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Das wahre Leben

Moderator: bigbird

Das wahre Leben

Beitragvon jes_25913 » Di 6. Okt 2009, 09:43

Ich habe hier einen interessanten Text gefunden. Vielleicht hat jemand Lust darüber zu diskutieren?
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
"Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er"(Röm 12,7)
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Re: Das wahre Leben

Beitragvon Naqual » Di 6. Okt 2009, 11:46

Das ist natürlich schwierig, Jes, da es eine sehr reiche und komprimierte Schau von Gedankengängen ist.

Also gedankenvoll Hängengeblieben bin ich bei:

Gott wird als Urprinzip der Vernunft bezeichnet. Demnach wird Gott als Gott-Geist
angesprochen, weniger als Gott-Vater. Der Begriff eines Gott-Schöpfers wird sogar abgelehnt. "Der Gott-Geist erlöst vom Leiden und vom Bösen und ist immer das
vollständige Heil." (GüG, 24)
Auch der Aspekt der Abhängigkeit von Gott kommt bei Tolstoi zum Ausdruck: "Du erkennst Gott nicht vermittelst der Vernunft, auch nicht des Herzens, sondern
durch die empfundene vollständige Abhängigkeit von Ihm [...]" (GüG, 17). Wittgenstein, für den die Abhängigkeit von Gott eine entscheidende Rolle in seinem Verständnis von Religion spielte, und der sich in anderen Schriften dabei auf Kierkegaard bezieht, gibt sich in Augenblicken der Erschöpfung und Ratlosigkeit wiederholt in Gottes Hand:
"Dein wille geschehe.---"(28.10.14)."Aber nicht mein sondern dein wille
geschehe!
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Re: Das wahre Leben

Beitragvon tiktak » Sa 17. Okt 2009, 18:34

jes_25913 hat geschrieben:Ich habe hier einen interessanten Text gefunden. Vielleicht hat jemand Lust darüber zu diskutieren?

Es wird hier Anfangs die Suche nach Gott betont!
Der Mensch macht sich auf die Suche nach dem Sinn, nach einem Etwas, um Erklärungen und Antworten zu finden für dies und das..., und was passiert dann meist?
Er landet irgendwo, wo er meint, da könnte er Antworten finden/bekommen oder beginnt damit, sich selber etwas zusammen zu reimen und Vorstellungen zu machen, wie es sein könnte!
Und meist bleibt er dann da hängen oder die Reise (Suche) geht weiter! Und irgendwo findet er dann das, was ihm zusagt oder er denkt, das ist es!
Aber hat er dann wirklich die Wahrheit gefunden?
Ist es nicht so, dass die Wahrheit in uns selber liegt und wie Jesus sagt-ihr werdet die Wahrheit erkennen?
Ich denk, der wirklich Wahrheit finden möchte, muss in sich hören und Erkenntniss bekommen und dann aber auch handeln danach, denn Wissen und Erkenntniss alleine wirkt gar nix!
In uns steckt mehr, als wir erahnen können -aber es muss offenbar werden!
Die Wahrheit muss auferweckt werden und auferstehn-IN UNS Und das kann nur "Gott" bewirken und beleuchten
Dann kommt Licht ins Dunkel und der Mensch wird dadurch erleuchtet und wird zum Licht für andere und eine Kraft wird von dem ausgehn, die andre frei machen kann,wie es bei Jesus war

Ps 107,35 Er machte das Trockene wieder wasserreich und gab dem dürren Lande

Joh 4,14 wer aber von dem Wasser trinken wird, das ICH ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.
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Re: Das wahre Leben

Beitragvon tiktak » So 10. Jan 2010, 12:08

Da ich kein neues Thema erstellen kann-setze ich es hier rein-weil es das "wahre" Leben betrifft

Schoham schrieb in einem andren Thread
Schoham hat geschrieben:

Darum brauchen wir so dringend einen Gott. Weil jeder erwachsene Mensch der furchtbares tut - das man ihn ein Monster nennen muss - einmal anfing ein Monster zu sein.

In gewisser Weise stimme ich da mit Schoham überein

Vielleicht kennen ja einige von euch schon diese Videos,wenn nicht-bitte seht mal hinein


http://www.peta.org/feat/chineseFurFarms/index.asp

http://weblogger.joaquinenriquez.com/ar ... ieren.html

Als ich das ansah,dachte ich, was sind das für Menschen, die so grausam sein können, was geht in so einem Menschen vor-ist er überhaupt in der Lage lieben zu können-oder werden da Emotionen einfach abgeschalten-was ist es?
LG
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Re: Das wahre Leben

Beitragvon Babett » So 10. Jan 2010, 12:20

:shock: Ich kann da gar nicht hingucken, die häuten die Tiere bei lebendigen Leibe :shock:
Und sie werden es weiter tun, solange sie einen Absatzmarkt für ihre Felle haben und ihnen keiner auf die Finger klopft. Wirklich grausam.
“Sometimes the Bible in the hand of one man is worse than a whisky bottle in the hand of (another)....” Harper Lee
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Re: Das wahre Leben

Beitragvon tiktak » So 10. Jan 2010, 12:38

Babett hat geschrieben::shock: Ich kann da gar nicht hingucken, die häuten die Tiere bei lebendigen Leibe :shock:
Und sie werden es weiter tun, solange sie einen Absatzmarkt für ihre Felle haben und ihnen keiner auf die Finger klopft. Wirklich grausam.

Das schon mal vorraus-aber ändert das den Menschen, der sowas tut?
Der einstündige Film im 2ten link zeigt Szenen, wie man Hunde auf der Strasse aufliest und sie in den Müllwagen wirft,wo sie bei lebendigem Leib zerdrückt werden zerhackt werden,dann das jüdische Schlachten(grausamst durch Maschinen)usw.

Ehrlich gesagt, würde das jemand vor meinen Augen tun,würde ich für 5 Minuten meinen "Nächstenliebe-modus" ausklinken-und derjenige bräuchte nicht mehr bis zum" jüngsten Gericht" ;) warten,nein, töten würde ich ihn nicht, aber er würde spüren, was er andren Lebewesen antut,dann aus dem Verkehr gezogen, bis er einsichtig wird und Busse tut...
Es gibt genug Menschen, die kapieren erst dann, wenn sie am eigenen Leib spüren :x
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Re: Das wahre Leben

Beitragvon Babett » So 10. Jan 2010, 13:35

tiktak hat geschrieben:
Babett hat geschrieben::shock: Ich kann da gar nicht hingucken, die häuten die Tiere bei lebendigen Leibe :shock:
Und sie werden es weiter tun, solange sie einen Absatzmarkt für ihre Felle haben und ihnen keiner auf die Finger klopft. Wirklich grausam.

Das schon mal vorraus-aber ändert das den Menschen, der sowas tut?
Der einstündige Film im 2ten link zeigt Szenen, wie man Hunde auf der Strasse aufliest und sie in den Müllwagen wirft,wo sie bei lebendigem Leib zerdrückt werden zerhackt werden,dann das jüdische Schlachten(grausamst durch Maschinen)usw.

Ehrlich gesagt, würde das jemand vor meinen Augen tun,würde ich für 5 Minuten meinen "Nächstenliebe-modus" ausklinken-und derjenige bräuchte nicht mehr bis zum" jüngsten Gericht" ;) warten,nein, töten würde ich ihn nicht, aber er würde spüren, was er andren Lebewesen antut,dann aus dem Verkehr gezogen, bis er einsichtig wird und Busse tut...
Es gibt genug Menschen, die kapieren erst dann, wenn sie am eigenen Leib spüren :x


Nein, ich befürchte, das ändert den Menschen nicht. Ich hab ein paar Jahre in der Landwirtschaft gearbeitet und war oft geschockt, wie Menschen mit Tieren umgehen und sich gar nichts dabei denken. Ihnen fällt noch nicht mal auf, wie oder DAS sie grausam sind. Den Impuls, den anderen notfalls mittels Dachlatte, zu verdeutlichen, was er da tut, kann ich gut verstehen. Den hatte ich schon, als man versuchte, meine verängstigten Schafe mittels Elektroschock-Viehtreiber auf den dreistöckigen Transporter zu jagen, aber diese Leute verstanden meinen Zorn noch nicht mal und lachten mich aus. :cry:
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Re: Das wahre Leben

Beitragvon tiktak » So 10. Jan 2010, 13:52

Babett hat geschrieben:
Nein, ich befürchte, das ändert den Menschen nicht.

Glaube mir, es haben sich schon etliche Menschen geändert, in dem sie selber am eigenen Leib erfuhren,egal was es nun betrifft,viele lernen ja eben erst dadurch, das ihnen etwas wiederfährt, aber es gibt eben auch jene, die zig-mal was erlebten und nichts daraus lernten

Ich hab ein paar Jahre in der Landwirtschaft gearbeitet und war oft geschockt, wie Menschen mit Tieren umgehen und sich gar nichts dabei denken. Ihnen fällt noch nicht mal auf, wie oder DAS sie grausam sind.

Und genau da bin ich Schohams Meinung, also ich weiss nicht wie es bei andren war, aber bei mir war es so, dass ich erst durch den Glauben an Gott Dinge erkannte, die ich früher nicht so wahrnahm oder sah-oder einfach erkannte, es mir aber egal war
Nun könnte man einwenden,dass man dazu nicht Gott braucht-man kann auch durch anderwertige Lektüren lernen oder aus der Bibel usw.-indem man etwas befolgt-aber bei mir half das null-erst dadurch,dass ich "offen" wurde-hat sich vieles, wenn auch nicht alles, geändert
Ich denk, jeder Mensch ist da anders-manche brauchen eben Leid um das sie lernen
Sprichwort: Wer nicht hören wil-muss fühlen!
Jeder reagiert anders -jeder hat einen eigenen Weg
Den Impuls, den anderen notfalls mittels Dachlatte, zu verdeutlichen, was er da tut, kann ich gut verstehen. Den hatte ich schon, als man versuchte, meine verängstigten Schafe mittels Elektroschock-Viehtreiber auf den dreistöckigen Transporter zu jagen, aber diese Leute verstanden meinen Zorn noch nicht mal und lachten mich aus. :cry:

Ja manche lachen einem aus, wenn man versucht mit Worten etwas zu erreichen!
Aber was wäre gewesen-hätte man bei den von dir angeführten Personen mal das angewendet, was sie mit den Tieren machten? ;)
Ich mein-ich bin kein Mensch , der sowas aus Rache tun würde-eben nur,damit die Herrschaften selber fühlen! Nicht foltern-dagegen bin ich total, wie auch gegen Todesstrafen-aber es würde sich sicher ein Weg finden, sie zur Vernunft zu bringen,davon bin ich überzeugt und seh das eben so ;)
Man kann einfach Menschen nicht immer mit Clase-Handschuhen und sanftmütig behandeln oder nach dem Bibelprinzip "Backe hinhalten" begegenen-denn genau dann haben solche "Monster" ;) freie Hand und gacken einem am Kopf

Lieder ist es auch so,dass viele das zwar sehn, sich entrüsten-dann aber wieder vergessen-aber wenige tun was dagegen, das solche Umstände aufhören
LG
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Re: Das wahre Leben

Beitragvon Savonlinna » So 10. Jan 2010, 15:10

tiktak hat geschrieben:
Babett hat geschrieben:
Den Impuls, den anderen notfalls mittels Dachlatte, zu verdeutlichen, was er da tut, kann ich gut verstehen. Den hatte ich schon, als man versuchte, meine verängstigten Schafe mittels Elektroschock-Viehtreiber auf den dreistöckigen Transporter zu jagen, aber diese Leute verstanden meinen Zorn noch nicht mal und lachten mich aus. :cry:

Ja manche lachen einem aus, wenn man versucht mit Worten etwas zu erreichen!
Aber was wäre gewesen-hätte man bei den von dir angeführten Personen mal das angewendet, was sie mit den Tieren machten? ;)
Ich mein-ich bin kein Mensch , der sowas aus Rache tun würde-eben nur,damit die Herrschaften selber fühlen! Nicht foltern-dagegen bin ich total, wie auch gegen Todesstrafen-aber es würde sich sicher ein Weg finden, sie zur Vernunft zu bringen,davon bin ich überzeugt und seh das eben so ;)
Man kann einfach Menschen nicht immer mit Clase-Handschuhen und sanftmütig behandeln oder nach dem Bibelprinzip "Backe hinhalten" begegenen-denn genau dann haben solche "Monster" ;) freie Hand und gacken einem am Kopf


Ja - aber genau aus solchen Impulsen heraus entsteht die Selbstjustiz und letztlich auch der Terrorismus. Darum ist ja die "Bestrafung" aus den Händen der Bürger genommen, da die emotional reagieren und ihren Gefühlen dabei freien Lauf lassen. Sie sind zwar gegen Todesstrafe und Rache - "aber", heißt es dann, "Kinderschänder": Todesstrafe. "Tierquäler": sie selber fühlen lassen, was sie den Tieren angetan haben.

So funktioniert zum Glück unsere Justiz nicht mehr.
Ich habe mal einen Bericht gelesen über ein Training, das man mit Jugendlichen - auf freiwilliger Basis - gemacht hat, die notorisch gewalttätig waren, einfach kein Gespür dafür hatten, was sie anderen damit antun.

Dieses Training wird von ausgebildeten Psychologen gemacht, die kein Interesse daran haben, "zurückzuschlagen", sondern "in Liebe" diesen Jugendlichen beizubringen suchen, wofür ihnen das Gefühl stumpf ist.
Und es gibt dort Erfolge. Ohne sie "zu foltern", in der Art, dass man sie empfinden lässt, was Tiere empfinden.

Der Punkt scheint zu sein, dass "Ethik" gelernt werden muss. Es scheint nicht selbstverständlich zu sein. Noch vor nicht allzulanger Zeit hat man auch Kinder "gefoltert", ganz nornmal von Eltern. Weil man meinte, Kinder müssten so zurechterzogen werden.

Und noch etwas früher hat man Frauen die Seele abgesprochen und darum auf ihrer Seele rumgetrampelt wie auf einem nassen Sack.
Auch das musste erst gelernt werden - durch Gesetze seitens des Staates -, dass Frauen und Kinder genau wie Männer Schmerzen empfinden. Von alleine hat das dem grundanständigen und guterzogenen Bürger nicht eingeleuchtet.

Und der Umgang mit Tieren ist nun der nächste Bereich. Der menschenfeindliche Umgang mit Kindern war ja noch vor 50 Jahren gang und gäbe. Insofern muss auch der partnerschaftliche Umgang mit Tieren erst beigebracht werden. Und keineswegs, indem man die guten Bürger nun auch der Folter unterzieht. Das würde unsere ganze Gesellschaft aufs Schlimmste verrohen.
Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.

Rumi (1207-1273)
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Re: Das wahre Leben

Beitragvon tiktak » So 10. Jan 2010, 15:54

Savonlinna hat geschrieben:
Ja - aber genau aus solchen Impulsen heraus entsteht die Selbstjustiz und letztlich auch der Terrorismus. Darum ist ja die "Bestrafung" aus den Händen der Bürger genommen, da die emotional reagieren und ihren Gefühlen dabei freien Lauf lassen. Sie sind zwar gegen Todesstrafe und Rache - "aber", heißt es dann, "Kinderschänder": Todesstrafe. "Tierquäler": sie selber fühlen lassen, was sie den Tieren angetan haben.

Ich denk-du übertreibst jetzt etwas mit dem, was ich aussagen wollte-und siehst es jetzt auch nur von deinem Standpunkt aus-wobei ich auch diesen versteh-was du meinst!

So funktioniert zum Glück unsere Justiz nicht mehr.

Wie unser Justiz funktioniert-sieht man eh ;)

Ich habe mal einen Bericht gelesen über ein Training, das man mit Jugendlichen - auf freiwilliger Basis - gemacht hat, die notorisch gewalttätig waren, einfach kein Gespür dafür hatten, was sie anderen damit antun.

Liebe Savonlinna-es war nicht die Rede von Jugendlichen im dem Fall der Tierschänder und dem Beispiel von Babette-wird auch Justizia nicht eingreifen ;) -
sonst hätte sich schon längst etwas geändert

Dieses Training wird von ausgebildeten Psychologen gemacht, die kein Interesse daran haben, "zurückzuschlagen", sondern "in Liebe" diesen Jugendlichen beizubringen suchen, wofür ihnen das Gefühl stumpf ist.

Dann erkundige dich da mal genauer-denn so liebevoll gehn die keineswegs um-die gehn beinhart ran,nicht mit Folter oder Strafen-sondern harter Disziplien ,als auch Verständniss und Gesprächen
Und es gibt dort Erfolge. Ohne sie "zu foltern", in der Art, dass man sie empfinden lässt, was Tiere empfinden.

Wer bitte redet von Folter? Bitte schau dich doch um, was abgeht-ich rede von erwachsenen Menschen -oder denkst du, die hören, wenn du ihnen liebevoll sagst: Ach bitte-macht doch das nicht! Würdet ihr so nett sein, die armen Tierchen in Zukunft nicht mehr die Haut ab ziehn und erschlagen-schau hin--schau dir die Videos an! Und keiner tut was dagegen-von wegen Justiz!
Ich würde hingehn-ihn mal anbrüllen, obs ihn noch gut geht-ihm sein Werkzeug aus der Hand reissen und die Schnauze in die Blutlache halten ihn schnappen-und abführen vor die Justiz-hm-und dann schaun wir mal , was Justizia macht(nächsten Tag ihn wieder frei lasen ;) )
Und das hat mit Emotionen gar nix zu tun!
Aber du kannst ihn ja gerne Ethik lernen :mrgreen: -die kann er ja dann hinter Gittern lernen-bin ja dafür!

Der Punkt scheint zu sein, dass "Ethik" gelernt werden muss. Es scheint nicht selbstverständlich zu sein. Noch vor nicht allzulanger Zeit hat man auch Kinder "gefoltert", ganz nornmal von Eltern. Weil man meinte, Kinder müssten so zurechterzogen werden.

Nicht die Kinder bedürfen Belehrung und eines Eingriffs-sondern die Erwachsenen sind es!
Unfähige Erwachsene wollen Kinder erziehn-was dabei raus kommt-sieht man ja
Und schau dir die Gesellschaft an-würde Justizia da eingreifen-wäre die Hälfte der Menschheit ausser Gefecht gesetzt-denk doch mal von der andren Seite
LG
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