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Lohnt es sich noch zu glauben?

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Moderator: kingschild

Re: Lohnt es sich noch zu glauben?

Beitragvon Enggi » Di 13. Jan 2009, 11:54

edelstein hat geschrieben:Ich weiss nicht ob mir jemand von euch eine Antwort auf meine Frage geben kann. ... Vielleicht versteht ihr mich auch nicht, aber ich will endlich raus aus diesem elenden Kreislauf, der sich dauernd wiederholt.

Lies den ersten Johannesbrief.
Unser Geist geht nicht weiter als wir unseren Körper bringen. Oswald Chambers

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Re: Lohnt es sich noch zu glauben?

Beitragvon jopa2303 » Di 13. Jan 2009, 17:02

Hallo,

wer die Aussagen der Heiligen Schrift an den Stellen, wo von "glauben" die Rede ist, genauer betrachtet, wird schnell merken, daß dieses Wort "glauben 1 : 1 austauschbar ist mit Vertrauen. Wird nun die Frage gestellt:

"Lohnt es sich noch, Gott zu vertrauen?" kommen wir m. E. einen Riesenschritt weiter. Ich habe erfahren, daß es sich mehr als lohnt, Gott zu vertrauen! Selbst, wenn es mal so aussah, als ob Gott sich nicht um mich kümmern würde - er hat sich gekümmert. Je mehr Erfahrungen ich mit ihm mache, um so größer wird mein Vertrauen - oder soll ich sagen mein Glaube?

Vertrauen - glauben hat etwas mit "sich fallen lassen in dem Bewußtsein, aufgefangen zu werden" zu tun. Die ersten Schritte auf diesem Wege sind die schwersten, weil man sich ja nicht so sicher ist, ob es wirklich stimmt. Aber mit jeder neuen Erfahrung kommt mehr Sicherheit, bis man eines Tages ein grenzenloses Vertrauen entwickelt hat. Dran bleiben ist alles. Christen sind Menschen, die immer nur ein einziges Mal mehr aufstehen, als sie hingefallen sind.

Ja, es lohnt sich immer, Gott zu glauben - vertrauen!

Gruß

Johannes
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Re: Lohnt es sich noch zu glauben?

Beitragvon jes_25913 » Mi 14. Jan 2009, 10:02

wahrheit48 hat geschrieben:
Pilgrim hat geschrieben:
Enggi hat geschrieben:Mich dünkt, du machst zuviel nicht erlaubtes “Auditing”….. :jump:

:lol: Du schiebst ihn in die Scientology-Schublade. Hat er denn "clear" gesagt?

Meine ich schon, dass das "clear" genug gesagt wurde...... :mrgreen:

Hoi ihr Zwei,
ob aber ihm wirklich alles so clear ist, was er von sich gibt :lol:[/quote]

@ Oli4, wahrheit38 u. Pilgrim,
Das Problem besteht darin, dass Ihr offensichtlich keine seelsorgerlichen Erfahrungen haben und deshalb nur generell raten könnt.
Glaube ist eine Fähigkeit eines jeden Menschen. Seine Funktionsweise ist deshalb bei allen gleich.
Welche Inhalte individuell geglaubt werden können und welche nicht, kann hier jetzt nicht erörtert werden.
Edelstein sollte bei dem bleiben, was ich ihr riet. Dann wird sie auch Erfolg damit haben. Gott steht ihr in dem geäußertem Wollen nicht entgegen.
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
"Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er"(Röm 12,7)
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Re: Lohnt es sich noch zu glauben?

Beitragvon edelstein » Mi 14. Jan 2009, 15:25

Hallo ihr da,
es ist schon zum schmunzeln wenn man liest ,was für Kommentare ihr euch schreibt. Das ihr euch in Details aufhaltet , die einem nicht weiterbringen und das es euch mehr darum geht bei dem anderen in seinen Worten einen Fehler zu finden , finde ich sehr schade.
Es kommt mir vor als würdet ihr das Wesentliche ausser acht lassen , nämlich Jesus Christus. Haben wir nicht alle unsere eigene Sichtweise , unsre eigene Gefühle und Gedanken und Schreibweise?! ER hat uns geschaffen als einzigartige Persönlichkeit, also weiss er auch wie wir sind. Doch wir hängen uns gegenseitig am kleinsten Fehler auf , weil wir denken wir müssen alle genau gleich über den Glauben denken.
Was klar und unveränderbar ist , ist das die Erlösung und das Heil nur in Jesus Christus gefunden werden kann. Aber auf diesem Weg geht Gott doch mit jedem ganz anders um. Wir haben alle doch verschiedene Ansichten und jeder steht an einem anderen Punkt der wichtig ist in seinem Leben . Und da bin ich froh das mich Jesus genau dort begleitet und mich auch in diesen Situationen nicht sitzen lässt sondern mir da raus hilft.
Ich habe euch von meinem Problem erzählt und einige haben mir einen guten Rat und Hoffnung mitgegeben. Andere von euch hängen sich an einen bestimmten Satz an dem sie etwas auszusetzen haben und merken dabei gar nicht das sie am eigentlichen Thema vorbeigehen. Gott ist grösser als unsere
Art und Weise wie wir glauben !!
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Re: Lohnt es sich noch zu glauben?

Beitragvon wahrheit48 » Mi 14. Jan 2009, 16:00

edelstein hat geschrieben:Hallo ihr da,
.....
Was klar und unveränderbar ist , ist das die Erlösung und das Heil nur in Jesus Christus gefunden werden kann. Aber auf diesem Weg geht Gott doch mit jedem ganz anders um. Wir haben alle doch verschiedene Ansichten und jeder steht an einem anderen Punkt der wichtig ist in seinem Leben . Und da bin ich froh das mich Jesus genau dort begleitet und mich auch in diesen Situationen nicht sitzen lässt sondern mir da raus hilft.

So ist es!
Ich habe euch von meinem Problem erzählt und einige haben mir einen guten Rat und Hoffnung mitgegeben. Andere von euch hängen sich an einen bestimmten Satz an dem sie etwas auszusetzen haben und merken dabei gar nicht das sie am eigentlichen Thema vorbeigehen. Gott ist grösser als unsere
Art und Weise wie wir glauben !!

Liebe(r) edelstein, wäre Dir denn wirklich geholfen, wenn Du Ratschläge, die auf Irrtümern oder Falschinformationen aufbauen, befolgen würdest? Würde sich ein Anleger bedanken, wenn ihm sein Finanzberater zu Investitionen in Schrottimobilien, oder Aktien ohne Potential nach oben raten würde?
Insofern könnte doch eine Diskussion über "sichere" Glaubensinhalte evtl. auch für Dich hilfreich sein? Du schreibst ganz richtig, daß Gott größer ist als die Art und Weise wie wir glauben, dennoch läßt diese Tatsache nicht zu, alles Mögliche als "Glaube" zu verkaufen! So wie es in der Gemeinde Gottes unvollkommene Heilige gibt, gibt es außerhalb auch etlich Zeitgenossen, die uns vermeintlich christliche Ratschläge erteilen wollen.
In der Liebe des Christus w48
Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.(1.Ko.1,18)
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Re: Lohnt es sich noch zu glauben?

Beitragvon Reginald 32 » Mi 14. Jan 2009, 22:09

Edelstein schreibt:

trotzdem wurde ich immer wieder durch Christen beeinflusst, die mein Handeln verurteilten und kritisierten (ein Christ darf so vieles nicht).


Lieber Edelstein.
Du sagst hier nicht, wen Du mit "Christen" meinst und in welchen Gemeinden Du warst..Und auch Die Beschreibung von Dir ist ziemlich vage. Da kann man nicht viel Fundiertes sagen. Aber meine Erfahrung im Leben war folgende: Als junger Mensch hörte ich,anders als Du angibst, die Worte: Andere sagen zwar, ein Christ darf nicht alles, aber das stimmt nicht. Ein Christ sagt: Ich w i l l nicht alles. Dieser Spruch hat mich bis heute begleitet, obwohl der Mann, der ihn aussprach, schon längst gestorben ist. Ich werde ihn wohl mit ins Grab nehmen und habe ihn auch schon mehrfach weiter gegeben.

Du sagst nicht, wie alt Du bist, was Du gelernt hast und gegenwärtig machst, ob Du Familie hast und welche spezielle Hilfe Du brauchst. Du nennst nur "Anerkennung" und "schwachses Selbstbewusstsein". Ich denke, Dir fehlt ein guter Seelsorger. Um einen solchen solltest Du Dich be,mühen

Sag mal mehr über Dich, ggf. per PN. Vielleicht gibt es doch Hilfe.

Liebe Grüße von Reginald
Bald schon kann es sein, dass wir Gott als König sehn. Halleluja, Halleluja.
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Re: Lohnt es sich noch zu glauben?

Beitragvon edelstein » Do 15. Jan 2009, 14:55

wahrheit48 hat geschrieben:Liebe(r) edelstein, wäre Dir denn wirklich geholfen, wenn Du Ratschläge, die auf Irrtümern oder Falschinformationen aufbauen, befolgen würdest? Insofern könnte doch eine Diskussion über "sichere" Glaubensinhalte evtl. auch für Dich hilfreich sein? .

Hi wahrheit48,
nein natürlich nicht ! Meine Aussage bezog sich auch nicht auf Falschinformationen, sondern darauf wie auf gewisse Texte geantwortet wird. Ich habe die Worte von jes-25913 gar nicht scientologisch empfunden, sondern auf eine Art sehr ermutigend, was mich zum denken angeregt hat.
Sagt nicht Paulus im 1.Thessalonicher 5,21 : prüft aber alles, das Gute haltet fest !
Und wenn ich eine Diskussion nicht hilfreich finden würde, hätte ich mich hier ja nicht mitgeteilt. ;)
Wobei "sichere" Glaubensinhalte: wer sagt mir was sicher ist und was nicht ? Doch nur das Wort Gottes und Gott selber. Also nicht von den Menschen. ( wobei mir bewusst ist das Gott Menschen gebraucht ,um anderen etwas mitzuteilen) Aber schlussendlich sollen wir alles bei IHM prüfen.
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Re: Lohnt es sich noch zu glauben?

Beitragvon edelstein » Do 15. Jan 2009, 15:14

Reginald 32 hat geschrieben:Du sagst hier nicht, wen Du mit "Christen" meinst und in welchen Gemeinden Du warst..Und auch Die Beschreibung von Dir ist ziemlich vage. Da kann man nicht viel Fundiertes sagen.
Du sagst nicht, wie alt Du bist, was Du gelernt hast und gegenwärtig machst, ob Du Familie hast und welche spezielle Hilfe Du brauchst. Du nennst nur "Anerkennung" und "schwachses Selbstbewusstsein". Ich denke, Dir fehlt ein guter Seelsorger. Um einen solchen solltest Du Dich be,mühen

Sag mal mehr über Dich, ggf. per PN. Vielleicht gibt es doch Hilfe.

Tja Reginald32,
wozu brauchst du all diese Informationen von mir ? Würde sich dann meine Frage für dich verständlicher machen?
Mit Christen meine ich solche Menschen die ihr Leben Jesus Christus übergeben haben. Ausserdem bin ich nicht hier in diesem Forum um andere Christen und Gemeinden anzuschwärtzen. ( Ein ganz kleines bisschen habe ich das mit der Nächstenliebe was Jesus uns sagt schon verstanden , aber es muss schon noch mehr wachsen ;) )
Hilfe habe ich hier von einigen bekommen , die mich aufgebaut haben mit ihren Worten. Und manchmal gibt es halt auch im Leben von einem Gläubigen Zeiten die schwer zu ertragen sind und so einen Momentan hatte ich da eben.
übrigens ich hab den allerbesten Seelsorger den es gibt : JESUS :praisegod:
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Re: Lohnt es sich noch zu glauben?

Beitragvon viper187 » Fr 16. Jan 2009, 18:01

edelstein hat geschrieben:übrigens ich hab den allerbesten Seelsorger den es gibt : JESUS :praisegod:


Wenigstens seht ihr ein, dass ihr nen Seelenklemptner braucht ;) (bitte nicht zu ernst nehmen, konnte mich nur grad nicht zurückhalten ^^)
Das Problem beim Atheismus ist: Wenn wir recht haben, werden wir es niemals erfahren.
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Re: Lohnt es sich noch zu glauben?

Beitragvon Thelonious » Fr 16. Jan 2009, 18:53

viper187 hat geschrieben:
edelstein hat geschrieben:übrigens ich hab den allerbesten Seelsorger den es gibt : JESUS :praisegod:


Wenigstens seht ihr ein, dass ihr nen Seelenklemptner braucht ;) (bitte nicht zu ernst nehmen, konnte mich nur grad nicht zurückhalten ^^)


Wobei Du demnach vermutlich Seelsorge mißinterpretierst, denn dieses ist ja nicht mit der Tätigkeit des "Seelenklempners" (im Sinne von Psychologe) gleichzusetzen.

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Re: Lohnt es sich noch zu glauben?

Beitragvon Rammsteinchen » Fr 16. Jan 2009, 22:52

viper187 hat geschrieben:(bitte nicht zu ernst nehmen, konnte mich nur grad nicht zurückhalten ^^)


Dann lern es! Ich denke nicht, dass deine Mitteilung Edelstein viel nützt!
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Re: Lohnt es sich noch zu glauben?

Beitragvon Grasy » Sa 17. Jan 2009, 01:47

Such_Find hat geschrieben:aber das was JHWH gerechtmachenden "Glauben" nennt das beruht auf der Erwartungshaltung Abrahams in die Verheissung (>"sich lohnen").


Ja, so in etwa sehe ich das auch. Ich denke das bezeugt eben Vertrauen bzw. ist nicht möglich ohne Vertrauen.

"Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer zu Gott kommt, muß glauben, daß er ist, und daß er die belohnen wird, welche ihn suchen." (Heb 11:6 - Schlachter2000)

Einen anderen Gedanken hab ich beim Lesen von manchen Büchern von L.Crabb aufgeschnappt. Wenn wir die Braut sind wäre es doch auch irgendwo bitter, wenn wir in Gott nur gute Gaben und ein schönes Leben sehen - ihn selbst (als Person) aber gar nicht suchen, gar nicht wollen, keine Sehnsucht nach ihm (selbst) haben. Das könnte auch schnell in ein "geht's mir gut, will ich glauben - leide ich aber, will ich nicht glauben" führen, so als ob die arme Frau den reichen Mann heiraten will, aber am Mann gar nicht interessiert ist. Ein fehlen in Heb 11:6 sehe ich auch irgendwo eher so daß auch hier schon das Vertrauen fehlt und die Erwartungshaltung getrübt ist, wenn man eben nicht mehr an das glaubt was Gott zugesichert hat und zweifelt. Hier könnte man ja fälschlicherweise Egoismus reinlesen, es geht aber wirklich um Glauben.


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Re: Lohnt es sich noch zu glauben?

Beitragvon Grasy » Sa 17. Jan 2009, 02:02

edelstein hat geschrieben:Wieso kann ich nicht annehmen und glauben das er mich liebt?


Ich denke so geht's nicht nur dir edelstein. Wir dürfen uns aber doch auf Gottes Zusagen verlassen, auch wenn noch so oft in uns Zweifel hochsteigen. Da finde ich es aber auch gut daß du so oft von Jesus schreibst denn an ihm müssen wir festhalten, auch - oder gerade wenn's durch finstere Täler geht. Auch finde ich es gut daß du das von Paulus angeschnitten hast. Ich denke manchmal müssen wir an uns verzagen sonst würden wir uns fälschlicherweise auf die Brust schlagen und sagen: ICH, jaja!!!
Wir haben vielleicht manchmal eine falsche Erwartung oder anderen Plan. Wünschen uns prompt vollkommen zu sein (daran ist denke ich nichts falsch) oder das Brot schon für 3 Jahre im voraus (oder besser für die Ewigkeit). Da könnte man das Gebet aus Mt 6 (das ich sehr zu schätzen gelernt habe als ich es bewusster gebetet habe) auch fast als "Bremse" verstehen wenn es dann heißt: "Gib uns heute unser tägliches Brot." - Gott weiß aber auch wonach unser Herz verlangen hat. Auch wenn das heute in unserer Konsumgesellschaft manchmal schon ziemlich verworren ist - Gott kennt uns doch besser. Laß dich nicht entmutigen.

"Sondern wie geschrieben steht: »Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.«" (1.Kor 2:9 - Lut1912)


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