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Muss man...

Unterstützung und Diskussion zu persönlichen Fragen, Problemen und Nöten

Moderator: kingschild

Muss man...

Beitragvon Remo » Sa 7. Apr 2012, 09:56

...sein weltliches Leben aufgeben, um Jesus nachzufolgen?

Hallo miteinander!

Mich beschäftigt diese Frage, denn sie scheint mir so ziemlich lebensentscheidend.
Was ich genau damit meine? Ich will Jesus nachfolgen, seine Heilsbotschaft voll und ganz annehmen, leben und mich für sie einsetzen. Denn in ihm habe ich die Wahrheit schlechthin erkannt. Nicht erst heute. Meine Umkehr liegt inzwischen einige Jahre zurück. Dennoch führe ich auch ein "weltliches Leben", arbeite in der Kommunikationsbranche und wohne in einem ganz normalen Mietshaus. Das hat alles wenig mit Jesus und seiner Botschaft zu tun.

Nun aber: Muss ich das alles aufgeben, den Beruf wechseln, vielleicht sogar Seelsorger oder Pfarrer werden, damit ich Jesus nachfolgen kann?
Oder wie bringe ich die Nachfolge mit meinem Leben hier und jetzt zusammen?

Wie habt ihr diese Frage für euch beantwortet - oder wie würdet ihr sie für euch beantworten?

Viele Grüsse,
Remo
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Re: Muss man...

Beitragvon sugi » Sa 7. Apr 2012, 11:34

Hi Remo!

Ich für mich frage mich nicht, denn ich werde eh nie die richtige Antwort bekommen, die ich vllt hören will vondem ich nicht einmal etwas weiss..hmm, kompliziert!!

Was hat Seelsorger und Pfarrer mit Jesu Nachfolge zu tun?

Jesus nachfolgen kann man auch so sehen, indem was wir tun, es für Gott tun, unserem Vater im Himmel..!

Auch ich hatte schon Gedanken und habe sie heute noch, ist das alles?
Das muss sich nicht negativ anhören..es steckt nur mehr drin :)
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Re: Muss man...

Beitragvon nozick » Sa 7. Apr 2012, 12:05

Remo hat geschrieben:Nun aber: Muss ich das alles aufgeben, den Beruf wechseln, vielleicht sogar Seelsorger oder Pfarrer werden, damit ich Jesus nachfolgen kann?
Remo


Nein, musst Du nicht. Wenn wir auf unser Herz hören (auf Gott, unsere innere Stimme oder wie auch immer wir das nennen wollen), wird meines Erachtens schon einiges klar, was wir aufgeben sollen. Das wären z.B. Dinge, aus denen nur destruktive Ergebnisse folgen (etwa Süchte). In Deinem Job ist das ja nicht der Fall, da gibts (nehm ich an) immerhin zufriedene Kunden. Als Salz der Erde (Mt 5,13) ist es richtig, dass wir überall verteilt sind, auch in Deiner Branche.

Remo hat geschrieben:Oder wie bringe ich die Nachfolge mit meinem Leben hier und jetzt zusammen?
Remo

Es kann einerseits sein, dass Du in Deinem Alltag als Christ einen Unterschied ausmachst. Dazu musst Du aber nicht Pfarrer werden, weil das jederzeit dort möglich ist, wo wir gerade stehen. Andererseits kann in konkreten Entscheidungssituationen das Christ-Sein auch die Entscheidungskriterien beeinflussen. Vielleicht wählst Du dann einen neuen Job nicht nur anhand dessen aus, dass Du mehr verdienst, weil Du von Gott noch Wichtigeres dazu erfährst.

Grundsätzlich aber scheint mir, dass der Vergleich zwischen biblischen Verheissungen und unserem tatsächlichen Leben oft nicht erfreulich ausfällt. Leider haben wir uns an das gewöhnt. Meine Vermutung ist, dass Gott immer noch mehr zu bieten hätte.
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Re: Muss man...

Beitragvon Schoham » Sa 7. Apr 2012, 13:24

Remo hat geschrieben:...sein weltliches Leben aufgeben, um Jesus nachzufolgen?


Dein Leben musst Du aufgeben um Jesus nachzufolgen.
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Re: Muss man...

Beitragvon F.R.O.G » Sa 7. Apr 2012, 19:29

Für mich ist Jesus nachfolgen vorallem eine Herzenshaltung. Physisch, wie die Jüngeres konnten, können wir IHM ja nicht nachfolgen. Darum macht es für mich keinen Sinn, das Leben hier auf der Weld zu verneinen und alles, was ich hier tue, in Frage zu stellen.

Wir können uns noch so in die Dienste der "Kirche" stellen, wenn wir das Doppelgebot der Liebe nicht leben, ist es umsonst, denn wir sind nicht durch Taten gerecht, sondern durch den Glauben.

Gott kennt uns durch und durch - ER sieht unsere Herzen.
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Re: Muss man...

Beitragvon NEM » Sa 7. Apr 2012, 20:36

Remo hat geschrieben:(Muss man) ...sein weltliches Leben aufgeben, um Jesus nachzufolgen?

Hallo miteinander!

Mich beschäftigt diese Frage, denn sie scheint mir so ziemlich lebensentscheidend.
Was ich genau damit meine? Ich will Jesus nachfolgen, seine Heilsbotschaft voll und ganz annehmen, leben und mich für sie einsetzen. Denn in ihm habe ich die Wahrheit schlechthin erkannt. Nicht erst heute. Meine Umkehr liegt inzwischen einige Jahre zurück. Dennoch führe ich auch ein "weltliches Leben", arbeite in der Kommunikationsbranche und wohne in einem ganz normalen Mietshaus. Das hat alles wenig mit Jesus und seiner Botschaft zu tun.

Nun aber: Muss ich das alles aufgeben, den Beruf wechseln, vielleicht sogar Seelsorger oder Pfarrer werden, damit ich Jesus nachfolgen kann?
Oder wie bringe ich die Nachfolge mit meinem Leben hier und jetzt zusammen?

Wie habt ihr diese Frage für euch beantwortet - oder wie würdet ihr sie für euch beantworten?

Viele Grüsse,
Remo


Hallo Remo

Die Fragen die Du hier, Dir und uns, stellst würde ich auch als "lebensentscheidend" jedoch nicht als heilsentscheidend beurteilen. Leider können wir diese Fragen für Dich nicht so einfach beantworten, denn die für Dich nötige und richtige Antwort ist in hohem Masse aus Die selbst heraus bestimmt. Sowohl Dein momentaner Stand als Christ als auch Dein Herz stellen hier die entscheideneden Weichen.
Ich werde versuchen das Puzzle in Einzelteile zu zerlegen, die Du dann für Dich beantworten kannst:

Als erstes mal eine ganz grundsätzliche Aussge zu Deiner Eröffnung und Deiner Frage: Nein Du MUSST nicht. Es geht beim Glauben niemals um müssen sondern immer um dürfen. Wenn Du MUSST dann ist schonmal was schief, denn Du bis vom Glauben in die Religiosität abgeirrt. Ich bitte Dich lass Dich von miemandem zur Werksgerechtikeit verführen. Solcherlei wird hier im Forom oft und gerne verbreitet.

Ich freue mich für Dich und es macht mich glücklich, dass Du die Heilsbotschaft unseres Herrn und Königs gehört und amgenommen hast und Dich nun voll und ganz auf die Nachfolge einstellen willst. Ich finde Du bist auf dem richtigen Weg und stellst auch die richtigen Fragen.

Remo hat geschrieben:Dennoch führe ich auch ein "weltliches Leben"

Was verstehst Du unter einem "weltlichen" Leben? Meinst Du damit ein Leben auf dieser Welt (Planet) oder verstehst Du damit eher ein Eintauchen in die Exzesse dieser Welt? In wieweit empfindest Du "weltliche" Aktivitäten in Deinem Leben notwendig um Dich an Deinem Lenen zu erfreuen. Ab wann würdest Du ein "nicht mitmachen" als Verbot werten?

Remo hat geschrieben:....arbeite in der Kommunikationsbranche.....

Was Kommuniziert Dein Teilgebiert der Branche? Wiederspricht diese Art der Kommunikation Deinem Verständniss der Heilsbotschaft Jesu Christ? Verbreitet ihr eine Botschaft der Liebe?

Remo hat geschrieben:.... wohne in einem ganz normalen Mietshaus

Verstehst Du unter Nachfolge Jesus das verzichten auf eine "normale" Unterkunft? Leitest Du Nachfolge aus der Aussendung der Apostel ohne irgend etwas ab? z.B: Lk10

Remo hat geschrieben:.....Das hat alles wenig mit Jesus und seiner Botschaft zu tun.

Was ist für Dich die Botschaft Jesu Christi? Was ist für Dich das Blut Jesu und was bedeutet Dir das Gebot der Liebe? Was verstehst Du unter erfüllt sein mit heiligem Geist.

All diese Fragen würde ich Dir stellen wenn wir in einem Gespräch zusammen sitzen würden, denn meine Antwort an Dich würden von diesen Fragen entscheidend beeinflusst werden.

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Re: Muss man...

Beitragvon Gnu » Sa 7. Apr 2012, 20:50

Remo hat geschrieben: Ich will Jesus nachfolgen, seine Heilsbotschaft voll und ganz annehmen, leben und mich für sie einsetzen. Denn in ihm habe ich die Wahrheit schlechthin erkannt. Nicht erst heute. Meine Umkehr liegt inzwischen einige Jahre zurück. Dennoch führe ich auch ein "weltliches Leben", arbeite in der Kommunikationsbranche und wohne in einem ganz normalen Mietshaus. Das hat alles wenig mit Jesus und seiner Botschaft zu tun.

Nun aber: Muss ich das alles aufgeben, den Beruf wechseln, vielleicht sogar Seelsorger oder Pfarrer werden, damit ich Jesus nachfolgen kann?
Oder wie bringe ich die Nachfolge mit meinem Leben hier und jetzt zusammen?

Wie habt ihr diese Frage für euch beantwortet - oder wie würdet ihr sie für euch beantworten?

Es kommt auf deine Berufung an. Jahweh hat einen auf dich persönlich zugeschnittenen Plan mit deinem Leben, und den kann nur Er Selbst dir zeigen, nicht ich oder ein Seelsorger oder ein Prophet.

Du wirst beim wiederholten Durchlesen der Bibel Erkenntnis darüber gewinnen. Achte auch darauf, ob du dich in einer modernen evangelikalen Gemeinde wohlfühlst oder ob dir dort der Betrieb zu wenig heilig vorkommt. Falls das letztere der Fall ist, kann ich dir per PN eventuell weiter helfen.

Ich würde die Frage für mich jetzt noch nicht beantworten, eventuell aber um Pfingsten herum. In den letzten drei Jahren hat sich in meinem Leben einiges verändert.
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Re: Muss man...

Beitragvon Reginald 32 » Sa 7. Apr 2012, 21:19

Lieber Remo, wer Jesus nach folgt, beginnt ein neues Leben. Wie aber das neue Leben aussieht, ist bei jedem anders.
Ein Bekannter von mir sagte sich, Gott hat mich dazu berufen, mein Christ-Sein auch in die Politik ein zu bringen. Dort wird bekanntlich von den diversen Politikern aller Couleur viel gemauschelt. (Siehe die Aufregung um Christian Wulf und anderen.) In seinem Entscheidungsgremium aber haben die Parteienvertreter schnell gemerkt, dass das mit meinem Bekannten nicht zu machen ist.. Er ist ein durch und durch korrekter mann. Was ihn bald an die Spitze seiner Fraktion führte.

Christliche Geschäftsleute können in ihrem Bereich für die Durchsetzung biblischer Prinzipien eintreten. Also auf fairen Handel achten, gegen Kinderausbeutung und Frauenunterdrückung wirken und nicht nur auf den eigenen Vorteil bedacht sein.

Arbeitnehmer sollten durch besonderen Fleiß und Ehrlichkeit auffallen. Für sie wird es schwierig, wenn der Chef anordnet, dass bei Aufträgen hier oder da gemauschelt werden soll oder Kunden mit Lügen oder faulen Ausreden hin gehalten werden.

Aber wohnen in einer normalen Wohnung ist für einen Christen nichts Ungewöhnliches, genau so wenig wie Autofahren oder Rad fahren oder zu Fuß gehen.. Auch einen langen Bart brauchst Du nicht zu tragen, oder die Frau einen Knoten oder Zöpfe- Auch ordentliche, saubere modische Kleidung ist OK. Auch Urlaub.

Doch ein Christ sollte auch an Gott und seine Kirche denken. 10 % fes Einkommens gehören Gott, sagt er. Wer das beachtet, wird mit den verbleibenden 90 % weiter kommen als mit den 100 %. Das habe ich persönlich oft erfahren. Darüber hinaus erwartet Gott auch die Mitarbeit (auch finanziell) bei besonderen Projekten und in der normalen Gemeindearbeit.

Menschen merken sehr schnell, ob jemand ein "Christ" ist oder es nur behauptet, zu sein. Und gelegentlich bekommst Du auch mit, wie sie über Dich denken.
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Re: Muss man...

Beitragvon templarii » So 8. Apr 2012, 21:48

Die Frage habe ich mir auch gestellt, die Antwort ist NEIN.

Das Wort ist ins Fleisch gegangen, es ist in dieser Welt aufgetaucht, es hat diese Welt geschaffen, diese Welt ist wichtig und wertvoll.

Wenn man will oder sich stark dazu berufen fühlt, dann JA - aber das merkt man dann schon. Es sind Gefühle und Gedanken oder Zeichen und "Hinweise" die man fühlt oder bemerkt.

Man kann sehr wohl auch normal im Leben sein und Jesus folgen: Ein stolzer Metzgermeister der beim Schützenverein ist und vor niemandem zurückschreckt aber bei der Prozession vor Christus kniet, kann so manchen Jüngling den Rechten Weg zeigen - und das ist unser grösstes Problem. Zu viele Stars und Helden sind Atheistisch oder trauen sich nicht öffentlich Christ zu sein. Dabei wäre das sehr nötig. Gott ist gerecht und liebt uns - er holt uns da ab wo wir sind und wartet nicht bis wir "superentwickeltesupercharakteremitvollvielintelligenz" sind.

Und was die "Kommunikationsbranche" angeht, ich hab da so einige Ideen - es ist definitiv der Fall das unser Christentum in die Neuen Medien übersetzt werden muss, so wie früher grossartige Bilder, Statuen und Gebäude gebaut worden sind - oder eben Bücher geschrieben. Man sollte nicht vergessen dass es Gottes Wille ist, das wir Technologien entwickeln die uns neue Wege zu ihm zeigen. Ich glaub es braucht so etwas wie einen überkonfessionelle Mediengruppe um "mit voller Breitseite" gegen den langsam anödenden postmodernismus anzugehen. Die "christliche Moderne" starten. :) :) Da braucht es Menschen aus der Kommunikationsbranche.

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Re: Muss man...

Beitragvon bluna » So 8. Apr 2012, 22:03

Remo hat geschrieben:...sein weltliches Leben aufgeben, um Jesus nachzufolgen?

Hallo miteinander!

Mich beschäftigt diese Frage, denn sie scheint mir so ziemlich lebensentscheidend.
Was ich genau damit meine? Ich will Jesus nachfolgen, seine Heilsbotschaft voll und ganz annehmen, leben und mich für sie einsetzen. Denn in ihm habe ich die Wahrheit schlechthin erkannt. Nicht erst heute. Meine Umkehr liegt inzwischen einige Jahre zurück. Dennoch führe ich auch ein "weltliches Leben", arbeite in der Kommunikationsbranche und wohne in einem ganz normalen Mietshaus. Das hat alles wenig mit Jesus und seiner Botschaft zu tun.

Nun aber: Muss ich das alles aufgeben, den Beruf wechseln, vielleicht sogar Seelsorger oder Pfarrer werden, damit ich Jesus nachfolgen kann?
Oder wie bringe ich die Nachfolge mit meinem Leben hier und jetzt zusammen?

Wie habt ihr diese Frage für euch beantwortet - oder wie würdet ihr sie für euch beantworten?

Viele Grüsse,
Remo



Hallo Remo,Zuerst Musst Du Schritt für Schritt machen,Du willst Jesus Christus nachfolgen,dann bete mit einem Pastor aus der Gemeinde,das Du Jesus Nachfolgen möchtest.

Das andere ist nebensache,die Hauptsache Du hast eine Stelle und so weiter.

erstens Bete wie ich gesagt hatte,dort entscheidet die Frage wo du jetzt Stehltest ist maches beantwortet. bluna
Sind wir nicht Alle ein Bischen Bluna???
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Re: Muss man...

Beitragvon Gnu » So 8. Apr 2012, 22:32

templarii hat geschrieben: Und was die "Kommunikationsbranche" angeht, ich hab da so einige Ideen - es ist definitiv der Fall das unser Christentum in die Neuen Medien übersetzt werden muss, so wie früher grossartige Bilder, Statuen und Gebäude gebaut worden sind - oder eben Bücher geschrieben. Man sollte nicht vergessen dass es Gottes Wille ist, das wir Technologien entwickeln die uns neue Wege zu ihm zeigen. Ich glaub es braucht so etwas wie einen überkonfessionelle Mediengruppe um "mit voller Breitseite" gegen den langsam anödenden postmodernismus anzugehen. Die "christliche Moderne" starten. :) :) Da braucht es Menschen aus der Kommunikationsbranche.

Was Christen bräuchten, wäre ein www-freies Netz, also eines ohne das Hypertexttransferprotokoll, denn darüber kontrolliert uns der Antichrist. Ich bin deshalb gegen christliche Websites und dergleichen. Ich mache hier nur noch mit, weil ich bisher nichts Besseres gefunden habe.
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Re: Muss man...

Beitragvon templarii » So 8. Apr 2012, 23:37

Gnu hat geschrieben:Was Christen bräuchten, wäre ein www-freies Netz, also eines ohne das Hypertexttransferprotokoll, denn darüber kontrolliert uns der Antichrist. Ich bin deshalb gegen christliche Websites und dergleichen. Ich mache hier nur noch mit, weil ich bisher nichts Besseres gefunden habe.


Ich glaube das Gott mächtiger ist als simple Zahlenmystik.

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Re: Muss man...

Beitragvon Gnu » Mo 9. Apr 2012, 08:41

templarii hat geschrieben: Ich glaube das Gott mächtiger ist als simple Zahlenmystik.

Na ja, das ist ja eine Binsenwahrheit, etwa so wie diejenige, dass der Teufel gescheiter ist als die Christen.
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Re: Muss man...

Beitragvon Remo » Di 10. Apr 2012, 08:22

Lieben Dank ihr alle!

Eure Antworten haben so einiges aufgezeigt als ich gestern beim Ostermontag-Spaziergang drüber nachgedacht habe.
Vieles möchte ich an dieser Stelle in eine Einsicht giessen: Es hängt weniger davon ab, was ich tue, sondern wie ich es tue. Auch als Pfarrer oder Seelsorger kann ich an der Nachfolge Jesu vorbeileben. Umgekehrt könnte ich auch als Banker in der Nachfolge leben. Obwohl, da lege ich nun einige Clichées zu Grunde, die im Grunde schon sehr verkürzt sind: Der gute Pfarrer, der böse Banker...
Aber worum geht es eigentlich bei der Nachfolge? - Ist es nicht die Glaubenshaltung, die ich gegenüber meinen Mitmenschen, gegenüber mir und "dem Leben an sich" an den Tag lege? Das öffnet das Feld ungeheuer: Christ bin nicht nur, wenn ich arbeite oder wohne oder dies oder jenes tue. Christ bin ich, wenn ich an Jesus Christus glaube und nach ihm handle - egal, was ich gerade tue.
Oder wie seht ihr das?

Viele Grüsse,
Reto
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Re: Muss man...

Beitragvon sugi » Di 10. Apr 2012, 09:23

Schönes posting Remo :)
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Re: Muss man...

Beitragvon kingschild » Di 10. Apr 2012, 13:17

Remo hat geschrieben:Lieben Dank ihr alle!

Eure Antworten haben so einiges aufgezeigt als ich gestern beim Ostermontag-Spaziergang drüber nachgedacht habe.
Vieles möchte ich an dieser Stelle in eine Einsicht giessen: Es hängt weniger davon ab, was ich tue, sondern wie ich es tue. Auch als Pfarrer oder Seelsorger kann ich an der Nachfolge Jesu vorbeileben. Umgekehrt könnte ich auch als Banker in der Nachfolge leben. Obwohl, da lege ich nun einige Clichées zu Grunde, die im Grunde schon sehr verkürzt sind: Der gute Pfarrer, der böse Banker...
Aber worum geht es eigentlich bei der Nachfolge? - Ist es nicht die Glaubenshaltung, die ich gegenüber meinen Mitmenschen, gegenüber mir und "dem Leben an sich" an den Tag lege? Das öffnet das Feld ungeheuer: Christ bin nicht nur, wenn ich arbeite oder wohne oder dies oder jenes tue. Christ bin ich, wenn ich an Jesus Christus glaube und nach ihm handle - egal, was ich gerade tue.
Oder wie seht ihr das?

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Hallo Reto ich sehe dies auch so.

Nachfolge bedeutet das Du den Werten den Idealen die Christus lehrte eben nachfolgst an dem Ort wo Du im Moment stehst. Die Beziehung zum Vater pflegen, die Fürbitte für Deine Mitmenschen welche das Leben nicht gefunden haben, die richtigen Worte der Wahrheit zur Rechten Zeit, dein Leben Gott zur Verfügung stellen an dem Platz wo er Dich hinstellt. Dort kannst Du Licht und Salz sein.

Vielleicht kommt dann der Tag wo Dir Gott einen neuen Ort zeigt, wo Du dienen kannst. Vielleicht legt er einen Wunsch in Dich hinein mehr zu tun und so bete darüber und bitte für Weisheit das Du erkennen kannst was genau der Wille des Vaters ist, das Du unterscheiden kannst seinen Willen, von deinem Willen.

Vielleicht spürst Du auch das die Zeit kommt zum weitergehen, manchmal ist es so offensichtlich, das eine Türe zu geht und dafür eine andere auf. Manchmal braucht es viel Geduld im warten und hören damit man weiter gehen kann.

Wenn Du also Deine Talente einsetzt für eine gute Sache spielt es doch keine Rolle ob Du als Banker ehrenhaft und gewissenhaft das Geld verwaltest wenn Du dabei nicht zum Judas wirst oder ob Du als Hirte eine Aufgabe inne hast. Jeder soll dienen mit seinen Gaben, sowohl im Reich Gottes wie eben auch auf dieser Welt.

Wenn der Wunsch da ist mehr zu tun dann bitte darum das Dir Gott zeigt wo es weitergeht und wie. Du kannst auch mal die Entscheidung treffen und sagen das versuche ich jetzt mal denn Gott wird ja auch bei diesem Versuch mit Dir sein, wenn es nicht etwas ist, was vollkommen gegen Gott ist oder er Dir eben klar und ausdrücklich sagt warte noch oder tue dies nicht.

Jesus hat den Menschen gedient in seinem Amt als König aller Könige. So sollten wir auch unsern Dienst tun in unserem Amt und nicht aus den Augen lassen die Werte die uns unser Herr und König vermittelt hat.

God bless
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Re: Muss man...

Beitragvon bigbird » Di 10. Apr 2012, 15:07

Remo hat geschrieben:Christ bin nicht nur, wenn ich arbeite oder wohne oder dies oder jenes tue. Christ bin ich, wenn ich an Jesus Christus glaube und nach ihm handle - egal, was ich gerade tue.


Ganz genau - und wenn dein Herz bei Jesus ist, wirst du mit der Zeit immer mehr spüren oder erkennen, was du tun und was du lassen sollst (so im Alltag, meine ich).

Christsein kannst du in jeder (fast) beruflichen Stellung.

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Re: Muss man...

Beitragvon Remo » So 15. Apr 2012, 08:50

Darf ich Euch fragen, wie ihr das in eurem Beruf macht. Wie lebt ihr den Willen Gottes in Eurem Beruf? - oder seid ihr alle in der Kirche engagiert und quasi schon von Berufs wegen zur Weitergabe das Evangeliums angehalten.
Klar, viele von Euch sind als Moderatoren hier im Forum engagiert. Aber ich meine hier: Was tut ihr in eurem Beruf als, ich sage mal, Verwaltungsmitarbeiter, Projektmanager, Schreiner, SBB-Zugbegleiter, Bibliothekare, IT-Spezialisten, etc.?

Liebe Grüsse,
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Re: Muss man...

Beitragvon Gnu » So 15. Apr 2012, 09:51

Remo hat geschrieben:Darf ich Euch fragen, wie ihr das in eurem Beruf macht. Wie lebt ihr den Willen Gottes in Eurem Beruf? - oder seid ihr alle in der Kirche engagiert und quasi schon von Berufs wegen zur Weitergabe das Evangeliums angehalten.
Klar, viele von Euch sind als Moderatoren hier im Forum engagiert. Aber ich meine hier: Was tut ihr in eurem Beruf als, ich sage mal, Verwaltungsmitarbeiter, Projektmanager, Schreiner, SBB-Zugbegleiter, Bibliothekare, IT-Spezialisten, etc.?

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Im Beruf hatte ich vom Amtsdirektor ein Evangelisationsverbot, an das ich mich auch meistens hielt. Später nannten sie mich manchmal Jesus, weil ich bei Gesprächen vor dem Kaffee-Automaten gesagt hatte, dass ich an Jesus glaube.

Hätte ich damals schon gewusst, was ich heute weiss, so wäre es möglicherweise eher so gewesen, dass ich mich um korrekte und pünktliche Erledigung der Arbeit bemüht hätte und ich hätte nicht während der Arbeitszeit im Forum gelesen und geschrieben.
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Re: Muss man...

Beitragvon lionne » So 15. Apr 2012, 10:05

Gnu hat geschrieben: ........dass ich mich um korrekte und pünktliche Erledigung der Arbeit bemüht hätte und ich hätte nicht während der Arbeitszeit im Forum gelesen und geschrieben.

Das geht natürlich ganz und gar nicht! Du bist nicht fürs Lesen und Schreiben im Forum bezahlt. Das gehört in die Freizeit! Das ist dasselbe wie anderes Surfen im Netz während der Arbeitszeit - geht absolut nicht!
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Beitragvon Gnu » So 15. Apr 2012, 15:54

Re: Muss man...
Remo hat geschrieben:...sein weltliches Leben aufgeben, um Jesus nachzufolgen?

Dazu habe ich ein Ja und ein Nein.

Ja, sicher musst du dich von der Welt distanzieren und als Heiliger leben. Heilig leben heisst, so leben, dass dein Charakter demjenigen des Messias ähnlich wird.

Nein, du musst deinen Beruf nicht aufgeben, es sei denn, Jahweh fordert dich dazu auf. Er wird es dir aber ohne Zweifel zeigen, wenn es soweit ist, denn es könnte sein, dass er dir etwas Besseres hat, als deinen gegenwärtigen Beruf.

Das Leben in der Heiligung ist ein Wachstumsprozess, der mit der Wiedergeburt anfängt und mit dem Sargdeckel endet, eventuell auch schon vorher, wenn die Entrückung dazwischen kommen sollte.


Remo hat geschrieben: Dennoch führe ich auch ein "weltliches Leben", arbeite in der Kommunikationsbranche und wohne in einem ganz normalen Mietshaus. Das hat alles wenig mit Jesus und seiner Botschaft zu tun.

Wenn du dein Leben in der Welt nach den Kriterien der Bibel leben kannst, so ist daran nichts auszusetzen. Die Apostel-Jünger mussten, um Jashua nachzufolgen, ihren Beruf an den Nagel hängen; aber die von den Aposteln zum Glauben und zur Nachfolge Gerufenen mussten das wohl mehrheitlich nicht tun. Ausnahmen gab es sicher, aber dies war wohl von Fall zu Fall unterschiedlich.

Den Nachfolgern des Messias ist ein Kampf verordnet, der einem Wettlauf verglichen wird. Dieser Wettlauf muss gesetzmässig, nach den Regeln des Wettkampfs, absolviert werden, weil sonst kein Siegeskranz zu holen ist. Das Gesetz des Wettlaufes sind die zehn Gebote in der Lesart der Bergpredigt.


Remo hat geschrieben: Nun aber: Muss ich das alles aufgeben, den Beruf wechseln, vielleicht sogar Seelsorger oder Pfarrer werden, damit ich Jesus nachfolgen kann?
Oder wie bringe ich die Nachfolge mit meinem Leben hier und jetzt zusammen?

Seelsorger kannst du berufsbegleitend werden. Pfarrer wäre eine Vollzeitaufgabe. Es gibt auch noch andere Möglichkeiten, zum Beispiel Missionar.


Remo hat geschrieben: Wie habt ihr diese Frage für euch beantwortet - oder wie würdet ihr sie für euch beantworten?

Damit, dass ich mich nicht selbst berufen kann. Ich bleibe aber dran, wie schon weiter oben geschrieben. Ich muss noch bis ungefähr Pfingsten warten.
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Re: Muss man...

Beitragvon Remo » Mo 16. Apr 2012, 11:08

Hat sich eigentlich Jesus selbst zur Frage geäussert, wie ich/ein Mensch ihm nachfolgen kann, wenn er ein ganz normales, "profanes" Leben führt, weder Pfarrer noch Seelsorger oder sonst einen geistlichen/kirchlichen Beruf ausübt?

Viele Grüsse,
Remo

PS: "profan" meine nicht nicht wertend, sondern neutral im Sinne von "unspektakulär", "einfach", "geradeaus", "frei von Umwegen", etc..
Gott ist nicht, weil der Mensch glaubt. Der Mensch kann glauben, weil Gott ist.
Der Mensch ist und kann, was Gott ihm gibt, und ohne Gott ist und kann der Mensch nichts.

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Re: Muss man...

Beitragvon Schoham » Mo 16. Apr 2012, 11:19

Remo hat geschrieben:Darf ich Euch fragen, wie ihr das in eurem Beruf macht. Wie lebt ihr den Willen Gottes in Eurem Beruf?

Darf ich Dir so antworten?

Ob Jesus Christus

vom Teufel versucht
Wunder tat
Füsse wusch
Am Kreuz hing
Starb
Auferstand
Zum Himmel fuhr

Er tat den Willen Seines Vaters im Himmel.
Sein Sein war von Gottes Geist erfüllt.
Er lebte und wandelte im Licht.

Es geht darum, dass wir unsere Arbeit,
darin Gott uns stellt, zu Seiner Ehre tun.
Schoham
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Re: Muss man...

Beitragvon alegna » Mo 16. Apr 2012, 18:03

Schoham hat geschrieben:Es geht darum, dass wir unsere Arbeit,
darin Gott uns stellt, zu Seiner Ehre tun.

Gut gesagt Schoham
es geht darum meine Arbeit gerne zu tun, sie richtig zu machen, korrekt und ehrlich zu sein, auch darin zu erkennen, dass Gott mich auch da gebrauchen kann! Gott hat Dich genau da zu sich gerufen, ja es kann sein, dass er möchte dass Du Deinen Beruf wechselst, aber dann gäbe es Hinweise darauf. Vielleicht möchte er auch einfach nur, dass Du anfängst für die Mitarbeiter und die Firma zu beten, vielleicht zeigt er Dir weiter Christen in der Firma und ihr könnt einen Gebetstreff organisieren. Als ich noch in der Arbeit stand haben wir so einen Treff aufziehen können, einmal wöchentlich in der Mittagspause haben sich ausserhalb der Firma Christen aus verschiedenen Gemeinden zum Gebet getroffen. Wir haben einen kurzen Input gehabt und dann zusammen gebetet, das war cool. Den Input hat jedesmal ein anderer vorbereitet. Nicht jeder der Christ wird muss Prediger oder Missionar werden, es braucht auch Gottes Fussvolk unter dem Volk ;)

lieber Gruss
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Psalm 100,5 Denn der HERR ist freundlich, und seine Gnade währet ewig und seine Wahrheit für und für.
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Re: Muss man...

Beitragvon sugi » Mo 16. Apr 2012, 18:05

lionne hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben: ........dass ich mich um korrekte und pünktliche Erledigung der Arbeit bemüht hätte und ich hätte nicht während der Arbeitszeit im Forum gelesen und geschrieben.

Das geht natürlich ganz und gar nicht! Du bist nicht fürs Lesen und Schreiben im Forum bezahlt.

Du hast natürlich recht lionne, geht nicht....aber das kommt oft/viel vor!!!

Aber du, eine Hausfrau soll auch ihren Pflichten nachkommen, und bekommt kein Geld.... ;)

Darum sage ich immer, die besten Arbeiter sind die Strassenarbeiter :D
Aber wir brauchen halt auch die "Bürogummis" 8-)
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Re: Muss man...

Beitragvon sugi » Mo 16. Apr 2012, 18:12

Remo hat geschrieben:Hat sich eigentlich Jesus selbst zur Frage geäussert, wie ich/ein Mensch ihm nachfolgen kann, wenn er ein ganz normales, "profanes" Leben führt, weder Pfarrer noch Seelsorger oder sonst einen geistlichen/kirchlichen Beruf ausübt?

Viele Grüsse,
Remo

PS: "profan" meine nicht nicht wertend, sondern neutral im Sinne von "unspektakulär", "einfach", "geradeaus", "frei von Umwegen", etc..


Jesus sagte, verkauft alles und predigt das Evangelium!!
Und nun??

Was macht es für einen Unterschied, einen Pfarrer oder Seelsrger zu sein? Ein Seelsorger kann ein x-beliebiger sein, es ist Gott, der den Menschen als Sein Werkzeug braucht!! Ob wir das merken oder nicht.........

Seelsorge ist auch, wenn zwei miteinander über Probleme reden und versuchen einen Weg da raus zu bekommen..einander ermuntert und aufbaut..und immer auf Jesus hinweisen..!!

Aber wenn du meinst, dass man "muss", dann liegst du falsch..denn Gott schaut aufs Herz, auf deine Haltunng :)


@ Gnu
Danke für das posting vom So 15. Apr 2012, 09:51 , vorallem den oberen Teil...... :D
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