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Begegnungen mit der Schlange

Diskussion und Fragen zur Bibel

Moderator: Thelonious

Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Daniel_8 » Di 10. Dez 2019, 14:36

Welche Begegnungen hattet ihr mit der Schlange als Symbol für etwas?

Ich nenne das Beispiel des Symbols der Pharmazie.

Man nennt es den Äskulapstab, ein Stab umwunden mit einer Schlange, welcher zum Symbol der Pharmazie wurde.

serveima2ge.jpg

serveimage.jpg


Für mich ist das sehr passend, da die Pharmazie meiner Meinung nach oft der falsche Ansatzpunkt ist. Es wird ein Problem gelöst und zwei geschaffen. Wie schnell greifen Menschen zur Tablette und sie kommen aus diesem Teufelskreis der Medikamentennahme nicht mehr raus.
Für mich stellt diese verwendete Symbolik einen Versuch des Teufels dar, durch ihn Heilung zu erlangen. Die Pharmaindustrie ist die größte Industrie der Welt, jeder Krebspatient bedeuted ein gutes Geschäft, während kostenlose, freie Behandlungsmethoden unterdrückt werden.

Mose verwendete seinerzeit die Schlange als Anblick der Sünde, wodurch, die, die die Schlange ansahen, geheilt wurden.
Doch die Schlange ist Sünde.
Immer wenn ich Schlangen als Symbolik sehe, werde ich sensibel.

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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Daniel_8 » Di 10. Dez 2019, 15:00

Weiter:

Manch einer kennt vielleicht den sogenannten Merkurstab/Hermesstab:

Der allegorische Namensgeber der Hermetik, Hermes (lat. Mercurius, Merkur), trägt den Caduceus, auch bekannt als Hermesstab oder Merkurstab.

Der geflügelte Stab, um den sich zwei Schlangen winden, ist üblicherweise von einer (lebensspendenden) Sonne gekrönt.

Die beiden Schlangen sind Ausdruck von Polarität und Dualität.

Sofern die Sonne durch einen (Tannen-)Zapfen ersetzt wird, bleibt die phallische, aktive, solare Konnotation erhalten und ähnelt in ihrer Bedeutung der (freimaurerischen) Säule, die ihren Abschluss in einem Granatapfel findet; Genauer: Darin sind lebensspendende Samen enthalten. Die Komposition ist Herrschafts- und Fruchtbarkeitssymbol.

Einen Anklang an diese Symbolik findet sich im königlichen Zepter als Stab mit Sonne / Kugel am oberen Ende, dem Maibaum, und dem Kirchturm, der von einer goldenen Kugel, d.h. Sonne, gekrönt ist.

Der obere Abschluss mit Sonne ist Relikt eines Licht- und Sonnenkultes, welches selbst durch das nachträglich aufgepflanzte Kreuz doch nicht an Strahlkraft verliert.

https://freimaurer-wiki.de/index.php/Caduceus

Caduceus_WellcomeTrust.jpg


Was hier lebensspendender Samen genannt wird, heißt die Versuchung des Satans annehmen. Manche mutmaßen, dass die Frucht damals im Paradies ein Granatapfel gewesen war. Die Schlangenbrut sieht es als gut an, dass der Satan damals über die Frucht des verbotenenes Baumes den Menschen Erkenntnis gebracht hat. Deswegen geht es den Freimaureren auch immer um Erkenntnis und Erkenntnisstreben, Erkenntniswachstum etc. Die Sonne soll Luzifer symbolisieren, der Lichtbringer wie sie ihn nennen, der die Erkenntnis brachte ist in ihren Augen etwas Positives.

Auch aus der theosophischen Esoterik kennen wir diese gleiche Symbolik mit der gleichen Bedeutung der zwei gewundenen Schlangen:

1 Lilith Badaljan, 2013 Das Merkurstabsymbol und der Laut S „Schlange des Bösen und des Guten,das den Menschen durch Erkenntnis (Merkur) zur Überwindung des Bösen durch eigene Kraft leitet.“ R. Steiner

Unbenannt.JPG

http://heileurythmie.info/pdf/Badaljan_ ... mbol_S.pdf

Alles durch eigene Kraft, es braucht keinen Gott wollen sie uns sagen, du selbst kannst sein wie Gott. Das war schon die alte Lüge der Schlange damals im Paradies.
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Thelonious » Di 10. Dez 2019, 15:24

Das ist schon ansatzweise (d.h. umso mehr bei dem Inhaltlichen von dir falsch, Daniel_8) . Um den sog. Äskulapstab windet sich eine entsprechende Schlange. (Zugegeben, dieses Symbol finde ich auch alles andere als toll)

Mit anderen Worten: bitte auf dem Boden der Tatsachen und damit seriös bleiben! B i t t e !

VG
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Daniel_8 » Di 10. Dez 2019, 16:07

Thelo eine merkwürdige Angewohnheit, zwanghaft! jeden meiner Texte denunzieren zu wollen. Langsam wird es auffällig.
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Thelonious » Di 10. Dez 2019, 16:29

Wie kommst du überhaupt auf "Denunziation" und dergleichen, Daniel_8? Aber selbstverständlich musst auch du akzeptieren, dass deine Aussagen entsprechend kommentiert und - wenn nötig - korrigiert werden. Wo ist also das Problem? "Ex cathedra" gibt es hier nicht ;)

Gruß
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon onThePath » Di 10. Dez 2019, 18:05

Falls wir sammeln, wo eine Schlange mitwirkt:

Bei der okkulten Erweckung der Kundalini-Kraft wird auch eine Schlange dargestellt. Da "Kundalini" Schlange bedeutet: die Schlangenkraft.
Kundalini-Yoga gilt als eine schnelle Möglichkeit, geistig erweckt zu sein. Man weiß aber, dass man dann die Kontrolle über sich verlieren kann, besonders wenn man nicht rein ist. Dann geschehen geistige Zustände, die sehr den Folgen des Toronto-Segens entsprechen. Und man kann von heftigen Begierden beherrscht werden. Daran sieht man, wie zwiespältig und okkult diese Kraft ist. Da ein Kontrollverlust über sich selber passiert.

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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon onThePath » Di 10. Dez 2019, 18:10

Wikipedia sagt:
Asklepios soll zu seinen Lebzeiten, bei Wanderungen oder auf dem Weg zu Kranken, immer eine Äskulapnatter dabei gehabt haben, die sich um seinen Wanderstab ringelte. Einige Darstellungen zeigen sogar die Verehrung von Asklepios selbst in Schlangenform. In den griechischen Heiltempeln, die dem Gott Asklepios geweiht waren, wurden Schlangen gehalten.
In vielen Kulturen weltweit wurden Schlangen mit Göttern in Verbindung gebracht (vgl. Symbolik und Mythologie der Schlangen). Seit Menschengedenken gilt die Schlange als ein bedeutendes mystisches Wesen; so entwendet etwa der Gottkönig Gilgamesch im gleichnamigen Epos einer Schlange das lebensspendende Zauberkraut. Im Altertum wurde sie schließlich zum Symbol der Heilkunde. Ihre Charakteristika „Verjüngung durch Häutung“, „Scharfsichtigkeit/Wachsamkeit“ sowie „Heilkraft“ (aus Schlangenfleisch wurden Pharmaka hergestellt) machten sie zum Sinnbild ärztlicher Tugenden und zeigten so die Vorzüge der Medizin.


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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Thelonious » Mi 11. Dez 2019, 11:21

...und im biblischen Kontext:

SIcherlich allen bekannt:
Der Versucher im Garten Eden in Gestalt einer Schlange im Dialog mit Adam und Eva in 1. Mose 3, 1ff
Und die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu der Frau: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten? ...
und
als "die alte Schlange" wird Satan gerichtet:
Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt. Er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen...Und er ergriff den Drachen, die alte Schlange, das ist der Teufel und der Satan, und fesselte ihn für tausend Jahre (Offb. 12,9; 20,2).

Darüber hinaus steht die Schlange in der Bibel häufig für Bosheit und Hinterlist:
z.B. Sie schärfen ihre Zunge wie eine Schlange, Otterngift ist unter ihren Lippen.
(Ps 140, 4).

Für Gefährlichkeit im Allgemeinen:
Dan wird eine Schlange werden auf dem Wege und eine Otter auf dem Steige und das Pferd in die Fersen beißen, dass sein Reiter zurückfalle. (1. Mose 49, 17)

Für Schlauheit: Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben (Mt. 10, 16)

Durch ihre Giftigkeit als Versinnbildlichung des Verderbens:
z.B. Sie sind voller Gift wie eine giftige Schlange, wie eine taube Otter, die ihr Ohr verschließt, (Ps 58, 5)

Schlangen werden jedoch auch an mehreren Stellen ausdrücklich als Werkzeug der Strafe Gottes benannt. So z.B. in 4. Mose 21, 6 mit
Da sandte der HERR feurige Schlangen unter das Volk; die bissen das Volk, dass viele aus Israel starben.

(alles LUT2017)

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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Thelonious » Mi 11. Dez 2019, 11:29

Und für mich immer noch erstaunlich: die eherne Schlange. Das Abbild einer Schlange, das von Mose in der Wüste an einer hohen Stange aufgerichtet wurde. Alle Israeliten, die von einer Schlange gebissen wurden - welche von Gott zur Strafe unter das Volk gesandt wurden - wurden durch das Anschauen dieser ehernen Schlange gerettet.

Da brachen sie auf von dem Berge Hor in Richtung auf das Schilfmeer, um das Land der Edomiter zu umgehen. Und das Volk wurde verdrossen auf dem Wege 5 und redete wider Gott und wider Mose: Warum habt ihr uns aus Ägypten geführt, dass wir sterben in der Wüste? Denn es ist kein Brot noch Wasser hier, und uns ekelt vor dieser mageren Speise. 6 Da sandte der HERR feurige Schlangen unter das Volk; die bissen das Volk, dass viele aus Israel starben. 7 Da kamen sie zu Mose und sprachen: Wir haben gesündigt, dass wir wider den HERRN und wider dich geredet haben. Bitte den HERRN, dass er die Schlangen von uns nehme. Und Mose bat für das Volk. 8 Da sprach der HERR zu Mose: Mache dir eine eherne Schlange und richte sie an einer Stange hoch auf. Wer gebissen ist und sieht sie an, der soll leben. 9 Da machte Mose eine eherne Schlange und richtete sie hoch auf. Und wenn jemanden eine Schlange biss, so sah er die eherne Schlange an und blieb leben. (4. Mose 21, 4-9)

Mit diesem alttestamentlichen Geschehen verglich Jesus Seinen Kreuzestod und dessen heilsgeschichtliche Wirkung:
Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, 15 auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. 16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. 18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er hat nicht geglaubt an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. 19 Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse. 20 Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden. 21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind. (Joh. 3, 14-21, beides LUT2017)

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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon onThePath » Mi 11. Dez 2019, 12:51

Ja, danke Thelo für die Bibelstellen. Die Symboliken mit Schlange sind vielfältig.

Lg, otp
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon lionne » Mi 11. Dez 2019, 12:56

Ja, da scheint es eine Unstimmigkeit, eine Diskrepant zu geben...
Einerseits die Stelle aus der Bibel "Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe" (Joh 3,14.15) und andererseits die Auffassung, dass der Teufel "Schlange" genannt (Off 12,9) wird.
Da gilt es erst einmal Klarheit zu schaffen.... :geek:
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Daniel_8 » Mi 11. Dez 2019, 13:02

Danke OTP. Gute Ansätze und wichtige Zusammenhänge. Gilgamesch im Bezug zur Bibel wäre noch ein Thema für sich, wo ich irgendwann nicht dran vorbeikommen werde.

Ein Nachkomme Kains war Tubal (den die Freimaurer ehren):

20 Und Ada gebar den Jabal; der wurde der Vater der Zeltbewohner und Herdenbesitzer. 21 Und sein Bruder hieß Jubal; der wurde der Vater aller Harfen- und Flötenspieler.

Die Flötenspieler die eine Schlange beschwören und diese tanzen lassen.
Wer kennt es nicht aus Zirkus, da spielen Schlangen (und Feuer!) noch heute eine wichtige Rolle. Ich selbst war mal zu einem Zirkus wo am Ende als Highlight die große Schlange präsentiert wurde, sie wurde hochgehalten und um den Hals gelegt, zum Schluss konnten sie noch die Kinder berühren und Erinnerungsfotos mit ihr schießen.
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Daniel_8 » Mi 11. Dez 2019, 13:16

Lionne ich hatte es anfangs nicht kapiert. KoS hat es mir sehr gut beschrieben:

viewtopic.php?f=17&t=22389

Schlange heißt immer Sünde, danach war es mir klarer als klar.

Durch Thelos Textstellen kam mir noch ins Gedächtnis, dass auch der Drache gleichzusetzen ist mir der Schlange.

Also: Schlange/Drache = Teufel/Satan

Das erweitert natürlich den Betrachtungsrahmen immens, wenn man sinniert wo es überall Drachen gibt (denken wir nur an China).
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Thelonious » Do 12. Dez 2019, 12:09

Wie gesagt, lieber Daniel_8: Deine Schlussfolgerung stimmt, keine Frage. Aber man sollte trotzdem auch das weiter Spektrum der biblischen Sinnbildlichkeit "Schlange" sehen.

VG
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Daniel_8 » Do 12. Dez 2019, 12:27

Das da wäre?
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Thelonious » Do 12. Dez 2019, 12:36

Daniel_8 hat geschrieben:Das da wäre?


:roll: wie o.g. Also

Thelonious hat geschrieben:Und für mich immer noch erstaunlich: die eherne Schlange. Das Abbild einer Schlange, das von Mose in der Wüste an einer hohen Stange aufgerichtet wurde. Alle Israeliten, die von einer Schlange gebissen wurden - welche von Gott zur Strafe unter das Volk gesandt wurden - wurden durch das Anschauen dieser ehernen Schlange gerettet.

Da brachen sie auf von dem Berge Hor in Richtung auf das Schilfmeer, um das Land der Edomiter zu umgehen. Und das Volk wurde verdrossen auf dem Wege 5 und redete wider Gott und wider Mose: Warum habt ihr uns aus Ägypten geführt, dass wir sterben in der Wüste? Denn es ist kein Brot noch Wasser hier, und uns ekelt vor dieser mageren Speise. 6 Da sandte der HERR feurige Schlangen unter das Volk; die bissen das Volk, dass viele aus Israel starben. 7 Da kamen sie zu Mose und sprachen: Wir haben gesündigt, dass wir wider den HERRN und wider dich geredet haben. Bitte den HERRN, dass er die Schlangen von uns nehme. Und Mose bat für das Volk. 8 Da sprach der HERR zu Mose: Mache dir eine eherne Schlange und richte sie an einer Stange hoch auf. Wer gebissen ist und sieht sie an, der soll leben. 9 Da machte Mose eine eherne Schlange und richtete sie hoch auf. Und wenn jemanden eine Schlange biss, so sah er die eherne Schlange an und blieb leben. (4. Mose 21, 4-9)

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Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, 15 auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. 16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. 18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er hat nicht geglaubt an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. 19 Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse. 20 Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden. 21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind. (Joh. 3, 14-21, beides LUT2017)

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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Daniel_8 » Do 12. Dez 2019, 12:43

Schade Thelo, dass du meinen anderen neuen Faden gesperrt hast!

Die Idee kam zwar aus diesen Fred, aber nur die Idee!
Es sollte eine sehr lange Liste mit Erklärungen zu eben Bildern aus der Bibel entstehen, ich machte lediglich den Anfang mit der Erklärung zu Schlange/Drache.
Ist die Liste fortgeschritten, sollte sie am besten hunderte Begriffe umfassen.

Darf es solch eine Liste nicht geben oder gibt es sie bereits?
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Thelonious » Do 12. Dez 2019, 12:48

Lasse sie doch hier entstehen!

Ich möchte nur nicht, dass sich jedes Thema gleich in div. Unterthemen zerbröselt.

Gruß
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Thelonious » Do 12. Dez 2019, 12:52

Entsprechend kopiere ich Deinen, Daniel_8 (verunglückten) Threadstart hier hinein:

Daniel_8 hat geschrieben:Hallo,

hier soll eine Liste entstehen, was bestimmte biblische Bilder für eine Bedeutung haben.
Dies soll zum Verständnis der Schrift an vielen Stellen dienen.
Ich fange mal an:

Schlange/Drache .... Teufel/Satan


Wer etwas hinzufügen kann, am besten immer die komplette Liste kopieren und seinen Inhalt hinzufügen, weitergehen würde es also zb:


Schlange/Drache ... Teufel/Satan
Löwe ................. Löwe Juda = Jesus | brüllender, verschlingender Löwe = Satan


Dies dient als Sammelwerk. Auch können hier gern Fragen zu Bedeutungen gestellt werden, die dann diskutiert werden können.
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Thelonious » Do 12. Dez 2019, 12:53

...und verschiebe gleichzeitig in "Bibel".

Gruß
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Daniel_8 » Do 12. Dez 2019, 13:14

Naja etwas unpassend!

Begegnungen mit der Schlange habe ich ja eher im täglichen oder nicht alltäglichem Leben, auch wenn man die Bedeutungen innerhalb der Bibel dazu im Kontext sehen sollte.

Die Liste sollte sich allein auf biblische Bedeutungen innerhalb der Bibel beziehen und weit über die Schlange hinaus gehen.
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Thelonious » Do 12. Dez 2019, 13:22

Daniel_8 hat geschrieben:Naja etwas unpassend!

Begegnungen mit der Schlange habe ich ja eher im täglichen oder nicht alltäglichem Leben, auch wenn man die Bedeutungen innerhalb der Bibel dazu im Kontext sehen sollte.

Die Liste sollte sich allein auf biblische Bedeutungen innerhalb der Bibel beziehen und weit über die Schlange hinaus gehen.


Hier ist es jetzt wirklich am richtigen Platz. Also: gehe weiter voran!

Gruß
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Daniel_8 » Do 12. Dez 2019, 15:00

Naja dann ist das hier ein Auffangfred. Zum Thema Löwe wollte ich noch anfügen:
In einer Kinderbibel las ich, in der GEschichte um Salomos Tempel, dass zum Verzieren Abbildungen unter anderem von "geflügelten Wesen" angefertigt wurden.
Ich las deswegen heute das Kapitel in der Schlachter nach, da war lediglich von Cherubim die rede, aber nicht von "geflügelten Wesen", zudem wurde in der Kinderbibel dazu ein geflügelter Löwe abgebildet, ist das nicht eigenartig? Kennt ihr den geflügelten Löwe? Man nennt ihn auch "Markuslöwe".

Dazu habe ich exemplarisch folgendes aus einer Analyse des Aachener Domes gefunden:

Dieser galt im alten Babylon als Kriegs- und Unterweltgott, um dann auch viel später bei den kriegerischen Venezianern postwendend als Logo (im Wappen) verwendet zu werden. Jedes dieser Symbole steht in der babylonischen Mythologie bereits für einen einzelnen Gott. Im Christentum hat man sich da offenbar keine große Mühe gemacht und diese Wurzeln der Symbolik, die womöglich bis zu den Sumerern zurückreichen, gleich mit in die "neue" Religion eingepflanzt. Der Aachener Dom als Leinwand für diese Symbolik ist nur eine von zahlreichen anderen, wo diese in Erscheinung treten. Mit Markus als Löwen haben die Venetianer jedenfalls bei allen besiegten Städten ihr Zeichen gesetzt. Die katholische Kirche sieht hier offenkundig keine Zusammenhänge und setzt alte Traditionen ungerührt fort.

https://www.spurensucher.eu/index.php?id=2239

Achtung also, auch kennen wir den Löwenkörper mit Menschengesicht von der Sphinx der Ägypter, der Verkörperung des Sonnengottes, welcher Luzifer ist.
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon eddy » Sa 14. Dez 2019, 10:57

Warum die Schlange im AT immer so negativ verstehen, ohne sie gäbs uns doch gar nicht :D

In Indien steht sie für die Kundalini-Kraft, weil diese bei den meisten Menschen schlafend ist, ebenso wie eine aufgerollte Schlange am Boden, die man nicht sieht.

Die Schlange ist auch ein Symbol für Bewusstheit, weil sie unwahrscheinlich viel wahrnehmen kann.
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon onThePath » Sa 14. Dez 2019, 13:27

Hallo, Eddy,
Die Kundalini- Kraft schläft also. Wird sie erweckt, geschieht angeblich eine Bewusstseinserweiterung. Aber das wird gefährlich und chaotisch, wenn dieser Mensch sich psychisch nicht völlig unter Kontrolle hat. Durch mentales Training vorher wie durch Yoga oder buddhistische Lebensart plus Meditation wird die Psyche vorbereitet, damit die Geistes-Erweckung kein Albtraum wird.
Das legt die Vermutung nahe, dass dies nicht einfach eine Bewusstseinserweiterung ist. Sonst könnten doch solche beschriebenen unkontrollierbaren Zustände nicht zustande kommen. Die man psychisch krankhaft nennen kann. Die angebliche Bewusstseinserweiterung kann also geradewegs ins psychische Chaos führen. Davor schützt nur Yoga und Meditation. Eine strenge Lebensweise und Selbstzucht.

Diese negativen Zustände beim Erwecken der Kundalini- Kraft passen haargenau zu dieser negativen Belegung von Schlangenkraft. Bewusstwerdung durch dessen Kraft, der auch als Schlange bezeichnet wird, okkultes Erwachen.

Dieses zeigt sich auch im Toronto-Geist. Anstatt die Kraft des Heiligen Geistes zu bekommen, geschieht unkonntrolliertes wie Lachen, Tagträume, Kopfkino, Trancezustände. Für welchen Geist spricht es, wenn ein Prediger predigen will, aber unkontrollierbares Lachen ihn daran hindert ? Und wenn die Gemeindeversammlung eher wie eine gackernde Hühnerversammlung wirkt ? Ein buntes, unkontrolliertes, sinnloses Durcheinander wie bei einer Hypnose- Veranstaltung ? Laut Erfahrung können die negativen psychischen Zustände der Kundalini -Erweckung Monate andauern. Negative Zwangszustände können Denjenigen immer wieder überfallen. Zwangszustände wären übrigens auch spontane Schauungen, die man als positiv bewertet.Der chaotische psychische Zustand nach einer Toronto-Infizierung ist eher in den Griff zu kriegen.

Dabei denkt man jedenfalls an üble Inszinierungen der Macht der Schlange.

In der Bibel geht es um den Baum der Erkenntnis.
Bei der Erweckung der Schlangenkraft um übernatürliche Erkenntnis.

Im Sündenfall geht es um Erkenntnis, die von Gott trennt. Beim Kundalini um Erkenntnis, die angeblich mit Gott vereint. Um die Süße, den Geschmack Gottes zu kosten ohne tot zu sein. Aber eben auch um die Gefahr dämonischer Einwirkungen.

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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Thelonious » Sa 14. Dez 2019, 20:50

Ich (kein Charismatiker) denke trotzdem nicht, dass man dieses

onThePath hat geschrieben:Dieses zeigt sich auch im Toronto-Geist. Anstatt die Kraft des Heiligen Geistes zu bekommen, geschieht unkonntrolliertes wie Lachen, Tagträume, Kopfkino, Trancezustände... Für welchen Geist spricht es,
mit dem zuvor thematisierten in Beziehung setzten kann.

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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon onThePath » Sa 14. Dez 2019, 21:28

Hallo, Thelo

Bei Beiden kann man unkontrollierte Lachanfälle und Anders Gleiches beobachten.
Selbst von Sufis habe ich mal gelesen, dass sie Tierlaute in ihrer Trance machen.

Es ist schon Einiges ähnlich. Bei Youtube wird es thematisiert, glaube Stichwort Kundalini.
Das komische Benehmen und die tranceartigen Zustände beim Toronto_Segen sind jedenfalls nicht vom Heiligen Geist.

Ich habe so Einiges damals in Toronto, Basilea Bern, Pensacola, In Frankfurt und Stuttgart, Winterthur und andererorts gesehen.


Lg, oTp
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Thelonious » Sa 14. Dez 2019, 21:47

`n Abend, oTP!

Ich will garnicht verhehlen, dass mir dieses auch sehr, sehr befremdlich vorkommt.

Aber woraus schlussfolgerst Du die Absolutheit dieser Aussage
onThePath hat geschrieben:... sind jedenfalls nicht vom Heiligen Geist.
?

Ich persönlich würde nicht versuchen, das Handeln Gottes Geistes irgendwie einzuschränken.

VG
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon onThePath » Sa 14. Dez 2019, 21:49

Hallo, Thelo

Einige Antworten dazu und eine persönliche Abrechnung mit dem Toronto-Segen wird dir Wolfgang Wegert aus Hamburg geben können.

YouTube suchen nach Wolfgang Wegert
Zeugnis & der Glaube auf dem Sterbebett.

Da redet er von seiner wahren Charismatik und der Pseudo-Charismatik. Auch Wegert hat damals mit Benny Hinn gemeinsam an Versammlungen teilgenommen.

Das findet man dann mit Stichwort Wegert und Benny Hinn. Oder charismatischer Wahnsinn.

Habs: https://youtu.be/ipekE4t19LI

Lg, otp


Zitat aus Charismatik = Verführung wo ich über den Pfingstler Wegert redete.
viewtopic.php?f=4&t=22388&start=120
Ich selber war quasi am Puls der Geschehnisse, von Toronto bis Basilea Bern. Habe natürlich viel nachgedacht und geprüft darüber.
Und bin bei der Meinung angekommen, die Wolfgang Wegert inzwischen darüber hat. Der Toronto-Segen hat nicht grundsätzlich mit dem echten Heiligen Geist zu tun. Auch wenn er geschieht um sich dem Heiligen Geist zu öffnen.

lg, oTp
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Thelonious » Sa 14. Dez 2019, 22:14

Ich habe auch (sicherlich längst so komplex wie Du) Erfahrungen mit charismatischer Theologie, Spiritualität und entsprechenden Besonderheiten gemacht.

Für mich ist aber diesbezüglich die Maxime, inwieweit das nachweislich unbiblisch ist.

VG
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon John1955 » Sa 14. Dez 2019, 22:21

Daniel_8 hat geschrieben:Mose verwendete seinerzeit die Schlange als Anblick der Sünde, wodurch, die, die die Schlange ansahen, geheilt wurden.
Doch die Schlange ist Sünde.
Immer wenn ich Schlangen als Symbolik sehe, werde ich sensibel.
Wer kann etwas beitragen?


Wie kommst du bloss darauf, dass Mose die Schlange als Anblick der Sünde verwendet haben soll, Daniel_8? Wer sie ansah und glaubte,, dass er dann am Leben blieb, der starb nicht wie die andern.4 Mose 21,9.

Wenn du liest, dass man feurige Schlangen auf das wohl zurecht enttäuschte Volk losliess, sie zu töten, wirst du dann nicht sensibel, nachdenklich, traurig, empört?

Stell dir vor, jemand verspricht dir das Blaue vom Himmel und du vertraust ihm und erkennst dann, dass er dich belogen und betrogen hat...wie hättest du an der Stelle der Israeliten reagiert?

Jesus hat niemals eine Schlange mit dem Teufel gleichgestellt. Mal nannte er sie klug, mal verwies er darauf, dass man sie zur Lebensretterin erhöhte, wie er es für sich wünschte.

Gruss John
Zuletzt geändert von John1955 am Sa 14. Dez 2019, 22:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon onThePath » Sa 14. Dez 2019, 22:30

Thelonious hat geschrieben:Ich habe auch (sicherlich längst so komplex wie Du) Erfahrungen mit charismatischer Theologie, Spiritualität und entsprechenden Besonderheiten gemacht.

Für mich ist aber diesbezüglich die Maxime, inwieweit das nachweislich unbiblisch ist.

VG
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Der Toronto_Segen hatte jedenfalls eine sehr auffällige und seltsame Prägung. Dafür steht Benny Hinn als Beispiel.

Das Schlimmste erzählt Wolfgang Wegert. Wo angeblich eine Frau im Heiligen Geist nach hinten umfiel. Wegert oder seine Frau wollten ihr helfen, weil es böse ausgesehen hatte, dieses Fallen auf den Hinterkopf. Aber man sagte, das sei harmlos, man brauche sich nicht zu sorgen. Später brachte man sie ins Krankenhaus, wo sie Tage später verstarb. Wegerts Frau sagte: Wenn das Erweckung war, dann will ich sie nicht. Ja, es gab viel Zweifelhaftes.

Hintergründe:
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Thelonious » Sa 14. Dez 2019, 22:57

Bitte verstehe, oTP: das ist doch alles auch für mich plausibel.

Meine Frage ist aber nichtsdestotrotz, ob es uns gelingt (wenn so tatsächlich so vorangeht, würde ich daraus einen ausgekoppelten thread machen) biblische Gegenargumente für diese Erscheinungen zusammenzutragen.

Mein Einstieg: das Fall nach hinten ist nach biblischen Maßstäben ein Gerichtszeichen (also komplett anders, als das Fallen auf das Angesicht). Wollen wir evtl. hier damit beginnen?

VG
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon onThePath » Sa 14. Dez 2019, 23:20

OK, Thelo
Daran habe ich auch sofort gedacht.

Das heraus zu arbeiten wäre aber hier vielleicht passender, weil es um Charismatik geht:

viewtopic.php?f=4&t=22388&start=120

Es ist aber sowieso komplex.

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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Thelonious » Sa 14. Dez 2019, 23:28

Bitte lasse / lasst und trotzdem versuchen, evtl. Kritik an biblischen Maßstäben festzumachen. Alles andere könnte nur auf falsche Fährten führen.

Gruß
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Lazar » So 15. Dez 2019, 12:40

John1955 hat geschrieben:
Daniel_8 hat geschrieben:Mose verwendete seinerzeit die Schlange als Anblick der Sünde, wodurch, die, die die Schlange ansahen, geheilt wurden.
Doch die Schlange ist Sünde.
Immer wenn ich Schlangen als Symbolik sehe, werde ich sensibel.
Wer kann etwas beitragen?


Wie kommst du bloss darauf, dass Mose die Schlange als Anblick der Sünde verwendet haben soll, Daniel_8? Wer sie ansah und glaubte,, dass er dann am Leben blieb, der starb nicht wie die andern.4 Mose 21,9.

Wenn du liest, dass man feurige Schlangen auf das wohl zurecht enttäuschte Volk losliess, sie zu töten, wirst du dann nicht sensibel, nachdenklich, traurig, empört?

Stell dir vor, jemand verspricht dir das Blaue vom Himmel und du vertraust ihm und erkennst dann, dass er dich belogen und betrogen hat...wie hättest du an der Stelle der Israeliten reagiert?

Jesus hat niemals eine Schlange mit dem Teufel gleichgestellt. Mal nannte er sie klug, mal verwies er darauf, dass man sie zur Lebensretterin erhöhte, wie er es für sich wünschte.

Gruss John


Hi John!
Ich glaube, Jesus hat die Schlange, also die große Verführerin aus dem Paradies, schon als der Sünde gleich oder den Teufel angesehen, denn sie ist alles andere als eine Lebensretterin. Die Schlange führt Adam und Eva durch ihre Verleitung zum Ungehorsam gegenüber Jahwe schnurstracks zuerst in die Sünde, und in der Folge zu dessen hohen Strafe: Erst bekamen Adam und Eva ein weit weniger paradiesisches Leben geboten und danach drohte ihnen sogar der ewige Tod.
Und die Israeliten/wir sterben ja auch alle. Also nicht nur diejenigen, die zur Strafe von den Feuerschlangen gebissen wurden, sondern auch alle anderen?
Nur eben später an ihrer aller Lebensende.

Nur Jesus verspricht uns hingegen ewiges Leben:

"Glaubet ihr nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen sage, wie würdet ihr glauben, wenn ich euch von himmlischen Dingen sagen würde? Und niemand fährt gen Himmel, denn der vom Himmel herniedergekommen ist, nämlich des Menschen Sohn, der im Himmel ist. Und wie Mose in der Wüste eine Schlange erhöht hat, also muß des Menschen Sohn erhöht werden, (4. Mose 21.8-9) auf das alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Joh. 3, 12-16

Herzliche Grüße
Eleazar
"... wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen."
Matthäus 18, 19-20
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Richard3 » So 15. Dez 2019, 13:06

onThePath hat geschrieben:
Thelonious hat geschrieben:Ich habe auch (sicherlich längst so komplex wie Du) Erfahrungen mit charismatischer Theologie, Spiritualität und entsprechenden Besonderheiten gemacht.

Für mich ist aber diesbezüglich die Maxime, inwieweit das nachweislich unbiblisch ist.

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Der Toronto_Segen hatte jedenfalls eine sehr auffällige und seltsame Prägung. Dafür steht Benny Hinn als Beispiel.

Das Schlimmste erzählt Wolfgang Wegert. Wo angeblich eine Frau im Heiligen Geist nach hinten umfiel. Wegert oder seine Frau wollten ihr helfen, weil es böse ausgesehen hatte, dieses Fallen auf den Hinterkopf. Aber man sagte, das sei harmlos, man brauche sich nicht zu sorgen. Später brachte man sie ins Krankenhaus, wo sie Tage später verstarb. Wegerts Frau sagte: Wenn das Erweckung war, dann will ich sie nicht. Ja, es gab viel Zweifelhaftes.

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lg, oTp



Benny Hinn erinnert mich etwas an Calvera, den Bandenchef im Classic-Western "Die glorreichen Sieben".
Als er wieder mal den Dorfbewohnern die Hühner abnahm, sagte er: "wenn Gott schon Schafe geschaffen hat, dann hat er auch Menschen dazu bestimmt sie zu scheren".
Dass Hinn die Leute ordentlich abgezockt hat, kommt jetzt in seinen Geständnissen.
*****************************

Der US-amerikanische Fernsehprediger Benny Hinn hat am Montag auf Facebook bekanntgegeben, nicht länger an dem Wohlstandsevangelium festhalten zu wollen. Zuvor hatte sein Neffe ihn der systematischen Ausbeutung bezichtigt.

Von Ann-Sophie Bartolomäus

Benny Hinn ist einer der bekanntesten Vetreter des „prosperity gospel“ oder auch Wohlstandsevangeliums. Irdischer Reichtum, beruflicher Erfolg und Gesundheit werden demnach als Beweis für Gottes Gunst angesehen. Vertreter dieser Auslegung behaupten außerdem, Wohlstand sei vorbestimmt oder im Gegenzug für Gebet und religiöse Leistungen, das heißt für hohe Spenden, erhältlich.

Jetzt nimmt der millionenschwere Prediger jedoch Abstand von seiner eigenen Lehre: „Ich korrigiere meine eigene Theologie und ihr sollt das alle wissen, weil ich die Bibel nicht mehr mit denselben Augen sehe wie vor 20 Jahren“, sagt Hinn am Montag in der auf seiner Facebook-Seite veröffentlichten Predigt. Er werde nie mehr jemanden bitten „Spende 1.000 Dollar, oder einen beliebigen Beitrag“, das sei eine Beleidigung des Heiligen Geistes. Weder das Evangelium noch Gottes Segen, Wunder oder Wohlstand seien käuflich. Er habe genug davon und es sei ihm nicht mehr wichtig, was andere über ihn denken.

„ES WAR, ALS WÄRE ICH MIT KÖNIG SALOMO UNTERWEGS.“

Das öffentliche Eingeständnis kommt, nachdem zwei Monate zuvor sein Neffe Costi Hinn den luxuriösen Lebensstil seines Onkels auf Kosten „armer Länder“ aufgedeckt hatte. Dieser begleitete Benny Hinn zwei Jahre lang auf seinen Reisen als sein persönlicher Assistent und wirkte bei Heilungsgottesdiensten mit. „Es war, als wäre ich mit König Salomo unterwegs“, schreibt er nach Angaben von jesus.ch in seinem jüngst veröffentlichen Buch „God, Greed, and the (Prosperity) Gospel: How Truth Overwhelms a Life Built on Lies“ („Gott, Gier und das [Wohlstands-]Evangelium: Wie die Wahrheit ein auf Lügen aufgebautes Leben überwältigt“).

Seine Familie gehöre zu den Menschen, „die viel Geld haben und wissen, wie man verschwenderische Neuheiten in Normalität verwandelt.“ Costi Hinn berichtet von zahlreichen Flügen im Privatjet mit jährlichen Betriebskosten von 36 Millionen Dollar, Übernachtungen in Luxushotels, Sportwagen und Designerklamotten. Dieser Lebensstil werde von verzweifelten, armen Menschen finanziert, die hofften durch ihre Gaben irgendwann ein ähnliches Leben führen zu können.

Zweifel nach dem Tod von Billy Graham
Hinn selbst erklärt in seiner Predigt, er sei bisher nicht bereit gewesen seine Erkenntnis mit der Öffentlichkeit zu teilen, da er sein näheres Umfeld, „das glaubt, was ich nicht länger glaube“, schützen wollte. Schon 2018 reflektierte der Prediger seine Lehre, anlässlich des Todes von Billy Graham. In einem Facebook Live Broadcast gab er zu, mit dem Evangelium manchmal zu weit gegangen zu sein. Das sei nicht Gottes Wort, er sei da genauso schuldig wie andere. Das solle sich jetzt ändern. Spenden sei zu einem „Gimmick“ geworden, das mache ihn krank. Wer nicht aus Liebe zu Jesus spende, der solle es gleich bleiben lassen.

**********************************

Alles nur Bühnen-Hypnose-Shows, aber es gibt viele Menschen, die das als Wirken des Heiligen Geistes sehen wollen.
Dann sollen sie für diese Illusion auch zahlen.
Gruß Richard
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon onThePath » So 15. Dez 2019, 17:11

Dieses Bekenntnis von Hinn wäre nur ein kleiner Teil dessen, was er ändern müsste. Er lehrt ja das Wohlstands'Evangelium zusammen mit seiner Holy Ghost Show. Und ist darin wohl der Extremste.

Es könnte was dran sein, dass seine Shows einhergehen mit hypnotischen Wirkungen, massensuggestiv. Zumindest geben sie sich etwas hin und Einige benehmen sich unkontrolliert unangebracht. Rennen herum, schreien wie ein Huhn oder lachen lauthals ohne jedes Taktgefühl. All das habe ich zur Toronto-Zeit selber beobachtet auch ohne Benny Hinn.

Die Kontrolle abgeben ist immer kritisch. Ob Hypnose oder Drogen, oder dem Gott Bacchus sich widmen im Alkoholgenuss: Wo bleibt da der Verstand und die Selbstkontrolle ? Und noch weiter geht es bis hin zur Besessenheit und Trance. All das kann nicht durch den Heiligen Geist verursacht sein.

Ähnlicher Kontrollverlust entsteht ja durch die Kundalini.....

Lg, otp
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon John1955 » So 15. Dez 2019, 20:23

Daniel_8 hat geschrieben:Hallo,

hier soll eine Liste entstehen, was bestimmte biblische Bilder für eine Bedeutung haben.
Dies soll zum Verständnis der Schrift an vielen Stellen dienen.
Ich fange mal an:

Schlange/Drache .... Teufel/Satan


Wer etwas hinzufügen kann, am besten immer die komplette Liste kopieren und seinen Inhalt hinzufügen, weitergehen würde es also zb:


Schlange/Drache ... Teufel/Satan
Löwe ................. Löwe Juda = Jesus | brüllender, verschlingender Löwe = Satan


Dies dient als Sammelwerk. Auch können hier gern Fragen zu Bedeutungen gestellt werden, die dann diskutiert werden können.
[/quote]

Ein Drache ist doch ein feuerspeiendes Wesen, das mit Feuer tötet, Daniel_8, =TOD

Die Feuerschlangen töteten mit Gift wen sie Israeliten beissen konnten =TOD

Jesus bezeugt denen, die ihn offensichtlich stets nach dem Leben trachteten, sie hätten den Teufel zum Vater, der ein Mörder sei, in ihm sei die Wahrheit nicht,,er sei ein Lügner der Vater der Lüge..

Ein brüllender Löwe, der sucht um zu verschlingen, tötet auch wen er erwischt.


(Die sprechende Schlange imParadies tötete nicht und gelogen hat sie auch nicht. Denn an jenem Tag als sie von der Frucht kosteten starben sie nicht. Wieso wird sie mit Satan in Verbindung gebracht?)

Jesus passt zudem überhaupt nicht in diese Liste, er ist der Weg, die Wahrheit und das LEBEN. Wer IHM gehorsam ist wird das Licht des LEBENS haben.

Was hat Dich dazu veranlasst, Jesus in diese Liste aufzuführen? Er tötete niemanden, aus ihm ging weder tödliches Feuer wie bei einem Drachen, noch forderte er zum Töten auf, weder Menschen noch zauberte er tötende Schlangen.

Gruss John
1Joh 5,20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Einsicht gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. 21 Kinder, hütet euch vor den Götzen!
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Re: Begegnungen mit der Schlange

Beitragvon Johelia » Mo 16. Dez 2019, 00:50

Hallo Leute

Ich treffe die Schlange an immer fragwürdigeren Orten. :(
Speziell oft hat sie sich ein christliches Fell angezogen und übt sogar in christlichen Foren ihre Macht aus.

Maranatha, hilft mir jedoch über den Schmerz hinweg denn es ist egal ob es morgen passiert oder erst in 30 Jahren.
Ich werde bei IHM sein!


Äs Grüessli
Johel :praise:
We have the freedom of speech, as long we don't say too much
Nevil Brothers 1990
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