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Kreuz

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Moderator: firebird

Kreuz

Beitragvon Schoham » Mi 25. Mär 2009, 17:42

Die Sündenvergebung ist das grosse Wunder der Gnade Gottes ; doch wird Seine göttliche Natur einzig durch den Tod Christi dazu ermächtigt, uns zu vergeben und sich selbst dennoch treu zu bleiben. Es ist Unsinn zu sagen Gott vergebe uns, weil ER die Liebe ist. Wenn wir von unserer Sündhaftigkeit überzeugt sind, werden wir dies nie mehr sagen. Die Liebe Gottes bedeutet Golgatha und nichts anderes; Gottes Liebe wird am Kreuz ergründet und nirgens sonst. Die einzige Grundlage, auf der Gott mir vergeben kann, ist das Kreuz meines HERRN. Dort wird Sein Gewissen zufriedengestellt.

Es ist keiner gerecht, auch nicht einer. Wir sind alle abgewichen, wir taugen alle zusammen nichts. Da ist keiner der Gutes tut, da ist auch nicht einer!

Gottes Anspruch: Sei Heilig 100 %

Mein Erbe: Ich bin nicht Heilig 0 %

Mächtiger Strom der Gnade Gottes, ich tauche ein in Deine Fluten und ich bekenne meine Schwachheit. An mir ist nichts, was bestehen kann. In mir ist nichts, was vor Dir bestehen kann. Ich brauche Gnade, unendliche Gnade. Lass Gnade vor Recht ergehen. Rechne mir die Schuld nicht an. Ich brauche Gnade, keine billige Gnade. Sei Du mir gnädig, HERR und reinige mein Herz. Mächtiger Strom der Gnade Gottes, Du bist die Hoffnung, die ich habe. Denn ohne Dich bin ich verloren.

K r e u z

Nicht vom Thron, sondern vom Kreuz rief ER: Es ist vollbracht!

Wenn uns Jesus am Kreuz nicht errettet, wird uns Christus auf dem Thron verdammen.
Wenn der sterbende Christus nicht unser Leben ist, wird der lebende Christus unser Tod sein.
Wenn Christus, der auf der Erde lebte, nicht unser Himmel ist, wird der vom Himmel wiederkommende Christus unsere Hölle sein.

Mit einem solchen Hammer wie der Lehre vom Kreuz kann auch das härteste Herz zerbrochen werden. Mit einem solchen Feuer wie der süssen Liebe Christi wird auch der mächtigste Eisberg geschmolzen werden.

Die Bitte Deines Kindes

Als Dein Kind, Dir völlig Ergeben, bitte ich Dich mein Vater. Jede Entscheidung liegt in Deinen Händen. Nicht wie ich will, sondern wie Du willst. Wie wohl tut meiner Seele diese völlige Unterordnung. Tue mit mir, was Du willst, ich übergebe mich ganz Deinem heiligen guten Willen.

Ich bin mit Christus gekreuzigt, und doch lebe ich; aber nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir.

Das Geheimnis der Heiligung ist, dass Gott in Jesus Christus nicht den ersten Impuls zum Gutwerden, sondern die Vollkommenheit Christi selbst in uns legt.
Der Gläubige wird in einen neuen Lebensraum versetzt, in dem er fortan zu leben hat: Christus!

Beuge dich vor dem Gnadenthron, dort wo deine eigene Unwürdigkeit dich veranlasst, dein ganzes Vertrauen auf Gott zu setzen.

Wir müssen erkennen: Ich kann nichts und ich habe nichts. Aber Gott kann und Gott hat und Gott will und Gott wird.

Die grösste geistliche Segnung, die uns widerfahren kann, ist die Erkenntnis, dass wir bedürftig sind; ehe wir diesen Punkt erreicht haben, ist der HERR machtlos.

Denn die gottgewollte Betrübnis bewirkt eine Busse zum Heil. 2.Kor. 7,10

Die Tür zum Glauben ist immer Verzweiflung. Viele von uns sind unzufrieden mit sich selbst. Aber erst wenn wir uns selbst nicht mehr ertragen können, dann verstehen wir, was es bedeutet, dass Jesus Christus unsere Schuld gesühnt hat. Das heisst dann, dass wir ohne Heuchelei, ohne jeden noch so kleinen Anspruch zu ihm kommen und sagen: HERR, wenn Du irgendetwas aus mir machen kannst, dann tue es bitte – und ER tut es!

Jesus Christus ist gekommen, um uns wieder so zu machen, wie Gott uns ursprünglich gedacht hatte,.

Sehen wir ein, dass es eine unbedingte Notwendigkeit ist, dass der HERR uns restlos zerbrechen und zu einem Nichts hinstellen kann. ER muss uns völlig wehrlos und kraftlos zu seinen Füssen legen. Gott muss mit uns so vorgehen, weil der Mensch selbst eine Grösse werden wollte und sich jetzt sehr hoch und wichtig vorkommt.

Der Abbruch des alten Menschen führt zum Tod seines Eigenlebens. Jesus muss unser ganzes sein und Wesen von Grund auf erneuern können. Dazu muss ER uns vorerst zertrümmern, damit ihm die Gelegenheit geboten ist, als weiser Baumeister auf einem völlig neuen Grund seinen Tempel aufzubauen. Wer nicht durch sein eigenes Sterben am Kreuz Jesus Christus auf Golgatha begegnet, geht am auferstandenen HERRN und Heiland vorbei.

Gott wird alles von Dir abstreifen, bis du nichts mehr bist als, du selbst; dies ist die Stätte des Todes. B e r e i t z u s t e r b e n ? Dies ist die Bedingung für die Heiligung. Dein nacktes Selbst, Gott auszuliefern.

Also auch ein jeglicher unter euch, der nicht absagt allem was er hat, kann nicht mein Jünger sein. Luk. 14.33

So jemand zu mir kommt und hasst nicht...aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein. Luk. 14,26

Und Er ist deshalb für alle gestorben, damit die, welche Leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferstanden ist. 2.Kor. 2,15

Wenn wir ans Ende unser Selbst gekommen sind, nicht nur in der Vorstellung, sondern in Wirklichkeit, sind wir fähig den Heiligen Geist zu empfangen.

Bist du bereit in seiner Kraft zu sterben, um deinen Tod zu bitten, damit der Heilige Geist ihn an dir wirkt und du zu wirklichem Leben durchdringst um zu leben wie Jesus in Jesus? Es ist ein stillehalten dem gnädigen HERRN. Es ist Gnade an uns. Wir können uns nur auf den Altar legen, alles andere wird Gott selbst tun. Kommt, lasst uns unserem HERRN nachsterben aus Liebe und in der Kraft des Geistes, so werden wir wahrhaftig leben.

Bindet das Opfer mit Seilen bis an die Hörner des Altars. Ps. 118,27

Als ein Opfer geb ich Dir mein Leben, aus freiem Willen.

Sage Gott, dass du bereit bist, geopfert zu werden, und dann lass die Konsequenzen sein wie sie wollen; du wirst nicht mehr klagen, was Gott auch immer schicken mag.

Habe ich mich Jesus Christus jemals in unbedingter Ergebenheit unterworfen?

Hüte dich davor, Gott Dienste zu leisten, die du dir selbst gewählt hast.

Wie können wir überhaupt davon sprechen, dass wir dem Sohn Gottes ein Opfer bringen. Wir werden von Hölle und Verdammnis gerettet und sprechen von unserem Opfer bringen. Wir müssen uns immer wieder hindurchringen zum Glauben an den Jesus Christus des Neuen Testaments, der Gott im Fleische ist und zu dessen Füssen wir tot hinfallen sollten. Jesus Christus verlangt unsere restlose Auslieferung in der Hingabe an IHN. Wir müssen unser natürliches Leben Gott darbringen und es opfern, bis es durch den Gehorsam in ein geistliches Leben verwandelt wird. Die Gott wohlgefälligen Opfer sind ein zerbrochener Geist, ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst Du, o Gott, nicht verachten. Ps. 51,19

Ich ermahne euch nun, ihr Brüder, angesichts der Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber darbringt als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer, das sei euer vernünftiger Gottesdienst.! Röm. 12,1

Ich danke Dir mit aufrichtigem Herzen, dass Du mich lehrest die Rechte Deiner Gerechtigkeit. Ps. 119,7 Gottesdienst und Gehorsam sind nur möglich, wenn man die
H E I L I G E S C H R I F T kennt!

Oeffne mir die Augen, dass ich klar erkenne, die Wunder in Deinem Gesetz. Ps. 119,18
Wir haben es nötig, dass Gottes Gnade uns sein Wort erschliesst. Gott muss unser Lesen und Verstehen leiten.

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Joh. 1,1

Was für ein kostbarer Schatz ist doch das Wort Gottes. Lies dich hinein, lies dich hindurch, um darin dem zu begegnen, der dieses Buches Kern ist: Dem HERRN JESUS , unserm Heiland. ER lebt in diesem Buch. ER nährt uns durch dieses Buch. ER hilft uns durch dieses Buch. ER erfreut und ermahnt uns durch dieses Buch.

Bekleidet ist ER mit einem in Blut getauchten Gewande und sein Name lautet „Das Wort Gottes“. Off. 19,13

Ich will aber den ansehen, der gebeugten und niedergeschlagenen Geistes ist und der zittert ob meinem Wort. Jes. 66,2

Gott giesst den Geist der Gnade und des demütigen Flehens aus , auf das Christen wie noch unbekehrte auf Ihn schauen, den sie durchbohrt haben und in tiefem Ueberführtsein ihre Sünden beklagen.

Durch Gottes G n a d e bin ich, was ich bin. Die Gnade Gottes ist eine Macht: Sie wird mit unseren gebundenheiten fertig und überwindet uns. Die Rechtfertigung aus Gnaden meint nicht nur eine Begnadigung, sondern ein durch die Macht der Gnade Gottes verwandeltes Leben.

Von Dir allein kommt meine Kraft, denn ohne Dich kann ich nichts tun. Und das was ich habe, gehört nicht mehr mir, nein gehört nur noch Dir, dem HERRN und dem Retter der Welt.

Von mir aber sei ferne, mich zu rühmen, als nur des Kreuzes unseres HERRN JESUS CHRISTUS , durch das mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt. Gal. 6,14

Autoren: Gottes Wort, Bibellexikon, John Hyde, Andrew Murray, Oswald Chambers, Jakob Ruff, C.H. Spurgeon, Ernst Modersohn, Hansjörg Kägi, Arne Kopfermann, Maria.
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Re: Kreuz

Beitragvon Schoham » Di 6. Apr 2010, 16:23

Von Golgatha, vom Kreuz herab, schaut uns die Wahrheit durchdringend an. Sie fordert von uns: lass das Theaterspiel und werde ehrlich.
Roy Hession
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Darum das Kreuz

Beitragvon Schoham » Mo 23. Aug 2010, 12:42

Das niemand denken kann
mein Leid
das ist das Grösste

Das niemand sagen kann
unmöglich
steht das Kreuz

Alle wissen dürfen
Vergebung Versöhnung
ist möglich
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KreuzErlöst

Beitragvon Schoham » Mo 23. Aug 2010, 15:39

Pein Leid Schmerz
dir angetan tut weh
musst reden
jahrein jahraus
Gefangen
mit jedem neuen Wort
Eingebrannt
tief tiefer

Mitleid
von einem von zweien
von vielen
redest erzählst
immer wieder von neuem
Gefangen

Auf Jesus schauen
Ihm vertrauen
schenkt Befreiung
aus der Not
gefangen zu bleiben
in den Gedanken
die sich drehen
ohne End

Ein Wort von Ihm
im Glauben genommen
gefallen in’s Herz
erlöst vom Schmerz
Seele darf leben
gesunden
befreit erlöst
vom eigenen selbst

Kein andrer Trost
zu finden ist
als nur bei
IHM
allein
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KreuzEvangelium

Beitragvon Schoham » Mo 23. Aug 2010, 18:38

Kommt nicht vor Gericht
dein Verfehlen
bleibt zwischen uns
kann dir vergeben
nehm sie dir ab
die Schuld
das kann ich tun
weil die Strafe
Er getragen
für dich für mich
wir sind begnadigt
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