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wie lernt man loslassen?

Unterstützung und Diskussion zu persönlichen Fragen, Problemen und Nöten

Moderator: kingschild

wie lernt man loslassen?

Beitragvon menschlich » Mi 20. Apr 2011, 06:18

Hallo zusammen

Nachdem ich im Internet gesurft habe um zu suchen wie man lernen kann los zu lassen bin ich auf folgenden Text geraten mit einem Buchtipp dazu:

"loslassen lernen - wie macht man das?
· Machen Sie sich bewusst, dass Sie einen Einfluss auf Ihre Gefühle haben. Sie entstehen durch Ihre Gedanken. Sie haben also die Macht, Ihre Gefühle zu beeinflussen, in dem Sie anders denken und sich verhalten.
· Im Grunde genommen beginnt das Loslassen mit einem einzigen Satz: „Ich bin bereit, loszulassen".
Wann immer Sie an das denken, was Sie loslassen möchten, unterbrechen Sie Ihre Gedanken mit einem STOPP und halten sich obigen Satz vor Augen. Sie werden in der ersten Zeit den Eindruck haben, sich zu belügen. Mit zunehmender Übung werden Sie aber beginnen, ihm Glauben zu schenken.
· Machen Sie eine Gewinn-Verlust-Rechnung auf: Was gewinnen Sie, wenn Sie loslassen? Was verlieren Sie, wenn Sie loslassen? Oder anders herum: Was verlieren Sie, wenn Sie nicht loslassen, was gewinnen Sie, wenn Sie nicht loslassen? Die Beantwortung dieser Fragen motiviert Sie einerseits, loszulassen und zeigt Ihnen andererseits, welche Ängste und Befürchtungen Sie haben, wenn Sie loslassen.
· Stellen Sie sich Ihrer Angst, loszulassen. Überprüfen Sie, ob Ihre Angst realistisch, begründet oder übertrieben ist. Häufig erzählen wir uns nämlich, dass wir zu etwas unfähig sind oder sich Katastrophen ereignen werden, obwohl dies überhaupt nicht der Fall ist. Nur, indem wir unsere Angst genauer anschauen, stellen wir fest, ob diese begründet ist.
· Suchen Sie nach Menschen, die eine solche Situation bereits erfolgreich bewältigt haben. Fragen Sie nach, wie diese es geschafft haben, und lassen Sie sich Mut machen. Auch Berichte von Betroffenen in Büchern können hilfreich sein.
· Meiden Sie Menschen, die ähnlich wie Sie in einer solchen krankmachenden Situation verharren und nicht loslassen können.
· Vermeiden Sie Selbstvorwürfe, so lange an etwas festgehalten zu haben und erst jetzt aus der Situation auszubrechen. Sie haben aufgrund Ihrer Lebensgeschichte solange gebraucht, um diese Erkenntnis zuzulassen.
· Holen Sie sich therapeutische Unterstützung, wenn Sie merken, etwas läuft verkehrt in Ihrem Leben, Sie aber nicht wissen, wie Sie aus der Situation kommen können.
Beachten Sie bitte:
Beim Loslassen wird es zunächst so sein, dass Sie sich schlecht fühlen, denn Sie verlieren etwas, das Sie bisher geglaubt haben, unbedingt zu benötigen oder tun zu müssen. Es entsteht eine Lücke. Ersatz ist noch nicht in Sicht.
Wenn Sie das Loslassen durchhalten, werden Sie langfristig viel gewinnen, etwa Freiheit, Erleichterung, Energie, Lebensfreude.
Am Ende des Prozesses des Loslassens kommen Sie dann vermutlich zu dem Schluss "Das hätte ich schon viel früher machen sollen!"
Buchtipp von Dr. Doris Wolf

Titel: Ab heute kränkt mich niemand mehr"


Was denkt ihr als Christen darüber, ist das wirklich christlich wenn man den Glauben ernst nimmt und Jesus folgen will usw.? Ich bin ein wenig unsicher ob das überhaupt möglich ist wenn ich mir durch dieses vorgeschlagene Buch, "Ab heute lasse ich mich nicht mehr kränken mit 101 Tipps zum loslassen" helfen lasse da ich ja meinen Glauben ernst nehen möchte. Vorallem dieser Satz "Machen Sie sich bewusst, dass Sie einen Einfluss auf Ihre Gefühle haben" macht mich als Christ sehr unsicher weil man da vom eigenen Einfluss den man haben soll spricht. Meine Frage ist ob man das als Christ wirklich so sagen kann und darf dass man selber einen Einfluss hat, weil man glaubt ja an Gott? Sonst bräuchte man ja keinen Gott mehr, was ich aber mir niemals vorstellen kann einfach so ohne Gott auf sich selber zu bauen oder so.

Darum wende ich mich mit dieser Frage mal an euch, um die Meinung von einer christlichen, relogiösen Gemeinschaft zu hören und da bin ich ja hier am genau richtigen Ort.
LG menschlich
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Re: wie lernt man loslassen?

Beitragvon sugi » Mi 20. Apr 2011, 09:38

Hallo menschlich!

Sorry, hab nicht dein ganzes posting gelesen, komme soeben von einem laaaaagen Beitrag, habe nur ein paar Stichworte ;)

Ähm, von was genau willst du dich eigentlich loslassen??
Oder willst du das nicht sagen? Auch okay!

Jedoch: Es ist ein Buch, darin stehen immer mehr DInge, als man schlussenldich für sich gebrauchen kann.. Kannst du diese Tipps, die angegeben wedern, filtern?

Nur schon:
Vermeiden Sie, Suchen Sie etc.

Da entsteht früher oder später ein Druck..und das hält auch das beste Ventil nicht aus!!
Vorallem, du sagst ja selbst:
was ich aber mir niemals vorstellen kann einfach so ohne Gott auf sich selber zu bauen oder so.

..wenn man das aber alles so aus sich heraus tut, baut man schlussenldich auf sich selbst ;)

Besser ist: Busse tun, umkehren, und nicht mehr tun!!
Das kann dauern..denn der Widersacher will das nicht..der will davon abhalten.. Wer aber weiss, dass er zur Siegerseite gehört, wird es überwinden können!! Dessen bin ich mir sicher :)

Der Tietel heisst: Ab heute kränkt mich niemand mehr.. Es hört sich so "trotzig" an! Tschuldigung, aber so kommts mir rüber.............................. Als ob das so funktionieren würde..!!
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Re: wie lernt man loslassen?

Beitragvon Laodicea » Mi 20. Apr 2011, 10:45

Hallo menschlich,
und ein "Herzlich Willkommen"!

Von mir nur mal eine ganz kleine Antwort:
Jesus hat sich oft kränken lassen!

Gruß Laodicea
Es geht immer um die Ehre des Herrn;
wo der Herr im Leben nicht zu Ehren kommt,
da lebt der Mensch verkehrt!
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Beitragvon Schoham » Mi 20. Apr 2011, 16:03

Durch die Gnade Gottes wird unser Wille befreit,
so dass wir über unsere Gefühle herrschen können.
Alles loslassen, indem wir das, was nicht zu ändern ist,
als Sorge Jesus im Glauben ans Kreuz werfen.
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Re: wie lernt man loslassen?

Beitragvon menschlich » Mi 20. Apr 2011, 16:31

danke und auch sorry, dass ich so einen riesen Text hier reinmache. Habe erst nachher daran gedacht.

Stimmt auch wieder dass vieles geschrieben steht in einem Buch was nicht für einen selber ist und dieses Buch ist noch so dick mit ein 250 Seiten obwohl ein Taschenbuch. Danke für den Hinweis daran dachte ich gar nicht. Aber ich habs ja zum Glück nur bestellen und reservieren lassen.

Also ich will mich vom emotionalen Machtmissbrauch meiner Eltern lösen die mich immer noch wütend machen wenn vorallem in Kontakt mit meiner Mutter trete und dann gibt es mit meiner Frau immer wieder so heftige Streits wegen meiner Mutter usw. Seit einem Jahr bin ich bei einer Psychiologin. Das ist der Grund warum ich mich hierhin wende und Frage.
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Re: wie lernt man loslassen?

Beitragvon sugi » Mi 20. Apr 2011, 16:39

Hi menschlich!

menschlich hat geschrieben:Also ich will mich vom emotionalen Machtmissbrauch meiner Eltern lösen die mich immer noch wütend machen wenn vorallem in Kontakt mit meiner Mutter trete und dann gibt es mit meiner Frau immer wieder so heftige Streits wegen meiner Mutter usw.

Hmm, kann ich mir vorstellen.. Und das artet auch schon immer wegen kleinigkeiten aus..

Zu wem stehst du? Wie wäre es mit Kontaktabbruch?

Hast du schon mal dich davon gelöst in einem Gebet? Mit deiner Frau zusammen, oder mit anderen Glaubensgeschwistern? Das kann ich dir in diesem Fall empfehlen........

Seit einem Jahr bin ich bei einer Psychiologin. Das ist der Grund warum ich mich hierhin wende und Frage.

:shock: Seit einem Jahr? Sry, das schockiert mich grad!!

Und was sagt sie? Ist sie auch gläubig?

Was denkst du?

Ja ich weiss, viele Fragezeichen..aber sie sind überlegt :)

Wenn du willst, kannst du ja ein paar Beispiele nennen..wäre dann auch für "uns" hier besser zum Verständnis..
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Re: wie lernt man loslassen?

Beitragvon alegna » Mi 20. Apr 2011, 16:52

sugi hat geschrieben: :shock: Seit einem Jahr? Sry, das schockiert mich grad!!

Was schockiert Dich jetzt mehr, die Tatsache dass er zu einer Psychologin geht, oder schon seit einem Jahr?

lieber Gruss
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Re: wie lernt man loslassen?

Beitragvon sugi » Mi 20. Apr 2011, 16:57

Alegna, steht ja schon in der Fragestellung ;)

Wenn ich nicht Fragen würde, wäre es mir egal.. Ist es aber nicht!

So, ich geh jetzt nach draussen......
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Re: wie lernt man loslassen?

Beitragvon vittella » Mi 20. Apr 2011, 20:45

menschlich hat geschrieben:Also ich will mich vom emotionalen Machtmissbrauch meiner Eltern lösen .
LG menschlich


ja, dann hast du schonmal gute Bücher dazu..
Loslassen ist etwas was eigentlich von selber passiert sobald man sich bewusst wird wo man festhält.
Aber das Problem mit den Eltern würde ich irgendwie noch woanders einreihen als in Loslassen, wir müssen ja alle die Loslösung von den Eltern zur Selbständigkeit durchleben, umso selbstständiger du denken kannst umso freier wirst Du von ihrem Einfluss, was Du da loslassen musst ist dann eher Deine Anpassung um dazu zu gehören und auch das ist der Prozess des erwachsen werdens.....also irgendwie, denke ich, kommt das einfach mit den Jahren...oder wie alt bist Du denn, wenn ich fragen darf.?
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Re: wie lernt man loslassen?

Beitragvon menschlich » Mi 20. Apr 2011, 21:55

Kontaktabbruch wäre für mich eigentlich schon längst ganz klar mit den Eltern, denn ich stehe ganz klar voll und ganz zu meiner Frau nur anscheinend sie nicht so zu mir weil sie hat die grösste Mühe damit dass ich am liebsten den Kontakt ganz abbrechen will mit meinen Eltern und das obwohl sie weiss dass es mir so viel besser geht wenn ich vorallem meine Mutter nicht höre! Das ist ein grosses Problem dass sich schon seid sehr vielen Jahren durch unsere bald 10 jährige Ehe zieht. Anfang dieses Jahres habe ich es endlich mal soweit geschafft dass wir uns nicht mehr mit meiner Mutter treffen und auch da war es sehr hart für mich wegen dem sehr grossen Streit mit meiner Frau das war unglaublich. Jetzt vor Ostern wollte sie unbedingt meine Mutter wiedermal sehen und sie alleine kann durch ihre Taubblindheit praktisch nicht mit meiner Mutter komunizieren und brauch entweder mich oder eine Begleitperson dazu aber sie will nur mit mir zusammen sich mit meiner Mutter treffen. Diese Ostern werden wir meine Eltern zum grossen Glück für mich nicht sehen erst Anfang Mai haben wir wiedermal was abgemacht mit meiner Mutter, mal sehen wie das geht für mich. Gestern bekamen wir eine Karte mit frohen Osterwünschen von meinen Eltern geschrieben von meiner Mutter und da drinnen meinte sie auch dass sie es von mir auch hoffe dass ich in Liebe loslassen könne was damals in meiner Kindheit aber auch als Jugendlicher und junger Erwachsener, bin jetzt inzwischen 40, mit mir geschah durch meine Eltern. Als ich meiner Mutter dann per SMS mitteilen wollte dass das loslassen vorallem bei Missbrauch nicht einfach per Knopfdruck gehe dann gab es auch wieder einen heftigen Streit mit meiner Frau weil ich das eben schrieb.

Tja so läuft das,hm und was meine Psychologin betrifft glaube ich schon dass sie gläubig ist aber nicht so stark. Sie meint halt dass man selber Verantwortung übernehmen müsse und nicht einfach Gott die ganze Verantwortung in die Hände legen und erzählte ein Beispiel dass ein religiöser Kolege am Flughafen stecken geblieben ist wegen der Aschenwolke und er unbedingt weiter fliegen musste und dann in einen stillen Raum ging und darum gebetet hat dass er trotzdem weiter fliegen könne und die Aschenwolke weggehe. Meine Psychologin meinte dann zu mir dass das die Natur sei und man da nicht einfach beten könne weil das die Natur sei.

Bin also nicht so ganz sicher ob ich die Frage ob sie gläubig sei mit einem klaren Ja beantworten kann, aber wer sieht schon in das innere eines Menschen ausser natürlich nur Gott selber.

LG menschlich
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Re: wie lernt man loslassen?

Beitragvon sugi » Mi 20. Apr 2011, 22:05

Hallo menschlich!

Danke für deine Offenheit.. :)
Was denkst du selbst über die Psychologin? Kann sie dir eine Hilfe sein? Oder war sie es schon?
Nach einem Jahr sollte da schon auch Hilfeleistung vorhanden sein.. Klar, schlussendlich musst du..aber wenn man von aussen Hilfe holt, darf man ruhig auch eine Stütze erwarten..

Was sagt denn deine Frau dazu, dass du zu einer Psychologin gehst? An einen Mann hast du nie gedacht?
Sry, schon wieder Fragen.. ;) egal!

Hmm..zu deinem geschriebenen, wirklich schwierig, da einen "Nenner" zu finden..
Wenn du willst den Kontak abbrechen, will deine Frau nicht! Und wenn der Kontakt besteht, dann hat sie auch Probleme..hmm! Schwierig, schwierig..und du mitten drin!!!

Von was für einen Missbrauch sprichst du?
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Re: wie lernt man loslassen?

Beitragvon vittella » Mi 20. Apr 2011, 22:15

menschlich hat geschrieben: weil sie hat die grösste Mühe damit dass ich am liebsten den Kontakt ganz abbrechen will mit meinen Eltern und das obwohl sie weiss dass es mir so viel besser geht wenn ich vorallem meine Mutter nicht höre! Das ist ein grosses Problem dass sich schon seid sehr vielen Jahren durch unsere bald 10 jährige Ehe zieht.

Gestern bekamen wir eine Karte mit frohen Osterwünschen von meinen Eltern geschrieben von meiner Mutter und da drinnen meinte sie auch dass sie es von mir auch hoffe dass ich in Liebe loslassen könne was damals in meiner Kindheit aber auch als Jugendlicher und junger Erwachsener, bin jetzt inzwischen 40, mit mir geschah durch meine Eltern.

Als ich meiner Mutter dann per SMS mitteilen wollte dass das loslassen vorallem bei Missbrauch nicht einfach per Knopfdruck gehe dann gab es auch wieder einen heftigen Streit mit meiner Frau weil ich das eben schrieb.
LG menschlich


Kontaktabbruch löst in der Regel die Probleme nicht, im Gegenteil, ausser der Abbruch wurde in Liebe vollzogen, wenn nicht, dann kommt es so lange bis Du es in Liebe gut sein lässt....Deine Frau scheint es zu spüren oder zu wissen....trotzdem hast Du das Recht so zu reagieren wie Du im Moment musst, da darf Dir keiner reinreden, es ist Deine Vergangenheit....irgendwann kommst Du drauf, man kann es nicht erzwingen.
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Re: wie lernt man loslassen?

Beitragvon menschlich » Mi 20. Apr 2011, 22:23

Also ich habe das Gefühl dass es mir schon half und ich bin dran am überlegen ob ich Anfang Mai wenn sie mich nach ihrer langen Spitalaufenthalts- und Kuraufenthaltszeit fragt ob wir wieder einen Termin abmachen wollen, ihr sagen soll dass ich denke dass wir langsam abbrechen könnten oder so in der Art.

Dass ich zur Psychiologin gehe hat auch meine Frau nicht gerne und wird immer sehr schnell nervös und traurig wenn ich mich an die Psychologin wende wenn es mir nicht gut geht. Auch da gab es schon heftigen Streit deswegen weil ich mich an die Psychologin wannte wenn es mir nicht gut ging.

Es geht um emotionaler Machtmissbrauch. Wurde immer ernidrigt, klein gemacht, ausgelacht und geschlagen wenn ich mich mal wehren wollte usw. Meine Mutter ist eine dominante und diktatorische die einem von oben herunter behandelt die immer das letzte Wort haben muss und vorallem immer gewinnen will und muss. Und wenn man dann mal sozusagen zurückschlägt dann spielt sie das arme Opfer das wieder den Kopf hinhalten muss weil ich wieder mal meinen Frust rauslassen müsse usw. furchbare Sache.
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Re: wie lernt man loslassen?

Beitragvon menschlich » Mi 20. Apr 2011, 22:27

eben darum reservierte ich mal das oben erwähnte Buch, bin mir aber nicht so sicher ob mir das wirklich hilft und deshalb wante ich mich an euch hier
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Re: wie lernt man loslassen?

Beitragvon vittella » Do 21. Apr 2011, 05:23

menschlich hat geschrieben:Es geht um emotionaler Machtmissbrauch. Wurde immer ernidrigt, klein gemacht, ausgelacht und geschlagen wenn ich mich mal wehren wollte usw. .


was meinst Du mit wehren..?...als Kleinkind oder als Jugentlicher, ich hab Mühe mir das vorzustellen....und geschlagen zu werden ist nicht nur emotionaler Missbrauch, das ist körperlicher...

Komisch, dass es DEiner Frau nicht gefällt, dass Du Hilfe angenommen hast, wie solltest Du denn, nach der meinung Deiner Frau, damit umgehen lernen wenn nicht mit Hilfe des Psychologen, was bietet sie an.?
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Re: wie lernt man loslassen?

Beitragvon sugi » Do 21. Apr 2011, 09:10

Guten Morgen menschlich :)

menschlich hat geschrieben:Also ich habe das Gefühl dass es mir schon half und ich bin dran am überlegen ob ich Anfang Mai wenn sie mich nach ihrer langen Spitalaufenthalts- und Kuraufenthaltszeit fragt ob wir wieder einen Termin abmachen wollen, ihr sagen soll dass ich denke dass wir langsam abbrechen könnten oder so in der Art.

Okay..

Dass ich zur Psychiologin gehe hat auch meine Frau nicht gerne und wird immer sehr schnell nervös und traurig wenn ich mich an die Psychologin wende wenn es mir nicht gut geht. Auch da gab es schon heftigen Streit deswegen weil ich mich an die Psychologin wannte wenn es mir nicht gut ging.

Weil es eine Frau ist? Ich empfehle eben von daher eher, zu einem gleichgeschlechtlichen..

Es geht um emotionaler Machtmissbrauch. Wurde immer ernidrigt, klein gemacht, ausgelacht und geschlagen wenn ich mich mal wehren wollte usw.

Okay...

Meine Mutter ist eine dominante und diktatorische die einem von oben herunter behandelt die immer das letzte Wort haben muss und vorallem immer gewinnen will und muss. Und wenn man dann mal sozusagen zurückschlägt dann spielt sie das arme Opfer das wieder den Kopf hinhalten muss weil ich wieder mal meinen Frust rauslassen müsse usw. furchbare Sache.

Alles klar.......

Ich erkenne einen kleinen Jungen vor mir, der sich noch immer zurück zieht, und noch nicht "gelernt" hat, hej, hier bin, und ich bin wer!!!!

Hab gerade gestern am Abend an dich gedacht.. Ich lese zur Zeit ein Buch, hmm, mehr ein Büchli, der Titel heisst: Gesundes Selbstbild! Ich schreibe dir mal schnell ein paar Zeilen auf.. Wird dann etwas mehr werden :D

Bevor ich anfange zu schreiben möchte ich noch was sagen zum Kontaktabbruch!
Ein Kontakabbruch muss nicht auf "ewig" heissen.. Aber es soll klar signalisieren, stopp, es genügt!! Ich nehme mal schwer an, dass du gar nicht ernst genommen wirst!! Eine Frage: Willst du ernstgenommen werden??!!

Also, nun zum gelesenen von gestern..auch wenn es nicht 1:1 passt, um das geht es nicht ;)

Gleichschaltung:
Paul kommt in seiner Firma nicht zurecht. Er fühlt sich missvestanden, ungerecht behandelt und unterdrückt. Die Agressionen die er gegenüber seinen Vorgesetzten hegt, erinnern ihn an seine Unzugänglichkeit, Probleme richtig anzupacken, und auch mal hinzustehen und etwas geradlinig zu vertreten. Gleichzeitig bedrücken ihn diese Agressionen. Er hat ein schlechtes Gewissen wegen seiner Bitterkeit. Statt das Problem nun richtig anzugehen, fürchtet Paul um sein Selbstbild und schlägt den Weg der Gleichschaltung ein. Obwohl er vom Gegenteil überzeugt ist, nimmt er denselben Standpunkt ein wie sein Vorgesetzter und hofft damit, seine Agressionen ihm gegenüber unwirksam werden zu lassen. Paul wird zum typischen Beispiel des "Kriechers".
Es gibt immer wieder Jugendliche aus christlichen Elternhäusern, die die Fehler und das Versagen ihrer (gläubigen) Eltern entdecken und merken, dass viel Heuchelei in deren Leben Raum gewonnen hat. Sie reagieren oft mt Verachtung und Ablehnung, statt zu versuchen, die Heuchelei anzusprechen und damit frei von Agressionen ihnen gegenüber zu werden. Weil es einfacher ist, übernehmen sie schliesslich das Verhalten ihrer Eltern und werden als Kompesation in bestimmten Dingen äusserst verurteilend und gesetzlich. Die Gleichschaltung schenkt aber nicht Befreiung. Die Diskrepanz zwischen Sein und Schein in ihrem eigenen Leben führt zu Selbstverachtung bis hin zu schweren Persönlichkeitsspaltung. Der Qual innerer Zerrissenheit kann der Mensch nicht entfliehen, indem er sich dem Objekt der Ablehnung gleichschaltet.

Noch etwas anderes, ich bin der Annahme, dass du gern liest :)
Geht unter Somatisierung:
Mutter und Tochter lebten zusammen. Der Ehemann war schon einige Jahre tot. Für die Mutter wurde das eigene Kind immer mehr zum Götzen, zum Inhalt ihres Lebens. Diesen Inhalt, dieses Lebensgefühl durfte sie nicht verlieren. Sie hielt das Mädchen wie einen Besitz umklammert. Das Kind wurde älter. Es wurde selbstständiger und nabelte sich langsam ab. Dieser natürliche Prozess wurde für die Mutter immer bedrohlicher. Erzählte das junge Mädchen von der Schule, von Begegnungen mit Freunden, dann wurde die Mutter eifersüchtig und misstrauisch. Wollte die Tochter einmal mit anderen jungen Menschen ausgehen und zusammen sein, so versuchte die Mutter, dies mit aller Gewalt zu verhindern. Sie bekam Herzbeschwerden, Herzattacken und musste sich ins Bett legen. Die Tochter durchschaute das Theater, wurde jedoch von Schuldgefühlen geplagt, weil sie begriffen hatte, dass die Mutter ihretwegen diese körperlichen Reaktionen hatte. Die Beschwerden waren nicht eingebildet, sie wurden "produziert". Diese Herzattacken traten immer dann auf, wenn die Tochter ausgehen wollte. So konnte die Mutter die junge Frau an sich binden. Wut und Hass der Tochter waren das Resultat. Wut darüber, dass die Mutter ihr Leben verbaute, Kontakte verhinderte, sie isolierte und mit ihrer Krankheit Macht über sie ausübte. Gleichzeitig hatte sie aber ein schlechtes Gewissen. Die Spannung dieses gespaltenen Denkens wurde immer stärker. Die junge Frau zerbrach unter der Last und wurde depressiv.

Ich darf immer mehr feststellen, wieviel Macht Eltern noch über ihre Kinder haben, auch wenn diese schon gross und Erwachsen sind..vllt auch schon eine eigene Familie haben etc. Es ist echt Traurig!!

Da heraus kommen kann man nur, wenn man nicht das tut, was von einem verlangt wird!!

Habe gestern mit meinem Mann geredet, er war ein Kind, dass sich irgendwann zurückziehte, und suchte sich einen eigenen Weg, wurde introvertiert.. Denn, was er sagt, dass wird doch nicht ernstgenommen..und wurde gleichzeitig verdrückt mit emotionaler Liebe..die aber keine echte war! Das Verhalten seiner Eltern gegenüber ist nicht gut, er ist sehr schnell der kleine Junge.. Trotz Frau (ich) und Kinder!! Er ist dran...hat auch körperliche Symptome.. Es ist und wird Zeit, diese loszulassen!!!!!

Wer sich von Gott verändern lassen will und Ihn auch darunm bittet, so gehören solche "Schritte" dazu, dass man gewohnte Verhalten loslassen muss..!! Das tut weh..denn es war die Überlebenskunst, die man sich angeeignet hat.. Dann macht sich Angst, Unsicherheit breit! Jedoch passen so Verhalten nicht dazu, wenn Gott einem näher zu sich zieht..darum muss man loslassen!

Das Versagen.. Auch nicht zu genügen......... Immer Druck!!

Ich hoffe menschlich, du kannst dir etwas rauspicken.. Denn, auch du hast das recht zu Leben!!!! Und nicht gelebt zu werden..........
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Re: wie lernt man loslassen?

Beitragvon Gnu » Do 21. Apr 2011, 10:13

Eigentlich sind nur tote Eltern gute Eltern, deshalb kannst du, lieber menschlich, in Gedanken ein Experiment machen: Stell dir vor, deine Mutter sei tot und dann bitte sie um Vergebung für die Verletzungen, die du mit deiner Rebellion ihr vermeintlich oder wirklich zugefügt hast. Vergiss nicht, sie ist tot und kann dir keine Antwort geben. Die Verletzungen, die sie dir zugefügt hat, kannst du auf Jesus überwälzen, du musst dich nicht rächen dafür.
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Re: wie lernt man loslassen?

Beitragvon viper187 » Do 21. Apr 2011, 10:17

Gnu hat geschrieben:Eigentlich sind nur tote Eltern gute Eltern

:shock:
Das Problem beim Atheismus ist: Wenn wir recht haben, werden wir es niemals erfahren.
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Re: wie lernt man loslassen?

Beitragvon Gnu » Do 21. Apr 2011, 10:33

viper187 hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:Eigentlich sind nur tote Eltern gute Eltern

:shock:

Ich meine natürlich aus der Sicht missbrauchter Kinder. Nicht absolut.
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Re: wie lernt man loslassen?

Beitragvon menschlich » Do 21. Apr 2011, 11:54

stimmt schlagen ist auch körperlicher Missbrauch, aber ich kenne die Bezeichnung für beides zusammen, also schlagen und erniedriegen usw. nicht darum verwende ich einfach mal das Wort emotionaler Machtmissbrauch und hoffe dass da alles mit einbezogen ist weil ich blaube Machtmissbrauch bedeutet schlagen und nicht emotionaler Missbrauch darum nehme ich einfach mal beide Worte.

Nich nur als Kind sondern vorallem erst recht als Jugendlicher und junger Erwachsener und auch jetzt als 40 jähriger macht das meine Mutter immer noch so von oben herab dominant usw.

Meine Frau meint ich soll einfach vergessen wir leben doch jetzt und das was passiert sei sei Vergangenheit und darum sieht sie es nicht gerne wenn ich zur Psychiologin gehe und bei einem Mann also einen Psychiologen wäre das auch so. Es ist auch so dass sie Mühe hat wenn ich mir im Internet Hilfe hole usw.


Oh, ja das stimmt im Fall wirklich total wegen dem kleinen Jungen das trifft voll und ganz zu auf mich. Auch meine Psychiologin hat mir gesagt dass sich der kleine Junge der einfach so hilflos aufgeliefert war heute als Erwachsener immer noch zu viel Platz einnimmt.

Und oh ja ich werde wirklich überhaupt nicht ernst genommen von meiner eigenen Familie was auch mit meiner Behrfachbehinderungen zusammen hängt und wenn man Mehrfachbehindert ist wird man erst recht nicht ernst genommen. Das ist wirklich leider so, traurig aber war.

Schön dass auch in einem christlichen Forum auch die Heuchelei angesrpochen wird denn das trifft voll und ganz auf meine eltern zu. Geschrieben habe ich es ihnen auch schon.

Wenn es wenig zum lesen ist und vorallem einfach zum lesen wie der vorherige Text dann lese ich schon gerne ja das stimmt, aber eben Bücher sind immer mit so vielen Seiten und ich werde einfach sehr schnell und immer schneller müde durch körperliche Verschlechterungen meinerseits und kann mich dann nicht mehr konzentrieren usw.

Schön wenigstens hier so schnelle Antworten zu bekommen denn das ist überhaupt nicht selbstverständlich. Denn bei der darbebotenen Hand wartet man immer bis zu 2 Tagen bis man endlich mal Antwort bekommt, ein anderer hätte schon längst Suizid begannen bei denen wenn er so lange waten müsste immer und immer wieder verrückt,, darum vielen lieben Dank für eure vielen für mich sehr hilfreichen Antworten die mir schon weiterhelfen. DANKE!
LG menschlich
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Re: wie lernt man loslassen?

Beitragvon alegna » Do 21. Apr 2011, 13:28

Hallo menschlich
leider gibt es das gar nicht sooooo selten, dass die Eltern auch dann noch einen starken emotionalen Einfluss auf das erwachsene Kind haben. Daraus gibt es wirklich nur einen Weg, vergeben und sich davon befreien!
Es ist ein langer steiniger, aber sich lohnender Weg den Du gehen musst, ja, musst!!
Ich musste ihn auch gehen als Erwachsene und schaffte es nur durch die Hilfe einer guten Seelsorgerin, aber, auch ich falle immer noch ab und zu in die Falle.
Du musst Dir bewusst sein, dass Deine Eltern sich nicht ändern werden, Du selbst musst Dich ändern, heisst, abstand schaffen, emotional frei werden von ihrem Einfluss. Weisst Du, Deine Frau hat nicht ganz unrecht, es ist vergangen, Du bist erwachsen, hast ein eigenes erfülltes (hoff ich wenigstens) Leben. Deine Eltern können Dich nur dort treffen wo Du es zulässt, aber da musst und darfst Du nicht stehenbleiben. Überlege Dir genau ob Du zufrieden bist mit Deinem Leben, mit Dir selbst so wie Du bist und ob Du glücklich bist, wenn Du das mit ja beantworten kannst, haben Deine Eltern keinen Einfluss mehr auf Dich, dann bist Du auf ihre Wertschätzung nicht mehr angewiesen, denn die bekommst Du von Gott, Deiner Frau, Euren Freunden! Lasse Dich auf kein Gespräch mehr ein mit Deinen Eltern, das Dich runterziehen kann, und wenn es Dich doch runter ziehen will, dann sage Dir: zieh Dich nicht runter an diesem Gefühl, es ist eine Lüge!

Lebe Dein Leben wie Du und Deine Frau es möchtet und stehe dazu, Du brauchst den Kontakt zu Deinen Eltern nicht abbrechen, aber vielleicht etwas reduzieren bis Du genug stark bist.

Du bist ein wundervoller Mensch, Gott wollte Dich!
Lies immer wieder Psalm 139

liebe Grüsse
alegna
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