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Liebe und Versöhnung

Diskussion und Fragen zur Bibel

Moderator: Thelonious

Liebe und Versöhnung

Beitragvon Daniel_8 » Do 23. Mai 2019, 09:12

Lukas 12, 54 Er sprach aber auch zu der Volksmenge: Wenn ihr das Gewölk aufsteigen seht vom Westen her, so sagt ihr sofort: Es gibt Regen!, und es geschieht auch so. 55 Und wenn der Südwind weht, so sagt ihr: Es wird heiß!, und es geschieht auch so. 56 Ihr Heuchler, das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr beurteilen; wie kommt es aber, daß ihr diese Zeit nicht beurteilt?
57 Und warum entscheidet ihr nicht von euch selbst aus, was recht ist? 58 Denn wenn du mit deinem Widersacher zur Obrigkeit gehst, so gib dir auf dem Weg Mühe, von ihm loszukommen, damit er dich nicht vor den Richter schleppt und der Richter dich dem Gerichtsdiener übergibt und der Gerichtsdiener dich ins Gefängnis wirft. 59 Ich sage dir: Du wirst von dort nicht herauskommen, bis du auch den letzten Groschen bezahlt hast!


und

Matthäus 5, 1 Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt ist: »Du sollst nicht töten!«[7], wer aber tötet, der wird dem Gericht verfallen sein. 22 Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder ohne Ursache zürnt, wird dem Gericht verfallen sein. Wer aber zu seinem Bruder sagt: Raka!,[8] der wird dem Hohen Rat[9] verfallen sein. Wer aber sagt: Du Narr![10], der wird dem höllischen Feuer verfallen sein.

Nun zu meinen Fragen:

Ist mit Bruder der im Fleische oder der im Geiste gemeint?

Weiter, bedeutet das tatsächlich, wenn ich meinen Bruder Narr, Idiot und ähnliches nenne, dass ich dann kein ewiges Heil habe? Was ist wenn ich an Jesus glaube, getauft bin und meinen Bruder als Idiot bezeichne und diese Sünde nicht vor Gott bekenne, weil ich eben der Auffassung bin er ist ein Narr? Verliere ich dann mein Heil?

Oder bezieht sich das gar nicht auf uns, sondern auf die Juden? Denn es heißt weiter:

23 Wenn du nun deine Gabe zum Altar bringst und dich dort erinnerst, daß dein Bruder etwas gegen dich hat, 24 so laß deine Gabe dort vor dem Altar und geh zuvor hin und versöhne dich mit deinem Bruder, und dann komm und opfere deine Gabe!

Wir opfern ja schließlich nicht mehr?

Ich bin gespannt auf Eure Anregungen...
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Daniel_8
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Re: Liebe und Versöhnung

Beitragvon kingschild » Do 23. Mai 2019, 10:47

Daniel_8 hat geschrieben:
Nun zu meinen Fragen:

Ist mit Bruder der im Fleische oder der im Geiste gemeint?

Weiter, bedeutet das tatsächlich, wenn ich meinen Bruder Narr, Idiot und ähnliches nenne, dass ich dann kein ewiges Heil habe? Was ist wenn ich an Jesus glaube, getauft bin und meinen Bruder als Idiot bezeichne und diese Sünde nicht vor Gott bekenne, weil ich eben der Auffassung bin er ist ein Narr? Verliere ich dann mein Heil?

Oder bezieht sich das gar nicht auf uns, sondern auf die Juden? Denn es heißt weiter:

23 Wenn du nun deine Gabe zum Altar bringst und dich dort erinnerst, daß dein Bruder etwas gegen dich hat, 24 so laß deine Gabe dort vor dem Altar und geh zuvor hin und versöhne dich mit deinem Bruder, und dann komm und opfere deine Gabe!

Wir opfern ja schließlich nicht mehr?

Ich bin gespannt auf Eure Anregungen...


Hallo Daniel_8

Ob Bruder im Geist oder dem Fleische nach, wir Christen sind gehalten Barmherzigkeit und Vergebung zu tun.

Wir opfern zwar nicht aber Jesus hat die Nachfolge gelehrt.

Nehmen wir mal an wir gedenken im Abendmahl was der Herr für uns getan hat: Vergebung in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, wie sollten wir da unseren Bruder nicht freilassen in der gleichen Haltung, wenn wir das Mahl eben würdig einnehmen?

Wir können zwar sagen der Geist der gefallenen Schöpfung ist eine Torheit und das sich der Mensch aus dieser befreien lassen soll durch die Kraft Gottes. Wenn wir aber Gottes Schöpfung als Torheit bezeichnen, so dienen wir nicht Gott und nicht Christus.

Dieselbe Barmherzigkeit und Gnade die uns Jesus schenkte, sollen wir weiter schenken.

Wir kennen ja auch das Gleichnis von Christus in:

Mat. 18.34 Und voll Zorn übergab ihn sein Herr den Peinigern, bis er alles bezahlt hätte, was er schuldig war.
35 Also wird auch mein himmlischer Vater mit euch verfahren, wenn ihr nicht ein jeder seinem Bruder von Herzen die Fehler vergebet.

Nehmen wir an ich war ein Narr und Spötter und Jesus hat mich angenommen und mir dies alles vergeben, warum sollte ich nicht gleich handeln?

Das heisst nicht das wir Torheit oder Spott nicht bei Namen nennen dürfen, dies heisst lediglich das wir das unseren Brüdern und Schwester nicht nachtragen. Wenn aber einer darin verharren will, so können wir durchaus auch sagen es geschehe Dir nach deinem Willen, wenn du das gute verwirfst.

Nehmen wir die einen IS Krieger, das sind Diener des Teufels und so dürfen wir sie auch nennen aber auch ihnen müssen wir vergeben, weil sie sind vom Teufel überwältigt und mit Blindheit, Fluch und Torheit geschlagen, von klein auf indoktriniert mit einer Dämonischen Lehre.

Aber sind es nicht gerade die welche eben vom Teufel gefangen sind, die welche am meisten nötig hätten, das Wort der Barmherzigkeit Christi zu hören. Wir dürfen ihre Taten als Sünde bezeichnen und sagen das nur Narren so grosse Sünde verüben und das wahre Nachfolger Gottes sich bekehren lassen von der Menschlichen Torheit, wie ein Narr zu handeln.

Sünde beim Namen nennen ja, die Tat der Sünde nicht als gut bezeichnen aber Versöhnung heisst dem Menschen die Tür zu öffnen das er umkehren kann durch die Gnade Christi. So wie Jesus uns vergeben hat, so sollen wir auch den Menschen vergeben und sie lieben, sei er Feind oder Freund.

Dazu brauchen wir die Kraft Gottes aber im Vater unser sprechen wir:

Mt 6:12 Und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir vergeben unsern Schuldnern.

Wenn wir also das Abendmahl würdig einnehmen wollen, dann sollten wir die rechte Haltung einnehmen, durch Christus.

God bless
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Re: Liebe und Versöhnung

Beitragvon Daniel_8 » Do 23. Mai 2019, 11:48

Eine Frage erschließt sich daraus, die mir schon sehr lange unter den Nägeln brennt:

Soll ich nur Menschen vergeben, die mich um Vergebung bitten oder allen und ständig?

Gott vergibt auch nur denen, die die Sünden vor ihm bekennen.
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Re: Liebe und Versöhnung

Beitragvon KoS » Do 23. Mai 2019, 11:49

Lieber Daniel
Daniel_8 hat geschrieben:Oder bezieht sich das gar nicht auf uns, sondern auf die Juden?

Ja! Du hast das richtig erkannt.
Christen können extrem viel aus den Evangelien lernen und Anwendungen auf sich suchen, finden und machen. Christliche LEHRE findest du aber nicht ein Wort darin; haufenweise jedoch Be-lehrungen.

Errettung gibt es nach Einsicht und Umkehr (Busse) aus Gnade mittels Glaube an das des vollkommene und einmalige Opfer des Sohnes Gottes am Kreuz.

Der hölzerne mit Erz überzogene Brandopfer-Altar der Juden ist das vorgeschattete Bild auf den Mensch gewordenen Sohn Gottes, zum entsprechenden Nutzen aller Gläubigen.
Der Altar zeigt die Beziehung des Opfernden mit dem Opfer, er ist der Ort der Gemeinschaft.
Den Gegensatz Altar im Abbild und Realität wird hier gezeigt:
Hebräer 13,8-13
8 Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit. 9 Laßt euch nicht fortreißen durch mancherlei und fremde Lehren; denn es ist gut, daß das Herz durch Gnade befestigt werde, nicht durch Speisen, von welchen keinen Nutzen hatten, die darin wandelten.
10 Wir haben einen Altar, von welchem kein Recht haben zu essen, die der Hütte dienen.
11 Denn von den Tieren, deren Blut für die Sünde in das Heiligtum hineingetragen wird durch den Hohenpriester, werden die Leiber außerhalb des Lagers verbrannt. 12 Darum hat auch Jesus, auf daß er durch sein eigenes Blut das Volk heiligte, außerhalb des Tores gelitten. 13 Deshalb laßt uns zu ihm hinausgehen, außerhalb des Lagers, seine Schmach tragend.


Diese geistlichen Dinge laufend geistlich und nicht irdisch zu unterscheiden, sind so wichtig wie wir alles in der Welt laufend unterscheiden müssen.
Unterscheiden=einreihen, einteilen, sortieren, aussieben, aussondern, weg-reinigen, ablegen usw.
Liebe Grüsse, KoS
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Re: Liebe und Versöhnung

Beitragvon KoS » Do 23. Mai 2019, 12:10

Daniel_8 hat geschrieben:Eine Frage erschließt sich daraus, die mir schon sehr lange unter den Nägeln brennt:

Soll ich nur Menschen vergeben, die mich um Vergebung bitten oder allen und ständig?

Gott vergibt auch nur denen, die die Sünden vor ihm bekennen.

Sühne und Versöhnung ist überhaupt nicht dasselbe, das verstehen leider viele Christen nicht.

Der Herr Jesus hat am Kreuz für alle Sünden gesühnt, ER hat das Opfer für JEDE Sünde der ganzen Welt erbracht.
1. Johannes 2,2

ER der Gerechte, wurde dabei auch zur Sünde gemacht 2. Kor 5,21, also zum Prinzip und Verursacher der Sünde!

Sind nun deswegen alle mit Gott versöhnt?? nein, nur derjenige der seine persönlichen Sündenschuld vor Gott einsieht und bekennt, also verständig wird und sie zugibt und umkehrt (=metanoia, Busse tun) UND wer so gerüstet auch Jesus Christus für sein stellvertretendes Schuld-Opfer glaubt. Wer dies tut ist mit Gott versöhnt. Es gibt keine Allversöhnung; auch nicht unter Menschen, die vergessen Vieles bloss allzu schnell; Gott vergisst nie!

Wenn du nun, in Analogie dazu beim Vergeben eines an dir schuldig gewordenen Menschen die Sache besiehst, muss dieser Sündiger zuerst einsehen dass er sich versündigt hat an dir und es dir als das bekennen und dann erst kannst du ihm vergeben.
Das notwendige Schuldopfer kann dabei nur der Herr Jesus sein, unabhängig ob der Sünder das glaubt oder nicht.

Wer z.bsp. meint er könne sich auf die Bergpredigt berufen, der ist und bleibt so eine Art religiöser Humanist, kennt sich nicht, ist verlogen und dabei ein auf Ewig Verlorener Sünder.
Die Bergpredigt ist an religiöse Zuhörer geschrieben um sie aufzuwecken über ihre innere Unfähigkeit irgend etwas Gott gefälliges zu vollbringen, im Kontrapunkt zum Soll, also im Licht dessen, was der Herr Jesus IST und ER auf Erden vollbrachte! Jeder Mensch muss zuerst sich selber erkennen und das geht nur im Lichte Gottes, dann umkehren, dann aus Gnade mittels Glauben sich erretten lassen.
oder anders gesagt: Das Gesetz, seine Aufgabe und die Gebote der übereifrigen religiösen 'Alten', im Lichte der vollkommenen Gnade.
Liebe Grüsse, KoS
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Re: Liebe und Versöhnung

Beitragvon Helmuth » Do 23. Mai 2019, 12:12

Daniel_8 hat geschrieben:Ist mit Bruder der im Fleische oder der im Geiste gemeint?

Jesus differenziert nicht, ich daher auch nicht.
Daniel_8 hat geschrieben:Weiter, bedeutet das tatsächlich, wenn ich meinen Bruder Narr, Idiot und ähnliches nenne, dass ich dann kein ewiges Heil habe?

So ist das nicht gemeint. Es geht darum, ob du ihn damit verfluchst. Ich bin selbst oft ein Narr. Sage ich das um mir zu fluchen? Nein. Aber was wahr ist. ist wahr. Nach dem Wort "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" sollte man das beurteilen.

Für mich geht es dabei nicht um das bloße Wort "Narr". ich sage schon mal "Blödmann", "Koffer", "Wappler", "Geistiges Nackerpatzl", wir Wiener haben da einen reichen Wortschatz ;) , es geht aber in erster Linie um die Herzenshaltung zu dem Bruder.

Sagst du das, um dich von ihm abzuwenden, ihm Hilfe und Beistand zu verweigern, weil so ein ... es nicht Wert ist sich mit ihm abzugeben, dann ist es ein Fluchwort und du hast dich am Gebot der Nächstenliebe vergangen.

Sagst du das, weil es dir in dein Herz hinein schmerzt, dass so ein ... einfach nicht Einsicht zeigen will, du ihm weiter Liebe, Fürsorge und Nächstenliebe angedeihen lässt, dann kannst du vielleicht dich üben, deine Wortwahl anzupassen, um ihn nicht obendrauf noch zu beleidigen, aber versündigt hast du dich m.E. nicht.

Sieh mal, was bedeutet es, wenn Jesus Heuchler, Kleingläubige oder Unverständige sagt? Meint er damit nicht ebenso, dass wir oft ein bissl "Narren" sind? Er meint natürlich unser träges Herz und steht uns aber weiter bei.

Lediglich bei wirklichen Lästereren kannte er deftige Worte wie Ottergezücht oder Schlangenbrut. Das sollte man daher nicht allzu inflationär gebrauchen. Man müsste es ansonsten zu aller Welt sagen. :]

Lass dir mal dieses Wort zu Herzen gehen:
2Kor 3, 6 hat geschrieben:(Gott), der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes; denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.
Herzliche Grüße
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Re: Liebe und Versöhnung

Beitragvon Daniel_8 » Fr 24. Mai 2019, 09:32

Ja KoS: Ich tue mich auch damit schwer, Menschen zu vergeben, die mich nicht um Entschudligung bitten.

Aber noch nie, habe jemandes Hand zurückgewiesen, der sie mir zur Versöhnung gestreckt hat.

Danke Helmuth, deine Worte empfinde ich als sehr weise.
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Re: Liebe und Versöhnung

Beitragvon KoS » Fr 24. Mai 2019, 11:02

Lieber Daniel
Daniel_8 hat geschrieben:Aber noch nie, habe jemandes Hand zurückgewiesen, der sie mir zur Versöhnung gestreckt hat.
Gut so!
Als Christ, also einem der das Neue Leben in sich hat, dürften wir das gar nicht!!
Nicht mal hypothetisch deiner Frau, wenn sie dich betrogen hätte, ihre Sünde einsähe und es dir bekennen würde!
Du MÜSSTEST ihr das vergeben, jederzeit! Aus dem Neuen Leben in dir heraus könntest du das auch; nicht ohne Schmerz, denn du bist noch Mensch vom Staub.

Dazu müssen wir zuerst die Grundlagen aus dem Wort ganz genau besehen und verstehen lernen, so dass wir geschult in unserem Sinnen und Trachten auch aus dem Neuen Leben heraus leben können.

Wenn jemand diese Grundlage nicht hat, auf was will er dann aufbauen? Deshalb: Bergpredigt ist nicht an solche gerichtet die auf dem Felsen stehen, sondern um den Zuhörern zu zeigen, dass sie erst vor dem Felsen stehen.
In den Evangelien findest du kein einziges Wort an einen Christen gerichtet, nicht eines. Es gab noch keinen einzigen Christ..
Jedes Wort aber dient uns, um Wesen und Charakter des Herrn und Sein Handeln uns zu zeigen und daraus Anwendungen für unser Leben zu finden und zu tun.
Wenn wir das nicht unterscheiden, dann trachten Menschen mit der Bibel in der Hand plötzlich wieder nach Zeichen und Wundern und entwerfen Werkgerechtigkeitsirrlehren uvam., deshalb bringe ich dieses oft unbekannte Thema allenthalben wieder und wieder.
Liebe Grüsse, KoS
KoS
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