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Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Diskussion und Fragen zur Bibel

Moderator: Thelonious

Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon J.Tanya » Fr 29. Okt 2004, 18:55

Weiss da jemand mehr?

Es heisst er sei bei den Maltheser Kreuzrittern oder so. und die gehören eigentlich zu den Freimaurern....
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon marie-theres » Fr 29. Okt 2004, 19:36

Rick Joyner ist oft in der Stiftung Schleife anzutreffen und ich glaube nicht, dass er dort als falscher Prophet angesehen wird.
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon parepidimos » Fr 29. Okt 2004, 20:41

Ist Joyner ein falscher Prophet?

Tanya: ja, denn er ist Maltheser
Marie-Theres: nein, denn er geht in die Schleife

Interessante Argumentation. Entscheidender, als wo er "dabei" ist waere es doch, was seine Botschaft ist. Also, wer weiss was der Mann so von sich gibt?
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon marie-theres » Fr 29. Okt 2004, 20:58

Hallo parepidimos

Schon richtig, die Antwort war etwas kurz. Doch ich denke, wenn jemand in der Stiftung Schleife so grosse Referate abhalten kann, wurde er schon oft geprüft und hinterfragt.

Im weitern habe ich einige seiner Bücher gelesen und fand sie sehr beeindruckend. In einer Zeit in der ich selber vieles an prophetischen Eindrücken bekam, waren die einen Bücher für mich eine Bestätigung des Empfangenen.

Zwischendurch jedoch brachte er mal Worte an einer Konferenz mit denen ich nichts anfangen konnte.

Meiner Meinung nach, ist das, was ich bis jetzt an Prophetie von ihm erfahren habe, nicht in die Kategorie der falschen Propheten einzureihen.
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon Achenam » Sa 30. Okt 2004, 03:55

Ok Hier die lange Version

Teil 1
Der Malteser - Orden von Rick Joyner, 1.Oktober 2001

Eine Anmerkung vorweg von Rick Joyner:

Nochmals vielen Dank für die wertvollen Fragen, die Sie mir geschickt haben. Zunächst einmal muss ich mich entschuldigen, dass ich bislang noch nicht die Zeit gefunden hatte, um darauf zu antworten. Des Weiteren muss ich Ihnen gleich vorweg sagen, dass ich nur allgemeine Fragen beantworten kann. Bitte haben Sie Verständnis, dass ich nicht auf prinzipielle Fragen eingehen kann, die ich bereits anderenorts beantwortet habe. Für einige Ihrer Fragen, etwa wo genau bestimmte Dinge in der Bibel oder in unseren eigenen Publikationen zu finden sind, werde ich wohl keine Zeit finden. Ich danke Ihnen noch einmal für Ihr Verständnis.

Frage: Warum haben Sie sich dem „Malteserorden” angeschlossen?

Antwort: Dies ist eine Frage, die mir immer wieder gestellt wird, und ich werde versuchen, sie so umfassend wie möglich zu beantworten. Einige Personen werde ich dabei nicht mit Namen nennen, weil ich nicht die Gelegenheit hatte, sie um ihr Einverständnis zu bitten.
Im Jahre 1987 begegnete ich einem Mann, der zu einer alten europäischen Adelsfamilie gehörte. Vor der Machtübernahme durch die Kommunisten hatte seine Familie ein gut funktionierendes Industrieunternehmen besessen. Er erzählte mir von einem ungewöhnlichen Ritterorden, der es sich auf die Fahnen geschrieben hatte, den christlichen Glauben zu verteidigen und die Tugenden der Ritterlichkeit zu wahren. Der Orden kämpfte tapfer darum, zurückzugewinnen, was die Feinde des Kreuzes an sich gerissen hatten. Er berichtete weiterhin, dass man diesem Orden nicht einfach so beitreten könne, sondern dass es dazu einer persönlichen Empfehlung bedürfe. Zum Aufnahmeverfahren gehörte es, dass man sich einer rigorosen Prüfung seines Charakters und seiner moralischen Prinzipien nach biblischen Massstäben unterzog und dass man nachweislich die Bereitschaft an den Tag gelegt hatte, sein Leben um des Evangeliums willen aufs Spiel zu setzen. Ich war davon sehr fasziniert und beschloss, weitere Informationen über diesen Orden einzuholen.

Während meines Militärdienstes in der Marine hatte ich die Insel Malta bereits einmal besucht und auch die alten Festungsanlagen des Malteserordens besichtigt. Ich war sehr beeindruckt von den geschichtlichen Ruhmestaten dieses Ordens, aber ich hatte keine Ahnung, dass er immer noch bestand. Als ich von den Kämpfen der Malteser gegen die Horden des Islam las, da dachte ich, dass ich ausserhalb der Bibel wohl kaum jemals so viel Mut, Ausdauer und Hingabe gefunden hatte. Insgesamt dreimal standen die Malteserritter einer gewaltigen moslemischen Streitmacht gegenüber, die mit einer erdrückenden Übermacht von bis zu 100:1 gegen sie aufmarschiert war, doch sie schworen sich, niemals vor den Feinden des Kreuzes zurückzuweichen. Sie durchlitten einige der wohl schrecklichsten Belagerungen, die es in der Geschichte der Kriegsführung gegeben hat, doch sie hielten stand. Eine Hand voll Ritter versetzte durch ihre Tapferkeit die ganze Welt in Erstaunen. Sie waren der Fels in der Brandung, der sich den andrängenden Horden des Islam entgegenstellte und das christliche Europa vor dem Untergang rettete.

In den folgenden Jahren war ich häufiger in Europa auf Reisen und stellte fest, dass der berühmte Malteserorden immer noch viele Bewunderer hat. Natürlich sind die Waffen unseres Kampfes nicht fleischlich, sondern geistlich, doch je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr wurde mir bewusst, wie dringend wir auch heute einen solchen Bund von mutigen Kriegern brauchen, die sich den Feinden des Kreuzes entgegenstellen und sich schwören, keinen Fussbreit Boden mehr preiszugeben. Ich erkannte viele Parallelen in der Geschichte des Malteserordens, der übrigens auch Johanniterorden (OSJ) genannt wird, zu den Dingen, die Gott mir im Hinblick auf die kommende Ernte und die endzeitlichen Kämpfe gezeigt hatte, auf die weite Teile der Welt zusteuern.

Bereits seit Mitte der 80er Jahre hatten einige Propheten, die ich kannte, zunehmend Hinweise von Gott empfangen, dass ein Niedergang des Kommunismus bevorstünde, doch dass die Kräfte, die in seine Fussstapfen treten, weitaus gefährlicher sein würden, als der Kommunismus jemals war. Einige von uns bekamen prophetische Eindrücke, dass Elemente des Kommunismus sich mit dem islamischen Fundamentalismus verbinden würden. Hiermit ist weniger eine Verbindung dieser beiden Weltanschauungen im eigentlichen Sinne gemeint als viel mehr irgendeine Form von militärischer Allianz, die islamischen Extremisten Zugang zu Massenvernichtungswaffen verschafft und ihnen die Möglichkeit gibt, die ganze Welt zu terrorisieren.

Ich selbst, ebenso wie andere Propheten, haben in den späten 80er Jahren immer wieder vor dieser Entwicklung gewarnt. Ich bin der Überzeugung, dass Gott uns solche Offenbarungen gibt, damit negative Entwicklungen abgewendet werden können. Dies kann durch Gebet, Busse oder durch eine umfassende Erweckung geschehen. Wohlgemerkt, wir haben es nicht primär mit einem Gegner aus Fleisch und Blut zu tun und unser Kampf richtet sich nicht gegen Menschen, sondern gegen die bösen Gewalten der Finsternis, die Kontrolle über sie gewinnen. Wir brauchen heutzutage Christen, die aufstehen und in der geistlichen Welt genau das tun, was der Malteserorden seinerzeit in der sichtbaren Welt getan hat. Unsere Waffen, das Wort und die Wahrheit Gottes, sind unendlich viel mächtiger als die Schwerter der Malteser.

Gott hat mir auch gezeigt, dass sich einige islamische Extremisten in der Endzeit durch die Kraft Gottes bekehren und zu starken christlichen Leitern werden. Sie werden Jesus einmal mit derselben Radikalität dienen, mit der sie sich zuvor dem Islam verschrieben hatten. In ihrem Eifer werden sie keine Opfer scheuen und zahllose Menschen zu Jesus führen, die sonst ihrer Gewalt zum Opfer gefallen wären.

Dann zeigte mir der Herr, dass er sich einen Überrest von wahren Rittern unter den Maltesern bewahrt hätte, weil ihnen eine wichtige Aufgabe in der grossen Endzeitschlacht zwischen Licht und Finsternis zukäme. Und obwohl ich eigentlich nie einen irdischen Ehrentitel begehrt hatte, sagte ich dem Herrn eines Tages im Gebet, dass ich gerne ein Ritter im Malteserorden wäre. Danach verging kaum ein Monat, wo nicht irgendein Prophet mir sagte, dass er den Eindruck hätte, Gott wolle mich zum Ritter schlagen. Mitunter geschah dies sogar in aller Öffentlichkeit. Einige, die damals an unseren Gottesdiensten teilnahmen, werden sich sicherlich noch daran erinnern.

Zu jener Zeit war ich als Sprecher auf einer Konferenz in Berlin. Am Rande dieser Konferenz trafen Paul Cain und ich Oberst Eugene Bird zum Mittagessen. Oberst Bird war der amerikanische Kommandant des Spandauer Gefängnisses, in dem die Nazi-Kriegsverbrecher nach Ende des Zweiten Weltkrieges inhaftiert waren. Berühmt wurde er durch seinen internationalen Bestseller „Rudolf Hess. Der Stellvertreter des Führers.” (Vor einigen Jahren wurde das Buch unter dem Titel „Hess” noch einmal aufgelegt.) Viele würden sagen, dass Oberst Bird zu den besten Kennern des Dritten Reiches gehört. Darüber hinaus ist er eine der faszinierendsten Persönlichkeiten, die ich je getroffen habe.

In den 70er Jahren hatte mir Gott gezeigt, dass die Geschehnisse in Deutschland in den 30er und 40er Jahren des 20. Jahrhunderts die Generalprobe zur Machtübernahme des Antichristen in der Endzeit darstellten. Ich hatte mich über Jahre hinweg mit dieser Zeit beschäftigt. Bei unserem Treffen erzählte ich Oberst Bird davon, dass ich mich derzeit gerade mit der faszinierenden Geschichte des Malteserordens beschäftigte. Zu meiner Überraschung erzählte mir der Oberst, er sei selbst vor kurzem zum Malteserritter geschlagen worden und auch ich sei durch einen österreichischen Baron für eine Investitur vorgeschlagen worden. Er berichtete mir, dass es innerhalb des Malteserordens eine geistliche Erneuerung gäbe und dass die Lektüre meiner Bücher dabei eine nicht geringe Rolle spiele.

Etwa eine Woche später stand ich gerade im Foyer eines Hotels in Nürnberg mit einer Gruppe von Freunden zusammen. Plötzlich deutete einer von ihnen auf einen Mann, der gerade hereinkam, und meinte, dies sei der österreichische Baron, von dem Oberst Bird mir erzählt hatte. Während er auf uns zukam, fragte ich Bobby Conner, ob er irgendeinen prophetischen Eindruck für diesen Mann hätte. Bobby begann, dem Baron von einer Vision zu berichten, in der er eine sonderbare Aktentasche gesehen hatte, und dass er gerade zuvor mit Kurt Waldheim zusammengekommen war. Der Baron war sehr verblüfft, weil er Kurt Waldheim gerade eine Aktentasche überbracht hatte, die er für ihn hatte anfertigen lassen. (Waldheim war seinerzeit der österreichische Bundespräsident, doch davon wusste Bobby nichts.) Der österreichische Baron glaubte bereits an die Realität des Prophetischen, doch derart genaue prophetische Eindrücke hatte er noch nicht erlebt. Es kam zu einer Verknüpfung von Ereignissen, die schliesslich dazu führten, dass Kurt Waldheim gläubig wurde. Dies war von grosser Wichtigkeit zur Vorbereitung für eine prophetisch-diplomatische Zusammenkunft mit einem der mächtigsten arabischen Führer im Nahen Osten, die zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden sollte. Damals wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie einige der Ritter des Malteserordens erstaunliche geistliche Weichenstellungen für das Reich Gottes auf politischer Ebene bewirkten, die der Ausbreitung des Reiches Gottes dienlich sind. Eine ganze Reihe von sehr einflussreichen Politikern wurde auf diese Weise mit dem Evangelium konfrontiert und erhielt Kenntnis von prophetischen Eindrücken, die sich später tatsächlich bewahrheiteten.

Für mich war dies alles verblüffend und faszinierend zugleich. Dennoch kamen mir Zweifel, ob es weise sei, Mitglied des Malteserordens zu werden, weil ich die Befürchtung hegte, dass dies unter Christen, die all diese Dinge nicht erlebt hatten, leicht zu Missverständnissen führen würde. So bat ich dem Herrn, mir klar zu zeigen, ob ein solcher Schritt wirklich sinnvoll wäre. Ich scheue keine Kontroversen, aber sie sollten wenigstens einem guten Zweck dienen. Einige Tage darauf erhielt ich einen Anruf von einem befreundeten Propheten aus Europa, der mir sagte, der Herr wolle mir „eine besondere Ehre“ erweisen und mir Referenzen verschaffen, die mir Türen öffnen würden, so wie das römische Bürgerrecht Paulus Türen geöffnet hatte. Er hatte keine Ahnung, was dies im Einzelnen bedeuten könnte, doch ich wusste sofort, was gemeint war.

Dies war die Bestätigung, die ich brauchte, zusätzlich zu den vielen Worten, die ich in all den Jahren zuvor schon zum Thema Ritterschlag erhalten hatte. Zu jener Zeit las ich auch von einer Begebenheit, bei der die ersten Bischöfe der Herrnhuter Brüdergemeinde eine Reise über die Alpen antraten, um sich von den Nachfahren der frühen französischen Reformatoren zum Segen die Hände auflegen zu lassen. Gerade weil ich darum wusste, dass ein grosser weltumspannender Konflikt mit dem islamischen Extremismus bevorstand, wollte ich gerne mit der Tapferkeit dieses Ordens gesegnet werden und – ebenso wie sie – den festen Vorsatz fassen, niemals vor den Feinden des Glaubens zurückzuweichen. Der Herr hatte mir ja gezeigt, dass er auch in unserer Zeit wieder eine Generation von wahren Rittern des Heiligen Geistes ins Leben rufen würde, die diesem schrecklichen Aufgebot des Bösen entgegentreten und es zurückschlagen sollten. Wenn der Malteserorden auch heute wieder zu diesem göttlichen Bollwerk gehörte, dann wollte ich gerne Teil davon sein.
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon Achenam » Sa 30. Okt 2004, 03:56

Teil 2

Weiterhin zeigte mir der Herr, dass es um den Malteserorden und meine Person eine Kontroverse geben würde, doch dass auch dies zum Segen sein sollte, weil es dazu beitragen würde, furchtsame Gemüter von uns fern zu halten. Der bevorstehende Grossangriff der Macht des Bösen würde eine schreckliche Angst verbreiten, und nur eine fest verbundene Gemeinschaft von Menschen mit unerschütterlichem Mut würde ihr standhalten können. Für uns würde es ganz entscheidend darauf ankommen, den wahren Feind im Auge zu behalten und keine Zeit mit der Bekämpfung von Phantomgegnern zu verschwenden, die Menschen mit einer Neigung zu übertriebener Furcht immer wieder in Atem halten.

Schliesslich zeigte mir Gott, dass die Flut an Perversionen und moralischer Verschmutzung, die von der westlichen Welt ausging, einer der Gründe für den Aufstieg des islamischen Fundamentalismus sei. So wie der Herr Israel für seinen Götzendienst in Zucht nahm, indem er es zuliess, dass es eine Zeit lang von heidnischen Nationen in Gefangenschaft geführt wurde, so stehen auch die Vereinigten Staaten von Amerika in der Gefahr, ihre Rolle als Weltmacht zu verlieren und unter ein schreckliches Joch zu geraten, wenn die Regierung unter dem Eindruck der terroristischen Bedrohung eine weit reichende Einschränkung der Bürgerrechte verfügt.

So wie die Malteserritter am Tage die muslimischen Horden abwehren und dann des Nachts die Feuersbrünste im Inneren ihrer Festungsmauern löschen mussten, so steht auch uns ein Kampf an zwei Fronten bevor – nach innen und nach aussen. Ich persönlich glaube, dass es einer neuen Generation von Christen bedarf, die wie Kreuzritter leben und kämpfen, wenn wir gegen die doppelte Herausforderung des islamischen Fundamentalismus auf der einen und des grassierenden gesellschaftlich-moralischen Verfalls auf der anderen Seite bestehen wollen. Es wird zu einer Renaissance echten geistlichen Rittertums kommen, die Ehre, Rechtschaffenheit und Tugend in der Welt wiederherstellen wird. Sowohl nach aussen wie nach innen kämpfen wir ums blanke Überleben. In Daniel 11,31-32 finden wir etwas, das in diesem Zusammenhang sehr bedeutsam erscheint:

„Und Streitkräfte von ihm werden dastehen; und sie werden das Heiligtum, die Bergfeste entweihen und werden das regelmässige Opfer abschaffen und den verwüstenden Gräuel aufstellen. Und diejenigen, die sich am Bund schuldig machen, wird er durch glatte Worte zum Abfall verleiten. Aber das Volk, das seinen Gott kennt, wird sich stark erweisen und entsprechend handeln.“

Wir sehen hier, dass zur selben Zeit, wenn der Mensch der Sünde seinen verwüstenden Gräuel aufrichtet und die Menschheit zum Abfall vom Bund mit Gott verführt, es ein Volk geben wird, das seinen Gott kennt und sich als stark erweisen wird. Es wird also Menschen geben, die die Grösse und den Mut haben werden, der mächtigsten Flut des Bösen, die es in der Weltgeschichte je gegeben hat, die Stirn zu bieten. Rückzug wird ein Fremdwort für sie sein. Sie werden sich als stark erweisen und entsprechend handeln, unter den Augen der endzeitlichen Gewalten des Bösen.

Frage: Bestehen irgendwelche Verbindungen zwischen dem Malteser- bzw. Johanniterorden (OSJ) und den Freimaurern?

Antwort: Nein. Es gibt im OSJ weder geheime Gelöbnisse noch irgendwelche Rituale. Der OSJ ist ein echter christlicher Orden, und das Gelübde, das man als Ritter dieses Ordens ablegt, enthält eine Verpflichtung, Jesus Christus und sonst keinem anderen Gott zu dienen und die Wahrheiten und Grundsätze des christlichen Glaubens hochzuhalten. Das Malteserkreuz mit seinen acht Spitzen symbolisiert die acht Seligpreisungen der Bergpredigt. Der Malteserritter sollte das Kreuz unablässig über seinem Herzen tragen, um sich beständig daran zu erinnern, dass dies die Haltungen sind, die sein Herz bestimmen sollten.

Manche meinen, die Freimaurer seien aus dem Templerorden (Orden der Tempelritter) hervorgegangen, dessen Ursprünge ebenso wie die des OSJ und einer Reihe von weiteren Ritterorden auf die Zeit der Kreuzzüge zurückgehen. Deshalb werden immer wieder Verbindungen zwischen den Freimaurern und dem OSJ hergestellt. Als die Mitglieder des Templerordens wegen ihrer geheimen Gelübde und Rituale, die man als Hexerei ansah, von der katholischen Kirche exkommuniziert wurden, da glaubten die Templer, hinter alledem stünde der OSJ; und viele sind der Ansicht, der OSJ sei bis heute einer der erbittertsten Gegner der Freimaurer. Die meisten Freimaurer – ebenso wie die Mitglieder des OSJ – sind sich dieser geschichtlichen Hintergründe freilich nicht bewusst. Ich habe auch gehört, dass Freimaurer und der OSJ in manchen Ländern bei karitativen Projekten miteinander kooperieren, beispielsweise bei der Unterstützung von Krankenhäusern und bei medizinischen Hilfsdiensten.

Einige meinen, es müsse eine Verbindung bestehen, weil die Oberhäupter beider Organisationen den Titel Grossmeister tragen. Dies ist jedoch schlicht und einfach eine mittelalterliche Bezeichnung, die sich bis heute erhalten hat, und wer aufgrund solcher Kriterien eine Verbindung herstellt, zeigt damit eine Neigung zu paranoiden Spekulationen – etwas, das sich am Ende möglicherweise als weitaus gefährlicher erweisen wird als irgendwelche abstrusen Orden. Sollten Christen nur deshalb darauf verzichten, sich Priester des Herrn zu nennen, weil es auch Satanspriester gibt? Niemand wirft sein Geld in den Mülleimer, nur weil irgendjemand einmal eine Falschgeldnote in die Hände bekam. Ebenso wenig sollten wir unser Vokabular ändern, nur weil der Feind den einen oder anderen Begriff für sich reklamiert.

Obwohl die Mehrzahl der Freimaurer lediglich drei Grade kennt (Lehrling, Geselle, Meister), gibt es in einigen Gruppierungen innerhalb der Freimaurerei geheime Logen, die 33 Grade unterscheiden. Jeder dieser Grade hat bestimmte Titelbezeichnungen, und der 27. Grad trägt den Titel „Malteserritter.“ Manche meinen, dies sei der Beweis dafür, dass zwischen Freimaurerei und Malteserorden eine Verbindung bestehe, doch die Freimaurer gebrauchen zur Unterscheidung ihrer Grade noch eine Reihe von weiteren christlichen Bezeichnungen, die freilich allesamt vollkommen von ihrem christlichen Hintergrund abgelöst sind. Ich meine, der Missbrauch christlicher Begriffe in einigen Freimaurerlogen sollte uns nicht davon abhalten, an ihnen festzuhalten.

Als Christ bin ich sehr beunruhigt über alles, was ich über die Freimaurer gelesen habe. Es ist mir vollkommen schleierhaft, wie man sich als Christ dazu hinreissen lassen kann, das Gelübde abzulegen, das beim Eintritt in eine Freimaurerloge zu leisten ist. Ich selbst gehöre zu keiner geheimen Verbindung, die irgendwelche geheimen Rituale vollzieht, und ich würde so etwas auch nie tun. Beim OSJ gibt es weder geheime Gelübde noch verborgene Rituale. Alles geschieht im Licht, und alle Gelübde und Rituale sind ganz und gar christlich; es sind Treuegelöbnisse auf die grundlegenden Lehren des christlichen Glaubens.

Es gibt einige, die sich selbst als der wahre OSJ ansehen und die zumindest einige Lehren vertreten, welche sich nach meiner Überzeugung nicht mit den grundlegenden Wahrheiten des christlichen Glaubens vereinbaren lassen, aber dasselbe kann man noch von einer ganzen Reihe von anderen Gruppierungen sagen, die sich selbst als die wahre Verkörperung des christlichen Glaubens bezeichnen. Sollten die Christen aufhören, sich als Kirche zu bezeichnen, nur weil bestimmte Leute, die in Wirklichkeit gar keine Christen sind, diese Bezeichnung ebenfalls verwenden? Um es noch einmal zu sagen: Ich habe nicht die Absicht, mir von Leuten mit verdrehten Ansichten vorschreiben zu lassen, was ich tun darf und was nicht, weil ich mich entschlossen habe, mein Leben im Glauben zu leben und nicht aus einem Geist der Angst heraus.
Frage: Glauben Sie, dass wir christliche Orden brauchen?

Antwort: Im Idealfalle nein. Ich meine, dass allein die Zugehörigkeit zum Leib Jesu schon die grösste Ehre ist, die einem Menschen auf dieser Erde jemals zuteil werden kann. Es hat sich jedoch immer wieder erwiesen, in der Geschichte wie in der Gegenwart, dass Ordensgemeinschaften einer schwächelnden Kirche wertvolle geistliche Impulse geben konnten, und ich denke, dass dies zumindest auf absehbare Zeit auch weiterhin so sein wird.

So wie Graf Zinzendorf, der eigentliche Vater der modernen Mission, den Senfkorn-Orden begründete, der dann später Männer wie John Wesley dazu inspirierte, eine geistliche Feuersbrunst auf der Erde zu entfachen, die schliesslich die erste grosse Erweckungsbewegung in Nordamerika und Europa auslöste, so denke ich, dass die Kirche auch in unserer Zeit Gruppierungen braucht, die zusammenfinden, um gemeinsam über den Status Quo des modernen Christentums hinauszuwachsen, wie er sich in den meisten Ländern der Welt darstellt. Sie können diese Gruppen ruhig als elitär bezeichnen, wenn Sie wollen – Tatsache ist jedoch, dass sie eine unabdingbare Funktion erfüllen, indem sie die gesamte Christenheit dazu aufrufen, ihre Glaubensmassstäbe und Lebensmaximen radikal zu überdenken. Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich selbst Pläne hege, eine Ordensgemeinschaft ins Leben zu rufen (ich werde gleich noch näher darauf zu sprechen kommen) und dem OSJ dabei zu helfen, sein Mandat zu erfüllen. Die Einzigen, die an solchen Plänen Anstoss nehmen dürften, sind die Lauwarmen und Ängstlichen unter uns, und ich denke nicht, dass wir es uns in unserer verzweifelten Lage leisten können, Leisetreter zu bleiben, um nur ja niemandem auf den Schlips zu treten.
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon Achenam » Sa 30. Okt 2004, 03:57

Teil 3

Seit Jahren denke ich darüber nach, eine Gemeinschaft für Menschen zu gründen, die bereit sind, echte Ritter des Heiligen Geistes zu werden. Vor einem Jahr schliesslich erhielt ich ein klares Mandat vom Herrn, um das in die Tat umzusetzen, was er mir bereits vor vielen Jahren ins Herz gelegt hatte. Damals verstand ich jedoch nicht, dass Gott der Urheber dieses Wunsches war. Es soll eine Gemeinschaft von Menschen sein, die ihrer Berufung würdig leben, die niemals vor den Feinden des Kreuzes zurückweichen, die geradlinig ihren Weg gehen und nur ein Ziel haben: dem König nachzufolgen, für ihn zu kämpfen und mit ganzer Entschlossenheit für seine Wahrheit einzutreten.

Teil dieses Projektes wird auch eine Gemeinschaft von Kindern und Jugendlichen sein. Ich bin dankbar für Gruppen wie die Pfadfinder, aber, um die heranwachsende Generation auf ihre Bestimmung vorzubereiten, brauchen wir etwas, das weit über diese bestehenden Angebote hinausgeht. Was wir geplant haben, ist ein Programm für Kinder ab acht Jahren, bei dem gesunde biblische Lehre tief in ihren Herzen verankert wird. Unser Ziel ist es, ihnen eine echte Ritterschaft im Heiligen Geist in einer Weise nahe zu bringen, dass sie nichts anderes wollen, als ihr ganzes Leben dieser Berufung zu weihen. Wenn sie allein auf sich gestellt in einem fremden Land sind, dann werden sie immer ihre Mission im Sinn haben: allezeit bereit zu sein, für die Wahrheit einzutreten, sich für die Armen und Unterdrückten einzusetzen und unseren König würdig zu repräsentieren.

Vor einiger Zeit gab mir jemand ein kleines Buch mit Predigten von John G. Lake, einem der grossen christlichen Leiter der Neuzeit. Er hatte nicht nur eines der wohl fruchtbarsten Glaubenswerke in der Kirchengeschichte, er war auch einer der wenigen, die bis zum Ende ihrer Berufung würdig lebten. Er verschmähte Stolz und all die anderen weltlichen Verführungen, die so vielen zum Fallstrick werden. Kurz vor seinem Tod im Jahre 1935 schrieb er Folgendes:

„Ich mache mich im Herzen bereit, nicht nur einfach die alten Botschaften mit dem Feuer von gestern zu predigen, sondern neue Botschaften aus dem Feuer dieses Tages heraus. Ich rufe meine Zuhörer nicht nur dazu auf, rechtschaffen zu sein, damit sie nach dem Tod in den Himmel eingehen, ich rufe sie auf, in ihrem Charakter, ihrem Wesen und ihrer ganzen Substanz Gott gleich zu werden. Gott reinigt unsere Seelen. Er wird das Wasser des Lebens aussenden und den neuen Orden der Ritter des Morgensterns ins Leben rufen und in Bewegung setzen.“ (Zitat aus „Spiritual Hunger and Other Sermons“ von John G. Lake, S. 18. Herausgegeben von Christ For The Nations, Inc.)

Diese Worte waren für mich eine Prophetie, für die nunmehr die Zeit der Erfüllung gekommen war. Ich halte Ausschau nach Menschen, die bereit sind, sich geistlicher Ritterschaft und wahrem Edelmut zu verschreiben, und die nicht nur von der Wahrheit reden, sondern sie tatsächlich leben. Wir suchen Gemeinschaft mit allen, die den Mut aufbringen, der nötig sein wird, wenn wir uns der gewaltigen Flut der Dunkelheit – von innen wie von aussen – entgegenstellen, die in unserer Zeit so rasant anschwillt und die Erde erfüllt. Ich halte Ausschau nach Christen, die bereit sind, auch einen schwierigen Weg zu gehen, die sich im Zweifelsfalle auch nicht scheuen, ihr Leben um des Evangeliums willen aufs Spiel zu setzen. Ich halte Ausschau nach Menschen, die sich als das wahre Adelsgeschlecht dieser Erde erweisen, nämlich als Söhne und Töchter des Königs – und das auch in Zeiten, wo sie ganz alleine sind und niemand sie sieht als Gott allein. Ich halte Ausschau nach Menschen, die einen Eifer haben, der so glühend heiss brennt, dass die Lauheit, die dem Christentum unserer Tage anhaftet, wie Spreu in Flammen aufgeht; die dabei jedoch nicht der tückischsten aller Sünden anheim fallen und stolz werden, sondern demütig und belehrbar bleiben – Menschen, die sich den Armen und Unterdrückten verpflichtet fühlen, bis auch der letzte Gebundene zur Freiheit gelangt ist.

Frage: Wenn der OSJ kein Geheimbund ist, wie kommt es dann, dass er unter Christen so wenig bekannt ist?

Antwort: Ich denke, dass es zumindest in den USA nur wenige Christen gibt, die davon gehört haben. Unglücklicherweise neigen wir in unserem Stolz oft zu der Auffassung, dass alles, was wir nicht selbst begonnen haben oder kennen, nicht wirklich wichtig ist.

Bevor ich zum Ritter geschlagen wurde, habe ich mich genauestens über den OSJ informiert, um absolut sicherzugehen, dass es keine geheimen Gelübde und Rituale gibt. Ich lehne so etwas strikt ab, weil ich der Auffassung bin, dass solche Geheimniskrämereien Werke der Dunkelheit sind, und ich bin fest entschlossen, im Licht zu leben. Meine Nachforschungen ergaben, dass es viele Gruppierungen gibt, die von sich behaupten, sie seien die eigentlichen Nachkommen des OSJ, und dass nicht wenige von ihnen in absonderliche, wenn nicht gar dämonische Praktiken abgeglitten sind. Ich habe auch sehr genau die Reaktion des römisch-katholischen OSJ auf die Wiedereinsetzung des Ordens studiert, in der er für sich beanspruchte, der einzige wahre Abkömmling der Malteserritter zu sein – eine Position, die in meinen Augen ebenso vermessen ist wie der Anspruch der katholischen Kirche, die einzig wahre christliche Kirche zu sein. Meine Nachforschungen ergaben, dass der Orden, der mich zur Investitur vorgeschlagen hatte, derjenige ist, der diesen ehrenwerten Namen noch am ehesten für sich reklamieren kann.

Als ich mit dem Oberhaupt des Ordens sprach, meinte dieser sehr weitherzig, der OSJ unserer Tage sei, ebenso wie die Kirche als Ganzes, in viele unterschiedliche Gruppen gespalten, von denen einige behaupten, sie seien die einzig wahren Malteser, er persönlich jedoch sei der Überzeugung, dass es wichtig sei, jeden echten Ritter des Kreuzes als solchen anzuerkennen. Es steht ausser Frage, dass es viele extreme Sondergruppen am Rande der Kirche gibt, die sich anmassen, die einzig wahre Lehre zu vertreten, obwohl sie – wenn überhaupt – bei wohlwollender Betrachtung gerade noch als christlich gelten können. Sollten wir ihretwegen aufhören, uns als Kirche zu bezeichnen? Natürlich nicht. Solche Extremgruppen können uns sogar eine Hilfe sein, uns darüber klar zu werden, was Christsein wirklich heisst. Eine ähnliche Wirkung haben all jene sonderbaren Vereinigungen, die sich als Malteserritter bezeichnen.

Hierzu gibt es noch vieles zu sagen, doch im Augenblick habe ich leider nicht die Zeit dazu. Ich möchte Ihnen jedoch versichern, dass ich immer bestrebt sein werde, vollkommen transparent zu sein. Ich bin immer dankbar und sehr offen für konstruktive Anfragen, wenn ich auch ganz ehrlich eingestehen muss, dass ich mich scheue, Zeit zu verschwenden, wenn ich spüre, dass ich es mit Menschen zu tun habe, die sich einer geistlichen Paranoia ergeben und vollkommen wahnhaften Ängsten verfallen sind. Ich erwarte keineswegs, dass jeder mit uns übereinstimmt. Ebenso wie die überwiegende Mehrheit der Menschen in Europa den OSJ als ein „archaisches Relikt der Vergangenheit“ ansah, bis der Orden Europa vor dem Untergang bewahrte, so können wir auch heute nicht erwarten, von der Kirche anerkannt zu werden. Ehrlich gesagt ist mir dies ohnehin ziemlich gleichgültig. Ich möchte nur sichergehen, dass ich dem König, Jesus, gehorsam bin.

Wir leben in einer Zeit, in der gewaltige geistliche Kämpfe ausgefochten werden. Mächtige Ritter des Heiligen Geistes werden zugerüstet, Männer und Frauen, die fest entschlossen sind, im Angesicht der Feinde des Kreuzes nicht zurückzuweichen. Sie erheben sich gegen die geballte Macht der Finsternis, die in unseren Tagen die Erde überflutet und in allen Kulturen ihre Bollwerke der Verführung und Verkommenheit aufrichtet. Tapfere Ritter im Geist finden zusammen und behaupten ihre Stellung gegen den Ansturm der Horden aus der Hölle. Sie bauen ihrerseits Festungen der Wahrheit, der Ehrenhaftigkeit und Ritterlichkeit im Geist. Der Kampf, der uns bevorsteht, wird uns ein hohes Mass an Tapferkeit und Standhaftigkeit abverlangen sowie einen unbeirrbaren Blick für das, was wirklich zählt. Wir täten gut daran, uns mit der inspirierenden Geschichte des Malteserordens vertraut zu machen und dadurch Mut zu gewinnen.

Ich habe ein Büchlein über die Geschichte dieses Ordens verfasst. Der Titel lautet „Courage That Changed the World.“ Ich würde Ihnen dieses Buch gerne kostenlos zugänglich machen. Sie können es gegen eine Versandkostenpauschale von 2,-- Dollar innerhalb der U.S.A. und 3,-- Dollar im Ausland bestellen. Bitte verwenden Sie dazu unsere gebührenfreie Telefonnummer 1-800-542-0278 oder bestellen Sie online über unsere Internetseite.

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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon Regina » Sa 30. Okt 2004, 08:55

DANKE für diese informative Ausführungen!!!


Regina
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon marie-theres » Sa 30. Okt 2004, 11:30

Hallo Achenam

Ich nehme an, du hast es von dieser Quelle (Stiftung Schleife)
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon pneumatikos » Sa 30. Okt 2004, 14:45

Hallo zusammen

Die Problematik um Rick Joyner ist ein wenig komplexer als einfach nur eine Mitgliedschaft in einem Kreuzritterorden.

Sein neustes Buch hat ziemlichen Wirbel erzeugt. Ich muss sagen, selber habe ich das Buch noch nicht gelesen, sondern erst eine Kritik darüber - etwas, was immer fehlbar sein kann.

http://www.jmgm.ch/JMGM/Dokumente/Verlag/_Rundbriefe_DS/0403%20Rundbrief,%20Der%20Angriff%20auf%20die%20Frau.pdf

Hier findet ihr einen 800Kb grossen Rundbrief der jüdisch-messianischen Gesellschaft, die einiges angreift, was im neusten Buch von Rick Joyner geschrieben hat.

Zusätzlich noch ein weiterer Link, von welchem ich weiss, dass er kritisch ist: http://www.bibelkreis.ch/forum/frage1719.htm

Ich bin nicht mit allem einverstanden, was unter der WEbseite von bibelkreis läuft, dieser Artikel hingegen zeigt sehr vieles auf und regt zum Nachdenken an. Ich hoffe, er bleibt bestehen. Ich befürworte damit nicht die ganze bibelkreis webseite oder irgenwelche anderen Artikel und bitte die Mods, diesen Link (ausnahmsweise) stehen zu lassen. Es kann in der Diskussion über Rick Joyner wichtig sein.


Ich selber bin momentan am Punkt, dass ich vermute, dass bei Rick und in seinem Umfeld einiges schief gegangen ist, was ich sehr bedauere, weil ich andere Bücher von ihm sehr sehr gut gefunden habe.

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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon pneumatikos » Sa 30. Okt 2004, 15:02

@marie-therese

Obwohl ich vieles von der Stiftung Schleife auch gut finde, halte ich es für bedenklich, wenn wir unsere persönliche Meinung jemandem anderen überlassen.

Die Tatsache, dass die Schleife nicht reagiert (anscheinend nicht), zeigt mir nicht, ob Rick Joyner in seinen Prophetien richtig gehört hat oder nicht... Sie zeigt mir nur, dass die Schleife Joyner vertraut.

Und ich finde dies gefährlich, denn es bedeutet, dass wir immer davon ausgehen, dass Menschen immer recht haben. Alles aber, was jemand sagt, müssen wir prüfen, ungeachtet dessen, was er früher gesagt und geleistet hat.

Daher ist es für jeden Christen notwendig, dranzubleiben, nicht einfach nur zu folgen, sondern gerade in so massiven Gebieten wie der Prohetie zu prüfen.



Es stimmt mich bedenklich, wenn einerseits aufzeigeigt werden kann, dass Teile in Joyners Buch biblisch schwierig begründet werden können bzw. stellenweise eher darauf schliessen lassen, dass Dämonen einfluss hatten, und andererseits wird anscheinend nicht geprüft...

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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon pneumatikos » Sa 30. Okt 2004, 15:03

OK, habe gerade noch entdeckt, dass ich über die automatische Zensur gestolpert bin. das in der mitte sollte

bibelkreis . ch heissen, ohne Leerschläge - und ist einer der wenigen Artikel, welche ich im Prinzip gutheissen kann. Auf der WEbseite hat es viele andere Artikel, die ich nicht gutheissen kann!

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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon pneumatikos » Sa 30. Okt 2004, 15:05

übrigens kann http://www.google.ch mit den Suchbegriffen

Rick Joyner Malteser

noch ziemlich viel anfangen - für diejenigen, die noch mehr Informationen möchten.





Ich fände es übrigens noch spannend, Stimmen zu hören, welche sein neustes Buch gelesen haben.

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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon zmorgen » Sa 30. Okt 2004, 15:25

Hallihallo

Ich kenne Rick Joyner nicht sehr gut.
Aber ich habe seine 3 Bücher "Der Ruf", "der letzte Afbruch" udn "die fackel udn das schwert" gekauft.
Die ersten beiden habi ich gelesen und finde darin nichts was auf einen falschen Propheten hindeuten könnte.
Korrigiert mich wenn ich falsch lige, aber in seinen Büchern steckt doch eine gewisse Weisheit, die ganz gesund ist.
Ich werde auch noch das dritte Buch lesen.

Es kommt ja ausserdem nicht sehr daraufan in welcher Organisation oder Gruppierung sich ein Mensch befindet, sondern welche Aussagen e3r macht.
Auch wenn diese vond er jeweiligen Gruppierung geprägt sein können denke ich nicht, dass ein Mensch wegen seiner zugehörigkeit einer etwas speziellen Gruppierung als grundsätzlich "falscher Prophet" betrachtet werden sollte.

d büecher kamer übrigens online bstelle bim schleife verlag, wens öbert interssiert.

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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon marie-theres » Sa 30. Okt 2004, 16:23

Hallo pneumatikos

Wie in meinem Post erwähnt .....

(wiederholung)
Im weitern habe ich einige seiner Bücher gelesen und fand sie sehr beeindruckend. In einer Zeit in der ich selber vieles an prophetischen Eindrücken bekam, waren die einen Bücher für mich eine Bestätigung des Empfangenen.

Zwischendurch jedoch brachte er mal Worte an einer Konferenz mit denen ich nichts anfangen konnte.

Meiner Meinung nach, ist das, was ich bis jetzt an Prophetie von ihm erfahren habe, nicht in die Kategorie der falschen Propheten einzureihen.
(Wiederholung Ende)

.... finde ich es oft gut, wenn man auch andere hört und das Empfangene als bestätigt wieder findet.

Im weiteren hast du richtig erwähnt, dass wir alles auch selber zu prüfen haben. Weit mehr aber glaube ich, werden wir in Zukunft die Gabe der Geisterunterscheidung gebrauchen um das Wahre von Falschen trennen zu können. Dies beginnt bereits bei Prophetien welche man erhält. Wer sich diesbezüglich schulen liess, weiss, was abzuschneiden ist um schlussendlich den reinen Juvel der Prophethie zu erhalten. Viele Prophetien werden so wörtlich nicht nur noch mit der Schrift geprüft werden können. Denn der Geist ist nicht tot und wer ihn nicht hat, wie soll er es prüfen können.
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon zmorgen » Sa 30. Okt 2004, 16:43

Original von marie-theres
Denn der Geist ist nicht tot und wer ihn nicht hat, wie soll er es prüfen können.




AMEN!
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon pneumatikos » Sa 30. Okt 2004, 20:01

Hallo marie-theres, hallo zmorgen

Es geht dabei auch nicht um die ersten beiden Bücher, sondern um das letzte, nun erschienene, "Die Fackel und das Schwert".

Von wegen Prüfen ... Wir können nicht einfach so Prophetien anderer prüfen, das ist schon so. Aber wir können sie unter anderem anhand der Bibel überprüfen. Wenn Prophetien der Bibel widersprechen oder Dinge plötzlich positiv verkaufen, welche dort negativ beschrieben sind, dann ist zumindest grösste Vorsicht angesagt.

Wenn jemand davon berichtet, dass er von Kindern gelernt wird, und dies in der Bibel als Endzeit und negativ beschrieben wird, dann müssen wir vorsichtig sein.


In all dem - ich habe das letzte Buch noch nicht gelesen. Vielleicht werde ich es tun, weil ich wissen will, was in der geistlichen Welt und unter den Christen gerade abgeht. Aber nach dem, was ich gelesen habe, scheint Joyner zur Zeit ein geistliches Hörproblem zu haben, was ich nicht einfach nur schade fände ...


Wenn es sich bestätigt, dass das letzte Buch von Joyner nicht einfach Prophetien von Gott sind, sondern dass der Teufel da Einfluss hatte - und versteht mich nicht falsch, nicht, dass Joyner das absichtlich getan hätte, er hätte in diesem Fall einfach falsch gehört, dann hat das fatale Folgen... Denn Joyner geniesst hohes Ansehen und hat in bestimmten Kreisen grossen Einfluss - z.B. auch hier in der Schweiz über die Schleife...

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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon marie-theres » Sa 30. Okt 2004, 22:01

@pneumatikus

Wenn wir uns überlegen, wie viele Meinungen hier unter den Christen anzutreffen sind, welche sich ja alle auf die Bibel stützen, das Wort aber eigentlich nur wirklich verstanden werden kann durch den Heiligen Geist, so wirft das schon Fragen auf. Da wären wir wieder bei der Aussage, dass der Buchstabe tötet. Doch ich denke, so kommen wir nicht weiter.

Die Augen in einer neuer Richtung geöffnet haben mir kürzlich 2 kleine Broschüren..... es ging um den Geist der Verwirrung und um manipulative Gebete.

Dan neue Buch habe ich auch noch nicht gelesen, doch alleine der Titel den du nanntest erinnert mich an gewisse prophetische Erfahrungen.


Ich würde mal vorschlagen, besorgen wir uns doch das Buch "die Fackel und das Schwert" und lesen es, tauschen danach aus.

Vielleicht macht zmorgen oder andere auch noch mit, ohne hier nun Werbung zu machen dafür. Aber ---- bitte nicht schummeln, denn irgendwo, wo ich jetzt nicht nennen möchte, wurde bestimmt schon über dieses Buch eingefärbte Meinungen verbreitet. :D
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon Enggi » Sa 6. Nov 2004, 13:32

Ich bin am Lesen des Buches. Habe es aber noch nicht fertig gelesen.
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon Enggi » So 7. Nov 2004, 14:13

Ich habe das Buch »Die Fackel und das Schwert« fertig gelesen. Ich kann es allen Christen empfehlen.

Seite 7-33 erzählt Rick Joyner in der Einführung aus seinem Leben, was er in den früheren Büchern nicht gemacht hat.

Seite 35-162 folgen die 14 Kapitel mit den Visionen. Sie erinnern an Fantasy-Erzählungen, enthalten aber klare biblische Botschaften. Wie schon früher bei Joyner sind die Visionen eine Vorbereitung auf kommende Kämpfe mitsamt der Strategie.

:lesen: !
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon marie-theres » So 7. Nov 2004, 22:28

Kann noch nicht viel sagen. Habe mir nun das Buch gekauft und die ersten paar Seiten gelesen. War aber überrascht, dass die Prophetie "das Mädchen und das Pferd" auch in diesem Buch ist. Diese Prophetie habe ich mal als Bild erhalten und später dann als Worte von Rick gelesen.

Lese mal bespannt weiter. Bis bald.
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon pneumatikos » Mo 8. Nov 2004, 08:43

Da Ihr es ja gelesen habt, würde mich schon noch interessieren, was Ihr gerade von dieser Prophetie mit dem Mädchen und dem Pferd haltet. Ich muss zugeben, ich werde wohl in nächster Zeit nicht dazu kommen, das Buch zu lesen ...

Der Bibel ist der Lehrdienst von Kindern unbekannt und Jesaha klagt ja sogar : "Mein Volk wird von Kindern bedrückt und Weiber beherrschen es".

Was am Buch von Joyner zur Zeit besonders angekreidet wird, ist die Tatsache, dass er einem "Kult der grossen Göttin" verfällt. Er ist total fasziniert von einer Frau, die ihm erscheint. Nur widerspricht das der biblischen Lehre bzw. überall, wo eine Göttin vorkommt, handelt es sich um Heidnische Religionen.

Wie geht ihr damit um?

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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon Achenam » Mo 8. Nov 2004, 15:27

Habe die Bücher auch gelesen und schliesse mich soweit der Meinung Enggis an.

Wer das Buch nicht kaufen will, kann die Kapitel unter folgendem Link selber nachlesen.

http://www.regiogebet.de/
Dann unter Material
bei Morning Star, Kapitel 1-5, Die Fackel, das Pferd, das Schwert, die Königin und die Schlacht.

Was den Dienst von Frauen und Kindern betrifft, so verstehe ich dies so, das dies soweit zu rechtfertigen ist, solange der Dienst geistlich von Männern abgedeckt wird. Ich weiss das tönt jetzt ziemlich plump und provokativ und es handelt sich ja auch um ein kontroverses Thema.
Wer eher pietistischer oder liberaler Prägung ist wird mir wohl wiedersprechen.
Für mich ist es biblisch, wenn alles seine Ordnung hat. Sprich die Frau soll sich dem Mann unterordnen und die Kinder den Eltern, was aber nicht heisst, dass Mann nicht erlauben darf der Frau zu lehren oder zu leiten. Schliesslich soll er sie ja auch lieben.:umarm:
(Nicht dass Missverständnisse auftreten, ich hab mein Mausilein noch nicht gefunden :cry: und ich esse wirklich keine Mäuse. :D. ok das ist ein anderes Thema)
Der Hinweis von Paulus wegen der Verführungsgefahr der Frau (Eva durch die Schlange) gilt sicher als zeitlos und nicht nur auf die damaligen Sitten beschränkt, die dogmatische Schlussfolgerung daraus, die Frau dürfe desswegen nie lehren oder leiten halte ich aber für falsch auch wenn sie damals ihren Sinn hatte.
Ich finde es wichtig gerade desshalb zu hören was der Geist der Gemeinde heute sagt und dass ist doch, dass der heilige Geist gerade heute auch viele Frauen braucht und zurüstet aber eben dies sollte im richtigen abgedecktem Rahmen geschehen.
Aber eigentlich ist dies ja ein anderes Thema und sicher gibt es hier auch schon dazu den passenden Treat.

Sonst wer sich dafür interessiert, so gibts ja an der Explo in Basel, Ende Jahr auch ein Seminar zu diesem Thema.

Zu Rick Joyner

ZITAT aus die Königin:
----------------------
„Ja, es war die Frau, welche verführt wurde und zuerst von der verbotenen Frucht aß. Aber obwohl der Mann wusste, was er tat, aß er selbst davon. Und sagt nicht die Prophetie, dass der Samen der Frau den Kopf der Schlange zertreten wird?“

„Es tut mir leid“, antwortete ich. „Es liegt daran, dass ich so viel Lehre darüber empfangen habe, wie leicht verführbar Frauen sind. Ich habe mich gefragt, ob irgendjemand in deiner Gegenwart so denken könne.“

„Es ist verständlich, dass viele so denken, doch du musst folgendes erfassen – die Erlösten sind eine neue Schöpfung, ungleich höher als die alte. Die Frau der neuen Schöpfung steht weit über der der vorherigen. Wenn du Teil der neuen Schöpfung wirst, werden deine Schwächen zu Stärken . In der neuen Schöpfung werden alle Dinge neu. Aus diesem Grund beurteilen diejenigen mit einem erneuerten Sinn andere nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist.“

„Die Frau der neuen Schöpfung wird bald offenbart, und die sie sehen, werden sie ehren . Weder meine Söhne, noch meine Töchter können mich sehen, es sei denn, sie schauen gemeinsam auf mich und öffnen ihre Herzen für das, was der andere sieht. Meine Söhne und meine Töchter müssen prophezeien. Du musst meinen Töchtern genauso Fackeln und Schwerter geben, wie meinen Söhnen. Wenn nicht, wirst auch du als eine Statue auf dieser Straße enden.“

„Du machst dir Sorgen, dass die Töchter leicht verführt werden können. Jeder kann verführt werden, aber die Weisheit der Frauen könnte dich vor großer Torheit bewahren, wie etwa der Torheit diesen Baum abzuhauen.“

Als sie das sagte erschauerte ich. Ich wusste sofort, dass etwas Furchtbareres, als ich mir vorstellen konnte, geschehen war.

„Ich habe gerade mein Schwert gebraucht, um diesen Baum, der schlechte Frucht hervorbringt, abzuhauen. Wie könnte das Torheit sein.“

„Du hast keinen Baum der Gerechtigkeit an seine Stelle gepflanzt. Jetzt hat er wieder ausgeschlagen und die Kraft des Bösen hat sich multipliziert. Du kannst das Böse nicht einfach nur zerstreuen, sondern du musst diesen Platz immer mit Gutem füllen. Anderenfalls wird genau das geschehen.“
---------------------

Es ist zwar richtig dass wir eine neue Schöpfung sind aber diese ist doch nicht offenbar wie er ja auch selber schreibt. Wird sie nicht erst offenbar mit der Wiederkunft Jesu. Sind wir vorher nicht solange im Kampf Fleisch gegen Geist und sollen wir desshalb nicht achtgeben vor Verführung und ungeistlichem fleischlichem getue ?

Wie versteht ihr das ?
Ist dies ein Wiederspruch zur biblischen Lehre ?
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon marie-theres » Mo 8. Nov 2004, 16:29

Mal zwischendurch kurz: An der Israel-Konferenz dieses Weekend hat Gerry Keller sich über die Situation geäussert. Es handelt sich beim besagten offenen Brief an verschiedene Gläubige um einige Missverständnisse des Schreibers. Angeblich sei auch das Titelbild falsch interpretiert worden. Wobei es sich nicht um das Abbild einer Sonnegöttin handelt. Weitere Details werden bestimmt nächstens offiziell zu lesen sein.
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon pneumatikos » Mo 8. Nov 2004, 16:48

Original von marie-theres
Mal zwischendurch kurz: An der Israel-Konferenz dieses Weekend hat Gerry Keller sich über die Situation geäussert. Es handelt sich beim besagten offenen Brief an verschiedene Gläubige um einige Missverständnisse des Schreibers. Angeblich sei auch das Titelbild falsch interpretiert worden. Wobei es sich nicht um das Abbild einer Sonnegöttin handelt. Weitere Details werden bestimmt nächstens offiziell zu lesen sein.


Wie habe ich das zu verstehen? Es geht ja nicht einfach um ein (gezeichnetes) Bild, sondern um einen ziemlich langen Text, der von dieser Frau handelt ...

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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon pneumatikos » Mo 8. Nov 2004, 17:04

„Der Herr berief ein Dutzend Männer. Er veränderte sie, und sie veränderten die Welt. In deiner Zeit, wird Er dasselbe mit Kindern tun. Es ist auch die Zeit der Löwin . Groß wird die Anzahl der Frauen sein, die das Evangelium verkünden. Es wird viele große Männer Gottes in deiner Zeit geben, aber das große Erstaunen und die große Ehre in deiner Zeit, wird den Frauen und Kindern gehören, die in der Weisheit und Kraft des Herrn gehen. Erinnere dich, dass es die Frau war, die verführt wurde und die Feindschaft mit der Schlange hat, aber es werden ihre Nachkommen sein, die der Schlange den Kopf zertreten. Die Frauen haben eine besondere Rolle in diesem Kampf. Es ist ihre Zeit und die der Kinder Zeichen und Wunder zu sein. Sie werden die Geschicke in der letzten Schlacht wenden. Versammle die Kinder und helfe ihren Müttern, dann wird dir alles gegeben, was du brauchst.“



Besten Dank für den Link mit den deutschen Artikelauszügen...


Exakt hier habe ich ein Problem, denn es widerspricht dem biblischen Verständnis. Und wenn wir Prophetie anhand der Schrift prüfen sollen und wenn uns die Bibel Fundament ist, dann habe ich mit solchen Aussagen, egal von wem sie stammen, extrem Mühe.


Wie denkt ihr darüber?

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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon marie-theres » Mo 8. Nov 2004, 18:04

Original von pneumatikos
Original von marie-theres
Mal zwischendurch kurz: An der Israel-Konferenz dieses Weekend hat Gerry Keller sich über die Situation geäussert. Es handelt sich beim besagten offenen Brief an verschiedene Gläubige um einige Missverständnisse des Schreibers. Angeblich sei auch das Titelbild falsch interpretiert worden. Wobei es sich nicht um das Abbild einer Sonnegöttin handelt. Weitere Details werden bestimmt nächstens offiziell zu lesen sein.


Wie habe ich das zu verstehen? Es geht ja nicht einfach um ein (gezeichnetes) Bild, sondern um einen ziemlich langen Text, der von dieser Frau handelt ...

Pneumatikos


Hallo Pneumatikos

Ja, es geht um einen sehr ausführlichen Bericht. Der Wortlaut ist mir selber nicht bekannt. Doch um die Frauenrolle anzuspielen, so denke ich vorab mal sollte man das Thema nicht verwechseln mit der Thematik der Himmelskönigin. Aber, wie gesagt, ich selber kann dazu noch wenig sagen, denn ich habe das Buch noch nicht zu Ende gelesen.

Den Teil "das Mädchen und das Pferd" sehe ich aber nicht als eine Ermutigung zur Frauendominanz. Die Bedeutung der Fackel kann man ev. nur verstehen, wer sie selber erhalten hat. Im weiteren geht es um die Aufzeichnung von Kämpfen. Kämpfen die wir selber, nicht erst Morgen (oder eben doch ein Teil erst Morgen hineinkommen werden) durchzustehen haben. Angriffe die wir täglich auch erfahren und wie wir damit umzugehen haben.

(Mein Bild vom Mädchen und dem Pferd war anders, hat aber die ähnliche Bedeutung. Ein Mädchen, welches ich auf mich selber interpretierte das von giftigen Pfeilen beschossen wurde. Der Herr gab mir dafür einen goldenen Brustpanzer damit sie abprallten. Später, als der Kampf noch heftiger wurde ritt er selber auf einem weissen Pferd heran und hiefte mich zu sich auf sein Pferd und so entritten wir der Horde.)

Soweit mal wieder von mir, ohne weitere Link´s oder ausführende Erklärungen dazu gelesen zu haben. Bis bald
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon marie-theres » Mo 8. Nov 2004, 18:12

Original von pneumatikos
„Der Herr berief ein Dutzend Männer. Er veränderte sie, und sie veränderten die Welt. In deiner Zeit, wird Er dasselbe mit Kindern tun. Es ist auch die Zeit der Löwin . Groß wird die Anzahl der Frauen sein, die das Evangelium verkünden. Es wird viele große Männer Gottes in deiner Zeit geben, aber das große Erstaunen und die große Ehre in deiner Zeit, wird den Frauen und Kindern gehören, die in der Weisheit und Kraft des Herrn gehen. Erinnere dich, dass es die Frau war, die verführt wurde und die Feindschaft mit der Schlange hat, aber es werden ihre Nachkommen sein, die der Schlange den Kopf zertreten. Die Frauen haben eine besondere Rolle in diesem Kampf. Es ist ihre Zeit und die der Kinder Zeichen und Wunder zu sein. Sie werden die Geschicke in der letzten Schlacht wenden. Versammle die Kinder und helfe ihren Müttern, dann wird dir alles gegeben, was du brauchst.“



Besten Dank für den Link mit den deutschen Artikelauszügen...


Exakt hier habe ich ein Problem, denn es widerspricht dem biblischen Verständnis. Und wenn wir Prophetie anhand der Schrift prüfen sollen und wenn uns die Bibel Fundament ist, dann habe ich mit solchen Aussagen, egal von wem sie stammen, extrem Mühe.


Wie denkt ihr darüber?

Pneumatikos


Da ich grad noch online bin, vielleicht dazu ein anderer Gedanke. Weltlich betrachtet, ja, waren es die Männer welche Schlachten schlugen. Aber es gibt so ein schönes Sprichwort.... hinter jedem grossen Mann, steht eine ebenso grosse Frau (oder in diesem Sinne). Betrachten wir es im geistlichen, so muss man sich fragen, wer effektiv die Schlachten geschlagen hat. Aber ich denke, dies ist damit nicht unbedingt die Auslegung dessen.... Einen weiteren Gedanken dazu, lass ich mal weg.... wie gesagt, bis später mal..
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon Enggi » Mo 8. Nov 2004, 18:37

Ich habe überhaupt kein Problem mit Frauen und Mädchen im geistlichen Kampf. Denn wenn man eine kleine Ahnung davon hat, was geistlicher Kampf ist, so muss man darauf kommen, dass Frauen und Kinder von Natur aus eher dafür taugen.

Männer müssen erst zu Kindern werden und ihre weiblichen Charakterzüge akzeptieren, bis sie richtig geistlich kämpfen. Als Machos und Krieger werden sie keinen Sieg haben.

Gruss und gute N8 -------------------------- Enggi
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon marie-theres » Mo 8. Nov 2004, 18:57

Ja, Enggi, ich denke es ist viel Angst da wenn man sich ein Bild von lauthalsen Feministinnen vor Augen hat. Aber sollte es anders kommen, so wird diese Autorität bestimmt in Liebe geboren (nicht aber zu verwechseln mit dem flaschen Einfluss der Himmelskönigin).
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon marie-theres » Mi 10. Nov 2004, 18:05

Habe das Buch nun fertig gelesen. Ich verstehe nicht, dass man sich über die kleine Passage der Königin so aufregen kann. Doch schaut man weltliches an und auch die Bedrohung "Hure Babylon" etc... ist mir klar, dass da eine Gefahr droht und man leicht diese Königin mit einer solchen Figur vergleicht. Doch betrachtet man die Sache andersrum, nämlich von der Seite her, wie es einigen Frauen heute so ergeht, welches ihr Stand ist, so liegt es auf der Hand. Aber man muss auch hier nicht den Denkfehler machen, dass dies alles aus einem herrschaftsbeanspruchenden Herzen hervorkommen kann, nein, man sollte es von der Seite einer liebenden, schützenden Mutter sehen, welche ihre Autorität in Stille und ausharren, im geistigen Kampf erreicht. Dies sollten wir künftig zu unterscheiden lernen. Wir müssen lernen mit dem geistigen Auge zu sehen.

Was das weibliche Wesen ansonsten betrifft, sprich "das Mädchen" so könnte man ev. menschliche Linien ziehen (liest man seinen Lebensbericht) muss aber absolut nicht so sein, denn es könnte genauso ein Junge sein. Es kommt meiner Meinung nach weniger auf die besagte Gestalt an, als mehr auf die Aussage, was effektiv im geistigen Kampf abgeht und mit welche Waffen wir erhalten können.

Streben wir also nach diesen Waffen des Geistes.

Für mich enthält dieses Buch absolut nichts überraschendes und ist völlig logisch nachvollziehbar.

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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon Achenam » Mi 10. Nov 2004, 18:44

Ja ja Enggi du hast ja damit schon Recht.
Darum gibts ja wohl auch weniger Männer die prophetisch reden als Frauen.

Es ist aber halt doch leider so, dass sich mehrheitlich Frauen eher verführen lassen.

Jeder hat halt seine Stärken und Schwächen. :]
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon Achenam » Mi 10. Nov 2004, 18:57

Zum Thema lauthalse Feministinnen. :(

Hab ich doch grad vor 5 Min. dies hier gelesen.

´Wenn Forschung nicht in der Schweiz stattfinden kann, wandert sie aus´
Basel - Anita Fetz (47), SP-Ständerätin Basel-Stadt, hofft auf eine Annahme des Stammzellenforschungs-Gesetzes

Zitat:
-------------------------------------------------
Was sagen Sie Leuten mit ethischen Bedenken, etwa zum Recht auf Leben?

Die vorher genannten Leitplanken sollen gerade verhindern, dass die Wissenschaft ohne gesellschaftliche Kontrolle machen kann, was sie will. Ich setze mich als Feministin seit 30 Jahren dafür ein, dass Abtreibungen entkriminalisiert werden. Ich gehe davon aus, dass ein wenige Stunden alter Embryo nicht ein eigenständiges Leben hat, sondern noch Teil des Mutterleibes ist. Deshalb ist es richtig, dass die Mutter zusammen mit dem Vater darüber entscheiden kann, was mit dem Embryo geschieht.
--------------------------------------------------

So muss jetzt Schluss machen und meine Spermien zählen.
Schliesslich sind sie ja Teil meines Vaterhodens....:D
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon cori » Mi 10. Nov 2004, 19:21


´Wenn Forschung nicht in der Schweiz stattfinden kann, wandert sie aus´
Basel - Anita Fetz (47), SP-Ständerätin Basel-Stadt, hofft auf eine Annahme des Stammzellenforschungs-Gesetzes


Was macht denn das Stammzellenforschungs-Gesetz im Rick-Joyner-Thread?
Wir freuen uns über unsere Enkelin

+++ Clara Sofia +++


geboren am 23.9.09, 3260 g, 50 cm
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon Matoser » Mi 10. Nov 2004, 19:49

Hi, ich hab bereits im Buchladen um die Ecke mal nach
dem Buch gefragt, aber die haben es noch nicht mal
in ihren Bestelldaten.

Sobald sie es haben werde ich es mir bestellen.

Über diese Frau, die er beschreibt, habe ich mir auch etwas Gedanken gemacht.
Ich hab im Fernsehen mal eine Dokumentation über Wallfahrtsorte gesehen und über hm? wie soll ich sagen, Heilige sind es nicht, vielleicht so ne Art Propheten.

Diese hatten auch Erscheinungen von Frauen, sie sagen die Erscheinungen sind die Madonna oder Maria,
was mich aber in der Häufigkeit etwas wundert.

Die meistens Erscheinungsgeschichten sind von Madonna oder
einer Frau in weiß.

Warum erscheint immer eine Frau ?
Wieso nicht Petrus,jesus,oder Johannes?

Vielleicht gibt es ja doch so eine Geistfrau,
die vielleicht schon früher erschien und
deswegen als Göttin verehrt wurde.

Gibt es vielleicht einen Hinweis, vielleicht in der Bibel, dass Madonna erscheinen wird. Ich weis nur, dass
Jesus nach seinem Tod den Christen erschien.

Vielleicht lieg ich auch völlig falsch.

Alles Gute
Matoser
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon marie-theres » Mi 10. Nov 2004, 20:56

Hallo Matosar

Hm, ja, habe ich weiter oben Stellung dazu bezogen. Ich sehe darin nicht diese Frauengestalt. Im weiteren kommen noch andere Personen darin vor, wie john wesley.
liebe grüsse und gottes segen

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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon Enggi » Mi 10. Nov 2004, 22:40

EDIT: Hier stand eine bitterböse Erwiderung zur Madonna. Aus Gründen des religiösen Friedens wurde sie aber vor dem Einsenden entfernt.

:D Enggi
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon Shelton » Do 11. Nov 2004, 09:27

:D enggi

zurück zu joyner:

ich hab schon viel "schlechtes" von diesem mann gehört, hab aber trotzdem zwei bücher und ein booklet von rick gelesen und muss sagen, dass ich all die gerüchte nicht nachvollziehen kann... :roll:
ich bin ein sehr kritischer leser und und finde deshalb immer irgendwas wo ich nicht einer meinung bin.
aber wie steht es so schön geschrieben:

"prüfe und das gute behalte."

shelton
Und kommt ihr vom richtigen Weg ab, so hört ihr hinter euch eine Stimme, die sagt:
"Halt, dies ist der Weg, den ihr einschlagen sollt!"
(Jesaja 30,21)

Nichts auf Erden ist so stetig wie der Wandel.
(irgendwer)
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon dadado » Mo 29. Nov 2004, 02:35

Alle Propheten, die nicht in der bibel erwähnt werden sind falsche Propheten, wer meint etwas vorraussagen zu müssen, was nicht in der Bibel steht ist ein FALSCHER Prophet!!!

Nur was in der Bibel steht, ist von Belang, und nicht das was irgend ein daher gelaufener Mensch sagt der behauptet im Auftrage von Gott zu sprechen!!!!!!!!!!!!!!!!!(genauso wie Mohamed)
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Re: Ist Rick Joyner ein falscher Prophet?

Beitragvon marie-theres » Mo 29. Nov 2004, 07:23

Hallo dadado

Damit möchtest du sagen, das Wirken Gottes ist nach dem letzten Satz, welcher in der Bibel steht fertig? Oder kannst du dich konkreter ausdrücken?
liebe grüsse und gottes segen

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