HomeWer ist Jesus?ForumChatNewsletterE-Mail SupportKontakt   

Migration nach Europa, wie weiter?

Über aktuelles in der Gesellschaft

Moderator: Thelonious

Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Di 16. Jul 2019, 11:58

lionne hat geschrieben:Ich freue mich hier auf eine konstruktive Diskussion, was aber (sehr wahrscheinlich und leider) nicht möglich sein wird, wie bekannt (Erfahrungswert). Ich lehne mich mal ein bisschen zurück! ;)
Willst du jetzt noch vorschreiben, wie man antworten soll? Sind wir hier schon so weit? Passen dir meine Antworten nicht?
Gruss lionne


Ich fordere übrigens nichts, aber auch gar nichts.....


Du willst (oder verstehe ich dich auch hierzu falsch) als ernstzunehmende Diskutantin wahrgenommen werden. Stimmt das überhaupt noch, lionne? Anspruch und Wirklichkeit driften hier zumindest immer weiter auseinander.

Was soll man dazu (reflektiere dazu bitte mal nüchtern selbst) halten, wenn du auf Rückfragen zu deinen postings so antwortest:

lionne hat geschrieben:... gibt es keine "Quellenangabe", denn diese Bemerkung ist meinem Hirn 'entsprungen'
. Du hattest zuvor angemerkt, dass seitens der NRD in der Sea-Watch-3-Berichterstattung seitens der öffentlich-rechtlichen Fernsehens Geld geflossen ist.

Und also ich dich zu deiner Aussage zu den Migrationsplän
lionne hat geschrieben:..Es sollten (endlich) Nägel mit Köpfen gemacht werden; ...
gefragt habe, wie diese "Nägel mit Köpfen" denn aussehen sollten. Kam ein (ich kann es nicht anders sagen) maximal klägliches bzw. substanzloses
lionne hat geschrieben: b) Bezüglich "Nägel mit Köpfen" kann ich keinen "lionneplan" vorweisen! Ansätze zu meinen Ideen werden z.Z. auch in der Presse aufgegriffen.... (>>>Lindner, Kurz z.B.)

von dir.

Du hast zwar zugegebenermaßen keine Ideen, aber diese nicht vorhandenen Ideen werden von der Presse aufgeriffen. Aha :roll:

Du schreibst, weißt aber demnach nicht so in letzter Konsequenz, was du geschrieben hast. Meine Frage: warum schreibst du dann :?

Gruß
Thelonious
Wir sehen nirgends so tief ins Herz Gottes wie auf Golgatha.
(Benedikt Peters )
Benutzeravatar
Thelonious
Senior-Moderator
 
Beiträge: 15383
Registriert: So 12. Aug 2007, 20:52
Wohnort: In der schönsten Stadt Deutschlands

Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Di 16. Jul 2019, 12:13

Columba hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:Nicht wirklich. Das Ganze war von Anfang an eine PR-Kampagne, die sich gelohnt hat. Man fragt sich, was das Sendeteam vom NDR auf dem Schiff zu suchen hatte.


Bitte, lieber Gnu, bringe doch mal jetzt die Quellen mit den Nachweisen für Deine Behauptung, dass es "von Anfang an eine PR-Kapagne" war.

Grüsse Columba


Ja, Gnu, bitte bringe hierzu, also deine vorstehend benannte Behauptung betreffende, zeitnah, nachvollziehbare Quellenangaben.

Thelonious - Senior-Mod.
Wir sehen nirgends so tief ins Herz Gottes wie auf Golgatha.
(Benedikt Peters )
Benutzeravatar
Thelonious
Senior-Moderator
 
Beiträge: 15383
Registriert: So 12. Aug 2007, 20:52
Wohnort: In der schönsten Stadt Deutschlands

Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Di 16. Jul 2019, 16:30

Sei es wie es sei! Ich bin der Ansicht, dass ich gutes Deutsch schreibe...
und es sollte m.E. auch verständlich sein. Mehr habe ich dazu nun wirklich nicht mehr zu sagen.
Gruss lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 9024
Registriert: Do 16. Aug 2007, 17:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Di 16. Jul 2019, 16:55

Halt jetzt doch noch ein kurzer Einwurf bez. aktueller Disussion Seenotrettung:

(Zitat) Auch der ehemalige CDU-Generalsekretär Ruprecht Polenz hat sich zu Wort gemeldet. Im ZDF schlug er vor, dass die Bundesrepublik alle Flüchtlinge aufnehmen solle, die von deutschen Schiffen gerettet würden. Das sei zwar keine „Dauerlösung“ aber: Man könne „nicht nichts tun, bis man die langfristige Lösung hat“, so Polenz. (Zitat Ende)

Diesen Vorschlag kann ich nur begrüssen!
Gruss lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 9024
Registriert: Do 16. Aug 2007, 17:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Mi 17. Jul 2019, 09:49

lionne hat geschrieben:Halt jetzt doch noch ein kurzer Einwurf bez. aktueller Disussion Seenotrettung:

(Zitat) Auch der ehemalige CDU-Generalsekretär Ruprecht Polenz hat sich zu Wort gemeldet. Im ZDF schlug er vor, dass die Bundesrepublik alle Flüchtlinge aufnehmen solle, die von deutschen Schiffen gerettet würden. Das sei zwar keine „Dauerlösung“ aber: Man könne „nicht nichts tun, bis man die langfristige Lösung hat“, so Polenz. (Zitat Ende)

Diesen Vorschlag kann ich nur begrüssen!
Gruss lionne


Was du hier so vehement begrüsst, kann doch nur eine humanitäre Notlösung sein, lionne.

Zunächst muss die Staatengemeinschaft die Seenotrettung von Flüchtlingen sofort wieder im vollen Umfange aufnehmen. Es kann nicht angehen, dass das mittlerweile überhaupt nur noch durch NGOs (auch deutsche, aber eben nicht nur) geleistet wird. Mit anderen Worten wir alle zusammen DÜRFEN vor dieses humanitären Katastrophe die Augen verschliessen oder kleinstaatliche Interessen vertreten. Das betrifft wirklich uns alle zusammen. Die EU natürlich in erster Linie.

Es MUSS einen angemessenen Verteilerschlüssel in der Staatengemeinschaft geben. Auf auf die Gefahr hin, dass zwischen "guten" EU-Partnern und dann eben auch dem Gegenteil dessen unterschieden wird. Das wiederum muss dann auch Auswirkung auf die Fördermittelumverteilung haben. D.h. Staaten, die sich hieran nicht im vernünftigen Umfang beteiligen, bekämen weniger aus den entsprechenden Töpfen. Es darf nicht unerwähnt bleiben, dass eben die osteuropäischen Staaten, die nach dem Mauerfall etc. die grösstmöglichen Fördermittel erhielten, sich jetzt so als widerliche Ergoisten und unverfrorene Nationalisten zeigen. Das muss nun endlich mal auch mit aller Konsequenz angegangen werden. Vielleicht geschieht unter dem neuen Ratsvorsitz dazu ja jetzt endlich mal was. Die Hoffnun habe ich jedenfalls, Frau von der Leyen deutete dazu ja in Ihren gestrigen Redebeiträgen im Parlament was an.

Gruß
Thelonious
Wir sehen nirgends so tief ins Herz Gottes wie auf Golgatha.
(Benedikt Peters )
Benutzeravatar
Thelonious
Senior-Moderator
 
Beiträge: 15383
Registriert: So 12. Aug 2007, 20:52
Wohnort: In der schönsten Stadt Deutschlands

Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Di 23. Jul 2019, 11:10

Debatten um Migranten in Libyen und die Seenotrettung gehen weiter
Berlin/München (idea) – Die Debatte um den Umgang mit Migranten in Libyen, Seenotrettung im Mittelmeer und die Rolle der Seenotretter geht weiter. Der Mittelmeerbeauftragte der Internationalen Organisation für Migration (IOM), Federico Soda, sagte im Interview mit der Tageszeitung „Die Welt“ (Ausgabe 22. Juli), dass eine „vergleichsweise kleine Zahl“ der schätzungsweise rund 650.000 Migranten in Libyen nach internationalem Recht schutzbedürftig sei: „Wir gehen davon aus, dass ein paar Zehntausend Migranten in Libyen Anrecht auf internationalen Schutz haben. Es ist absolut notwendig, dass dieser Schutz schnell gewährt wird.“ Auf die Frage, ob er sich der Forderung der deutschen Kapitänin Carola Rackete anschliesse, dass die EU eine halbe Million Menschen aus Libyen aufnehmen sollte, sagte er, dass nicht alle nach Europa wollten: "Es sind auch nicht alle solch akuten Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt, wie wir sie in den Haftzentren vorfinden." Dennoch sollte sich die internationale Gemeinschaft auch um die anderen Migranten in Libyen kümmern. Sie müssten mit Dokumenten ausgestattet werden, damit sie ein Mindestmass an Sicherheit hätten. Wenn sich die Situation in Libyen befriedet habe, könnten viele von ihnen wieder Arbeit vor Ort finden: "Es ist deswegen gar nicht sinnvoll, alle Migranten nach Europa zu evakuieren. Libyen braucht einen Teil der Arbeitskräfte für den Wiederaufbau."
Quelle: idea Deutschland >>> https://www.idea.de/menschenrechte/deta ... eingeweiht
…..so ein Artikel, der die Meinung von Federico Soda (IOM) ausdrückt....
LG lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 9024
Registriert: Do 16. Aug 2007, 17:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Gnu » Mi 7. Aug 2019, 16:00

Ich hatte die Information, dass das NDR-Team bei Carola Rackete mitfuhr, von Timm Kellner erfahren. Dieser Ex-Polizist ist sonst nicht gerade mein Freund, deswegen zitiere ich sein Video hier nicht.
Benutzeravatar
Gnu
My home is my castle
 
Beiträge: 11263
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 17:19
Wohnort: Salorino

Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Mi 7. Aug 2019, 16:30

Gnu hat geschrieben:Ich hatte die Information, dass das NDR-Team bei Carola Rackete mitfuhr, von Timm Kellner erfahren. Dieser Ex-Polizist ist sonst nicht gerade mein Freund, deswegen zitiere ich sein Video hier nicht.


Von diesem neu-rechten Rockertypen? Oje, dass sind jetzt mittlerweile deine "Quellen", Gnu. Und das magst du uns wirklich so offenbaren? Versuche diesbezüglich bitte am Besten mal wieder seriös zu recherchieren. So - also auf diesem "Niveau" - bringt das doch nichts und verwirrt dich nur!

Gruß
Thelonious
Wir sehen nirgends so tief ins Herz Gottes wie auf Golgatha.
(Benedikt Peters )
Benutzeravatar
Thelonious
Senior-Moderator
 
Beiträge: 15383
Registriert: So 12. Aug 2007, 20:52
Wohnort: In der schönsten Stadt Deutschlands

Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Gnu » Mi 7. Aug 2019, 16:45

Thelonious hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:Ich hatte die Information, dass das NDR-Team bei Carola Rackete mitfuhr, von Timm Kellner erfahren. Dieser Ex-Polizist ist sonst nicht gerade mein Freund, deswegen zitiere ich sein Video hier nicht.


Von diesem neu-rechten Rockertypen? Oje, dass sind jetzt mittlerweile deine "Quellen", Gnu. Und das magst du uns wirklich so offenbaren? Versuche diesbezüglich bitte am Besten mal wieder seriös zu recherchieren. So - also auf diesem "Niveau" - bringt das doch nichts und verwirrt dich nur!

Gruß
Thelonious

Die Information war aber korrekt und wurde von der editiert
Zuletzt geändert von bigbird am Mi 7. Aug 2019, 18:51, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: bitte achte auf deine Ausdrucksweise
Benutzeravatar
Gnu
My home is my castle
 
Beiträge: 11263
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 17:19
Wohnort: Salorino

Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Fr 16. Aug 2019, 11:01

Mittelmeer
Merkel fordert Wiederaufnahme der europäischen Marine-Mission
16. August 2019
Die Kanzlerin fordert eine Wiederaufnahme der europäischen Seenotrettungsmission, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.
Seenotrettung sei ebenso notwendig wie die Bekämpfung von Schleusern, sagte Merkel in Berlin. Daher wäre es aus ihrer Sicht gut, wenn man auch heute wieder eine Marine-Mission gäbe. Im Rahmen des europäischen Seenotrettungseinsatzes Sophia waren seit 2015 Zehntausende Migranten aus dem Mittelmeer gerettet worden. Vor einigen Monaten wurde die Mission, der vor allem Italien Widerstand entgegenbrachte, eingestellt.
Deutschland hatte sich mit seiner Forderung nach einer Fortsetzung der Seenotrettung auf europäischer Ebene nicht durchsetzen können.
Na dann! Die Politik in der Sackgasse.... Nichts Neues unter der Sonne,
Gruss lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 9024
Registriert: Do 16. Aug 2007, 17:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Do 22. Aug 2019, 10:10

Nach dem Desaster i.S. Flüchtlingsbürgen (Wir erinnern uns: Anfang 2019) folgt nun offenbar der zweite Streich: NesT-Programm
Ausgewiesene Gutmenschen können für "besonders Schutzbedürftige" aus Flüchtlingslagern im Nahen Osten, die im Rahmen des UN-Resettlement Programms nach Deutschland geholt werden, eine geeignete Wohnung suchen und auch die Miete dafür zu bezahlen. Und zwar für zwei Jahre. Im Voraus, versteht sich. Wen die Details interessieren >>> einfach googeln!
Natürlich haben wieder die beiden grossen Amtskirchen Deutschlands, welche zu den grössten Profiteuren der sog. Flüchtlingskrise gehören, die Finger mit im Spiel....
>>> Das Wort Flüchtling ist schon die erste Lüge. :oops:
Gruss lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 9024
Registriert: Do 16. Aug 2007, 17:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon George P » Fr 23. Aug 2019, 01:09

lionne hat geschrieben:Nach dem Desaster i.S. Flüchtlingsbürgen (Wir erinnern uns: Anfang 2019) folgt nun offenbar der zweite Streich: NesT-Programm
Ausgewiesene Gutmenschen können für "besonders Schutzbedürftige" aus Flüchtlingslagern im Nahen Osten, die im Rahmen des UN-Resettlement Programms nach Deutschland geholt werden, eine geeignete Wohnung suchen und auch die Miete dafür zu bezahlen. Und zwar für zwei Jahre. Im Voraus, versteht sich. Wen die Details interessieren >>> einfach googeln!
Natürlich haben wieder die beiden grossen Amtskirchen Deutschlands, welche zu den grössten Profiteuren der sog. Flüchtlingskrise gehören, die Finger mit im Spiel....
>>> Das Wort Flüchtling ist schon die erste Lüge. :oops:
Gruss lionne


Hallo lionne,

es ist sehr einfach zu erklären.

In Jahr 2015 bis 2016 sind nach Deutschland 2.000.000 Flüchtlinge angekommen, aus muslimische Ländern.
Somit waren dort 95% Muslime.

Fast alle waren alleine, nicht als Familien angekommen.

"Wer einmal vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) als Flüchtling anerkannt wurde, bleibt meist dauerhaft in Deutschland. Zwar werden Asyl und Flüchtlingsschutz nach der Genfer Konvention zeitlich befristet auf drei Jahre erteilt. Aber nach Ablauf dieser Frist haben die Betroffenen einen Rechtsanspruch auf unbefristeten Aufenthalt, die sogenannte Niederlassungserlaubnis.

Sprachlich und wirtschaftlich gut Integrierte können ihn direkt in Anspruch nehmen, weniger gut Integrierte nach weiteren zwei Jahren – vorausgesetzt, sie sind nicht wegen einer Straftat verurteilt oder überwiegend von Transferleistungen abhängig."

https://www.welt.de/politik/deutschland ... eiben.html

Wenn du verstehst, in 3 Jahren bekommen unbefristete Aufenthaltserlaubnis in Deutschland.

Für das ist ein einfaches Arbeit notwendig. Kein Problem.

Nach Erteilung von unbefristete Aufenthaltserlaubnis,
sind diese Menschen keine Flüchtlinge mehr, sondern Migranten mit Rechte.

2015-2016 sind 2.000.000 angekommen.

2018-2019 haben dann diese Menschen der Aufenthaltserlaubnis bekommen.

Bis zur deutsche Einbürgerung sind vielleicht noch 2 Jahren.

Ab Erteilung der Aufenthalt können diese Menschen ihren Familien uneingeschränkt in Deutschland bringen.

Somit 2018-2019 kommen 2.000.000 Familien in Deutschland. Was eine Wohnungsnot verursacht.

Jetzt wenn in 2 Jahren diese Menschen Bürgen sind, könne bei Bundestagswahlen in 2021 wählen,
die meisten werden durch lokale Gemeinden in die richtige Richtung gelenkt.

Die Grünen haben bei letzte Bundestagswahl 4,3 Millionen Stimmen,

Jetzt wenn 2 Mitgliedern aus eine neue deutsche Familien zur Wahl gehen, dann sind es 4 bis 5 Millionen zusätzliche Stimmen.

Prognosen sagen Grünnen werden 24% der Stimmen erhalten.
Stimmen von von Grünen 2017 mit mit 4,2 Millionen, dazu 4-5 Millionen Stimmen von Neubürgen...dann sind es 8-9 Millionen Stimmen.




Die beiden großen Kirchen in Deutschland,
die wollen nur ein Volk der an Gott glaubt,
egal an welchen Gott...

in folge......

Grüße,
George.
George P
Hat sich eingelebt
 
Beiträge: 73
Registriert: Do 7. Mär 2019, 15:27

Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Fr 23. Aug 2019, 09:11

Ist doch eine Superidee für (ausgewiesene) Gutmenschen, dieses NesT-Programm, das es übrigens auch in der Schweiz gibt.... :mrgreen:
Gute Idee >>> v.a. für die Vermieter :D
Nach zwei Jahren kann man diese Menschen nicht mehr zurückschicken und dann übernimmt "der Staat" (also die Steuerzahler) die Kosten.... :D :lol:

Damit sollte eigentlich einiges klar sein, sprich klar geworden sein.... ;)
Nun gut, wir werden sehen.....
Ich glaube langsam aber sicher: Die Menschen in Deutschland leiden (zu einem sehr grossen Teil) unter der Volkskrankheit des romantischen Idealismus, der Träumerei und der Besserwisserei. (Diese "Spezies" gibt es übrigens auch in der CH.....)
LG lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 9024
Registriert: Do 16. Aug 2007, 17:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Gnu » Fr 23. Aug 2019, 11:16

Ach ihr zwei seid doch unverbesserliche Schwarzmaler und Verschwörungstheoretiker :!: :lol:
Benutzeravatar
Gnu
My home is my castle
 
Beiträge: 11263
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 17:19
Wohnort: Salorino

Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon George P » Fr 23. Aug 2019, 11:42

lionne hat geschrieben:Ist doch eine Superidee für (ausgewiesene) Gutmenschen, dieses NesT-Programm, das es übrigens auch in der Schweiz gibt.... :mrgreen:
Gute Idee >>> v.a. für die Vermieter :D
Nach zwei Jahren kann man diese Menschen nicht mehr zurückschicken und dann übernimmt "der Staat" (also die Steuerzahler) die Kosten.... :D :lol:

Damit sollte eigentlich einiges klar sein, sprich klar geworden sein.... ;)
Nun gut, wir werden sehen.....
Ich glaube langsam aber sicher: Die Menschen in Deutschland leiden (zu einem sehr grossen Teil) unter der Volkskrankheit des romantischen Idealismus, der Träumerei und der Besserwisserei. (Diese "Spezies" gibt es übrigens auch in der CH.....)
LG lionne


Nein,

der arbeitender Mensch leidet nicht unter der Volkskrankheit des romantischen Idealismus, der Träumerei und der Besserwisserei.

Es ist eine andere Volkskrankheit die Länder wie Deutschland und auch Schweiz zerstören.

Sexuelle Sklaverei, genannt höflich Prostitution.

Seit 30 Jahren wurde die sexuelle Sklaverei in diesen Ländern legalisiert.
Und seit 30 Jahren türkische, tatarische, albanisch, pakistanische, muslimische Mafia steuern von Osten Millionen von Frauen in die Prostitution.

Jede Frau werden 30/Tag benutzt und jedes mal Mafia verdient 50 Euro.

Wie viele Koffer mit steuerfreies Geld hat Mafia für Politiker üblich?
Einfach zählen.
Heute 400.000 Frauen in Prostitution nur in D.
30/ Tag mal 50 Euro.

Es sind 240.000.000.000 jedes Jahr die diese Menschen zu Verfügung haben....

Grüße,
George.
George P
Hat sich eingelebt
 
Beiträge: 73
Registriert: Do 7. Mär 2019, 15:27

Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Fr 23. Aug 2019, 14:58

….ja wir sehen/merken es: Die Menschheit ist mit schier unüberwindlichen/unlösbaren Problemen überhäuft..... :shock:
Gruss lionne :(
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 9024
Registriert: Do 16. Aug 2007, 17:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Fr 23. Aug 2019, 15:28

Stichwort Sklaverei:

Die UNESCO begeht den 23. August 2019 als Internationalen Tag zur Erinnerung an den Sklavenhandel. Erstmals rief sie diesen Tag 1998 aus. Sklavenhandel bedeutet, dass Menschen wie Gegenstände angesehen werden und als solche ge- und verkauft werden. Dass Menschen als Sklaven behandelt werden hat eine weitreichende Tradition und war beispielsweise fester Bestandteil der Kultur des Römischen Reiches. Dieser Text wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.
LG lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 9024
Registriert: Do 16. Aug 2007, 17:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon George P » Fr 23. Aug 2019, 20:24

lionne hat geschrieben:Stichwort Sklaverei:

Die UNESCO begeht den 23. August 2019 als Internationalen Tag zur Erinnerung an den Sklavenhandel. Erstmals rief sie diesen Tag 1998 aus. Sklavenhandel bedeutet, dass Menschen wie Gegenstände angesehen werden und als solche ge- und verkauft werden. Dass Menschen als Sklaven behandelt werden hat eine weitreichende Tradition und war beispielsweise fester Bestandteil der Kultur des Römischen Reiches. Dieser Text wurde von http://www.kleiner-kalender.de entnommen.
LG lionne


Römische Reich.

Bazis der römische Reich war die Sklaverei.

Sklaverei hat aber auch das römische Reich zerstört.

Sklaverei und sexuelle Sklaverei hat in Rom mit Raub mit Sabine angefangen.

"Auch die Geschichte Roms beginnt mit einem Frauenraub. Weil es der neu gegründeten Stadt an Frauen mangelt, lädt Romulus die Sabiner zu einem Fest, in dessen Verlauf seine Leute alle unverheirateten Mädchen rauben."

https://www.welt.de/geschichte/article1 ... d-Sex.html

Rom hat mit Romulus angefangen und mit einer der größte Raub, Versklavung und Vergewaltigung in der Geschichte.

Unter Rom-Führung gab es immer: Prostitution, als Zeichen der sexuelle Sklaverei.
Bis heute.

In Antike es waren die besiegte Völkern die ihre Frauen für die sexuelle Sklaverei gaben.

In Mittelalter waren es die Mädchen von Dorf, die der Leibeigenschaft entfliehen wollten und komisch erlaubt wurde das diese Mädchen km weit laufen dürften.
Bis in ein fremden Stadt, ich meine einer Stadt, auch deutsche, die nicht in Region von Geburt der Mädchen lag, um die Verwandte von dieser Mädchen zu glauben, diese einzige Mädchen hat geschafft, sie ist frei, über Berge, aber als einzige frei.

In fremden Stadt war für diese Mädchen nur eine einzige Möglichkeit zu überleben, als Prostituierte.
Sonst, wurden eigentlich gezwungen.

Mädchen mussten sich bei das Prostitutionshaus, beim Herr melden und für eine große Summe Geld ein Prostitutions-Trakt kaufen. Jeder Häuser und Stadt hatte eigene.
Somit war die Frau für Jahren verschuldet und musste alles über sich ergehen lassen.

Es war keine Freiheit, sondern eine andere Form von Sklaverei.

Wir müssen noch sagen spätestens ab Jahr 900 waren 90% der Deutsche Sklaven bis ca. Jahr 1800.


"erklärt die Zeitschrift „Antike Welt“ mit mehreren Aufsätzen im Titelthema ihrer aktuellen Ausgabe. Frauen, wird darin deutlich, waren vor allem eines: Beute."

Ja eine Beute,
das sind heute die Frauen aus Ost-Europa, eigentlich seit 30 Jahren ununterbrochen.

Und 90% de Männern von West, waren um diese Beute zu genießen.

Was erneut die Frauen aus West, die es wissen, wissen es das es Krankheiten sind und die müssen regelmäßig zum Gynäkologe um einen Krebs vorzubeugen.
Weil diesem Krebs durch Keime, sexual-Keime verursacht ist.

Die Frauen die auch Oral-Sex, na ja...die können diesen Krebs auch in Hals-bekommen.


Lanzettlich es geht hier, um den Katharen-Völkern aus Osten durch Raub ihrer Frauen zu erlöschen.
Katharen stören die West-Christen seit 1500 Jahren.
Nix mehr als das.

Grüße,
George.
Zuletzt geändert von George P am Fr 23. Aug 2019, 20:36, insgesamt 1-mal geändert.
George P
Hat sich eingelebt
 
Beiträge: 73
Registriert: Do 7. Mär 2019, 15:27

Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon George P » Fr 23. Aug 2019, 20:34

lionne hat geschrieben:Stichwort Sklaverei:

Die UNESCO begeht den 23. August 2019 als Internationalen Tag zur Erinnerung an den Sklavenhandel. Erstmals rief sie diesen Tag 1998 aus. Sklavenhandel bedeutet, dass Menschen wie Gegenstände angesehen werden und als solche ge- und verkauft werden.
LG lionne


Nach diese Definition sind fast 90% der Menschen aus Ost-Europa nur Sklaven.

Fast alle wurden durch Agenturen gebracht für ein Kommissions-Geld, als Gegenständen von West-Firmen angesehen, und manchmal auch weiterverkauft.

Grüße,
George.
George P
Hat sich eingelebt
 
Beiträge: 73
Registriert: Do 7. Mär 2019, 15:27

Vorherige

Zurück zu Gesellschaft

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

Das Forum wird von Livenet.ch & Jesus.ch betrieben

Anzeigen - einfach & günstig! / Kontaktanzeigen - spannend & effektiv!

| Home | Sitemap | Forum | Chat | Newsletter | E-Mail | Dialin | Support | Kontakt | Wer ist Jesus? | Youthmag | Service |
| News | Magazin | Jesus | Ratgeber | Information | ERlebt | Meditation | Kreativgalerie | Member | Pixel4Jesus | Livenet.ch | Gott.info |

cron