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Was bringt Fürbitte? Gott ändert seine Meinung doch nicht

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Moderator: kingschild

Was bringt Fürbitte? Gott ändert seine Meinung doch nicht

Beitragvon malea » Fr 16. Mär 2018, 19:44

Hallo miteinander!

Ich bete sehr gerne für andere Menschen die in Not sind. Allerdings habe ich in letzter Zeit das Gefühl dass Fürbitte sowieso nichts nützt weil Gott lässt sich doch nicht umstimmen denn er hat schon alles geplant. Was nützt denn Betteln noch? Aber mir ist auch klar dass es Gebetserhörungen gibt und das verstehe ich nicht ganz.

Und noch eine Frage zu diesem Thema wie viel soll ich denn für ein Anliegen beten? Nervt sich Gott nicht wenn ich die ganze Zeit flehe und bitte?

Ich danke euch schon im Voraus

Seid gesegnet!
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Re: Was bringt Fürbitte? Gott ändert seine Meinung doch nich

Beitragvon Johelia » Sa 17. Mär 2018, 12:06

Hallo Malea

Herzlich willkommen in Forum! :clap:

malea hat geschrieben:Allerdings habe ich in letzter Zeit das Gefühl dass Fürbitte sowieso nichts nützt weil Gott lässt sich doch nicht umstimmen denn er hat schon alles geplant.


Das muss ich gleich mit einer Gegenfrage beantworten:
Woher meinst du zu wissen, dass Gott schon alles fest durch geplant hat?

Wenn ich in der Bibel lese finde ich Stellen die aussagen, dass Gott schon alles gesehen hat. Jedoch ist es ein grosser Unterschied wenn man etwas sieht/beobachtet oder wenn man es plant,

Um auf den Grund deiner Frage zu gelangen, müsste man erst das Thema "Freier Wille" gegenüber totale Vorausbestimmung erörtern.

Äs Grüessli
Johel :praise:
In den letzten Tagen (heute)...werden;2 die Menschen selbstsüchtig, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, ...mehr das Vergnügen lieben als Gott ...und Gottes Wort & Kraft verleugnen.
Und von diesen wende dich weg!
(basirend auf 2.Tim3)
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Re: Was bringt Fürbitte? Gott ändert seine Meinung doch nich

Beitragvon Lepitoptera » Sa 17. Mär 2018, 14:43

Liebe Malea

In 1. Mose 1.27 und 28 steht:

27 So schuf Gott die Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er sie, als Mann und Frau schuf er sie. 28 Und Gott segnete sie und gab ihnen den Auftrag: »Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde und nehmt sie in Besitz. Herrscht über die Fische im Meer, die Vögel in der Luft und über alle Tiere auf der Erde.«


Gott sagt also zum Menschen, dass er die Welt bevölkern und dass er sich die Welt untertan machen soll. Das bedeutet, dass Gott dem Menschen die Autorität gibt, über die Welt zu herrschen. Im Garten Eden widerspiegelte der Mensch noch Gottes Charakter, sein Ebenbild. Durch den Sündenfall ging der Charakter Gottes im Menschen verloren. Nicht desto trotz hob Gott die Autorität des Menschen über die Erde nicht auf. Siehe 1. Mose 9. Dies war nach dem Sündenfall, wo bereits Satans der Fürst dieser Erde wurde.

Gott segnete Noah und seine Söhne und befahl ihnen: »Vermehrt euch und bevölkert die Erde. 2 Alle Tiere und alle Vögel werden große Angst vor euch haben. Ich habe alle Tiere - auch die Fische - in eure Hand gegeben.


Der Mensch ist nicht frei. Er wird immer durch eine Macht bestimmt. Aber der Mensch wählt mit seinem freien Willen durch welche Macht er sich bestimmen lässt; durch die Macht Gottes oder durch die Macht Satans. Satan sowohl Gott benutzt Menschen, um seine Macht freizusetzen.

Das Gebet öffnet den Zugang, damit Gottes Kraft freigesetzt werden kann. Das Gebet an für sich ist machtlos. Nur Gott ist mächtig. Aber wenn der Mensch mit Gott in Beziehung lebt, zu ihm betet, dann kann Gott durch diese Menschen seine Kraft freisetzen.

Der betende Mensch ist der Mensch, der am wenigsten erfährt, dass Gott durch ihn wirkt und dies ist auch gut so, dann so kann sich niemand rühmen, wie "gut" er doch ist. Aber wenn der Mensch betet, dann wird Gottes Kraft freigesetzt und Gott wirkt, auch wenn wir es vielleicht nie erfahren oder sicher meistens nicht unmittelbar.

Wir sind geschaffen, um in einer Beziehung zu Gott zu leben. Jesus hat diese Brücke geschlagen am Kreuz. Wer Jesus annimmt, kann wieder in eine lebendige Beziehung zu Gott kommen. Wenn wir beten, dann kann Gott wirken. Ist dies nicht ein riesig grosser Ansporn und riesig grosse Freude?

Hier die entsprechende Predigt dazu:

https://www.youtube.com/watch?v=M9OxUIDqPok

Liebe Grüsse
Lepitoptera
Barmherzigkeit ist es, etwas nicht zu bekommen, das wir verdient hätten (Tod). Gnade ist es, etwas zu bekommen, das wir nicht verdient hätten (Himmel). Danke Jesus!
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Re: Was bringt Fürbitte? Gott ändert seine Meinung doch nich

Beitragvon Thelonious » Sa 17. Mär 2018, 17:58

Hallo Malea,

auch von mir zunächst ein herzliches Willkommen hier im Forum und schön, dass du den Weg zu uns gefunden hast!.

Ja, es ist wirklich fast unglaublich. Wir sprechen über Gott mit all Seiner Allwissenheit und trotzdem ist es Ihm wichtig, wofür und für wen wir beten. Und das ist beileibe nicht nur ein "schön, dass ihr dieses überhaupt tut", sondern es bewirkt vieles. Ich durfte (leite einen Gebetskreis in unserer Gemeinde) das schon erleben. Fürbitte ist quasi ein doppeltes Geschenk: zunächst bewirkt das tatsächlich viel (selbstverständlich nicht alles, denn das wäre ja absolut "abgeschmackt"). Und: es ist zusätzlich eine gute Übung von sich selbst wegzusehen. Wofür beten wir am meisten? Vermutlich für unsere Lieben und auch für uns selbst. Und auch das ist selbstverständlich absolut okay. Die Fürbitte ist aber die Gelegenheit, von sich und seinem direkten Umfeld wegzusehen. Andere (teils bekannt, teils unbekannt) in den Fokus zu nehmen!

Ich praktiziere es so, dass in unserem Fürbittkreis auch eigentlich keine eigenen Anliegen (es sei denn, etwas ist absolut vordringlich) bebetet werden sollte. Für eigene Anliegen gibt es viele andere Gebetsmöglichkeiten. Bei unseren Fürbittzusammenkünften soll aber ganz bewusst, der/die andere im (Gebets-)Blickpunkt sein.

VG
Thelo
Wir sehen nirgends so tief ins Herz Gottes wie auf Golgatha.
(Benedikt Peters )
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Re: Was bringt Fürbitte? Gott ändert seine Meinung doch nich

Beitragvon eddy » Di 20. Mär 2018, 14:03

Thelonious hat geschrieben:zunächst bewirkt das tatsächlich viel

Hallo,
ich meine die Frage ist doch, wie eine Auswirkung von Fürbitten überhaupt möglich ist.
Konkret könnte man das erklären, wenn man einen zusätzlichen Raum konstatiert. Dass es einen sagen wir mal Körperraum gibt, dagegen wird wohl niemand was einzuwenden haben. Auch dagegen nicht, dass der Raum in einen individuellen, also innerkörperlichen und kollektiven Aspekt, also in dem wir uns gegenseitig wahrnehmen, eingeteilt werden kann. Diese sind durch Tore miteinander verbunden (also Augen, Mund, Ohren...)
Ich finde es jetzt nicht von weit hergeholt, noch einen Gedankenraum hinzuzunehmen. Man denke da an ganz alltägliche Begebenheiten, zB man denkt an jemanden, den man ewig nicht mehr gesehen hat, und kurz darauf klingelt das Telefon und er ist dran. Im Kino vor einem sitzt eine hübsche Frau, man starrt sie an und auf einmal dreht sie sich um...usw.
Auch ein solcher Gedankenraum lässt sich wieder in die beiden Aspekte unterteilen, den individuellen ("was muss ich heute einkaufen") und in einen kollektiven. So gesehen sind die Fürbitten eine (positive) Eingabe in den kollektiven Gedankenraum. In der indischen Psychologie :shock: wird auch dieser als materiell angesehen. Fürbitten sind also materialisierte gute Wünsche, könnte man sagen. Und Materie kann sich auch nicht in Luft auflösen, die schwirren jetzt also in diesem Raum herum. Findet sich ein Mensch, dessen Denkorgan in einem ähnlichen oder empfänglichen Zustand versetzt ist, dann zieht es diese guten Wünsche oder Gedanken an, sie dringen bei ihm ein und können ihm so eine konkrete Hilfe sein.
Vollständigkeitshalber sei noch der dritte, immaterielle Bewusstseinsraum genannt (vgl. Reich Gottes).
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Re: Was bringt Fürbitte? Gott ändert seine Meinung doch nich

Beitragvon firebird » Di 20. Mär 2018, 16:05

Hallo Eddy,

so weit also deine rein menschlichen Erklärungen für Gebete, nein eigentlich menschliche Absichten, welche auf übernatürliche Weise Realität werden.

Das, was wir Christen Fürbitte nennen, das richtet sich an Gott persönlich. Wenn wir Christen Fürbitte praktizieren, so ist Gott unsere Ansprechperson. Dies hat überhaupt rein gar nichts zu tun mit den Sphären der menschlichen Psyche, wie du es beschreibst.

Wer die Bibel nur ein wenig kennt, der weiss, dass wir Menschen zum Gebet an Gott eingeladen sind, bzw. dass auf dem Gebet eine Verheissung Gottes liegt. Es zieht sich durch die ganze Bibel hindurch, dass Gott auf menschliche Schicksale eingeht. Wenn Gott seine Meinung nicht ändert, dann ist es sicher einmal dies, dass er aufrichtige Gebete von uns Menschen erhören will.

Freundlicher Gruss
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Re: Was bringt Fürbitte? Gott ändert seine Meinung doch nich

Beitragvon kingschild » Di 20. Mär 2018, 19:02

malea hat geschrieben:Hallo miteinander!

Ich bete sehr gerne für andere Menschen die in Not sind. Allerdings habe ich in letzter Zeit das Gefühl dass Fürbitte sowieso nichts nützt weil Gott lässt sich doch nicht umstimmen denn er hat schon alles geplant. Was nützt denn Betteln noch? Aber mir ist auch klar dass es Gebetserhörungen gibt und das verstehe ich nicht ganz.

Und noch eine Frage zu diesem Thema wie viel soll ich denn für ein Anliegen beten? Nervt sich Gott nicht wenn ich die ganze Zeit flehe und bitte?

Ich danke euch schon im Voraus

Seid gesegnet!
Malea


Hallo Malea, herzlich Willkommen bei uns im Forum.

Schon Abraham zeigt im AT das Fürbitte beim Herrn nützt, lies den Dialog auch davor:

1. Mo 18.32 Und er sprach: Ach, zürne nicht, mein Herr, daß ich nur noch diesmal rede: Man möchte vielleicht zehn darin finden. Er aber sprach: Ich will sie nicht verderben, um der zehn willen!

Abraham tat bei Gott in Demut Fürbitte und gerade seit dem neuen Testament sind wir noch viel mehr gefordert dies zu tun.

Ob wir etwas sehen oder nicht, spielt keine Rolle. Gott wird nicht dadurch alles ändern aber im Fall von Sodom und Gomorrah sehen wir die zehn Gerechten wurden nicht gefunden aber der Gerechte Lot mit Frau und Töchtern wurde gerettet. Die Frau hat dann aber gegen die klare Anordnung Gottes gehandelt und ging dann nach der Rettung verloren.

Auch bei Jona sehen wir die beschlossene Sache über Ninive wurde rückgängig gemacht, weil die Oberen der Stadt auf den Propheten hörten und Busse taten. Gott hat nach der Busse, Ihre Gebete "Fürbitte" erhört.

Wir können also nicht erwarten das Sünder hören aber wir könne Gott bitten Ihnen eben noch eine letzte Chance zu geben oder Ihnen nochmal deutlich zu zeigen das eine Umkehr eben nötig wäre.

Das soll unsere Grundhaltung sein auch wenn dadurch nicht alles verändert wird oder werden kann. Der Wille des Menschen wird am Ende unantastbar bleiben aber auch starrsinnige können durch Gebet zur Umkehr kommen, weil eben Gott unser flehen für sie erhört.

Wir sind Teil des Teams und wenn der Teufel uns vor Augen führt, nützt alles nichts, sollen wir Gott glauben und mit bitten und flehen vor Ihn kommen.

Gib nicht auf, Du wirst sehen am Jüngsten Tage, wie viel durch deine Fürbitte verändert wurde und wie sehr Du danach strebtest das mehr Reich Gottes kam, so wie im Himmel so auf Erden. Wenn für mich niemand gebetet hätte, ich wäre wohl verloren gegangen.

God bless
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Re: Was bringt Fürbitte? Gott ändert seine Meinung doch nich

Beitragvon John1955 » So 25. Mär 2018, 20:53

Hallo malea

Ich bete oftmals um himmlische Zeichen, wie ich einer bestimmten Person aus ihrer mir mitgeteilten Not helfen kann und bitte Gott gleichzeitig, die Person in den kommenden Tagen zu begleiten, ihr Kraft zu geben und innere Ruhe.

Also ich glaube nicht, dass Gott es nervig finden könnte, wenn man sehr sehr häufig um dieselbe Angelegenheit betet, andererseits stelle ich mir vor, dass Gott lächelnd sagen würde, er habe verstanden und es bräuchte nicht x mal für dasselbe gebetet werden.

Gruss John



malea hat geschrieben:Hallo miteinander!

Ich bete sehr gerne für andere Menschen die in Not sind. Allerdings habe ich in letzter Zeit das Gefühl dass Fürbitte sowieso nichts nützt weil Gott lässt sich doch nicht umstimmen denn er hat schon alles geplant. Was nützt denn Betteln noch? Aber mir ist auch klar dass es Gebetserhörungen gibt und das verstehe ich nicht ganz.

Und noch eine Frage zu diesem Thema wie viel soll ich denn für ein Anliegen beten? Nervt sich Gott nicht wenn ich die ganze Zeit flehe und bitte?

Ich danke euch schon im Voraus

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Re: Was bringt Fürbitte? Gott ändert seine Meinung doch nich

Beitragvon Helmuth » So 25. Mär 2018, 23:42

malea hat geschrieben:Ich bete sehr gerne für andere Menschen die in Not sind. Allerdings habe ich in letzter Zeit das Gefühl dass Fürbitte sowieso nichts nützt weil Gott lässt sich doch nicht umstimmen denn er hat schon alles geplant.

Was meinst du mit, er hat schon alles geplant?

malea hat geschrieben:Was nützt denn Betteln noch? Aber mir ist auch klar dass es Gebetserhörungen gibt und das verstehe ich nicht ganz.

Wenn man reift, lernt man zu unterscheiden zwischen einem Betteln und einer klar formulierten Bitte. Das eine ist die Art eines Kleinkindes, das andere gilt für jedes Alter.

malea hat geschrieben:Und noch eine Frage zu diesem Thema wie viel soll ich denn für ein Anliegen beten? Nervt sich Gott nicht wenn ich die ganze Zeit flehe und bitte?

Denke hierbei mal an kleine Kinder, wenn sie die Mama oder Papa beständig daran erinnern, dass sie dieses der jenes versprochen haben. Pfeiffen sich die Kinder darum ob sie nerven?

Wie ist das aber bei Gott? Hält er sich an sein Wort oder sagt er etwas zu, das er dann nicht einhält?

Die Gebetsform ist natürlich wie angedeutet ein Reifeprozess. Kennt man seine Eltern immer bessern wird auch die Art und Weise wie man sie um etwas bittet reifer. Und wie muss das erst bei Gott sein, der im Gegensatz zu Menschen sich an sein Wort auch hält?
Herzliche Grüße
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