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Wie glauben?

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Moderator: kingschild

Wie glauben?

Beitragvon Gaueko » So 27. Jan 2013, 19:08

Das ist eine Frage, mit der ich mich und andere schon sehr oft beschäftigt habe und zu der schon so viel geschrieben, gesagt und gedacht wurde, dass ich gar nicht weiß, wie ich anfangen oder aufhören sollte, daher ganz einfach:

Mir kommt vor, dass Glauben (gesetzt, dass es den Gott des Christentums gibt) allein eine Gnade sein kann. Wer nicht glauben kann, trägt, so glaube ich, an seinem Unglauben keine Schuld, er kann schlicht nicht glauben, ganz einfach, weil die Argumente gegen den Glauben bedeutend schlüssiger sind, als Argumente dagegen, weil Gott nicht so einfach »erfahrbar« ist, weil für einen einigermaßen überzeugenden Glauben einmal ganz viel Vertrauen notwendig ist (und da droht dann ja schon wieder der Placebo-Effekt, wie bei Petrus (?) auf dem Wasser).

Ich befinde mich seit einigen Monaten in einer sehr schwierigen seelischen Situation und hatte zeitweise (was ich mir früher nicht gedacht hätte) Zuflucht bei Gott gesucht, bin täglich in eine leere Kirche gegangen und habe versucht zu hören und zu sprechen. Natürlich kann man mir vorwerfen, dass ich nicht bereit war, einfach zu nehmen, was Gott mit mir vorhat, aber wenn ich einfach sage, alles, was im Leben geschieht, muss so sein und ist gut, wie es ist, dann scheint auch die Vermutung, dass es Gott überhaupt gibt, dann frage ich mich, wovon all die Menschen prabbeln, die von »Gebetserhörungen« (die ich ohnehin sehr fragwürdig finde und ein bisschen dem Volksglauben zuordne) sprechen? Mittlerweile habe ich diesen Weg in der Überzeugung, dass es diesen so klar abgesteckten Gott (aber wohl auch jeden anderen) gar nicht gibt.

Usf.

Ich meine schlicht, wie kann denn ein mäßig überzeugter Atheist oder Agnostiker, wenn Offenheit und zumindest ein bisschen Wille vorhanden sind, zum Glauben finden, der schlicht nicht wahrnehmbar scheint. Dass die, die glauben können, vom Glauben profitieren und ihn auch auf konkretere Wahrnehmungen projizieren können, das leugne ich gar nicht, aber auch hier könnte man vom Placebo sprechen.
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Re: Wie glauben?

Beitragvon Schoham » So 27. Jan 2013, 19:13

Hoi Gaueko

Willkommen :)

Darf ich Dich fragen wie Du hierhin gefunden hast?
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Re: Wie glauben?

Beitragvon Gnu » So 27. Jan 2013, 19:22

.
Gaueko hat geschrieben: … dass ich gar nicht weiß, wie ich anfangen oder aufhören sollte …

Anfangen: 1. Mose 1.1
Aufhören: Offenbarung 22.21

Irgendwo zwischen diesen zwei Punkten wird Elohim zu dir sprechen.
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Re: Wie glauben?

Beitragvon Gaueko » So 27. Jan 2013, 19:23

Schoham hat geschrieben:Darf ich Dich fragen wie Du hierhin gefunden hast?


Ja, das darfst du. Ich habe ganz einfach nach einem Glaubensforum im Internet gesucht. Wolltest du mit deiner Frage dezent andeuten, dass ich eher nicht hierher passe? ;)
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Re: Wie glauben?

Beitragvon Gaueko » So 27. Jan 2013, 19:25

Gnu hat geschrieben:Anfangen: 1. Mose 1.1
Aufhören: Offenbarung 22.21

Irgendwo zwischen diesen zwei Punkten wird Elohim zu dir sprechen.


Danke. Allerdings lese ich gar nicht so selten in der Bibel, wenn auch nicht immer »mit lauterem Herzen«. Aber genau damit fängt es wieder an... Jemand der glauben kann, liest die Bibel anders als jemand, der stark zweifelt und in ihr auch einfach ein Stück Literatur sieht.
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Re: Wie glauben?

Beitragvon alegna » So 27. Jan 2013, 19:27

Gaueko hat geschrieben:Wolltest du mit deiner Frage dezent andeuten, dass ich eher nicht hierher passe? ;)

Nein dies wollte sie bestimmt nicht, aber die Frage des Wie, kann ein Hinweis auf das Warum sein.

Auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum

lieber Gruss
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Re: Wie glauben?

Beitragvon Gaueko » So 27. Jan 2013, 19:28

alegna hat geschrieben:Nein dies wollte sie bestimmt nicht, aber die Frage des Wie, kann ein Hinweis auf das Warum sein.

Auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum

lieber Gruss
alegna


Aha, danke!
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Re: Wie glauben?

Beitragvon Gnu » So 27. Jan 2013, 19:39

Gaueko hat geschrieben: Danke. Allerdings lese ich gar nicht so selten in der Bibel, wenn auch nicht immer »mit lauterem Herzen«. Aber genau damit fängt es wieder an... Jemand der glauben kann, liest die Bibel anders als jemand, der stark zweifelt und in ihr auch einfach ein Stück Literatur sieht.

Lies sie ruhig wie ein Stück Literatur. Ich habe es im Anfang auch so gemacht. Erst wenn du zu merken beginnst, dass es inspirierte Literatur ist, die dir etwas zu sagen hat, kommst du auf die Spur des Glaubens. Das Wort Glauben selbst ist in der deutschen Sprache irreführend, aber über die Finessen will ich mich hier nicht auf die Äste hinaus lassen. Auf hebräisch und griechisch hat Glauben die Doppelbedeutung „für wahr halten“ und „treu sein“. Für deutsche Philosophen ist Glauben das Gegenteil von Wissen.
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Re: Wie glauben?

Beitragvon Jeffrey mc » So 27. Jan 2013, 19:59

Gaueko hat geschrieben:
Mir kommt vor, dass Glauben (gesetzt, dass es den Gott des Christentums gibt) allein eine Gnade sein kann. Wer nicht glauben kann, trägt, so glaube ich, an seinem Unglauben keine Schuld, er kann schlicht nicht glauben, ganz einfach, weil die Argumente gegen den Glauben bedeutend schlüssiger sind, als Argumente dagegen, weil Gott nicht so einfach »erfahrbar« ist,..


Der Atheist der von Gott weiß und in Erfahrung gebracht hat, weiß das, was er hörte, und wird immer mehr wissen (nach Interesse), dass er kein Gegenargument haben kann um als schuldlos am Unglauben dazustehen, wenn er hinnimmt, das Gott lebt, dass Gott die Sünde hasst, das Gerechtikeit anstreben gut ist, das Jesus für unsere Sünden gestorben ist, etc. Man kanns höchstens in Frage stellen. Nimm Gottes Wort hin und vertraue Gott: er ist der Beste, der die passieren kann!! Gott ist nur gut, 100% gerecht, Weg, Wahrheit, Leben, vollkommen, etc: Wer das nicht glaubt, nimmt die Wahrheit nicht an.
Und wenn du gut und böse etc. nicht verstehst, müsstest du die Christen, wenn es die gibt, nun fragen, die gut, böse, etc. übertragen sehen..
Ansonsten: "Lieber Gott, dass es gut und böse und Gerechtigkeit gibt: lass es den Menschen bitte erkennen, die das so nicht hinnehmen. Amen"
Gott ist erfahrbar für jeden: Durch die Bibel für jeden (Gottes Hinterlassenschaft); durch andere Menschen; durch sich selber, etc
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Hoi Du :-)

Beitragvon Schoham » So 27. Jan 2013, 20:39

Gaueko hat geschrieben: ..Zuflucht bei Gott gesucht, bin täglich in eine leere Kirche gegangen und habe versucht zu hören und zu sprechen.


Und dann kam Dir auf einmal der Gedanke, ein Forum im Netz zu suchen, wo Menschen über Gott und den Glauben sich miteinander austauschen. Wunderbar. Wie und durch was, denkst Du, ist Dir dieser Gedanke gekommen? Stand er in der Kirche auf einer Tafel? Hattest Du ihn am Morgen in der Tageszeitung gelesen? Wer gab Dir diesen Wunsch ins Herz? Und wer gab Dir den Gedanken, ich würde denken, Du könntest hier nicht passend sein?
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Re: Wie glauben?

Beitragvon kingschild » So 27. Jan 2013, 21:15

Gaueko hat geschrieben:Das ist eine Frage, mit der ich mich und andere schon sehr oft beschäftigt habe und zu der schon so viel geschrieben, gesagt und gedacht wurde, dass ich gar nicht weiß, wie ich anfangen oder aufhören sollte, daher ganz einfach:

Mir kommt vor, dass Glauben (gesetzt, dass es den Gott des Christentums gibt) allein eine Gnade sein kann. Wer nicht glauben kann, trägt, so glaube ich, an seinem Unglauben keine Schuld, er kann schlicht nicht glauben, ganz einfach, weil die Argumente gegen den Glauben bedeutend schlüssiger sind, als Argumente dagegen, weil Gott nicht so einfach »erfahrbar« ist, weil für einen einigermaßen überzeugenden Glauben einmal ganz viel Vertrauen notwendig ist (und da droht dann ja schon wieder der Placebo-Effekt, wie bei Petrus (?) auf dem Wasser).

Ich befinde mich seit einigen Monaten in einer sehr schwierigen seelischen Situation und hatte zeitweise (was ich mir früher nicht gedacht hätte) Zuflucht bei Gott gesucht, bin täglich in eine leere Kirche gegangen und habe versucht zu hören und zu sprechen. Natürlich kann man mir vorwerfen, dass ich nicht bereit war, einfach zu nehmen, was Gott mit mir vorhat, aber wenn ich einfach sage, alles, was im Leben geschieht, muss so sein und ist gut, wie es ist, dann scheint auch die Vermutung, dass es Gott überhaupt gibt, dann frage ich mich, wovon all die Menschen prabbeln, die von »Gebetserhörungen« (die ich ohnehin sehr fragwürdig finde und ein bisschen dem Volksglauben zuordne) sprechen? Mittlerweile habe ich diesen Weg in der Überzeugung, dass es diesen so klar abgesteckten Gott (aber wohl auch jeden anderen) gar nicht gibt.

Usf.

Ich meine schlicht, wie kann denn ein mäßig überzeugter Atheist oder Agnostiker, wenn Offenheit und zumindest ein bisschen Wille vorhanden sind, zum Glauben finden, der schlicht nicht wahrnehmbar scheint. Dass die, die glauben können, vom Glauben profitieren und ihn auch auf konkretere Wahrnehmungen projizieren können, das leugne ich gar nicht, aber auch hier könnte man vom Placebo sprechen.


Gauecko wenn Glaube nur ein Placebo wäre dann wäre ich tot. Glauben ist mehr als das.

Es ist Gnade wenn man Glauben hat aber es gibt auch einen bestimmten Weg, wie man Gaben bekommt, die man im Moment nicht hat. Wer sich auf den Weg begibt, der wird finden. Wer aber ein zwei Schritte in die richtige Richtung tut der darf nicht erwarten mit zwei Schritten am Ziel anzugelangen.

Du hast ein paar erste Schritte getan aber wichtig ist das Du erkennst welches die richtigen Schritte sind. Es gibt Schritte die bringen einem näher zu Gott und es gibt solche die führen einem weiter Weg von Ihm.

Der Schritt vorwärts ist aber immer besser als der Schritt rückwärts auch wenn man noch nicht viel sieht und hört und die Erwartungen noch nicht gleich gestillt sind.

God bless
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Re: Wie glauben?

Beitragvon Bernd68 » So 27. Jan 2013, 21:20

Hallo lieber Gaueko,

jeder Mensch ist vor Gott schuldig, dies nennt die Bibel "Sünde".
Diese Sünde trennt den Menschen von Gottes Herrlichkeit.
Die Welt ist so schlecht, weil in ihr diese Sünde regiert.
Der Preis der Sünde ist der Tod - der ewige Tod.
Jesus ist Gottes Sohn und nahm unsere Sünde auf sich.
Er trug sie stellvertretend für uns. Er aber war ohne Sünde!
Er hat sich selbst geopfert für uns,
damit wir Leben haben - ewiges Leben.

Johannes 3,16 hat geschrieben:Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt,
daß er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt,
nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.

Demozion - Herz in meiner Brust!
http://www.youtube.com/watch?v=5nB9Gibfo84

Jesus sagt von sich - wer er ist, siehe:

Johannes 10, 9 hat geschrieben:Ich bin die Tür.
Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden
und wird ein- und ausgehen und Weide finden.
Johannes 6, 35 hat geschrieben:Ich bin das Brot des Lebens.
Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, den wird niemals dürsten.
Johannes 8, 12 hat geschrieben:Ich bin das Licht der Welt.
Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.
Johannes 10, 11 hat geschrieben:Ich bin der gute Hirte;
der gute Hirte läßt sein Leben für die Schafe.
Johannes 14, 6 hat geschrieben:Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
niemand kommt zum Vater als nur durch mich!
Johannes 15, 1 hat geschrieben:Ich bin der wahre Weinstock,
und mein Vater ist der Weingärtner.

Jesus Christus spricht:
Offenbarung 3, 20 hat geschrieben:Merkst du nicht, dass ich vor der Tür stehe und anklopfe?
Wer mich rufen hört und mir öffnet, zu dem gehe ich hinein
und wir werden miteinander essen - ich mit ihm und er mit mir.


http://www.youtube.com/watch?v=i1fRIvk7H5E
Jesus liebt dich, ... mehr - als es je ein Mensch vermag und tun könnte,
komm' zu ihm - er nimmt dich, so wie du bist.

Wenn dich diese Worte ansprechen,
dann wäre hier eine Möglichkeit des Gebets zu Jesus.

Lieber Herr Jesus,
Danke, dass Du mich so sehr liebst und, dass Du für mich am Kreuz gestorben bist.
Bitte vergib mir all meine Schuld. Es tut mir leid, dass ich bisher ohne Dich gelebt habe.
Jesus, bitte komm jetzt in mein Leben, übernimm ab jetzt Du die Führung.
Danke, dass Du mir alle Sünden die ich je getan habe und noch tun werde vergeben hast und für alles für mich bezahlt hast. Danke dass Du mir ewiges Leben schenkst. Ich weiß, dass ich selber nichts dafür tun kann, aber ich nehme dieses Geschenk jetzt an.
Ich vertraue Dir mein Leben an. Bitte erfülle mich mit Deinem Heiligen Geist und mache mein Leben neu.
Amen


Liebe Grüße, Bernd.
4. Mose 14,24;
Aber meinen Knecht Kaleb - weil ein anderer Geist in ihm war
und er mir völlig nachgefolgt ist - ihm werde ich in das Land bringen,
in das er hineingegangen ist; und seine Nachkommen sollen es besitzen.
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Re: Wie glauben?

Beitragvon Elischua » Mo 28. Jan 2013, 00:04

Gnu hat geschrieben: Lies sie ruhig wie ein Stück Literatur.


Dem kann ich mich anschließen. Und verbau Dir nicht den Weg, indem Du eine zu spezielle Erwartungshaltung aufbaust, damit Du Gott nicht überhörst, wenn er ganz anders mit Dir spricht als Du es Dir als noch nicht Christ so vorstellst.
Erfreue die Seele deines Knechtes!
Denn zu dir, Herr, erhebe ich meine Seele.

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Re: Wie glauben?

Beitragvon Bernd68 » Di 29. Jan 2013, 09:48

Und lieber Gaueko ... bist du noch da???
4. Mose 14,24;
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und er mir völlig nachgefolgt ist - ihm werde ich in das Land bringen,
in das er hineingegangen ist; und seine Nachkommen sollen es besitzen.
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Re: Wie glauben?

Beitragvon gotthilf » Do 31. Jan 2013, 20:35

Gaueko hat geschrieben:Ich befinde mich seit einigen Monaten in einer sehr schwierigen seelischen Situation und hatte zeitweise (was ich mir früher nicht gedacht hätte) Zuflucht bei Gott gesucht, bin täglich in eine leere Kirche gegangen und habe versucht zu hören und zu sprechen. Natürlich kann man mir vorwerfen, dass ich nicht bereit war, einfach zu nehmen, was Gott mit mir vorhat,

Was erhoffst du dir denn von Gott, wenn du das tust?

Wenn Jesus Menschen aufforderte, dann dazu die eigenen Mitmenschen zu lieben wie sich selbst. Tust du das?
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wie soll ich Jesus folgen?

Beitragvon sternenkind56 » Mo 22. Jul 2013, 06:40

ich habe die Suchmaschine genutzt aber nichts gefunden.

wie soll ich Jesus folgen?

immer nur als Schaf hinterherlaufen?

ich meine wir sollen uns in Jesus ein Vorbild nehmen und ihm in seinem spritiutellen Entwicklungsprozess folgen.

wir sollen ihm folgen und werden wie er indem wir uns in das Christusbewußtsein begeben.

Das mit dem Christusbewußtsein habe ich bereits in einem anderen thread erläutert.
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Re: wie soll ich Jesus folgen?

Beitragvon Haimax » Mo 22. Jul 2013, 11:48

Ich denke, du solltest eine Selbstbewusste, Verantwortlich handelnde Person sein die Mitgefühl hat und Solidarisch ist.
Alle Menschen sind gleich.
Rassen, Nationalität und Religion spielen keine Rolle, wichtig ist der gelebte Respekt, die Tolleranz, das Recht auf Glück und das Recht sich zu verwirklichen.
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Re: wie soll ich Jesus folgen?

Beitragvon kingschild » Mo 22. Jul 2013, 13:56

Habe mal hierhin verschoben.

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Re: wie soll ich Jesus folgen?

Beitragvon Lambert » Mo 22. Jul 2013, 17:51

sternenkind56 hat geschrieben:ich habe die Suchmaschine genutzt aber nichts gefunden.

wie soll ich Jesus folgen?

immer nur als Schaf hinterherlaufen?

ich meine wir sollen uns in Jesus ein Vorbild nehmen und ihm in seinem spritiutellen Entwicklungsprozess folgen.

wir sollen ihm folgen und werden wie er indem wir uns in das Christusbewußtsein begeben.

Das mit dem Christusbewußtsein habe ich bereits in einem anderen thread erläutert.


Aber sicher Liebes sternenkind Jesus nachfolgen, auch als ein Schaf. Er ist doch mein Hirte der mich führt zum frischen Wasser und fetten Wiesen, was heisst hier nur nachlaufen, denn ohne ihn gehe ich in die Irre und falle in die Grube. Er ist es doch der mich bewahrt, und wenn es sein muss, mich trägt auf seinen Schultern. Eine Aussage die mich doch irretiert, das du schreibst von einen spritiutellen Entwicklungsprozess.
So was ist von biblichen Lehre gänzlich fremd. Warum? Ganz einfach, ein Kind wird ja nicht stückweise geboren, sondern ganz. Gnauso ist ja eine Frau nicht halb schwanger, sondern sie ist schwanger, oder gar nicht. Einzigste Entwicklung die biblich ist ja, als Kind habe ich kindlich gehandelt, als Jugendlicher habe ich wie ein Jugendlicher gehandelt, als Mann handle ich wie ein Mann. Das hat doch weniger mit einer spritiutellen Entwicklungsprozess zu tun, sondern die Reife macht mich zu einen Erwachsenen (Mann/Frau)

Psalm 23

1 Ein Psalm von David.

Jahwe ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
2 Er lagert mich auf grünen Auen, er führt mich zu stillen Wassern.
3 Er erquickt meine Seele, er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit um seines Namens willen.
4 Auch wenn ich wanderte im Tale des Todesschattens, fürchte ich nichts Übles, denn du bist bei mir; dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich.
5 Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über.
6 Fürwahr, Güte und Huld werden mir folgen alle Tage meines Lebens; und ich werde wohnen im Hause Jahwes auf immerdar.

Herzliche grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: wie soll ich Jesus folgen?

Beitragvon SunFox » Mo 22. Jul 2013, 19:09

sternenkind56 hat geschrieben:wie soll ich Jesus folgen?

immer nur als Schaf hinterherlaufen?


Na klar liebes sternenkind, werde ein Schaf!

Jeremia 23,3: "Und ich will die Übriggebliebenen meiner Herde sammeln aus allen Ländern, wohin ich sie verstoßen habe, und will sie wiederbringen zu ihren Weideplätzen, dass sie sollen wachsen und viel werden."

Hesekiel 34,30.31:: Und sie sollen erfahren, dass ich, der HERR, ihr Gott, bei ihnen bin und dass die vom Hause Israel mein Volk sind, spricht Gott der HERR. Ja, ihr sollt meine Herde sein, die Herde meiner Weide, und ich will euer Gott sein, spricht Gott der HERR."

Wer ist da Gott der HERR, da da spricht?

Johannes 21,15-17: "Als sie nun das Mahl gehalten hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als mich diese haben? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Lämmer! Spricht er zum zweiten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe! Spricht er zum dritten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Petrus wurde traurig, weil er zum dritten Mal zu ihm sagte: Hast du mich lieb?, und sprach zu ihm: Herr, du weißt alle Dinge, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe!"

Werde ein Schaf Jesu und laufe ihm nach, Jesus hat oft genug dazu aufgefordert: "Folge mir nach!"

Markus 8,34: "Und Jesus rief zu sich das Volk Israel samt seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach."

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Re: Wie glauben?

Beitragvon SunFox » Mo 22. Jul 2013, 19:22

Gnu hat geschrieben:Für deutsche Philosophen ist Glauben das Gegenteil von Wissen.


Also lieber Gnu ist Glaube dann Unwissenheit! :roll:

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Re: Wie glauben?

Beitragvon Gnu » Mi 24. Jul 2013, 21:48

SunFox hat geschrieben: Also lieber Gnu ist Glaube dann Unwissenheit! :roll:

Ich glaube schon, dass deutsche Philosophen das so sehen. :lol:
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Re: Wie glauben?

Beitragvon Lambert » Do 25. Jul 2013, 08:23

Gnu hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben: Also lieber Gnu ist Glaube dann Unwissenheit! :roll:

Ich glaube schon, dass deutsche Philosophen das so sehen. :lol:



Ich weis ja, das mein Erlöser lebt, Glauben hat nicht unbeding mit Unwissenheit zu tun, eher mit Gewissheit durch seinen Geist, Lieber Gnu. Ich nehme es den deutsche Philosophen nicht für übel, denn sie kennen ja auch den Glauben nicht, weil sie eben unwissend sind :mrgreen: !


Herzliche grüsse, Andreas :praise: :praisegod:
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