvon POW » Mi 22. Feb 2017, 16:05

maria139 hat geschrieben:
POW hat geschrieben:
Kinder am Boden zerschmettern und Schwangeren den Bauch aufschlitzen, das kann der wahre August nun wirklich nicht sein, zumal sich dieser Gott sich auch als Gott der unbedingten Nächstenliebe gefällt.
Immer wieder sind es auch Kinder, die dem Zorn Gottes ein Opfer werden, das zieht sich wie ein roter Faden durch das alte Testemant und wenn Jesus auch der Gott des AT sein soll, jedenfalls nach christlicher Theologie, dann wäre Jesus dieser ewige zornschnaubende Gott.



Hallo POW
Das Jesus auch der Gott der Hebräer sei, was ich himmeltraurig finde, das entstand aufgrund eines Dogmas, das es zu Jesus Zeiten und auch Jahrhunderte danach nicht gab und sowieso aufgrund einer Fehlinterpretation von Jesus Worten basierte, als er z.B. sagte, wer mich sieht der sieht den Vater, oder.....der Vater und ich sind eins. Er sagte nicht, der Gott der Hebräer, der ich bin wer ich bin, JHWH, oder den der die Pharisäer als ihren Gott/Vater bezeichnen, weil Mose ja mit diesem geredet hat und Er, Jesus seien eins. Nein, Jesus nannte den allein wahren Gott seinen Vater. Und wie der ist und handelt kann man von Jesus lernen, abschauen.

Jesus selber lehrte doch, dass NUR er den allein wahren Gott kennt und niemand sonst und die Pharisäer erst recht nicht.

Gruss Maria


So gewisse Lehrämter, oder menschenferne Dogmen welcher konfessionellen Couleur auch immer, oder irgendwelche spezielle Theologien, zugenschnitten auf welche Konfession auch immer, das alles hat mich noch niemals wirklich tangiert, ist mir unnütz. Das sind nicht meine Frontabschnitte, diese theologischen Schützengräben haben die unzählbaren christlichen Kirchen und Konfessionen zwischen sich selbst ausgeboben.

Will besagen, ich bin keiner Kirche hörig und habe auch nicht vor, einer Kirche beizutreten, denn mir gefällt ein Glaube ohne Schere im Kopf nun einmal besser, ich gestatte mir also, an einen Gott zu glauben, einfach so, wie er ist und wie Gott durch die Bibel sich selbst in diese Welt stellt.
Also wie Gott sich den Menschen gegenüber stellt, einfach so, einfach als Gott, als Gott der Mensch wurde. Ohne wenn und ohne aber.
Und ich bin mir bewusst, das einige Fragen immer bleiben werden, die letzte Antwort bekommen wir, wenn wir nach Hause gehen und aus der Zeit sozusagen austreten.
Bis dahin bin und bleibe ich ein Homo ludens vor den Herrn und auch im Herrn.
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon POW » Mi 22. Feb 2017, 17:03

kingschild hat geschrieben:
POW hat geschrieben:
Im Auge des theologischen Orkans auch Antworten finden, ehrliche Antworten für die Menschen zu finden, die einen Zugang zum Glauben suchen, um ehrlich Antworten geht es, die auch mit meinem Gewissen vereinbaren kann, und ging es darum nicht schon immer?


Der Rote Faden ist, wer seine Kinder dem Moloch opfert, der erntet was er sät. Es sei den er lässt sich erlösen und kehrt um und wird von neuem geboren.

Spr 22:8 Wer Unrecht sät, wird Unheil ernten, und die Rute seines Übermuts liegt bereit.


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Mag immer wer will, an ein Evangelium der drohenden Rute glauben, an eine Botschaft von einem ewigen Damoklesschwert, oder eine Theologie vertreten, in der das Abschlachten von schwangeren Frauen Gott ein Wohlgefallen ist.
Ich glaube an eine Botschaft der ewigen und unverfälschten Liebe eines Gottes zu seiner Schöpfung, einer Liebe die im Tod auch die höchsten Wogen der Sünde glättet, ich glaube an eine Liebe, die am ende jeder Kreatur die letzte und höchste Gnade erweist.
Ich glaube nicht an einen götlichen Mörder, der selbst vor Kindern und schwangeren Frauen nicht halt macht, ich glaube nicht an ein Evangelium der Strafe und der ewigen Bedrohung des Menschen und erst recht glaube ich nicht an ein Evangelium, das mir von ewig richtenden Menschen steinernen und kalten Herzens übermittelt wird.
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon Babett » Mi 22. Feb 2017, 19:37

POW hat geschrieben:
maria139 hat geschrieben:
POW hat geschrieben:
Kinder am Boden zerschmettern und Schwangeren den Bauch aufschlitzen, das kann der wahre August nun wirklich nicht sein, zumal sich dieser Gott sich auch als Gott der unbedingten Nächstenliebe gefällt.
Immer wieder sind es auch Kinder, die dem Zorn Gottes ein Opfer werden, das zieht sich wie ein roter Faden durch das alte Testemant und wenn Jesus auch der Gott des AT sein soll, jedenfalls nach christlicher Theologie, dann wäre Jesus dieser ewige zornschnaubende Gott.



Hallo POW
Das Jesus auch der Gott der Hebräer sei, was ich himmeltraurig finde, das entstand aufgrund eines Dogmas, das es zu Jesus Zeiten und auch Jahrhunderte danach nicht gab und sowieso aufgrund einer Fehlinterpretation von Jesus Worten basierte, als er z.B. sagte, wer mich sieht der sieht den Vater, oder.....der Vater und ich sind eins. Er sagte nicht, der Gott der Hebräer, der ich bin wer ich bin, JHWH, oder den der die Pharisäer als ihren Gott/Vater bezeichnen, weil Mose ja mit diesem geredet hat und Er, Jesus seien eins. Nein, Jesus nannte den allein wahren Gott seinen Vater. Und wie der ist und handelt kann man von Jesus lernen, abschauen.

Jesus selber lehrte doch, dass NUR er den allein wahren Gott kennt und niemand sonst und die Pharisäer erst recht nicht.

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So gewisse Lehrämter, oder menschenferne Dogmen welcher konfessionellen Couleur auch immer, oder irgendwelche spezielle Theologien, zugenschnitten auf welche Konfession auch immer, das alles hat mich noch niemals wirklich tangiert, ist mir unnütz. Das sind nicht meine Frontabschnitte, diese theologischen Schützengräben haben die unzählbaren christlichen Kirchen und Konfessionen zwischen sich selbst ausgeboben.

Will besagen, ich bin keiner Kirche hörig und habe auch nicht vor, einer Kirche beizutreten, denn mir gefällt ein Glaube ohne Schere im Kopf nun einmal besser, ich gestatte mir also, an einen Gott zu glauben, einfach so, wie er ist und wie Gott durch die Bibel sich selbst in diese Welt stellt.
Also wie Gott sich den Menschen gegenüber stellt, einfach so, einfach als Gott, als Gott der Mensch wurde. Ohne wenn und ohne aber.
Und ich bin mir bewusst, das einige Fragen immer bleiben werden, die letzte Antwort bekommen wir, wenn wir nach Hause gehen und aus der Zeit sozusagen austreten.
Bis dahin bin und bleibe ich ein Homo ludens vor den Herrn und auch im Herrn.


:respekt: Sehe ich auch so. :comeon:
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon jesher » Mi 22. Feb 2017, 20:26

Das der Gott im AT ein anderer sein soll als der Vater, auf den sich Jesus im NT laufend beruft und von dessen Taten (aus dem AT) er laufend berichtet, finde ich sehr abenteuerlich. Sehr bibelkritisch.

Bislang habe ich solche Vermutungen von massiven Verfälschungen der Bibel und dessen Protagonisten immer nur im Rahmen von historische-kritschen Methoden gehört. Und von Sekten bzw. kleinen Sondergruppen die unbedingt noch etwas neues lehren wollen.

sonnige grüße,
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon kingschild » Mi 22. Feb 2017, 20:30

POW hat geschrieben:
kingschild hat geschrieben:
POW hat geschrieben:
Im Auge des theologischen Orkans auch Antworten finden, ehrliche Antworten für die Menschen zu finden, die einen Zugang zum Glauben suchen, um ehrlich Antworten geht es, die auch mit meinem Gewissen vereinbaren kann, und ging es darum nicht schon immer?


Der Rote Faden ist, wer seine Kinder dem Moloch opfert, der erntet was er sät. Es sei den er lässt sich erlösen und kehrt um und wird von neuem geboren.

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Mag immer wer will, an ein Evangelium der drohenden Rute glauben, an eine Botschaft von einem ewigen Damoklesschwert, oder eine Theologie vertreten, in der das Abschlachten von schwangeren Frauen Gott ein Wohlgefallen ist.
Ich glaube an eine Botschaft der ewigen und unverfälschten Liebe eines Gottes zu seiner Schöpfung, einer Liebe die im Tod auch die höchsten Wogen der Sünde glättet, ich glaube an eine Liebe, die am ende jeder Kreatur die letzte und höchste Gnade erweist.
Ich glaube nicht an einen götlichen Mörder, der selbst vor Kindern und schwangeren Frauen nicht halt macht, ich glaube nicht an ein Evangelium der Strafe und der ewigen Bedrohung des Menschen und erst recht glaube ich nicht an ein Evangelium, das mir von ewig richtenden Menschen steinernen und kalten Herzens übermittelt wird.


Der Physische Tod ist ein Zeichen, das Gott nicht gelogen hat. Der Geistige Tod auch.

Gott möchte die Erlösung daraus für jeden Menschen aber nicht jeder Mensch möchte sich daraus erlösen lassen. Dem Menschen den freien Willen zu nehmen, die Sünde und deren unausweichliche Folgen zu nehmen, ist nicht Gottes Absicht.

Gott möchte das der Mensch sich aus freien Stücken von der Sünde und deren Folgen trennt und weil er dies alleine nicht kann, darum hat er seinen Sohn gesandt, damit jeder der an IHN glaubt nicht verloren geht.

Nichts desto trotz, die Sünde tötet, nicht Gott. Dieser Umstand, darf aber jeder Sünder weiter ignorieren und die ganze Sache im Sinne der Sünde umdrehen. Gott sagt lediglich dazu, die Lüge ist nicht der Weg ans Ziel, die Umkehr davon schon.

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Re: Das Buch Josua

Beitragvon Helmuth » Mi 22. Feb 2017, 20:34

Orpheus hat geschrieben:man benötigt mal Krieger, mal Friedensstifter, schreibst du.
So benötigte " man" also Trump, Gandhi, Kaiser Franz Josef, Robespierre, Huldrych Zwingli, mal spontan notiert.

Über sie gibt es kein positives göttliches Zeugnis wie z.B. über Mose, Josua oder David. Alle Menschen werden jedoch vor dem Richterstuhl antreten. Wer dann vor Jesus bestehen kann und wer nicht, nun das werden wir alles einmal erleben. Da bin ich mir ganz sicher. Und Gottes Gericht ist gerecht.

Orpheus hat geschrieben:Ein kosmisches Schachspiel, wo Menschen vorausbestimmt und wie Figuren aufs Spielfeld gesetzt werden?

An eine sogenannte Präsdestination glaube ich nicht. Kohelet muss auch für sich richtig eingeordnet und verstanden werden. Einer x-beliebigen Auslegung folge ich nicht.

Aber Gott ist nun mal bezeugt als Herr der Heerscharen, JHWH Zebaoth, und das nicht bloß einmal. Als solcher wird er selbst im NT zitert.
Herzliche Grüße
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon POW » Mi 22. Feb 2017, 20:48

kingschild hat geschrieben:
Der Physische Tod ist ein Zeichen, das Gott nicht gelogen hat. Der Geistige Tod auch.

Gott möchte die Erlösung daraus für jeden Menschen aber nicht jeder Mensch möchte sich daraus erlösen lassen. Dem Menschen den freien Willen zu nehmen, die Sünde und deren unausweichliche Folgen zu nehmen, ist nicht Gottes Absicht.

Gott möchte das der Mensch sich aus freien Stücken von der Sünde und deren Folgen trennt und weil er dies alleine nicht kann, darum hat er seinen Sohn gesandt, damit jeder der an IHN glaubt nicht verloren geht.

Nichts desto trotz, die Sünde tötet, nicht Gott. Dieser Umstand, darf aber jeder Sünder weiter ignorieren und die ganze Sache im Sinne der Sünde umdrehen. Gott sagt lediglich dazu, die Lüge ist nicht der Weg ans Ziel, die Umkehr davon schon.

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Ja, gut. Der Mensch kann weder die Last seiner Sünden allein tragen, noch ist der Mensch, trotz all seines Glaubens, damit automatisch vor der Sünderei gefeit.
Wobei der größte Sünder gegenüber der Sünde und damit der Sündenbegehniss und auch dem Sündenanwurf immer im Vorteil ist.
Das ist kein Paradoxon, sondern nur die Erfahrungswerte eines armen Sünders vor dem Herrn.

Es mag sich folgendes nicht unbedingt mit allen biblischen Aussagen decken, auch nicht mit dem Glauben der grundsätzlich Sündlosen und immer so Gerechten, aber das glaube ich, gerade im Hinblick auf die Sünder und der Sünde:

Es kommt eine Zeit ohne Zeit, in der selbst die schrecklichsten Bedrückungen und Albträume der Menschheit ein Ende nehmen und nicht einmal mehr als Erinnerung fortleben. Des Menschen rätselvolle Unbehaustheit im Universum ist endlich zu ende, der Mensch ist nun auf immer entrückt in die Ebenbildlichkeit Gottes, Kain und Abel sind nun wieder einträchtige Brüder und wir sind Menschen wie Götter.

Das schrieb ein Sünder, der das Wort Sünde grundsätzlich mit Fehler übersetzt, aber ich wäre heute niemals da, wo ich bin, hätten nicht meine Fehler mich dahin geführt, wo ich heute bin und wohl auch sein soll.

Das ist nun kein Hoch auf die Fehler des Menschen, sondern ein Hoch auf Gott und seinen Erlösungsweg mit den fehlerhaften Menschen an sich.
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon kingschild » Mi 22. Feb 2017, 20:51

jesher hat geschrieben:Das der Gott im AT ein anderer sein soll als der Vater, auf den sich Jesus im NT laufend beruft und von dessen Taten (aus dem AT) er laufend berichtet, finde ich sehr abenteuerlich. Sehr bibelkritisch.

Bislang habe ich solche Vermutungen von massiven Verfälschungen der Bibel und dessen Protagonisten immer nur im Rahmen von historische-kritschen Methoden gehört. Und von Sekten bzw. kleinen Sondergruppen die unbedingt noch etwas neues lehren wollen.

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Hallo jesher

Herzlich Willkommen hier im Forum.

Die Christen hier haben verstanden, das der Vater und der Sohn eins ist.

Es gibt aber auch Menschen hier, die haben noch nicht verstanden das jegliche Sünde in den geistigen und phsischen Tod führt und was damit gemeint ist:

Auf der Missachtung des ersten Gebotes, wurde nie Segen verheissen.

Rö 8:2 Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.

Wer Gott den Vater als Mörder sieht und nicht als Retter, der ist nicht erlöst.

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Re: Das Buch Josua

Beitragvon kingschild » Mi 22. Feb 2017, 21:01

POW hat geschrieben:
Ja, gut. Der Mensch kann weder die Last seiner Sünden allein tragen, noch ist der Mensch, trotz all seines Glaubens, damit automatisch vor der Sünderei gefeit.
Wobei der größte Sünder gegenüber der Sünde und damit der Sündenbegehniss und auch dem Sündenanwurf immer im Vorteil ist.
Das ist kein Paradoxon, sondern nur die Erfahrungswerte eines armen Sünders vor dem Herrn.


Einer war gut und vollkommen POW und dieser hat die Sünde der ganzen Welt getragen:

Joh 1:29 Am folgenden Tage sieht Johannes Jesus auf sich zukommen und spricht: Siehe, das Lamm Gottes, welches die Sünde der Welt hinwegnimmt!

Dort wo wir nicht vollkommen sind, war er vollkommen für uns, damit die Sünde der Tod, kein Anrecht mehr hat auf unser Leben.


Es mag sich folgendes nicht unbedingt mit allen biblischen Aussagen decken, auch nicht mit dem Glauben der grundsätzlich Sündlosen und immer so Gerechten, aber das glaube ich, gerade im Hinblick auf die Sünder und der Sünde:

Es kommt eine Zeit ohne Zeit, in der selbst die schrecklichsten Bedrückungen und Albträume der Menschheit ein Ende nehmen und nicht einmal mehr als Erinnerung fortleben. Des Menschen rätselvolle Unbehaustheit im Universum ist endlich zu ende, der Mensch ist nun auf immer entrückt in die Ebenbildlichkeit Gottes, Kain und Abel sind nun wieder einträchtige Brüder und wir sind Menschen wie Götter.

Das schrieb ein Sünder, der das Wort Sünde grundsätzlich mit Fehler übersetzt, aber ich wäre heute niemals da, wo ich bin, hätten nicht meine Fehler mich dahin geführt, wo ich heute bin und wohl auch sein soll.

Das ist nun kein Hoch auf die Fehler des Menschen, sondern ein Hoch auf Gott und seinen Erlösungsweg mit den fehlerhaften Menschen an sich.


Sein Erlösungsweg ist vollkommen POW. Ohne Frieden mit Gott dem Vater, weiss der Mensch nicht was in hier und jetzt genau trennt.

Schliesst er aber Frieden dann verheisst Gott auf dem seinen Segen, ein Segen der vollkommen ist, wie das Werk seines Sohnes vollkommen war.

Gott der Vater ist aber geduldig und trotzdem lässt er es auch zu, das der Sünder auch den Lohn dessen erhält, was er für sein Leben wählt.

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Re: Das Buch Josua

Beitragvon kingschild » Mi 22. Feb 2017, 21:16

Helmuth hat geschrieben:An eine sogenannte Präsdestination glaube ich nicht. Kohelet muss auch für sich richtig eingeordnet und verstanden werden. Einer x-beliebigen Auslegung folge ich nicht.


Das hast Du richtig erkannt Helmuth:

2Ch 15:2 ..... Der HERR ist mit euch, wenn ihr mit ihm seid; und wenn ihr ihn suchet, so wird er sich von euch finden lassen; werdet ihr aber ihn verlassen, so wird er euch auch verlassen!

Joh 1:12 Allen denen aber, die ihn aufnahmen, gab er Vollmacht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;

Apg 2:41 Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen, und es wurden an jenem Tage etwa dreitausend Seelen hinzugetan.

Der Mensch hat einen freien Willen bekommen, etwas zu suchen oder es nicht zu suchen, er hat den freien Willen etwas an zu nehmen oder nicht, er hat den Freien Willen Frieden zu schliessen oder nicht, er hat den freien Willen zu bitten das im gegeben wird oder es eben zu lassen. Er kann beten, damit seine Fesseln gelöst werden und das seine Blindheit ihm genommen wird.

Christus hat frei gemacht und die Augen aufgetan und er fragt noch heute und wir können antworten:

Lu 18:41 Was willst du, daß ich dir tun soll? Er sprach: Herr, daß ich sehend werde!

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Re: Das Buch Josua

Beitragvon Orpheus » Mi 22. Feb 2017, 23:08

Helmuth,
ans Dogma der Prädestination glaube ich auch nicht.
Ich denke dabei an Calvin, aber nicht nur:

Jede Theologie zeigt (mir) ihr wahres Gesicht so,wie sie Andersgläubige in ihrer Würde und damit ihrem Gewissen achtet - oder eben nicht.

Fremd bleibt mir die Idee einer Vorsehung,wonach bestimmte Völker ausgewählt sind, andere zu vernichten.
Orte:
Makkeda,Libna,Lachisch,Eglon,Hebron..
Oder Auschwitz.

Ich weiss, unsere Meinungen gehen da schwer auseinander.Mir macht das aber nichts aus, und ich grüsse dich auch herzlich
Orpheus
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon Helmuth » Do 23. Feb 2017, 00:49

Orpheus hat geschrieben:Fremd bleibt mir die Idee einer Vorsehung,wonach bestimmte Völker ausgewählt sind, andere zu vernichten.

Dieser Gedanke ist mir auch fremd. Denn Auserwählung erfolgt nicht zum Gericht sondern zum Segen. Erst die Ablehnung führt zum Gericht, als man dadurch Gottes Angebot ablehnt.

Abraham (früher Abram) war dafür das m.E. klarste beispiel, was der eigentliche Wille Gottes ist. Er wurde zum Segen erwählt, nicht zum Gericht:
1Mo 12, 3 hat geschrieben:Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dir fluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf der Erde!

Die Betonung des Willen Gottes liegt am Segen, und zwar für die gesamte Menschheit. Die Erwählung erfolgte nicht nur seinetwegen, Gott geht es um alle Menschen. Wer daher von der Vefluchung bzw. Ausottung von Menschen ausgeht, betrachtet den Willen Gottes von der absolut falschen Seite.
Herzliche Grüße
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon maria139 » Do 23. Feb 2017, 08:20

jesher hat geschrieben:Das der Gott im AT ein anderer sein soll als der Vater, auf den sich Jesus im NT laufend beruft und von dessen Taten (aus dem AT) er laufend berichtet, finde ich sehr abenteuerlich. Sehr bibelkritisch.

Bislang habe ich solche Vermutungen von massiven Verfälschungen der Bibel und dessen Protagonisten immer nur im Rahmen von historische-kritschen Methoden gehört. Und von Sekten bzw. kleinen Sondergruppen die unbedingt noch etwas neues lehren wollen.

sonnige grüße,
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Hallo jesher. Jesus ist ja gekommen und hat das Gottverständnis seiner jüdischen Glaubensgeschwister zurechtrücken wollen, Ihnen die WAHRHEIT darüber wie Gott ist. Er lehrte etwas Neues,was den AT-Gesetzeslehrer vollkommen missfiel. Er wurde als Volksverderber bezeichnet ob seiner Worte und Taten.

Von was für Taten des Vaters aus dem AT soll denn Jesus nach Deiner Ansicht berichtet und sich berufen haben?Von Kriegsgelüsten und Schlangenzauberei, Herzverstockung um gesamte Greuelwunderpalette präsentieren zu können, oder Diskriminierung von Menschen mit einer Behinderung wohl sicherlich nicht. Mit der Todesstrafe durch Steinigung war Jesus ebensowenig einverstanden wie mit dem Hassen von Feinden.

In den Psalmen und Sprüchen findet man das Gottverständnis Jesus mannigfaltig, was zeigt, dass nicht alle sich wie Mose haben blenden lassen. Niemand hat Gott je gesehen, und nur Jesus kennt den Vater und sonst niemand. Die Schriftgelehrten glaubten Gott in den Büchern Mose gefunden zu haben, ihn zu kennen. Den schon, aber den Vater Jesu kannten sie nicht, wie Jesus ihnen mehrfach zu verstehen gab.

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Re: Das Buch Josua

Beitragvon maria139 » Do 23. Feb 2017, 08:28

Orpheus hat geschrieben:Helmuth,
ans Dogma der Prädestination glaube ich auch nicht.
Ich denke dabei an Calvin, aber nicht nur:

Jede Theologie zeigt (mir) ihr wahres Gesicht so,wie sie Andersgläubige in ihrer Würde und damit ihrem Gewissen achtet - oder eben nicht.

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Hallo Orpheus
Dann wird dir Petrus Einsicht gefallen:[quote Apg. 10.34]Petrus begann: "Jetzt begreife ich, wie wahr es ist, dass Gott nicht bestimmte Menschen anderen vorzieht. 35 Er nimmt aus jedem Volk alle an, die in Ehrfurcht vor ihm leben und seinen Willen tun. 36 Ihr kennt ja die Botschaft, die Gott dem Volk Israel gesandt hat. Es ist das Evangelium des Friedens durch den, der Herr über alle Menschen ist: Jesus, der Messias.[/quote]

Und der Wille des Vaters ist die gelebte Liebe und gegenseitige Achtung. Denn Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt bleibt in Gott und Gott in ihm. (Die Jünger und auch Paulus, nachdem er sich zur Gemeinde Gottes bekehrt hatte lehrten Jesus Gottverständnis unter höchster Bedrohung weiter)

Gruss Maria
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon maria139 » Do 23. Feb 2017, 08:29

Orpheus hat geschrieben:Helmuth,
ans Dogma der Prädestination glaube ich auch nicht.
Ich denke dabei an Calvin, aber nicht nur:

Jede Theologie zeigt (mir) ihr wahres Gesicht so,wie sie Andersgläubige in ihrer Würde und damit ihrem Gewissen achtet - oder eben nicht.

Orpheus


Hallo Orpheus
Dann wird dir Petrus Einsicht gefallen:
Apg.10.34Petrus begann: "Jetzt begreife ich, wie wahr es ist, dass Gott nicht bestimmte Menschen anderen vorzieht. 35 Er nimmt aus jedem Volk alle an, die in Ehrfurcht vor ihm leben und seinen Willen tun. 36 Ihr kennt ja die Botschaft, die Gott dem Volk Israel gesandt hat. Es ist das Evangelium des Friedens durch den, der Herr über alle Menschen ist: Jesus, der Messias.


Und der Wille des Vaters im Himmel, den Jesus als allein wahren Gott bezeichnet und auf Erden vertritt, ist die gelebte Liebe und gegenseitige Achtung. Denn Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt bleibt in Gott und Gott in ihm. (Die Jünger und auch Paulus, nachdem er sich zur Gemeinde Gottes bekehrt hatte lehrten Jesus Gottverständnis unter höchster Bedrohung weiter)

Gruss Maria
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon Orpheus » Do 23. Feb 2017, 08:49

Helmuth,

"Alle Völker,die der Herr in eure Gewalt gibt,müsst ihr vernichten.Ihr dürft kein Mitleid mit ihnen haben."
"Der Herr,euer Gott,wird die Völker im Land in Furcht und Schrecken versetzen und sie samt ihren Königen in eure Gewalt geben, so dass ihr sie vernichten könnt."
(5.Mose,7.Kapitel)

Segen oder Ehrfurcht für a l l e Menschen vermag ich da nicht zu erkennen.

Ohne Mitleid Menschen vernichten,killen?

Das werden auch Mladić oder Karadžić geschafft haben.
Immerhin, lese ich, musste SS - Reichsführer Himmler kotzen, als er 1941 in Russland zuschaute,wie unwertes Leben, jüdische Menschen, gekillt wurden.

Rührend mutet mich an,was Jana Marcus,die Frau eines Rabbiners mir erzählte:
Dass am Sedermahl auch für die Opfer der Feinde des Volkes Israel gebetet wird.
Mitleid,obwohl verboten,wird trotzdem gefühlt und ausgedrückt.

Helmuth, ich teile deine Meinung, dass Gottesbilder von ganz verschiedenen Seiten her betrachtet werden können.

Ich wünsche dir und euch allen einen friedlichen Tag.

Herzlich
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon maria139 » Do 23. Feb 2017, 09:55

Orpheus hat geschrieben:
"Alle Völker,die der Herr in eure Gewalt gibt,müsst ihr vernichten.Ihr dürft kein Mitleid mit ihnen haben."
"Der Herr,euer Gott,wird die Völker im Land in Furcht und Schrecken versetzen und sie samt ihren Königen in eure Gewalt geben, so dass ihr sie vernichten könnt."
(5.Mose,7.Kapitel)

Herzlich
Orpheus



Tja, Orpheus, da wurde das Volk Israel ja "schön" an der Nase herum geführt, in die Wüste geschickt aus Aegypten (unter Vortäuschung falscher Tatsachen, denn hätten sie gewusst was mit dem Führen in ein Land wo Milch und Honig fliessen es sich dann ja auf sich hatte? wären sie dann gegangen, oder besser geblieben?) gelockt um dem damaligen Kriegsgott, Herr der Heerscharen, der in einer lärmigen Wolkensäule herumreiste und daraus Blitze schoss (kanaanitischem Wettergott ähnlich, oder sogar derselbst?) als SEIN Kriegsvolk für Völkermorde à discretion zu dienen. Oder war es allein Moses Idee?

Herzlichen Gruss Maria
Jesus Christus ist für mich Masstab für wahre Göttlichkeit in AT und NT.z.B. betr. Johannes 12.45 / 14.9 I love Jesus deep down in my heart...
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon POW » Do 23. Feb 2017, 10:34

Orpheus hat geschrieben:Helmuth,

"Alle Völker,die der Herr in eure Gewalt gibt,müsst ihr vernichten.Ihr dürft kein Mitleid mit ihnen haben."
"Der Herr,euer Gott,wird die Völker im Land in Furcht und Schrecken versetzen und sie samt ihren Königen in eure Gewalt geben, so dass ihr sie vernichten könnt."
(5.Mose,7.Kapitel)

Segen oder Ehrfurcht für a l l e Menschen vermag ich da nicht zu erkennen.

Ohne Mitleid Menschen vernichten,killen?

Das werden auch Mladić oder Karadžić geschafft haben.
Immerhin, lese ich, musste SS - Reichsführer Himmler kotzen, als er 1941 in Russland zuschaute,wie unwertes Leben, jüdische Menschen, gekillt wurden.

Rührend mutet mich an,was Jana Marcus,die Frau eines Rabbiners mir erzählte:
Dass am Sedermahl auch für die Opfer der Feinde des Volkes Israel gebetet wird.
Mitleid,obwohl verboten,wird trotzdem gefühlt und ausgedrückt.

Helmuth, ich teile deine Meinung, dass Gottesbilder von ganz verschiedenen Seiten her betrachtet werden können.

Ich wünsche dir und euch allen einen friedlichen Tag.

Herzlich
Orpheus


Ein geschickt formuliertes Touché, auf Helmuths Beitrag hin.

Womit du den roten Faden aufgenommen hast, von dem ich hier schrieb. Ein Faden, der beliebig weitergesponnen werden könnte:

"So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben."
(4. Mose 31,17-18)

Und das alles kulminiert sich dann in diesem hier:

"Dazu wird der HERR, dein Gott, Angst und Schrecken unter sie senden, bis umgebracht sein wird, was übrig ist und sich verbirgt vor dir. Lass dir nicht grauen vor ihnen; denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, der große und schreckliche Gott."
(5. Mose 7,20-21)

Und wenn Jesus nun der Gott des AT sein soll, dann würde sich das so lesen: denn der Jesus Christus, dein Gott, ist in deiner Mitte, der große und schreckliche Jesus Christus.

Damit habe ich seid Jahr und Tag gewisse Deutungsprobleme, man kann da nichts wirklich wegdiskutieren, sollte es auch nicht, auch wenn man dieses hier im Alten Testament immer wieder einmal liest:

"Er, der HERR, dein Gott, wird diese Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander. …"
(5. Mose 7,22)

Das endet dann immer wieder einmal in einer etwas trübseligen und auch hilflosen Textinterpretation.
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon Keili » Do 23. Feb 2017, 11:38

Hallo Pow,

galt nicht im alten Testament bei Gott noch das Auge im Auge und Zahn um Zahn? Ist das nicht zu begründen mit Gottes Gerechtigkeit? Das für alles Münze auf Münze abbezahlt werden musste.
Erst als Gott selbst in die Welt kam, befreite er von der Knechtschaft vom Gesetz der Sünde, dass alles auf Heller und Pfennig abgetragen werden musste. Und Gott sah das die Menschen das nicht konnten und im Gerechtigkeit Gottes gefangen waren. So nahm Gott Jesus als Mensch das Gericht auf sich, was über die Menschen beschlossen war und eröffnete so ein Weg der Liebe und Gnade der Gerechtigkeit Gottes genüge zu tun.
Kannst du dann Gott im AT und NT besser zusammen bringen?
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon POW » Do 23. Feb 2017, 11:48

Keili hat geschrieben:Hallo Pow,

galt nicht im alten Testament bei Gott noch das Auge im Auge und Zahn um Zahn?


Ist der Monotheismus je darüber hinweg oder darüber hinaus gekommen? Und damit meine ich jetzt nicht nur den Islam.

Auge um Auge, Zahn um Zahn: Die Welt wird blind und zahnlos sein.
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon Keili » Do 23. Feb 2017, 12:17

POW hat geschrieben:
Keili hat geschrieben:Hallo Pow,

galt nicht im alten Testament bei Gott noch das Auge im Auge und Zahn um Zahn?


Ist der Monotheismus je darüber hinweg oder darüber hinaus gekommen? Und damit meine ich jetzt nicht nur den Islam.

Auge um Auge, Zahn um Zahn: Die Welt wird blind und zahnlos sein.
(Ghandi)


Naja, wenn dir einer ein Auge ausschlägt, lege es dann nicht in der GERECHTIGKEIT ihm auch eins aus zu schlagen. Wenn man der Gerechtigkeit genüge tun will? Jesus hat ja eine andere Qualität in dieses Thema gebracht, der der Vergebung und Gnade.
Ich glaube auch das der Mensch jeder seiner Sünde bei Gott abschulden ansteht. Außer man stellt sich ins Kreuz, also nimmt Jesus Erlösungswerk an
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon Helmuth » Do 23. Feb 2017, 12:45

Keili und Orpheus, ich sagte euch schon, dass ihr von der anderen Seite herangeht, nämlich der "dunklen" Seite.

Gott der Schlächter, der alles umbringt. Das ist haltlos und ungerecht gegenüber Gott. Ich habe das eingangs bereits erwähnt, dass hier die Schuldzuweisung gegen Gott erfolgt. Gott übt stets gerechtes Gericht und ohne Gericht wiederum gibt es keine Gerechtigkeit. Es gibt aber den Ausweg Jesus, um diesem Gericht zu entkommen.

Dennoch: Für den unerlösten Menschen wird ausnahmlos Folgendes gelten:

Der Mensch ist letztendlich an seinem Zustand selbst schuld, er hätte den Ausweg seiner Erlösung annehmen können. Auch im At bot Gott den Menschen den Ausweg an. Ichr werdet es aber ohnehin nicht erfassen wollen, alos erspare ich mir die Erklärung. Wer aber darüber hinaus noch Gott des "Mordes", zu Anstiftung desselben erklärt, den trifft das Gericht auch zurecht.

Ich erklärte euch, dass der erste Mord nicht von Gott, sondern von einem Menschen, namens Kain erfolgte. Alles andere sind Konsequenzen aus diesem ersten Verbrechen, dass sich auch heute noch in den Kindern Kains vollzieht. Das wollt ihr nicht verstehen, eure Sache.

Da ich erneut fesstelle, dass ihr eure Position beibehalten werdet, erfolgt auf eure Beiträge zu diesem Thema meinerseits keine weitere Stellungnahme, da ich es nicht verantworten will, dass meintwegen Gott dieser Unehre ausgesetzt ist.

Ihr glaubt, was ihr wollt, ich glaube, was Gott durch sein Wort sagt. That's ist. Und wir werden alle vor dem Richterstuhl antreten, ihr wie ich. Dann wird sich zeigen wessen Kinder wir sind.
Zuletzt geändert von Helmuth am Do 23. Feb 2017, 12:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon Keili » Do 23. Feb 2017, 12:51

Helmuth hat geschrieben:Keili und Orpheus, ich sagte euch schon, dass ihr von der anderen Seite herangeht, nämlich der "dunklen" Seite.

Gott der Schlächter, der alles umbringt. Das ist haltlos und ungerecht gegenüber Gott. Ich habe das eingangs bereits erwähnt, dass hier die Schuldzuweisung gegen Gott erfolgt. Gott übt stets gerechtes Gericht und ohne Gericht wiederum gibt es keine Gerechtigkeit. Es gibt aber den Ausweg Jesus, um diesem Gericht zu entkommen.

Dennoch: Für den unerlösten Menschen wir ausnahmlos immer Folgendes gelten:

Der Mensch ist letztendlich an seinem Zustand selbst schuld. Er hätte den Ausweg wählen können. Wer aber darüber hinaus noch Gott des "Mordes", zu Anstiftung desselben erklärt, den trifft das Gericht auch zurecht.

Ich erklärte euch, dass der erste Mord nicht von Gott, sondern von einem Menschen, namens Kain erfolgte. Alles andere sind Konsequenzen aus diesem ersten Verbrechen, dass sich auch heute noch in den Kindern Kains vollzieht.

Da ich erneut fesstelle, dass ihr eure Position beibehalten werdet, erfolgt auf eure Beiträge zu diesem Thema meinerseits keine weitere Stellungnahme, da ich es nicht verantworten will, dass meintwegen Gott dieser Unehre ausgesetzt ist.

Ihr glaubt, was ihr wollt, ich glaube, was Gott durch sein Wort sagt. That's ist. Und wir werden alle vor dem Richterstuhl antreten, ihr wie ich. Dann wird sich zeigen wessen Kinder wir sind.


Hast du dich mit dem Namen vertan? Ich unterstelle Gott nicht das Böse. Ich bin höchstens mal böse auf ihn, aber daran schuldet, wenn ich etwas nicht verstehe und das ist ziemlich viel.
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon Orpheus » Do 23. Feb 2017, 13:23

Helmuth,
seltsam, auch ich hab den Eindruck, dass deine Worte einen Andern be-treffen,
so wie du dir dein Bildnis von ihm machst.
Also denn.
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon POW » Do 23. Feb 2017, 15:02

Keili hat geschrieben:
POW hat geschrieben:
Keili hat geschrieben:Hallo Pow,

galt nicht im alten Testament bei Gott noch das Auge im Auge und Zahn um Zahn?


Ist der Monotheismus je darüber hinweg oder darüber hinaus gekommen? Und damit meine ich jetzt nicht nur den Islam.

Auge um Auge, Zahn um Zahn: Die Welt wird blind und zahnlos sein.
(Ghandi)


Naja, wenn dir einer ein Auge ausschlägt, lege es dann nicht in der GERECHTIGKEIT ihm auch eins aus zu schlagen. Wenn man der Gerechtigkeit genüge tun will? Jesus hat ja eine andere Qualität in dieses Thema gebracht, der der Vergebung und Gnade.
Ich glaube auch das der Mensch jeder seiner Sünde bei Gott abschulden ansteht. Außer man stellt sich ins Kreuz, also nimmt Jesus Erlösungswerk an


Es wäre nett und erfreulich, wenn du auf das Wesentliche auch wesentlich antworten könntest.
Denn POW ist es nicht, der aus Gott ein Bild der Angst und des Schreckens gemacht hat, das war Gott selbst.

"Dazu wird der HERR, dein Gott, Angst und Schrecken unter sie senden, bis umgebracht sein wird, was übrig ist und sich verbirgt vor dir. Lass dir nicht grauen vor ihnen; denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, der große und schreckliche Gott."

Und hier liegt der theologische Hase immer noch im Pfeffer, wenn man hier statt Gott/JHWH/Herr der Heerscharen/wasauchimmer, den Namen Jesus einsetzt. Hier war der Lösungsansatz gefragt, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon Keili » Do 23. Feb 2017, 15:10

Hallo pow,


Naja, wenn es dort um Kriegsführung ging, würde es komisch anmuten, wenn dort stehen würde. "Dazu wird der HERR, dein Gott, Mut und Zuversicht unter sie senden, bis umgebracht sein wird, was übrig ist und sich verbirgt vor dir. Lass dir nicht grauen vor ihnen; denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, der sanfte und barmherzige Gott."

Jesus hat einigen Leuten auch mit der Hölle gedrohtn und wo ich jung war hatte ich sehr viel Angst vor den Worten des neuen Testament. Das AT hatte ich gar nicht in der Hand.
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon Helmuth » Do 23. Feb 2017, 17:10

Orpheus hat geschrieben:Helmuth,
seltsam, auch ich hab den Eindruck, dass deine Worte einen Andern be-treffen,
so wie du dir dein Bildnis von ihm machst.
Also denn.
Ich wünsche dir Gutes.
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Hm, vielleicht hab ich über das Ziel hinausgeschossen. Kann sein. Also bitte vergebt mir wenn ich jemand damit Unrecht getan hatte.

Aber rein inhaltlich meine ich durchaus was ich sage. Man muss es dann nicht persönlich nehmen, wenn man sich sicher sein kann damit nicht angesprochen zu wissen.

Gott ist gut, allezeit :praise:
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon POW » Do 23. Feb 2017, 17:54

Keili hat geschrieben:Hallo pow,


Naja, wenn es dort um Kriegsführung ging, würde es komisch anmuten, wenn dort stehen würde. "Dazu wird der HERR, dein Gott, Mut und Zuversicht unter sie senden, bis umgebracht sein wird, was übrig ist und sich verbirgt vor dir. Lass dir nicht grauen vor ihnen; denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, der sanfte und barmherzige Gott."

Jesus hat einigen Leuten auch mit der Hölle gedrohtn und wo ich jung war hatte ich sehr viel Angst vor den Worten des neuen Testament. Das AT hatte ich gar nicht in der Hand.


POW sollte wohl ein wenig den ungläubigen Thomas in sich zügeln und das Alte Testament einfach das Alte Testament sein lassen.

Also: Hellajuja, Hallejuja und gelobt sei der Herr. Und so singen wir alle den 51. Bußpsalm in froher Hoffnung und Zuversicht:

Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte und tilge meine Sünden nach deiner großen Barmherzigkeit...

Schalömmchen und Peace, gute Keili, Peace, denn siehe und wahrlich, ich sage dir: Pow ist ein großer Sünder vor dem Herrn, aber dafür mit viel Liebe auch.
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon kingschild » Do 23. Feb 2017, 18:41

POW hat geschrieben:
POW sollte wohl ein wenig den ungläubigen Thomas in sich zügeln und das Alte Testament einfach das Alte Testament sein lassen.



Ihn (den Thomas) ablegen, würde helfen, beim verstehen, das die Sünde Sold immer der Tod war, ist und sein wird und nicht das Leben oder die Belohnung mit Segen. War im AT so und im NT so und wird ewig so bleiben.

Schau POW du störst Dich an einer Gesetzmässigkeit, welche Du nicht ändern kannst und das in einer Zeit wo die Erlösung schon heute für jeden verfügbar wäre. Wenn Du doch einfach sagen könntest ich begreife es einfach nicht, warum alles Böse sterben muss/musste, hättest Du schon mehr Frieden.

Da Du aber sagst es sei ein Fehler das Gott, das Böse richtet, wirst Du in dieser Sache keine Ruhe finden. Nun das ist Dein Wahl, im Krieg zu bleiben mit dem der Dir durch seinen Sohn die Hand entgegen streckt, zum Frieden.

Jesus hat aber gelehrt schliesst Frieden, wer nicht dazu bereit ist, der wird das Reich Gottes nicht betreten.

Du siehst die Geduld die Gott mit Dir hat aber trotzdem glaubst Du, die Götzendiener im AT hätte Gott nicht daselbe gewährt? Warst Du dabei das Du es sauber beurteilen kannst?

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Re: Das Buch Josua

Beitragvon POW » Do 23. Feb 2017, 19:34

kingschild hat geschrieben:Wenn Du doch einfach sagen könntest ich begreife es einfach nicht, warum alles Böse sterben muss/musste, hättest Du schon mehr Frieden.



Nein, guter Kingschild, hier kommen wir niemals zusammen, defintiv nicht.

Wir leben in einer kranken und dekadenten Welt, in der das Böse schlechthin fröhliche Urständ feiert, Gerechtigkeit, Solidarität und Loyalität sind inzwischen Spottworte für die Menschen geworden, denen Ehre, denen Gnade, Demut und Ehrfurcht immer noch ein hohes Gut ist.

Alles und alle in dieser Welt beugen sich dem Mammon, beten dem Mammon an, und kein Verbrechen, kein Menschenopfer in Hekatomben ist ihnen zu hoch, um Gold, Macht und Reichtum ungehindert anhäufen zu können.

Ein wacher Blick in die Tagesnachrichten reicht aus, um zu begreifen, das sich diese Welt mit einer schon irrsinnigen Geschwindigkeit den dunkelsten Abgründen nähert, und die Menschheit scheint von einer Pest mit Namen Ignoranz befallen zu sein, denn sie geht mit wissenden und offenen Augen ihrem Untergang nicht nur entgegen, sie singen und tanzen auch noch jauchzend auf dem rumorenden Vulkan.

Das Böse ist in dieser Welt nicht gestorben, es ist lebendiger denn je, und das in einer Dimension der Allmacht, die viele ehrliche Menschen verzweifeln lässt, im Hinblick auf den täglichen Wahnsinn und schon pathologischen Zustand der allgemeinen Menschheit. Was zählt in unserer Zeit überhaupt noch ein Menschenleben, wir sind das Schlachtvieh, zur Schlachtbank getrieben im Namen von Mächten und Gewalten, die sich an das Dunkle, an die Finsternis des Universums verkauft haben.

Eiserne Zeit, Schwertzeit, Wolfszeit. Was es jemals anders, in dieser Welt?
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon kingschild » Do 23. Feb 2017, 20:02

POW hat geschrieben:
Nein, guter Kingschild, hier kommen wir niemals zusammen, defintiv nicht.

Wir leben in einer kranken und dekadenten Welt, in der das Böse schlechthin fröhliche Urständ feiert, Gerechtigkeit, Solidarität und Loyalität sind inzwischen Spottworte für die Menschen geworden, denen Ehre, denen Gnade, Demut und Ehrfurcht immer noch ein hohes Gut ist.

Alles und alle in dieser Welt beugen sich dem Mammon, beten dem Mammon an, und kein Verbrechen, kein Menschenopfer in Hekatomben ist ihnen zu hoch, um Gold, Macht und Reichtum ungehindert anhäufen zu können.

Ein wacher Blick in die Tagesnachrichten reicht aus, um zu begreifen, das sich diese Welt mit einer schon irrsinnigen Geschwindigkeit den dunkelsten Abgründen nähert, und die Menschheit scheint von einer Pest mit Namen Ignoranz befallen zu sein, denn sie geht mit wissenden und offenen Augen ihrem Untergang nicht nur entgegen, sie singen und tanzen auch noch jauchzend auf dem rumorenden Vulkan.

Das Böse ist in dieser Welt nicht gestorben, es ist lebendiger denn je, und das in einer Dimension der Allmacht, die viele ehrliche Menschen verzweifeln lässt, im Hinblick auf den täglichen Wahnsinn und schon pathologischen Zustand der allgemeinen Menschheit. Was zählt in unserer Zeit überhaupt noch ein Menschenleben, wir sind das Schlachtvieh, zur Schlachtbank getrieben im Namen von Mächten und Gewalten, die sich an das Dunkle, an die Finsternis des Universums verkauft haben.

Eiserne Zeit, Schwertzeit, Wolfszeit. Was es jemals anders, in dieser Welt?


Worin sind wir uns nicht einig? Das der Mensch genau das erntet, was er sät?

Jesus hat uns genau diese Zeiten propheizeit und warum, weil der Mensch nicht bereit ist Frieden zu schliessen mit Gott. Hätte jeder Mensch hier auf Erden Frieden geschlossen mit Gott, unsere Welt, wäre eine andere.

Das Böse gewinnnt genau dort wo der Mensch sagt, ich will keinen Frieden mit Gott. Gott hält seit Tausenden von Jahren die Hand ausgestreckt zum Frieden und was wählt der Mensch?

Wir dürfen uns nicht verwundern, das die Welt so aussieht wie sie heute ist, Jesus hat aber gesagt es wird noch schlimmer sein und wenn er nicht eingreifen würde, so würde niemand gerettet, weil der Mensch die Sünde mehr liebt, als den Frieden mit Gott.

Wenn der Mensch im Südsudan lieber in den Krieg zieht, als die Kartoffeln zu pflanzen, dann dürfen wir uns nicht verwundern, wenn der Tod am Ende alles hinweg rafft.

Wer den Tod sät, der darf nicht Leben und Segen erwarten für sich und seine Kinder. Wo sind aber die welche umkehren wollen? Die welche sich vom Götzendienst trennen? Vom töten? Vom Unrecht tun? Vom Neid, von der Gier?

Anscheinend hat der Mensch die Macht nicht, sich aus eigener Kraft daraus zu lösen aus der Lüge aber was tut der Mensch mit dem der die Kraft hat zu erlösen? Dem schlägt man die Tür zu oder kreuzigt Ihn und geht eben lieber in den Krieg und betet weiter tote Götzen an und dient dem Herr aller Lüge und dem Mörder von Anfang an, der einem sagt Gott ist ein Böser, wenn er über das Böse Gericht hält.

Nein Gott ist gut aber die Bösen kreuzigen ihn weiter und obschon eben das Mass zum Gericht, schon längst voll wäre (aus meinem gefühlten empfinden), ist Gott immer noch langmütig und wartet auf die welche sich bekehren lassen, hin zum Frieden mit Ihm. Sag das aber mal dem Götzendiener, was er davon hält? Der kniet sich lieber weiter täglich vor dem Götzen nieder und geht dann unschuldige Menschen töten und wenn Gott dem ein Ende bereitet? Was sagst Du POW, diesem treiben darf Gott auf keinen Fall ein Ende setzen?

Er wird ihm ein Ende setzen zu der Zeit die bestimmt ist und wenn ich denke das Mass ist schon sehr voll heute, so ist er trotzdem noch langmütig und wartet auf die welche Frieden schliessen mit IHM damit die Vollzahl eingehen kann.

Was aber mit denen passiert die das nicht tun das hat er uns gesagt: Der Sünde Sold wird der Tod sein. Von Anfang an hat er dies dem Menschen gesagt. Nicht er tötet, der welcher die Sünde wählt, wird sterben.

Wer das Schwert ergreift, wird durch das Schwert umkommen, hat Jesus gesagt. Wer aber schliesst Frieden mit Gott und legt das Schwert aus der Hand? Wenige, leider aber Gott lässt Ihnen die Wahl das Gute zu wählen und das Böse ab zu legen oder eben dort zu bleiben wo sie stehen, gebunden von der Lüge und besessen vom Fluch des Teufels.

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Re: Das Buch Josua

Beitragvon POW » Do 23. Feb 2017, 20:46

kingschild hat geschrieben:
POW hat geschrieben:
Nein, guter Kingschild, hier kommen wir niemals zusammen, defintiv nicht.

Wir leben in einer kranken und dekadenten Welt, in der das Böse schlechthin fröhliche Urständ feiert, Gerechtigkeit, Solidarität und Loyalität sind inzwischen Spottworte für die Menschen geworden, denen Ehre, denen Gnade, Demut und Ehrfurcht immer noch ein hohes Gut ist.

Alles und alle in dieser Welt beugen sich dem Mammon, beten dem Mammon an, und kein Verbrechen, kein Menschenopfer in Hekatomben ist ihnen zu hoch, um Gold, Macht und Reichtum ungehindert anhäufen zu können.

Ein wacher Blick in die Tagesnachrichten reicht aus, um zu begreifen, das sich diese Welt mit einer schon irrsinnigen Geschwindigkeit den dunkelsten Abgründen nähert, und die Menschheit scheint von einer Pest mit Namen Ignoranz befallen zu sein, denn sie geht mit wissenden und offenen Augen ihrem Untergang nicht nur entgegen, sie singen und tanzen auch noch jauchzend auf dem rumorenden Vulkan.

Das Böse ist in dieser Welt nicht gestorben, es ist lebendiger denn je, und das in einer Dimension der Allmacht, die viele ehrliche Menschen verzweifeln lässt, im Hinblick auf den täglichen Wahnsinn und schon pathologischen Zustand der allgemeinen Menschheit. Was zählt in unserer Zeit überhaupt noch ein Menschenleben, wir sind das Schlachtvieh, zur Schlachtbank getrieben im Namen von Mächten und Gewalten, die sich an das Dunkle, an die Finsternis des Universums verkauft haben.

Eiserne Zeit, Schwertzeit, Wolfszeit. Was es jemals anders, in dieser Welt?


Worin sind wir uns nicht einig? Das der Mensch genau das erntet, was er sät?

Jesus hat uns genau diese Zeiten propheizeit und warum, weil der Mensch nicht bereit ist Frieden zu schliessen mit Gott. Hätte jeder Mensch hier auf Erden Frieden geschlossen mit Gott, unsere Welt, wäre eine andere.

Das Böse gewinnnt genau dort wo der Mensch sagt, ich will keinen Frieden mit Gott. Gott hält seit Tausenden von Jahren die Hand ausgestreckt zum Frieden und was wählt der Mensch?

Wir dürfen uns nicht verwundern, das die Welt so aussieht wie sie heute ist, Jesus hat aber gesagt es wird noch schlimmer sein und wenn er nicht eingreifen würde, so würde niemand gerettet, weil der Mensch die Sünde mehr liebt, als den Frieden mit Gott.

Wenn der Mensch im Südsudan lieber in den Krieg zieht, als die Kartoffeln zu pflanzen, dann dürfen wir uns nicht verwundern, wenn der Tod am Ende alles hinweg rafft.

Wer den Tod sät, der darf nicht Leben und Segen erwarten für sich und seine Kinder. Wo sind aber die welche umkehren wollen? Die welche sich vom Götzendienst trennen? Vom töten? Vom Unrecht tun? Vom Neid, von der Gier?

Anscheinend hat der Mensch die Macht nicht, sich aus eigener Kraft daraus zu lösen aus der Lüge aber was tut der Mensch mit dem der die Kraft hat zu erlösen? Dem schlägt man die Tür zu oder kreuzigt Ihn und geht eben lieber in den Krieg und betet weiter tote Götzen an und dient dem Herr aller Lüge und dem Mörder von Anfang an, der einem sagt Gott ist ein Böser, wenn er über das Böse Gericht hält.

Nein Gott ist gut aber die Bösen kreuzigen ihn weiter und obschon eben das Mass zum Gericht, schon längst voll wäre (aus meinem gefühlten empfinden), ist Gott immer noch langmütig und wartet auf die welche sich bekehren lassen, hin zum Frieden mit Ihm. Sag das aber mal dem Götzendiener, was er davon hält? Der kniet sich lieber weiter täglich vor dem Götzen nieder und geht dann unschuldige Menschen töten und wenn Gott dem ein Ende bereitet? Was sagst Du POW, diesem treiben darf Gott auf keinen Fall ein Ende setzen?

Er wird ihm ein Ende setzen zu der Zeit die bestimmt ist und wenn ich denke das Mass ist schon sehr voll heute, so ist er trotzdem noch langmütig und wartet auf die welche Frieden schliessen mit IHM damit die Vollzahl eingehen kann.

Was aber mit denen passiert die das nicht tun das hat er uns gesagt: Der Sünde Sold wird der Tod sein. Von Anfang an hat er dies dem Menschen gesagt. Nicht er tötet, der welcher die Sünde wählt, wird sterben.

Wer das Schwert ergreift, wird durch das Schwert umkommen, hat Jesus gesagt. Wer aber schliesst Frieden mit Gott und legt das Schwert aus der Hand? Wenige, leider aber Gott lässt Ihnen die Wahl das Gute zu wählen und das Böse ab zu legen.



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Das mögen mit Herz formulierte Legitimationsstrategien eines festen Glaubens sein, und deine Liebe zu Gott empfinde ich als authentisch, aber diese erschöpfen sich am ende in einer ungerechtfertigten Symphonie der Schuldzuweisungen.
Leidbewahrung und auch Leidmilderung müsste doch auch eigentlich den Schutz der am meisten verfolgten Religion dieser Welt mit einschließen, aber auch hier sehen wir jeden Tag einen Gnaden-Notstand, denn weltweit werden Christen weiter gemordet, gefoltert wenn sie dann nicht gerade zur Organentnahme taugen.
Auch Christen sind es, gerade Christen sind es, die in dieser Welt durch ihren Glauben einen ungeheuer hohen Blutzoll zu entrichten haben, um hier einmal deinen, etwas zu allgemein formulierten Anschuldigungen ein wenig die Spitze zu nehmen.
Sind diese Christen nun keine "richtigen Christen", des göttlichen Schutzes also nicht würdig, oder sind es Millionen von Märtyrern, die durch ihr Opfer Gott die Ehre geben? Deine Verallgemeinerungen sind keine Lösung für das namenlose Leid in dieser Welt, das Böse bleibt und wird auch nicht vor Gottes Kindern nicht halt machen.
Hungernden Menschen gibt man etwas zu essen, durstigen Menschen etwas zu trinken und von einem gewaltsamen Tode bedrohten Menschen gibt man einen zünftigen Vers aus der Bibel?
Das sind keine Lösungen, das ist eher eine Verhöhnung der Opfer, der Leidenden und der Menschen, auch der Christen, aber auch der Menschen, die ihre Würde noch bewahrt haben, die in dieser Minute ihren gewaltsamen Tod zu vergegenwärtigen haben.
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon Orpheus » Fr 24. Feb 2017, 10:55

Antworten, die ich mit dem Gewissen vereinbaren kann

POW,
das zitiere ich von dir.
So wirkt denn auch deine Thomas-Seite auf mich nicht "ungläubig" - im Gegenteil:
Da ist Vertrauen in eine wahr-Nehmung jenseits von Dogmen,Drohungen oder Gleichschaltung.

Helmuth,
danke.Wenn wir beisammensässen auf dem Kahlen Berg, oder in Sievering, wärs wohl einfacher.

"Was immer empfangen wird, das wird auf die Weise des Empfängers empfangen."
(Abgeschrieben von Lorenz Marti)

Ich vergesse dabei den blutigen roten Faden nicht.

Herzliche Grüsse euch allen
Orpheus
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon Helmuth » Fr 24. Feb 2017, 13:34

Orpheus hat geschrieben:Helmuth,
danke.Wenn wir beisammensässen auf dem Kahlen Berg, oder in Sievering, wärs wohl einfacher.

Na, das lässt sich doch einrichten. Für mich lediglich einmal U4 und dann 38A (das sind Öffis) und ob'n bin i. Du bist mein Gast, die Rechnung geht auf mich. Wann kommst du? :D :D
Herzliche Grüße
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon jesher » Fr 24. Feb 2017, 18:40

Orpheus hat geschrieben:Helmuth, seltsam, auch ich hab den Eindruck, dass deine Worte einen Andern be-treffen, so wie du dir dein Bildnis von ihm machst. Also denn. Ich wünsche dir Gutes. Herzlich Orpheus
hm, da kann ich mich in Allem anschließen. Auch bei den guten Wünschen.

sonnige Grüße,
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon kingschild » Sa 25. Feb 2017, 14:37

POW hat geschrieben:Das mögen mit Herz formulierte Legitimationsstrategien eines festen Glaubens sein, und deine Liebe zu Gott empfinde ich als authentisch, aber diese erschöpfen sich am ende in einer ungerechtfertigten Symphonie der Schuldzuweisungen.


Welche Worte von mir oder von Gott empindest Du als solches POW? Sonst kann ich schlecht darauf eingehen.

Leidbewahrung und auch Leidmilderung müsste doch auch eigentlich den Schutz der am meisten verfolgten Religion dieser Welt mit einschließen, aber auch hier sehen wir jeden Tag einen Gnaden-Notstand, denn weltweit werden Christen weiter gemordet, gefoltert wenn sie dann nicht gerade zur Organentnahme taugen.
Auch Christen sind es, gerade Christen sind es, die in dieser Welt durch ihren Glauben einen ungeheuer hohen Blutzoll zu entrichten haben, um hier einmal deinen, etwas zu allgemein formulierten Anschuldigungen ein wenig die Spitze zu nehmen.


Der Teufel hat keinen halt vor Christus (Sohn Gottes) gemacht und Christus hat gesagt, was er mit mir tat wird er auch mit euch tun. Christus hat aber gesagt, ich werde bei euch sein bis ans Ende der Tage. Das er bei uns ist, mildert das Leid aber es bewahrt uns nicht davor das der Teufel auf uns eindrischt. Die Diener Gottes wurden um der Wahrheit willen gesteinigt, gefoltert, ins Feuer geworfen, den Löwen zum frass vorgeworfen, verleumdet, verfolgt usw. und für das Ende der Tage sagt Christus:

Lu 21:17 und ihr werdet von allen gehaßt sein um meines Namens willen.

Du siehst POW, um seines Namen willen, nicht weil wir dem Bösen dienen, nein weil wir das Böse mit dem Guten entgegen treten. Das ist unser Kreuz.

Joh 16:20 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ihr werdet weinen und wehklagen, aber die Welt wird sich freuen, ihr aber werdet trauern; doch eure Traurigkeit soll in Freude verwandelt werden.


Die Jünger haben geweint als sie Jesus ans Kreuz schlugen, als sie Ihn verspotteten. Die Welt hat sich gefreut und gejubelt als sie die Blutspur sahen.

Als aber Jesus aufertand, so freuten sich die Jünger und die Welt hat davon nichts mitbekommen, in Ihrer Blindheit. Genau in dieser Welt leben wir, die Diener des Teufels freuen sie wenn sie Christen drangsalieren können aber wir freuen uns um jeden der aus den Klauen des Teufels erettet wird und auf den Tag des Gerichtes Gottes, der diesem treiben ein Ende setzen wird. Weil wir uns freuen um die welche gerettet werden, dafür werden wir gehasst, vom Teufel und seinen Dienern.

Das Mass ist voll aber Gottes langmut und Gnade, wartet immer noch auf einige die umkehren von diesem bösen treiben und darum ist das Ende noch nicht da. Um derer die noch nicht befreit sind aus den Klauen des Teufels, sagen wir ja zum Willen Gottes, obschon wir auch sagen Herr wie lange willst Du noch warten, ist das Mass der Greuel nicht mehr als voll?

Sind diese Christen nun keine "richtigen Christen", des göttlichen Schutzes also nicht würdig, oder sind es Millionen von Märtyrern, die durch ihr Opfer Gott die Ehre geben? Deine Verallgemeinerungen sind keine Lösung für das namenlose Leid in dieser Welt, das Böse bleibt und wird auch nicht vor Gottes Kindern nicht halt machen.
Hungernden Menschen gibt man etwas zu essen, durstigen Menschen etwas zu trinken und von einem gewaltsamen Tode bedrohten Menschen gibt man einen zünftigen Vers aus der Bibel?
Das sind keine Lösungen, das ist eher eine Verhöhnung der Opfer, der Leidenden und der Menschen, auch der Christen, aber auch der Menschen, die ihre Würde noch bewahrt haben, die in dieser Minute ihren gewaltsamen Tod zu vergegenwärtigen haben.


Die einen Leiden weil sie die Sünde wählen und Gottes Anleitung zum Leben missachten, die anderen Leiden weil sie Gott wählen, weil der Teufel alle Leiden sehen möchte und er ein Lügner und Mörder ist, von Anfang an.

Gott hat uns aber Hilfe verheissen im Leiden, er hat aber wie bereits erwähnt nicht gesagt, das Christen vom Leiden verschont werden. Wer leidet um der Gerechtigkeit willen der wird seinen Lohn erhalten, wer leidet um der Sünde willen, der empängt täglich seinen Lohn bis auf den Tag wo er umkehrt und Busse tut.

Wenn über 98% Bevölkerung auf Erden sich entscheidet die Worte Christi zu verachten und mit Füssen zu treten, dann dürfen wir keinen Segen erwarten auf Erden, sondern eben eher das diese 98% sich wieder am Volk Gottes vergreifen werden und man es kaum erwarten kann, das man die Nachfolger Gottes, den Kopf abschlagen kann.

Wenn aber Gott im AT genau diesem Treiben einhalt gebot, da bist Du der erste der sagt, nein das hätte er nicht tun dürfen. Wie auch immer sein Wille soll geschehen so wie im Himmel so auf Erden und sein Gericht wird gerecht sein, nicht ungerecht.

Jeder Mensch kann sich aber entscheiden auf welcher Seite, möchte ich am Ende stehen auf der Seite derer die Christen, Juden und Unschuldige verfolgen oder auf der Seite, die sagen, das ist Teufelswerk.

Aus eigener Kraft, wird aber keiner dieser 98% die Seite wechseln können. Gott hat aber gesagt: Nicht durch Menschenkraft oder Heer wird es geschehen, sondern durch meinen Geist wird es geschehen.

Wir aber wählen, welchem Geist wird die Türe öffnen, dem Geist Gottes oder den Lügengeistern und Dämonen des Teufels. Wir wählen ob wir uns davon befreien lassen wollen oder ob wir weiterhin vom Teufel gebunden bleiben.


God bless
Kingschild
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Re: Das Buch Josua

Beitragvon Orpheus » So 26. Feb 2017, 11:18

Helmuth,
ich kann dir grad nichts versprechen.(In Bern auf dem Bärenplatz wärs auch friedlich.)
Aber nur schon die Vorstellung hat so viel gebracht.
Ich wünsche euch allen einen schönen Sonntag.
Herzliche Grüsse
Orpheus
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