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Die lehrreichen Johannesbriefe

Diskussion und Fragen zur Bibel

Moderator: Thelonious

Die lehrreichen Johannesbriefe

Beitragvon maria139 » Sa 3. Jun 2017, 21:02

Hallo Alle, ich bin sehr beeindruckt von den Johannesbriefen. Sie sind sehr hilfreich und ich finde es sehr schade, dass nur immer 1.Joh. 1,8 und 9 zitiert werden. Diese stimmen klar in jenem Moment, wenn man sich wahrhaftig vom alten Leben ab- und dem christusorientierten Leben zuwenden will. zB. bei/nach der Bekehrung.

Doch der Rest der Johannes- Briefe ist dann sehr hilfreich, lassen uns erkennen, woran Gott unsere Liebe zu ihm und seinem Sohn Jesus erkennt.

Ich würde mich freuen, wenn hier jene Bibelstellen aus den Johannesbriefen gesammelt würden, mit den jeweiligen persönlichen Worten, weshalb gerade diese oder jene einem besonders anspricht.

Na, wer beginnt, damit? Guss Maria
Jesus Christus ist für mich Masstab für wahre Göttlichkeit in AT und NT.z.B. betr. Johannes 12.45 / 14.9 I love Jesus deep down in my heart...
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Re: Die lehrreichen Johannesbriefe

Beitragvon maria139 » So 4. Jun 2017, 08:21

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1. Joh. 3,6 Wer sagt dass er in ihm bleibt sündigt nicht, wer da sündigt, hat ihn weder gesehen noch erkannt.

Gruss Maria
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Re: Die lehrreichen Johannesbriefe

Beitragvon Jure » So 4. Jun 2017, 08:34

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1. Joh 3,8: "Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.
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Re: Die lehrreichen Johannesbriefe

Beitragvon maria139 » So 4. Jun 2017, 10:13

1.Joh.2.3 und an dem erkennen wir, dass wir ihn kennen, so wir seine Gebote halten.4 wer da sagt, ich kenne ihn und hält seine Gebote nicht, ist ein Lügner und in ihm ist keine Wahrheit.5. Wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrlich die Liebe Gottes vollkommen.

1.Joh.3.24 und wer seine Gebote hält, der bleibt in ihm und er in ihm.Und daran erkennen wir, dass er in uns bleibt, an dem Geist den er uns gegeben hat.

1. Joh.5.3 denn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten und seine Gebote sind nicht schwer.4 denn alles was von Gott geboren ist überwindet die Welt, und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.

1.Joh. 5.18 wir wissen, dass wer von Gott geboren ist sündigt nicht, sondern wer von Gott geboren ist bewahrt sich selbst und der Arge wird ihn nicht antasten.

editiert

Gruss Maria
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Re: Die lehrreichen Johannesbriefe

Beitragvon onThePath » So 4. Jun 2017, 12:58

Ich glaube auch nicht, dass wir völlig sündlos leben können.
Aber ich glaube auch daran, dass Jesus Christus die Kluft zwischen unserem Wesen, das nicht sūndfrei sein kann, und Gott überwindet. Deshalb haben wir in Jesus den Sieg über unsere Sünde.

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Re: Die lehrreichen Johannesbriefe

Beitragvon Gnu » So 4. Jun 2017, 13:06

Die mir wichtigste Stelle aus dem ersten Johannesbrief ist der letzte Satz:

„Kinder, hütet euch vor den Götzen! Amen“

Gleichzeitig ist dieses Gebot das am schwierigsten zu haltende, denn es bedeutet, dass ich alles loslassen muss, das wenn man es mir wegnimmt, mich verletzt.

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Re: Die lehrreichen Johannesbriefe

Beitragvon Jure » So 4. Jun 2017, 13:16

onThePath hat geschrieben:Ich glaube auch nicht, dass wir völlig sündlos leben können.
Nun, auch dafür steht Johannes, indem er schreibt: 1. Joh 3,8: "Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wer also behauptet, er sündige nicht, muss sich dieser Feststellung des Johannes stellen - einem Satz ihres "Lieblings" Johannes, den Maria allerdings gerne auslässt, denn er passt nicht in ihre Religion.
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Re: Die lehrreichen Johannesbriefe

Beitragvon Remo » Mo 5. Jun 2017, 01:03

1. Johannes 4,10 hat geschrieben:Hierin ist die Liebe: Nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als eine Sühnung für unsere Sünden.


Der Vers erinnert mich immer wieder an Johannes 3,16.

Johannes 3,16 hat geschrieben:Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen11 Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.


In diesem einen Vers ist der Kern, oder zumindest ein Kerngehalt, des Evangeliums in Menschenworten für uns überliefert und begreifbar geworden :praise:
Gott ist nicht, weil der Mensch glaubt. Der Mensch kann glauben, weil Gott ist.
Der Mensch ist und kann, was Gott ihm gibt, und ohne Gott ist und kann der Mensch nichts.

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Re: Die lehrreichen Johannesbriefe

Beitragvon Gnu » Mo 5. Jun 2017, 07:28

maria139 hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:Die mir wichtigste Stelle aus dem ersten Johannesbrief ist der letzte Satz:

„Kinder, hütet euch vor den Götzen! Amen“

Gleichzeitig ist dieses Gebot das am schwierigsten zu haltende, denn es bedeutet, dass ich alles loslassen muss, das wenn man es mir wegnimmt, mich verletzt.

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Oh, liebes Gnu, ich bin überzeugt, dass du genau weisst was damit gemeint war, sich vor den Götzen zu hüten ;) :comeon: und was gemäss Bibel Sünde ist und warum es nicht schwer ist Gottes Gebote zu halten...so man es von Herzen will.


Die Bibel enthält sehr viele Beispiele von Götzendienst und den Folgen, den dieser für das Volk Gottes hat. Götzen sind selbstgebastelte Götterbilder, wie zum Beispiel goldene Kälber. Alle Sonnengottreligionen brauchen solche Gegenstände, die sie als Heiligtümer verehren. Man findet sie in allen Religionen der heutigen Zeit. Religionen sind Lehren, die scheinbar zu Gott führen. Es gibt auch nicht materielle Götzen, das sind zum Beispiel die Irrlehren, welche ohne korrekte biblische Grundlage ihr Eigenleben fristen.

Soviel für heute. Das Thema Götzendienst könnte mehrere Threads füllen.
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Re: Die lehrreichen Johannesbriefe

Beitragvon bigbird » Mo 5. Jun 2017, 09:19

Liebe Leute

Gleich wird hier wieder geöffnet - ein paar Beiträge werden aber gelöscht sein, und zwar ganz radikal. Der Thread wurde eröffnet, um Johannesbrieftexte zu sammeln, und kurz zu kommentieren. Darauf werde ich mich jetzt konzentrieren und alles andere wird gelöscht. Nicht, weil ich nichts zu tun hätte, sondern wegen dem Hickhack, der hier aufgekommen.

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Re: Die lehrreichen Johannesbriefe

Beitragvon bigbird » Di 6. Jun 2017, 16:22

Wir hatten da mal einen Grundsatz, den ich mal wieder hervorkramen will, er ist nämlich mittlerweile hoch aktuell geworden.

In diesem Forum (also im ganzen Forum) soll zur Sache diskutiert und nicht "auf-den-Mann-gespielt" werden. Also nicht dauernd "du-tust..." oder "du-hast ..." oder "du-bist ...". Sondern rein zur Sache, also zum Thema.
Wir behalten uns vor, Beiträge, die auf den Mann spielen, kommentarlos zu löschen - ebenso Folgepostings.



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Re: Die lehrreichen Johannesbriefe

Beitragvon Gnu » Di 6. Jun 2017, 17:23

1. Joh. 2, 6 Wer sagt, daß er in ihm bleibt, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie jener gewandelt ist.

Das bedeutet für mich, die Gebote halten, bis mir Jahweh die Vollmacht gibt, Dämonen auszutreiben, Kranke zu heilen, Tote aufzuerwecken, übers Wasser zu laufen, Stürme zu stillen, Aussätzige zu heilen usw. Dann aber nix wie los, das Evangelium verkündigen, Jünger machen und am Ende dafür hingerichtet werden.
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Re: Die lehrreichen Johannesbriefe

Beitragvon maria139 » Di 6. Jun 2017, 20:13

Liebes Gnu, wandeln wie er gewandelt ist,in 1. Joh.2.6 verstehe ich eher im Sinne von im Geiste wandeln wie Jesus es vorlebte und darin wandelte.

Dazu finde ich folgende Stellen auch passend..1.Joh.3.3 wer eine solche Hoffnung auf ihn hat, der reinigt sich gleich wie er rein ist.

Oder diese Stelle in 1. Joh. 3.7 Kindlein lasst euch niemand verführen, wer Recht tut ist gerecht, wie er gerecht ist.

Alle 3 sind für mich sinnverwandt und bedeutet: Jesus Christus immer ähnlicher werden wollen.

Gruss Maria
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Re: Die lehrreichen Johannesbriefe

Beitragvon Helmuth » Di 6. Jun 2017, 21:58

Gnu hat geschrieben:Das bedeutet für mich, die Gebote halten, bis mir Jahweh die Vollmacht gibt, Dämonen auszutreiben, Kranke zu heilen, Tote aufzuerwecken, übers Wasser zu laufen, Stürme zu stillen, Aussätzige zu heilen usw. Dann aber nix wie los, das Evangelium verkündigen, Jünger machen und am Ende dafür hingerichtet werden.

Endlich mal ein Gleichgesinnter !
Wurde auch Zeit :D :D

Wir sollten da ein Gebet in Übereinstimmung sprechen.
Herzliche Grüße
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Re: Die lehrreichen Johannesbriefe

Beitragvon Lepitoptera » Di 6. Jun 2017, 22:36

Lieber Gnu

Dann hast du bisher diese Vollmacht noch nicht von Gott bekommen? Ich selber bete immer wieder dafür, aber ich fühle keine besondere Kraft oder Ausrüstung für den Dienst Gottes von ihm. Auch um die Geistestaufe bete ich immer wieder. Aber es passiert nichts. Ich fühle mich im Dienst Gottes (was alles versteht man eigentlich darunter?) also ziemlich unbeholfen. Wie soll ich wirken, wenn er mich nicht mit der notwendigen Kraft dafür ausstattet? Es kann es doch nicht sein, dass ich mich so unbeholfen fühle oder?

Lg Lepitoptera
Barmherzigkeit ist es, etwas nicht zu bekommen, das wir verdient hätten (Tod). Gnade ist es, etwas zu bekommen, das wir nicht verdient hätten (Himmel). Danke Jesus!
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Re: Die lehrreichen Johannesbriefe

Beitragvon onThePath » Di 6. Jun 2017, 22:43

Na, die Bekanntschaft mit einigen Dämonen durfte ich schon machen. Sie waren ja auch geschwätzig genug, anstatt sich zu verstecken. Aber ich beanspruche dadurch nicht, dass ich die Vollmacht habe. Ausserdem ist das Wichtigste dabei, den Menschen beizustehen dass sie lernen, zu bestehen gegen alle diese Einflüsse.

Ich habe mich damit abgefunden, dass ich die anderen genannten Vollmachten nicht habe. So musste ich viel Leid erleben, weil ich Dinge eben nicht wenden konnte.

Ein wichtiges Ziel ist immer, sein eigenes Leben mit Gott sinnvoll zu gestalten, dann ist unser Leben in seiner Hand.
Dann ergibt sich auch alles Weitere ganz natūrlich.

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Re: Die lehrreichen Johannesbriefe

Beitragvon Helmuth » Mi 7. Jun 2017, 08:09

Lepitoptera hat geschrieben:Wie soll ich wirken, wenn er mich nicht mit der notwendigen Kraft dafür ausstattet? Es kann es doch nicht sein, dass ich mich so unbeholfen fühle oder?

Die Vollmacht des Glauben hast du. Anders könntest du nämlich auch gar nicht wirklich "glauben"

Das darf nicht mit den Machttaten gleichgestellt werden, die "Zeichen" genannt werden.

Glaub mir, diese kommen von selbst. Wenn dein Dienst in Bedrängnis gerät, dann wirst es verstehen und auch ergreifen, sogar müssen.

Solange du im Vollbesitz deiner Freiheit und Kräfte bist, nutze sie gemäß deinen Gaben. Hundertprozentig hast du welche. In dieser Phase muss Gott auch nicht mit Wundertaten zur Seite stehen. Das war selbst Jesus ein Ärgernis, dass man immer nur Zeichen wollte.

Wenn die Zeit der Bedrängis ansteigt, dann wird auch der Herr mit solchen Mächten zur Seite stehen und dann wird er damit auch nicht sparen. Das sei deine Zuversicht und mein Zuspruch an dich.

Übriges habe ich als Mitglied im charismatischen Leib auch zur Genüge ***** und Missbrauch der Kräfte miterlebt. Glaub mir, das brauchst du ganz sicher nicht.

Glaube also zurzeit so, wie Jesus Thomas zugesprochen hat. Selig, die nicht sehen und glauben.
Herzliche Grüße
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Re: Die lehrreichen Johannesbriefe

Beitragvon onThePath » Mi 7. Jun 2017, 08:40

Ja, Missbrauch sind auch schon Übertreibungen.
Deshalb habe ich schon Bedenken, wenn Charismatiker auffällig wirken und beobachte genau ihr Gesamtzeugnis, besonders ihren Charakter.
Bei Zusammenkūnften finde ich auch nicht gut, wenn man zu viel Wert auf Eindrücke und Prophetien legt. Das wird sehr schnell seelisch. Und wieviele bombastische Erweckungen wurden schon prophezeit die sich als reine Luftblasen erwiesen ?

Gott greift meiner Meinung auch mehr ein in Extremsituationen. Weniger in unserer Wohlstandswelt

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Re: Die lehrreichen Johannesbriefe

Beitragvon Gnu » Mi 7. Jun 2017, 09:51

Nun ja, die Extremsituation müssen wir aber nicht abwarten, wir haben sie schon. Ich will aber nicht off topic werden, sondern meine Meinung anderswo veröffentlichen.

Ansonsten gute Beiträge, :respekt:
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Re: Die lehrreichen Johannesbriefe

Beitragvon onThePath » Sa 10. Jun 2017, 21:12

Hallo Gnu

Genau ausgedrückt meine ich Extremsituationen ausserhalb unserer Wohlstandsgesellschaft.
Irgendwie hõrt man mehr von Indien und anderen solchen Ländern.

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