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Migration nach Europa, wie weiter?

Über aktuelles in der Gesellschaft

Moderator: Thelonious

Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Mi 27. Nov 2019, 17:04

Wie war hier noch das Treadthema, Daniel_8 ? Genau!

Und damit nicht Merkel-Bashing und dergl.

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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Fr 29. Nov 2019, 20:05

Debatte über Etat
Seehofer: "Dinge in Ordnung" bei Sicherheit und Migration
Bei innerer Sicherheit und Migration ist Deutschland nach Einschätzung von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) gut aufgestellt.
Quelle: Verschiedene, siehe MSM
Wahrscheinlich habt ihr das ja alle schon längst zur Kenntnis genommen.... ansonsten halt nachholen, wen es (überhaupt) noch interessiert!
>>> Na, dann ist ja alles OK!
Gruss lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon kingschild » Mi 18. Dez 2019, 23:13

https://www.20min.ch/schweiz/news/story ... 4#talkback

Der Interviewte sagt, er kam mit 14 Jahren in die Schweiz und das Asylverfahren war im gleichen Jahr abgeschlossen und man hätte ihm nicht richtig erklärt, um was es ging.

Nur so als kleine Berichtigung: Wenn Minderjährige in die Schweiz kommen, haben sie einen Sonderstatus, weil sie Minderjährig sind. Da wird keiner einfach innerhalb eines Jahres in die Nothilfe abgeschoben ohne das er ein reguläres Asylverfahren hatte und das ist nicht in einem Jahr abgeschlossen, speziell in dem Jahr das im Artikel, erwähnt wurde.

Des weiteren hat jeder Asylsuchende ob Minderjährig oder nicht, einen Dolmetscher der Ihm in seiner Sprache erklärt über den Prozess des Verfahrens und den Entscheid. Minderjährige habe zudem Beistand vom Schweizer Staat und werden nicht sich selbst überlassen.

Noch zum Journalismus, da fragt man sich schon, wusste der Journalist und die Redaktion diese Grundlegenden Fakten nicht oder was ist eben das Ziel von solchen Berichten?

Also zuerst Asylverfahren, dann Ablehnung, dann Nothilfe und dann munter weiter lügen und als Dankeschön gibt es dann den legalen Aufenthalt Status.

Zumindest ist man nun informiert, was die Politik unter dem wie weiter versteht.

Anstatt das man diese Menschen endlich in die Verantwortung nimmt und sie lehrt Verantwortung zu tragen, lehrt man sie, wie Lug und Betrug sich am Ende doch noch lohnt und hofft dann, das mit solchen Ansätzen, am Schluss erfolgreiche Migration klappen wird.

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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Daniel_8 » Do 19. Dez 2019, 11:00

Hat jemand Markus Lanz geschaut als Hans Georg Maaßen "zu Gast" war?

Der Lanz hat sich wieder von seiner niederträchtigsten Seite gezeigt, aber der Maaßen blieb locker und hat sich nicht provozieren lassen, auch wenn das Lanz ständig versuchte. Auch das Ganze war wieder so arrangiert, dass das Publikum immer bei Lanz klatschte und bei Maaßen keiner, der Maaßen sagte dann ganz locker: "der Applaus sei Ihnen gegönnt". Die Kommentare unter dem Youtube Video zeigen dann -wie üblich- die tatsächliche Bürgermeinung.
Maaßen hat ganz klar argumentiert, die "Flüchtlinge" die zu uns kommen, sind keine Flüchtlinge! Das hat er immer wieder wiederholt, weil es dieser Lanz nicht wahr haben wollte. Maaßen sagte ganz klar, das sind Migranten, keine Flüchtlinge und man solle medial dieses Framing unterlassen. Ein Flüchtling suggeriere, dass er Schutz brauche. Er sagte sogar, dass wir mit dieser Politk bewusst die Seetoten im MIttelmeer fördern, indem wir suggerieren hier könne jeder her kommen und Sozialleistungen kassieren.

Billy Six hatte natürlich bereits schon Ende 2015 davon berichtet, wer die eigentlichen "Flüchtlinge" sind, indem er selbst sich vor Ort begab und filmte.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Do 19. Dez 2019, 12:37

Ich hab's nicht gesehen, da ich keine Lanz-Fan bin (seine abgehackte Sprache geht mir auf den Kecks!). Man kann es noch anschauen via Mediathek (verfügbar bis am 16.1.2020). Vielleicht schaue ich es noch an (damit ich eine eigene Meinung dazu habe! ;) )
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Daniel_8 » Do 19. Dez 2019, 13:22

Manchmal denke ich bei diesem Lanz, es ist der letzte intriganteste Versuch die Lüge aufrecht zu erhalten.

Dieser Mensch ist dermaßen perfide, dabei aber rhetorisch stark und intelligent dass er einem das Wort im Halse 3x herumdrehen kann.
Er schmeichelt, um im nächsten Moment das Messer von hinten reinzurammen, versucht kritische Gesprächspartner aufs Glatteis zu führen. "Gäste" werden unter anderem Vorwand eingeladen, um diese dann gezielt geplant ohne Vorwarnung zu denunzieren und blos zu stellen.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon George P » Sa 28. Dez 2019, 12:43

Daniel_8 hat geschrieben:Hat jemand Markus Lanz geschaut als Hans Georg Maaßen "zu Gast" war?

Maaßen hat ganz klar argumentiert, die "Flüchtlinge" die zu uns kommen, sind keine Flüchtlinge! Das hat er immer wieder wiederholt, weil es dieser Lanz nicht wahr haben wollte. Maaßen sagte ganz klar, das sind Migranten, keine Flüchtlinge und man solle medial dieses Framing unterlassen.

Billy Six hatte natürlich bereits schon Ende 2015 davon berichtet, wer die eigentlichen "Flüchtlinge" sind, indem er selbst sich vor Ort begab und filmte.


Hallo Daniel,

Klar das Flüchtlinge sind nicht alle den Schutz suchen...
Sondern viele suchen ... Schutz vor Armut....

Flüchtlinge konnten auch in Türkei bleiben....mit schwere Arbeit und ...in tiefen Armut...ohne Schule für Kinder....

Aber Maaßen war doch Chef?... Damals hat er nichts gesagt? Warum?


Flüchtlingskrise ist doch ab 2010...oder?

Zwischen 2010 und 2015 sind in D. ca. 1.500.000 Flüchtlinge oder Migranten angekommen, davon 1.300.000 waren Muslimen.

2015-2016 sind es 1.500.000 Flüchtlinge nach D. angekommen, 95% waren es sicher Muslimen.

2017-2019 sind jedes Jahr 200.000 Flüchtlinge nach D. angekommen, meistens Muslimen. Hier auch noch 600.000 Muslimen.

Flüchtlingskrise dauert seit 2010 bis 2019 und hat in Deutschland 3.400.000 muslimische Flüchtlinge, oder?

Nein...hat 3.400.000 muslimische Familien gebracht...bei 10-15.000.000 Familien in Deutschland sind es schon 30%.

Dabei kommen aus Türkei jedes 10 Jahren auch 1.000.000 Menschen, weil jedes 10 Jahre sind 1 Million ohne deutsche Pass nur mit türkische Pass. Aber nach 10 Jahren mussten doch alle deutsche Pass bekommen.

Was Maaßen nicht tematisiert , Electro-Auto-Industrie. Jetzt auch die Türken sind in die Lage ein Auto-Industrie zu bauen. Electro-Auto ist einfach Elektromotor für 50 Euro, Batterie für 40.000 Euro und eine Karosse.

In 2 Jahren haben wir 10% von Arbeitsstellen in D. verloren. 1.500.000 neue Familien ohne Gehalt....

Grüße, George.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Sa 28. Dez 2019, 13:02

Sieht also nicht sehr rosig aus für/in Deutschland, oder?
Andere Länder treten dieser Situation anders entgegen.... es gibt/gäbe also durchaus andere 'Strategien' als diejenige, die aktuell gefahren wird....
Gruss lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Gnu » So 29. Dez 2019, 09:03

lionne hat geschrieben:Sieht also nicht sehr rosig aus für/in Deutschland, oder?
Andere Länder treten dieser Situation anders entgegen.... es gibt/gäbe also durchaus andere 'Strategien' als diejenige, die aktuell gefahren wird....
Gruss lionne

Stimmt genau. Alle, die noch denken können, sagen schon längst, dass man das für die Integration der Migranten hinausgeworfene Geld viel effektiver in den Ländern ihrer Herkunft investieren würde.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Mo 30. Dez 2019, 18:19

Nein, beides hat seinen Sinn. Hilfe "vor Ort": ja, natürlich. Hilfe mir aber ebenso.

Es ist einfach so, das es in der Vergangenheit so viele Negativbeispiele für die Hilfe vor Ort gab. Also die Hilfsmittel zweckentfremdet wurden.

Perspektivisch ist die finanzielle Hilfe in der Herkunftsländern absolut richtig. Soforthilfe jedoch in unseren Breiten.

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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon firebird » Di 31. Dez 2019, 13:12

Schon seit Jahrzehnten erleben wir, dass Soforthilfe in unseren Breiten zur Dauerhilfe in unseren Breiten wird. So etwas kann und darf nicht mehr so weitergehen. Dabei muss man auch an den kriminellen Anteil denken.

Wenn man an den kleinen aber sehr heftigen terroristischen Anteil denkt, so darf man wohl noch fragen, wieviele unschuldige Menschen wegen diesem Irrsinn wohl noch sterben müssen. An diese Seite der Medaille von Menschenwürde denken die vermeintlichen Gutmenschen überhaupt nicht.

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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Richard3 » Di 31. Dez 2019, 14:26

firebird hat geschrieben:Schon seit Jahrzehnten erleben wir, dass Soforthilfe in unseren Breiten zur Dauerhilfe in unseren Breiten wird. So etwas kann und darf nicht mehr so weitergehen. Dabei muss man auch an den kriminellen Anteil denken.

Wenn man an den kleinen aber sehr heftigen terroristischen Anteil denkt, so darf man wohl noch fragen, wieviele unschuldige Menschen wegen diesem Irrsinn wohl noch sterben müssen. An diese Seite der Medaille von Menschenwürde denken die vermeintlichen Gutmenschen überhaupt nicht.

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Messerstecherei am Heiligen Abend im Pfarrhaus in Aue
In Aue-Bad Schlema ist es am Heiligabend in einem Pfarrhaus zu einer Messerstecherei mit zwei Verletzten gekommen. Die evangelisch-lutherische Kirchgemeinde St. Nicolai hatte am 24. Dezember Bedürftige ins Pfarrhaus geladen. Keiner sollte allein den Weihnachtsabend verbringen müssen. Wie die Polizeidirektion Chemnitz mitteilte, gab es jedoch Streitigkeiten mit einem 53-jährigen Mann aus Syrien, der daraufhin der Veranstaltung und des Pfarrhauses verwiesen wurde. Offenbar hatte es eine Auseinandersetzung während der Ausgabe von Geschenken gegeben.

Schlichtungsversuch endet blutig
Kurze Zeit später tauchten mehrere Männer aus dem arabischen Raum im Pfarramt auf. Es entfachte sich ein erneuter Streit, welcher in Tätlichkeiten gegen einen 34-jährigen Iraner eskalierte. Ein 51 Jahre alter Mitarbeiter der Kirchgemeinde wollte den Streit schlichten und wurde dabei niedergestochen. Bisherigen Erkenntnissen zufolge wurde ihm ein Messer in den Bauch gerammt. Er wurde schwer verletzt. Der Mann sei noch in der Nacht notoperiert werden, sagte der Außendienstleiter der Polizeidirektion Chemnitz gegenüber einem MDR-Reporter vor Ort. Der Iraner erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei fahndet nach den flüchtigen Tatverdächtigen.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Di 31. Dez 2019, 15:06

firebird hat geschrieben:Schon seit Jahrzehnten erleben wir, dass Soforthilfe in unseren Breiten zur Dauerhilfe in unseren Breiten wird. So etwas kann und darf nicht mehr so weitergehen. Dabei muss man auch an den kriminellen Anteil denken.

Wenn man an den kleinen aber sehr heftigen terroristischen Anteil denkt, so darf man wohl noch fragen, wieviele unschuldige Menschen wegen diesem Irrsinn wohl noch sterben müssen. An diese Seite der Medaille von Menschenwürde denken die vermeintlichen Gutmenschen überhaupt nicht.

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Damit stellst du - firebird - eine ganze Immigrantengruppe quasi unter Generalverdacht. Natürlich gibt es einen Anteil X, welcher böses im Schilde führt. Aber alle über einen Kamm zu scheren und (auch dauerhafte) Unterstützung für Bedürftige so negativ zu konnotieren, ist einfach nur unchristlich bzw. einfach unmenschlich.

Gruß
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon firebird » Di 31. Dez 2019, 18:55

Thelonious hat geschrieben:
firebird hat geschrieben:Schon seit Jahrzehnten erleben wir, dass Soforthilfe in unseren Breiten zur Dauerhilfe in unseren Breiten wird. So etwas kann und darf nicht mehr so weitergehen. Dabei muss man auch an den kriminellen Anteil denken.

Wenn man an den kleinen aber sehr heftigen terroristischen Anteil denkt, so darf man wohl noch fragen, wieviele unschuldige Menschen wegen diesem Irrsinn wohl noch sterben müssen. An diese Seite der Medaille von Menschenwürde denken die vermeintlichen Gutmenschen überhaupt nicht.

Firebird


Damit stellst du - firebird - eine ganze Immigrantengruppe quasi unter Generalverdacht. Natürlich gibt es einen Anteil X, welcher böses im Schilde führt. Aber alle über einen Kamm zu scheren und (auch dauerhafte) Unterstützung für Bedürftige so negativ zu konnotieren, ist einfach nur unchristlich bzw. einfach unmenschlich.

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Hallo Thelonious,

dann nimmst du also, kriminelle "Flüchtlinge" oder "Flüchtlinge" mit terroristischen Absichten in Schutz ??

Das kann es wohl nicht sein :roll: :roll:

Mit meinem Posting habe ich keineswegs alle Einwanderer in europäische Länder über einen Kamm geschert. Ich habe von Anteilen geschrieben. Wenn man klare eindeutige Fakten zum Thema Migration nicht mehr nennen darf, dann haben wir es mit einer linken Meinungsdiktatur zu tun, die mit Christsein überhaupt nichts mehr am Hut hat.

Dies unter den Teppich kehren zu wollen ist auch absolut pietätlos gegenüber Angehörigen von Terroropfern.

Gruss
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Di 31. Dez 2019, 21:06

firebird hat geschrieben:Hallo Thelonious,

dann nimmst du also, kriminelle "Flüchtlinge" oder "Flüchtlinge" mit terroristischen Absichten in Schutz ??

Das kann es wohl nicht sein :roll: :roll:


Hallo firebird,

in keinster Weise habe ich kriminelle Flüchtlinge in Schutz genommen. Solche plumpe Wortverdreherei bring doch nicht weiter!

Flüchtlingen brauchen Hilfe, brauchen Soforthilfe! Wie gesagt, die wirtschaftliche Ertüchtigung, das Herveiführen von verlässlichen Strukturen und und und in den Herkunftsländern ist selbstverständlich auch wichtig. Da das nicht von Heute auf Morgen geschieht, geschehen kann. Bzw. in diesen ganzen bürgerkriegsverwüsteten Ländern Jahre, Jahrzehnte! dauern wird, sollte auch klar sein. Soweit okay für dich?

Über all die als Flüchtlinge zu uns kommenden brauchen erst einmal mildtätige Hilfe, auch das sollte bzw. darf Christen nicht Fremd sein! Gehst du da auch mit?

Du schriebst aber oben - wie ich finde absolut unbarmherzig:

firebird hat geschrieben:So etwas kann und darf nicht mehr so weitergehen
Und meintest damit die Soforthilfe/Dauerhilfe in Europa, denn du schriebst nun mal
firebird hat geschrieben:Schon seit Jahrzehnten erleben wir, dass Soforthilfe in unseren Breiten zur Dauerhilfe in unseren Breiten wird.


einzig uns allein (zumindest in diesem post) begründet hast du diese meiner Meinung nach absolut unchristliche Geisteshaltung mit
firebird hat geschrieben:Dabei muss man auch an den kriminellen Anteil denken.

Wenn man an den kleinen aber sehr heftigen terroristischen Anteil denkt, so darf man wohl noch fragen, wieviele unschuldige Menschen wegen diesem Irrsinn wohl noch sterben müssen. An diese Seite der Medaille von Menschenwürde denken die vermeintlichen Gutmenschen überhaupt nicht.
.

In jeder Menschengruppe hast du "solche und solche", bei den Deutschen, Schweizern, bei den Syrern, bei den Afghanen. Immer gibt es auch (ich weiß, in diesem Zusammenhang ist dieser Ausdruck zu schwach, aber du weißt, wie ich das meine) "schwarze Schafe".

Soll - um bei diesem Beschreibungsbeispiel zu bleiben - die bei weitem überwiegende Anzahl von weißen Schafen darunter leiden, dass es auch diese kriminellen Anteile gibt? Das ist die Botschaft, die du mit deinem Posting transportierst!

Uns das ist einfach falsch. Wann siehst du das ein?

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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Di 31. Dez 2019, 21:18



zuletzt schriebst do noch

firebird hat geschrieben:Mit meinem Posting habe ich keineswegs alle Einwanderer in europäische Länder über einen Kamm geschert. Ich habe von Anteilen geschrieben. Wenn man klare eindeutige Fakten zum Thema Migration nicht mehr nennen darf, dann haben wir es mit einer linken Meinungsdiktatur zu tun, die mit Christsein überhaupt nichts mehr am Hut hat.

Dies unter den Teppich kehren zu wollen ist auch absolut pietätlos gegenüber Angehörigen von Terroropfern.


Zur ersten Aussage (alle europ. Einwanderer über einen Kamm): doch hast du, wie ich dir o.g. dargelegt habe

Zur zweitem Aussage (Fakten nicht mehr nennen darf). Wo sind die Fakten auf die du dich beziehst? Fakten schaue ich mir sehr gern an, es kamen aber von dir hierzu bislang einzig das komplette Gegenteil, nämliche unsachliche Vorurteile. Und "mimimi, darf man nicht mehr sagen" ist übrigens eine Unwahrheit, die aktuelle von rechten und von ultra-rechten Gruppen inflationär so gebraucht wird. Darauf gehe ich also auch Gründen den Fairneß dir gegenüber hier einfach nicht weiter ein.

Zur Dritten: so witterst du denn
firebird hat geschrieben:linken Meinungsdiktatur
? Mir ist nicht klar, worauf du dich diesbezüglich beziehst

Und zur Vierten, deinem "Terroropfer unter den Teppich kehren": das macht mich erst mal auch sptrachlos. Wo siehst du dieses denn ganz konkret ?

Noch mal: allen ist bewusst, dass sich in eben diesem maximal hilfsbedürftigen Flüchtlingsgruppen ganz, ganz schwarze "Wölfe" in einem geringen Anteil mit eingeschlichen haben.

Aber die willst die gesamten Flüchtlinge wirklich unter eine Art Generalverdacht stellen? Wirklich?

Gruß
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Daniel_8 » Mo 6. Jan 2020, 16:40

Wir müssen uns vergegenwärtigen, dass der Islam der Versuch des Teufels war/ist, Gott zu kopieren und die Schafe in die Irre zu leiten.

Werden nun gegen die gültigen Gesetze im großen Stile hauptsächlich islamische Immigranten animiert in ein "christliches" Land zu kommen, so ist das der Versuch christliche Elemente aus dieser Kultur zu entfernen. Junge aktive Männer sind für dieses Vorhaben besonders effektiv.

In Europa hat man durch den Genderquatsch gegen die göttliche Ordnung bewusst den Männern ihre Männlichkeit abtrainiert und hier darf sowieso jeder entscheiden was er für ein Geschlecht sein will, so kommen nun männliche Moslems und zeigen den europäischen Frauen mal wieder was richtige Männer sind und das sagen sie selbst!

Natürlich gibt es die Einzelfälle, wo auch diese Migranten zu Christen werden, deswegen sollten wir diese Hoffnung wie bei allen Menschen trotz des intriganten Spiels des Satans nie aufgeben.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Di 7. Jan 2020, 11:57

Hallo,

das Thema, das die ev. Kirche Deutschlands ein Flüchtlingsrettungsschiff mitfinanziert, hatten wir hier schon.

Um von vornherein Missverständnisse auszuschließen: auch ich bin der festen Überzeugung, dass die erste und wesentlichste Kernkompetenz- bzw. -Aufgabe der Kirche darin besteht Jesus - Sein Gottsein und Seine Wegweisung - für jeden/jede von uns zu predigen.

Diakonía (διακονία) ist eine weitere Daseinsberechtigung der Institution Kirche. In diesem Kontext kann ich es mehr als nur gutheissen, dass sich diese in D an der Finanzierung eines Schiffes zur Rettung von Flüchtlingen beteiligt. Da ist auch eine Not, denn viele Schiffe sind diesbezüglich an der Kette.

Und wie reagiert die "Welt" (der "Abgrund"?) darauf?

Leider so: der Ratsvorsitzende der EKD - Heinrich Bedford-Strohm - erhält Mord-Drohungen. Wie widerlich ist das denn????

Eine Institution tut Gutes, und anders - so sehe ich das - kann man Hilfe für Notbedüftige nicht betrachten erhält Morddrohungen dafür? So widerlich sind die rechten Idioten (leider) schon wieder (nach 33-45) am Ausrasten.

Ich würde mich freuen, wenn sich auch hier eine Phalanx (auch wenn das o.g. Beispiel ein deutsches gewesen ist) gegen diese rechten Idioten bilden würde.

Ein beispielhafter Artikel dazu hier.

Gruß
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Di 7. Jan 2020, 20:37

Thelonious hat geschrieben:Hallo,
das Thema, das die ev. Kirche Deutschlands ein Flüchtlingsrettungsschiff mitfinanziert, hatten wir hier schon.

Ja genau! Die EKD will (aktiv) in die Seenotrettung einsteigen! Dass die EDK nun aber aktiv ins Migrationsgeschehen eingreifen will, ruft nicht überall helle Freude hervor, sondern auch Kritik.
Über die Rolle der Aktivisten/Seenotretter herrscht nicht nur in Deutschland Uneinigkeit: Für die einen sind sie Helden, für die anderen Komplizen der Schlepper.
Die Menschen sind auch in dieser Angelegenheit gespalten. ;)
Ich sehe es ähnlich wie der evangelische Theologe Richard Schröder, der die Haltung der Kirchen zur Seenotrettung als "Kurzsichtigkeiten aus Barmherzigkeit" kritisiert.
https://www.kath.ch/newsd/deutscher-the ... otrettung/
https://www.katholisch.de/artikel/22785 ... -das-nicht
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Di 7. Jan 2020, 20:56

Uneinigkeit? Ja, okay. Ich sprach zuvor in diesem Direktzusammenhang über Morddrohungen gegenüber Landesbischof Bedford-Strohm! Lasst uns alle bitte mal innehalten und reflektieren: Morddrohungen! Und das wegen Barmherzigkeit! W i d e r l i c h!

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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Gnu » Mi 8. Jan 2020, 14:00

Ja, ich erinnere mich. Wer hat denn diese Drohungen ausgestossen? Im von dir verlinkten WELT-Artikel steht leider kein Sterbenswörtchen davon.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Daniel_8 » Mi 8. Jan 2020, 14:30

Frage: Was ist wenn ich laut und breit Barmherzigkeit* auf Kosten anderer anpreise und dadurch Menschen animiert werden sich in Gefahr zu begeben und evtl. dadurch sterben?

Habe ich dann nicht vielleicht verkehrt gehandelt?

Nun der barmherzige Samariter hat ganz anders gehandelt. Er half da, als die Not direkt bei seinem Nächsten war und pries sie nicht in alle Welt hinaus an und wollte sich rühmen und nahm dazu noch das Geld von anderen und verstieß gegen die Gesetze und schleuste Menschen.

*der Begriff Barmherzigkeit sollte eher da genutzt werden, wo er angebracht ist, nämlich wenn jemand wirklich Hilfe braucht, nicht bei (gesetzeswidriger) einfacher Migration.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Sa 11. Jan 2020, 20:14

Wenn wir das weiterlaufen lassen, was gerade jetzt passiert (i.S. Migration), werden wir in 20/30 Jahren in einem (u.a. islamisierten) Land aufwachen, das wir nicht wiedererkennen werden! :oops: :cry:

Die Kinder werden dann fragen: "Warum habt ihr nichts getan?" - "Warum habt ihr das zugelassen?"
(>>> Geschichte wiederholt sich!)
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Daniel_8 » Mo 13. Jan 2020, 09:52

...sie könnten ja dann sagen: das es so schlimm wird, haben wir doch nicht gewusst!
..oder das war eben damals so und es haben alle akzeptiert...oder das hat die Regierung so entschieden!

..nur in zeiten des internets gelten diese ausreden dann auch nicht mehr! jeder kann sich (noch) außerhalb der gesteuerten medien informieren.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 13. Jan 2020, 12:05

Daniel_8 hat geschrieben:..nur in zeiten des internets gelten diese ausreden dann auch nicht mehr! jeder kann sich (noch) außerhalb der gesteuerten medien informieren.

Genau! Aber eben: Wie lange noch? Ich beobachte (spüre) eine immer grösser werdende "Zensur" in diesem Bereich! :x :shock:
Aber ich zähle auf den 'Erfindungsgeist' des Menschen, dass auch hier Lösungen geschaffen werden, von intelligenten Menschen, die interessiert daran sind, dass wir Menschen nicht zu Schafen werden und unsere (gottgegebenen) Fähigkeiten zum Guten der Menschheit einsetzen...
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Daniel_8 » Di 14. Jan 2020, 09:57

lionne...seitdem man im internet nicht mehr frei reden kann, gibt es diese möglichkeit doch bereits..sie nennt sich: telegram-gruppen
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Di 14. Jan 2020, 11:18

OK... :) Werde mich schlau machen!
LG lionne

P.S. Man lernt jeden Tag dazu.... ;)
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Gnu » Mo 20. Jan 2020, 08:51

Thelonious hat geschrieben:Okay, Firebird. Ich hätte mich auch tatsächlich maximal gewundert, wenn DIE globale Tragödie schlechthin - der 2. WK - keinen angemessenen Raum im schweizerischen Geschichtslehrplan hatte / hat!

VG
Thelo

Alte weisse Männer können demnächst bei der Palästinenserin Sawsan Chebli in den Geschichtsunterricht gehen. Dies entnehme ich diesem Video:

https://www.youtube.com/watch?v=zSrf3jzq3p4 (5:41)
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Fr 28. Feb 2020, 16:25

Mehrmals hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan in den vergangenen Monaten angekündigt, er werde die Tore öffnen und massenweise Syrer nach Europa schicken.
Die Situation spitzt sich zu!
Bereits den ganzen Tag (heute Freitag) über hatten sich in der Region Migranten in Bewegung gesetzt. Die Nachrichtenagentur DHA berichtete am Freitagmorgen beispielsweise von rund 300 Menschen, die sich auf den Weg in Richtung eines Grenzübergangs in Edirne gemacht hätten. Die Provinz grenzt sowohl an Griechenland als auch an Bulgarien...
In Istanbul kamen Menschen Medien zufolge unter anderem im Stadtteil Zeytinburnu zusammen, um in Sammeltaxis und Bussen nach Edirne oder in Küstenorte zu fahren. Auf CNN Türk war ein Mann einer Transportfirma zu hören, der Menschen anlockte mit dem Slogan "Hier ist die Tür zu Europa". :shock:
LG lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Sa 29. Feb 2020, 13:17

Latest News >>>> https://www.tagesspiegel.de/politik/tue ... 96226.html
Ja, wie war das doch gleich mit der Geschichte des Bumerangs? :roll:
Meine Idee zur Lösung des Problems: Eine Luftbrücke nach Germany!
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Sa 29. Feb 2020, 13:51

Umso mehr stellt sich (wieder einmal) die Frage, ob dieser Flüchtlingspakt überhaupt richtig war.
Wachet auf, ruft uns die Stimme!
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 2. Mär 2020, 14:44

Friedrich Merz warnt Migranten – "Wir können euch nicht aufnehmen"....

Klare Durchsage!
Gruss lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Mo 2. Mär 2020, 20:18

Merz, der ewig gestrige Merz :roll:
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mi 4. Mär 2020, 19:15

...da gibt's dann noch ein paar andere "ewig gestrige".... :lol: :mrgreen:
(>>> aktuelle news konsultieren!)
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Gnu » Mo 9. Mär 2020, 19:14

Thelonious hat geschrieben:Umso mehr stellt sich (wieder einmal) die Frage, ob dieser Flüchtlingspakt überhaupt richtig war.

Meinst du diesen Flüchtlingspakt?

Thelonious hat geschrieben:Merz, der ewig gestrige Merz :roll:

Von dem muss die CDU noch gesäubert werden, bzw. er muss aus der Kandidatenliste ausgemerzt werden, je nachdem, welches totalitäre Wort man bevorzugt.

Vergleiche dazu diesen Artikel vom 19.08.2015: https://www.welt.de/kultur/article14109 ... erung.html (Lesedauer 8 Minuten)
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon onThePath » Di 10. Mär 2020, 12:43

Die Türken schimpfen hier in der Türkei auch über die Flüchtlinge:
Kriegen die besten Wohnungen. Zahlen keinen Strom. Kriegen die besten Jobs.

Lg, otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Fr 8. Mai 2020, 19:27

Auch in der Coronavirus-Krise, die - wie wir wissen, Italien ganz arg beutelt - (wieder) deutsches Seenotretter-Schiff unterwegs....

150 Migranten harren auf dem deutschen Rettungsschiff "Alan Kurdi" vor Italien aus. Einen Hafen darf das Schiff nicht ansteuern.

Mein Vorschlag: Alles vorbereiten zur (unbürokratischen und raschen) Überführung/Weiterleitung nach Deutschland...

Mit freundlichen Grüssen,
lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 22. Jun 2020, 12:00

Die Visegrád-Staaten haben alles richtig gemacht! :D

Schaut auf Stuttgart, Duisburg, Göttingen, Gütersloh, Dietzenbach, usw. usf.
(Da werden Sie geholfen. ;) )
LG lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 6. Jul 2020, 16:39

"Was ist nur aus Europa geworden?"
>>> https://www.youtube.com/embed/0X5jYHNlk ... e&vq=hd720

>>> Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.
Maria Böhmer, CDU

Ich habe hier auch keine Worte mehr! Es ist auch hier nur noch zum Kxxxen!
Angewiderte Grüsse
lionne

P.S. Die italienische Dame hat auch noch Mut! :umarm:
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Daniel_8 » Mo 6. Jul 2020, 16:56

lionne, heute zu viel frisches Quellwasser getrunken ?

-> du denkst du zuviel :-P
Wachet !
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