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Träume..

BeitragVerfasst: Sa 1. Aug 2009, 17:01
von schupfermaus
Träume

Ich kann wieder träumen,
darf entfliehen von der Realität,
ich darf versinken in meinen Gefühlen,
meine Seele tanzt,
tanz zur der Musik die mir gefällt,
mein Herz weint und lacht,
ich bin glücklich,
ich kann wieder träumen,
entfliehen von der Realität,
meine Augen sind geschlossen,
ich träume meinen Traum,
es ist ein Geschenk,
eins was ich nicht wagte es an zunehmen,
ich bin frei,
frei in meinen Traum,
ich Genieße jede Sekunde,
ich Genieße diese Träume,
ich Genieße meinen Engel,
der mir zeigte das ich träumen darf,
lebe, fliege, träume, tanze…
ich Genieße und entfliehe der Realität,
es tut so gut,
keiner kann mir meine Träume nehmen,
sie gehören mir,
ich Genieße meine Träume,
ich weiß, sie sind nicht real,
ich Genieße….

Ich danke meinen Engel…(schmun t zel)

maus

Re: Träume..

BeitragVerfasst: Sa 1. Aug 2009, 19:20
von alegna
Träume sind etwas voll schönes und ich finde man soll sie voll geniessen, aber bitte die Realität nie aus den Augen verlieren. Schön ist, im Traum kannn ich alles sein was ich im normalen Leben nie sein werde und zum Einschlafen ist das für mich ganz hilfreich.

Re: Träume..

BeitragVerfasst: Mo 3. Aug 2009, 19:41
von Lamdil
Wenn eine kleine Kritik an dem Gedicht erlaubt ist: Es könnte noch etwas verdichtet werden. Die vielen Wiederholungen sind sicher ein gutes stilistisches Mittel, aber durch die häufige Anwendung verlieren sie ihre Wirkung meiner Meinung nach. Wenn der Text noch kürzer wäre, wäre er besser auf den Punkt gebracht.

Re: Träume..

BeitragVerfasst: Mo 3. Aug 2009, 19:45
von alegna
Hey, da stimmen wir zur Abwechslung mal überein.

Re: Träume..

BeitragVerfasst: Fr 30. Okt 2009, 03:20
von Philo
Ich kann wieder träumen,
befreit aus engen Räumen,
darf entfliehen von der Realität,
denn zum träumen ist es nie zu spät,
ich darf versinken in meinen Gefühlen,
und Lasten des Alltags von mir spülen,
meine Seele tanzt,
gänzlich unverschanzt,
tanz zur der Musik die mir gefällt,
welche das Dunkel in mir erhellt,
mein Herz weint und lacht,
so spüre ich mit Bedacht,
ich bin glücklich,
und ja, ich spür´mich,
ich kann wieder träumen,
befreit aus engen Räumen,
entfliehen von der Realität,
denn zum träumen, ist es nie zu spät
meine Augen sind geschlossen,
und erlaube mir unverdrossen,
ich träume meinen Traum,
wenngleich im stillen Raum,
es ist ein Geschenk,
über das ich heute anders denk´,
eins was ich nicht wagte es an zunehmen,
als würde man dreistig sich Freiheit erstehlen
ich bin frei,
und bin derlei,
frei in meinen Traum,
weit außerhalb, von Zeit und Raum,
ich Genieße jede Sekunde,
tanze fort, Runde um Runde,
ich Genieße diese Träume,
fern ab mir zu enger Räume,
ich Genieße meinen Engel,
frei von jeglichem Gedrängel,
der mir zeigte das ich träumen darf,
weil jeder Mensch darum bedarf,
lebe, fliege, träume, tanze…
fühle, lache, sprich und schweige,
ich Genieße und entfliehe der Realität,
und auch für morgen ist´s nicht zu spät,
es tut so gut,
drum sag´ich voller Mut,
keiner kann mir meine Träume nehmen,
und auch dir, kann sie keiner stehlen,
sie gehören mir,
sowie auch dir,
ich Genieße meine Träume,
fliehend aus oft enger Räume,
ich weiß, sie sind nicht real,
doch das ist mir dann egal,
denn, ich Genieße….

Ich danke meinen Engel…(schmun t zel)
:umarm:

>Die äußeren Dinge sind die Erkenntnis der inneren. [Paracelsus]<

Re: Träume..

BeitragVerfasst: Sa 31. Okt 2009, 19:50
von livia
Vergiß das Träumen nicht


Wir sollten nie aufhören zu träumen,

denn die Welt, die wir uns träumend wünschen,

ist die, die uns im Innersten reich und glücklich macht.

Wenn wir irgendwann - einmal - vielleicht alles haben,

aber unsere Träume verlieren,

dann werden wir grenzenlos arm sein!