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Im Gedenken an ...

Unterstützung und Diskussion zu persönlichen Fragen, Problemen und Nöten

Moderator: kingschild

Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon wahrheit48 » Mo 21. Jul 2008, 14:40

Lieber Steve,
die Offenbarung ist ein Buch des Trostes, ein Buch das die Zukunft des Menschen beschreibt. Sie beschreibt nichts anderes als das Ziel, zu dessen Erreichung Jesus Christus auf der Erde war, um zu leiden und zu sterben: damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben hätten. Dieses ewige Leben werden sie in der Herrlichkeit und im unmittelbaren Umgang mit Gott verbringen. So war es von Gott gewollt, schon vor Grundlegung der Welt. Der Mensch, geschaffen als Gottes Ebenbild, als Gegenüber Gottes. Gottes Wille ist ja, dass alle Menschen dieses Ziel erreichen. Leider wird es viele geben, die dies nicht anerkennen, für die Gott vergeblich seinen Sohn geopfert hat.
Selbstverständlich ist das Ziel nicht, uns von unseren Lieben zu trennen. Wenn Gott "alle Menschen" sagt, dann gehören diese genauso dazu. Sie haben aber die Entscheidungsfreiheit, dazu gehören zu wollen oder nicht!
Wenn unsere Lieben ebenfalls in der Herrlichkeit Gottes sein werden, werden wir nicht achtlos an ihnen vorbeigehen. Es ist aber eher die Frage, was uns wichtiger sein wird, was unsere "Gedanken" gefangen nehmen wird: die Gemeinschaft, der Lobpreis und die Anbetung Gottes oder die "Pflege" verwandtschaftlicher Bande? In der Vollkommenheit der Herrlichkeit Gottes werden wir mit Allen, die da versammelt sein werden einstimmen in den Lobpreis, wir werden auch keine Unterschiede machen zwischen Verwandten, Bekannten oder Freunden. Die gemeinsame Freude und das Staunen über die Nähe zu Gott wird eine andere Qualität haben als die "Volksfeste u.ä. hier auf der Erde. Es wird Friede sein, der endlich alle menschliche Vorstellungen übersteigt.

Und nun noch ein Wort zu denen, die nicht "in Jesus Christus" gestorben sind. Es heißt in der hl. Schrift: "Welche Gemeinschaft hat das Licht mit der Finsternis?" Gott ist Licht! Warum sollte er auch nur den kleinsten Schatten in seiner Umgebung haben wollen, dulden wollen. Der Mensch hat Zeit seines Erdenlebens die Möglichkeit, seine Beziehung zu Gott in Ordnung zu bringen. Darum der Missionsauftrag, alle Menschen zu Jüngern zu machen. Es geht nicht darum Kirchen-, Gemeindemitglieder zu fangen, sondern allen Menschen die Möglichkeit und Notwendigkeit der Gemeinschaft mit Gott zu verkünden. Es ist die Liebe des Christus, die uns drängt.
Jeder, der "die Botschaft vom Kreuz" ungenutzt an sich vorbei ziehen lässt, hat die Konsequenzen zu tragen. Auch darüber steht genug in der Offenbarung des Johannes.
Es steht das Angebot Gottes für alle Menschen in seinem Sohn Jesus Christus! Wer wird Käufer sein und wer interessiert sich eher für "Ramschware"?
Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.(1.Ko.1,18)
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon Stevie Sunshine » Mo 21. Jul 2008, 16:37

@den, der sich Wahrheit nennt... na, immerhin mit ner Nummer, sonst wärst Du ja Jesus:


Nur kurz mal nachgefragt: Und was sind die Konsequenzen für die, die jene lieben, die quasi "verlorengehen"?


Ist Deine Antwort, dass es ihnen egal sein wird?



Meine praktische Erfahrung: Es sind sich ja nicht alle Christen einig, was so die Höllenvorstellungen etc. etc. angeht - siehe dies Forum. Und jeder meint richtig zu liegen und die Schrift auf seiner Seite zu haben. Ein Jahr in diesem Forum und man merkt, dass Dinge nicht so klar sind, wie sie erschienen, als man noch mit dem Gottesdienst seiner speziellen Gemeindeausrichtung und Bibelkursen oder Jungscharkost gefüttert wurde.
Also, was Du schreibst, das kommt mir doch bekannt vor, allein die Sprache, so wurd ich auch angewiesen, dass die Schrift so zu verstehen ist.
Trotzdem hab ich erfahren, dass nicht ein einziger Mensch, dem dann wirklich ein nicht Gottgläubiger quasi weggestorben ist, daran geglaubt hat, dass dieser dann in Ewigkeit in der Hölle landen wird.
Es wird immer noch weiter gepredigt, für die anonyme "ungläubige" Masse, aber wenn es die Mutter oder das Kind oder der Bruder oder der Ehepartner ist, dann ist sogar nicht nur Verdrängung am Werk, ich hab sogar schon gemerkt, dass sogar viel Hoffnung da ist bei ihnen, und das obwohl sie, wie gesagt, in Sprache und Form und Inhalt, es quasi so wie Du verstehen und predigen.

Ich verstehe das nicht. Dann dürften sie doch keine Hoffnung mehr haben.
Es wird so anonymisiert.
Wenn man das glaubt, dann sollte man auch es benennen können - quasi:
Ja, ich glaube, dass meine Mama in der Hölle sein wird.

Es ist mir noch nie ernsthaft untergekommen, immer kommt dann: Ja, er oder sie hat Jesus zwar nicht "angenommen" (WAS für ein herablassendes Wort, aber das nur by the way), aber ich hab viel Hoffnung für ihn oder sie in meinem Herzen.
Praktisch und persönlich sieht es immer ganz anders aus.



(P.S. bin übrigens ein Weibchen.)

Luv, Stevie.
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon livia » Mo 21. Jul 2008, 16:46

Liebe Stevie,

ich funke mal kurz dazwischen...

Mit Deinem Beitrag hast Du genau meine Gedanken zu diesem Thema formuliert. Ist schon fast unheimlich :? Ich habe genau die gleiche Erfahrung gemacht mit Menschen, deren Liebsten weggestorben sind. Die waren dann plötzlich doch alle "errettet"....Und auch, dass im Grunde alle die Bibel lesen und doch zu verschieden Schlüssen kommen....

Lieben Gruß

Livia
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon wahrheit48 » Di 22. Jul 2008, 04:52

Hallo Stevie,
bitte entschuldige meine Schludrigkeit, dass ich Dich zum Mann gemacht habe, soll nicht wieder vorkommen.
Du schreibst u.a.:
"Es wird so anonymisiert.
Wenn man das glaubt, dann sollte man auch es benennen können - quasi:
Ja, ich glaube, dass meine Mama in der Hölle sein wird."

Ja, nach allem, was ich aus dem Leben meiner Eltern weiß und nach Maßgabe des Wortes Gottes, weiß ich, dass sowohl Vater als auch Mutter am Tag des Gerichtes in die "Hölle" geschickt werden.
Möchte gerade auch deshalb nochmals auf den gestern "angemahnten" Trost zurückkommen:
Tröstlich wäre gewesen, miterlebt zu haben, wie beide sich an Jesus Christus gehängt haben, eine verbindliche, persönl. Beziehung zu ihm gehabt haben, anstatt sich an "Heilige" (Mutter) oder an den Alkohol (Vater) zu halten.
Tröstlich wäre gewesen, wenn die Hinterbliebenen und die Verstorbenen vor der "letzten Stunde" ihre gegenseitige Schuld hätten bereinigen können, sich gegenseitig Vergebung hätten zusprechen können.
Tröstlich wäre gewesen, wenn die Verstorbenen den Hinterbliebenen hätten zusprechen können:" Seid nicht traurig, ich gehe voran, ihr kommt nach. Ich werde den sehen, an den ich geglaubt habe wie ihr.
Nicht tröstlich, aber besser und v.a. ehrlicher wäre gewesen, wenn die Pfarrer bei der Beerdigung die Wahrheit gesprochen hätten, nicht versucht hätten, mit Lüge falschen Trost zu spenden.
Dies alles möchte ich einmal besser machen, meine Hinterbleibenden sollen wirklich getrost von mir Abschied nehmen können. Es gibt Aussegnungs-, Beerdigungsfeiern, bei denen man dieses "getröstet sein" miterleben kann.
Nur mal bis hierhin, mein Post soll ja nicht zu lange werden.
Bin aber gern zu weiterer "Rechenschaft" (nicht neg. gemeint) bereit.
Gottes Segen.
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon LordAlm » Di 22. Jul 2008, 05:54

Lieber ma.ma,
Ich hatte auch mal einen so wundervollen Dobermann. Er hat mein Leben begleitet, als ich in Wien mein Geschäft hatte. Er war überall auf meine Reisen dabei. Ich absolvierte mit ihm alle Schutzhundeprüfungen, und später wuchsen meine zwei Söhne mit ihm auf. Es war eine schöne Zeit mit unserem Begleiter, wir hatten nie ein Problem mit unserem Liebling. Wir nahmen ihn überall mit, egal wohin ob Ferien oder Reisen. Er war ein sehr verwöhntes Tier, aber er gab uns soviel zurück. Leider mussten wir ihn nach 8 Jahren hergeben, da er einen Herztumor bekam. Die ganze Familie war in Trauer.

Später als ich dann wieder alleine war, bekam ich einen Boxer, gestromt auch einen Rüden mit gutem Stammbaum aus der Slowakei. Eigentlich besorgte ich den Welpen für einen Freund, der sich den Hund wünschte. Als es dann soweit war, und ich den Hund bei mir hatte, wollte der gute Freund den Hund nicht mehr, somit bin ich ungewollt auf den Hund gekommen. Es war ein prachtvolles Tier, mit Temperament und viel Feingefühl und sensibel. Wir hatten zusammen eine wunderschöne Zeit, war viel mit ihm in der Natur, und ich konnte ihn verwöhnen, und er genoss sein Leben in vollen Zügen. Leider musste ich meinen Liebling letzten August, nach langer sorgvoller Zeit, da er einen Lungentumor bekam, einschläfern. Er war allerdings schon 12 Jahre alt. Leider werden Hunde nicht so alt, daher ist es immer ein Abschied mit viel Schmerz. Ich habe ihm mal ein Gedicht geschrieben. Ich möchte euch das nicht vorenthalten:

Ein Freund mit Ungeduld,
möchte ein Boxerhund.

Ich nichts wie los, nach Slowakei
das war mir ja eh einerlei.

Den Hund gleich schnell bestellt
Transportiert, und er hat nicht gebellt.

Am Ziel nun angekommen,
mein Freund den Hund nicht angenommen.
Voll Ärger ich mich fast übernommen.

Doch die Zeit war für den Hund,
Er schmuste und war Kunterbunt.

Ich und meine Kinder,
klagten gar nicht minder,
Der Hund der nun Benny heisst,
weiss gar nicht wie man beisst.

Er lernte schnell sein Revier,
und ging nie weg von uns hier.

Der Benny ist so klug und lieb,
darum er auch keine Hiebe krieg.

Er ist ein treuer Begleiter,
auch noch klein und heiter.

In der Schule hatte er Mühe,
das war keine schöne Ouverture.

Mein Ärger liess ihn kalt,
doch gab er mir viel Halt.

Er hat ein Charme wie kein Anderer,
im Grunde ist er auch ein Wanderer.

Er wuchs mal schnell und mit Eifer,
er immer schleckt an seiner Eichel.

Dressur und Zucht das kennt er nicht,
doch mischt er gern auch überall mit.

Wir haben ihn so lieb bekommen,
und das nimmt er mit wohlwollen.

Sein Charakter ist so ausgeprägt,
Dass er mit Charme uns schlägt.

Wir müssen ihm jeweils verzeihen,
darum konnte er so gut gedeihen.

Mit Mohrenköpfen ist er zu bestechen,
das kann auch niemand unterbrechen.

Auch Enten kann er jagen,
leider muss man das beklagen.

Bei Katzen kennt er keine Gnade,
auch ist es manchmal schade,
wenn er sie auch erwischt,
und er sie ordentlich verdrischt,
dann ist’s für mich ein grosser Mischt

Jetzt ist er auch schon etwas älter,
und sein Temperament verhälter.

Wenn Benny und sein Freund Amos,
dann ist ganz schön was los,
doch wenn die Zwei zusammen, dann wird's mal gleich famos.

Im Auto und zu Hause,
da bleibt er lieb auch ohne Pause,
immer aufmerksam und ohne Flause
Ein guter Kerl und ganz verschmause.

Ich hoff er bleibt noch lange,
da hab ich manchmal Bange,
Ihn mal zu verlieren,
hätte ich gar nicht zu verdienen,

Darum geniess ich noch sein tun,
und frage nicht nach dem Warum.

Ich freu mich jeden Tag darob,
und gebe ihm auch viel Lob.

Hauptsach wir haben ein gute Zeit,
darum will ich niemals Streit.

Der Tag wird kommen
Wo ich dann ganz benommen.

Meine Hund muss sterben,
und das darf mich nicht verderben.

Ich muss mich da reinschicken,
und kann dann gar nichts flicken.

Wie ich dann ohne Hund,
das wäre dann auch ein Grund,
ohne diesen schönen Fund,
ein ganz anderer Hund.
Nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören, nichts (Böses) reden.
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon wahrheit48 » Di 22. Jul 2008, 10:38

@den, der sich Wahrheit nennt... na, immerhin mit ner Nummer, sonst wärst Du ja Jesus:


Hallo nochmals Stevie,
der Nick ist bewusst so gewählt, auch mit der Nummer.
Er ist für mich Verpflichtung absolut wahr zu reden, zu schreiben, zu diskutieren und letztlich zu leben. Es hat gewiss vor mir schon Menschen gegeben, die dies ebenso für sich in Anspruch genommen haben. Nicht ausgedrückt werden soll dadurch, dass ich die Wahrheit bin, dies konnte und kann nur EINER von sich sagen: Jesus Christus.
Der Nick soll den Leser auch provozieren, sich mit der Wahrheit an sich (es gibt nur eine), aber insbesondere mit dem zu befassen, der von sich gesagt hat ICH BIN die Wahrheit.
Dieses ICH BIN ist nämlich weitaus mehr als die Aussage "ich kenne" oder "ich rede" die Wahrheit.

Dies nur nebenbei zur Klärung Deiner "versteckten" Anfrage. Ansonsten dürfen wir gerne wieder zum Thema zurückkommen.

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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon Stevie Sunshine » Mi 23. Jul 2008, 04:26

Bin grad etwas zu müd für das Thema.

Sag deshalb nur kurz, dass das mit dem Namen schon eher leicht lustig gemeint war, weil ich echt Hemmungen hab jemanden wörtlich Wahrheit zu nennen, aber ich spinn eh ein bisschen. Grundsätzlich. :mrgreen: :roll: Aber auch was Namen angeht, hab ja anfangs hier bei vielen ein i angehängt und Ähnliches (gell, Suchifindi?).
Ich bin ein Kind manchmal. :baby:

Ich kann Deine Geschichte vielleicht sogar besser verstehen, als Du denken magst, bei mir sind schon viele tot, auch meine Eltern und mein Vater war Alkoholiker.
Und ich bin vor dem Ganzen in eine arg dogmatische Freikirche geflüchtet und bin mit Büchern von Wilder-Smith und derlei durch meine Jugend gewankt und im Nachhinein sehe ich, dass ich vom Regen in die Traufe kam.

Zum Inhaltlichen mag ich in diesem Thread, der ja ein eher persönlicher von ma.ma ist, nicht so viel schreiben, also zum Bild der Hölle/helan.
Da gibt es andere Threads und es wurden alle Interpretationen dargelegt en masse im Forum.
An ein Wolkenkuckucksheim glaub ich auch nicht, es wird noch viel Arbeit für unsere winzigen Herzen geben in der Ewigkeit, dass sie zu ihrer möglichen Grösse wachsen.

Ich mag in diesem Thread eigentlich aber fast nur zu Herzensdingen schreiben und zu der Beziehung zu "Ungläubigen" und Eltern und Tieren und diese Dinge und Beziehungen halt (zur Interpretation von helan, tal hinnom, dem Zähneklappen, dem zweiten Tod und solcherlei, da gibt es ausführliche Threads hier, mit vielen Beiträgen).

Bin müd, Stevie.



Hallo ma.ma,
ich hoffe es ist ok, dass wir hier im Thread schreiben?
Wie geht es Dir heute, dieser Tage?

Com carinho (war das richtig?), Stevie. :))
Ich bin für Liebe.
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon livia » Mi 23. Jul 2008, 08:06

Liebe Stevie,

sorry, versuche verzweifelt Dir pn's zu senden, aber die bleiben alle in meinem Postausgang stecken. Woran kann das liegen? Ist echt wichtig. Ist Dein Postfach vielleicht voll?

Liebe Admins: Hiiiilfffeee :shock:

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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon wahrheit48 » Mi 23. Jul 2008, 18:26

Hallo Stevie,
Du schreibst:
Zum Inhaltlichen mag ich in diesem Thread, der ja ein eher persönlicher von ma.ma ist, nicht so viel schreiben, also zum Bild der Hölle/helan.
Da gibt es andere Threads und es wurden alle Interpretationen dargelegt en masse im Forum.
An ein Wolkenkuckucksheim glaub ich auch nicht, es wird noch viel Arbeit für unsere winzigen Herzen geben in der Ewigkeit, dass sie zu ihrer möglichen Grösse wachsen.


Ich hatte in meinem ersten Beitrag lediglich auf die Prioritäten hinweisen wollen, weil ich davon ausging, dass es beim Beitrag von ma.ma auch um eine geistliche Fragestellung ging. Darum der Textausschnitt mit der Wertigkeit, wo Jesus Christus von Vater und Mutter, Sohn und Tochter usw. aber noch nicht von liebgewonnen Vierbeinern spricht. Es war die Frage an ma.ma, unter vielen Blumen ;) , wie seine Prioritäten gesetzt sind, und ob unter diesem Aspekt der Verlust vielleicht weniger schmerzlich empfunden werden kann.
Hatte gehofft, dass bei eigenem Lesen und Nachdenken dieser Gedanke kommen könnte. Habe ich dem hl. Geist da zuviel zugemutet?

Es wird ja soviel von und über die Lieblosigkeit der Christen geredet und geschrieben, wenn jemand dann einen Blumenstrauss hinhält ist es anscheinend auch nicht ganz richtig ;)
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon elamich7 » Mi 23. Jul 2008, 18:36

wahrheit48 hat geschrieben:...wenn jemand dann einen Blumenstrauss hinhält ist es anscheinend auch nicht ganz richtig ;)


Mir hat er gefallen - dein Strauss...

wahrheit48 hat geschrieben:Wir wissen das und dennoch gehen wir über die Zuneigung, die Liebe zu ihnen hinaus und hängen unser Herz an Vergängliches. Das o.a. Zitat mahnt, die Prioritäten richtig zu setzen.


... und du hast ganz recht damit. Würden wir Gott so lieben das Jesus allein uns genügt - dann wären wir auch traurig das unser geliebtes Tier gestorben ist - aber wir würden nicht daran fast verzweifeln. Dankbarkeit für die wunderschönen Jahre würden uns trösten. Ja - wo hängt unser Herz am meisten? Auf der andern Seite kann man nicht mehr als ein Jahrzehnt Tag und Nacht mit seinem Vierbeiner verbringen und wenn er stirbt einfach ganz cool da rüber gehen. Ein Tier - ja vor allem ein Hund ist etwas wertvolles. Zeigt er uns doch etwas von der Treue die auch wir zu unserem HERRN und Meister haben sollten.
Die Liebe ist das viel wahrere und echtere als alles andere.
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon wahrheit48 » Mi 23. Jul 2008, 18:49

@elamich,
genau so ist es. Tiere sind auch für mich keine "Sachen", sie sind wertvoll, aber eben: der Mensch ist ihnen vorangestellt. Und über dem Menschen ???????? Und wem schulden wir Dankbarkeit, Ehre und Anbetung?
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon elamich7 » Mi 23. Jul 2008, 20:08

wahrheit48 hat geschrieben: Und wem schulden wir Dankbarkeit, Ehre und Anbetung?


Der Wahrheit
Die Liebe ist das viel wahrere und echtere als alles andere.
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon wahrheit48 » Mi 23. Jul 2008, 21:48

Hallo elamich7,

elamich7 hat geschrieben:
wahrheit48 hat geschrieben: Und wem schulden wir Dankbarkeit, Ehre und Anbetung?


Der Wahrheit

Wir "Insider" wissen schon, wer mit "Der Wahrheit" gemeint ist, bedenke aber, dass dies auch von anderen Bürgern gelesen wird, die dies für eine "Beweihräucherung" von "wahrheit48" halten könnten,
will sagen: es lesen Andere mit, also lasst uns dies bei unseren "Elaboraten" * beachten.

* d.h. Ausarbeitungen

Den Segen Gottes allen Menschen
und dass sie zur Erkenntnis der alleinigen Wahrheit
gelangen mögen,
gesegnete, gute Nacht.
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon ma.ma » Mi 23. Jul 2008, 22:28

Lieber LordAlm,
deine Zeilen hast du sehr einfühlsam – dein Gedicht mit großer Hingabe formuliert.
Eine große Zuneigung zu deinen Hunden, mit welchen du sicherlich sehr viele schöne Stunden auf deiner Alm verlebt hast.
Ich war im vergangenen Jahr zweimal in der Schweiz. Ein wundervolles Land!
Ich habe mich – so wie du sicherlich auch – sehr oft die Frage gestellt, ob ich mir wieder einen Hund „zulege“.
Vorerst jedoch habe ich mich dagegen entschieden.

Liebe Stevie,

danke für deine Frage – es geht mir sehr gut.
Leider fehlt mir die Zeit, so dass ich derzeitig nicht aktiv im Forum mitschreiben kann.
Ich werde dieses Jahr auch noch 2 längere Brasilien Aufenthalte einplanen.

Erlaube mir, dass ich einige Gedanken zu den verschiedenen Beiträge schreibe.
Unser eigenes Leben!
Wie ist es damit?
Wie lange währt es?

Der 91. ein oft gelesener Psalm.
Es ist Gott, der uns am Leben hält und uns behütet.
Höre auf ihn!
Sprüche 9 das sind nur einige wenige - Vers 10 und 11
Oder Sprüche 4 Vers 10 und Sprüche 10 Vers 27

Ruft er mich an will ich ihn erhören...
Ich will ihn sättigen mit langem Leben…

Gott will dich, mich, uns alle - sättigen mit einem langem Leben!
Gottes Wort spricht zu dir persönlich!
Gottes Wort ist SEINE Botschaft an dich!
Nehme es persönlich an, dass Gott dich mit einem langen Leben sättigen will.
Das ist Gottes Wort – es ist Gottes Reden zu dir.
Wenn wir auf ihn hören was ER zu sagen hat, wird unser Leben sehr lang sein.

„Mein Sohn vergiss meine Lehre nicht!“
„Vergiss meine lehre nicht, dein Herz bewahre meine Gebote, denn sie werden dir die Verlängerung der Tage und ein langes Leben bringen.“

Gottes Wort ist Gottes Wille für dich.
„Gehorcht der Unterwiesung des Vaters“
„Nehme sie an, sie werden dir die Lebensjahre verlängern“
„Durch mich werden deine Tage dich mehren“
Die Tage mehren sich, wenn wir auf ihn hören.

Die Furcht des Herrn verlängert das Leben!
Somit ist ein langes Leben der Wille des Herrn.
Gott sieht nicht nur eine Person an, sondern alle Menschen sind seine Kinder.
Du sollst ein gesättigtes Leben führen.

Warum gibt s dann immer noch Christen, welche sagen, dass Gott ein Kind oder einen jungen Menschen im Alter von 20 oder 30 Jahren nach Hause holt?
Dieses ist kein verlängertes sattes Leben!

Christen, die derartiges aussprechen, handeln in Unwissenheit.
Es ist Gottes reden:
„Ich will ihn sättigen mit langem Leben“
Das Problem ist, bei diesen Menschen kann kein Glaube entstehen für langes Leben!

Wie lang ist lang?
Es ist nicht der Wille des Herrn, dass wir in jungen Jahren sterben.
Gott will uns sättigen mit einem langem leben!

Wir müssen das Wort Gottes persönlich nehmen!

Es ist der Feind der uns berauben will!
Der Feind ist der Räuber!
Mein Merlinio hat etwas giftiges gefressen.

Gott ist leben!
Jesus bringt das Leben!
Gott hat den Menschen nicht erschaffen - zum sterben.
Du sollst ewig leben!
Für uns Menschen ist der Tod normal, jedoch nicht für Gott und seine Gedanken.
Das ist nicht der Plan Gottes!
Gott ist leben!

Ich umarme euch!
Viele herzliche Grüße aus Portugal
Manolo
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon wahrheit48 » Mi 23. Jul 2008, 23:20

An ma.ma,
es reicht!
Ich beziehe mich auf die farblich dargestellten Zitate Deines vorhergenden Beitrages;
"Die Furcht des Herrn verlängert das Leben!
Somit ist ein langes Leben der Wille des Herrn.
Gott sieht nicht nur eine Person an, sondern alle Menschen sind seine Kinder.
Du sollst ein gesättigtes Leben führen.

Warum gibt s dann immer noch Christen, welche sagen, dass Gott ein Kind oder einen jungen Menschen im Alter von 20 oder 30 Jahren nach Hause holt?
Dieses ist kein verlängertes sattes Leben!

Christen, die derartiges aussprechen, handeln in Unwissenheit.
Es ist Gottes reden:
„Ich will ihn sättigen mit langem Leben“
Das Problem ist, bei diesen Menschen kann kein Glaube entstehen für langes Leben!

Wie lang ist lang?
Es ist nicht der Wille des Herrn, dass wir in jungen Jahren sterben.
Gott will uns sättigen mit einem langem leben!

Wir müssen das Wort Gottes persönlich nehmen!


******

Welchen Eltern, die ihr Kind verloren haben, willst Du sagen, dass dies nicht der Wille Gottes war? Wessen Wille sonst? Wessen Wille ist mächtiger, der Wille Gottes oder der Wille von wem?
Wer bestimmt, was ein "gesättigtes" Leben ist? Wir fleischlich gesinnten Menschen mit unseren "fleischlichen" Vorstellungen von langem Leben?
Ich habe mir Deine "Lebensberatungs-HP" angesehen: Du hast keine Ahnung von geistlichem Leben!
******

Kehre um und suche Gott den Herrn von ganzem Herzen, geoffenbart in seinem Sohn Jesus Christus!
Ich weiß worüber und wovon ich rede, ********

"!
Zuletzt geändert von bigbird am Do 24. Jul 2008, 19:56, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: persönliche Angriffe und Beleidigungen editiert
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon wahrheit48 » Mi 23. Jul 2008, 23:55

@Alle
Im Nachgang zu meinem obigen Beitrag zum Nachdenken über die "Redlichkeit der Aussagen" von ma.ma nur ein Beispiel:

„Ich will ihn sättigen mit langem Leben“
1. Was ist "langes Leben"? 70, 80, 120, 300 Jahre? Hundejahre, Menschenjahre, Lichtjahre (hier spricht schließlich Gott!)?
2. Wer bestimmt den "Sättigungsgrad" (Beispiel: es heißt im AT von Etlichen: "Er starb alt und lebenssatt")? Standen die kurz vor dem Suizid, weil sie des Lebens überdrüssig waren, das Leben satt hatten? Oder hatten sie das Leben in seiner ganzen Breite, Höhe, Tiefe und Länge, mit all seinen emotionalen, psychischen, geistlichen aber auch physischen Dimensionen ausgemessen?

Platituden nach "menschenweise" gibt es u.a. im "BLICK"; von jemandem, der christl. Lebensberatung anbietet erwarte ich eine "andere" Qualität.
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon LordAlm » Do 24. Jul 2008, 00:02

wahrheit48 hat geschrieben:An ma.ma,
es reicht!
Ich habe mir Deine "Lebensberatungs-HP" angesehen: Du hast keine Ahnung von geistlichem Leben!
Du bist ein Verführer! Kehre um und suche Gott den Herrn von ganzem Herzen, geoffenbart in seinem Sohn Jesus Christus!
Ich weiß worüber und wovon ich rede, im Gegensatz zu Dir rede ich "von oben"!

Hallo wahrheit,
Ich bitte dich, deine beleidigende und pharisäerhafte Antwort zurückzunehmen. Wer gibt dir das Recht, so von oben herab zu schreiben? LG LA
Nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören, nichts (Böses) reden.
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon wahrheit48 » Do 24. Jul 2008, 00:11

Christliche Nächstenliebe, oder:
Warum der SAC Wert auf eine korrekte Kennzeichnung der Routen Wert legt.
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon LordAlm » Do 24. Jul 2008, 00:30

wahrheit48 hat geschrieben:Christliche Nächstenliebe, oder:
Warum der SAC Wert auf eine korrekte Kennzeichnung der Routen Wert legt.

Nennt man das christliche Nächstenliebe, schön ausweichen und Glaubensbrüder durch den Kakao zu ziehen? LG LA
Nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören, nichts (Böses) reden.
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon wahrheit48 » Do 24. Jul 2008, 00:56

@LordAlm
Bin nicht mehr der Jüngste, darum kommt das mit dem SAC auch soweit hinten, war eigentlich als Fortsetzung meiner "erweiterten" Ausführungen geplant, aber bin nicht mehr der Jüngste, es gibt einfach welche, die schneller tippen ;)
Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.(1.Ko.1,18)
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon wahrheit48 » Do 24. Jul 2008, 01:07

Hallo LordAlm,
war schon manches mal dankbar für die "Wegweisung" durch den SAC, obwohl ich mich nach meiner Meinung mit Büchern als Wanderführer optimal vorbereitet wähnte. Daher auch der Vergleich: wir denken, dass unsere Sicht die alleinig richtige ist und sind dabei auf dem Weg in den Abgrund. Na, da ist doch dieses gelbe Schild mit den roten Bälkchen gerade noch rechtzeitig am Wegrand gestanden.Oder?
Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.(1.Ko.1,18)
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon wahrheit48 » Do 24. Jul 2008, 01:15

Hallo LordAlm,
ich wollte nicht die "Societas Apostolorum Catholici" verunglimpfen, sondern meinte tatsächlich die Wegweisungen des Schweizer Alpen Clubs.
Das wird ja immer komplizierter.
Ich gebe auf.
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon LordAlm » Do 24. Jul 2008, 01:24

wahrheit48 hat geschrieben:An ma.ma,
es reicht!
Dieses ganze "Gewäsche" von Dir ist eine einzige Gotteslästerung!
Welchen Eltern, die ihr Kind verloren haben, willst Du sagen, dass dies nicht der Wille Gottes war? Wessen Wille sonst? Wessen Wille ist mächtiger, der Wille Gottes oder der Wille von wem?

Hallo wahrheit,
Ich habe schon verstanden was du meinst.
Hat nicht Gott jedem Menschen einen eigenen Willen gegeben? Meine Schwester ist mit 20 am Autounfall gestorben und ich war der Fahrer. Ich blieb am Leben und meine Schwester musst sterben. Gott kann etwas verhindern oder zulassen, so sehe ich das. Ich glaube nicht, dass Unglücke, Kriege usw. der Wille Gottes sein kann, wir haben uns das alles selbst zuzuschreiben, das begann schon im Garten Eden. LG LA
Nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören, nichts (Böses) reden.
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon wahrheit48 » Do 24. Jul 2008, 02:37

LordAlm hat geschrieben:
wahrheit48 hat geschrieben:An ma.ma,
es reicht!
Dieses ganze "Gewäsche" von Dir ist eine einzige Gotteslästerung!
Welchen Eltern, die ihr Kind verloren haben, willst Du sagen, dass dies nicht der Wille Gottes war? Wessen Wille sonst? Wessen Wille ist mächtiger, der Wille Gottes oder der Wille von wem?

Hallo wahrheit,
Ich habe schon verstanden was du meinst.
Hat nicht Gott jedem Menschen einen eigenen Willen gegeben? Meine Schwester ist mit 20 am Autounfall gestorben und ich war der Fahrer. Ich blieb am Leben und meine Schwester musst sterben. Gott kann etwas verhindern oder zulassen, so sehe ich das. Ich glaube nicht, dass Unglücke, Kriege usw. der Wille Gottes sein kann, wir haben uns das alles selbst zuzuschreiben, das begann schon im Garten Eden. LG LA


Lieber Bruder in Christus,
es ist schmerzlich liebe Menschen loslassen zu müssen. Kriege oder Naturkatastrophen mit vllt. Millionen von Toten sind fürchterlich, ja und auch das stimmt: dies alles geschieht nicht ohne Zustimmung, Zulassung Gottes. Es wäre IHM ein Leichtes, den Gang der Dinge aufzuhalten: Kriege, Naturkatastrophen aus welchen Gründen auch immer "ausfallen" zu lassen. Die ewige Frage "Warum lässt Gott Leid zu?", meist gestellt von Menschen, die im Alltag Gott einen lieben "*****" sein lassen, der etwas für "Zurückgebliebene", "ewig Gestrige", "Unverbesserliche" oder "Hoffnungslose" sein soll, nur nicht für sie selbst.
Sollte Gott vllt. hin und wieder die pers. Not nicht dazu benutzen, Fragen zu provozieren, auf die nur ER eine glaubwürdige Antwort hat? Sollte ER nicht damit über verstockte, verhärtete Herzen siegen wollen? Nimm doch einmal Deine Aussage über den Beginn im Garten Eden: Klar hätte Gott dafür sorgen können, dass der von IHM als SEIN gegenüber geschaffene Mensch diese Vertrautheit nicht zerstört, aber er ließ ihm diese Freiheit. Er ließ dem Menschen diese Freiheit obwohl er wusste, dass die Korrektur des menschl. Fehlverhaltens seinen Sohn Jesus Christus Leiden und Leben kosten würde.
Wenn wir Menschen die Kosten für Hausbau, Ausbildung der Kinder oder gar Kosten einer Scheidung zu überschlagen vermögen, Gott hat von Anfang an gewusst, was IHN die "Souveränität" des Menschen kosten würde und dennoch stand er zu seinem Geschöpf und steht noch immer.
Jedes Leid in der Welt, wo auch immer es geschehen mag: in der Familie, im Bekanntenkreis, auf der anderen Seite der Erdkugel, ist ein Hinweis auf die Vergänglichkeit unserer menschl. Existenz. Ist eine Anfrage an unsere persönl. Zukunftserwartungen und entsprechenden "Vorkehrungen".
Die Heftigkeit, mit der die div. Naturkatastrophen in unser Alltagsleben drängen, ist für mich auch ein Indiz für die Abstumpfung des Menschen: Ohren, vorgeschädigt durch dumpfe Beats, Augen, abgestumpft durch Kriegs- und Vergewaltigungsszenen im TV sind nicht ohne Weiteres zu erreichen?
Wenn diese Dinge am "grünen Holz" geschehen, ist dies für die, die IHM glauben brutal: wir lieben unsere Angehörigen, wünschen ihnen nur das Allerbeste und dann diese "Katastrophen"?
LordAlm ich weiss, dass dies für Viele viel zu sehr Theorie ist, bete aber dafür zu Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus, dass dieses Wissen nicht nur in meinem Leben mehr und mehr sichtbar wird.

Jetzt aber endgültig:
Gesegnete Nacht Dir und allen, die guten Willens sind.
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon LordAlm » Do 24. Jul 2008, 09:57

Hallo wahrheit,
Danke für deine Antwort. Erkennen wir, dass Jesus die letzte Antwort auf unsere vielen verschiedenen Fragen ist, dann werden wir auch still und ruhig über die schweren Lebensfragen, auf die Er jetzt noch keine Antwort gibt, sondern uns hinweist auf jenen Tag, wo wir bei Ihm sein werden. Von diesem Tag sagt Er: "An dem Tage werdet ihr Mich nichts fragen" (Joh 16,23). LG und Gott segne dich! LA
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon elamich7 » Do 24. Jul 2008, 11:03

wahrheit48 hat geschrieben:Ich weiß worüber und wovon ich rede, im Gegensatz zu Dir rede ich "von oben"!


Ja Mr. 48 - das hast du wahr gesagt - das du von oben herab geredet hast.
:(
Die Liebe ist das viel wahrere und echtere als alles andere.
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon Pilgrim » Do 24. Jul 2008, 15:45

elamich7 hat geschrieben:
wahrheit48 hat geschrieben:Ich weiß worüber und wovon ich rede, im Gegensatz zu Dir rede ich "von oben"!

Ja Mr. 48 - das hast du wahr gesagt - das du von oben herab geredet hast.
:(

Er hat aber nicht "von oben herab" geredet, sondern "von oben"......wer lesen kann, der lese erst bevor er sich beschweren will !!!
Be careful how you spend your time: Spend your time in nothing which you know must be repented of. —Richard Baxter
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon wahrheit48 » Do 24. Jul 2008, 18:17

An elamich7 und Pilgrim,
es ist gut, wenn Missverständnisse auf solche Weise zu Tage treten. Es ist aber auch schön, zu erleben, dass es sehr wohl Menschen gibt, denen klar ist, was ich auszudrücken versuchte.
Pilgrim hat geschrieben:
elamich7 hat geschrieben:
wahrheit48 hat geschrieben:Ich weiß worüber und wovon ich rede, im Gegensatz zu Dir rede ich "von oben"!

Ja Mr. 48 - das hast du wahr gesagt - das du von oben herab geredet hast.
:(

Er hat aber nicht "von oben herab" geredet, sondern "von oben"......wer lesen kann, der lese erst bevor er sich beschweren will !!!


In der Tat ging es mir um den Ausdruck "von oben" als Gegensatz zu "von unten", den die Bibel sehr wohl kennt!
Beispiele:
(Jo.8,23) "Und er sprach zu ihnen: Ihr seid von dem, was unten ist, ich bin von dem, was oben ist; ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt."
(Jak.3,15) "Dies ist nicht die Weisheit, die von oben herabkommt, sondern eine irdische, sinnliche, teuflische"
Keineswegs steht es mir zu arrogant zu sein, ja auch will ich mich nicht über Mitchristen erheben. Es sei aber auch mir erlaubt, zugängliche Quellen für die Wahrheitsfindung anzuzapfen, dies v.a. dann, wenn Äusserungen von Teilnehmern einer Diskussion Zweifel an ihren Absichten aufkommen lassen.
Prüft alles und das Gute behaltet gilt doch wohl auch hier?
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon bigbird » Do 24. Jul 2008, 19:59

wahrheit48 hat geschrieben:Keineswegs steht es mir zu arrogant zu sein, ja auch will ich mich nicht über Mitchristen erheben.
Warum tust du es dann trotzdem?

Ein paar Beleidigungen habe ich editiert!

bigbird, Admin
Ein weiser Mann hat mal gesagt:
Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

Das wäre doch ein gutes Motto für das Forum - oder?
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon wahrheit48 » Do 24. Jul 2008, 20:05

Hallo bigbird,
maile mir doch bitte einfach zu, was Dir mißfallen hat. Trotz meines Alters verschließe ich mich weiteren Erziehungs- und Lernprozessen nicht.
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon bigbird » Do 24. Jul 2008, 20:07

wahrheit48 hat geschrieben:Hallo bigbird,
maile mir doch bitte einfach zu, was Dir mißfallen hat. Trotz meines Alters verschließe ich mich weiteren Erziehungs- und Lernprozessen nicht.
L.G.wahrheit48

du siehst ja, was weg ist, LordAlm hat es dir auch schon gesagt. PN habe ich dir schon geschickt. Wir diskutieren nicht öffentlich darüber.

bigbird
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Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon elamich7 » Fr 25. Jul 2008, 18:31

wahrheit48 hat geschrieben:In der Tat ging es mir um den Ausdruck "von oben" als Gegensatz zu "von unten", den die Bibel sehr wohl kennt!


Möchtest du den Menschen die deine Worte lesen selbst überlassen von wo sie denken das die Worte kommen? Oder glaubst du den Worten Jesu nicht das Seine Schafe Seine Stimme aus allen fremden Stimmen heraus hören? Wir müssen uns nicht selbst erhöhen indem wir sagen unsere Worte kämen von Gott...Das bewirkt Gottes Geist im Herzen der Suchenden.
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon wahrheit48 » Fr 25. Jul 2008, 21:15

@elamich7,
das Thema ist für mich durch! Werde niemanden mehr provozieren und mich auch nicht provozieren lassen.

Danke für das Verständnis.
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Re: Im Gedenken an ...

Beitragvon Maykold » Mi 30. Jul 2008, 18:02

hallo
es tut mir leid,was dir passiert ist...aber Gott erkennt die Schmerzen die du in Moment durchläufst...Biete Gott um kraft er wird dir helfen...

doch etwa smuss ich dir sagen, der Tod deines Tieres ist etwas das jeder mensch, der ein Tier hatte und hat, durchmacht oder durchmachen wird.. sogar der Tod eines kleines Tieres, bringt einem zum Weinen, so war es auch mit dem Tod eines kleinen Wellensittich, das ich hatte...und weinen ist normal..

aber man muss wissen, dass Gott nur uns das Leben versprochen hat...Tiere haben dieses Versprechen nicht bekommen...deshalb sagte Gott, dass wir über alle tiere auf erden sind, so haben wir auch eine grosse Verantwortung zu tragen, so wie wenn wir sehen, dass ein Tier leiden, dass wir sein leiden beenden können...doch immer musse wir an Gott denken..

Ist genauso wenn wir essen..ein Tier stirbt, damit wir uns ernähren, deshalb danken wir Gott vor dem essen, so war das leben dieses Tier nicht unsonst...



es tut mir leid, was passiert ist mit deinem Hund..und Gott weiss dass du für ihn gut gesorgt hast, so ist dein Hund in Frieden gegangen
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Re: Im Gedenken an......

Beitragvon gunslinger » Di 2. Sep 2008, 09:39

Das kann ich gut verstehen, dass es dich traurig macht, wenn man so einen guten Freund auf so bestialische Weise verliert; und das wo ihr doch noch Pläne hattet( neues Haus).Versuche dran zu denken, dass es ihm vielleicht jetzt besser geht als es das jemals im Leben könnte, und sei dankbar für die schöne Zeit die er dir in der Vergangenheit bereitet hat und die du ihm noch geben konntest

Gruß, gunslinger







ma.ma hat geschrieben:Hello quigor,

ich habe einen Tierarzt gegen 01:00 heute Nacht angerufen, doch dieser empfahl eine Vertretung ca. 50 km entfernt.
Geöffnet ab 10:00 Uhr - Es ist Wochenende!
Dort wo ich wohne, gibt es nur zwei......“der Andere“ hat nicht gehört.

Ich bin so unendlich traurig, denn ich dachte Merlinio schafft es noch bis zur Geschaftszeit des Tierarztes.
Er ist in meinem Arm gestorben.

ma.ma.
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Im Gedenken an ...

Beitragvon ma.ma » Sa 11. Okt 2008, 11:37

Eine Anmerkung zu den Ausführungen von „wahrheit48“

Es erstaunt mich immer wieder und macht mich sehr nachdenklich, dass es Menschen - aber auch Christen gibt, die behaupten, das es Gott ist, welcher dieses Verderbnis, diesen Tsunami, diesen Verkehrsunfall, diese Vergiftung ausübt.
„Es ist Gottes Gericht, Gott hat dieses getan“

Doch es ist der Dieb, denn er kommt um zu stehlen, zu töten und zu verderben!
Es gibt keine guten Geister oder einen guten Teufel.
Der Teufel kommt nie, um dir etwas Gutes zu bringen.

Hierrüber können wir in Johannes 10 lesen:
Es heißt, es ist der Dieb - der nur wegen einem kommt.

Es gibt sicherlich viele verschiedene Arten von Dämonen.
Doch sie verfolgen nur ein Ziel:
„Sie stehlen Leben, stehlen Menschen, rauben und verderben.

Mehr musst du hierrüber nicht wissen!
Wir sollten uns niemals für „die andere Seite“ interessieren und das Böse studieren!

Uns fragen stellen, wie:
„Wie funktioniert das Böse?“
„Welche Bücher gibt es darüber?“
„Wie funktionieren vom Satanismus definierende Gruppen?“
„Wo finde ich Videos von satanistischen Mutproben Jugendlicher?“

Leider nimmt diese Art von Lektüre auch viele Christen gefangen.
Sie kämpfen dadurch bewusst oder unbewusst mit sich und mit dem Teufel.
Warum? Weil es sie interessiert!

Verbringe niemals Zeit mit diesen Dingen!
Beachte ihn nicht!
Es bringt nur verderben und es ist ungöttlich!

Studiere das Gute - denn das Gute überwindet!

„Ich bin gekommen,damit sie das Leben in Fülle haben“
Gott kommt um das Leben zu geben.
Wenn der Tod, die Verwüstung und die Zerstörung kommt, ist es nicht Gott.
„ZOE“ aus dem Griechischen – es bedeutet die göttliche Art des Lebens .

In ähnlichen Diskussionen um den Tod, behaupten viele Christen:
Jesus redet in Johannes 10,10, nur über das ewige Leben im Himmel.
Was Jesus nicht sagte, war jedoch:
„Ich bin gekommen, dass sie ewig existieren werden!“

Paulus an die Philipper :
„Verwirklicht eure Rettung“
Es heißt mit anderen Worten:
„Verwirklicht eure Rettung, was ihr jetzt schon habt!“

Leben bedeutet für mich, ewiges Leben zu haben!
Es ist aber auch, ein Leben in Qualität - es beinhaltet das Leben - im hier und jetzt!

Einen gesegneten Tag wünscht allen
Manolo
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