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Migration nach Europa, wie weiter?

Über aktuelles in der Gesellschaft

Moderator: Thelonious

Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » So 12. Jul 2020, 18:27

Durch den alleinigen Focus auf Corona sollte das Flüchtlingsproblem
nicht aus den Augen verloren werden.
Über 600 Migranten erreichten Lampdusa in zwei Tagen! Das Wetter ist gut, die See ruhig >>> Auf nach Europa!
Alles wie gehabt, nichts Neues unter der Sonne....
Nach wie vor - seit Jahren - die gleiche Situation: Sizilien und Lampedusa unter enormem Druck durch den Einfall der Migranten!
Quellen: diverse, u.a. (ital.) http://www.lastampa.it > cronaca
LG lionne

In der Corona-Zeit hat sich die Zahl der Flüchtlingsankünfte in Italien verdreifacht. Dabei zeichnen sich neue Routen ab. Besonders betroffen sind, wieder einmal, Lampedusa und Sizilien.
>>> https://www.tagesschau.de/ausland/fluec ... n-153.html
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Mo 13. Jul 2020, 13:37

Bitte betrachte auch - wenn Du magst, lionne - das Du mit diesen Aussagen (wenn ich diese denn richtig verstanden habe) Menschen von veritabler ärztlicher Betreuung (eben diese - nach deinen Aussagen - corona-erkrankten Flüchtlinge, die lieber fernab bleiben sollen) ausschließen möchtest. Ist es ggf. das, was Du damit auch sagen willst?

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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 13. Jul 2020, 13:52

Was ich sage ist: Alles beim Alten, es geht weiter wie bisher!
Die Schiffe mit Migranten warten bis sich ein Hafen bereit erklärt, das Schiff anlegen zu lassen. Teils wochenlang. Weil Malta oder Italien (zu Recht!) verlangen, dass auch andere EU-Staaten einen Teil der Menschen aufnehmen.

Warten wir mal ab:
Hat sich viel vorgenommen: Innenminister Horst Seehofer will während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft die gemeinsame Asylpolitk reformieren.
Gruss lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Mo 13. Jul 2020, 13:58

Darf ich trotzdem noch fragen, liebe lionne, wie Du Dich bezüglich der offensichtlichen (denn so konnte man ja auch dein posting interpretieren) ärztlichen Hilfsbedürftigkeit (z.B. Corona) der Flüchtenden stellst?

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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 13. Jul 2020, 14:07

Corona und Flüchtlingskrise >>> sind zwei Paar Stiefel!

Wie heisst eine der ersten Massnahmen, die da anfangs der Corona-Krise ausgerufen wurde: Bleiben Sie zu Hause - Restez à la maison!
Reise- und Flugeinschränkungen noch und nöcher - überall, weltweit!
Rücktransport-Aktionen von Regierungen, u.a. auch der Schweiz.
Ein ehemaliger Arbeitskollege ist nach wie vor (seit Monaten!) in Asien festgesetzt und hat wegen der Flugeinschränkung des betreffenden Landes keine Möglichkeit, in die Schweiz zurückzufliegen.

All diese (Corona-)Einschränkungen gelten auch für Migranten, würde ich meinen, oder?
Gruss lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Mo 13. Jul 2020, 18:29

Liebe lionne,

ich lerne also: du würdest um das Überleben kämpfenden, z.B. in Seenot geratenen Gebietsfremden - also egal welcher Herkunft - statt einer Hilfeleistung ein krudes Bleiben Sie zu Hause - Restez à la maison! zurufen. Aha.

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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 13. Jul 2020, 19:57

...wenn du so willst, kann man es (auch) so sagen! ;)
(Der Spruch "Bleiben Sie zu Hause - Restez à la maison!" ist vom BR Berset!)
Corona-Einschränkungen gelten auch für Migranten! >>> Und zwar im Interesse und aus Rücksicht auf die Gesamtbevölkerung. Das ist für mich nicht verhandelbar. Sich dichtgedrängt in Boote zwängen: Das geht gar nicht!
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P.S. Werden wir alle zum Affen gemacht, wir, die wir uns an die Corona-Massnahmen halten! (Abstand halten - Masken..., keine Menschenansammlungen...) :|
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon firebird » Mo 20. Jul 2020, 13:32

also ihr Lieben, so rein faktisch gilt Folgendes:

Die Seenot der Flüchtlinge steht auch in Koronazeiten über allen Corona-Massnahmen der Regierungen von europäischen Staaten. Egal wieviel Neuansteckungen es gibt, Italien und andere Mittelmeeranreinerstatten haben diese aufzunehmen. Bürger westeuropäischer Staaten haben ein erhöhtes Ansteckungsrisiko zu tragen. Wenn Westeuropäer an Corona sterben, so muss dies ebenfalls akzeptiert werden. Denn so gibt es Lebensraum für Flüchtlinge. Überlebende Westeuropäer müssen endlich einmal kapieren, dass die Sozialwerke hauptsächlich für Flüchtlinge geschaffen wurden. Sie haben sich damit zu begnügen, dass sie in diese Sozialwerke einzahlen müssen. Sie können ja schliesslich auch noch Steuern bezahlen. Politiker und politische Parteien welche die Umverteilung fördern, müssen unbedingt unterstützt werden. Sie sind ja mit den Finanzen die ihnen nicht gehören, geschweige denn dass sie sie erwirtschaftet haben, so gutherzige Menschen und Organisationen.

Also Vogel friss oder stirb.

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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 20. Jul 2020, 13:53

Realsatire! :!:
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Johncom » Di 21. Jul 2020, 04:57

firebird hat geschrieben:also ihr Lieben, so rein faktisch gilt Folgendes:

Die Seenot der Flüchtlinge steht auch in Koronazeiten über allen Corona-Massnahmen der Regierungen von europäischen Staaten.


Man fragt sich natürlich auch, was sind Flüchtlinge.
Also vor was fliehen die. Diejengen, die über Libyen kommen, sind meistens aus Afrika.
Fliehen die aus Unrechtsregimen, und wenn ja: warum hören wir nichts vom dortigen Unrecht.
Oder ist der Klimawandel der Grund? Lauter junge Männer (mehrheitlich) fliehen aus verschiedenen Gründen, aber glauben die, Flucht ist eine Lösung?

Egal wieviel Neuansteckungen es gibt, Italien und andere Mittelmeeranreinerstatten haben diese aufzunehmen.


Niemand muss irgendjemanden aufnehmen. Wenn ich in Nigeria ankomme und sage, ich habe einen Grund, dass die mir Asyl gewähren, lachen die mich aus. Aber lassen mich nicht rein.

Bürger westeuropäischer Staaten haben ein erhöhtes Ansteckungsrisiko zu tragen. Wenn Westeuropäer an Corona sterben, so muss dies ebenfalls akzeptiert werden. Denn so gibt es Lebensraum für Flüchtlinge.


Nochmal: wer ist eigentlich ein Flüchtling?
Ist Krieg in Afrika?

Überlebende Westeuropäer müssen endlich einmal kapieren, dass die Sozialwerke hauptsächlich für Flüchtlinge geschaffen wurden. Sie haben sich damit zu begnügen, dass sie in diese Sozialwerke einzahlen müssen.


Sehr witzig. :D
Ich finde: Make Africa great again. Lasst uns den Afrikanern helfen.
Afrika ist reich an Bodenschätzen. Afrika könnte Europa ernähren.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Di 21. Jul 2020, 10:01

Gute Fragen, Johncom!
Somit wären wir wieder am Anfang des Threads! ;)
Und ganz genau: Niemand muss irgendjemanden aufnehmen! :roll:
Aber wie gesagt: Das Posting von Firebird betrachte ich als Realsatire.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Di 21. Jul 2020, 16:58

Johncom hat geschrieben:Ich finde: Make Africa great again. Lasst uns den Afrikanern helfen.
Afrika ist reich an Bodenschätzen. Afrika könnte Europa ernähren.


Sooooo neu ist diese Hoffnung ja nicht ;) Wäre zu schön, wenn das mal substantiell klappen würde!

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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mi 22. Jul 2020, 18:06

Die Staatsanwaltschaft Neapel plant offenbar einen Prozess gegen einen Kapitän – weil er 2018 aus Seenot gerettete Flüchtlinge zurück nach Libyen gebracht haben soll. Es handelt sich um den ersten Prozess dieser Art in Italien.
Das unter italienischer Flagge fahrende Handelsschiff "Asso Ventotto" hatte im Juli 2018 in internationalen Gewässern vor der libyschen Küste mehr als hundert Migranten aus Seenot gerettet, darunter fünf Minderjährige und fünf Schwangere. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurden die Migranten nach Tripolis zurückgebracht und dort der libyschen Küstenwache übergeben.
Quellen: verschiedene, u.a. Welt.de und de.nachrichten.yahoo.com

Wer sich also nicht als Schlepper betätigt wird bestraft? :|
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon firebird » Do 23. Jul 2020, 11:57

Lionne hat geschrieben:Wer sich also nicht als Schlepper betätigt wird bestraft? :|
Finde den Fehler.
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Nach meiner Meinung ist es noch zu früh für diese Frage. Da müssen wir den Prozessausgang abwarten.
Die entscheidende Frage wird sein, ob jener Teil von Lybien, bei dem Tripolis die Hauptstadt ist, als sicherer Staat anerkannt wird oder nicht. Immerhin ist die Regierung von Tripolis von vielen Staaten anerkannt.

Cadaffi ist ein zwielichtiger Herrscher gewesen, zweifelsohne. Doch er hat in Lybien für Stabilität auf tiefem Niveau gesorgt. Für den Sturz von Cadaffi und damit für den Verlust der Stabilität in Lybien hat Hillary Clinton gesorgt. Gut wurde diese Dame 2016 nicht als US-Präsidentin gewählt. Das heutige Liybien ist mitverantwortlich für den Flüchtlingsansturm nach Europa. Ebenfalls für die grosse Anzahl von Flüchtlingen die im Mittelmeer ertrunken sind. Als zuständige Ministerin unter der Regierung von Obama, hat Frau Clinton auch an Europa ein wunderbares Geschenk gemacht.

Diesen Herbst hat die USA die Möglichkeit um zu einer Regierung der Demokraten zurückzukehren. Möglich dass eine solche Regierung nach 4 jähriger Amtszeit wieder tausende von Menschenleben auf dem Gewissen hat und Herr Biden dafür noch mit dem Friedensnobelpreis geehrt wird. So grotesk ist die Weltpolitik.

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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Di 4. Aug 2020, 09:49

Die illegale Einwanderung nach Europa geht ungehindert, wie bis anhin - trotz und zudem jetzt auch wegen dem Coronavirus - weiter.... Mit dem Unterschied, dass es jetzt mehrheitlich Menschen aus dem (sicheren!) Tunesien sind, die den Weg in Booten über das Mittelmeer in Angriff nehmen. Bei den 'Neuankömmlingen' handelt es sich – wie schon in der Vergangenheit – überwiegend um junge Männer.
Extreme Probleme sind das da in Süditalien - Lampedusa und Sizilien. Die linke Regierung in Rom hat jetzt begonnen, mit Fähren Hunderte Migranten von Lampedusa nach Sizilien zu bringen, was zu Protesten der dortigen Regionalregierung geführt hat. Aus gutem Grund! Ich war jetzt jahrzehntelang weder in Apulien noch auf Sizilien und werde nie mehr dorthin gehen! Ein wunderschönes Plätzchen Erde war das noch damals, Apulien und Sizilien, das ich 'in meinen 20ern' besucht hatte.
Es gäbe noch vieles hierzu zu sagen, bzw. zu schreiben - aber sinnlos....
Ich fasse die Lage mal kurz zusammen >>> grauenvoll! :cry:
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 10. Aug 2020, 12:11

Endlich spricht es einer aus! Was eigentlich nur die logische Konsequenz der ungehinderten, ungebremsten (illegalen) Einwanderung nach Europa ist:

In einem Interview mit der «Sonntagszeitung» sagt Soziologe Ganga Jey Aratnam, dass sich die Einwanderung nicht mehr bremsen lasse – auch nicht mit neuen Gesetzen. Dem stünden Menschenrechte, die Einbindung in Europa und die Wirtschaftsstruktur entgegen. «Heute sind wir zu stark vernetzt und eingebunden.»
Der Forscher plädiert dafür, dass die Schweiz auf ihre grosse Vielfalt stolz sein soll. «Die Schweiz sollte die Hypervielfalt als ihre Kultur ansehen.» Er könne nachvollziehen, dass das einige Alteingesessene überfordert. «Deshalb finde ich, dass es Integrationskurse für Einheimische geben soll», sagt er im Interview. Für Einheimische seien solche Kurse nötig, denn sie würden langsam zu einer Minderheit. Es sei in ihrem Interesse, einen Zugang zu Menschen mit Migrationshintergrund zu finden. «Wenn sich die Einheimischen nicht anpassen, werden sie zu Verlierern im eigenen Land.»
Quelle/ganzer Artikel: https://www.20min.ch/story/forscher-sch ... 3079422374
So Leute/Einheimische: Habt ihr's endlich begriffen: Integriert euch! Legt eure kulturellen Eigenheiten ab und integriert euch in das 'Buntvolk'! :roll: :oops:
Ver-kehrte/ver-rückte Welt!
LG lionne
(Hervorhebung durch lionne)
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Gnu » Di 11. Aug 2020, 09:47

Der Kalergi-Plan lässt sich nicht aufhalten, die Freimaurer haben zu viel Geld, ihn auszuführen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_N ... ve-Kalergi
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon jes_25913 » Di 11. Aug 2020, 10:28

Gnu hat geschrieben:Der Kalergi-Plan lässt sich nicht aufhalten, die Freimaurer haben zu viel Geld, ihn auszuführen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_N ... ve-Kalergi


Ja, ja, immer schön die faschistischen Klischees bedienen! Mir wird speiübel!
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
"Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er"(Röm 12,7)
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Fr 14. Aug 2020, 10:47

jes_25913 hat geschrieben:Mir wird speiübel!

Na, hoffentlich hast du den Kotzküber in der Nähe! :roll:
lionne :baby:
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon firebird » Sa 15. Aug 2020, 16:02

Ob das ganze Asylchaos, das wir heute in Europa haben, etwas zu tun hat mit Kalergi, der 1972 verstorben ist, bezweifle ich. Der Alergiplan in seiner ursprünglichen Form, ist ja sowieso überholt. Angesichts der brutalen Kriege in Europa, ist so ein Plan der anfangs 20. Jahrhunderts entwickelt wurde, durchaus nachvollziehbar. Die kostspielige und brüchige heutige EU belehrt uns, dass Europas Kulturen zu unterschiedlich sind, um ein geeintes Europa zu verwirklichen. Neulich zeigt auch die Coronakrise, dass jeder europäische Staat sich selbst am Nächsten ist. (siehe derzeit Belgien und Slovenien oder auch Schweden)

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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Gnu » Sa 15. Aug 2020, 23:06

Bundeskanzlerin Angela Merkel erhielt 2010 den Kalergi-Preis. Sie hat sich nie davon distanziert, sondern wie ein Turbo weiterhin auf Abschaffung der bunten Republik zugunsten der EU-Diktatur hin gewirkt. Beim G20-Gipfel in Hamburg hat sich niemand von den Altparteien mit Ruhm bekleckert, sondern Konzerte besucht, während die Antifa die Stadt demolierte, und die Polizei zuschaute. Alles nur Zufall und Einzelfälle. ;)
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mi 2. Sep 2020, 00:44

Nur jeder Vierte hält die deutsche Integrationspolitik für gelungen
Fünf Jahre "Wir schaffen das". Ist die Integration von Flüchtlingen gelungen?

Erfurt (idea) – Nur jeder vierte Bundesbürger (24 Prozent) hält die Integrationspolitik der Bundesregierung seit 2015 für weitestgehend gelungen. Das ergab eine Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts INSA-Consulere (Erfurt) im Auftrag der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar).

Jeder Zweite (49 Prozent) ist nicht dieser Ansicht. 20 Prozent wissen nicht, was sie von der Integrationspolitik der Regierung halten, sechs Prozent machten keine Angabe.
Quelle: Idea Deutschland
Das ist ja eine Wahnsinns-Statistik/eine Wahnsinnsaussage! :roll:
1/4 findet die Integrationspolitik für weitestgehend gelungen und die Hälfte (rund 50%) ist nicht dieser Meinung! Rund 1/4 hat keine Meinung... :oops:
Was sind das wohl für Menschen, die keine Meinung haben! :roll:
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Gnu » Mi 2. Sep 2020, 10:14

lionne hat geschrieben:Rund 1/4 hat keine Meinung... :oops:
Was sind das wohl für Menschen, die keine Meinung haben! :roll:
LG lionne

Ich tippe auf Multiple-Choice-Geschädigte. :lol:
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Di 8. Sep 2020, 21:37

Statt Springerstiefel und Glatzen nun leere Stühle vor den Reichstag! :oops:
Aktion vor Reichstag: 13.000 Stühle werben für Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland
Mehrere Hilfsorganisationen haben mit rund 13.000 Stühlen vor dem Bundestag für die Aufnahme von mehr Flüchtlingen in Deutschland demonstriert. Unter dem Motto "Lager evakuieren, der Platz ist da!" stellten Vertreter von Seebrücke, Sea-Watch, der Gruppe #LeaveNoOneBehind und Campact am Montag die Stühle auf der Wiese vor dem Reichstagsgebäude als Protest-Installation auf. Sie forderten von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), die Solidarität und Aufnahmebereitschaft von Bundesländern wie Berlin und Thüringen nicht zu verhindern.
Quelle/gelesen bei Welt.de
Kommentar Welt.de >>> In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen.

Warum wohl? Gibt es da gegebenenfalls Menschen, die das nicht so toll finden? Oder was sind das wohl für 'unsachliche und beleidigende Beiträge'? Fragen über Fragen...
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mi 9. Sep 2020, 10:18

Griechenland
Flüchtlingslager Moria in Flammen
Im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos sind in der Nacht mehrere Feuer ausgebrochen. Sie sind inzwischen unter Kontrolle. Das vollkommen überfüllte Camp wurde evakuiert. Es stand wegen Corona unter Quarantäne.

Mehrere Brände haben das Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos massiv verwüstet. Auch Wohncontainer brannten, weshalb die Behörden die Evakuierung des Lagers anordneten. Viele der Migranten hätten bereits von selbst versucht, sich in die umliegenden Hügel in Sicherheit zu bringen, so die Einsatzkräfte. Über mögliche Verletzte oder gar Tote gibt es bislang keine Informationen.

Hilfsorganisationen und freiwillige Helfer vor Ort berichteten in Sozialen Medien von Menschen, denen Rauch und Flammen die Fluchtwege abgeschnitten hätten. Mindestens 28 Feuerwehrleute mit neun Fahrzeugen, die von Freiwilligen unterstützt wurden, kämpfen laut der Nachrichtenagentur Reuters gegen die Flammen. Starke Winde, die um die 60 Kilometer pro Stunde erreichen, erschweren die Löscharbeiten. Inzwischen sind die Brände nach Angaben von ARD-Korrespondent Thomas Bormann aber weitgehend unter Kontrolle.
Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/brand-moria-101.html
Wahrscheinlich (wieder) Brandstiftung. Warten wir ab....
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Di 15. Sep 2020, 08:52

Nach Brand (Korrektur lionne: Nach Brandstiftung....) in Moria: Merkel will mehr Flüchtlinge aufnehmen
Bundeskanzlerin Merkel ist "offen dafür", weitaus mehr Flüchtlinge aus dem Lager Moria auf der griechischen Insel Lesbos aufzunehmen als bislang bekannt: "Das ist eine menschliche Tragödie." Die genaue Zahl soll noch mit der SPD beraten werden, berichtet die "Bild"-Zeitung. Angeblich setzt sich Merkel zudem dafür ein, dass die EU ein Flüchtlingslager auf Lesbos baut und von der EU betrieben wird. Aus Regierungskreisen will die "Bild"-Zeitung erfahren haben, dass "die Aufnahme weiterer Flüchtlinge nach Deutschland, in jedem Fall Hunderte Kinder mit ihren Eltern, womöglich sogar tausende, ganz klar als 'einmalige Aktion' deutlich gemacht werden solle...." (Anmerkung lionne: Glaubt hier noch jemand an den Weihnachtsmann? :roll: )

Ministerpräsident Söder hat sich bereits für die Aufnahme von Flüchtlingen offen gezeigt. Es sei "für Deutschland machbar, einen deutlich höheren Anteil aufzunehmen", sagte er in einem "Bild"-Interview. Die Bundesregierung könne aus seiner Sicht die Zahl der aufzunehmenden Flüchtlinge "substanziell aufstocken".

Österreichs Kanzler Kurz, welcher wieder die Maskenpflicht eingeführt hat, will indes keine Menschen aus Moria aufnehmen. Er befürchtet, dass dann damit der "gleiche Fehler wie 2015 riskiert werde". Österreich bleibe dabei und nehme keine Menschen aus dem abgebrannten Migrantenlager auf. Merkel kritisierte die Haltung des österreichischen Bundeskanzlers: "Man könne keinen finanziellen Rabatt fordern und sich gleichzeitig bei der Verteilung von Flüchtlingen raushalten wollen". (Anmerkung lionne: Immer die gleiche Leier! :roll: )

Der Brand in dem Migrantenlager Moria auf Lesbos soll Augenzeugenberichten zufolge vorsätzlich gelegt worden sein. Einwohner der Insel berichteten, dass sie Flüchtlinge mit Fackeln gesehen hätten. Kurz danach sei das Feuer ausgebrochen und auf das Lager übergegangen. Andere Augenzeugen berichteten, dass sogar an mehreren Stellen Feuer gelegt worden sein – angeblich auch mit der Hilfe von NGO-Aktivisten.

Rebecca Sommer, die für 'Tichys Einblick' vor Ort war, berichtete, dass "es eine Demonstration von NGO-Aktivisten gegeben habe, die Schilder hochhielten mit der Aufschrift: Europa muss die Flüchtlinge aus Moria jetzt sofort aufnehmen und umsiedeln. Das habe zeitlich perfekt zu den 13.000 Stühlen vor dem Reichstag ", so die Berichterstatterin.
Quelle: verschiedene
Die Debatte über die Aufnahme (Verteilung) von Migranten in der EU ist nun wieder voll aktuell.... In der Schweiz will die Stadt Bern Flüchtlinge aufnehmen, der Bund setzt derweil auf Hilfe vor Ort.
Ich sehe es wie Bundeskanzler Kurz. Zudem: Keine Belohnung für Verbrecher! :x
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mi 16. Sep 2020, 10:34

hahahha.... eins und eins gibt (bei mir) immer noch zwei! :lol: :mrgreen:

Feuer auf Samos teils unter Kontrolle – erste Festnahmen
>>> https://www.welt.de/politik/ausland/art ... ahmen.html
Nach dem Erfolg der Brandstifter von Lesbos (bei Merkel und Co., aber auch bei den Schweizern! ), machen sich jetzt die nächsten 'Gäste' auf ihre Art reisefertig! Man hat ja vernommen (Internet/Smartphone sei Dank!), wir hätten noch Platz....
Gestern im 'Club', Thema Moria. Musste abstellen, konnte dieses Geschwurbel nicht mehr mit anhören!
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon firebird » Do 17. Sep 2020, 17:51

Hallo zusammen,

man muss natürlich mitberücksichtigen, dass es jetzt in Lesbos viele Menschen ohne Obdach gibt, welche mit der Brandstiftung nichts zu tun haben. Doch aus Bern kommen auch ab und zu einmal gute Ansätze. Es handelt sich hier um Hilfe vor Ort.

Dass Frau Merkel, wie schon im Jahre 2015, mit einer für Europa verheerenden Lösung vorprescht, ist leider absehbar. Hoffen wir einfach, dass die Schweiz zusammen mit Österreich konsequent bleibt. Genau so konsequent wie es die osteuropäischen Länder voraussichtlich auch wieder sein werden.

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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Do 17. Sep 2020, 18:58

Die Visegard-Staaten bleiben m.E. auf jeden Fall standhaft: Die wollen keine Zustände, wir wir sie (inzwischen) hier im Westen haben... :applause:
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Fr 18. Sep 2020, 09:47

Deutsche Flüchtlingsdebatte: Politik kann kein permanenter Gnadenakt sein
In Deutschland ist es auch fünf Jahre nach der grossen Flüchtlingswelle noch nicht möglich, ein heisses Herz mit einem kühlen Kopf in Einklang zu bringen. Die Lernkurve in Sachen Migration hat die Nulllinie nicht wesentlich überschritten.

«Das Jahr 2015 darf sich nicht wiederholen.» In den vergangenen Tagen fiel dieser Satz in der deutschen Debatte um die Aufnahme von Flüchtlingen aus dem niedergebrannten Lager Moria oft. Gemünzt war er auf den unkontrollierten Zustrom von Flüchtlingen über deutsche Grenzen und den zeitweiligen Kontrollverlust des deutschen Staates vor fünf Jahren.

>>> Kontrolle hat man bis heute nicht. :shock:
Es geht weiter wie bis anhin...
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mi 23. Sep 2020, 13:42

Das von der evangelische Kirche finanzierte Schleuserschiff auf dem Mittelmeer (Sea Watch 4) ist von den italienischen Behörden im Hafen von Palermo festgesetzt worden.
Gut so! Weiteres Vorgehen: >>> Administrative Abwicklung zur sofortigen Weiterleitung nach Deutschland! :D
Grazie mille e addio per sempre! :angel:
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Daniel_8 » Mi 23. Sep 2020, 14:26

Die Gottesdienste lassen sie sich in Coronazeiten verbieten, da denken sie nichtmal daran, das Gesetz zu hinterfragen und hier hingegen wird ganz offiziell für Rechtsbruch geworben.

Merkwürdig diese Welt und ihre Doppelmoral.
Wachet !
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon onThePath » Do 24. Sep 2020, 14:18

Trotz unserem Bestreben, Einwandererfluten einzudämmen:
Wir reden in erster Linie von wertvollen Menschenleben.

Dass Beides schwierig abzuwägen ist, ist ja verständlich. Trotzdem ist jeder Tote im Mittelmeer ein Toter zuviel.

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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Daniel_8 » Do 24. Sep 2020, 14:25

Gäbe es diese Lock-Initiativen und die kruden Versprechen alá George Soros gar nicht, würden diese zumeist jungen Menschen versuchen in ihrem Land zu wohnen und sich dort ihre Existenz aufzubauen.
Wachet !
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Do 24. Sep 2020, 16:43

onThePath hat geschrieben: (...) wertvollen Menschenleben.
>>> wertvoller als Gold (M. Schulz) 8-)

Gruss lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon onThePath » Do 24. Sep 2020, 18:45

lionne hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben: (...) wertvollen Menschenleben.
>>> wertvoller als Gold (M. Schulz) 8-)

Gruss lionne


Das war nicht alles Zitat von mir.
>>> wertvoller als Gold (M. Schulz) 8-)
war nicht von mir. Aber es passt zu meiner Aussage. Der Smilie aber nicht.
Und was soll das nun wieder für eine Meinung von dir wiedergeben ? Ich frage besser erst gar nicht.
Es gibt aber sicher eindeutigere Antworten zum Wert eines Menschenlebens.

lg, oTp
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Do 24. Sep 2020, 21:57

Einen Tag, bevor die EU-Kommission in Brüssel ihre neuen Vorschläge für die seit Jahren umstrittene Asylreform vorstellen will, bezeichnet der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz die Flüchtlingsverteilung in der EU als "gescheitert".
Recht hat er! Die deutsche Regierung versteht's nur nicht.
Die EU >>> endlich auflösen!!!! :oops:
Ich bin ja mal gespannt....*
LG lionne

*) Wobei für mich eigentlich schon jetzt klar ist: Es wird nichts Gescheites dabei rauskommen, nur unannehmbare sog. Vorschläge, die kein (normal denkender) Mensch annehmen kann.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Do 24. Sep 2020, 22:45

Up date: Wie vorausgeahnt >>> :shock:
"Am Mittwoch hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den monatelang als streng geheim behandelten neuen Pakt für Migration und Asyl vorgestellt."

Tschechiens Ministerpräsident bezeichnete die Pläne als "Unsinn": Polen, Tschechien und Ungarn lehnen die Asylreformvorschläge der EU ab. Daran konnte auch ein Gespräch mit Ursula von der Leyen nichts ändern.

«Wenn wir keine Migranten aufnehmen, können wir auch keine zurückschicken» – die EU-Kritiker aus dem Osten geben sich kompromisslos.
Guter Artikel in der NZZ, leider hinter Zahlschranke! Morgen gehe ich mal in die Stadtbibliothek und lese den (ganzen) Artikel.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » So 27. Sep 2020, 19:51

Genau wie die Covid..... (oder wie sie alle abwertend bezeichnet werden), werden auch die Kritiker der von Merkel und Co. verfolgten Migrationspolitik en gros diffamiert, ausgegrenzt und es wird versucht, sie gesellschaftlich und/oder beruflich zu vernichten. Kritik und das Aussprechen von Wahrheit(en) wird zusehends kriminalisiert. Das ist in dieser aktuellen (veränderten!) Gesellschaftsstruktur nicht (mehr) erwünscht!
Selbstverständlich ist diese 'Tendenz' nicht allein auf Deutschland beschränkt... :(
Die Zukunft wird zeigen, wohin die Reise geht... (Ich persönlich habe ja da schon eine ziemliche Vorstellung davon!).
Schönen Abend und guten Wochenstart!
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mi 30. Sep 2020, 12:42

Die griechische Polizei hat 33 Mitarbeiter von deutschen NGOs unter dem Verdacht der *Bildung einer Kriminellen Vereinigung* und "Schlepperei" verhaftet, darunter deutsche Staatsbürger. Involviert sind unter anderem die NGOs Watch the Med /AlarmPhone, Mare Liberum, Sea Watch und die Forschungsgesellschaft Flucht & Migration e.V. , die alle ihren Sitz im "„Mehringhof" in Berlin-Kreuzberg haben. :oops:
Unter den Festgenommenen befanden sich 33 NGO-Mitglieder aus Deutschland, Österreich, Spanien, Norwegen, Frankreich, Bulgarien und der Schweiz, berichtet die Zeitung Protothema am Montag online. :oops:
Gut so. Diese Schlepperbanden müssen zerschlagen werden - Schlepperei darf sich nicht mehr lohnen, weder finanziell noch um 'sich besser zu fühlen' (Bestmenschen)! ;)
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