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Migration nach Europa, wie weiter?

Über aktuelles in der Gesellschaft

Moderator: Thelonious

Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Sa 24. Okt 2015, 11:14

Nachtrag: Da kommen mir wieder die Bilder in den Sinn, als die editiert Flüchtlinge die Essenspakete und die Mineralflaschen des Roten Kreuzes nicht annehmen wollten und, wenn angenommen, einfach auf dem Bahnsteig 'entsorgt' haben... :shock:
Ich bin ja nun nicht in so einer Flüchtlingsunterkunft tätig, aber mir stellt sich logischerweise schon die Frage bezüglich der Verpflegung dort?? :?
Ich gebe mir die Antwort nun gerade selber, ohne entsprechende Bestätigung:
Ich bin mir sicher, dass dort schon lange (in vorauseilendem Gehorsam) Halalfood gelierfert wird!!! editiert
LG lionne
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Grund: Punkt 2 und 18 (destruktiv, provokativ) der Netikette
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon SunFox » Sa 24. Okt 2015, 12:02

Könnte es sein, das hier in den letzten Beiträgen extrem gegen Menschen islamischen Glaubens gehetzt wird und gegen jene, die sich um diese Flüchtlinge kümmern, was sicherlich keine leichte Aufgabe ist!?!

Was wäre denn wenn es Juden wären, welche Koscher leben und nicht Muslime die halāl ausgerichtet sind?

Würde man dann auch on/off gehen und editiert

Liebe Grüße von SunFox

PS: Es gibt auch Muslime, die unter Verfolgung von Christen leiden!
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Grund: im Originalbeitrag editiert
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Sa 24. Okt 2015, 17:29

SunFox hat geschrieben:Könnte es sein, das hier in den letzten Beiträgen extrem gegen Menschen islamischen Glaubens gehetzt wird und gegen jene, die sich um diese Flüchtlinge kümmern, was sicherlich keine leichte Aufgabe ist!?!

Was wäre denn wenn es Juden wären, welche Koscher leben und nicht Muslime die halāl ausgerichtet sind?

Würde man dann auch on/off gehen und [size=85]editiert

PS: Es gibt auch Muslime, die unter Verfolgung von Christen leiden!

[/size]
a) Zu deiner ersten Frage: Nein, kann es nicht, bzw. ist es nicht!
Wenn das Hetze sein soll, dann bin ich die Queen of England. ;)
b) Es gibt fundamentale Unterschiede zwischen Juden und Muslimen, zwischen Judentum und Islam.
c) editiert
Schönen Sonnabend, schönen Sonntag,
lionne :praisegod:
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Grund: im Originalbeitrag editiert
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon SunFox » Sa 24. Okt 2015, 18:19

lionne hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Könnte es sein, das hier in den letzten Beiträgen extrem gegen Menschen islamischen Glaubens gehetzt wird und gegen jene, die sich um diese Flüchtlinge kümmern, was sicherlich keine leichte Aufgabe ist!?!

Was wäre denn wenn es Juden wären, welche Koscher leben und nicht Muslime die halāl ausgerichtet sind?

Würde man dann auch on/off gehen und von einer JRD = Jüdischen Republik Deutschland ironisieren?

PS: Es gibt auch Muslime, die unter Verfolgung von Christen leiden!


a) Zu deiner ersten Frage: Nein, kann es nicht, bzw. ist es nicht!
Wenn das Hetze sein soll, dann bin ich die Queen of England. ;)


Liebe/r lionne, es ist natürlich so, das der Ton die Musik macht, also auch wie man gewisse Informationen rüber bringt! Entweder bleibt man dabei sachlich, oder man überzieht und wird zu Queen! :mrgreen:

lionne hat geschrieben:b) Es gibt fundamentale Unterschiede zwischen Juden und Muslimen, zwischen Judentum und Islam.


Meinst du das wüßßte ich nicht?

editiert

lionne hat geschrieben:Schönen Sonnabend, schönen Sonntag,
lionne :praisegod:


Danke dir auch!

Liebe Grüße von SunFox
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Grund: im Originalbeitrag editiert
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Sa 24. Okt 2015, 18:22

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon SunFox » Sa 24. Okt 2015, 18:25

editiert

Christliche Milizen töten ...: "Etwa 800 Muslime suchten nach Medienberichten Schutz in der katholischen Kirche und dem Haus des Imam. Dort seien die Milizionäre eingedrungen, hätten ihre Opfer herausgeholt und einen nach dem anderen erschossen."

Das ist genauso wenig gerechtfertigt, wie auf der anderen Seite Muslime gegen Christen vorgehen und diese töten!

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Sa 24. Okt 2015, 18:37

Kleiner Exkurs

Der Konflikt in Zentralafrika ist nicht neu. :(

Zentralafikanische Republik:
Zentralafrika steuert auf eine Katastrophe zu.
(Zitat) Zuletzt entwickelten sich die Kämpfe immer mehr zu einem interkonfessionellen Konflikt. Der Grossteil der Seleka-Rebellen sind Muslime, während jedoch 80 Prozent der zentralafrikanischen Bevölkerung Christen sind.(Zitat Ende)
(= Meldung vom Dezember 2013!)


Aktuell:
Zentralafrikanische Republik
Von der Weltgemeinschaft bisher nur wenig beachtet, wird die Zentralafrikanische Republik von Chaos, brutaler Gewalt und kriegerischen Auseinandersetzungen beherrscht. Bereits sind über 400'000 Menschen auf der Flucht. Jetzt warnt ein hochrangiger UN-Vertreter vor einem Bürgerkrieg, der in Völkermord münden werde.
Seit der Vertreibung des der Korruption bezichtigten Präsidenten Bozize und der Machtübernahme des Rebellenführers Michel Djotodia ziehen vor allem zur Seleka-Gruppierung gehörende Rebellen unkontrolliert durchs Land und terrorisieren die Zivilbevölkerung. Ihnen stellten sich christliche Milizen entgegen. Beobachter sprechen von schweren Verstössen gegen die Menschenrechte, von Exekutionen, Massenvergewaltigungen und der Rekrutierung von Kindersoldaten. Die Seleka ist eine aus dem muslimischen Norden kommende Rebellenorganisation. Zu ihnen sollen laut Berichten zahlreiche islamische Kämpfer aus den Nachbarländern (Sudan, Tschad) gestossen sein. Der komplexe Konflikt hat daher inzwischen die Züge eines Religionskriegs angenommen.
Nachdem die Übergangspräsidentin Catherine Samba-Panza das Land aus der Krise geführt hat, werden am kommenden 18. Oktober in der Zentralafrikanischen Republik Wahlen stattfinden.
Quelle: Open Doors
https://www.portesouvertes.ch/de/Verfol ... -republik/

Gruss lionne
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Hanspeter » Sa 24. Okt 2015, 18:40

SunFox hat geschrieben: editiert

Christliche Milizen töten ...: "Etwa 800 Muslime suchten nach Medienberichten Schutz in der katholischen Kirche und dem Haus des Imam. Dort seien die Milizionäre eingedrungen, hätten ihre Opfer herausgeholt und einen nach dem anderen erschossen."

Das ist genauso wenig gerechtfertigt, wie auf der anderen Seite Muslime gegen Christen vorgehen und diese töten!

Liebe Grüße von SunFox



Lieber Sunfox

Wenn man hier damit kommt, dass es nicht nur bei den Moslems, sondern auch bei den Christen Hitzköpfe und Scheusale gibt, dass Ungerechtigkeiten auf beiden Seiten passieren, dass nicht nur Christen verfolgt werden, dass nicht alle Moslems fanatisch sind, dass nicht alle Flüchtlinge nach Europa kommen, um uns auszunehmen, usw. usw., dann nennt man das hier Relativismus, und das ist hier nicht so beliebt. Genau so ist es, wenn man über Israel spricht, d.h. über den Nahostkonflikt. Es gibt hier nur schwarz und weiss, entweder oder, und absolut gar nichts dazwischen. Damit kämpfe ich, seit ich in diesem Forum mit schreibe. Willkommen im Club.

Liebe Grüsse
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Sa 24. Okt 2015, 18:51

Hier wird wieder mal wild kumuliert/panaschiert!!! ;)
Dass es eine 'Freude' ist..... :mrgreen:

Das nenn' ich nicht 'relativieren', das nenn' ich 'Mischimaschi' (Manipulation, Verfälschung....). Teilstücke von Postings nehmen und dann (beliebig) zusammensetzen (von verschiedenn Teilnehmern), so dass der (ursprüngliche) Sinn verfälscht, bzw. nicht mehr ersichtlich ist, höchstens mittels scrollen und nachkonstruieren. Na bravo! :roll:
LG lionne
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Sa 24. Okt 2015, 19:22

SunFox hat geschrieben:Liebe/r lionne, es ist natürlich so, das der Ton die Musik macht, also auch wie man gewisse Informationen rüber bringt! Entweder bleibt man dabei sachlich, oder man überzieht und wird zu Queen! :mrgreen:

Na diese Bemerkung bringt mich jetzt echt zum Lachen! :D
Einerseits macht man (mir) den Vorwurf, dass ich nur Links poste und wenn ich denn Links poste, ist der Ton nicht richtig. Da wäre ja dann der ursprüngliche Verfasser (beispielsweise Idea) der Auslöser für deinen Missmut.
Ansonsten stehe ich voll und ganz hinter meinen Kommentaren und meinem Schreibstil, der eigentlich noch nie (nirgends) beanstandet worden ist, sondern m.E. klar, deutlich und unmissverständlich ist; gutes Deutsch, wie ich es in Beruf und Alltag benütze. :mrgreen:
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Sa 24. Okt 2015, 20:33

Auch das andere 'Lieblingsland' der Invasoren ist am Limit...., bzw. schon darüber hinaus:

Schweden brennt
Lange hat Schweden grosszügig Flüchtlinge aufgenommen. Doch jetzt kann – und will – das Land nicht mehr.
Zehntausende Flüchtlinge hat Schweden in den vergangenen Monaten mit offenen Armen empfangen. In Europa nimmt kein Staat gemessen an der Einwohnerzahl auch nur annähernd so viele Menschen auf. Doch der Zustrom überfordert das skandinavische Land zunehmend. «Wir sind an der Grenze unserer Kapazität», sagt Regierungschef Stefan Löfven.

Mit der immer grösseren Belastung droht die Stimmung in der Bevölkerung zu kippen, ähnlich wie in Deutschland. Und während die Regierung verzweifelt nach Lösungen sucht, steht eine geplante Unterkunft für Asylbewerber nach der nächsten in Flammen.
Quelle/ganzer Artikel hier >>> http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/eur ... y/12350008
Nun gut, wen wundert's? :cry: Wenn etwas menschlich unmöglich zu schaffen ist, dann ist es eben 'humanly impossible'! Mehr gibt's eigentlich dazu nicht zu sagen.
LG lionne
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon SunFox » So 25. Okt 2015, 00:17

Liebe/r lionne, ich frage mich nur, was du mit solchen Beiträgen bezwecken willst?

Sacharja 7,9.10: "Der HERR Zebaoth sprach: Richtet recht, und ein jeder erweise seinem Bruder Güte und Barmherzigkeit, und tut nicht Unrecht den Witwen, Waisen, Fremdlingen und Armen, und denke keiner gegen seinen Bruder etwas Arges in seinem Herzen!"

Maleachi 3,5: "Und ich will zu euch kommen zum Gericht und will ein schneller Zeuge sein gegen die Zauberer, Ehebrecher, Meineidigen und gegen die, die Gewalt und Unrecht tun den Tagelöhnern, Witwen und Waisen und die den Fremdling drücken und mich nicht fürchten, spricht der HERR Zebaoth."

Matthäus 5,7: "Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen."

Lukas 10,25-37: "Und siehe, da stand ein Schriftgelehrter auf, versuchte ihn und sprach: Meister, was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe? Er aber sprach zu ihm: Was steht im Gesetz geschrieben? Was liest du? Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5.Mose 6,5; 3.Mose 19,18). Er aber sprach zu ihm: Du hast recht geantwortet; tu das, so wirst du leben. Er aber wollte sich selbst rechtfertigen und sprach zu Jesus: Wer ist denn mein Nächster? Da antwortete Jesus und sprach: Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab nach Jericho und fiel unter die Räuber; die zogen ihn aus und schlugen ihn und machten sich davon und ließen ihn halb tot liegen. Es traf sich aber, dass ein Priester dieselbe Straße hinabzog; und als er ihn sah, ging er vorüber. Desgleichen auch ein Levit: Als er zu der Stelle kam und ihn sah, ging er vorüber. Ein Samariter aber, der auf der Reise war, kam dahin; und als er ihn sah, jammerte er ihn; und er ging zu ihm, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie ihm, hob ihn auf sein Tier und brachte ihn in eine Herberge und pflegte ihn. Am nächsten Tag zog er zwei Silbergroschen heraus, gab sie dem Wirt und sprach: Pflege ihn; und wenn du mehr ausgibst, will ich dir's bezahlen, wenn ich wiederkomme. Wer von diesen dreien, meinst du, ist der Nächste gewesen dem, der unter die Räuber gefallen war? Er sprach: Der die Barmherzigkeit an ihm tat. Da sprach Jesus zu ihm: So geh hin und tu desgleichen!"

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Jeshu » So 25. Okt 2015, 00:20

Das Problem recht realistisch und kurz ausgedrückt:

EU-Ratspräsident Donald Tusk fordert ein Umsteuern in der europäischen Flüchtlingspolitik.
"Wir können nicht länger erlauben, dass Solidarität mit Naivität gleichgesetzt wird, Offenheit mit Hilflosigkeit, Freiheit mit Chaos".

Tusk betonte, dass er damit die Situation an den Grenzen auf der sogenannten Balkan-Route meine. (für mich meint er ehrlich gesagt unterschwellig noch viel mehr..)

"Wir können nicht länger den Eindruck erwecken, dass die große Welle an Migranten etwas ist, was wir wollen und dass wir eine durchdachte Politik der offenen Grenzen verfolgen", fügt er hinzu.
"Die Wahrheit ist: Wir haben unsere Fähigkeit verloren, unser Grenzen zu schützen. Und deshalb ist unsere Offenheit keine bewusste Wahl, sondern eine Schwäche."

Dies wird in Madrid als Kritik an Bundeskanzlerin Angela Merkel gewertet.
Der aus Polen stammende Ratspräsident macht allerdings auch klar, dass er vor allem den Schutz der gemeinsamen EU-Außengrenzen meint. Diese müsse gemeinsam geschützt werden.
Ganzer Artikel:

http://www.stern.de/politik/ausland/newsticker-fluechtlingskrise--orban-nennt-fluechtlinge--wirtschaftsmigranten-und-auslaendische-kaempfer--6513524.html

Was heißt nun "geschützt werden"? Vor "wem" denn genau, und vor allem wie?
Ein absolutes Durcheinander an Migranten kommt doch hier inzwischen an, berechtigt oder nicht, registriert oder nicht, mit oder ohne Papiere, gut oder schlecht. Aber die meisten werden erst nach einem halben Jahr Aufenthalt bei und von uns "richtig eingeschätzt"? Aha.

Das daraus resultierende diffuse "Blabla" dazu und dann aber lieber selber "Nichtstun" vieler Politiker ist kaum mehr zum Aushalten. Das meiste verschlimmert doch gerade die Lage eher als dass sie sich zum Besseren wendet, oder nicht?
Fast keiner in der EU zahlt ordentlich, nur wenige fühlen sich wirklich zuständig (von den Regierungen zumindest, nicht dem Volk), fast keiner da oben ist wirklich fähig etwas zum Positiven zu ändern (außer Bouillon vielleicht; nämlich durch pragmatisches und de-illusorisches Anpacken anstatt "Bomben" jeder Art zu werfen), weil alle beim großen Schach der Welt mitspielen wollen, in Wahrheit aber nur an sich denken anstatt im großen Ganzen - und deshalb eigentlich auch gar nicht wirklich Schach spielen können.

Schach ist übrigens nur für zwei gedacht und nicht für zehn, aber auch das müssen viele Nationen erst einmal begreifen lernen, bevor sie alle Züge nur für sich alleine entscheiden und damit im eigenen Egoismus dann eigentlich alles zerstören.
Denn der Bumerang kommt immer zurück, bzw. was man sät, erntet man, gell?

LG
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Columba » So 25. Okt 2015, 08:38

Die Frage ist auch für ganz Europa wichtig, wie man mit den weltweiten Flüchtlingsbewegungen umgeht. Bis heute letztes Jahr war Europa wenig betroffen, trotz des Geklönes überall. Aber nun beginnt es.

Gerade die Peridabewegung in Deutschland - es gibt auch ähnliches Denken anderswo ebenso - zeigt nun wieder die Gefahren auf. Hoffentlich fallen diesmal die Christen nicht wieder auf unmenschliches Handeln hinein wie früher. Hier ein jüdischer Kommentar dazu. Gerade die Erfahrungen der Juden im Dritten Reich, wo es weltweit viele Flüchtlinge gab, die nicht aufgenommen wurden wegen des Prinzipes "Das-Boot-ist-voll", sollten uns zu denken gebe:

http://www.ikg-m.de/pegida-das-gegentei ... ppen-auch/

„Die Maske ist längst gefallen. Pegida ist eine offen rassistische, fremdenfeindliche und antisemitische Bewegung, die gestoppt werden muss, wenn Politik und Justiz die Formeln ‚Nie wieder!‘ und ‚Wehret den Anfängen!‘ nicht endgültig als hohle Phrasen beerdigen wollen“,...


Allerspätestens jetzt mit dem Auftritt von Pirinçci in Dresden und des Nichteingreifens von Bachmann kann sich keiner mehr entschuldigen, er hätte nicht gewusst, welche Geister gerufen werden.


Grüsse Columba
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Such_Find » So 25. Okt 2015, 10:16

Columba hat geschrieben:Allerspätestens jetzt mit dem Auftritt von Pirinçci in Dresden

Beschreib das mal bitte in 1 Satz
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Such_Find » So 25. Okt 2015, 10:52

editiert

Er hat "KZ" gesagt, aber eben nicht auf Flüchtlinge gerichtet.

Es ging um diese Aussage eines hohen Beamten einer deutschen Landesbehörde: https://www.youtube.com/watch?v=GKls9RM20ho#t=28s

Auf diese Aussage gerichtet sagte Pirincci dann dies:

"Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn es gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb"
Zuletzt geändert von doro am Mo 25. Apr 2016, 11:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Columba » So 25. Okt 2015, 11:38

Da kommen schon die Relativierer und wollen alles auf das eine Wort "KZ" konzentrieren! Einen Satz wolltest Du von mir, lieber Such-Find? Bewusst aber wollte ich das nicht, denn die widerwärtigen Phrasen waren zu viele und sie auf diese umstrittenen KZ-Bezug zu konzentrieren ist falsch.

Es war ein hasserfüllter langer Vortrag, u.a kam auch das Wort "Moslemmüllhalde" vor und von "Moslemsaft" in Frauen reinpressen war da die Rede. Bachmann liess den typen 20 Minuten gewähren, entschuldigte sich dann, aber zu spät. Nein, wenn hier etwas auf einen Satz zusammengefasst werden soll, ist das falsch. Die ganze Versammlung in Dresden muss betrachtet werden und dann bekommt auch das Wort KZ wieder Schärfe, wer immer auch gemeint war, dorthineingesteckt zu werden. Es gab keinen Grund für den Begriff KZ in diesem Zusammenhang mit dem Flüchtlingsproblem.

Die Teilnehmer müssen sich nun fragen, wo sie zu verbalen Mittätern werden, zu lange wurde geklatscht.


Grüsse Columba
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Such_Find » So 25. Okt 2015, 12:29

Columba hat geschrieben:Es gab keinen Grund für den Begriff KZ in diesem Zusammenhang mit dem Flüchtlingsproblem.

Hast du meinen Beitrag nicht gelesen? Ein "Zusammenhang" von Flüchtling und KZ wurde dort nicht gegeben, der Begriff "KZ" wurde im Zusammenhang mit den Protestierenden gegeben.

Vorsichtig übertragen auf die Schweiz:
Stell dir vor in der Schweiz sagt ein hoher Kantons-Beamter zu wegen der "Flüchtlingskrise" protestierenden Schweizern das sie auch die Schweiz verlassen können.
Und ein schweizer Protestler meint daraufhin das es gut sei, das die Todesstrafe für Schweizer [die mit der aktuellen Politik nicht zufrieden sind und protestieren], abgeschafft wurde. Dem Protestler wird dann vorgeworfen das er für die Todesstrafe in der Schweiz sei.
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Columba » So 25. Okt 2015, 12:51

Ich habs genau gelesen, was Du geschrieben hast und ich habe auch gesagt nicht gesagt, dass er Flüchtlinge in KZs stecken wolle oder Ähnliches sondern, dass im Rahmen dieser Veranstaltung das Wort KZ fehl am Platz war, es war schlicht nicht nötig.

Ich weiss also nicht, was Du noch so herumerklären will, ich habe es genau darum im ersten Post nicht gebracht. Dafür habe ich die ganze Rede angehört und die schlimm genug. So schlimm, dass es selbst Bachmann schmuch wurde und er sich entschuldigte. Aber wenigstens kam mal offen zutage, was gedacht wird und wie immer noch einige klatschten als die Grenzen überschritten wurden


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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Jeshu » So 25. Okt 2015, 14:23

Die große Auswanderungswelle der Deutschen damals nach Amerika oder auch die Flucht der Juden oder 14 Mio Deutschen hat mit dem, was aktuell passiert, für mich nur wenig zu tun.

Oder man stelle sich das ganze Geschehen gerade bezüglich "Fremdenfeindlichkeit" doch jetzt einmal andersrum vor. Wenn zum Beispiel über zwanzigtausend hauptsächlich christliche Europäer täglich von Griechenland in die Türkei übersetzen würden, um sich dann meist illegal und relativ unkontrolliert, aber invasionsartig in riesigen aufeinmal antreffenden Scharen im Nahen Osten zu verteilen?
Und der Papst aus Dankbarkeit die Finanzierung für den Bau von 200 Kirchen dort anbietet, damit die christlichen Migranten dort richtig beten könnten?
Natürlich sind auch ein paar radikale Christen und Juden dabei, die dann auf Muslime losgehen bzw. gegen den Islam predigen, aber zum Glück sind nicht allzu viele davon dabei ... :shock:

Das wäre doch jetzt auch völlig unvorstellbar, dass das muslimische Volk dem allem total gechillt entgegen sehen würde, locker alle Ankommenden versorgt, verpflegt, möglichst gut unterbringt und dann vielleicht noch ein extra Hartz IV System für uns einführt, damit wir Christen dort überhaupt überleben können?
Da würden die Extremisten dort doch auch erst recht aufblühen, oder nicht? Ich sage ja nicht, dass das gut ist, aber wundern muss man sich doch darüber nicht?

Das würde in jedem Land so geschehen, wenn sich die Bevölkerung nur stark genug von jemanden bedroht fühlt. Selbst Schweden fängt langsam an die Aufnahmebereitschaft einzugrenzen, weil die momentanen Verhältnisse in Europa so massiv nicht vorstellbar waren, aber die Auswirkungen in ihrer Gesamtheit immer negativer erscheinen, leider auch für die Flüchtlinge selbst.

Denn die fast schon surreal anmutende Gesamt-Situation nimmt an Dramatik und proportional zur Kälte, Nässe und Inhumanität gerade leider weiter zu, vor allem an beiden Grenzen zu Slowenien.
Kann da vielleicht mal jemand von der EU hin und helfen?

http://www.welt.de/politik/article147950045/Die-Lage-ist-komplett-ausser-Kontrolle.html

Ist die sich anbahnende Eskalation dort in Slowenien vielleicht als Abschreckung sogar gewollt? :?
Anders kann man das bald fast nicht mehr sehen ...

LG
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon firebird » So 25. Okt 2015, 14:25

Columba hat geschrieben:Da kommen schon die Relativierer und wollen alles auf das eine Wort "KZ" konzentrieren! Einen Satz wolltest Du von mir, lieber Such-Find? Bewusst aber wollte ich das nicht, denn die widerwärtigen Phrasen waren zu viele und sie auf diese umstrittenen KZ-Bezug zu konzentrieren ist falsch.

Es war ein hasserfüllter langer Vortrag, u.a kam auch das Wort "Moslemmüllhalde" vor und von "Moslemsaft" in Frauen reinpressen war da die Rede. Bachmann liess den typen 20 Minuten gewähren, entschuldigte sich dann, aber zu spät. Nein, wenn hier etwas auf einen Satz zusammengefasst werden soll, ist das falsch. Die ganze Versammlung in Dresden muss betrachtet werden und dann bekommt auch das Wort KZ wieder Schärfe, wer immer auch gemeint war, dorthineingesteckt zu werden. Es gab keinen Grund für den Begriff KZ in diesem Zusammenhang mit dem Flüchtlingsproblem.

Die Teilnehmer müssen sich nun fragen, wo sie zu verbalen Mittätern werden, zu lange wurde geklatscht.


Grüsse Columba


Hallo zusammen,

auf keinen Fall etwas gegen Columba, doch wenn ich dieses Post und Andere so lese, dann muss ich feststellen, dass in deutschen Landen die Polarisierung in der Flüchtlingsfrage ganz drastische Formen angenommen hat. Habe anfangs 2015 Sequenzen der Neujahrsansprache von Frau Merkel gehört. Damals hat sie das deutsche Volk dazu aufgerufen sich keinesfalls solch abgrundtief bösen Bewegungen wie der Pegida anzuschliessen. KZ, Moslemmüllhalde, Moslemsaft .... bestätigen die Feststellung von Frau Merkel. So als pragmatischer Typ würde ich sie am Liebsten fragen: "Und was unternehmen sie, dass dies Deutsche nicht tun, aufgrund dessen dass Deutschland von Fremden geradezu überrannt wird?" Als deutsche Bundeskanzlerin sollte sie ja in der Geschichte von Deutschland bestens bewandert sein. Aufgrund meiner Kenntnis der Geschichte Deutschlands folgende Frage: Was hat dazu geführt, dass die NSDAP und damit auch Adolf Hitler an die Macht kam und dass derart drastische Verbrechen geschehen sind?

Da würde ich einmal sagen: Der faule Friedensvertrag von Versailles, die heftige Weltwirtschaftskrise und dann vor Allem das Versagen der Weimarer Republik.

Heute stehen ähnliche Zeichen am Horizont: 1. Eine völlig unfähige UNO welche an Europa nur immer Forderungen stellt. 2. Mit der Weltwirtschaft steht es auch nicht zum Besten, auch werden wieder massenweise Geldscheine gedruckt, bis irgendwann die Blase platzt. 3. Haben wir eine völlig versagende EU mit ihren Mitgliedstaaten. Dabei sind beide Extreme falsch, die Willkommenskultur Deutschlands oder auch eine totale Blockade wie in Ungarn.

Man könnte aus der Geschichte auch lernen, aber bekannterweise hat das die Menschheit nie getan.

Es Grüessli
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 26. Okt 2015, 11:08

In der Flüchtlingsunterkunft im hessischen Lampertheim gab es einen Brand editiert
>>> https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/ ... r2618.html
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon firebird » Mo 26. Okt 2015, 12:00

Hallo zusammen,

Die Problematik der Flüchtlingswelle umfasst weit mehr als Unruhen oder versagen der Politik. Ich bin mir dessen bewusst, dass ich noch gestern hier auch in dieser Richtung gepostet habe.

Ob Einzelne das sogar begrüssen und andere dafür auf die Barrikaden gehen, Tatsache ist, dass all diese Leute legal oder auch illegal in unsere Länder eingereist sind. Unsere Poltiker haben dem Volk all diese Leute aufgehalst. Falsche Signale sind von uns aus Richtung Afrika und Asien ausgegangen.

Ausschaffen geht da sehr schwer, vorallem weil man von der Politik her höchstens für Alibiübungen willig ist. Dies obwohl X-Tausend Menschen da sind die völlig zu unrecht den Flüchtlingsstatus im Sinne der Genfer Konvention tragen.

Dies ändert nichts an der Tatsache, dass diese Leute jetzt halt einfach da sind. Es lässt sich nicht verhindern, dass diese Menschen Unsummen von öffentlichen Gelder verschlingen. Dies in Zeiten wo bei den öffentlichen Budgets ohnedies gespart werden muss.

Da könnten wir uns einmal damit beschäftigen, was wir mit all diesen Menschen! machen sollen.

Nüüt für unguet
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Hanspeter » Mo 26. Okt 2015, 12:06

Leider, leider haben die rassistisch motivierten Anschläge gegen Flüchtlingsunterkünfte besonders im Jahr 2015 massiv zugenommen. editiert

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von ... eutschland

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 26. Okt 2015, 20:15

Interessanter Artikel zum Thema, das derzeit viele (mehr oder weniger) beschäftigt:
(Zitat) "In Deutschland gibt es ein Diskursverbot": So offen äußert sich Grünen-Politiker Palmer zur Flüchtlingsdebatte
"Ich glaube, es gibt in Deutschland ein Diskursverbot, eine Blockade", sagte Palmer am Montagmorgen. Er treffe viele Menschen auf den Straßen, die sagen "Ich erlebe das so, dass man nichts Kritisches mehr sagen darf in dieser Situation, weil man dann zu einem Rechten abgestempelt wird", sagte der Grünen-Politiker. "Das muss aufhören, dass diejenigen, die Sorgen und Ängste haben und das artikulieren, stigmatisiert werden", forderte er. (Zitat Ende)
Quelle/ganzer Artikel /ganzes Interview>>> http://www.huffingtonpost.de/2015/10/26 ... 87652.html
Ja, wahre Worte, die man hier lesen kann..... :)
Auch dieses Wochenende kam es in den verschiedenen Flüchtlingsstandorten in Germany zu diversen Straftaten; die oben erwähnte Brandstiftung durch einen jungen Asylbewerber (vgl. weiter oben verlinkten Artikel) ist leider nicht die einzige Hiobsbotschaft, die da zu vermelden ist...
Immer wieder kommt es zudem in den Flüchtlingsunterkünften zu Massenschlägereien unter den Asylbewerbern selber und zu tätlichen Angriffen auf das Wachpersonal.
Ich stelle mir gerade vor, was passieren würde, wenn jeder Wachschutz in einem Asylbewerberheim, Erstaufnahmeeinrichtung, u.a. die Arbeit niederlegen,, also streiken würde. Grauenhafte Vorstellung! :cry:
Schönen Abend,
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon firebird » Mo 26. Okt 2015, 21:07

Hallo Hanspeter,

das " editiert " tönt jetzt recht zynisch. :x

Hanspeter hat geschrieben:Leider, leider haben die rassistisch motivierten Anschläge gegen Flüchtlingsunterkünfte besonders im Jahr 2015 massiv zugenommen. Alles besorgte Bürger, selbstverständlich keine Nazis.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von ... eutschland

Hanspeter


Mit keiner Silbe möchte ich Angriffe auf Flüchtlinge schön reden. Ebenfalls will ich keineswegs Rechtsextreme welche im illegalen Bereich agieren in Schutz nehmen. Doch es gibt in der Schweiz, in Deutschland und in anderen europäischen Länder sehr viele besorgte Bürger. Ist noch anzumerken, dass ich innerhalb von eineinhalb Jahren zwei Mal von einem Ausländer aufs Heftigste angepöbelt wurde. Einmal war es im Bus und das 2. Mal war es im Fitnesszenter.

So stelle ich Dir einmal die Frage: Was würdest Du besorgten Bürgern angesichts der heutigen Einwanderungssituation für einen praktischen Rat geben?

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Grund: im Originalbeitrag editiert
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon SunFox » Mo 26. Okt 2015, 23:02

firebird hat geschrieben: Ist noch anzumerken, dass ich innerhalb von eineinhalb Jahren zwei Mal von einem Ausländer aufs Heftigste angepöbelt wurde. Einmal war es im Bus und das 2. Mal war es im Fitnesszenter.


Nur um der Korrektheit lieber firebird, wie oft wurdest du schon von den eigenen Landesgenossen angpöbelt?

Etwa noch nie?

Liebe Grüße von SunFox
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Hanspeter » Mo 26. Okt 2015, 23:18

firebird hat geschrieben:Hallo Hanspeter,

das " editiert " tönt jetzt recht zynisch. :x

Hanspeter hat geschrieben:Leider, leider haben die rassistisch motivierten Anschläge gegen Flüchtlingsunterkünfte besonders im Jahr 2015 massiv zugenommen. Alles besorgte Bürger, selbstverständlich keine Nazis.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von ... eutschland

Hanspeter


Mit keiner Silbe möchte ich Angriffe auf Flüchtlinge schön reden. Ebenfalls will ich keineswegs Rechtsextreme welche im illegalen Bereich agieren in Schutz nehmen. Doch es gibt in der Schweiz, in Deutschland und in anderen europäischen Länder sehr viele besorgte Bürger. Ist noch anzumerken, dass ich innerhalb von eineinhalb Jahren zwei Mal von einem Ausländer aufs Heftigste angepöbelt wurde. Einmal war es im Bus und das 2. Mal war es im Fitnesszenter.

So stelle ich Dir einmal die Frage: Was würdest Du besorgten Bürgern angesichts der heutigen Einwanderungssituation für einen praktischen Rat geben?

Firebird


Ja. lieber Firebird, es ist zynisch, genauso zynisch wie das vorige Post von lionne, dass editiert. Du zitierst aber nur mich.....

Dass du angepöbelt wurdest, tut mir leid. Beeinflusst dies deshalb dein Bild von Ausländern ganz allgemein, oder bist du dir bewusst, dass diese Ausländer genauso gut Schweizer hätten sein können? Schweizer können auch pöbeln. Ekelhafte Menschen gibt es überall, dass sie ekelhaft sind, hat nichts damit zu tun, ob sie Schweizer oder Ausländer sind, sie sind ganz einfach schlecht erzogen, wissen nicht, was sich gehört.

Natürlich mache ich mir auch meine Gedanken, wohin das alles führen soll. Und ehrlich gesagt, habe ich auch keine Antwort darauf. Ich weiss aber eines: Genau so, wie es falsch ist, nur aufzuzeigen, was in den Flüchtlingsunterkünften falsch läuft, ist es falsch, alles schön zu reden. Natürlich gibt es Probleme. es gibt aber nicht nur Probleme. Wie immer wird nur berichtet, was auch gelesen werden will, und wenn die Leute über Probleme lesen wollen, wird halt über Probleme berichtet, so einfach ist das. Das heisst aber nicht, dass es keine Orte gibt, wo die Probleme gemeistert werden.

Und ich weiss eines: Als Christ ist es immer noch meine Aufgabe, bedürftigen Menschen, Menschen in einer Notlage, hungrigen Menschen, frierenden, kranken Menschen zu helfen. Warum? Weil sie genauso Gottes Geschöpfe sind wie ich, weil Gott sie genauso liebt wie mich. Als Christ weiss ich auch, dass ich mich nicht von Angst leiten lassen muss! Warum? Weil ich ein Kind Gottes bin!

Lieben Gruss
Hanspeter
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Grund: im Originalbeitrag editiert
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Di 27. Okt 2015, 00:07

Nachtrag zu meinem Posting von 10h08:
Nicht jedes Mal, wenn eine Flüchtlingsunterkunft brennt, stecken auch die Rechten (Nahtzihs) dahinter; das haben wir schon des Öfteren sehen können.... (wenn man es denn sehen will!). 8-)
Man kann nur mal die Nachrichten der letzten Tage/Wochen durchlesen und man liest, wo und wann, wie und wer da Unterkünfte/Zelte angezündet hat! :oops:
Gruss lionne
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Di 27. Okt 2015, 00:47

Lesenswerter Artikel:
Erfahrungen aus dem Libanon
Es ist unklug, so viele Flüchtlinge aufzunehmen
Von Patricia Khoder

Die Deutschen sind in ihrer Vergangenheit gefangen. Sie sehen nicht, was auf sie zukommen wird. Eine libanesische Journalistin über die deutsche Flüchtlingspolitik. Ein Gastkommentar.

Genaue Zahlen gibt es nicht, bloß Schätzungen, langfristige Konzepte fehlen, gehandelt wird im Krisenmodus: Deutschland ist nicht mehr das Land, das ich kenne. Auf mich als Libanesin – und vielleicht auch auf einige Deutsche – wirkt das irgendwie beängstigend.

Als ich kürzlich nach Berlin kam, traf ich auf ein Land und eine Bevölkerung, die sich verändert hatten angesichts des massiven Flüchtlingszustroms: fast jeden Tag Proteste, hitzige Diskussionen und ein Idealismus, der mitunter Züge von Extremismus trägt.

Ich begann darüber nachzudenken, dass es wohl – neben anderen Faktoren – auch diese Dinge waren, die Deutschland vor 76 Jahren in den Zweiten Weltkrieg getrieben haben: Eine unbändige Leidenschaft, seine Sicht der Dinge zu verteidigen, die Autosuggestion, es auch ohne Plan zu schaffen und Schwarz-Weiß-Denken.

Die meisten werden Deutschland nicht wieder verlassen - wie die Libanesen gezeigt haben

Ich bin im Nahen Osten aufgewachsen und habe selbst einen Krieg erlebt. Gelernt habe ich daraus, dass das Leben eher aus Grauschattierungen besteht und nichts wirklich schwarz oder weiß ist – außer man ist naiv oder ein Teenager.

Ich komme aus dem Libanon, einem Land, das mit 3,5 Millionen Einwohnern offiziell 1,2 Millionen syrische Flüchtlinge beherbergt. Manche Zahlen sprechen auch von zwei Millionen. Angesichts dessen glaube ich, dass Deutschland gerade einen großen Fehler begeht, wenn es so viele Flüchtlinge aufnimmt, auch wenn manche Deutsche – Politiker wie gewöhnliche Bürger – gerne den Libanon als Beispiel heranziehen, um ihre Position einer Politik der offenen Grenze zu verteidigen. Vergleichen aber muss man Vergleichbares. Und Deutschland ist nicht wie der Libanon – ein multikonfessionelles Schwellenland am östlichen Mittelmeer ist, ein direkter Nachbar Syriens.

Es ist gut, großzügig zu sein und Flüchtlinge willkommen zu heißen. Gut ist es aber auch, vorsichtig und realistisch zu sein. Die allermeisten Flüchtlinge werden Deutschland nicht verlassen, wenn der Krieg in ihrer Heimat einmal zu Ende ist. Sie werden bleiben, wie die libanesischen Flüchtlinge in den 80er Jahren geblieben sind. Ein nennenswerter Teil von ihnen hat sich kaum integriert, macht durch größere oder kleinere Straftaten von sich reden und will nicht in den Libanon zurück.
>>> Quelle/Ganzen Artikel lesen http://www.tagesspiegel.de/politik/erfa ... 90358.html
LG lionne
Guet N8 allerseits!
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Di 27. Okt 2015, 10:23

Such_Find hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:Bin zwar nicht direkt angesprochen, erlaube mir aber trotzdem eine Antwort auf die Frage :D

'Er hat das Wort KZ gesagt, und dass nun ist in Germany total Autobahn!' 8-) :oops:
LG lionne

Er hat "KZ" gesagt, aber eben nicht auf Flüchtlinge gerichtet.

Es ging um diese Aussage eines hohen Beamten einer deutschen Landesbehörde: https://www.youtube.com/watch?v=GKls9RM20ho#t=28s

Auf diese Aussage gerichtet sagte Pirincci dann dies:

"Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn es gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb"


Ja genau, der Begriff "KZ" wurde im Zusammenhang mit den Protestierenden gesagt (>>> Bezug auf die Protestierenden). Mir persönlich sind die Zusammenhänge hier durchaus klar.... und das ist der absolute Hammer: Wenn man (d.h. ein Politiker) dem Volk nahelegt, das Land zu verlassen.... Der absolute Irrsinn!
Dies nur hier kurz zur Klärung.
P.S. Ich organisiere mir jetzt mal ein Buch von A.P. (muss ich mir jetzt wohl irgendwo auf dem Schwarzmarkt besorgen! ;) )
LG lionne
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon doro » Di 27. Okt 2015, 11:00

So, es ist wieder mal genug. Hier ist erstmal zu.

lg, doro - Admin
Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

(Augustinus, Predigt 188,3)
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon doro » Mo 25. Apr 2016, 11:47

Hallo zusammen

Es ist längst überfällig, dass ich diesen Thread wieder öffne, das gebe ich offen zu. Was ich aber auch anmerken will: was hier zuletzt gelaufen ist an Provokation, Polemik und Vulgarität geht absolut nicht. Ich bitte euch dringend, haltet euch an die Regeln von Anstand und Respekt (welche auch in der Netikette festgehalten werden).

Ich habe hier die letzte Seite aufgeräumt und hoffe, dass es jetzt gesittet weiter gehen kann.

lg, doro - Admin
Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

(Augustinus, Predigt 188,3)
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Re: Flüchtlinge mit Polizei aus Kirche geworfen

Beitragvon Hanspeter » Mo 25. Apr 2016, 12:48

Johelia hat geschrieben:
Hanspeter hat geschrieben:http://www.vineyard-dresden.de/ueber-uns/fluechtlinge

Stellungnahme der Vineyard-Bewegung DACH (Deutschland-Österreich-Schweiz) zur aktuellen Flüchtlingslage.

Deshalb liebe ich diese Gemeinde!

Hanspeter


Sali Hanspeter

da ich dieses Thema vom Christlichen Standpunkt her ausserordentlich herausfordernd betrachte ist es für mich eine glaubensmässige Zerreissprobe. Einerseits funktioniere ich sehr patriotisch, andererseits will ich Jesus Geboten nachfolgen. Ein Dilemma in dem Jesus Sieger bleibt.

Wenn ich nun das Thema aus dem Gesichtspunkt der imminenten Wiederkunft Jesu Christi her betrachte, dann gebietet uns der Christliche Glaube die Liebe und Barmherzigkeit auch unseren "Feinden" gegenüber.

Da die Flüchtlinge ja nicht unsere Feinde sind, sondern nur ihr Glaube unsere "Christliche Kultur" aufzulösen droht, gebe ich der Liebe den Vorrang. Wenn unser Christsein und unsere Regierungen so schwach geworden sind, dass der Islam uns umkrempeln und unsere Länder dominieren kann, dann ist das Salz eh salzlos geworden (Laodizea) und wir verdienen unsere "Kultur" nicht.
Daher kann ich der Aussage der Vineyards zustimmen.

Hier ein gutes Video zum Thema:
Flüchtlinge in Deutschland / Angst vor der Islamisierung

Das Video spricht Deutschland an. Doch es gilt sinngemäss auch für die Schweiz.


Liebe Grüsse
Johel



Lieber Johel

Du hast verstanden, worum es mir geht, und worum es mir in der ganzen Diskussion zu diesem Thema (hier und mittlerweile auch in andern Threads) immer ging. Wer Jesu Gebote kennt und der Liebe nicht den Vorrang gibt, hat Jesu Gebote nicht verstanden.

Liebe Grüsse
Hanspeter
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon firebird » Mo 25. Apr 2016, 13:47

Lieber Hanspeter und alle,

nun bin ich wieder in der Lage auf Deine Fragen einzugehen. Wahrscheinlich kann ich das jetzt besser als damals ende Oktober 2015. Gestern war ich an einer Veranstaltung in Bern bei der über die Arbeit mit Flüchtlingen bei uns in der Schweiz berichtet wurde. Die Skepsis gegenüber der Flüchtlingspolitik der Schweiz und der EU ist zwar immer noch da. Doch zusätzlich dazu, lernte ich einen Aspekt kennen den ich deutlich zu wenig berücksichtigte.



Hanspeter hat geschrieben:
firebird hat geschrieben:...... Ist noch anzumerken, dass ich innerhalb von eineinhalb Jahren zwei Mal von einem Ausländer aufs Heftigste angepöbelt wurde. Einmal war es im Bus und das 2. Mal war es im Fitnesszenter.

So stelle ich Dir einmal die Frage: Was würdest Du besorgten Bürgern angesichts der heutigen Einwanderungssituation für einen praktischen Rat geben?

Firebird


Dass du angepöbelt wurdest, tut mir leid. Beeinflusst dies deshalb dein Bild von Ausländern ganz allgemein, oder bist du dir bewusst, dass diese Ausländer genauso gut Schweizer hätten sein können?


Natürlich wurde ich vor Jahren auch von Schweizern angepöbelt. Wenn ich selbst pöbeln möchte oder auch angepöbelt werden möchte, müsste ich mich nur an gewissen Orten von Zürich aufhalten. Da würde ich sicherlich auch von Schweizern angepöbelt werden. Aber ich wurde von Ausländern dort angepöbelt wo sich anständige Leute, Ausländer wie auch Schweizer bewegen.

Natürlich gehöre ich weiterhin zu den besorgten schweizer Bürger. Angesichts dessen, dass ich gestern von positiven Beispielen von erfolgreicher Integration hören durfte, hat sich meine Perspektive schon etwas verändert. Man hört von Dschihadisten und Terroranschlägen oder auch von Parallelgesellschaften. Das macht Angst und ich frage mich, ob eines Tages auf einmal meine Existenz bedroht ist, weil ich eben in den Augen der Moslems ein Ungläubiger bin, der gemäss Koran niedergetreten werden muss.

Andrerseits war es auch einmal gut zu hören, dass längst nicht alle Moslems so programmiert sind. Es gibt zahlreiche Flüchtlinge die vom Islam total frustriert sind. Es gibt zahlreiche Moslems die zum Glauben an Jesus Christus gelangt sind. Ausserdem gibt es zahlreiche Freundschaften zwischen Moslem-Familien und schweizer Familien. Da taucht in mir schon die Frage auf, ob die Terroristen oder Dschihadisten nur ein kleiner Teil der Moslems ausmachen die in Europa sind. Wenn ja, dann würde eben jener Teil den Ruf aller Flüchtlinge total versauen.

Doch die Blauäugigkeit unserer Politiker macht mich wütend. Was soll die pauschale Willkommenspolitik von Frau Merkel? Oder eine Frau Somaruga die in Etwa ins selbe Horn bläst. Dann stört mich die gezielte Fehlinformation unserer Medien. Trotz Ausschaffungsinitiative oder auch der Durchsetzungsinitiative haben anständige Ausländer keineswegs etwas zu befürchten. Eigentlich würden es ja anständige Ausländer sogar begrüssen, wenn jene Leute die ihren Ruf versauen, ausgeschafft würden. So gesehen ist unsere Flüchtlingspolitik wie auch unsere Medienwelt ausländerfeindlich wie nur etwas. Inklusive unserer Linken die alles schönredet.

So weit einmal
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Hanspeter » Mo 25. Apr 2016, 14:57

Lieber Firebird

Es freut mich, dass du an einer Veranstaltung über die Arbeit mit Flüchtlingen in der Schweiz warst. Das zeigt mir doch, dass auch du in erster Linie die Menschen siehst, welche Hilfe brauchen. Dafür plädiere ich ja die ganze Zeit, die Menschen zu sehen. Dass man bezüglich der Flüchtlingspolitik der Schweiz gegenüber skeptisch sein kann, sollte ja nicht daran hindern, sich um die Menschen zu kümmern, welche in die Schweiz geflüchtet sind.

Gestern im Gottesdienst der Vineyard Bern wurde ein Videoclip gezeigt, wo verschiedene Leiter von Freikirchen Matthäus 25, 31-46 zitiert haben. Darauf spiele ich an, wenn ich frage, ob möglicherweise Gott uns diese Menschen nach Europa schickt. Werden wir vielleicht mal danach beurteilt, wie wir diesen Menschen begegnet sind? Ob wir Hungrigen zu essen und Durstigen zu trinken gegeben haben? Es geht nicht darum, ob sie ein Anrecht auf Asyl haben, ob sie dieses Asylrecht missbrauchen oder nicht, es geht darum, in welcher Situation sie jetzt stecken, dass sie jetzt in einer Notlage sind und jetzt Hilfe brauchen. Ob sie sich selber in diese Notlage gebracht haben, ist für mich völlig irrelevant. Jesus hat auch nicht danach gefragt, ER hat einfach geholfen. Wenn das naiv und blauäugig ist, sei es drum, dann war Jesus auch naiv.

Ich kann die Ängste im Zusammenhang mit den vielen nach Europa gekommenen Moslems sehr gut nachvollziehen, ich verstehe auch sehr gut die Ängste vor den Dschihadisten. Möglicherweise ist dadurch eines Tages meine Existenz bedroht. Soll ich mich deswegen abschotten, keine Freundschaften mit Moslems eingehen? Wie soll ich diesen Menschen die Liebe meines Gottes zeigen und beweisen, wenn ich mich von Ihnen fernhalte?

Ich zitiere einen Teil aus meinem Post vom 26. Oktober 23.18 Uhr:

"Als Christ ist es immer noch meine Aufgabe, bedürftigen Menschen, Menschen in einer Notlage, hungrigen Menschen, frierenden, kranken Menschen zu helfen. Warum? Weil sie genauso Gottes Geschöpfe sind wie ich, weil Gott sie genauso liebt wie mich. Als Christ weiss ich auch, dass ich mich nicht von Angst leiten lassen muss! Warum? Weil ich ein Kind Gottes bin!"

Nein, ich will mich nicht von Angst leiten lassen, nie und nimmer!

Noch ein Wort zu den Linken: Die meisten hier haben inzwischen wohl gemerkt, auch ich auch "so einer" bin. Ich bin als Linker zum Glauben gekommen und wähle seither statt einer linken Partei eine christliche Partei. Ich bin eigentlich ziemlich überzeugt, dass Jesus so ein Linker wäre, wenn er heute als Mensch unter uns leben würde. Natürlich kann man das auch anders sehen. Es geht mir auch gar nicht darum, dass nun alle diese Sicht übernehmen. Mein Wunsch wäre, dass wir endlich aufhören, uns hier als Linke und Rechte zu sehen, sondern dass wir uns als Geschwister sehen, welche demselben Gott dienen, und dass wir als Geschwister miteinander reden, wenn wir unsere unterschiedlichen Ansichten austauschen.

Liebe Grüsse
Hanspeter
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon kingschild » Mo 25. Apr 2016, 17:42

Hanspeter hat geschrieben:
Ich helfe dem zuerst, der meine Hilfe am Dringendsten benötigt. Auf dem Schlachtfeld werden alle Verwundeten versorgt, nach dem Grad der Verletzung, und nicht sortiert nach Freund und Feind.


Hallo Hanspeter

Du selbst sagst, dem helfen der die Hilfe am dringensten nötig hat. Ein Christ der in einem Muslimischen Land einen Antrag stellen muss, hat die Hilfe in meinen Augen dringender nötiger, weil ein Muslim in der selben Situation eben dort eher akzeptiert wird, als ein Christ. Zudem wenn alle aus sicheren Drittstatten kommen, so ist es ja nicht so, das sie direkt vom Schlachtfeld kommen. Das ist das was uns die Medien immer suggerieren mit Ihren Berichten, stimmt aber so nicht.


Christus hat auch Saulus berufen, als er noch nicht Paulus war.


Das stimmt weil er wusste das Paulus, sein Wort sehr ernst nahm. Er hat zwar Christus nicht erkannt aber er war sicher keiner der ein System ausnutzen wollte.

Nach seinen eigenen Aussagen zuerst zu seinem Volk. Er hatte aber trotzdem Erbarmen mit der phönizischen Frau und hat ihre Tochter geheilt.


Sicher ich habe ja nie gesagt wir sollen nur den Christen helfen. Was ich anmerkte ist, warum plagen wir uns mit Leuten rum welche die Integration verweigern, wenn eben noch Christen in Muslimischen Ländern darben. Oder eben anders gesagt, warum können wir, wenn wir nicht alle 60 Millionen Menschen aufnehmen können, ein wenig genauer abwägen, wenn wir aufnehmen? Ich habe ja mal gesagt, das man eben auch Asyl und Integration zusammen anschauen soll. Da wir eben im Moment nicht von Nothilfe sprechen.

Dann eben auch noch die Frage warum, kann der Staat eben nicht den Missbrauch konsequenter angehen und vernüfttiger angehen?


Sicher müssen wir helfen aber wie ich sagte, es macht wenig Sinn, einen unverbesserlichen Islamisten bei uns zu behalten, wärend dem, in den Muslimischen Ländern unser Brüder weiter drangsaliert werden, von genau diesen Menschen. Was spricht eben dagegen, das ein Muslim in der Türkei eher Fuss fassen kann und hingegen ein Christ dort, weniger Chancen, auf gerechte Hilfe hat, als bei uns? Der beste Schutz muss also nicht unbedingt hier sein, für jemanden der weiter an der Lehre des Koran festhält. Für den der aber an Christus festhält, ist der Schutz hier defintiv besser als in den Ländern, wo er wieder als Mensch, zweiter Klasse behandelt wird und die Religion nicht ausleben darf.

Diese Dinge müssen oder sollten wir eben berücksichtigen, den helfen schliesst die Weisheit nicht aus.

Es geht mir ja auch nicht um die unverbesserlichen Islamisten, sondern um diejenigen, welche ihre Heimat aus Furcht vor diesen unverbesserlichen Islamisten verlassen haben. Bei welchen besteht die grössere Chance, dass sie Jesus annehmen, bei denjenigen, denen ich mit Misstrauen begegne, oder bei denjenigen, denen ich die Liebe meines Gottes zeige, indem ich ihnen diene?

Diese Diskussion sollten wir im wieder zugänglichen Flüchtlinge-Thread weiter führen.

Es geht darum das unser Asylgesetz den Missbrauch zulässt. Weil wenn am Ende eines Verfahrens, jeder in Europa bleibt, dann läuft etwas schief im Asylwesen. Dort sendet eben der Staat falsche Anreize aus, wenn man unberechtigt Asylantrag stellen kann und dann noch mit dem Bleiberecht, belohnt wird. Jeder Mensch der aus einem Drittstatt kommt, wo er nicht an Leib und Leben bedroht war, betreibt Missbrauch und wenn der Staat dies duldet und er die Menschen selbst nach Ablehnung nicht zurück führen kann, dann muss er alles tun, damit solche Menschen nicht kommen können, zumindest nicht so wie heute. Kann ein Staat dies nicht tun, ist der Schutz des eigenen Landes gefährdet.

Klar müssen wir den Menschen mit Liebe begegnen. Integration heisst aber auch sie lehren, unsere Gesetze zu respektieren und nicht noch den Zustrom von Menschen zu fördern, die unsere Gesetze, eben nicht respektieren, ausnutzen oder umgehen.

Die Frage ist ja wie weiter, weil wir sehen die heutige Politik versagt und so kann es nicht endlos weiter gehen. Sowohl Scheengen ist gescheitert, wie auch die Integration in Europa. Die Parallel Gesellschaften enstehen nicht, weil wir lieblos waren, sondern weil viele die kamen, sich der Integration verweigerten und dort kann es ja so nicht weiter gehen.

God bless
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Lepitoptera » Mo 25. Apr 2016, 17:52

Ich bin der Ansicht, dass wir jedem Menschen mit Liebe begegnen sollten; einfach aus dem Grundgebot heraus der Nächstenliebe. Allerdings bin ich auch der Ansicht, dass in der Politik, im Asylwesen etwas verkehrt läuft. Da Jesus in solch einem Zusammenhang einmal zu mir gesprochen hat, frage ich mich, ob es vielleicht tatsächlich so kommen muss, wie es danach ausschaut. Dass auch hier in Europa die Christen durch die Muslime in Bedrängnis geraten und bedroht werden oder sogar getötet werden. Dass es so geschehen muss, weil es so geschehen soll, damit unser über alles gelieber König und Herr Jesus endlich zurückkommen kann. Was denkt ihr dazu?
Barmherzigkeit ist es, etwas nicht zu bekommen, das wir verdient hätten (Tod). Gnade ist es, etwas zu bekommen, das wir nicht verdient hätten (Himmel). Danke Jesus!
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon kingschild » Mo 25. Apr 2016, 18:04

Lepitoptera hat geschrieben:Ich bin der Ansicht, dass wir jedem Menschen mit Liebe begegnen sollten; einfach aus dem Grundgebot heraus der Nächstenliebe. Allerdings bin ich auch der Ansicht, dass in der Politik, im Asylwesen etwas verkehrt läuft. Da Jesus in solch einem Zusammenhang einmal zu mir gesprochen hat, frage ich mich, ob es vielleicht tatsächlich so kommen muss, wie es danach ausschaut. Dass auch hier in Europa die Christen durch die Muslime in Bedrängnis geraten und bedroht werden oder sogar getötet werden. Dass es so geschehen muss, weil es so geschehen soll, damit unser über alles gelieber König und Herr Jesus endlich zurückkommen kann. Was denkt ihr dazu?


Hallo Leptiotera

Das Chaos haben wir, weil der Westen längst von den Christlichen Werten abgefallen ist aber bei der Hilfe immer nur einen Teil von diesen Werten hervor holt.

Nächstenliebe ist die Forderung an uns alle. Missbrauch fördern ist kein Christlicher Wert, dem ich mich als Christ verpflichtet sähe. Wenn also die Nächstenliebe den Missbrauch so fördert, das am Ende die Integration schief läuft, dann ist das sicher nicht der Wille Gottes. Gott lässt es aber zu, weil wir eben die Menschenrechte über seine Gebote stellen und darum wird der Krieg auch zu uns kommen.

Jede Gesellschaft welche die Menschenrechte über Gottes Recht stellte, ist bis heute gescheitert. Dies wird auch am Ende der Tage, nicht anders sein.

Das Menschenrecht auf Asyl wird höher gewertet, als Gottes Rechtsordnung, nicht zu betrügen und sich der Obrigkeit unter zu ordnen. Weil hier etwas im argen liegt, darum klappt es auch mit der Integration nicht.

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon kingschild » Mo 25. Apr 2016, 18:58

Hanspeter hat geschrieben:
Gestern im Gottesdienst der Vineyard Bern wurde ein Videoclip gezeigt, wo verschiedene Leiter von Freikirchen Matthäus 25, 31-46 zitiert haben. Darauf spiele ich an, wenn ich frage, ob möglicherweise Gott uns diese Menschen nach Europa schickt. Werden wir vielleicht mal danach beurteilt, wie wir diesen Menschen begegnet sind? Ob wir Hungrigen zu essen und Durstigen zu trinken gegeben haben? Es geht nicht darum, ob sie ein Anrecht auf Asyl haben, ob sie dieses Asylrecht missbrauchen oder nicht, es geht darum, in welcher Situation sie jetzt stecken, dass sie jetzt in einer Notlage sind und jetzt Hilfe brauchen. Ob sie sich selber in diese Notlage gebracht haben, ist für mich völlig irrelevant. Jesus hat auch nicht danach gefragt, ER hat einfach geholfen. Wenn das naiv und blauäugig ist, sei es drum, dann war Jesus auch naiv.


Hallo Hanspeter

Ich möchte dazu noch etwas anmerken. Diese Leute kommen zu uns weil sie die Hoffung in den Sozialstaat hier setzen und nicht in Christus. Sie haben zwar erkannt das Krieg und Armut bei Ihnen herrscht aber was die Gründe dafür sind, das haben die meisten nicht mitbekommen.

Gott lässt es zu, weil der Westen gleich wie sie, abgefallen ist von Christus.

Dem Hungrigen und Durstigen das Brot geben funktioniert nur dort, wo es eben auch angenommen wird und wir sehen in den Parallel Gesellschaften sehr deutlich, das dieses wahre Brot auch von vielen verweigert wird, sonst hätten wir keinen Terror, hier bei uns.

Das heisst der Sakulären Gesellschaft ist es nicht gelungen diese Integration zu bewältigen und das Evangelium Gottes wird vom Koran nicht angenommen, sondern verleugnet.

Ich finde es schön für jeden der hier bei uns Christus findet und sicher sollten wir Ihnen Brot geben und erzählen aber es sieht eher danach aus, das der Islam hier zu nimmt als das Muslime Christen würden und warum? Weil das Evangelium Gottes keine Kraft hätte oder wir nicht helfen? An dem liegt es nicht, also an was liegt es dann, wenn der Terror auch in Europa Fuss fassen kann? Weil das ist sicher nicht der Wille Gottes, wessen Wille ist es aber dann?

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