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Gesundheits-Tipps

Rat suchen, Rat geben und austauschen über Gesundheit und Krankheit

Moderator: bigbird

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Mo 22. Jun 2020, 17:26

Weitere interessante Fakten zu Vitamin C:

Der graue Star (Katarakt) ist eine Augenkrankheit, die in jedem Alter auftreten kann und sich ganz unterschiedlich schnell entwickelt. Die Linse trübt im Laufe der Zeit ein und erscheint nach aussen hin grau gefärbt. Betroffene sehen alles wie durch einen Nebel. Das Auge aber reagiert sehr auf die Art der Ernährung. Je mehr Antioxidantien und Vitalstoffe diese enthält, umso gesünder ist das Auge. Forschungsergebnisse haben jetzt auch für Vitamin C eine schützende Wirkung auf das Auge gezeigt. Je mehr Vitamin C man zu sich nimmt, umso besser ist man vor dem grauen Star geschützt.
Das ist doch erfreulich!
Ich war heute in der Augenarzt-Jahreskontrolle: Scheinbar habe ich ein bisschen grauen Star.... Habe die Augenärztin gefragt, was ich essenstechnisch machen kann >>> Nichts, die Antwort! :oops:
Das ist natürlich für mich keine Antwort! ;)
(Zitat) Grauer Star: Vitamin C als Alternative zur OP?
Das King`s College London untersuchte im Rahmen einer Zwillingsstudie zum Thema Katarakt (grauer Star), inwiefern genetische Faktoren und Umweltbedingungen das Fortschreiten des grauen Stars beeinflussen können.
Grauer Star: Vitamin C als Alternative zur OP?
Der graue Star ist weit verbreitet, betrifft 20 Millionen Menschen und ist weltweit eine der wichtigsten Ursachen für eine Erblindung. Der graue Star entwickelt sich infolge von Oxidationsprozessen in der Linse des Auges.
Auch Diabetes, das Rauchen sowie Medikamente, wie die Cholesterinsenker (Statine), können den grauen Star auslösen oder begünstigen.
In der Schulmedizin wird heute längst routinemässig die Linse gegen eine Kunstlinse ausgetauscht. Allein im Vereinigten Königreich finden jährlich 300.000 dieser Operationen statt, in Deutschland doppelt so viele.
Wer nicht so sehr viel Wert auf eine Operation am Auge legt, interessiert sich meist stark für Alternativen, um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen. Vorbeugen ist schliesslich immer besser als heilen - dieses Sprichwort wird dem bekannten Arzt C.W. Hufeland (1762-1836) zugeschrieben.
Je mehr Vitamin C, umso seltener grauer Star
Die Londoner Studie nun, die im Fachjournal Ophthalmology veröffentlicht wurde, beobachtete den grauen Star von 324 weiblichen Zwillingspaaren im Alter von 60 bis 70 Jahren über einen Zeitraum von 10 Jahren hinweg. Auch die Ernährung und die Vitamin-C-Aufnahme der Probanden wurden analysiert.
Man stellte dabei fest, dass der graue Star jener Teilnehmerinnen, die am meisten Vitamin-C-reiche Lebensmittel zu sich nahmen, viel langsamer fortschritt (um 33 Prozent langsamer) und die Linse hier nach 10 Jahren noch viel klarer und heller war als bei den Teilnehmerinnen mit Vitamin-C-armer Ernährung.
Auch hatte sich gezeigt, dass der graue Star viel mehr von Umweltfaktoren und der Ernährung beeinflusst wird als von den Erbanlagen.
Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/n ... 04021.html
Na dann, mal ran an die Sache und die hier gelieferten Erkenntnisse umsetzen! :D
LG lionne
(Hervorhebung durch lionne)
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Di 23. Jun 2020, 02:00

...weitere Infos zum Grauen Star!
Trübung der Augenlinse und Ernährung
https://www.medmix.at/gesunder-lebensst ... ugenlinse/
LG lionne
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon bigbird » Fr 26. Jun 2020, 20:07

Mein linkes Auge ist auch leicht betroffen ... aber ja, man wird älter!

bigbird
Ein weiser Mann hat mal gesagt:
Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

Das wäre doch ein gutes Motto für das Forum - oder?
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » So 28. Jun 2020, 10:44

Cholesterinsenker (Statine) werden sehr oft verschrieben. Denn ein hoher Cholesterinspiegel gilt als Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Cholesterinsenker können jedoch auch Nebenwirkungen haben. Dazu kommt, dass unabhängige Forscher immer wieder verkünden: Ein niedriger Cholesterinspiegel schützt nicht zwangsläufig vor Herzinfarkt und Schlaganfall.

Statine und ihre Nebenwirkungen
Statine werden in Deutschland von etwa 4,6 Millionen Menschen eingenommen. Statine sind somit ein riesiger Markt. Damit sie künftig von noch mehr Menschen geschluckt werden, will man möglichst wenig über ihre Nebenwirkungen verlauten lassen. Ja, man glaubt schon fast, es gäbe gar keine Nebenwirkungen. Und man glaubt, Statine seien die einzige Lösung, um sich vor Herz-Kreislauf-Ereignissen zu schützen. Weit gefehlt!

Statine erst, wenn Lebensstiländerungen erfolglos bleiben
Statine sind Medikamente, die zur Senkung des Cholesterinspiegels verordnet werden und auf diese Weise – so heisst es – das Risiko für eine Arteriosklerose (Arterienverkalkung) und infolgedessen auch für Herzinfarkte und Schlaganfälle senken könnten.
Inzwischen liest man sogar, dass auch Menschen, die keinen hohen Cholesterinspiegel haben, von einer Statineinnahme profitieren könnten, denn Statine senkten nicht nur den Cholesterinspiegel, sondern würden insbesondere entzündungshemmend wirken – und chronische Entzündungen wiederum gelten als wichtige Ursache für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Offiziell heisst es, Statine sollten erst gegeben werden, wenn Lebensstilveränderungen nicht den gewünschten Erfolg hatten (Ernährungsumstellung, Bewegung etc.). Da Ärzte selten konkrete Hilfen zu einer solchen Lebensstilveränderung geben (können), werden Statine meist sehr schnell verschrieben.

So wirken Statine
Statine hemmen in der Leber ein Enzym, dass an der dortigen Cholesterinproduktion beteiligt ist. Die Leber bildet infolgedessen weniger Cholesterin. Da sie aber Cholesterin benötigt, z. B. zur Bildung von Gallensäuren, zieht sie verstärkt Cholesterin aus dem restlichen Körper ab – der LDL-Cholesterinspiegel sinkt (um bis zu 60 Prozent).
Auch die Blutfette sollen etwas sinken, genauso die Entzündungswerte (CRP). Gleichzeitig steigt der HDL-Cholesterinspiegel und die Plaquestabilität nimmt zu. Letzteres bedeutet, dass die Ablagerungen an den Blutgefässwänden stabiler werden, die Gefahr also sinkt, dass sich ein Blutgerinnsel lösen könnte.
Quelle/ganzer Artikel hier lesen >>> https://www.zentrum-der-gesundheit.de/a ... nwirkungen
Ich habe 4 1/2 Jahre Statine, zum Teil in der Höchstdosis, genommen und habe von den Nebenwirkungen einige erlebt.... Für mich ist das Thema abgehackt. Es muss aber jeder/jede mit dem Arzt dieses Thema selber 'durcharbeiten' und entscheiden....
LG lionne
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Lazar » So 28. Jun 2020, 12:27

Hi Lionne,
es gibt durchaus Menschen, die haben ihre vielen Medikamente zur Strecke gebracht... nicht ihre Krankheit... :?
Im Fall von Statinen sind die Nebenwirkungen teils so hoch, dass ich den Nutzen der Einnahme bei ganz vielen Menschen sehr in Frage stelle. Bei nur leicht erhöhten Werten würde ich die im Leben nicht einnehmen! Sie werden aber von einigen verantwortungslosen Ärzten bereits bei leicht erhöhten Werten - auch noch vom Gesamtcholesterin! ausgehend, das erst einmal überhaupt keine Aussage über den schädlichen LDL-Anteil hat, verschrieben. Also auch schon bei 245. Dazu muss man anmerken, dass der normale Wert vor noch ein paar Jahren bei 220 lag!

Also aufpassen, Leute! Lieber die Ernährung umstellen und abnehmen, hier steht:

https://www.cholesterinspiegel.de/ernaehrungsumstellung/
"Pro 10 kg Gewichtsabnahme ist mit einem Abfall des LDL-Cholesterins um 8 mg/dl zu rechnen."


Das ist eine Menge Holz! Wer dies bis jetzt nicht geschafft hat (außer natürlich die Normalgewichtigen, die das gar nicht müssen), bitte immer wieder versuchen! Nicht aufgeben! Es gibt schon nach zwei Wochen wirklich gesunder Ernährung nahezu immer ein wirklich lohnenswerteres anderes Lebensgefühl.
Ich spüre das ja gerade am eigenen Leib, denn ich bin auch grade wieder extrem auf dem Gesundheitstripp, weil ich mich nach meiner bewegungsarmen "Mach mir schnell bloß ein Käsebrot + Rotwein"-Zeit irgendwie schlecht wie nie fühle.

Wer will, dem helfe ich gerne dabei, damit er es endlich schafft. Bei gesunder Ernährung ist extrem wichtig, dass man die erste Zeit nur das isst, was einem davon auch schmeckt. Viele Leute mögen zwar gerne Erdbeeren, essen sie aber nicht, weil sie lieber Kuchen essen. Das muss man halt langsam umstellen und erstmal Erdbeerkuchen essen... ;) Oder Erdbeereis. Das ist auch bei zu hohem Cholesterin immer noch besser als fette Wurst, Schokotorte oder Chips. Man muss jedenfalls für sich erstmal einen akzeptablen gesünderen "Ersatz" finden. Das klappt in der Regel ganz gut. Ich habe eigentlich nur auf diese Weise mein Gewicht jahrzehntelang ziemlich halten können. Aber die ganzen Tricks erzähle ich Euch lieber im "abspecken"-Thread.

Herzliche Grüße
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » So 28. Jun 2020, 13:04

Vor wenigen Jahren bekam ich auch ein Statin.
Daraufhin wurde meine Beweglichkeit sehr schlecht. Kam kaum noch aus dem Sessel und dem Auto. Mein Nacken wurde viel schlechter. Auch mein ganzer Rücken.

Mir als Bewegungsmensch und Schnellgeher war das bisher völlig unbekannt und eine schlimme Vergreisung meiner Beweglichkeit. Schlimmer geht's wohl kaum.

Statine sind deshalb nichts für mich.
Meine Schwester, die 12 Jahre älter ist als ich, hatte nie Übergewicht aber hat zu viel Cholisterin. Liegt anscheinend in unserer Familie.Statine dagegen hat sie nie eingenommen.



Lg otp
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » So 28. Jun 2020, 16:07

lionne » Di 7. Apr 2020, 19:13

Wer Statine einnimmt, sollte unbedingt auch Q10 nehmen...
Der Zusammenhang zwischen der Einnahme von Statinen und dem Mangel an Coenzym Q10 ist inzwischen hinreichend bekannt!
Cholesterinsenker (Statine) senken gefährlich den Q10-Gehalt im Körper; Statine beeinflussen leider auch die Synthese des lebenswichtigen Energie-Enzyms Q10 negativ. Eine Verwendung von Statinen führt nicht nur zur Abnahme der Cholesterinwerte (gewünscht), sondern senkt auch die Q10-Konzentration enorm. Gerade wenn Statine eingenommen werden, ist die zusätzliche Einnahme von Coenzym Q10 dringend anzuraten!
Habe leider auf die Schnelle nur ein Video in engl. gefunden, das diese Zusammenhänge ausführt >>> https://www.youtube.com/watch?v=8R9te9soJcw
LG lionne

P.S. Einfach mal googeln….
-------------------

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon newdays » So 28. Jun 2020, 17:38

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » So 28. Jun 2020, 18:03

Hallo, lionne

Noch Q10 zum Statin dazu ? Wer weiß was dann den Verschlimmbesserer noch zusätzlich verschlimmbessert.

lg, otp
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » So 28. Jun 2020, 18:29

newdays hat geschrieben:schaut hier mal nach...

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/e ... mente.html

Der ganze Bericht hier erinnert mich an meine "Leidensgeschichte". Habe genau die gleichen Medikamentengruppen auch einnehmen müssen/sollen nach meinen Ereignissen.
In der Zwischenzeit nehme ich 'nur' noch Blutdrucksenker und Blutverdünner (Plavix).
Gruss lionne
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » So 28. Jun 2020, 18:40

onThePath hat geschrieben:Hallo, lionne

Noch Q10 zum Statin dazu ? Wer weiß was dann den Verschlimmbesserer noch zusätzlich verschlimmbessert.

Nein, das sollte die Situation nicht noch zusätzlich verschlimmbessern! :D
Am Besten mit dem Arzt darüber sprechen.

Vorsicht bei Antikoagulantien
Patienten, die zur Hemmung der Blutgerinnung mit Antikoagulantien behandelt werden, sollten Q10 nur in Rücksprache mit dem Arzt substituieren. Das Coenzym kann aufgrund der strukturellen Ähnlichkeit die Wirksamkeit des Gerinnungshemmers verringern.

Fazit: Mit Arzt schauen! Bevor man etwas selber sich verschreibt. Ist immer besser! Voraussetzung ist natürlich, dass man mit dem Arzt überhaupt darüber sprechen kann. ;) Ich habe (jetzt) zum Glück einen gefunden, mit dem man sprechen kann (mein Hausarzt)...
LG lionne
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » So 28. Jun 2020, 19:04

Hier noch einige Infos zu Q10:
(Zitat) Q10 Räuber - Medikamente
Die cholesterinsenkenden Statine (CSE-Hemmer) und Betablocker senken als Nebenwirkung den Q10-Spiegel beträchtlich, bei Statinen kann es über 50% betragen. Auch trizyklische Antidepressiva senken den Q10-Spiegel. Wer Statine einnehmen muss wegen zu hohem Cholesterin (Achtung: ein Wert unter 7,0 mmol/l ist normal und muss nicht behandelt werden, ein Cholesterinspiegel unter 5,0 mmol/l ist gefährlicher als ein zu hoher!) sollte unbedingt Q10 ersetzen, um nicht langfristig zu ermüden und eventuell Muskelschmerzen zu bekommen. (Zitat Ende)
>>> https://www.vitalstoffmedizin.ch/index. ... oenzym-q10
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » So 28. Jun 2020, 20:05

Ich würde mich nicht völlig auf Q10 verlassen. Wer weiß, was für Schaden Statine anrichtet trotz Q10. Zumal Statine sehr negativ auf meine Muskeln wirken, also extrem.

Das ist genau, wie es nicht sein soll:
Medikamente mit hohen Risiken und Nebenwirkungen, gegen die man zusätzliche Medikamente bekommt. Bis kein Arzt durchblickt, welche Nebenwirkungen alles zusammen hat auch durch Kreuzwirkungen der Medikamente untereinander.



Lg, otp
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Lazar » So 28. Jun 2020, 21:55

Hi oTP,
ich bin Medikamenten gegenüber sehr misstrauisch und ehrlich gesagt auch Ärzten.
Als ich jung war (17), hat mir einer mal Novalgin verschrieben, bloß weil ich über Kopfschmerzen ab und zu geklagt hatte (also jetzt keine schwere Migräne).. :?
Nachdem ich den Beipackzettel gelesen habe, hatte ich lieber Kopfschmerzen.

Und meine Mutter hatte eigentlich "nur" schweres Rheuma, gegen das sie jeden Tag viele Tabletten nehmen musste - und ist dann aber bereits mit 65 Jahren relativ plötzlich und unerwartet gestorben.
Da war sogar ein "Anti-Krebsmittel" dabei, das angeblich auch gut gegen Rheuma hilft und so Sachen. :?: Also harter Tobak! Denn an Rheuma stirbt man nicht, daran waren all die Nebenwirkungen der vielen Medikamente Schuld, die sich gegenseitig vermutlich noch verstärkt haben, da bin ich mir im Nachhinein ziemlich sicher. Denn meine Mutter war davor immer sehr gesund, nie übergewichtig, hat nicht geraucht, fast nie Alkohol getrunken und ihre Mutter wurde ebenfalls in bester Gesundheit 83 Jahre alt (ist über Nacht nur leider an einer Embolie verstorben).

Wenn man zum Beispiel allein Blutdrucksenker nehmen muss, geht's ja noch (trotzdem wenn möglich bitte keine Betablocker), aber wenn man regelmäßig völlig verschiedene Tabletten einwerfen soll, dann wird es gefährlich. Das hat uns eine Chemikerin vor einiger Zeit einmal verraten. Bereits bei drei verschiedenen Medikamenten kann man (und auch der Arzt nicht) die Wechselwirkungen unter den Nebenwirkungen innerhalb des Körpers noch bestimmen oder vorhersehen.

Also nur einnehmen, was unbedingt nötig erscheint! Lieber auch mal mehrere Ärzte diesbezüglich zu Rate ziehen!

Herzliche Grüße
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Mo 29. Jun 2020, 00:08

Hallo, Lazar

Man weiß es ja nie genau, wie lange das Leben eines Menschen währt.
Man kann höchstens vermuten, dass ihre vielen Tabletten ihr Leben verkürzt haben.

Ginge es nach meinen Eltern und der Mutter meiner Frau, dann hätten wir auch ein langes Leben.
Aber das weiß man nicht.

Jedenfalls bin ich wie du skeptisch und vorsichtig was Medikamente anbelangt. Je mehr man nehmen muss, um so unwägbarer werden wohl schädliche Wechselwirkungen.

Und kein Arzt hält da ein Auge drauf, sie lassen das mit den Medikamenten unhinterfragt jahrelang einfach laufen.

lg, oTp
Zuletzt geändert von onThePath am Mo 29. Jun 2020, 00:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Mo 29. Jun 2020, 00:11

Ich glaube (auch) nicht mehr alles.... :shock:
Ich danke ja, dass ich einen kritischen Geist mitbekommen habe und auch mal selber nachforsche....
Novalgin bekam ich nach meiner Nierenoperation und auch mal bei einem Gichtanfall...
Also bei schweren Schmerzzuständen!
Wenn ich alles sang und klanglos genommen hätte, was mir die Aerzte verschrieben haben (in den letzten paar Jahren), würde ich schon lange die Blümchen (auf dem Friedhof) von unten ansehen! :oops:
Leider habe ich noch vor 10 Jahren den Ärzten mehr oder weniger alles geglaubt (bin ja nicht Medizinerin) und was soll der Laie machen, wenn er urplötzlich im Spital landet und nicht mehr nach Hause kann/darf. Da ist man 'ausgeliefert' und hat nicht die Möglichkeit zu sagen: 'Nein, das will ich nicht', 'Das will ich mir noch überlegen...", etc. So habe ich beispielsweise auch jahrelang Cholesterinsenker und auch Betablocker 'eingeworfen' mit z.T. verheerenden Nebenwirkungen. Immer wurden diese Nebenwirkungen bagatellisiert..., obwohl wir als 'Anwender' ja den Unterschied vor und nachher spüren, nicht wahr!
Aber eben: Hauptsache Cholesterin ist unten und Blutdruck ist unten, was da an Nebenwirkungen auftreten, interessiert dann niemanden.... Ist mir schon klar, dass der Blutdruck runter muss, kein Mensch kann ja mit 250 zu 150 Druck rumlaufen, quasi als lebende Zeitbombe! Mein höchster (dokumentierter) BD war 270 zu 170: Da landete ich aber dann in der Intensivstation, Diagnose hypertensive Krise, im Alter von 25!
Es tut mir leid, dass Deine Mutter so früh gehen musste. Ist ja kein Alter 65.
LG lionne
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Lazar » Mo 29. Jun 2020, 18:54

lionne hat geschrieben:Aber eben: Hauptsache Cholesterin ist unten und Blutdruck ist unten, was da an Nebenwirkungen auftreten, interessiert dann niemanden.... Ist mir schon klar, dass der Blutdruck runter muss, kein Mensch kann ja mit 250 zu 150 Druck rumlaufen, quasi als lebende Zeitbombe! Mein höchster (dokumentierter) BD war 270 zu 170: Da landete ich aber dann in der Intensivstation, Diagnose hypertensive Krise, im Alter von 25!
Es tut mir leid, dass Deine Mutter so früh gehen musste. Ist ja kein Alter 65.


Ja, danke, Lionne!
Vor allem hat meine Mutter diese ganzen Schmerzen 25 Jahre überall mit Sicherheit nicht verdient, zuletzt ging es nur noch mit Valoron, was aber ein relativ starkes "sauberes Schmerzmittel" ist. Ich schätze, es war das Methotrexat im Zusammenspiel mit anderen Medikamenten. Das hab ich hierzu gefunden:

https://www.netdoktor.de/medikamente/methotrexat/

Der Wirkstoff Methotrexat (MTX) gehört zu den wichtigsten Mitteln gegen Krebserkrankungen, in niedriger Dosis auch gegen Schuppenflechte, rheumatoide Arthritis und entzündliche Darmerkrankungen. Er gilt allgemein als gut verträglich, kann in seltenen Fällen aber zu Schleimhautentzündungen und Störung der Blutbildung führen.

Tja, wenn der Körper keine roten Blutkörperchen mehr bilden kann, die den Sauerstoff transportieren, dann war's das. Und genau deswegen ist meine Mutter letztendlich auch relativ schnell gestorben... :? Also das sollte man sich gut überlegen, sowas gegen minder schwere Schuppenflechte oder Rheuma einzunehmen, wenn es nicht unbedingt sein muss!

Aber Deine Hochdruckkrise war ja auch nicht von schlechten Eltern, Lionne.. :shock:
Ich schätze die 270/170 hast Du nur überlebt, weil Du erst 25 warst, denn es fängt bei manchen Menschen bereits bei 200-220 an kritisch zu werden. Aber wie kann das denn in dem Alter sein? Bloß in dem Fall wundert es mich nicht, dass Du Betablocker bekommen hast, denn der verlangsamt stark den Herzschlag und nimmt damit den ständigen Pumpdruck in den Adern ein wenig weg. Das passt in dem Fall dann schon.

Liebe Grüße
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Di 30. Jun 2020, 11:19

Herzinfarkt und Parodontitis
Der Tod aus dem Mund?

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind immer noch die Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Als Risikofaktoren gelten Übergewicht, Stress, Bluthochdruck, Rauchen, Diabetes und erhöhte Cholesterinwerte. Aber wer hätte gedacht, dass Parodontitis ein Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall sein kann?
Es mehren sich die Hinweise, dass entzündliche Prozesse eine Ursache zur Entstehung von Arteriosklerose ("Gefässverkalkung") sind. Hohe Cholesterinwerte allein wären demnach harmlos. Erst eine Entzündung verursacht die Ablagerungen in unseren Adern.
Das erklärt auch besser, warum die Blutgefässe so ungleichmässig „verkalken“. Denn es finden sich bei jedem Menschen immer auch Adern, die noch glatt sind, obwohl andere Bereiche schon fast kein Blut mehr durchleiten.
Versteckte Entzündungen im Körper sind weit verbreitet. Allen voran die Parodontitis: Etwa die Hälfte aller Erwachsenen hat eine versteckte Entzündung im Mund, die grösser ist als man denkt.
Quelle/ganzer Artikel >>> https://stoppt-parodontitis.de/herzinfa ... gLpUvD_BwE
Interessante und wichtige Zusammenhänge in Sachen 'Volkskrankheit Parodontitis'!
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Di 30. Jun 2020, 12:34

Hallo lionne

Die Zusammenhänge sind nun mal kompliziert. Man weiss ja zumindest, dass Zahnfleischentzündung wenn man Pech hat, zum Herz "wanden" kann. Aber weiss man, ob Zahnfleischentzündung ursächlich Gefäße verkalken kann ?

Und gleich kommen sicher wieder die Alternativmedizingläubigen und bieten von Säure bis wer weiss alles an, um die Gefäße wieder zu entkalken. Vielleicht sollte ich Zitronensäure schlucken, hilft ja auch bei verkalkter Kaffeemaschine.

Natürlich sollte man eine bestehende Zahnfleischentzündung möglichst schnell loswerden, ehe sie Auswirkungen haben kann auf den ganzen Körper.

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Di 30. Jun 2020, 13:07

Die Quintessenz aus dem (meinem) Gesundheitstipp von heute ist kurz und einfach:
Schaut zu euren Zahnen und zu eurem Zahnfleisch: Schnelles Handeln ist das A und O! Die Erreger von Zahnfleischentzündungen könne den gesamten Körper überschwemmen und dort viel Unheil anrichten. Die Parodontitis wird anfangs sehr häufig nicht ernst genommen - ein Fehler!
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Di 30. Jun 2020, 13:13

Ja, stimmt.
Ich selber bin im Verzug wegen Corona: Zahnsteinreinigung.

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Sa 4. Jul 2020, 06:51

Heutzutage werden weltweit jährlich 40 Millionen Gadolinium-Injektion verabreicht https://www.body-effects.com/mrt-kontra ... ylaMSe8hjI davon ca. 3 Millionen alleine an ahnungslose Patienten in Deutschland.
Man ahnt schon, dass es sich um ein lukratives Geschäft handeln muss und deshalb erfährt der Bürger im Land der zahlreichen Pharmalobbyisten nichts von den gesundheitsschädlichen und lebensbedrohlichen Auswirkungen dieser Kontrastmittel.
Da die Anwendung von MRT-Kontrastmitteln auch bei nierengesunden Patienten Vergiftungserscheinungen und bleibende Schäden verursacht, hat der renommierte US-Radiologe Dr. Semelka im Jahr 2016 mit Gadolinium Deposition Disease (GDD) eine neue Krankheitsbezeichung etabliert.
Außerdem ist bekannt, dass Gadolinium sich nicht nur im Gehirn, sondern auch in anderen Bereichen des Körpers ablagert und im Tierversuch sowohl alle lebenswichtigen Organe schädigt, als auch zu missgebildeten Embryonen und Fehlgeburten führt.
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Sa 4. Jul 2020, 10:14

Und was gibt es für Alternativen zum Gadolinium? Das wäre dann noch interessant, wenn das hier auch stehen würde! :idea:
Ohne Kontrastmittel sind bildgebende Verfahren oft nur wenig aussagekräftig. Auch Eingriffe wie das Einsetzen von Stents finden oft unter Kontrastmittelgabe statt. Umso beunruhigender ist es für Patienten, dass manche dieser Substanzen die Nieren schädigen können.
Ich musste z.B. immer den aktuellen Nierenwert mit zur Untersuchung mitnehmen.
Auf "Vorhydrieren", bzw. "Nachhydrieren" wurde bei der Untersuchung angewendet.
Nach dem Einsetzen des Stets in die Nierenarterie sollte ich viel trinken: Habe anschliessend rund 3 Liter Wasser langsam aber sicher getrunken, um das Kontrastmittel 'rauszuwaschen'.
Gruss lionne
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Sa 4. Jul 2020, 11:30

Scheint ja schon eine gefährliche Substanz zu sein.

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Sa 4. Jul 2020, 11:36

Nur noch so ein kleiner Hinweis:
Die im verlinkten Artikel angepriesene Chelat-Therapie ist dann auch gar nichts für Menschen mit Niereneinschränkungen/Nierenerkrankungen! :shock:
Gruss lionne
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Lazar » So 5. Jul 2020, 13:41

Bernhard hat geschrieben:Heutzutage werden weltweit jährlich 40 Millionen Gadolinium-Injektion verabreicht https://www.body-effects.com/mrt-kontra ... ylaMSe8hjI davon ca. 3 Millionen alleine an ahnungslose Patienten in Deutschland.
Man ahnt schon, dass es sich um ein lukratives Geschäft handeln muss und deshalb erfährt der Bürger im Land der zahlreichen Pharmalobbyisten nichts von den gesundheitsschädlichen und lebensbedrohlichen Auswirkungen dieser Kontrastmittel.


Die teilweise Gefährlichkeit dieses Mittels ist aber scheinbar offenkundig, Bernhard:
Rote Hand Brief:
https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Pharmakovigilanz/DE/RHB/2018/rhb-gadolinium.html

Das heißt, die MRT an sich muss bereits einen trifftigen Grund haben, denn sie kann auch noch andere unerwünschte Nebenwirkungen auslösen. Aber wenn ich ohne dem Kontrastmittel einen gefährlichen Tumor nicht richtig erkennen kann, dann muss ich eben in den sauren Apfel beißen. Dieses "Man ahnt schon, dass es sich um ein lukratives Geschäft handeln muss" klingt, als würden diese Injektionen einfach so und massenhaft nur aus wirtschaftlichen Gründen geschehen? Nein, definitiv nicht:

https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/diagnosemethoden/magnetresonanztomografie-mrt-bei-krebs.html
"Wie bei der Computertomografie entstehen bei der MRT Schnittbilder des Körperinneren. Organe können im Längsschnitt, Querschnitt oder in einer räumlichen Projektion dargestellt werden. Dadurch lassen sich Informationen zur Position und Ausdehnung von Tumoren gewinnen. Zudem wird die MRT eingesetzt, um Tumorabsiedelungen (Metastasen) aufzuspüren. Weil bei der MRT, anders als bei der CT, Weichgewebe besser als Knochen dargestellt werden, eignet sie sich besonders gut dazu, innere Organe und das Gehirn zu untersuchen. Die gute Darstellung von beispielsweise Nervengewebe ermöglicht es, vor einer Operation abzuschätzen, wie dicht ein Tumor an empfindlichen Nervengeflechten liegt."

Das ist eben Realität. Pure Panikmache ohne jeglichen genauen Zusammenhang darzustellen, ist leider nicht sonderlich hilfreich. Gänzlich ohne dem Mittel Gadolinium auszukommen ist letztendlich auch keine Option, solange kein adäquater besserer Ersatz vorliegt.

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Di 7. Jul 2020, 09:33

Die Entscheidung für die Einnahme eines lipidsenkenden Medikaments sollte nicht leichtfertig getroffen werden. Die Tabletten müssen zumeist das ganze Leben lang eingenommen werden. Ausserdem sind regelmäßige Untersuchungen der Leber anzuraten.
Wie bei jeder medikamentösen Therapie sind die Vorteile der Einnahme also sorgfältig gegenüber den Gegenindikationen abzuwägen. Bei einer Herz-Kreislauf-Erkrankung oder einem besonders hohen Risiko an einer solchen zu erkranken, stellen lipidsenkende Medikamente jedoch eine wichtige Behandlungsoption dar.
Bevor mit der Therapie begonnen wird, sollte zunächst eine Umstellung der Ernährung sowie der sportlichen Betätigung erfolgen. Diese Massnahmen können eine so positive Wirkung erzeugen, sodass sich die Einnahme von Tabletten erübrigt.
Erst wenn die Änderung des Lebensstils nicht die gewünschten Erfolge zeigt und zusätzliche Risikofaktoren vorliegen, werden lipidsenkende Medikamente verschrieben. Bei Patienten ohne eine bekannte Herz-Kreislauf-Erkrankung empfehlen sich diese, wenn
der LDL-Wert nach der Veränderung des Lebensstils über 190 mg/dl liegt.
der LDL-Wert mehr als 160 mg/dl beträgt und zwei oder mehr Risikofaktoren vorliegen
Vorsicht bei cholesterinsenkenden Medikamenten!
Nachdem etwa 20 % der Deutschen unter zu hohen Blutfettwerten leiden, finden Medikamente und Lebensmittel, die die Senkung des Cholesterin-Spiegels versprechen, guten Absatz. Cholesterinsenkende Mittel sind zu einem Verkaufsschlager geworden. Sie sollen das Risiko für Herzinfarkte, Schlaganfälle und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren.
Die Wirkstoffgruppe der sogenannten Statine gilt derzeit als die wirksamste Substanz zur Senkung des Cholesterins im Blut. Dafür wird die Entstehung von Fettproteinen in der Leber gehemmt. Bei einer Überdosierung oder Wechselwirkung mit anderen Medikamenten können Nebenwirkungen, wie die Zerstörung von Muskelzellen auftreten. Alarmzeichen dafür sind Muskelkater, Hautjucken und Übelkeit. Im schlimmsten Fall werden die abgebauten Muskelzellen über die Blutbahn zu den Nieren transportiert, wo sie die feinen Kanälchen verstopfen und zu Nierenversagen führen können.
Experten schätzen, dass etwa 75 % der Patienten, die einen Lipidsenker einnehmen, ihre Blutfette auch ohne Medikamente und das Risiko für gravierende Nebenwirkungen regulieren könnten.
Stattdessen hilft ausgewogene, bewusste Ernährung und regelmäßige körperliche Aktivität weiter.
Vorsicht ist auch bei Lebensmitteln geboten, die mit cholesterinsenkenden Zusatzstoffen werben, wie etwa Margarine oder Joghurt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnte insbesondere Kinder, Schwangere und stillende Mütter. Die angesprochenen Produkte stehen unter Verdacht, die Vitaminaufnahme einzuschränken.
Bleiben Sie gesund!
Quelle: täglich gesund.de
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Do 16. Jul 2020, 16:10

Durch das Aufschneiden des Apfels werden die Zellstrukturen an der Schnittfläche zerstört, sodass unter anderem Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe) freigesetzt werden. Kommen die Polyphenole mit dem in der Luft enthaltenen Sauerstoff in Kontakt, wird ein Oxidierungsprozess in Gang gesetzt, der sich in einer enzymatischen Bräunung äußert.

Eine Hälfte wurde mit in Wasser gelöstem Vitamin-C-Pulver beträufelt, die andere Hälfte wurde nicht behandelt und diente als Kontrolle. Die Apfelhälften wurden über sieben Tage beobachtet.

Wird die Schnittfläche des Apfels mit Ascorbinsäure behandelt, werden die freigesetzten Polyphenole vor der Oxidation geschützt und bleiben farblos.

Die Apfelhälfte, die als Kontrolle diente, begann sich schnell bräunlich zu färben. Im Laufe der sieben Tage verstärkte sich die Bräunung immer weiter. Im Gegensatz dazu war bei der Apfelhälfte, die mit Ascorbinsäure behandelt wurde, keine Bräunung festzustellen.

Genauso wie Ascorbinsäure die Apfelschnittfläche in diesem Apfel-Experiment vor Oxidation bewahrte, schützt sie auch unsere Zellen vor oxidativen Einflüssen, die Schäden in unserem Körper verursachen können. Denken Sie also daran, regelmäßig Vitamin C zu sich zu nehmen, um sich und Ihre Zellen zu schützen.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Lazar » Do 16. Jul 2020, 18:26

lionne hat geschrieben:...
Wie bei jeder medikamentösen Therapie sind die Vorteile der Einnahme also sorgfältig gegenüber den Gegenindikationen abzuwägen. Bei einer Herz-Kreislauf-Erkrankung oder einem besonders hohen Risiko an einer solchen zu erkranken, stellen lipidsenkende Medikamente jedoch eine wichtige Behandlungsoption dar.
Bevor mit der Therapie begonnen wird, sollte zunächst eine
Umstellung der Ernährung sowie der sportlichen Betätigung erfolgen. Diese Massnahmen können eine so positive Wirkung erzeugen, sodass sich die Einnahme von Tabletten erübrigt.


Das ist wirklich so, Lionne. Aber genau die "Umstellung der Ernährung sowie der sportlichen Betätigung" ist für viele Menschen ein Problem, denn sonst wären sie ja nicht da, wo sie sind - also oft stark übergewichtig & Herz-Kreislauf-krank - und zwar wegen jahrelangem falschen Essen und zu wenig Bewegung.

Wenn man zum Beispiel bereits als Kind schon anfängt so zu leben, dann kann man auch relativ schnell im jungen Erwachsenenalter krank werden. Und kennt es vor allem überhaupt nicht anders, als zu schwer zu sein und sich relativ unfit zu fühlen. Da fällt eine Umstellung besonders schwer, denn man weiß ja gar nicht wirklich wohin? Doch körperlich fit zu sein ist ein herrlicher unvergleichlicher Zustand.
:))
Bloß übertreiben es dann anfangs viele mit den Anforderungen an die "neue Ernährungsform" und sportlichen Aktivitäten dermaßen, dass sie diese Lebensform nicht durchhalten und schon ist das Projekt "Anti-Medikament" im Prinzip gescheitert, denn viele werfen als Konsequenz dann lieber wieder Tabletten ein, das ist einfacher. Aber ... no no, Leute! Geht es langsamer an, auch diese "gesunde Last" muss leicht sein für Euch, dann klappt es auch!

Drum kann ich immer wieder nur betonen, esst Gemüse und Salat bis es Euch zu den Ohren rauskommt. Von mir aus auch mit Butter, viel Öl oder Sahnesauce. Alles ist besser, als dies nicht zu essen! Ihr dürft auch Fleisch essen oder mal paar Nüsse oder bisschen Eis und Gummibärchen oder pure Schokolade, natürlich auch Obst (aber selbst das enthält viel Fruchtzucker). Aber alle Bewegungsmuffel bitte eines soweit wie möglich im Leben einschränken oder ganz weglassen:

Nudeln, Brot (jede Form), Chips, Pommes, Kräcker, Kuchen, Kekse, Croissants, fertige "gesunde" Müslis (oft 20-30% Zuckeranteil), Taco-Chips, Erdnuss-Flips, Cornflakes, Pfannkuchen/Crêpes, viel Säfte, Bier.
Sowas dürft ihr allenfalls in sehr überschaubaren Mengen zu Euch nehmen, und am Besten, wenn Ihr Euch mindestens eine Stunde am Tag vehement bewegt habt. Ersetzt diese Kohlehydrate soweit wie möglich mit Kartoffeln, Süßkartoffeln, Bohnen, Mais und Natur-Reis.
Denn diese ganzen anderen konzentrierten Kohlehydrate erhöhen auch die Cholesterin- und die Tryglycerid-Werte - und sammeln nach dem Verzehr ohne Bewegung besonders viel "Schwabbelfett" an, weil sie nicht wie bei Sportlern in den Muskeln verbrannt werden.

Probiert es einfach mal drei Wochen lang aus, dann fühlt Ihr Euch schon wie andere Menschen, selbst wenn Ihr dabei nicht abgenommen habt.

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » So 19. Jul 2020, 15:41

Eine neue, wissenschaftliche Studie, die in der Fachzeitschrift Open Biology publiziert wurde, untersucht die Rolle von Antioxidantien in Kombination mit einer mikronährstoffreichen Ernährung bei der Vorbeugung und Behandlung von Alzheimer. Geführt wurde die Studie von Wissenschaftlern der University of Western Australia. Die Arbeit beschreibt, dass sich die Beweise dort hingehend verdichten, dass mit Hilfe von synergetischen [= zusammenarbeitenden] Effekten die Alzheimer Erkrankung verhindert oder gelindert werden kann. Daraus schließen die Wissenschaftler, dass ein solcher Behandlungsansatz generell auch bei anderen neurodegenerativen Krankheiten helfen könnte.

Die Studie bezieht sich auf Ascorbylpalmitat, eine fettlösliche Form des Vitamin C. Diese Form des Vitamin C kann die Blut-Hirn-Schranke durchdringen. Dies macht es wesentlich besser für Nervenfasern verfügbar und dies sogar wesentlich besser als wasserlösliche Formen von Vitamin C. Dies sei, so die Wissenschaftler, damit verbunden, dass Ascorbylpalmitat auf der Zellmembran sitzt und dann auch das ebenfalls fettlösliche Vitamin E anziehen kann.

In einer klinischen Doppelblindstudie zeigte Vitamin E, als Alpha-Tocopherol verabreicht, günstige Auswirkungen bezüglich der geistigen Verfallrate bei Patienten mit Alzheimer. Die Wissenschaftler weisen darauf hin, dass eine Kombination aller vier Formen des Tocopherols, also nicht nur das Alpha-Tocopherol alleine, viel effektiver ist als bei alleinigen Gaben.

Glutathion ist ein Antioxidans, das im Körper produziert wird. Die Wissenschaftler beschreiben, dass höhere Glutathionwerte mit einer hohen geistigen Leistung bei Hundertjährigen in Verbindung gebracht werden. Sie empfehlen, Nahrungsergänzungsmittel mit den Mikronährstoffen Omega 3 Fettsäuren, Vitamin B Komplex, Vitamin C, Vitamin E, Alpha-Lipon-Säure und Selen.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Do 13. Aug 2020, 09:24

Weiß Eine(r) was über die Verträglichkeit der Nachtschattengewächse ? Dazu gehört ja auch die Tomate. Nicht Jeder verträgt sie.

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Do 13. Aug 2020, 12:58

Obwohl in vielerlei Hinsicht gesund, verträgt sie in der Tat nicht jeder Mensch: Die Tomate!
Gichtanfälligen/Gichtpatienten kann ich sie gar nicht empfehlen....

Verträglichkeit der Nachtschattengewächse >>> Nicht verzagen, google fragen! :oops:
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Do 13. Aug 2020, 14:15

Wäre ich auch drauf gekommen.
Dachte ja, hier kämen auch persönliche Erfahrungen, lionne.

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Gnu » Do 13. Aug 2020, 15:19

Das Internet ist dermassen voller Werbung, dass eine Suche nach Nachtschattengewächsen irgendwann in der Klapsmühle endet.
Noch 6 :!: Beiträge bis zum Ende des Forums.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Do 13. Aug 2020, 18:16

Einfach in der Suchmaschine (z.B. google.ch) eingeben "Verträglichkeit Nachtschattengewächse" und dann spuckt der Computer unzählige Möglichkeiten raus, die durchgesehen werden können - keine Spur von Werbung!
Frage: Bin ich blöd oder bin ich blöd? :shock: :oops: :mrgreen:
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Gnu » Fr 14. Aug 2020, 10:52

lionne hat geschrieben:Einfach in der Suchmaschine (z.B. google.ch) eingeben "Verträglichkeit Nachtschattengewächse" und dann spuckt der Computer unzählige Möglichkeiten raus, die durchgesehen werden können - keine Spur von Werbung!
Frage: Bin ich blöd oder bin ich blöd? :shock: :oops: :mrgreen:
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Danke! "Unverträglichkeit Nachtschattengewächse" führt sofort zu dieser informativen Seite. Etwas weiter unten kommt auch die Übersichtsliste mit anderen Lebensmitteln, wie z.B. der Kartoffel.
Noch 6 :!: Beiträge bis zum Ende des Forums.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Fr 14. Aug 2020, 20:57

In der Tat: Die Nachschattengewächse sind gar nicht so 'ungefährlich', wie man vielleicht denkt!
Kartoffeln und Tomaten gehören in jeden Haushalt, oder? Jedoch bergen sie Gefahren für Menschen mit einem empfindlichen Darm. In diesem Artikel (Link von gnu) möchte ich dir erklären, was Nachtschattengewächse sind. Du erfährst, warum einige Menschen diese Pflanzen komplett von ihrem Speiseplan streichen sollten, um gesund und leistungsfähig zu bleiben (oder zu werden). Und ich zeige dir wie du heraus findest, ob du zu diesen Menschen gehörst.

Ich gehöre offenbar (sehr wahrscheinlich) zu diesen Menschen. :shock: Seit langem ist mein Entzündungswert bei den Blutkontrollen immer erhöht. :?
Ich frage mich schon lange, an was das liegen könnte - und habe nichts gefunden!

Jetzt lese ich hier, dass die Nachtschattengewächse potentielle Entzündungsquellen sind! Ein Grund für mich, mich nun mit dieser Materie vertieft zu beschäftigen und entsprechende Ernährungskorrekturen vorzunehmen.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Sa 15. Aug 2020, 14:01

Siehst du, ich muss mir nämlich auch klar werden, was Nachtschattengewächse bei mir machen.

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Sa 15. Aug 2020, 21:56

Hier mal ein erster Link mit interessanten Infos und auch Ersatzgemüse für die gängigen Nachtschattengewächse...
>>> https://www.foodfibel.de/blog/kartoffel ... -ersetzen/
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Fr 21. Aug 2020, 19:40

Wir sind so froh, dass wir durch Mikronährstoffe immer noch gute Augen haben und gut sehen können.

Augen sind erstaunliche Instrumente, mit denen wir uns in der Welt orientieren können. Gutes Sehen ist vom Funktionieren Tausender Zellen abhängig.

Hierzu zählen:

die Zellen, aus denen das Auge aufgebaut ist;
die Zellen des Sehnervs, die die Lichtsignale von den Zellen des Auges zum Gehirn leiten;
die Muskelzellen, die für die Scharfstellung des Auges zuständig sind;
die Zellen der Blutgefäße, die die Versorgung der Augen mit Nährstoffen sicherstellen.
Damit diese Zellen funktionieren und die Aufgaben des Auges erfüllen können, müssen sie kontinuierlich mit Mikronährstoffen versorgt werden. Wichtig ist, dass die Aufrechterhaltung optimaler Zellfunktionen nicht durch ein Vitamin allein erreicht werden kann, sondern nur durch eine spezifische Kombination ausgewählter Mikronährstoffe, die synergistisch zusammenwirken.

Die nachfolgende Aufzählung zeigt, welche Mikronährstoffe für bestimmte Bereiche der Augen von Bedeutung sind:

Mikronährstoffe Bereich der Augen
– Arginin
– Cystein – Vitamin E
– Vitamin C Ziliarmuskeln der Augen, deren optimale Entspannung und Anspannung die Scharfstellung der Linse kontrollieren
– Vitamin A
– Lutein
– Beta-Carotin – Zeaxanthin
– Cryptoxanthin
– Bioflavonoide Epithelzellen der Netzhaut und Makula, die das Sehen unterstützen
– Vitamin C
– Vitamin E – Arginin
– Cystein Blutgefäße in den Augen, die für die Versorgung der Augen mit Sauerstoff und Nährstoffen zuständig sind
– Cystein
– Vitamin C – Vitamin E
– Liponsäure Myelinscheiden des Sehnervs, die Lichtimpulse zum Gehirn transportieren, wo sie in Bilder umgewandelt werden
– Vitamin A
– Lutein – Andere Carotinoide Funktionelle und schützende Pigmente der Makula

Darüber hinaus gibt es eine Reihe weiterer Pflanzenstoffe, die die Gesundheit der Augen fördern. Sie können über die Nahrung, zum Beispiel in Form von Heidelbeeren, Tomaten, Trauben, Ringelblumen und Safran, oder über entsprechende Nahrungsergänzungen aufgenommen werden. Werden diese wertvollen Stoffe in synergistischer Weise miteinander kombiniert, kann der größtmögliche Nutzen für die Gesundheit der Augen erzielt werden.
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