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Gesundheits-Tipps

Rat suchen, Rat geben und austauschen über Gesundheit und Krankheit

Moderator: bigbird

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Do 27. Aug 2020, 09:26

Puddings, Schokoriegel, Knuspermüslis, Milchmixgetränke: Lebensmittel mit Extra-Protein sind ein riesiger Trend. Auf dieser Welle schwimmt auch der BeKind-Protein-Riegel von Mars, der dieses Jahr für den Goldenen Windbeutel nominiert ist. Doch was als sportlich-gesund vermarktet wird, ist häufig viel zu zuckrig und fettig. Dass solche Produkte mit der Protein-Masche als gesund beworben werden dürfen, ist ein Skandal, denn irreführende Gesundheitsversprechen sollten eigentlich längst verboten sein. Um Werbelügen wie diese aufzudecken und dafür zu sorgen, dass Hersteller nicht mit ihnen davon kommen, verleihen wir jedes Jahr den Goldenen Windbeutel.
Gelesen bei foodwatch.de (Quelle)
Was uns (und unseren Kindern!) da als gesunde Nahrungsmittel angeboten wird, ist in der Tat ein echter Skandal! :x (>>> die extra Portion Milch, etc. pp....)
Mein Gesundheitstipp: Alle diese sog. 'sportlich-gesunden' Lebensmittel meiden (nicht kaufen) und auch nicht den Kindern mit in die Schule geben....
Wenn man sich die Mühe nimmt, mal deren Zucker- und Fettgehalt zu prüfen, kommt man aus dem Staunen (in negativer Hinsicht) nicht mehr raus!
Wie viel besser ist doch eine Frucht oder ein simples Stück Brot in der grossen Pause auf dem Schulhof! Aber das kennen wahrscheinlich die wenigsten der heutigen Schulkinder (noch). Ich erinnere mich jedenfalls noch positiv an meine eigene Schulzeit, wo solche 'Zwischenmalzeiten' die Regel waren.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Sa 29. Aug 2020, 20:01

Heute komme ich auf ein sehr heikles Problem zu sprechen, das sich in meiner Umgebung abspielt und von vielen wahrgenommen wird. Alle sind ratlos und es kommt keine Lösung zustande, weil es eben - wie bei jeder Sucht - beim Betroffenen (bei der Betroffenen) selber 'klick' machen muss.

(Zitat) Wie bei der Zigarette gibt es beim Gläschen Alkohol immer und zu (fast) jeder Tageszeit und Nachtzeit einen Grund, es zu trinken.

Der Prosecco-Brunch am Sonntagvormittag, der Spritz zum Apéro, das wohlige Rotweinglas zum feinen Abendessen oder der Vodka-Mate an der Party. Ach ja, der Digestif nach schwerem Fondue und der Grappa zum Kafi beim Italiener um die Ecke.

Der verdiente Feierabendbreak, der Beruhigungsschluck in Ausnahmesituationen, der runde Geburtstag (hmm, eigentlich jeder Geburtstag, nicht nur der runde), der gemütliche Grillnachmittag mit Freunden, ja sogar an Kindergeburtstagen ist der Griff zum Bier, Prosecco & Co omnipräsent. Feiern, trauern, spassen, streiten – alles in Begleitung von Alkohol.

Aber weisst Du was? Es gibt genau so viele Gründe, nicht zum Glas zu greifen!

Quelle und weiterlesen hier >>> https://woweffekt.ch/ohne-alkohol/

Ein ganz schwierigen Problem! Aber es gibt Hoffnung! Aber: Es muss 'klick' machen.... und professionelle Hilfe annehmen...
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Do 3. Sep 2020, 12:58

Das Schubladen-Ohr 8-)
Hörgeräte werden ständig besser, unauffälliger, auch teurer. Warum liegen dann trotzdem so viele ungenutzt in der Schublade?

(Zitat) Aus eigenem Antrieb hätte sie nichts getan. Es waren ja die anderen, die Probleme mit ihr hatten. Ihre Tochter zum Beispiel, die eines Tages sagte: »Du hörst schlecht!« Also ging Ilse Weiß vor drei Jahren dann doch zum Ohrenarzt, der eine Einschränkung des Frequenzgangs vor allem auf dem linken Ohr feststellte. Der Hörakustiker bestätigte diesen Eindruck, legte ihr ein Audiogramm vor, das ihre Unzulänglichkeit sozusagen amtlich bewies, und dann hatte Ilse Weiß auf einmal zwei Hörgeräte zu Hause, die sie in der Schatulle eigentlich schöner fand als in ihren Ohren. Der Hörakustiker hatte gesagt, sie solle sie möglichst dauernd tragen. Ilse Weiß, 79 Jahre, sagt: "Bis heute mache ich sie zu Hause nicht dran. Und wenn ich rausgehe meist auch nicht."
Natürlich kann ein Hörgerät seine Wirkung nur begrenzt entfalten, wenn es in einer Schublade liegt, das weiss sie selbst. Aber wenn sie es benutzt, macht es ihr Leben oft auch nicht leichter: »
Ein einziges Ärgernis!« Als sie einmal damit im Theater war, hatte sie den Eindruck, im Inneren einer Blechdose zu sitzen, so schepperte es. »Stört mich wahnsinnig«, sagt Ilse Weiß. Vielleicht hätte sie sich mehr Zeit nehmen sollen, sich nicht gleich für das zweite Gerät festlegen, aber sie wollte die Sache erledigt haben. »Ein schöner Mist«, sagt sie. Alle paar Monate geht sie zum Akustiker, der freundlich-bemüht daran herumstellt und betont, man sei jetzt auf einem guten Wege. Am Ende spürt sie jedes Mal: keine Verbesserung.
(...) Als im engeren Sinne schwerhörig gilt laut Weltgesundheitsorganisation, wer eine Hörminderung von mehr als 25 Dezibel hat, also zum Beispiel das Ticken einer Armbanduhr nicht mehr hören kann. Natürlich gibt es einen Grad von Schwerhörigkeit, ab dem man keine Wahl mehr hat, will man nicht außerhalb jeder Kommunikation stehen. Ab dem ein Hörgerät also unbedingt notwendig ist. Aber gerade im Bereich der leichten Schwerhörigkeit scheint es aus Sicht der Betroffenen, die sie oft anders und weniger gravierend empfinden als ihre Angehörigen, durchaus Argumente zu geben, die gegen das Tragen eines Hörgerätes sprechen. (Zitat Ende)
Quelle/ganzer Artikel >>> https://sz-magazin.sueddeutsche.de/gesu ... -ohr-79485
So oder ähnlich geht es vielen.... und zwar nicht erst mit 79 Jahren....
Ich glaube, als erstes ist eine umfassende Information nötig (pro und contra) und auch eine eigene Recherche. ;) Auch in diesem Bereich ist es so, dass man nicht alles einfach glauben sollte.... Ich habe schon gehört, dass sich die Schwerhörigkeit verschlechtern soll, wenn man das Hörgerät (das man eigentlich benötigen würde) nicht trägt. :?: Es ist natürlich von Vorteil, wenn man da nicht alleine dasteht, sondern jemanden an der Seite hat (Sohn, Tochter...), der einen unterstützen kann bei seiner Entscheidungsfindung.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Lazar » So 6. Sep 2020, 21:03

Thelonious hat geschrieben:Beitrag: 5. Apr 2014, 16:55

Mehr also nur ein Tipp, eine Bitte, ein Appell:

geht bitte zur Darmkrebsvorsorge.


Hi Thelonious,
eigentlich wollte ich auf Deinen Aufruf hin noch 2014 diese Untersuchung machen, aber es hat "irgendwie nie gepasst". Was natürlich totaler Blödsinn ist. Eine Darmspiegelung "passt nie". Man drückt sich einfach nur davor, was jedoch irgendwann lebensgefährlich werden kann.

Aber übermorgen ist es endlich soweit, meine Schwester hat mich zum Glück überredet und hat ihre eigene Untersuchung einen Tag später. Ich bin also schon mitten in der "Vorbereitungsphase" und habe gleich am ersten Tag am Freitag mit einer halben Lebensmittelvergiftung aus dem Biergarten angefangen und erste Eindrücke, was mich erwartet... :roll:

Der Vorteil ist, dass mir immer noch etwas übel ist und ich kaum Hunger habe.
Seit zwei Tagen ess ich also nun so gut wie keinen einzigen Ballaststoff mehr, also bloß Weißbrot, keine Tomaten, keine Paprika oder was mit Körnern, was mein Körper null gewohnt ist und ich seit gestern zusammen mit meiner Schwester bereits frische Riesen-Salate-Visionen habe.

Aber vor dem Gesöff & Folgen morgen und übermorgen graust's mir jetzt ehrlich gesagt am Meisten. Wenn ich erstmal willenlos unter Propofol auf irgendeinem Tisch rumliege und in mir herumgefuhrwerkt wird, das ist mir relativ egal. Das ist jedoch bei vielen Männern der Hauptgrund, warum sie die Untersuchung nicht machen.

Hoffentlich ist halt nix, sicher ist das ja nie (bin 54). Polypen haben viele.

Ich kann jedenfalls ebenso nur zu einer Darmspielgeung raten, ich kenne nun schon zwei Leute, denen die Darmspiegelung vermutlich das Leben gerettet hat, weil dabei rechtzeitig ein paar leicht mutierte Polypen entfernt wurden. Einer hat es trotz vieler Darmbeschwerden nicht gemacht, der war dann leider mit 58 deswegen tot.. :|

Herzliche Grüße
Eleazar
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Lazar » Do 10. Sep 2020, 13:20

Uff, hab meine Darmspiegelung, die ich schon seit Jahren vor mir herschiebe, endlich hinter mir! :))
Es ist zum Glück auch nix, keine Auffälligkeit, keine Entzündung, nicht mal ein Polyp. Meine Schwester exakt dasselbe. Aber wir beide ernähren uns auch bereits seit Jahrzehnten ziemlich gesund, das hat bestimmt Einfluss darauf. Die vielen Polypen, die mein Vater hat, habe ich bis jetzt nicht ausgebildet, das ist schon mal gut zu wissen...

Was dabei noch sehr wichtig ist: passt bloß auf Leute, was man Euch zum Abführen zum Trinken mitgibt, denn dabei gibt es wahrlich horrende Unterschiede! Ganz krass muss Moviprep sein, ganz im Gegensatz zu Picoprep, das meine Schwester sich stattdessen dann einfach in der Apotheke selber gekauft hat. Ich war mit Plenvu/Pleinvue irgendwo dazwischen. Jedenfalls war das Picoprep trinken wohl eine wahre Leichtigkeit, wie meine Schwester mir danach erzählte und ihr Darm war sauber. Bloß jeweils 150ml zum Trinken, schmeckte auch nicht extrem salzig wie meines (500 ml und als wenn man Maracujasaft mit Meerwasser vermischt hätte, aber Moviprep muss noch wesentlich schlimmer sein). Man muss halt trotzdem möglichst viel danach trinken!

Noch etwas ist dabei wichtig zu wissen für Bluthochdruck-Patienten:
Da die Abführlösungen sehr viel Natrium enthalten, ist mit einem vorübergehenden Blutdruckanstieg zu rechnen! Bei mir stieg er für ein paar Stunden trotz eingenommener Medikamente auf über 160-175/100-110 (bei meiner Schwester auch). Aber dann hat man wenigstens kaum Kreislaufprobleme, das ist den Ärzten dort fast lieber (die messen den Blutdruck ja während der Untersuchung zur Kontrolle ständig), weil so Niedrigdruckler kippen dann eher mal aus den Latschen.

Das Propofol ist auch Wahnsinn, man schläft mit dem Mittel einfach ein und wacht ebenso wieder einfach auf, wie beim richtigen Schlaf. Allerdings wusste ich danach nicht mehr wie ich vom Behandlungsraum in den Aufwachraum gekommen bin, obwohl mich da jemand hingeführt haben musste. Und zwar weiß ich gar nix mehr davon, das ist schon strange, meine Schwester konnte sich daran wenigstens diffus erinnern.

Zweiter Vorteil noch, man fühlt sich nach der völligen Darm-Entleerung irgendwie leicht und fit, vermutlich weil da auch einige Giftstoffe gleich mit aus dem Darm ausgepült werden. Habe bis heute noch keinen großen Hunger und habe nun bei der tagelangen Action ein echtes Kilo Fett dabei verloren. Theoretisch hätte ich jetzt eine Fastenzeit anhängen können, aber das ist nicht so meines.

Also wenn noch Fragen offen wären, ich weiß jetzt alles live! :)

Herzliche Grüße
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Mo 28. Sep 2020, 12:16

In diesem Jahr wird der 127. Geburtstag von Albert Szent-Györgyi gefeiert, des Wissenschaftlers, der als Erster Vitamin C isolierte. Als einer der ersten Pioniere der Vitaminforschung wurde er 1937 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Schon von Beginn an hatte Szent-Györgyi das Gefühl, dass die Welt der Mediziner die Öffentlichkeit über die Auswirkungen seiner wissenschaftlichen Erkenntnisse fehlinformiert. Er bezeugte die bemerkenswerte Sicherheit von Vitamin C und bestand darauf, dass man jede Menge davon ohne die geringste Gefahr einnehmen könne.
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Mo 28. Sep 2020, 12:33

Bernhard hat geschrieben:Er bezeugte die bemerkenswerte Sicherheit von Vitamin C und bestand darauf, dass man jede Menge davon ohne die geringste Gefahr einnehmen könne.

Ich bin kein Freund von hochdosierten Vitamineinnahmen, das mal ganz grundsätzlich! Man muss schon 'drus cho' in diesen Sachen.... ;) :D

Eine Vitamin-C-Überdosis über die normale Nahrung zu erreichen, ist eigentlich ausgeschlossen. Wenn Sie allerdings Vitamin C über längere Zeit in hohen Mengen, beispielsweise in Tablettenform, zu sich nehmen, ist eine Überdosierung möglich. Erfahren Sie hier mehr darüber.

Vitamin-C-Überdosis: Für gesunde Menschen harmlos
Gerade während der Wintermonate nehmen viele Menschen Vitamine in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zu sich. Als besonders beliebt gilt Vitamin C: Das Vitamin – auch Ascorbinsäure genannt – soll unter anderem das Immunsystem unterstützen und den Körper vor freien Radikalen schützen.

Für gesunde Menschen ist eine übermässige Zufuhr von Vitamin-C im Regelfall ungefährlich. Das Vitamin, das den Körper entgiften und das Bindegewebe straffen soll, ist wasserlöslich. Daher wird es bei Überdosierung über den Urin wieder ausgeschieden – der Körper nimmt also nicht automatisch mehr Vitamin C auf, nur weil es hochdosiert vorhanden ist.

Allerdings passiert Vitamin C auf dem Weg aus dem Körper auch die Nieren, die bei manchen Menschen empfindlich auf hohe Mengen an Vitamin C reagieren. Die Folge kann sein, dass der Körper mit Verdauungsbeschwerden oder Durchfall reagiert.

Vorsicht: Wem die Vitamin-C-Einnahme schadet
Kritisch kann eine Überdosierung von Vitamin C allerdings bei einer chronischen Niereninsuffizienz werden. Patienten, die darunter leiden, sollten Vitamin C niemals hochdosiert in Form von Nahrungsergänzungsmitteln einnehmen.

Eine Überdosierung kann im Fall einer Nierenunterfunktion nämlich die Bildung von Nierensteinen begünstigen. Bei gesunden Nieren besteht dagegen kein erhöhtes Nierenstein-Risiko, wenn Vitamin C hochdosiert eingenommen wird. Das Risiko der Nebenwirkungen ist zu hoch.
Quelle/ganzer Artikel >>> https://www.t-online.de/gesundheit/gesu ... rung-.html
Fazit: Nicht einfach wild drauflos Vitamine nehmen, und dann noch hochdosiert!
Man muss schon 'drus cho' >>> fachkundiger Rat (Arzt/Apotheker) ist immer besser! Auch hier gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht! ;)
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Mo 5. Okt 2020, 13:43

Der Tod sitzt im Darm.
Dr. F.X.Mayr – österreichischer Arzt
Kranker Darm, kranker Mensch! u.v.a.
In all diesen Zitaten/ 'Volksweisheiten' steckt ganz viel Wahrheit drin... :D

Es gibt einfache Mittel und Wege, um Ihren Darm zu stärken – auf natürliche Weise! So wird die Darmschleimhaut undurchlässig für schädliche Substanzen – und das ist schon mal ein grosser Schutz gegen viele Krankheiten.
Es lohnt sich auf jeden Fall, sich hier mal kundig zu machen, auch ganz besonders, was Ess- und Trinkgewohnheiten angeht!
Aber Achtung: Nicht alles was empfohlen wird, einfach (nach)machen - Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker ist immer angesagt!
Beispiel: Ballaststoffe: Bei gewissen Darmerkrankungen nicht empfohlen
>>> Darmverschluss!
Beispiel: Viel Wasser trinken! >>> Das kann für Herz- und Nierenkranke zur Gefahr werden!
Alles nicht so einfach! Fachkundigen Rat einholen, ganz besonders gilt dies für Menschen mit Vorerkrankungen.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Sa 10. Okt 2020, 17:45

Während der COVID-19-Pandemie sind die Chancen einer Person mit Diabetes deutlich erhöht das Virus zu entwickeln. Während Diabetes weltweit zugenommen hat, ist sie in den Entwicklungsländern exponentiell angestiegen. Gründe hierfür sind eine sitzenden Lebensweise und eine Fast-Food-Diät, die reich an künstlichem Zucker und Fett ist. Solche Diäten können zu Fettleibigkeit und anderen Störungen führen. Adipositas, Bluthochdruck, hoher Cholesterinspiegel und ein gestörter Glukosestoffwechsel werden heute zusammengenommen als „metabolisches Syndrom“ bezeichnet.
Während eine gesunde Ernährung für die Aufrechterhaltung eines optimalen Blutzuckerspiegels von entscheidender Bedeutung ist, haben Wissenschaftler gezeigt, dass eine optimale Zufuhr von Mikronährstoffen ebenso wichtig für die Kontrolle des Blutzuckerspiegels und anderer Aspekte des metabolischen Syndroms ist.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Mo 19. Okt 2020, 17:22

Die Gesundheit unserer Augen ist bis ins hohe Alter von ganz besonderem Wert für eine hohe Lebensqualität. Diese zu erhalten und vor einer Sehbehinderung zu schützen, wie sie mit der altersbedingten Makuladegeneration viele Menschen ab dem 60 Lebensjahr betrifft, ist vielfach Gegenstand der Naturheilforschung – mit bemerkenswerten Ergebnissen.
Häufig im Fokus der Forschung: Vitamin A, in pflanzlicher Form auch als Pro-Vitamin Aoder Beta Carotin beschrieben. Beta-Carotin werden unter anderem zellschützende, entzündungshemmende und immunstärkende Eigenschaften zugesprochen. Es soll – wie andere Carotinoide auch – altersbedingte Makulaerkrankungen verbessern oder sogar verhindern helfen können.
Beta-Carotin zählt neben Lutein und Lycopin zu den häufigsten Vertretern unter den Carotinoiden. Reichhaltige Quellen sind beispielsweise Süßkartoffeln, Karotten oder auch Tomaten. Besonders effektiv ist es – wie Studien belegen – im Verbund mit weiteren Naturstoffen.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Fr 23. Okt 2020, 17:21

Die Brüsseler EU versucht erneut, Höchstmengen für Mikronährstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln in europäisches Recht umzusetzen. Da das pharmazeutische Kolonialland Deutschland bis Ende dieses Jahres im Cockpit der Europäischen Union sitzt, ist diese neue Bedrohung für das Leben von Millionen europäischer Bürgerinnen und Bürger sehr real.
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