HomeWer ist Jesus?ForumChatNewsletterE-Mail SupportKontakt   

Müssen wir alle auswandern?

Alles Chaos oder was? Für Beiträge, die sonst nirgends hineinpassen.

Moderator: firebird

Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon Tamahia » Di 9. Okt 2018, 19:43

Hallo zusammen

Manchmal finde ich es schon beängstigend, was auf Europa zukommen könnte. Wenn die Politiker wirklich so viele Afrikaner nach Europa bringen wollen, um Arbeitskräfte zu bekommen (die Bezeichnung "Flüchtlinge" im Titel ist nicht korrekt, es geht um Arbeitskräfte), dann kriege ich wirklich ein unbehagliches Gefühl im Magen. Und da frage ich mich, ob wir in Europa alle auswandern müssen, oder ob es der Wille Gottes ist, dass wir schön da hocken und darauf warten, dass Europa zugrunde geht. Was meint ihr dazu?


Liebe Grüsse
Tamy
Benutzeravatar
Tamahia
Member
 
Beiträge: 189
Registriert: Mi 3. Okt 2018, 11:42
Wohnort: Zurzeit Erde

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon Gnu » Mi 10. Okt 2018, 04:42

Das sind Vorbereitungen für die Wiederherstellung Israels gemäss Hesekiel 36 ... 39.

Ich kann noch keine Details dazu schreiben, weil ich das Thema selber noch nicht gut genug kenne.
Benutzeravatar
Gnu
My home is my castle
 
Beiträge: 10827
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 16:19
Wohnort: Salorino

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon Tamahia » Mi 10. Okt 2018, 17:33

Lieber Gnu

Könntest du mir bitte erläutern, was das mit Israel zu tun haben soll? Das betrifft doch nicht Israel, sondern ganz Europa!

Liebe Grüsse
Tamy
Benutzeravatar
Tamahia
Member
 
Beiträge: 189
Registriert: Mi 3. Okt 2018, 11:42
Wohnort: Zurzeit Erde

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon lionne » Mi 10. Okt 2018, 18:58

Sehr (ge-)wichtiges und vielschichtiges Thema, das weit zurück reicht in der Zeit....
Ob das (Thema) hier (ins Forum Jesus.ch) hingehört ist (für mich) sehr fraglich, aus vielen.... Gründen! (Das könnte wieder sehr emotional werden!)

Der von der UNO initiierte erste "weltweite Pakt für sichere, geordnete und regulierte Migration" ( :mrgreen: "Illegale Migration" wird nun zu 'organisierter, geordneter legaler Migration aus Afrika'!) soll im Dezember bei einer Konferenz in Marokko offiziell angenommen werden. Einige Länder (!!!) haben sich aus dem Pakt (bereits) zurückgezogen...
In den Mainstream-Medien wurde darüber wenig berichtet, in der Öffentlichkeit wurde sie kaum wahrgenommen: die »Marrakesh Political Declaration«. :mrgreen: Ein Schelm, wer böses dabei denkt. :|
Doch sie ist ein weiterer Türöffener für die Massenmigration aus Afrika nach Europa.
58 europäische und afrikanischen Staaten waren an der Konferenz diesen Jahres (Frühjahr) in Marokko beteiligt. Es ging nicht darum, die Massenmigration nach Europa zu stoppen. Es ging darum, die Massenmigration zu legalisieren. Dafür sollten neue Wege gefunden werden, wie Afrikaner nach Europa kommen können. (Das ist doch ganau das, was gewisse Leute im "Füchtlings-Thread" (dort nachzulesen) seinerzeit gefordert haben! :mrgreen: )
LG lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 8183
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon Thelonious » Mi 10. Okt 2018, 19:33

Mich ängstigt hier nichts und Auswanderungsgründe sehe ich nicht. Warum gibt es unter Christen (und ich betone unter Christen) (fast schon) Panik, wo es keinen Grund zur Panik gibt?


Bitte macht euch mal Gedanken, warum und weshalb so eine Panikstimmung verbreitet wird. B i t t e.


Mein Herr und Gott Jesus predigt Nächstenliebe! Mein Herr und Gott predigt den Hilfsbedürftigen willkommen zu heißen! Mein Herr und Gott Jesus predigt Barmherzigkeit! Mein Herr und Gott predigt die Bereitschaft zu teilen! Mein Herr und Gott predigt Zuversicht!. Mein Herr und Gott predigt Opferbereitschaft! Mein Herr und Gott Jesus predigt Mut (ich könnte diese Auflistung noch selbstverständlich noch verlängern).

Mein Herr und Gott Jesus predigt nicht Nächstenhass! Mein Herr und Gott predigt nicht den Hilfsbedürftigen abzuweisen! Mein Herr und Gott Jesus predigt nicht Unbarmherzigkeit! Mein Herr und Gott predigt nicht Besitzstandswahrung! Mein Herr und Gott predigt nicht Verzagen! Mein Herr und Gott predigt nicht Selbstbeweihräucherung! Mein Herr und Gott Jesus predigt nicht Verzagtheit! (ich könnte auch diese Auflistung selbstverständlich noch verlängern).

Warum seit ihr also hier so ablehnend? Abweisend? Besitzorientiert? Verzagt? Egoistisch? Angstgesteuert? (Auch dieses wieder ohne Anspruch auf Vollständigkeit).

Das ist für mich ein Problem! Ich verstehe wirklich noch nicht einmal ansatzweise, warum sich (unter Brüdern und Schwestern im Glauben) so eine Ablehnung/Abweisung/Besitzorientierung/Ängstlichkeit/Egiosmus und dergl. breit macht. Ich verstehe das noch nicht einmal ansatzweise.

Kann mir jemand dieses erklären???

Thelo
Das Evangelium weiß: das Verstehen kommt erst nach dem Gehorsam, nicht vorher.
(Søren Aabye Kierkegaard)
Benutzeravatar
Thelonious
Senior-Moderator
 
Beiträge: 14761
Registriert: So 12. Aug 2007, 19:52
Wohnort: In der schönsten Stadt Deutschlands

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon lionne » Mi 10. Okt 2018, 19:41

Thelonious hat geschrieben:Bitte macht euch mal Gedanken, warum und weshalb so eine Panikstimmung verbreitet wird. B i t t e.

Bitte nimm doch mal die rosarote Brille weg von deiner Nase und schau mal, was so rundum geschieht/abläuft!
Hamburg ist doch diesbezüglich ein ausgezeichnetes (authentisches) "Trainingsfeld"!
Schönen Abend,
lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 8183
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon Thelonious » Mi 10. Okt 2018, 20:01

Ich brauche keine Brille (auf jeden Fall nicht für diesen Blick auf Jesus), lionne, Ich gucke nun einmal auf Ihn,
J e s u s
. Warum blickst du (meine Wahrnehmung) also (nein, nicht immer, aber immer öfter) ins Gegenteil?

Bitte projiziere nicht, sondern schaue! Mit dieser Dauerängstlichkeit bist du auf jeden Fall auf einem sooo destruktiven Weg. Ich möchte dir gern helfen! Lässt du das zu???

Apropos: Jesus ist der Sieger! Auch über (dein merkwürdiger Input) Hamburg.
Das Evangelium weiß: das Verstehen kommt erst nach dem Gehorsam, nicht vorher.
(Søren Aabye Kierkegaard)
Benutzeravatar
Thelonious
Senior-Moderator
 
Beiträge: 14761
Registriert: So 12. Aug 2007, 19:52
Wohnort: In der schönsten Stadt Deutschlands

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon Thelonious » Mi 10. Okt 2018, 20:08

Lionne, du hast angst (kann/darf ich das so stehen lassen?) Jesus hat dazu etwas gesagt, aber das kennst Du bestimmt.

Meine Frage: warum predigst du angst? (ich wünschte mir so, du würdest hier ganz ehrlich werden)

Gruß
Thelo
Das Evangelium weiß: das Verstehen kommt erst nach dem Gehorsam, nicht vorher.
(Søren Aabye Kierkegaard)
Benutzeravatar
Thelonious
Senior-Moderator
 
Beiträge: 14761
Registriert: So 12. Aug 2007, 19:52
Wohnort: In der schönsten Stadt Deutschlands

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon Tamahia » Mi 10. Okt 2018, 20:31

Thelonious hat geschrieben:Mein Herr und Gott Jesus predigt Nächstenliebe! Mein Herr und Gott predigt den Hilfsbedürftigen willkommen zu heißen! Mein Herr und Gott Jesus predigt Barmherzigkeit! Mein Herr und Gott predigt die Bereitschaft zu teilen! Mein Herr und Gott predigt Zuversicht!. Mein Herr und Gott predigt Opferbereitschaft! Mein Herr und Gott Jesus predigt Mut (ich könnte diese Auflistung noch selbstverständlich noch verlängern).

Mein Herr und Gott Jesus predigt nicht Nächstenhass! Mein Herr und Gott predigt nicht den Hilfsbedürftigen abzuweisen! Mein Herr und Gott Jesus predigt nicht Unbarmherzigkeit! Mein Herr und Gott predigt nicht Besitzstandswahrung! Mein Herr und Gott predigt nicht Verzagen! Mein Herr und Gott predigt nicht Selbstbeweihräucherung! Mein Herr und Gott Jesus predigt nicht Verzagtheit! (ich könnte auch diese Auflistung selbstverständlich noch verlängern).


Richtig Thelonious, dies alles predigt Jesus. Aber....

Thelonious hat geschrieben:Warum seit ihr also hier so ablehnend? Abweisend? Besitzorientiert? Verzagt? Egoistisch? Angstgesteuert? (Auch dieses wieder ohne Anspruch auf Vollständigkeit).

Das ist für mich ein Problem! Ich verstehe wirklich noch nicht einmal ansatzweise, warum sich (unter Brüdern und Schwestern im Glauben) so eine Ablehnung/Abweisung/Besitzorientierung/Ängstlichkeit/Egiosmus und dergl. breit macht. Ich verstehe das noch nicht einmal ansatzweise.

Kann mir jemand dieses erklären???

Thelo


..... was hat das jetzt mit dem zu tun? Ablehnend, abweisend, besitzorientiert, egoistisch? Wenn Europa von Afrika überrollt wird? Überbevölkerung haben wir schon, wo sollen die drei Hundert Millionen untergebracht werden? Arbeitslosigkeit haben wir schon, wo sollen die drei Hundert Millionen beschäftigt werden? Was hat es mit ablehnend, egoistisch etc zu tun, wenn man einfach nur mal realistisch schaut? Wir hätten theoretisch eine Erde, die gross genug wäre. Aber es wollen sich alle auf ein Fläckchen davon zusammen pferchen, als dass endlich in den entsprechenden, afrikanischen Ländern ein Umdenken stattfindet würde. Warum wollen alle nach Europa? Weil die Lebensbedingungen in Afrika beschissen sind und warum? Weil das Volk den Machthabern dort unten am A...... vorbei geht. Dort muss etwas getan werden. Es kann nicht die Lösung sein, dass einfach alle hierher kommen, rein realistisch schon nicht. Was hat das jetzt mit Ablehnung zu tun? Wenn man einfach nur realistisch ist? Erkläre mir dies bitte! Denn von komplett naiven Denken, so wie es die Politiker erschreckend oft an den Tag legen, habe ich von Jesus nichts gelesen, dass dies erwünscht wäre. Der Mensch hat von Gott auch einen Verstand bekommen mit der Bitte "einschalten und gebrauchen".

Was die Angst betrifft, das ist dann ein anderes Thema und genau darum geht es mir in diesem Thread. Einfach Vertrauen haben oder sollten wir etwas unternehmen, bevor es zu spät ist. Dies ist die Fragenrunde.

Liebe Grüsse
Tamy
Benutzeravatar
Tamahia
Member
 
Beiträge: 189
Registriert: Mi 3. Okt 2018, 11:42
Wohnort: Zurzeit Erde

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon lionne » Mi 10. Okt 2018, 20:46

Ueber deine zwei letzten Postings (Thelonious) kann ich nur den Kopf schütteln und die Augen im Dauermodus rollen! Sorry, aber was bezweckst du mit solchen Postings?

Ich habe schon an verschiedenen Stellen deklariert, dass ich keine A n g s t habe vor nichts und niemandem - nicht mal vor dem Teufel, der ist nämlich unter den Füssen von J e s u s !!! Hallelujah!

Und mein Blick ist durchaus auf Jesus gerichtet: Jesus ist das Zentrum meines Lebens. Ich schaue rundum (bin zwar keine Eule ;) ), aber ich bin seit jeher ein Mensch, der die Angelegenheiten / Sachen von Grund auf kennen will und den Sachen auf den Grund gehen will und auch geht. Also für mich schliesst Christsein nicht aus, dass man das Geschehen (politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich....) um einen herum wahrnimmt; als Christ blende ich die Realität nicht einfach aus und gebe quasi den GMV (gesunden Menschenverstand) an der Garderobe ab.
Meine Ansichten sind nicht irgendwie 'abgehoben' - ganz viele Christen und Christinnen haben mir 'geholfen' zu meinen Ansichten zu gelangen (z.B. Schwester Hatune, um nur ein Beispiel zu nennen) und selbstverständlich auch meine persönlichen Wahrnehmungen und Erfahrungen (die nicht ohne sind).
LG lionne

P.S. Ich predige nicht Angst; wie kommst du bloss auf eine solche Wahrnehmung!
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 8183
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon lionne » Mi 10. Okt 2018, 21:15

Tamahia hat geschrieben:
Wir hätten theoretisch eine Erde, die gross genug wäre.

Afrika ist grösser als die USA, China, Indien, Japan und Europa zusammen.
Quelle: https://www.n-tv.de/wissen/So-gross-ist ... 05111.html
Gute Nach allerseits,
lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 8183
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon KoS » Mi 10. Okt 2018, 21:53

Das christianisierte, ungläubige Europa ist doch schon lange am Ende, die Schweiz moralisch gesehen schon längst bankrott, wenn auch unter einem weltlich getünchten Kleid, darunter aber faulig stinkend.
Ein Vakuum in einem offenen System wird immer wieder gefüllt. Mit was? (sozusagen ein thermodynamischer Glaubens-Hauptsatz).

Wenn die Afrikaner und die Moslems zu uns kommen, so müssen wir ja nicht erst zu ihnen gehen um Traktate zu verteilen und das Wort vom Kreuze zu predigen. passt doch..oder?
Liebe Grüsse, KoS
KoS
Member
 
Beiträge: 150
Registriert: Mi 3. Okt 2018, 15:41

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon firebird » Do 11. Okt 2018, 08:34

Lieber Thelonious,

dein Posting empfinde ich sehr emotionsgeladen.

Thelonious hat geschrieben:Bitte macht euch mal Gedanken, warum und weshalb so eine Panikstimmung verbreitet wird. B i t t e.

Mein Herr und Gott Jesus predigt Nächstenliebe! Mein Herr und Gott predigt den Hilfsbedürftigen willkommen zu heißen! Mein Herr und Gott Jesus predigt Barmherzigkeit! Mein Herr und Gott predigt die Bereitschaft zu teilen! Mein Herr und Gott predigt Zuversicht!. Mein Herr und Gott predigt Opferbereitschaft! Mein Herr und Gott Jesus predigt Mut (ich könnte diese Auflistung noch selbstverständlich noch verlängern).

Mein Herr und Gott Jesus predigt nicht Nächstenhass! Mein Herr und Gott predigt nicht den Hilfsbedürftigen abzuweisen! Mein Herr und Gott Jesus predigt nicht Unbarmherzigkeit! Mein Herr und Gott predigt nicht Besitzstandswahrung! Mein Herr und Gott predigt nicht Verzagen! Mein Herr und Gott predigt nicht Selbstbeweihräucherung! Mein Herr und Gott Jesus predigt nicht Verzagtheit! (ich könnte auch diese Auflistung selbstverständlich noch verlängern).

Warum seit ihr also hier so ablehnend? Abweisend? Besitzorientiert? Verzagt? Egoistisch? Angstgesteuert? (Auch dieses wieder ohne Anspruch auf Vollständigkeit).

Das ist für mich ein Problem! Ich verstehe wirklich noch nicht einmal ansatzweise, warum sich (unter Brüdern und Schwestern im Glauben) so eine Ablehnung/Abweisung/Besitzorientierung/Ängstlichkeit/Egiosmus und dergl. breit macht. Ich verstehe das noch nicht einmal ansatzweise.

Kann mir jemand dieses erklären???

Thelo



In der Regel ist es so, dass wir mit zunehmender Lebenserfahrung immer besser lernen zu differenzieren.

Wenn es um Hilfsbedürftige geht, die aus redlichen Gründen hilfsbedürftig sind, da unterstütze ich die christliche Barmherzigkeit, so wie sie du beschrieben hast.

Doch einmal Hand aufs Herz, haben wir hier in Westeuropa in unseren eigenen Bevölkerung schon viele redliche Hilfsbedürftige? Leute die auf ganz verschiedene Arten hilfsbedürftig sind. Leute die in ihren besseren Zeiten das Staats-Portemonnaie reichlich unterstützt haben oder eben auch in die Sozialversicherungen mitfinanziert haben.
Ist das gerecht, wenn genau mit jenen Geldern Wirtschaftsflüchtlinge komfortabel unterstützt werden, während dem man die Hilfsbedürftigen im eigenen Land vergisst oder dann nur spärlich unterstützt? Hat Jesus etwa Ungerechtigkeit gepredigt?

Dein Begriff Besitzstandwahrung habe ich jetzt bewusst überlesen. Will aber anstelle dessen, den Begriff Existenzsicherung setzen. Neben den Wirtschaftsflüchtlingen haben wir auch kriminelle "Flüchtlinge" die sich auch munter an unseren Staatsgelder bedienen. Dies aufgrund von naiv und tendenziös ausgelegten internationalen Menschenrechtskonventionen. Von Terroranschlägen ist die Schweiz bis jetzt verschont geblieben. Doch unsere Behörden sagen: Es ist nicht die Frage, ob etwas passiert, sondern wann etwas passiert. Andere Länder Europas haben leider andere Erfahrungen gemacht. Doch die Hunderte von Menschenleben welche diese Tragödien in europäischen Länder gekostet haben, sind ja schnell vergessen. Was denkst du, wieviel ist nur ein Menschenleben bei Jesus wert ist?

Wenn ich im Zürcher Hauptbahnhof so durch die Menschenmassen laufe, oder auch wenn ich auf die Menschenmenge die eine Etage tiefer sind blicke, so bekomme auch ich Angst. Dies weil es bekannt ist, dass diese Hilfsbedürftigen beim Planen eines Terroranschlages, darauf achten eine möglichst grosse Menschenmenge zu töten. Okay, es kann ja sein, dass sich viele Westeuropäer zum Psychiater müssen um eine Angststörung behandeln zu lassen. Nein, Thelonious wir müssen lernen den Tatsachen in die Augen zu schauen.

Ausserdem müssen unsere "Helferlein" noch lernen, dass man Menschen, die nicht so wie der linke Mainstream denken, eben auch als Mitmensch respektieren soll. Was vor allem heisst, dass man nicht gleich die Nazi-Keule hervorholt, wenn eine Meinung etwas rechts angehaucht zu sein scheint.

So weit einmal ein paar Erklärungen. Es gibt aber in dieser notvollen Sache noch weit mehr Erklärungen. So rechne ich mit deinem Verständnis, bezüglich dem was ich geschrieben habe.


Freundlicher Gruss
Firebird
Echt barmherzig sein kann ich nur, wenn ich weiss, dass ich selbst auf Barmherzigkeit angewiesen bin.

Allein bin ich ein schlechtes Team!
Doch mit Jesus Christus bin ich im besten Team!
Benutzeravatar
firebird
Lokal-Moderator
 
Beiträge: 3665
Registriert: So 23. Mär 2008, 18:50
Wohnort: Raum Zürich

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon Tamahia » Do 11. Okt 2018, 13:02

Hallo zusammen ;)

Es geht in diesem Thread um die Frage, wie wir mit der Situation umgehen bzw. handeln sollen. Ich habe den Thread deswegen eröffnet, weil mein Mann und ich uns darüber unterhalten bzw. darüber philosophiert haben, ob wir auswandern möchten. Ob dies für uns eine Option sein könnte. Wir versuchen, uns dies nicht aus einer Angst heraus zu überlegen, aber gewisse Ängste sind durchaus vorhanden. Und darüber möchte ich mit euch diskutieren. Ob wir einfach in Vertrauen auf Gott hier bleiben sollten oder ob es durchaus eine Option sein könnte, sich darüber Gedanken zu machen, ob wir hier unsere Zelte abbrechen könnten. Wer es dumm findet, soll doch bitte erklären warum und ich wäre dankbar dann um Ermutigung, wer es überdenkenswert findet, soll bitte seine Gedanken anbringen, etc pp. Danke!

Liebe Grüsse
Tamy
Benutzeravatar
Tamahia
Member
 
Beiträge: 189
Registriert: Mi 3. Okt 2018, 11:42
Wohnort: Zurzeit Erde

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon Gnu » Do 11. Okt 2018, 13:12

Tamahia hat geschrieben:Lieber Gnu

Könntest du mir bitte erläutern, was das mit Israel zu tun haben soll? Das betrifft doch nicht Israel, sondern ganz Europa!

Liebe Grüsse
Tamy

Das Nordreich Israels wurde irgendwann von den Assyrern entführt und als Sklaven unter die Nationen zerstreut. Deren Nachkommen haben sich assimiliert und den heidnischen Bräuchen angepasst. Sie sind Heiden geworden, obwohl sie einst Söhne Jakobs waren. Das Südreich wurde später nach Babylon entführt, kehrte von dort aber 70 Jahre später als Juden zurück. Somit sind die Juden nicht ganz Israel. In Hesekiel ab Kap. 36 verspricht JHWH, dass er das Nordreich sammeln und mit dem Südreich vereinigen wird, um danach von Jerusalem aus als König zu herrschen.

Um den Söhnen Jakobs die Sammlung schmackhaft zu machen, müssen sie dort, wo sie jetzt sind, vertrieben werden. Deshalb führt Gott die Machthaber dieser Welt jetzt zu der Idee, sie müssten Europa mit fremden Völkern fluten. Aus Sicht der Machtelite soll Europa destabilisiert werden, damit irgendwann der Weltbeherrscher installiert werden kann.
Benutzeravatar
Gnu
My home is my castle
 
Beiträge: 10827
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 16:19
Wohnort: Salorino

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon Tamahia » Do 11. Okt 2018, 13:38

Okay Gnu. Und was ist jetzt mit uns? Sollen wir auch vertrieben werden oder besser freiwillig auswandern?

Liebe Grüsse
Tamy
Benutzeravatar
Tamahia
Member
 
Beiträge: 189
Registriert: Mi 3. Okt 2018, 11:42
Wohnort: Zurzeit Erde

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon firebird » Do 11. Okt 2018, 17:20

Tamahia hat geschrieben:Okay Gnu. Und was ist jetzt mit uns? Sollen wir auch vertrieben werden oder besser freiwillig auswandern?

Liebe Grüsse
Tamy


Ich heisse zwar nicht Gnu, muss aber sagen, dass mich diese Frage echt verwundert. :shock: :shock:

Wenn wir auch, dank unseren Politikern, dunkle Wolken am Horizont aufsteigen sehen, so muss ich doch sagen, dass es wahrscheinlich auf dieser Welt keinen Flecken gibt in dem wir es besser haben als in der Schweiz. Wenn nicht etwas gar Happiges geschieht, dürfte dies mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit auch noch in 10 bis 20 Jahren der Fall sein.

Es liegt an uns, dafür zu sorgen dass die Schweiz und Europa nicht von Parasiten der Menschheit zertreten wird. Zu den Parasiten zähle ich Terroristen, Kriegstreiber, religiöse Fanatiker, aber auch Schmarotzer welche nicht durch Arbeit ihr Brot verdienen wollen (ausgenommen jene die es vorübergehend nicht können).

Es Grüessli
Firebird
Echt barmherzig sein kann ich nur, wenn ich weiss, dass ich selbst auf Barmherzigkeit angewiesen bin.

Allein bin ich ein schlechtes Team!
Doch mit Jesus Christus bin ich im besten Team!
Benutzeravatar
firebird
Lokal-Moderator
 
Beiträge: 3665
Registriert: So 23. Mär 2008, 18:50
Wohnort: Raum Zürich

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon Columba » Do 11. Okt 2018, 17:31

lionne hat geschrieben:
Thelonious hat geschrieben:Bitte macht euch mal Gedanken, warum und weshalb so eine Panikstimmung verbreitet wird. B i t t e.

Bitte nimm doch mal die rosarote Brille weg von deiner Nase und schau mal, was so rundum geschieht/abläuft!
Hamburg ist doch diesbezüglich ein ausgezeichnetes (authentisches) "Trainingsfeld"!
Schönen Abend,
lionne


Es ist keine rosarote Brille, wenn man die Botschaft Christi ganz konsequent auf das ganze Leben bezieht. Auf das ganze Leben bedeutet eben auch, dass die Botschaft Christi in die ganze Gesellschaft spricht, z.B auch die politischen, kulturellen, wirtschaftlichen, ökologischen Aspekte unseres Daseins betrifft. So hat Thelonious halt recht mit seinem Blick ganz und alleine aus Jesus. Der Blick auf Jesus kann nur trüben, wenn man meint, dass noch Hamburg zwischen Jesus und mich treten soll.

Grüsse Columba
Mein sind die Jahre nicht, die mir die Zeit genommen;
Mein sind die Jahre nicht, die etwa möchten kommen.
Der Augenblick ist mein, und nehm ich den in acht;
So ist der mein, der Jahr und Ewigkeit gemacht.

Andreas Gryphius, 1663
Benutzeravatar
Columba
Wohnt hier
 
Beiträge: 2895
Registriert: Di 30. Nov 2010, 10:24

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon lionne » Do 11. Okt 2018, 17:57

Columba hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:
Thelonious hat geschrieben:Bitte macht euch mal Gedanken, warum und weshalb so eine Panikstimmung verbreitet wird. B i t t e.

Bitte nimm doch mal die rosarote Brille weg von deiner Nase und schau mal, was so rundum geschieht/abläuft!
Hamburg ist doch diesbezüglich ein ausgezeichnetes (authentisches) "Trainingsfeld"!
Schönen Abend,
lionne


Es ist keine rosarote Brille, wenn man die Botschaft Christi ganz konsequent auf das ganze Leben bezieht. Auf das ganze Leben bedeutet eben auch, dass die Botschaft Christi in die ganze Gesellschaft spricht, z.B auch die politischen, kulturellen, wirtschaftlichen, ökologischen Aspekte unseres Daseins betrifft. So hat Thelonious halt recht mit seinem Blick ganz und alleine aus Jesus. Der Blick auf Jesus kann nur trüben, wenn man meint, dass noch Hamburg zwischen Jesus und mich treten soll.

Also, der Thelonious hat also deiner Meinung nach Recht mit seinem "Blick auf Jesus, allein auf Jesus"! :roll: Habt ihr zwei dass Allein-Recht auf den einzig wahren Blick auf Jesus gepachtet? Ganz schon arrogant!
Ihr seid weiss Gott nicht die einzigen, die den Blick auf Jesus, allein Jesus, gerichtet haben!
Gruss lionne

P.S. Ich nehme doch stark an, dass ihr eure ganzen Pensionen und Altersrenten den armen, hilfesuchenden sog. Flüchtlingen gespendet habt und ihr euer Haus für sie, inkl. die ganze Familie, aufgemacht habt! Das wäre dann die ehrliche Konsequent aus euren Ideen und eurem Standpunkt. :D
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 8183
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon Thelonious » Do 11. Okt 2018, 18:28

lionne hat geschrieben:Also, der Thelonious hat also deiner Meinung nach Recht mit seinem "Blick auf Jesus, allein auf Jesus"! :roll: Habt ihr zwei dass Allein-Recht auf den einzig wahren Blick auf Jesus gepachtet? Ganz schon arrogant!
Ihr seid weiss Gott nicht die einzigen, die den Blick auf Jesus, allein Jesus, gerichtet haben!
Gruss lionne

P.S. Ich nehme doch stark an, dass ihr eure ganzen Pensionen und Altersrenten den armen, hilfesuchenden sog. Flüchtlingen gespendet habt und ihr euer Haus für sie, inkl. die ganze Familie, aufgemacht habt! Das wäre dann die ehrliche Konsequent aus euren Ideen und eurem Standpunkt. :D


Lionne,

Deine Art der "Argumentation" verstehe ich nicht mehr. Was findest du an der Herausforderung (und das ist es zweifelslos!) die Blickzentrierung immer weiter auf Jesus hin einzuüben, so anstößig? Das hat doch nichts mit "gepachtet" oder so zu tun. Du verharrst (und das ist nun einmal leider die Einschätzung, die du zumindest mir immer und immer wieder deutlich vermittelst) angstzentriert. Ein Blickwechsel von "Angst" hin zu (jetzt mal bildlich formuliert) "mit meinem Gott kann ich über Mauern springen" (auch Mauern der Angst) hat doch noch nicht einmal ansaetzweise etwas von deinem "Allein-Recht...gepachtet" zu tun. Im Gegenteil!

Es tut mir leid, aber mittlerweile habe ich das Gefühl, dass du alles negierst, um deine Negativhaltungen aufrecht zu halten. BItte lass und also ins Gespräch kommen. Und ergehe dich nicht weiter in Plattitüden wie deinem(sinngemäss) "wenn ihr hier mitreden wollt, dann müsst ihr erst einmal all euer Hab und Gut verkaufen und den Flüchtlingen spenden". Sorry, aber das ist lächerlich. Übringens: ich bin in der Flüchtlingshilfe aktiv.

Hast du diese Gesprächsbereitschaft?

Gruß
Thelo
Das Evangelium weiß: das Verstehen kommt erst nach dem Gehorsam, nicht vorher.
(Søren Aabye Kierkegaard)
Benutzeravatar
Thelonious
Senior-Moderator
 
Beiträge: 14761
Registriert: So 12. Aug 2007, 19:52
Wohnort: In der schönsten Stadt Deutschlands

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon Tamahia » Do 11. Okt 2018, 18:35

firebird hat geschrieben:Wenn wir auch, dank unseren Politikern, dunkle Wolken am Horizont aufsteigen sehen, so muss ich doch sagen, dass es wahrscheinlich auf dieser Welt keinen Flecken gibt in dem wir es besser haben als in der Schweiz. Wenn nicht etwas gar Happiges geschieht, dürfte dies mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit auch noch in 10 bis 20 Jahren der Fall sein.

Es liegt an uns, dafür zu sorgen dass die Schweiz und Europa nicht von Parasiten der Menschheit zertreten wird. Zu den Parasiten zähle ich Terroristen, Kriegstreiber, religiöse Fanatiker, aber auch Schmarotzer welche nicht durch Arbeit ihr Brot verdienen wollen (ausgenommen jene die es vorübergehend nicht können).

Es Grüessli
Firebird


Oha. Jetzt kommt der springende Punkt. Ich hinterfrage mich ganz stark, ob gerade die Schweiz als Demokratie mit Stimmrecht in der Tat noch so ist oder ob das alles nur noch Schein ist. Wir dürfen zwar abstimmen, aber wenn ein Ergebnis den Oberen unseres Landes dann nicht passt, wird an der Umsetzung einfach herum getrödelt oder man bringt irgend einen Vorwand, warum es jetzt doch so nicht ginge etc. Gross den Mund aufmachen, was unsere Damen und Herren Politiker alles für unser Land tun wollen, aber dann doch kuschen, wenn Druck vom Ausland kommt? Deshalb vertraue ich dieser Politik langsam aber sicher immer weniger. Was genau bevorzugst du denn als Schweizer Bürger zu tun? Einen Bürgerkrieg anzetteln, wenn die Politiker den Volkswillen nicht umsetzen? Oder willst du ihnen einfach ein bisschen auf die Finger klopfen? Wenn es plötzlich heisst, die Schweiz müsse jetzt tausende von diesen angekündigten 200 bis 300 Millionen Afrikaner aufnehmen? Was macht dann das kleine Schweizchen? Widerstand oder kuschen vor den Grossen? Glaubst du wirklich, dass wir vom Ausland völlig unabhängig wären und sie uns nicht gewaltig unter Druck oder sogar erpressen könnten, wenn wir nicht spuren? Glaubst du wirklich, unsere Politiker hätten den Mut sich zu widersetzen? Ich bezweifle es. Und wenn es von den Mächtigen hier draussen das Ziel ist Europa zu destablisieren und zu vernichten, dann gibt es außerhalb von Europa doch noch Länder, die da nicht auf dem Plan stehen dürften.

Liebe Grüsse
Tamy
Benutzeravatar
Tamahia
Member
 
Beiträge: 189
Registriert: Mi 3. Okt 2018, 11:42
Wohnort: Zurzeit Erde

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon Thelonious » Do 11. Okt 2018, 19:02

firebird hat geschrieben:In der Regel ist es so, dass wir mit zunehmender Lebenserfahrung immer besser lernen zu differenzieren.

Wenn es um Hilfsbedürftige geht, die aus redlichen Gründen hilfsbedürftig sind, da unterstütze ich die christliche Barmherzigkeit, so wie sie du beschrieben hast.

Doch einmal Hand aufs Herz, haben wir hier in Westeuropa in unseren eigenen Bevölkerung schon viele redliche Hilfsbedürftige? Leute die auf ganz verschiedene Arten hilfsbedürftig sind. Leute die in ihren besseren Zeiten das Staats-Portemonnaie reichlich unterstützt haben oder eben auch in die Sozialversicherungen mitfinanziert haben.
Ist das gerecht, wenn genau mit jenen Geldern Wirtschaftsflüchtlinge komfortabel unterstützt werden, während dem man die Hilfsbedürftigen im eigenen Land vergisst oder dann nur spärlich unterstützt? Hat Jesus etwa Ungerechtigkeit gepredigt?

Dein Begriff Besitzstandwahrung habe ich jetzt bewusst überlesen. Will aber anstelle dessen, den Begriff Existenzsicherung setzen. Neben den Wirtschaftsflüchtlingen haben wir auch kriminelle "Flüchtlinge" die sich auch munter an unseren Staatsgelder bedienen. Dies aufgrund von naiv und tendenziös ausgelegten internationalen Menschenrechtskonventionen. Von Terroranschlägen ist die Schweiz bis jetzt verschont geblieben. Doch unsere Behörden sagen: Es ist nicht die Frage, ob etwas passiert, sondern wann etwas passiert. Andere Länder Europas haben leider andere Erfahrungen gemacht. Doch die Hunderte von Menschenleben welche diese Tragödien in europäischen Länder gekostet haben, sind ja schnell vergessen. Was denkst du, wieviel ist nur ein Menschenleben bei Jesus wert ist?

Wenn ich im Zürcher Hauptbahnhof so durch die Menschenmassen laufe, oder auch wenn ich auf die Menschenmenge die eine Etage tiefer sind blicke, so bekomme auch ich Angst. Dies weil es bekannt ist, dass diese Hilfsbedürftigen beim Planen eines Terroranschlages, darauf achten eine möglichst grosse Menschenmenge zu töten. Okay, es kann ja sein, dass sich viele Westeuropäer zum Psychiater müssen um eine Angststörung behandeln zu lassen. Nein, Thelonious wir müssen lernen den Tatsachen in die Augen zu schauen.

Ausserdem müssen unsere "Helferlein" noch lernen, dass man Menschen, die nicht so wie der linke Mainstream denken, eben auch als Mitmensch respektieren soll. Was vor allem heisst, dass man nicht gleich die Nazi-Keule hervorholt, wenn eine Meinung etwas rechts angehaucht zu sein scheint.

So weit einmal ein paar Erklärungen. Es gibt aber in dieser notvollen Sache noch weit mehr Erklärungen. So rechne ich mit deinem Verständnis, bezüglich dem was ich geschrieben habe.


Freundlicher Gruss
Firebird


Lieber Firebird,

wenn ist um Nachfolgekonsequenzen (und darum geht es nun einmal) geht, dann birgt das doch (zum Glück) Emotionen und dieses (glücklicherweise) komplett unabhängig vom Alter! Bitte auch nicht Lebenserfahrung absprechen ;)

Der Reihe nach: ich selektiere nicht zwischen westeuropäischen und nicht westeuropäischen Hilfsbedürftigen. Warum auch? Hilfe bekommt der/die, der/die Hilfe benötigt und dieses passunabhängig. Bitte denke auch an diese "NAchhilfestunde" für uns alle aus der Samaritergeschichte bei Lukas bzw. der jesuanischen Fragestellung "Und wer ist mein Nächster?". Hier gibt es ja ebenfalls zunächst eben diese hier auch anklingende Ablehnungshaltung (Hilfe allein den Westeuropäern gegenüber). Diese Frage "Und wer ist mein Nächster?" ist eben nicht bezogen auf den Hilfsbedürftigen zu beantworten, sondern der Helfer (hier der Samariter, gerne auch Du oder ich) werden dem Hilfsbedürftigen zum Nächsten. Du siehst (sorry, ist so) mit dem Blickwinkel "Westeuropäer ja, sonst eher nicht" habe ich massive Probleme und dieses konkret biblisch begründet.

Diese von DIr geäusserte "Nazikeule schwingen" verstehe ich nicht ganz. Wie meinst Du dieses? Nazis? Maximal widerlich und verdammungswürdig! Aber was hat das jetzt mit dieser Diskussion zu tun?

Ja, und meines Erachtens geht es absolut um Besitzstandswahrung und eben nichts - wie von Dir formuliert - mit Existenzsicherung zu tun. Ich unterstelle mal, Du bist auch kein reicher Mann. Aber trotzdem hat man doch Möglichkeiten auch der finanziellen Hilfeleistung (machmal mehr, manchmal weniger), ohne gleich die eigene Existenz zu gefährden. Sonst eben in Form von persönlichem Engagement. Zeit und Hilfe spenden und nicht ausschlieslich Geld.

Dieses alles in absoluter Freundschaft zu Dir, Firebird.

VG
Thelo
Das Evangelium weiß: das Verstehen kommt erst nach dem Gehorsam, nicht vorher.
(Søren Aabye Kierkegaard)
Benutzeravatar
Thelonious
Senior-Moderator
 
Beiträge: 14761
Registriert: So 12. Aug 2007, 19:52
Wohnort: In der schönsten Stadt Deutschlands

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon lionne » Do 11. Okt 2018, 19:19

Thelonious hat geschrieben:Deine Art der "Argumentation" verstehe ich nicht mehr.

Gleichfalls.... Dann ist ja alles okay. :D
lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 8183
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon Thelonious » Do 11. Okt 2018, 19:31

lionne hat geschrieben:
Thelonious hat geschrieben:Deine Art der "Argumentation" verstehe ich nicht mehr.

Gleichfalls.... Dann ist ja alles okay. :D
lionne


Nein, eben absolut nicht, lionne. Das ist ein Diskussionsboard. Ich bin selbstverständlich gesprächsbereit. Du?

Gruß
Thelonious
Das Evangelium weiß: das Verstehen kommt erst nach dem Gehorsam, nicht vorher.
(Søren Aabye Kierkegaard)
Benutzeravatar
Thelonious
Senior-Moderator
 
Beiträge: 14761
Registriert: So 12. Aug 2007, 19:52
Wohnort: In der schönsten Stadt Deutschlands

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon Tamahia » Do 11. Okt 2018, 19:35

Lieber Thelonious

Hast du BEIDE Artikel gelesen? Es geht hier nicht um Flüchtlinge!

Liebe Grüsse
Tamy
Benutzeravatar
Tamahia
Member
 
Beiträge: 189
Registriert: Mi 3. Okt 2018, 11:42
Wohnort: Zurzeit Erde

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon Thelonious » Do 11. Okt 2018, 19:51

Hallo Tamahia,


du thematisiertest eindeutigst angstbetonte Überfremdungssorgen. Daher sind meine Antworten der Betonung der jesuanischen Nächsten- und Fremdenliebe (also versus Flüchtlingshass) auch konkret auf dich bezogen.

Gruß
Thelonious
Das Evangelium weiß: das Verstehen kommt erst nach dem Gehorsam, nicht vorher.
(Søren Aabye Kierkegaard)
Benutzeravatar
Thelonious
Senior-Moderator
 
Beiträge: 14761
Registriert: So 12. Aug 2007, 19:52
Wohnort: In der schönsten Stadt Deutschlands

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon Tamahia » Do 11. Okt 2018, 19:54

Lieber Thelonious

Würdest du mir bitte die beiden Fragen beantworten, die ich dir gestellt habe? Dankeschön!

Liebe Grüsse
Tamy
Benutzeravatar
Tamahia
Member
 
Beiträge: 189
Registriert: Mi 3. Okt 2018, 11:42
Wohnort: Zurzeit Erde

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon lionne » Do 11. Okt 2018, 20:38

Es sehen eben noch andere Menschen die Sache nicht so wie hier gewisse Leute (die uns dann auch noch ihre Sicht aufdrängen wollen und Andersdenkende schlicht als "angstbesetzt" schubladisieren).

Migration aus Afrika: "Hahn zudrehen"
Der ghanaische Kardinal Peter Turkson hat Europa ermahnt, seine demografischen Probleme nicht auf Afrika abzuwälzen, indem man die Einwanderung junger Afrikaner fördere. Damit widerspricht er der fatalistischen Willkommenskultur, der viele europäische Bischöfe huldigen.

(Zitat) Gesunder Menschenverstand
Auch Stephen Smith, Professor für Afrikastudien an der amerikanischen Universität Duke in North Carolina, hält es für unmoralisch, Europas demografischen Niedergang durch Migranten aus Afrika zu stoppen. „Dass junge Afrikaner unseren alternden Gesellschaften als ‚Rentenfutter‘ dienen sollen, ist unsinnig und empörend“, sagte der Autor des Buches „La ruée vers l’Europe“ („Der Ansturm auf Europa“), das im Oktober in deutscher Fassung erscheint, im Juli gegenüber der Basler Zeitung. Die Lebenserwartung in Europa sei so gestiegen, dass man dort besser über eine Erhöhung des Rentenalters nachdenken sollte. Die jungen Afrikaner würden am meisten in ihren Heimatländern gebraucht.

Was not tut ist also nicht eine pseudo-theologische Überhöhungen politischer Probleme, sondern gesunder Menschenverstand: „Wo es mehr Gäste als Kinder gibt, kommt es immer zu starken Spannungen“, hatte Turkson schon 2017 gesagt. Asyl könne dann gewährt werden, wenn die einheimische demografische Entwicklung gesichert sei. „Die Nationalismen entstehen gerade wegen der Sorge der einheimischen Bevölkerung eines Landes, durch die Einwanderung einer neuen Bevölkerung geschluckt zu werden.“ Soweit die Klarsicht eines schwarzafrikanischen Kardinals. Wer hingegen ernsthaft der Meinung ist, der viel bemühte christliche Universalismus ziehe die Abschaffung von Grenzen, Völkern und kulturellen Identitäten nach sich, ist einer sozialistisch-säkularen Verfälschung des Evangeliums auf den Leim gegangen.

Lassen wir in der Migrationsdebatte also endlich Sachlichkeit und Nüchternheit Einzug halten. Und denken wir dabei auch daran, was der Massenexodus junger Afrikaner für die Zukunft der afrikanischen Völker bedeutet. (Zitat Ende)

(Zitat) Vereinnahmung des Evangeliums
Die meisten katholischen Bischöfe Westeuropas, aber auch ihre evangelischen Mitbrüder, haben der fatalistischen Willkommenskultur, die Europas Identität radikal verändern dürfte, längst ihren christlichen Segen erteilt. Wir erinnern uns, dass der Münchner Kardinal Reinhard Marx die Migrationspolitik der offenen Grenzen von Bundeskanzlerin Angela Merkel im letzten Jahr als „Politik aus dem christlichen Glauben heraus“ gelobt hat. Im Umkehrschluss würde dies bedeuten: Wer etwas gegen die Masseneinwanderung einzuwenden hat, kann kein guter Christ sein.

Angesichts dieser ebenso verbreiteten wie irreführenden Behauptung ist es Augen öffnend, wenn ausgerechnet afrikanische Kirchenvertreter die Sache ganz anders beurteilen. Kardinal Turkson, Präfekt des von Franziskus 2016 neuerrichteten „Dikasteriums für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen“ ist dafür ein prominentes Beispiel. Der ghanaische Kardinal wehrt sich gegen die Vereinnahmung des Evangeliums für eine bestimmte Migrationspolitik. Es sei wichtig, so der Kardinal, dass der „gute Samariter denen hilft, die in Schwierigkeiten sind“. Das sei eines der ausdrucksstärksten Gleichnisse des Evangeliums. Damit sei aber nicht eine ganz bestimmte Form von Hilfe gemeint, geschweige denn ein bestimmtes politisches Programm. Turkson plädiert seinerseits für Hilfe vor Ort, was seiner Meinung nach sowohl für Afrikaner wie Europäer die vorteilhaftere Lösung darstellt. (Zitat Ende)


>>>> Quelle/ganzer Artikel: https://frankfurter-erklaerung.de/2018/ ... -zudrehen/

Hervorhebungen durch lionne.

Gute Nacht allerseits,
lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 8183
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon Tamahia » Fr 12. Okt 2018, 11:46

Hallo zusammen

Ich befürchte, dass das, was ich mit dem Thread bezwecken wollte, nicht erfüllt wird. Und an einer Strassenschlacht bin ich offengesagt nicht interessiert. Ich bezweifle nämlich, dass wir diesbezüglich alle auf einen Nenner kommen werden. Wir können hier also gerne auch aufhören. Offenbar gibt es ja genügend andere Threads, in denen schon reichlich über solche (Streit?)Themen diskutiert worden ist. Und einen solchen Thread wollte ich hier nicht auch noch eröffnen.

Liebe Grüsse
Tamy
Benutzeravatar
Tamahia
Member
 
Beiträge: 189
Registriert: Mi 3. Okt 2018, 11:42
Wohnort: Zurzeit Erde

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon firebird » Sa 13. Okt 2018, 19:25

Lieber Thelonious,

von meiner Seite eine Antwort auf deine Zeilen, die nicht ganz in Allem auf gestellte Fragen meines früheren Postings eingehen.

Thelonious hat geschrieben: wenn ist um Nachfolgekonsequenzen (und darum geht es nun einmal) geht, dann birgt das doch (zum Glück) Emotionen und dieses (glücklicherweise) komplett unabhängig vom Alter! Bitte auch nicht Lebenserfahrung absprechen ;)


Auf keinen Fall will ich dir Lebenserfahrung absprechen. Ich denke wenn man älter geworden ist, machte man im Leben so seine Erfahrungen. Mit anderen Worten, man sammelt sich so einen Erfahrungsschatz. In all der Zeit hat man sich schon in einige Thematiken hineingelesen. Dieses ermöglicht uns Probleme und damit auch Gesellschaftsprobleme differenzierter anzugehen. Jüngere Leute haben eine Tendenz zum Verallgemeinern oder pauschalisieren. Man kann es ihnen nicht übel nehmen, sie sind zur Zeit noch nicht mit so Vielem vertraut.

Thelo hat geschrieben:Der Reihe nach: ich selektiere nicht zwischen westeuropäischen und nicht westeuropäischen Hilfsbedürftigen. Warum auch?


Ich sehe es mit all den Sozialversicherungen oder Staatsbudgets so, dass sie eben keine Milchkühe sind die vom Himmel fallen und die man beliebeg melken kann. Die Hilfsmöglichkeiten von Staat und Sozialwerken sind nun einmal begrenzt. So haben diejenigen die in diese Töpfe einbezahlt haben und unverschuldet in Not geraten sind, einfach einmal Priorität. Wenn du das Besitzstandwahrung nennst, dann meinetwegen.

Thelo hat geschrieben:Hilfe bekommt der/die, der/die Hilfe benötigt und dieses passunabhängig.


Es geht hier nicht um den Pass, sondern um die Frage, was man zur Gesellschaft vorher beigetragen hat.

Thelo hat geschrieben:Bitte denke auch an diese "NAchhilfestunde" für uns alle aus der Samaritergeschichte bei Lukas bzw. der jesuanischen Fragestellung "Und wer ist mein Nächster?". Hier gibt es ja ebenfalls zunächst eben diese hier auch anklingende Ablehnungshaltung (Hilfe allein den Westeuropäern gegenüber). Diese Frage "Und wer ist mein Nächster?" ist eben nicht bezogen auf den Hilfsbedürftigen zu beantworten, sondern der Helfer (hier der Samariter, gerne auch Du oder ich) werden dem Hilfsbedürftigen zum Nächsten. Du siehst (sorry, ist so) mit dem Blickwinkel "Westeuropäer ja, sonst eher nicht" habe ich massive Probleme und dieses konkret biblisch begründet.


Ja, Hilfe sollen Einwanderer durchaus bekommen. Dabei dürfte es aber entschieden mehr Rückkehrhilfe sein. Als Nächster kommen durchaus auch einmal die Menschen vom eigenen Volk in Frage, oder? Es wird doch wohl nicht so sein, dass du die Terrorängste vieler Bewohner Westueuropas einfach als Hysterie abtust?

Im letzten Posting fragte ich dich:
Was denkst du, wieviel ist nur ein Menschenleben bei Jesus wert ist?


leider habe ich bis jetzt von dir noch keine Antwort auf diese Frage erhalten.

Diese von DIr geäusserte "Nazikeule schwingen" verstehe ich nicht ganz. Wie meinst Du dieses? Nazis? Maximal widerlich und verdammungswürdig! Aber was hat das jetzt mit dieser Diskussion zu tun?


Ich denke, dass es die Sache vom gerechten Gericht Gottes ist, Menschen zu verdammen. Dies betrifft auch Nazis!
Aber dass Nazitum extrem widerlich ist, sehe ich auch so. Ebenso widerlich ist es, Menschen den Nazi-Stempel aufzudrücken nur weil sie etwas mehr rechtsbürgerlich denken, als es der Mainstream tut. Das meine ich mit Nazi-Keule. Mit dieser Diskussion hat es eben darum zu tun, weil sozialistische Schönrednerei jene Tatsachen verdrängen die bei einigen Leuten die Frage nach dem auswandern auslösen.


Thelo hat geschrieben:Ja, und meines Erachtens geht es absolut um Besitzstandswahrung und eben nichts - wie von Dir formuliert - mit Existenzsicherung zu tun.


Vielleicht einmal ein paar Worte zum Thema Besitz und dem Geben. Ich lege Wert darauf, dass wir uns an der Bibel orientieren.

2.Korinther 9 Vers 7:
Jeder, wie er es sich im Herzen vornimmt; nicht widerwillig oder gezwungen, denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb!

Für Gott ist der Umfang der Gaben weniger wichtig, als die richtigen Motive, wenn wir geben. Es soll von Herzen, fröhlich und ungezwungen sein. Auch der Teil den er von seinem Besitz weggibt, soll eben gemäss dem sein, wie er es sich im Herzen vorgenommen hat.

Eine völlig andere Geschichte ist dagegen der Sozialismus:

Da geht es um Gleichmacherei, da geht es eben ums Umverteilen des Vermögens. Dies gemäss staatlicher Regel und somit auch gezwungen. Da ist die Frage um das was sich ein Mensch erarbeitet hat, völlig ausgeblendet, wenn nicht sogar tabu. Man setzt sich über Gottes Schöpfungsordnung hinweg, wonach sich eben derjenige der sich etwas erarbeitet hat, auch etwas davon haben darf. Besitzstandswahrung betrachte ich folglich als ein Schimpfwort der Sozialisten.

Viele Menschen reden von Liebe, ebenfalls reden viele Menschen von Nächstenliebe, doch darunter gibt es ein ganz beträchtlicher Anteil von Menschen die dies mit völlig kranken Motiven tun.

Wenn du mich frägst, ist der Sozialismus der Wolf im Schafspelz der Nächstenliebe.

So weit einmal.

Freundliche Grüsse
Firebird
Echt barmherzig sein kann ich nur, wenn ich weiss, dass ich selbst auf Barmherzigkeit angewiesen bin.

Allein bin ich ein schlechtes Team!
Doch mit Jesus Christus bin ich im besten Team!
Benutzeravatar
firebird
Lokal-Moderator
 
Beiträge: 3665
Registriert: So 23. Mär 2008, 18:50
Wohnort: Raum Zürich

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon lionne » So 14. Okt 2018, 10:30

firebird hat geschrieben:Doch einmal Hand aufs Herz, haben wir hier in Westeuropa in unseren eigenen Bevölkerung schon viele redliche Hilfsbedürftige? Leute die auf ganz verschiedene Arten hilfsbedürftig sind.

Mittlerweile gibt es quasi in jeder deutschen Stadt eine Tafel.
Jeder fünfte Rentner bekommt Zusatzleistungen (Hartz IV).
Es gibt ein Heer von 'Minijobbern'.
Die Mieten sind z.T. horrend.
In der Schweiz ist die Situation etwas besser, aber nicht viel...
>>> Wozu dann die Welt retten, fangt erst mal unseren eigenen Ländern an. :(

An dieser Stelle erinnere ich an das Zitat von Scholl Latour «Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!»
Schönen Sonntag,
lionne :praisegod:
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 8183
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Müssen wir alle auswandern?

Beitragvon firebird » Di 16. Okt 2018, 16:51

Hallo Leser dieses Threads,

dummerweise konnte ich mir erst vorher Zeit nehmen die Verlinkungen in diesem Thread genauer unter die Lupe zu nehmen. Vorerst bin ich in einen Zwiespalt geraten. Einerseits will ich gegenüber Fakten die geflissentlich verschwiegen werden, nicht so gegenüberstehen, dass ich mithelfe diese Fakten zu verschweigen. Andrerseits muss ich klar sagen, dass unser Forum das Ziel hat, den Glauben an Jesus Christus zu fördern. Da dürfen wir das Ziel nicht aus den Augen verlieren, indem dieses Forum zu einer breit angelegten Polit-Bühne verkommt.

Dann kommt noch dazu, dass Angst und Panik ganz schlechte Berater sind. Keinesfalls dürfen wir die Ruhe verlieren, auch wenn es in der Welt drunter und drüber geht. Ist doch unsere Beziehung zu Gott, das Auge des Huricans in dem absolute Ruhe herrscht.

So entferne ich teils Links, lösche ein paar Postings und zusätzlich schliesse ich diesen Thread.

Freundlicher Gruss
Firebird
Echt barmherzig sein kann ich nur, wenn ich weiss, dass ich selbst auf Barmherzigkeit angewiesen bin.

Allein bin ich ein schlechtes Team!
Doch mit Jesus Christus bin ich im besten Team!
Benutzeravatar
firebird
Lokal-Moderator
 
Beiträge: 3665
Registriert: So 23. Mär 2008, 18:50
Wohnort: Raum Zürich


Zurück zu Tohuwabohu

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

Das Forum wird von Livenet.ch & Jesus.ch betrieben

Anzeigen - einfach & günstig! / Kontaktanzeigen - spannend & effektiv!

| Home | Sitemap | Forum | Chat | Newsletter | E-Mail | Dialin | Support | Kontakt | Wer ist Jesus? | Youthmag | Service |
| News | Magazin | Jesus | Ratgeber | Information | ERlebt | Meditation | Kreativgalerie | Member | Pixel4Jesus | Livenet.ch | Gott.info |