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Spiritualität/Esotherik

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Moderator: kingschild

Spiritualität/Esotherik

Beitragvon Prinzessin » Mo 20. Okt 2008, 10:38

Hallo zusammen

Ich kenne jemanden, der kürzlich an einem Yogaeiterkurs teilgenommen hat...
Er behauptet auch von sich das er Jesus/Gott liebt, und sich selbst.(das betont er sehr oft ud deutlich...)
Aber das die Bibel "Mist" ist, er bevorzugt das Buch "Gespräche mit Gott" von
Neale Donald Walsch, das sei für ihn die Bibel.

Ich hab das Buch angefangen zu lesen, war anfangs sehr begeistert, doch das alles schien mir zu einfach...

Es wird im Buch z.b geschrieben das der Teufel eine Erfindung der Menschen ist...

Wir geraten immer öfters aneiander, und oftmals überfährt er mich mit Argumenten...
ich denke das Gott lieber hat wenn wir mit ihm "Stille Zeit" haben als Yoga oder sonstige "Übungen"...

Ist jemand vom Fach, der mir genaueres erklären kann? Was denkt ihr darüber?

Danke für alle Meinungen.

Geniesst den tollen Herbsttag!

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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon onThePath » Mo 20. Okt 2008, 10:45

Hallo, Prinzessin

Neuoffenbarer gibt es jede Menge. Und wer so offensichtlich Lügen kundtut - Satan existiere nicht - der ist leicht als falscher Prophet zu erkennen. Manche Neuoffenbarer jonglieren da raffinierter mit einer Mischung aus Halbwahrheiten, Lügen und Wahrheiten.

Wer die Bibel ablehnt, wird im Jahrmarkt der Religionen und Esoterik leicht etwas Passendes für sich finden.

lg, oTp
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Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon Prinzessin » Mo 20. Okt 2008, 10:56

Kennst Du das Buch und/oder den Autor?

Für mich ist klar, die Bibel ist die Wahrheit....

Liebe Grüsse und Danke.

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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon kingschild » Mo 20. Okt 2008, 11:57

Prinzessin hat geschrieben:Hallo zusammen

Ich kenne jemanden, der kürzlich an einem Yogaeiterkurs teilgenommen hat...
Er behauptet auch von sich das er Jesus/Gott liebt, und sich selbst.(das betont er sehr oft ud deutlich...)
Aber das die Bibel "Mist" ist, er bevorzugt das Buch "Gespräche mit Gott" von
Neale Donald Walsch, das sei für ihn die Bibel.

Ich hab das Buch angefangen zu lesen, war anfangs sehr begeistert, doch das alles schien mir zu einfach...

Es wird im Buch z.b geschrieben das der Teufel eine Erfindung der Menschen ist...

Wir geraten immer öfters aneiander, und oftmals überfährt er mich mit Argumenten...
ich denke das Gott lieber hat wenn wir mit ihm "Stille Zeit" haben als Yoga oder sonstige "Übungen"...

Ist jemand vom Fach, der mir genaueres erklären kann? Was denkt ihr darüber?

Danke für alle Meinungen.

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Hoi Prinzessin

Wer die Bibel als Mist bezeichnet, Satan als eine Erfindung der Menschen und zusätzlich noch sagt er glaube ans Jesus/Gott ist ein Sektenbruder der übelsten Sorte. Das einzig gute daran ist das solche Irrlehrer so plump daherkommen das man schon aufgrund von 3 Aussagen versteht welcher Geist sie führt. Da gibt es dann noch ganz perfidere Sorten dieser Art.

Derjenige der Dich mit Argumenten zu überfahren versucht ist einer der Stärker ist als Dein Bekannter.

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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon onThePath » Mo 20. Okt 2008, 12:11

Prinzessin hat geschrieben:Kennst Du das Buch und/oder den Autor?

Für mich ist klar, die Bibel ist die Wahrheit....

Liebe Grüsse und Danke.

Prinzessin


Nur Ausschnitte. Aber Lorber und Dudde habe ich ja auch nicht ganz gelesen. Muß man auch nicht.

lg, oTp
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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon jes_25913 » Mo 20. Okt 2008, 14:39

Liebe Prinzessin.

die Bibel ist ein zweitausendjähriges Buch, und in den alttestamentlichen Teilen noch viel älter. es ist in eine Sprache und einem "Denkstil" verfasst, der dazumal in der Welt gebräuchlich war. Da ist viel Bildsprache, wie wir sie auch in den Mythologien finden. Deshalb bereitet die Bibel dem modernen Menschen so viele Schwierigkeiten, wie Du leicht aus den unterschiedlichen Meinungen zu den bibl. Themen selbst hier im Forum feststellen kannst.
Jemand, der vielleicht das erste Mal und nur oberflächlich mit der Bibel in Berührung kommt, sagt dann vielleicht schnell, dass sie "Mist" sei. Eine so oberflächliche Reaktion darfst Du nicht überbewerten.
Donald Welsch kenne ich aus einem seiner nachfolgenden Bücher, wo er Antwort auf Leserfragen gibt. Ich denke, es ist ein gutes Buch. Es sagt die Wahrheit in verständlichen Worten. Auch Yoga ist ein Weg zu Gott. Wer beharrlich einen Weg geht, kommt der Wahrheit immer näher. Darauf kommt es letzten Endes an. Und was "Satan" betrifft, so ist usus in der damaligen Zeit gewesen - überall, nicht nur im Judentum - das dem Menschen unverständliche, Unangenehme und Böse zu personalisieren.
Schließlich glauben wir Christen nicht an zwei Götter, auch nicht an Satan, sondern an Gott!
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
"Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er"(Röm 12,7)
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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon onThePath » Mo 20. Okt 2008, 14:58

jes_25913 hat geschrieben:Und was "Satan" betrifft, so ist usus in der damaligen Zeit gewesen - überall, nicht nur im Judentum - das dem Menschen unverständliche, Unangenehme und Böse zu personalisieren.
Schließlich glauben wir Christen nicht an zwei Götter, auch nicht an Satan, sondern an Gott!


Wir Christen ?
Erstens ist Satan nur ein Geschöpf und man kann ihn in keiner Weise neben Gott stellen: Nur weit unter ihn.

Zweitens gehört er zu den gefallenen Engelswesen, die körperlos sind.

Drittens ist es unbiblisch und willkürlich, Engel und Dämonen als durch Psychologie und rationales Denken entlarvte bloße Gehirnkonatrukte zu bezeichnen. Das ist jedenfalls nur eine Behauptung um unbequeme Bestandteile der christlichen Lehre mit dem Anschein auf Logik zu beseitigen.

lg, oTp
Zuletzt geändert von onThePath am Mo 20. Okt 2008, 18:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon jes_25913 » Mo 20. Okt 2008, 15:02

onThePath hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Und was "Satan" betrifft, so ist usus in der damaligen Zeit gewesen - überall, nicht nur im Judentum - das dem Menschen unverständliche, Unangenehme und Böse zu personalisieren.
Schließlich glauben wir Christen nicht an zwei Götter, auch nicht an Satan, sondern an Gott!


Wir Christen ?
Erstens ist Satan nur ein Geschöpf und man kann ihn in keiner Weise neben Gott stellen: Nur weit unter ihn.

Zweitens gehört er zu den gefallenen Engelswesen, die körperlos sind.

Drittens ist es unbiblisch und willkürlich, Engel und Dämonen als durch Psychologie und rationales Denken entlarvte bloße Gehirnkonatrukte bezeichnen. Das ist jedenfalls nur eine Behauptung um unbequeme Bestandteile der christlichen Lehre mit dem Anschein auf Logik zu beseitigen.

lg, oTp


Lieber oTp,
Du willst doch nicht behaupten, dass Dein Verständnis maßgebend sei!
Da haben wir eben unterschiedliches Verständnis bis sich entscheidet, wer nun Recht hat.
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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon onThePath » Mo 20. Okt 2008, 16:08

jes_25913 hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Und was "Satan" betrifft, so ist usus in der damaligen Zeit gewesen - überall, nicht nur im Judentum - das dem Menschen unverständliche, Unangenehme und Böse zu personalisieren.
Schließlich glauben wir Christen nicht an zwei Götter, auch nicht an Satan, sondern an Gott!


Wir Christen ?
Erstens ist Satan nur ein Geschöpf und man kann ihn in keiner Weise neben Gott stellen: Nur weit unter ihn.

Zweitens gehört er zu den gefallenen Engelswesen, die körperlos sind.

Drittens ist es unbiblisch und willkürlich, Engel und Dämonen als durch Psychologie und rationales Denken entlarvte bloße Gehirnkonatrukte bezeichnen. Das ist jedenfalls nur eine Behauptung um unbequeme Bestandteile der christlichen Lehre mit dem Anschein auf Logik zu beseitigen.

lg, oTp


Lieber oTp,
Du willst doch nicht behaupten, dass Dein Verständnis maßgebend sei!
Da haben wir eben unterschiedliches Verständnis bis sich entscheidet, wer nun Recht hat.


Du kannst behaupten was Du willst: Es ist gegen die Bibel, was Du sagst.
Auf das heutige Kluggeschwätz, wie man versucht, Engel, Dämonen und Hölle wegzuvernünfteln verzichte ich gerne.

Zur Erinnerung:
Für mich bestätigt sich die Bibel durch mein Wissensstand über das Obige. Du gehst in Opposition gegen die Bibel und machst Dich zum Maßstab.

lg, oTp
Zuletzt geändert von onThePath am Mo 20. Okt 2008, 16:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon kingschild » Mo 20. Okt 2008, 16:10

jes_25913 hat geschrieben: Auch Yoga ist ein Weg zu Gott. Wer beharrlich einen Weg geht, kommt der Wahrheit immer näher. Darauf kommt es letzten Endes an. Und was "Satan" betrifft, so ist usus in der damaligen Zeit gewesen - überall, nicht nur im Judentum - das dem Menschen unverständliche, Unangenehme und Böse zu personalisieren.
Schließlich glauben wir Christen nicht an zwei Götter, auch nicht an Satan, sondern an Gott!


Wenn man beharrlich den falschen Weg geht kommt man der Wahrheit meist nicht näher sondern entfernt sich immer mehr von Ihr. Das Satan nicht Gott ist heisst noch lange nicht das er nicht existiert und eine Mythos ist. Das die Prägung der Esotherischen Literatur bei manchen mehr zum Vorschein kommt als das Wort Gottes das ist sehr bedauerlich. :(

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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon jes_25913 » Mo 20. Okt 2008, 17:26

Lieber oTp und Kingschild,

inwiefern ist Euch die Anerkennung einer Existenz Satans als eigenständig handelnde Person so wichtig? - Hat die Anerennung einen praktischen Wert?

Nehmen wir an, Satan gäbe es, wie Ihr es vermeint. Wie könnte er dem Menschen gefährlich werden? Doch nur indem er ihm Ideen eingibt, die falsch sind. Wie könnte er ihn weiter schädigen? - Indem er ihn zu etwas reizt, was der Mensch nicht tun will.
Also, im Grunde könnte Satan nichts anderes tun, als was die eigene Unwissenheit und die eigenen Begierden und Ängste auch tun können.
Wichtig ist doch für einen Christen, oder überhaupt für den Menschen nicht, was ein anderer tun kann, sondern was kann ich tun, damit ich nicht verführt werde.
Da heißt es, dass wir wachsam sein sollen. D.h. wir sollen nicht gedankenlos, halb unbewusst dahinleben, sondern das Entstehen der Gedanken, des Wollens mitbekommen. Die ganze Assoziationskette, die da abläuft. Wie wir von einem Gedanken zum anderen kommen und dann zum Wollen.
Dann sollen wir den Begierden absterben. Das geschieht indem mir begreiflich wird, wie Begierden entstanden sind. Dann erkenne ich, dass sie auf lauter falschen Annahmen (also aus Lügen ) aufgebaut sind. Durch dieses analytische Durchschauen der Begierde habe ich gar keine Lust mehr ihnen nachzugeben. So werden wir von der Finsternis frei.
Wenn Satan als person existieren sollte, würde der weg nicht anders werden.
Aber umgekehrt ist der Glaube an die persönliche Existenz Satans oft schädlich für das Wachstum im Glauben. Weil viele Christen sagen, da hat mich Satan versucht, ich musste sündigen, es tut mir leid...
Man kümmert sich dann gar nicht, um das, was bei einem vorgeht. Man analysiert nicht, ist nicht wachsam. Diese erfahrung mache ich bei Christen immer wieder.
Deshalb findet man bei ihnen auch keine psychologischen Erkenntnisse und Einsichten. Deshalb glauben sie auch nicht, dass sie völlig von Sünden frei werden können.
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon Pilgrim » Mo 20. Okt 2008, 17:48

jes_25913 hat geschrieben:Wer beharrlich einen Weg geht, kommt der Wahrheit immer näher. Darauf kommt es letzten Endes an.

Da irrst du dich aber gewaltig…..du kannst Zyanid schlucken und “beharrlich” glauben, dass es Kopfwehtabletten sind :o also kommt es "letzten Endes" nicht darauf an “beharrlich” irgendeinen Weg zu gehen oder insbruenstig an irgendetwas zu glauben, sondern es kommt auf das Objekt an in dem unser Glaube ist!
Be careful how you spend your time: Spend your time in nothing which you know must be repented of. —Richard Baxter
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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon jes_25913 » Mo 20. Okt 2008, 18:14

Pilgrim hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Wer beharrlich einen Weg geht, kommt der Wahrheit immer näher. Darauf kommt es letzten Endes an.

Da irrst du dich aber gewaltig…..du kannst Zyanid schlucken und “beharrlich” glauben, dass es Kopfwehtabletten sind :o also kommt es "letzten Endes" nicht darauf an “beharrlich” irgendeinen Weg zu gehen oder insbruenstig an irgendetwas zu glauben, sondern es kommt auf das Objekt an in dem unser Glaube ist!


Hier war ja nicht von Gift die Rede, sondern von der Zuwendung zu Gott und der Abkehr vom Fleisch.
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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon Pilgrim » Mo 20. Okt 2008, 19:24

jes_25913 hat geschrieben:Hier war ja nicht von Gift die Rede, sondern von der Zuwendung zu Gott und der Abkehr vom Fleisch.

Tja, wenn es nicht der Drei-in-EIN Gott der Bibel ist und der Weg nicht allein durch Glaube in Jesus Christus ist, so ist es Gift. Glaube, wie immer auch innig und ehrlich gelebt, ist lediglich eine Fantasie wenn er auf schlechte Information aufgebaut ist.
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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon jes_25913 » Di 21. Okt 2008, 08:29

Pilgrim hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Hier war ja nicht von Gift die Rede, sondern von der Zuwendung zu Gott und der Abkehr vom Fleisch.

Tja, wenn es nicht der Drei-in-EIN Gott der Bibel ist und der Weg nicht allein durch Glaube in Jesus Christus ist, so ist es Gift. Glaube, wie immer auch innig und ehrlich gelebt, ist lediglich eine Fantasie wenn er auf schlechte Information aufgebaut ist.


Lieber Pilgrim,
nicht einmal alle Christen glauben an einen "Drei-in-EIN-Gott", z.B. Mennoniten. Willst Du ihnen deshalb das Christsein absprechen?
Die Menschen werden beim Gericht kaum nach Glaubensbekenntnissen abgefragt werden, sondern der ist und wird in Gott bleiben, der losgelöst von der Welt sich in allem, das was ist, in allen Welten und Zuständen geborgen fühlt.
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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon onThePath » Di 21. Okt 2008, 11:22

Wenn Satan als person existieren sollte, würde der weg nicht anders werden.
Aber umgekehrt ist der Glaube an die persönliche Existenz Satans oft schädlich für das Wachstum im Glauben. Weil viele Christen sagen, da hat mich Satan versucht, ich musste sündigen, es tut mir leid...
Man kümmert sich dann gar nicht, um das, was bei einem vorgeht. Man analysiert nicht, ist nicht wachsam. Diese erfahrung mache ich bei Christen immer wieder.


Schädlich für das Wachstum im Glauben ist die Existenz Satans so nicht. Was Du hier sagst, ist die normale menschliche Oberflächlichkeit, die Wachstum verhindert.

Da für Jesus Satan eine Person ist, sollte sich niemand für klüger halten.
( Denke mal an die Begebenheit, wo die Dämonen mit Jesus sprachen, ihn erkannten, und sich vor ihm fürchteten. Es sind solche Beispiele, die nicht leichtfertig rein psychologisch erklärt werden sollten).

Und wer glaubt, die Dämonen existieren nicht, fällt viel schneller auf "Engelsbotschaften" und "Gottesbotschaften" herein weil er leichtfertig jedem Geist glaubt ohne zu analysieren und mit der Bibel zu urteilen. Deshalb gibt es so viele esoterische Lehren. Das ist denn mal das Gegenteil von dem, was Du sagst.

Auch der Gedanke selber, Satan und Dämonen existieren nicht wirklich. entstammt dieser Leichtfertigkeit des eigenen Urteilens.

So stellt es sich mir anhand der Bibel dar. Und meine Nachforschungen auf den relevanten geistigen Gebieten bestätigen die Bibel darin.

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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon kingschild » Di 21. Okt 2008, 12:47

jes_25913 hat geschrieben: Durch dieses analytische Durchschauen der Begierde habe ich gar keine Lust mehr ihnen nachzugeben. So werden wir von der Finsternis frei.
Wenn Satan als person existieren sollte, würde der weg nicht anders werden.
Aber umgekehrt ist der Glaube an die persönliche Existenz Satans oft schädlich für das Wachstum im Glauben. Weil viele Christen sagen, da hat mich Satan versucht, ich musste sündigen, es tut mir leid...
Man kümmert sich dann gar nicht, um das, was bei einem vorgeht. Man analysiert nicht, ist nicht wachsam. Diese erfahrung mache ich bei Christen immer wieder.
Deshalb findet man bei ihnen auch keine psychologischen Erkenntnisse und Einsichten. Deshalb glauben sie auch nicht, dass sie völlig von Sünden frei werden können.


Hallo jes

Wer redet den das er als Person existiert, er ist ein gefallener Engel und er kann Besitz ergreifen.

Du zeigt in Deinem Text wenn man in vor das Wort Gottes die Bibel stellt das gerade Deine Analyse kläglich versagt hat und Du begehrst das Wort Gottes zu verdrehen. Zumindest hier versagt Deine persönliche Analyse gewaltig. Wenn Der heilige Geist einem zeigt was richtig oder falsch ist dann muss man gar nicht mehr so viel analysieren denn dann ist es offensichtlich was von Gott ist und was nicht.

Weder Du noch einen anderen wirst Du mir zeigen können der frei ist von allen Sünden. Wen dem der Fall wäre müsste er nicht sterben. Wer glaubt durch psychologische Erkenntnisse, Einsichten und Analysen frei zu werden von der Sünde der strauchelt ganz gewaltig. Deine Analyse Theorie ist etwa soviel Wert wie der Apfel in den Adam und Eva gebissen haben.

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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon Naqual » Di 21. Okt 2008, 13:20

kingschild hat geschrieben:(an Jes)...
Du zeigt in Deinem Text wenn man in vor das Wort Gottes die Bibel stellt das gerade Deine Analyse kläglich versagt hat und Du begehrst das Wort Gottes zu verdrehen. Zumindest hier versagt Deine persönliche Analyse gewaltig. Wenn Der heilige Geist einem zeigt was richtig oder falsch ist dann muss man gar nicht mehr so viel analysieren denn dann ist es offensichtlich was von Gott ist und was nicht.


Zu befürchten ist, dass Du Jes überhaupt nicht verstanden hat. Er hat nämlich schlicht recht.

Überleg mal, wo Du inhaltlich auf seine Gedanken eingehst? Eigentlich gar nicht.

Und an einem Punkt wird es essentiell:

viele Christen machen den Teufel außerhalb ihres eigenen Selbst zum Schuldigen (egal ob es ihn gibt oder nicht). Die Kraft die hier wirkt, ist aber ein Teil von ihnen selbst (egal ob eingepflanzt oder selbstgeschaffen).
Und deswegen sollte man auch in sich gehen und Analysieren. Der Geist Gottes wäre der letzte, der die Busse bremst oder überflüssig macht.
Aber es ist natürlich unangenehm, seine eigene Psyche aufrichtig und ernsthaft anzugehen. Und so verkommt die Buße zu einer rethorischen Leernummer, wo man nur Gott bittet, aber selbst nichts mehr zu tun braucht.
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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon kingschild » Di 21. Okt 2008, 14:28

Naqual hat geschrieben:
Zu befürchten ist, dass Du Jes überhaupt nicht verstanden hat. Er hat nämlich schlicht recht.

Überleg mal, wo Du inhaltlich auf seine Gedanken eingehst? Eigentlich gar nicht.

Und an einem Punkt wird es essentiell:

viele Christen machen den Teufel außerhalb ihres eigenen Selbst zum Schuldigen (egal ob es ihn gibt oder nicht). Die Kraft die hier wirkt, ist aber ein Teil von ihnen selbst (egal ob eingepflanzt oder selbstgeschaffen).
Und deswegen sollte man auch in sich gehen und Analysieren. Der Geist Gottes wäre der letzte, der die Busse bremst oder überflüssig macht.
Aber es ist natürlich unangenehm, seine eigene Psyche aufrichtig und ernsthaft anzugehen. Und so verkommt die Buße zu einer rethorischen Leernummer, wo man nur Gott bittet, aber selbst nichts mehr zu tun braucht.


Wenn Du Ihm recht gibst heisst die noch nicht das er recht hat.

Nein Naqual auf diese Gedanken brauche ich nicht einzugehen, von wo sie stammen habe ich versucht zu erklären. Christus selbst hätte es deutlicher ausgedrückt.

Wenn Ihr analysieren wollt und denkt euer Geist sei der List des Satans gewachsen dann würde es mir schon reichen wenn ihr meine Worte verstehen würdet.

Die Gnade und Wahrheit die durch Jesus Christus kommt ist mehr als eine rethorische Leernummer und dem der bittet wird auch gegeben. Sowohl die Einsicht über die Sünde wird im gegeben, wie auch die Kraft des ablegen oder die vergebung wenn das Fleisch einem übereilt.

Wir sind aber gerechtgesprochen vor Gott der Ankläger hat kein Anrecht mehr. Das wir uns zuweilen wieder verführen lassen das ändert nichts an der Tatsache. Aber zu glauben das es keinen Satan gibt das lese ich nirgendwo.

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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon jes_25913 » Di 21. Okt 2008, 16:17

onThePath hat geschrieben:
Wenn Satan als person existieren sollte, würde der weg nicht anders werden.
Aber umgekehrt ist der Glaube an die persönliche Existenz Satans oft schädlich für das Wachstum im Glauben. Weil viele Christen sagen, da hat mich Satan versucht, ich musste sündigen, es tut mir leid...
Man kümmert sich dann gar nicht, um das, was bei einem vorgeht. Man analysiert nicht, ist nicht wachsam. Diese erfahrung mache ich bei Christen immer wieder.


Schädlich für das Wachstum im Glauben ist die Existenz Satans so nicht. Was Du hier sagst, ist die normale menschliche Oberflächlichkeit, die Wachstum verhindert.

Da für Jesus Satan eine Person ist, sollte sich niemand für klüger halten.
( Denke mal an die Begebenheit, wo die Dämonen mit Jesus sprachen, ihn erkannten, und sich vor ihm fürchteten. Es sind solche Beispiele, die nicht leichtfertig rein psychologisch erklärt werden sollten).
Doch, das kann man. Die "Dämonen" bei G. Dittus haben auch gesprochen.
Bei Staudemeier sogar ein Gummikopf !!!

Und wer glaubt, die Dämonen existieren nicht, fällt viel schneller auf "Engelsbotschaften" und "Gottesbotschaften" herein weil er leichtfertig jedem Geist glaubt ohne zu analysieren und mit der Bibel zu urteilen.

Diese Schlussfolgerung kann ich nicht teilen. Weshalb sollte jemand da schneller "reinfliegen"? Es ist doch der Inhalt, der entscheidet, ob etwas wertvoll, hilfreich, stimmig ist.


Auch der Gedanke selber, Satan und Dämonen existieren nicht wirklich. entstammt dieser Leichtfertigkeit des eigenen Urteilens.
Das ist nur bei Materialisten der Fall. Übrigens, "Esoteriker" sind auch eher geneigt an "Dämonen" zu glauben.

So stellt es sich mir anhand der Bibel dar. Und meine Nachforschungen auf den relevanten geistigen Gebieten bestätigen die Bibel darin.

lg, oTp

Tja, lieber oTp, und mich bestätigen sie in etwas anderem. Man könnte je mal ein Beispiel dämonischer Besessenheit auseinandernehmen...
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon jes_25913 » Di 21. Okt 2008, 16:20

kingschild hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben: Durch dieses analytische Durchschauen der Begierde habe ich gar keine Lust mehr ihnen nachzugeben. So werden wir von der Finsternis frei.
Wenn Satan als person existieren sollte, würde der weg nicht anders werden.
Aber umgekehrt ist der Glaube an die persönliche Existenz Satans oft schädlich für das Wachstum im Glauben. Weil viele Christen sagen, da hat mich Satan versucht, ich musste sündigen, es tut mir leid...
Man kümmert sich dann gar nicht, um das, was bei einem vorgeht. Man analysiert nicht, ist nicht wachsam. Diese erfahrung mache ich bei Christen immer wieder.
Deshalb findet man bei ihnen auch keine psychologischen Erkenntnisse und Einsichten. Deshalb glauben sie auch nicht, dass sie völlig von Sünden frei werden können.


Hallo jes

Wer redet den das er als Person existiert, er ist ein gefallener Engel und er kann Besitz ergreifen.

Du zeigt in Deinem Text wenn man in vor das Wort Gottes die Bibel stellt das gerade Deine Analyse kläglich versagt hat und Du begehrst das Wort Gottes zu verdrehen. Zumindest hier versagt Deine persönliche Analyse gewaltig. Wenn Der heilige Geist einem zeigt was richtig oder falsch ist dann muss man gar nicht mehr so viel analysieren denn dann ist es offensichtlich was von Gott ist und was nicht.

Weder Du noch einen anderen wirst Du mir zeigen können der frei ist von allen Sünden. Wen dem der Fall wäre müsste er nicht sterben. Wer glaubt durch psychologische Erkenntnisse, Einsichten und Analysen frei zu werden von der Sünde der strauchelt ganz gewaltig. Deine Analyse Theorie ist etwa soviel Wert wie der Apfel in den Adam und Eva gebissen haben.

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Lieber Kingschild,
wo steht, dass Adam und Eva in den Apfel gebissen hätten...

Siehst Du, solche Ungenauigkeiten führen zu solchen Urteilen, wie Du sie von Dir gibst.
Liebe Grüße,
jes
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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon Pilgrim » Di 21. Okt 2008, 18:09

jes_25913 hat geschrieben:nicht einmal alle Christen glauben an einen "Drei-in-EIN-Gott",

Naja, dann koennen sie sich auch nicht Christen nennen....denn das ist halt nun einfach mal der Gott der sich den Menschen in Seiner Schrift offenbart hat....
z.B. Mennoniten.

Die Mennoniten glauben sehr wohl an den "Drei-in-EIN-Gott" der Bibel....warum meinst du, dass sie so verfolgt wurden?
http://www.mcusa-archives.org/library/r ... 995-1.html
Willst Du ihnen deshalb das Christsein absprechen?

Warum sollte ich jemanden das "Christsein" absprechen, ich kann nicht in ihre Herzen sehen, lediglich was aus ihren Muendern kommt beurteilen und an Gottes Schrift pruefen!
Die Menschen werden beim Gericht kaum nach Glaubensbekenntnissen abgefragt werden, sondern der ist und wird in Gott bleiben, der losgelöst von der Welt sich in allem, das was ist, in allen Welten und Zuständen geborgen fühlt.

Da irrst du aber gewaltig.....beim "Gericht" geht es sehr wohl um das "Glaubensbekenntnis", denn da wird im "Gerichtsbuch" nachgeguckt ob der Name darin geschrieben stehe und wenn nicht, man anstatt des Himmels, der ewigen Gesellschaft im Schwefel- und Feuersee mit Satan und seinen Gesellen versichert ist!
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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon kingschild » Di 21. Okt 2008, 18:10

jes_25913 hat geschrieben:
Lieber Kingschild,
wo steht, dass Adam und Eva in den Apfel gebissen hätten...

Siehst Du, solche Ungenauigkeiten führen zu solchen Urteilen, wie Du sie von Dir gibst.
Liebe Grüße,
jes


Genesis 3.6 ¶ Und das Weib schauete an, daß von dem Baum gut zu essen wäre und lieblich anzusehen, daß es ein lustiger Baum wäre, weil er klug machte, und nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann auch davon, und er aß.

Kannst in nennen wie Du willst aber gebissen haben sie...und geglaubt dem Lügner..mit dem fatalen Ergebnis.

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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon onThePath » Di 21. Okt 2008, 18:31

Tja, lieber oTp, und mich bestätigen sie in etwas anderem. Man könnte je mal ein Beispiel dämonischer Besessenheit auseinandernehmen...


Lohnt sich bei Dir nicht, wie bei vielen Anderen auch nicht. Ist vertane Zeit. Gegen Betonansichten kann man nicht ankommen.

lg, oTp
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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon Pilgrim » Di 21. Okt 2008, 18:53

onThePath hat geschrieben:Gegen Betonansichten kann man nicht ankommen.

....oh, so leicht wie dem Mann im Mond den Backenbart abschneiden.... :clap:
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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon Prinzessin » Mi 22. Okt 2008, 10:58

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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon onThePath » Mi 22. Okt 2008, 12:32

Um es nochmal klar zu sagen: (Engel und) Dämonen sind keine Erfindung von Jesus, um den inneren Schweinehund geistig minderbemittelten Juden vor 2000 Jahren zu erklären. Dämonen gehören nicht zu den rein psychologischen Vorgängen im Hirn.

Und es ist keineswegs ein Zeichen von geistigem Durchblick, wenn man versucht, die Existenz von (Engeln und) Dämonen wegzuerklären.

Die Psychologie ist ihrem Wesen nach dazu unfähig, so etwas zu wissen und kann es deshalb nur behaupten. Schließlich ist sie völlig unfähig darin, dämonisch verursachte Einwirkungen auf die Psyche des Menschen ursächlich zu erkennen.

lg, oTp
Zuletzt geändert von onThePath am Mi 22. Okt 2008, 15:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon onThePath » Mi 22. Okt 2008, 12:43

inwiefern ist Euch die Anerkennung einer Existenz Satans als eigenständig handelnde Person so wichtig? - Hat die Anerennung einen praktischen Wert?


Einen praktischen Wert ?
Frag mal Jesus dazu, denn er hat Dämonen ausgetrieben. Ein Arzt oder Psychologe hätte da nicht helfen können.

Die Bibel erklärt das Vorhandensein des Bösen in unserer Welt damit, dass Satan daran mitgewirkt hat.
Und dass er mit seinen Dämonen immer noch daran mitwirkt.
Ist das etwa unwesentlich?

Wer schon an der Existenz Satans und der Dämonen zweifelt, der wird auch an anderen Wahrheiten der Bibel zweifeln.

Ich glaube also als Christ einerseits, dass der Mensch rein aus sich heraus zum Bösen fähig ist, und bin bisweilen damit konfrontiert, dass das Böse z.B. Gebundenheiten bewirkt.

Und erst Jesus hat deutlich aufgedeckt, dass Dämonen Menschen manipulieren können. Ist für Dich anscheinend alles unbequem ?

Soll ich wie Du vor all dem meine Augen verschließen ? Oder sie mit Psychologie weg erklären ?
Niemand ist kompetent, sie weg zu erklären. Solche Versuche sind nur Vernünfteleien.

Noch Fragen ?

lg, oTp
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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon jes_25913 » Mi 22. Okt 2008, 17:24

onThePath hat geschrieben:
inwiefern ist Euch die Anerkennung einer Existenz Satans als eigenständig handelnde Person so wichtig? - Hat die Anerennung einen praktischen Wert?


Einen praktischen Wert ?
Frag mal Jesus dazu, denn er hat Dämonen ausgetrieben. Ein Arzt oder Psychologe hätte da nicht helfen können.
Es behauptet niemand, dass ein Arzt oder Psychologe hätte helfen können. Ärzte sind materialistisch. Die fallen glatt unter den Tisch. Und die heutigen Psychologen haben eben auch zu wenig Tiefgang. Sie wissen nichts davon, dass der Mensch in Gott verwurzelt ist.
Die Bibel erklärt das Vorhandensein des Bösen in unserer Welt damit, dass Satan daran mitgewirkt hat.
Und dass er mit seinen Dämonen immer noch daran mitwirkt.
Ist das etwa unwesentlich?
Ich habe Dir schon einmal gesagt, dass das die Wahrnehmens- und Ausdrucksweise vor über zweitausend Jahren war!

Wer schon an der Existenz Satans und der Dämonen zweifelt, der wird auch an anderen Wahrheiten der Bibel zweifeln.
Klar, ich zweifle daran, dass es wörtlich zu verstehen sei, dass durch den Turmbau zu Babel die verscheidenen Sprachen der Menschen entstanden seien. Ich zweifle auch daran, dass Gott die Welt in buchstäblich sechs Tagen erschaffen habe, und dass mit dem "Himmlischen Jerusalem" eine wirkliche Stadt gemeint sei.
Ich glaube also als Christ einerseits, dass der Mensch rein aus sich heraus zum Bösen fähig ist, und bin bisweilen damit konfrontiert, dass das Böse z.B. Gebundenheiten bewirkt.

Und erst Jesus hat deutlich aufgedeckt, dass Dämonen Menschen manipulieren können. Ist für Dich anscheinend alles unbequem ?
Warum sollte ich meine Augen verschliessen, wo ich sehe, wie "Dämonen" entstsehen? Unbequem ist vielleicht die wahre Erkenntnis für Dich.

Soll ich wie Du vor all dem meine Augen verschließen ? Oder sie mit Psychologie weg erklären ?
Niemand ist kompetent, sie weg zu erklären. Solche Versuche sind nur Vernünfteleien.
Noch Fragen ?
lg, oTp

Mit erleuchteter Vernunft kann alles durchdrungen und erkannt werden. Auch der Unvernunft der "Dämonen" liegt eine Logik zu Grunde.
Ich besitze eine Tonbandaufnahme einer jungen Frau in einer psychiatrischen Klinik. Leider kann ich sie mir nicht mehr anhören, da ich kein TB mehr habe. Jedenfalls, meinte sie, sie müsse den Antichrist gebären. Sie wimmerte ganz entsätzlich. Hörte Stimmen usw.
Leider muss ich sagen, die Psychiater der betreffenden Anstalt konnten mit ihr nicht umgehen. Sie hatten gar kein Gefühl für ihre Situation. Aber für mich war es klar, was da ablief. Ein religiöser Wahn, der vernünftig hätte, durch kompettende Leute, aufgelöst werden können.
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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon onThePath » Mi 22. Okt 2008, 17:36

Ich habe Dir schon einmal gesagt, dass das die Wahrnehmens- und Ausdrucksweise vor über zweitausend Jahren war!


Dann sage ich Dir nochmal, dass Du auf dem Holzweg bist.

Wenn Du Dich Christ nennen saolltest dann bitte benutze den Zusatz:

"Mit wissenschaftlicher Lizenz, Inhalte der Bibel im Zuge der "Entmythologisierung" umdeuten zu dürfen"

Für mich ist das in Bezug auf Engel und Dämonen simpel gesagt einfach Quatsch.

lg, oTp
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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon onThePath » Mi 22. Okt 2008, 17:49

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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon jes_25913 » Mi 22. Okt 2008, 17:50

onThePath hat geschrieben:
Ich habe Dir schon einmal gesagt, dass das die Wahrnehmens- und Ausdrucksweise vor über zweitausend Jahren war!


Dann sage ich Dir nochmal, dass Du auf dem Holzweg bist.

Wenn Du Dich Christ nennen saolltest dann bitte benutze den Zusatz:

"Mit wissenschaftlicher Lizenz, Inhalte der Bibel im Zuge der "Entmythologisierung" umdeuten zu dürfen"

Für mich ist das in Bezug auf Engel und Dämonen simpel gesagt einfach Quatsch.

lg, oTp


Engel deute ich nicht um. Die gibt es, denn sie wurden von Gott erschaffen. Nirgends aber steht, dass Gott Dämonen erschaffen hätte. (Ja, ich weiß, Du wirst mir nun mit dem Sturz Luzifers kommen.)
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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon onThePath » Mi 22. Okt 2008, 18:07

Engel deute ich nicht um. Die gibt es, denn sie wurden von Gott erschaffen. Nirgends aber steht, dass Gott Dämonen erschaffen hätte. (Ja, ich weiß, Du wirst mir nun mit dem Sturz Luzifers kommen.)jes_25913


Ich komme nicht nur mit dem Sturz Luzifers.
Ich habe etliche Hinweise.

Aber da Du nicht darauf reagierst, sondern selbstherrlich willkürlich Inhalte der Bibel veränderst, sage ich Dir nur: Du irrst Dich und schwatzt es auch noch hier im Forum anderen auf.

Ich hoffe, dass die Anderen hier wissen, dass Du nur persönliche Vermutungen äußerst, und keinerlei Beweise auf Richtigkeit erbringen kannst, als den Satz: "Das weiß man, wenn man wissenschaftlich denken kann".

Ansonsten erspare mir, dass Du Deine Ansicht wortreich verteidigst. Ich kann genug denken, um mich Deiner Ansicht nicht beugen zu müssen.

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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon onThePath » Mi 22. Okt 2008, 18:23

Engel deute ich nicht um. Die gibt es, denn sie wurden von Gott erschaffen. Nirgends aber steht, dass Gott Dämonen erschaffen hätte. (Ja, ich weiß, Du wirst mir nun mit dem Sturz Luzifers kommen.)


Wenn Du die Bibel auch nur oberflächlich kennst: Gott hat keine Dämonen erschaffen, sondern es waren Engel, die gegen Gott sich stellten.

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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon kingschild » Mi 22. Okt 2008, 18:25

jes_25913 hat geschrieben:Klar, ich zweifle daran, dass es wörtlich zu verstehen sei, dass durch den Turmbau zu Babel die verscheidenen Sprachen der Menschen entstanden seien. Ich zweifle auch daran, dass Gott die Welt in buchstäblich sechs Tagen erschaffen habe, und dass mit dem "Himmlischen Jerusalem" eine wirkliche Stadt gemeint sei.


Wenigstens bist Du ehrlich und stehst Du dazu. Bleibt zu hoffen das Du mindestens die Auferstehung Christi wörtlich nimmst.

Was ich mich aber Frage jes wie kannst Du Dich an einem Apfel Detail so aufhängen und meinen damit würde die ganze Aussage verändert aber bei Dingen wo das ganze Wort umgekrempelt wird im Sinn, das scheint Dir keine Mühe zu bereiten.

Ist nicht gerade hier die Gefahr der Spiritualität/Esotherik das man einfach grad das nimmt was in die eigene Vorstellungen hineinpasst, was das eigene Ich für logisch hält und das unmögliche das bei Gott möglich ist, verwirft? Oder das man eben die Schrift nur noch als Buch unter weiteren von Menschen Hand gefertigten Schriften sieht und somit das Wort Gottes als Menschenwerk degradiert?

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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon Naqual » Mi 22. Okt 2008, 19:03

kingschild hat geschrieben:Wenn Ihr analysieren wollt und denkt euer Geist sei der List des Satans gewachsen dann würde es mir schon reichen wenn ihr meine Worte verstehen würdet.


Hi Kingschild. Langsam werde ich besorgt um Deine Gemütsverfassung.

Deine Selbstüberheblichkeit im o.g. Satz kontrastiert mit dem Umstand, dass Du auf Andersdenkende nie inhaltlich eingehen kannst.

Stattdessen finde ich hier Beiträge über Beiträge, wo Du Dich herablassend über andere äußerst und Dein eigenes Wissen als die gesicherten Aussagen Gottes anpreist.

Das schlimme ist, dass Du es nicht einmal bemerkst, weil eigentlich meinst Du es gut.

...die List des Satans.
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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon kingschild » Mi 22. Okt 2008, 20:38

Naqual hat geschrieben:
kingschild hat geschrieben:Wenn Ihr analysieren wollt und denkt euer Geist sei der List des Satans gewachsen dann würde es mir schon reichen wenn ihr meine Worte verstehen würdet.


Deine Selbstüberheblichkeit im o.g. Satz kontrastiert mit dem Umstand, dass Du auf Andersdenkende nie inhaltlich eingehen kannst.

Das schlimme ist, dass Du es nicht einmal bemerkst, weil eigentlich meinst Du es gut.



Weisst Du Naqual ich habe mir noch nie angemasst mit meinem Geist das wirken Satans zu erfassen da mein Glauben ist, das der Mensch so immer scheitern wird. Aber wenn Du es als Selbstüberheblichkeit meinerseits empfindest dann tut es mir leid, das war wirklich nicht meine Absicht und das scheinst Du ja verstanden zu haben. Aber warum ich auf gewisse Ideologien nicht eingehen kann und auch nicht will das wäre wichtig heraus zu finden denn das ist der Knackpunkt der hilft viel weiter zu kommen. Sorry auch wenn dies wieder überheblich tönen muss für Dich.

Das Du aus Deiner Psychoanalyse zu dem Schluss kommen musst das kann ich sogar nachvollziehen. Aber wie ich bereits erwähnt habe wenn es Dir gelingen würde meine Worte zu verstehen aus dem Wort Gottes heraus dann würde die Analyse etwas anderes ans Licht bringen.

Lies einfach noch mal den Text auf den ich nicht eingegangen bin und warum ich ihn diesem Text genau die Begierde/Lüge sehe, von der Gott warnt und das man sich aus der lösen soll. Und den Anfang des Textes wo Jes erklärt wie treffsicher die Selbstanalyse funktioniert um sich zu lösen. Wenn du ihm dann noch beipflichtest wie recht er hat dann hat mein obenstehender Satz durchaus seine berrechtigkeit. Die Selbsterlösung entspringt eben dem Menschlichen Ich und nicht dem Geist Gottes. Das sie in der Esotherik platzt findet ...und auch in der Spiritualität dass ist offensichtlich.

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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon onThePath » Do 23. Okt 2008, 01:11

Naqual hat geschrieben:
kingschild hat geschrieben:Wenn Ihr analysieren wollt und denkt euer Geist sei der List des Satans gewachsen dann würde es mir schon reichen wenn ihr meine Worte verstehen würdet.


Hi Kingschild. Langsam werde ich besorgt um Deine Gemütsverfassung.

Deine Selbstüberheblichkeit im o.g. Satz kontrastiert mit dem Umstand, dass Du auf Andersdenkende nie inhaltlich eingehen kannst.

Stattdessen finde ich hier Beiträge über Beiträge, wo Du Dich herablassend über andere äußerst und Dein eigenes Wissen als die gesicherten Aussagen Gottes anpreist.

Das schlimme ist, dass Du es nicht einmal bemerkst, weil eigentlich meinst Du es gut.

...die List des Satans.


Wieso ? Ich finde kingschilds Aufforderung zur Selbstkritik durchaus passend.
Wer Inhalte der Bibel verändert, um sie sich passend zu machen sollte sich darüber nicht beschweren.

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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon jes_25913 » Do 23. Okt 2008, 08:53

kingschild hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Klar, ich zweifle daran, dass es wörtlich zu verstehen sei, dass durch den Turmbau zu Babel die verscheidenen Sprachen der Menschen entstanden seien. Ich zweifle auch daran, dass Gott die Welt in buchstäblich sechs Tagen erschaffen habe, und dass mit dem "Himmlischen Jerusalem" eine wirkliche Stadt gemeint sei.


Wenigstens bist Du ehrlich und stehst Du dazu. Bleibt zu hoffen das Du mindestens die Auferstehung Christi wörtlich nimmst.
Die Ehrlichkeit sich selbst und anderen gegenüber ist ein wichtiges Kriterium um die Wahrheit zu erkennen.
Was ich mich aber Frage jes wie kannst Du Dich an einem Apfel Detail so aufhängen und meinen damit würde die ganze Aussage verändert aber bei Dingen wo das ganze Wort umgekrempelt wird im Sinn, das scheint Dir keine Mühe zu bereiten.
1.) Ich kremple nichts um. Die Bibel ist mir ein heiliges Buch.
2.) Du aber hast der Bibel etwas hinzugefügt. Das ist in diesem Fall nicht schlimm. Ich habe es nur deshalb gerügt, weil gerade die Verfechter eines wortwörtlichen Verständnisses die Bibel nicht ernst genug nehmen. Denn irgendetwas zu plappern - ohne den Zusammenhang zu verstehen, und etwaige Widersprüche zwischen bibl. Texten zu sehen - fällt nicht schwer. Das kann jedes Schulkind, sobald es lesen kann.
Der Unterschied ist nur, dass sich dann solche Wörtlichversteher noch besonders fromm vorkommen und meinen, sie müssten ihr "Verständnis" als das allein christliche durchsetzen. So haben wir eine Christenheit die von "Milchtrikern" dominiert wird, die aber auf diesem Weg niemals in die Lage kommen wird "feste Speise" zu genießen.
Gerade weil mir der Wille Gottes so wichtig ist, bin ich hart gegen "Wörtlichversteher" und Pharisäer!

Ist nicht gerade hier die Gefahr der Spiritualität/Esotherik das man einfach grad das nimmt was in die eigene Vorstellungen hineinpasst, was das eigene Ich für logisch hält und das unmögliche das bei Gott möglich ist, verwirft? Oder das man eben die Schrift nur noch als Buch unter weiteren von Menschen Hand gefertigten Schriften sieht und somit das Wort Gottes als Menschenwerk degradiert?
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Ich weiss nicht, wie viel Du Dich mit der Esoterik befasst hast. Schon wie die Begriffe Spiritualität und Esoterik in der Christenheit angewandt werden, offenbaren sie mir einen Mangel am christlichen Verständnis selbst.
Ist die Bibel nicht das esoterischste Buch par exellance - besonders die Offb. Joh. ?
Ist Jesus nicht der spirituellste Mensch und größte Eingeweihte in die verborgene Weisheit aller Zeiten gewesen?
Vielleicht ist ja die ausserkirchliche Esoterik ein Gericht Gottes über die in Selbstgenügsamkeit dahindümpelnde "Kirche" ? Hätten wir nicht längst, vor aller anderen, eine christliche Esoetrik entwickeln müssen?
Jetzt verschanzen wir uns nur wieder. Statt Sieg, ein Rückzug!
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Re: Spiritualität/Esotherik

Beitragvon Naqual » Do 23. Okt 2008, 10:23

kingschild hat geschrieben:...
1. Aber warum ich auf gewisse Ideologien nicht eingehen kann und auch nicht will das wäre wichtig heraus zu finden denn das ist der Knackpunkt der hilft viel weiter zu kommen.
...

2. Lies einfach noch mal den Text auf den ich nicht eingegangen bin und warum ich ihn diesem Text genau die Begierde/Lüge sehe, von der Gott warnt und das man sich aus der lösen soll. Und den Anfang des Textes wo Jes erklärt wie treffsicher die Selbstanalyse funktioniert um sich zu lösen. Wenn du ihm dann noch beipflichtest wie recht er hat dann hat mein obenstehender Satz durchaus seine berrechtigkeit. Die Selbsterlösung entspringt eben dem Menschlichen Ich und nicht dem Geist Gottes. Das sie in der Esotherik platzt findet ...und auch in der Spiritualität dass ist offensichtlich.


Hi Kingschild,
danke für Deine verständige Antwort, obwohl ich es sicher ein wenig hart formuliert hatte (aber es ging nicht anders).

1. Das Problem ist, dass Ideologie immer etwas ist, was dem anderen zugeschrieben wird. Nicht-Ideologie zeichnet sich eher dadurch aus, dass man auf Kritik inhaltlich eingehen kann. Ideologien sind im wesentlichen Denksysteme, die teils schon so angelegt sind, dass Widersprüche nicht möglich sind innerhalb ihrer gedanklichen Grundlagen. Man nennt dies auch "immunisieren" gegen Kritik. Die Wahrheit hält aber Kritik aus.

2. Der Mechanismus, um den es hier geht, ist der Vorwurf der "Selbsterlösung". Dieser wird fast inflationär immer dann angewandt, wenn ein Christ davon redet, was er selbst zu tun gedenkt. Damit ist nicht nur Jes, sondern auch ich immer wieder konfrontiert.

Jes hatte Kenntnisse der Psychologie angewandt im religiösen Kontext. Das ist aus meiner Sicht nicht zu beanstanden. Die Psychologie dient dem Verständnis, wie wir psychisch funktionieren. Ein Christ wiederum, der erfasst hat, dass er nicht untätig bleiben kann, wenn Gott durch ihn wirkt, ist gut beraten, seine "Busse" (Umkehr) konkret zu machen. So ist es z.B. sehr oberflächlich einfach festzustellen, dass man ein sündiger Mensch ist (auch nicht weiter peinlich, sind ja alle). Als Christ in der Liebe Gottes kämpft man u.a. darum, dass man selbst sich hieraus befreit. Das ist ein schmerzlicher Prozess, sich selbst zu analysieren und die negativen Wirkmechanismen im offenen Augen zu betrachten und sich zu fragen, was kann man dagegen machen. Kenntnisse der Psychologie z.B. können hier durchaus hilfreich sein. Den Vorwurf der "Selbsterlösung" finde ich hier völlig unangemessen.

Mich macht es innerlich schon wütend, wenn man immer wieder den Vorwurf der "Selbsterlösung" erhält. Es ist ja richtig, dass Gott erlöst und das wir ohne ihn nichts machen können. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir inaktiv sind.
Es kann doch nicht sein, dass immer wenn es um das eigene Selbst geht, ein Christ sagt, hier reinzuschauen wäre Selbsterlösung!

Wenn Gott alles bewirkt, der alle Menschen gleichermaßen liebt, dann wären auch alle gerettet. Gott hat uns aber mit einem eigenen Willen geschaffen (der aktiv zu gebrauchen ist). Hieran liegt es, dass - auch wir aktiven Anteil haben am Erlösungsprozess. Wir müssen es wollen. Wollen jedoch verursacht immer Wirken.
Was nützten die besten Absichten, wenn ein Christ sich zurücklehnt und sagt: es ist egal was ich mache, Gott ist ja, der alles in allem wirkt.
Das ist ein falsches Verständnis.

Das Gott alles wirkt ist richtig. Man sollte es aber so verstehen, wie die Leute damals. Ich bringe ein "Gleichnis" aus dem Mittelalter (steht dem antiken Denken der Leute im NT näher). Für den Kampf gab es Ritter. Ohne den Herrscher war dieser nichts. Der Herrscher bestimmte, wer Knappe werden durfte (i.d.R. Adlige), kümmerte sich darum, dass dieser seine Ausbildung bekommt und versorgt war. Zum Ritter geschlagen unterwarf sich dieser mit dem Symbolischen Akt des Knieens und des Kopfsenkens vor dem Herrscher. Der Herrscher war alles - er unterwarf sich ihm mit seinem Leben. Der Ritter hätte wohl gesagt: Mein Herr ist alles, ohne ihn kann ich nicht wirken! Aber es wäre ihm völlig abstrus vorgekommen, nicht kämpfen zu brauchen, weil der Herr ja wirkt.

So ist es auch mit uns. Gott hat uns geschaffen, jeder hat seine Fähigkeiten und Anlagen von ihm erhalten, diese mögen verschieden sein (Deswegen kann sich auch keiner rühmen - denn jeder hat andere Fähigkeiten in unterschiedlicher Größe erhalten). Er unterstützt uns (solange wir ihn dabei nicht behindern) umfassend während aller Handlungen, er gibt uns die Ziele vor, etc. Aber handeln müssen wir. Denn Gott wirkt DURCH uns.

Ich widerum habe oft denn Eindruck, dass es immer dann wenn es darum geht, dass wir als Christen wirken sollen der Vorwurf kommt "Selbsterlösung".
Der Knappe musste aber auch an sich arbeiten (und über Jahre sehr schwer und hart und entbehrungsreich), bevor er zum Einsatz kam.

Liebe Grüße, in der Hoffnung die "andere Denkrichtung" nachvollziehbarer gemacht zu haben.
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