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Positives Denken

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Moderator: kingschild

Positives Denken

Beitragvon onThePath » Di 5. Sep 2017, 09:21

Eben sagte der Fenstermonteur, er würde trotz seiner Arbeit nie Rückenschmerzen bekommen. Weil er positiv denkt und in der Bibel stehen würde daß man das bekommt was man denkt.
Er ist Christ. Ich fragte ihn ob es in Ordnung sei, daß der Pastor Cho lange sein gewünschtes Auto visualisierte, ganz genau auch Typ und Farbe glaube ich. Und er lehrte so zu denken. Der Monteur findet nichts Negatives dabei.

Richtige Gedanken sind sicher wichtig und Optimismus gehört dazu. Aber geht das nicht zu weit wenn ich proklamiere daß ich nie Rückenschmerzen bekommen werde obwohl der Beruf erfordert, schwer zu heben ?
Oder gar mir ein Auto wünsche weil ich mir keins leisten kann und es detailliert visualisierte bis ich es bekomme ?

Wie weit darf positives Denken gehen ?

Es ist ja klar, negatives Denken und Ängste wirken sich negativ aus. Aber reicht es nicht einfach optimistisch zu sein, ein negatives Selbstbild abzubauen und sich nicht von Ängsten bestimmen zu lassen ? Wenn meine Schwester Krebs hat muß ich mit dem Schlimmsten rechnen. Auch wenn mein Kind Rauschmittel nimmt. Dann habe ich auf jeden Fall eine länger dauernde Belastung durch dieses.
Ich muß umsichtig Gefahren bedenken die auf mich zu kommen könnten um richtig Handeln zu können. Mach dir auf keinen Fall Sorgen ist sorglos naiv. Wo ist da die gesunde Grenze ?

Ich kann mich nicht erinnern daß die Bibel die extreme Art des positiven Denkens lehrt.

LG otp
Zuletzt geändert von onThePath am Di 5. Sep 2017, 09:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Positives Denken

Beitragvon firebird » Di 5. Sep 2017, 09:57

Lieber oTP,

generell die Frage, ob dieser Fenstermonteur trotz seines körperlich anstrengenden Berufes nie Rückenschmerzen bekommt. Sicherlich Zuversicht und generell eine positive Einstellung sind hilfreich. Doch aus eigener Erfahrung weiss ich, dass da noch mechanische Gesetze wirken, die eine Abnutzung der Wirbelsäule mit sich bringt.

Auch das Traumauto kann Wirklichkeit werden auf ganz natürlicher Schiene, indem er beispielsweise gross erbt.

Es gibt natürlich die Möglichkeit eines Wunders in dem Gott natürliche Gesetze für Momente übersteuert. Allerdings sind satanische Mächte auch übernatürlich und können dies auch. Dadurch, dass wir Menschen uns hochintensiv auf etwas konzentrieren und unsere Willensstärke voll auf etwas setzen, können solche satanische Kräfte in Gang gesetzt werden. So gesehen liegt im positiven Denken schon eine Kraft, aber welche Kraft? Wohl kaum die göttliche Kraft!

Deshalb betrachte ich es als sehr wichtig, dass wir Menschen Gottes Souveränität voll respektieren.

Freundlicher Gruss
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Re: Positives Denken

Beitragvon onThePath » Di 5. Sep 2017, 10:06

Lieber firebird

Da sind wir schon derselben Grundmeinung. Aber zu berücksichtigen, dass bei dieser übertriebenen Visualisierung sogar dämonische Geister sich einmischen können erfordert ein feines Verständnis. Besonders wenn diese Christen meinen sie wenden sich ja mit ihrem Wunsch an Gott oder ihr Vorgehen sei neutral und ein geistiges Gesetz. Da könne nichts passieren.

Ich habe dem Monteuer eben noch dazu gesagt dass zum Wahn des positiven Denkens auch die Lehre gehört, ein Christ sei immer gesund und es gehe ihm finanziell immer gut sonst stimme etwas nicht mit ihm. Man könne es von Gott einfordern.
Heutzutage muß man sich nicht wundern wenn Power Evangelismus sich nicht viel von Okkultismus unterscheidet. Betroffen ist auch Innere Heilung und Geistiger Kampf. Solcherart will man als Christ Berge versetzen.
Nachdenklich hat mich im Moment auch ein junges Ehepaar gemacht, das einen ganzen Tag für ihr totgeborenes Baby betete. Eine Freundin fragte uns wärend der Zeit ob wir was wüßten, das Baby sollte doch leben. Gott sei Dank habe ich gehört daß nach dem sehr langen Beten die Eltern gefaßt wirkten und die Beerdigung festgelegt haben.
LG otp
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Re: Positives Denken

Beitragvon Gnu » Di 5. Sep 2017, 12:02

Ganz interessante Fragestellung, finde ich

Positives Denken und Glauben sind Geschwister. Seit Adam essen wir von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen. Wir müssen in jedem einzelnen Fall anhand der Torah unterscheiden, was gut und was böse ist. David Yonggi Cho hatte als Extrempfingstler die Unart, Gott vorzuschreiben, was Er tun sollte. Es funktionierte jedenfalls, weshalb er sehr beliebt ist. Robert H. Schuller als Hauptvertreter der Lehre des Positiven Denkens seinerseits verkündigte ein kreuzloses Evangelium, und hat bei mir schon immer auf Granit gebissen.

Ich denke, dass wir, wenn wir Jesus aufgenommen haben, Kleinkinder Gottes werden und dann die Stufen gemäss 1. Joh. 2, 12…14 durchlaufen, vom Kind zum Jüngling zum Vater. Manchmal dürfen wir dann schon ein wenig Vollmacht über die Finsternis aussprechen und im Glauben Dinge beanspruchen, welche noch nicht sind. Immer unter der Voraussetzung, dass die Torah nicht verletzt wird, d.h. dass wir nicht unser eigenes Gesetz über das geoffenbarte Gesetz Gottes stellen.

Als Gottes geschaffenes Ebenbild haben wir den freien Willen bekommen, zwischen Leben und Tod zu wählen, und das jeden Tag und in jedem Detail.
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Re: Positives Denken

Beitragvon onThePath » Di 5. Sep 2017, 12:29

Tja GNU

Da ich vor Jahren God Channel geschaut habe kenne ich von den Sendungen her so einige schillernde christliche Paradiesvögel als beispielhafte Überflieger. Da wird es schwer in der Orientierungsphase eines suchenden Christen eine gesunde Lehre zu verinnerlichen und in ihr stark zu werden als gläubiger Christ.

Aus: "Unser Gott kann", wird: "Wir Christen können". Und hätten die göttliche Lizenz dazu.

LG otp
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Re: Positives Denken

Beitragvon Lepitoptera » Di 5. Sep 2017, 13:22

Lieber Otp

Ich finde positives Denken hilft, wenn man in einer nicht befriedigenden, teilweise belastenden Situation ist, in dem ich versuche mich nicht selber noch mehr runter zu reissen und dadurch die Situation noch zusätzlich zu verschlechtern, indem ich auch noch bewusst negativ denke. Ich versuche lieber hoffnungsvoll zu denken und nicht aufzugeben. Aber manchmal gelingt mir das leider nicht. Aber zu einem anderen Zeitpunkt gelingt es mir dann wieder zuversichtlich zu werden.
Wenn der Fenstermonteur denken möchte, dass er keine Rückenschmerzen bekäme, dann lass ihn doch. Falls er sie dann aber trotzdem bekäme, muss er dann eben auch damit lernen umgehen zu können, dass er sich eben geirrt hätte. Aber lasse ihm doch die Zuversicht. Ist doch besser, als wenn er sich wegen seines Berufes jeden Tag Sorgen machen muss, dass er bald an Rückenschmerzen erkranken könnte...

Lg Lepitoptera
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Re: Positives Denken

Beitragvon onThePath » Di 5. Sep 2017, 14:57

Liebe Lepitoptera

Ich darf dich ja durch dieses Forum etwas kennen.
Deshalb weiß ich, daß dir gesundes positives Denken gut tut.
Und daran auch nichts falsch ist.

Bei dem Monteur kamen mir Bedenken weil er gegen Cho so gar keine Bedenken hatte.

LG otp
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Re: Positives Denken

Beitragvon Lepitoptera » Di 5. Sep 2017, 18:37

Lieber Otp

Jesus sagte selber, dass man seinen Gott nicht herausfordern sollte. Wenn jemand beginnt absichtlich leichtsinnig mit etwas umzugehen, weil er glaubt, dass ihm ja nichts passieren könnte, da er positiv denken würde, ist dies bestimmt sehr übers Ziel hinausgeschossen, da gebe ich dir völlig recht. Und wir haben von Gott nichts zu fordern. Alles, was wir von ihm bekommen, ist ein Geschenk und keine Selbstverständlichkeit. Bei Gott gibt es keinen Selbstbedienungsladen und sein Wille geschehe und nicht unser eigenen...

Lg Lepitoptera
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Re: Positives Denken

Beitragvon Gnu » Di 5. Sep 2017, 19:16

Aus dem Alten Bund weiss ich, dass Gott Durchmischung hasst. Er zeigt das dort anhand zweier Gesetze (vielleicht auch noch mehr, aber diese beiden sind mir noch präsent).

1. Es ist verboten, Kleider zu tragen, die aus zweierlei Faden gewoben sind (3. Mose 19) und später (5. Mose 22) wird spezifiziert dass damit Leinen und Wolle gemeint ist.

2. Es ist verboten, Tiere von unterschiedlicher Art miteinander zu kreuzen.

Da könnte man jetzt einwänden, was Er sich wohl dabei gedacht habe, sage er doch in 1. Mose zum Menschen, er solle sich die Erde untertan machen und nach der Flut, er dürfe ab sofort auch Tiere essen. Der Apostel Paulus zitiert auch einmal ein Gesetz, dass man dem Ochsen, der drischt, nicht das Maul verbinden solle und fragt danach rhetorisch, ob sich Gott für die Ochsen interessiere. So könnte ich auch fragen, was interessiert es Gott, welche Kleider ich trage oder welche Tierexperimente ich mache.

Die geistliche Auslegung in Bezug auf die Themenfrage ist aber genau diese: Sollen wir Methoden, die ein Esoteriker erfunden hat, in unsere Predigten übernehmen, nur weil sie offensichtlich funktionieren? Wir kommen da schnell in einen Grenzbereich von „alles ist mir erlaubt“ und „achtet darauf, dass niemand euch verführe“. Ist eine Methode schon Götzendienst oder steht auch sie unter der Gnade?

Wenn ich, was ich früher tat, Dave Hunt lese (den ich sehr empfehle), komme ich schnell in eine moderne Gesetzlichkeit von „tue das nicht, fasse das nicht an“. Wenn ich mich, was ich heute tue, mit Hebrew People beschäftige, komme ich irgendwann zur Offenbarung der Söhne Gottes von Römer 8.21 und hoffentlich auch zur Hochzeit des Lammes von Offenbarung 19.6…9.

(Wie man Atheist sein kann, verstehe ich je länger je weniger.)
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Re: Positives Denken

Beitragvon onThePath » Di 5. Sep 2017, 21:07

Fass das nicht an sagt man auch Kindern bei Feuer. Oft müssen sie sich erst verbrennen bis sie das beherzigen. Denn alles was interessant ist, zieht auch die Menschen an.

Dave Hunt kann mir keine schlechte Laune mehr machen weil ich mich eingeengt fühlen würde durch " tue das nicht, tue dies nicht ". Er hat zwar anscheinend noch mehr nachgedacht über all das als Ich, aber ich kann mich mit ihm gut abgleichen. Solch eine umfangreiche Gesamtdarstellung findet ja man selten. Seibel ist auf seinen Spuren, Kurt Koch liefert auch viel Material.
Wenn man allerdings zu wenig vorher über alles nachgedacht hat ist Hunt zu viel und verursacht geistige Verdauungsstörungen. Hat man es erst mal verdaut und begriffen versteht man sonst nur wenig sichtbare Zusammenhänge.

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Re: Positives Denken

Beitragvon onThePath » Mi 6. Sep 2017, 10:38

Gnu,
Moderne Gesetzlichkeit durch Hunt ? Einengung ?

Ich weiß jedenfalls wer mit den falschen Dingen verwoben ist, die antigöttliche Mächte begünstigen, dem tut das Schwert der klaren Unterscheidung weh, weil er verwoben ist mit Dingen die nicht von und mit Gott sind. Solange es weh tut ist noch Hoffnung. Aber wer immun ist und sich im Recht fühlt, der ist schon verblendet und unfähig zur Unterscheidung. Er wird sich nur über Hunt ärgern und ihn der Übertreibungen bezichtigen. Und Esoteriker wird Hunt höchst erbosen.

Keiner von den christlichen Leitern die Falsches lehren wie die ungesunde Übertreibung des positiven Denkens wird Kritik akzeptieren.

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Re: Positives Denken

Beitragvon Gnu » Mi 6. Sep 2017, 18:48

Ich schätze Dave Hunt als Warner vor falschen Methoden und Praktiken sehr. Wenn ich aber ausschliesslich seine Bücher und Webseite lese, so macht mich das nicht zu einem Jünger Jesu Christi, sondern bestenfalls zu einem Apologeten oder einem Christen, der dank seines Wissens nicht auf jeden Wind des Geistes hereinfällt, nur weil andere Christen das gut finden. Als Jünger Jesu Christi kann ich erwarten, vom Kindlein Gottes zu einem Sohn Gottes zu wachsen, was mehr Vollmacht über den Teufel beinhaltet. Die Söhne Gottes werden schnell einmal von zurückgebliebenen Gemeinden ausgeschlossen, weil ihre Autorität aneckt. Wenn Gott durch den heiligen Geist seine Söhne beauftragt, neue Dinge zu tun, so erleben sie den Eigenwiderstand von innen und den Widerstand wegen Unkenntnis von aussen, nach dem Motto: Was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht. Es braucht die Bereitschaft, neues auszuprobieren auf die Gefahr hin, dass man strauchelt. Der Gerechte fällt sieben Mal und steht wieder auf. (Spr. 24, 16)
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Re: Positives Denken

Beitragvon bigbird » Do 7. Sep 2017, 09:38

Wartet mal ab, bis der arme Kerl dann doch Rückenschmerzen bekommt ... dann wird er sein Gottesbild ändern müssen.

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