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Diabetes Typ 2

Rat suchen, Rat geben und austauschen über Gesundheit und Krankheit

Moderator: bigbird

Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » Fr 20. Mär 2015, 10:13

Hm,

Ich fühle mich leider wohl damit, möglichst spät mit dem Essen anzufangen.
Ich habe einfach kein Hungergefühl mehr, vielleicht weil ich abends meine zweite Mahlzeit esse.
Und somit nur auf meinen Körper "höre", der deshalb noch nicht nach Nahrung "ruft".

Da wird es jedenfalls oft 14 Uhr, wenn ich anfange mit dem Essen.
Es ist auch angenehm, wenn am Vormittag der Körper nicht mit einer Mahlzeit belastet ist.

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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Fr 20. Mär 2015, 18:05

Heute nun war der Tag meiner Werte-Besprechung:
Nüchternzucker 6,4
Langzeitzucker HbA1c um 0,1 verschlechtert gegenüber der letzten Messung; trotzdem gut und er wurde auch nicht beanstandet! :)
Gewicht: + 2 kg!!! :warn:
Das zeigt mir nun genau, was ich zu tun habe und was ich auch tun werde:
zurückkehren zu der Strategie, die ich Mitte bis Ende 2014 verfolgt habe!! ...und welche sich auch super bewährt hat! Dranbleiben, dranbleiben, dranbleiben.....
Cholesterin: schlechter, vor allem das LDL ist zu hoch! Zum Cholesterin ist zu sagen, dass ich eben den Cholesterinsenker nicht mehr nehme; das Resultat sieht man nun an der Messung.... :mrgreen:
Ich suche nach (bewährten) Strategien...., :?: um das Cholesterin zu senken!
(Artischocken-Extrakt nehme ich bereits!)
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » Mo 23. Mär 2015, 22:55

Jetzt ist es schon fast ein Jahr her, daß ich das Cholisterin-Medikament absetzte wegen massiver Muskelschwäche und starke Schmerzen in einem Knie.

Die Knieschmerzen waren nach einigen Wochen besser, nach wenigen Monaten weg.
Jetzt merke ich, daß die Schulter und Oberarm-Schmerzen auch weg sind. Auch keine Bewegungsprobleme mehr. Nur noch ein schwacher Schmerz bei einigen Bewegungen.
Ist also anscheinend nicht nur ein Problem der Halswirbelsäule gewesen.

Soviel zu Langzeit- Muskelveränderungen durch Cholisterinmittel bei mir.

Der Arzt hat sich ja vor einem Jahr entschieden, dass ich jedenfalls noch nicht Diabetes-Tabletten brauche. Allerdings macht er auch keine Tests mehr.

Die nächste Baustelle ist mein Gewicht. Durch Weihnachten und den Urlaub im ulta-inclusive-Hotel muß ich immer noch 2 Kilo loswerden und dann weitermachen.

Wenigstens mache ich bei McFit Training, und gerade ist auch täglich Gartenarbeit dran.

lg, oTp

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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Di 24. Mär 2015, 10:29

Jetzt ist es dann auch ein 3/4 Jahr, seit ich den Cholesterinsenker abgesetzt habe....
Ich hatte ja auch Knieschmerzen, die ich heute eindeutig auf den Chol'senker zurückführe; zudem hatte ich plötzlich Schmerzen im unteren Rückenbereich. Ist alles noch da, aber ich bin zuversichtlich, dass das noch weiter 'verschwindet'.....
In 3 Monaten habe ich wieder eine Messung; dieses LDL muss runter.... :mrgreen: :ugeek: :?:
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Di 24. Mär 2015, 10:36

Der Zusammenhang Chelesterinsenker und Diabetes ist bekannt; auch hinsichtlich Cholesterinsenker und Demenz scheint es Zusammenhänge zu geben!
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ch ... rn-ia.html
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » Di 24. Mär 2015, 10:57

Das ist alarmierend, lionne

Möglicherweise fördern die Cholisterinmittel erheblichen körperlichen und psychischen Verfall.
Man züchtet schwache "Tattergreise", die dann noch etliche Medikamente dazu bekommen, die sie dann endgültig umbringen.

An dieser Schreckensvision ist jedenfalls etwas dran, es ist keine reine Fantasie.
Ich stufe jedenfalls die Wahrscheinlichkeit erheblicher schädlicher Nebenwirkungen bei Statinen aufffallend hoch und scherwiegend ein.

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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Di 24. Mär 2015, 13:36

Kleines P.S.:
Habe irgendwo gelesen, dass Menschen ab 70 keine Statine mehr nehmen sollten.
Meine Mutter nimmt (auch) keine mehr und auch bei der Mutter meiner besten Freundin, die aber schon ehr betagt ist (bald 94) wurden letztes Jahr die Statine ruck zuck abgesetzt: :?:
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Di 24. Mär 2015, 18:32

onThePath hat geschrieben:Wenigstens mache ich bei McFit Training, und gerade ist auch täglich Gartenarbeit dran.

Wer einen Tag lang glücklich sein will
der betrinke sich.
Wer einen Monat lang glücklich sein will
der schlachte ein Schwein und esse es auf.
Wer ein Jahr glücklich sein will,
der heirate.
Wer ein Leben lang glücklich sein will,
der werde Gärtner. ;) (Chinesisches Sprichwort)
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » Mi 25. Mär 2015, 10:44

:lol:

Jedenfalls soll der Garten ja erfreuen.

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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mi 25. Mär 2015, 19:54

Cholesterinsenker: Warnung vor Diabetes
Die Fachinformationen aller Statine - Medikamente zur Senkung des Cholesterinspiegels - müssen künftig auf das Risiko von Diabetes hinweisen. Mehrere Studien haben bei Patienten mit Statin deutlich erhöhte Zuckerwerte gefunden. Nach Ansicht der Kontrollbehörden wiegt der Nutzen der Statine die Risiken mehr als auf. Bei guter ärztlicher Überwchung brauchen die meisten Patienten deshalb die Statinbehandlung nicht abzubrechen.
>>> http://www.gesundheit.ch/news/cholesterin/
Das sehe ich persönlich nun ganz anders: Will ich etwa Diabetes 'züchten' um eventuell einen Herz- oder Hirninfarkt abzuwenden (wobei noch gar nicht erwiesen ist, dass Statine diese Ereignisse wirklich verhindern können!!) Eine schwierige Frage! ...die schlussendlich jeder für sich alleine entscheiden muss!
weitere Infos >>> http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/6 ... o-erhoehen
>>> http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... etesrisiko
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mi 25. Mär 2015, 21:17

Je mehr ich über das Thema (momentan: Diabetes - Statine) recherchiere, je mehr stosse ich auf gegensätzliche Ansichten (z.B. hinsichtlich Demenz und Grauem Star). Von daher möchte ich hier darauf hinweisen, alles genau zu hinterfragen und ggfs. weiter und weiter zu recherchieren....
Was aber ganz sicher ist: ein gesunder Lebensstil mit abwechslungsreicher Kost, Sport/Bewegung, gesunder Ausgleich/Stressbewältigung, nicht rauchen, wenig Alkohol, etc..... (war wir eigentlich alle wissen :oops: ) ist auf jeden Fall eine gute Entscheidung und auf jeden Fall Vorbeugung gegen Adipositas, Diabetes, metabolisches Syndrom und vieles mehr....
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » Mi 25. Mär 2015, 22:26

Für mich lionne, ist das Kapitel Statine erst mal ganz erledigt.

Die Nebenwirkungen waren so beeinträchtigend, dass ich nur noch als schwacher Tattergreis herumschleichen müßte. Zu der Muskelschwäche kamen noch starke Knie und Schulterschmerzen dazu.
Ein Ödem in der Augenbraue wuchs, im Augenlied bekam ich durch einen Kratzer eine Gewebewucherung.

Und das waren nur die äußeren Nebenwirkungen. Wer weiß, was sich da noch innerlich verschlechterte.

Nun, nach einem Jahr ohne Statine ist alles wieder wie es sein sollte.

Und das Internet ist voll von Mitteilungen entsetzter Statin-Schlucker.
Ich vermute deshalb mehr und schlimmere Nebenwirkungen als bei vielen anderen Medikamenten.

Da muß man protestieren, sonst heißt es noch, Statine seien nützlicher als schädlich. Nutzen behaupten und gegen verharmloste Nebenwirkungen herausheben....
Das sollte meiner Meinung erst klar bewiesen werden. Und es geht um sehr viel Geld dabei...

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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 26. Mär 2015, 08:03

onThePath hat geschrieben:Für mich lionne, ist das Kapitel Statine erst mal ganz erledigt.

Die Nebenwirkungen waren so beeinträchtigend, dass ich nur noch als schwacher Tattergreis herumschleichen müßte. Zu der Muskelschwäche kamen noch starke Knie und Schulterschmerzen dazu.
Ein Ödem in der Augenbraue wuchs, im Augenlied bekam ich durch einen Kratzer eine Gewebewucherung.

Und das waren nur die äußeren Nebenwirkungen. Wer weiß, was sich da noch innerlich verschlechterte.

Nun, nach einem Jahr ohne Statine ist alles wieder wie es sein sollte.

Und das Internet ist voll von Mitteilungen entsetzter Statin-Schlucker.
Ich vermute deshalb mehr und schlimmere Nebenwirkungen als bei vielen anderen Medikamenten.

Da muß man protestieren, sonst heißt es noch, Statine seien nützlicher als schädlich. Nutzen behaupten und gegen verharmloste Nebenwirkungen herausheben....
Das sollte meiner Meinung erst klar bewiesen werden. Und es geht um sehr viel Geld dabei...

lg, oTp

Für mich persönlich ist das Thema 'Statine' auch erst mal ganz erledigt. Ich hoffe, dass meine Knie- und Rückenschmerzen mit der Zeit noch ganz (wieder) verschwinden.... Die Statine werde eben z.T. auch 'standardmässig' in der Sekundärprophylaxe (z.B. nach Schlaganfall) eingesetzt.
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 26. Mär 2015, 09:06

Devise: Laufen Sie der Zuckerkrankheit davon!
(vgl. Postings weiter oben)

Gleiches Prinzip auch für erhöhte Cholesterinwerte:
Laufen Sie Ihrem Cholesterin einfach davon!
(Zitat) Statine bringen Sie also nicht weiter. Sie sollten sich einen anderen Weg suchen, Ihr Cholesterin zu senken. So einen Weg gibt es tatsächlich. Er ist nur nicht ganz so bequem, als wenn Sie einfach nur eine Pille schlucken würden. Fangen Sie an, Ausdauersport zu treiben. Bewegen Sie sich viermal pro Woche 30 Minuten lang. Wenn Sie laufen, steigern Sie den Anteil des HDL in Ihrem Blut – also genau das Cholesterin, das das „böse“ LDL nach außen transportiert. Das funktioniert nicht sofort. Rund drei Monate müssen Sie Ihrem Körper geben, dann haben sich die Enzyme in Ihren Muskeln umgestellt von Zucker- auf Fettverbrennung. Sie verbrennen dann während des Sports 90 % Fett – eben auch jenes Blutfett, das Sie unter dem Namen Cholesterin kennen. Auf diese Weise können Sie übrigens auch dann Ihren Cholesterinquotienten verbessern, wenn Sie sich die hohen Cholesterinwerte nicht „angefuttert“ haben, sondern wenn sie eine hohe Eigenproduktion an Cholesterin haben, Ihre hohen Cholesterinwerte also genetisch bedingt sind.

Wichtig ist nur die richtige Sportart. Laufen oder walken Sie, fahren Sie Rad – langsamer Ausdauersport bringt auch Sie bald vom Durchschnitt der verkalkenden Menschen in die absolute Spitzengruppe mit einem Cholesterinquotienten, der eine 2 vor dem Komma aufweist. (Zitat Ende)
Quelle: http://www.spitzbarts-gesundheitspraxis ... rnati.html
oTp: Das ist doch was!! (>>>Bauchfett ade!)
Ich muss mir jetzt unbedingt einen Hometrainer (darf leider nicht mehr Fahrradfahren, was ich früher so gerne gemacht habe!) anschaffen und mich endlich bei der Walking-Gruppe anmelden¨!!! :oops: :mrgreen:
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon bigbird » Do 26. Mär 2015, 15:23

Liebe Leute
Ihr seid so nach und nach vom Thema abgekommen, möchtet ihr vielleicht einen separaten Thread zum Thema "Cholesterin - Statine" eröffnen?

bigbird, Admin
Ein weiser Mann hat mal gesagt:
Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

Das wäre doch ein gutes Motto für das Forum - oder?
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 26. Mär 2015, 18:10

Diabetes mellitus Typ 2 entwickelt sich in der Regel schleichend. Die Ursachen der Zuckerkrankheit sind noch nicht bis ins letzte Detail erforscht. In den letzten Jahrzehnten wurden jedoch mehrere Risikofaktoren für die Stoffwechselkrankheit identifiziert. Neben einer erblichen Belastung sind Übergewicht und Bewegungsmangel wesentliche Risikofaktoren für einen Typ-2-Diabetes.
Beeinflussbare Risikofaktoren
>> Übergewicht
>> Metabolisches Syndrom*
>> Bewegungsmangel
Nicht beeinflussbare Risikofaktoren
>> Vererbung
>> Alter
*) >>> http://www.diabetes-deutschland.de/meta ... ndrom.html
Wie daraus ersichtlich ist, handelt es sich hier um komplexe Zusammenhänge. Jeder einzelne Faktor ist im Zusammenhang zu sehen und es lohnt sich, jeden einzelnen Faktor 'genauer unter die Lupe zu nehmen'.
Bitte nicht vergessen: Diabetes II geht alle was an!! Leider.
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 2. Apr 2015, 08:43

Bei Zitrusfrüchten denken die meisten als erstes an den hohen Vitamin-C-Gehalt. Nicht ganz zu unrecht. Denn Orangen, Grapefruits und ihre Verwandten enthalten überdurchschnittlich hohe Anteile dieses wichtigen Nährstoffs, der den Eisenstoffwechsel unterstützt, freie Radikale einfängt und beim Immunsystem mitwirkt.

Es wäre allerdings unfair, Zitrusfrüchte allein auf Vitamin C zu reduzieren. Sie enthalten außerdem noch B-Vitamine und die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Phosphor. Zudem stecken in ihnen sekundäre Pflanzenstoffe, zu denen zum Beispiel die Flavonoide zählen. Sie sollen Studien zufolge das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern.

Zitrusfrüchte: Langsamer und geringer Blutzuckeranstieg
„Im Vergleich zu Obstsorten wie Apfel, Banane oder Weintrauben enthalten Zitrusfrüchte weniger Kohlenhydrate“, sagt Iris Stellmacher, Ernährungs- und Diabetesberaterin aus Ihringen. Dadurch stecken in ihnen nur wenige Kalorien. Außerdem fallen Blutzuckeranstiege bei Zitrusfrüchten so vergleichsweise gering aus. Wer seinen Diabetes mit Insulin behandelt, sollte für eine Orange, die 150 Gramm wiegt, etwa eine Kohlenhdyrateinheit berechnen.

Nach dem Genuss von Orange und Co. steigt der Blutzuckerspiegel nicht nur weniger stark an, sondern auch langsamer als bei vielen anderen Obstsorten. Das liegt am relativ hohen Anteil an Ballaststoffen. Dabei handelt es sich um Pflanzenfasern, die der menschliche Verdauungstrakt nicht verarbeiten kann. Trotzdem sind sie alles andere als unnötiger Ballast. Zum einen regen Ballaststoffe die Verdauung an, zum anderen führen sie dazu, dass Kohlenhdyrate aus der Nahrung langsamer ins Blut übergehen. Auch langfristig wirken Ballaststoffe günstig auf Blutzucker- und Cholesterinwerte.

Ganze Frucht oder Saft?
„Die Ballaststoffe sitzen vor allem unter der Schale“, erklärt Stellmacher. Sie rät deshalb dazu, Zitrusfrüchte nicht in Form von Saft zu sich zu nehmen. Sondern besser zur ganzen Frucht zu greifen.

Kleiner Wermutstropfen: Manche Zahnärzte warnen, dass die Säure der Zitrusfrüchte auf Dauer den Zahnschmelz angreifen kann. Deshalb raten sie, gleichzeitig Lebensmittel zu essen, welche die Säure neutralisieren, zum Beispiel Milchprodukte. Außerdem sollten die Zähne nicht direkt nach dem Genuss von Zitrusfrüchten geputzt werden, sondern frühestens eine halbe Stunde danach.

Mit Ausnahme der Grapefruit stammen die verschiedenen Zitrusfrucht-Sorten aus Südostasien. Inzwischen werden sie rund um den Globus angebaut. Wer beim Kauf von Zitrusfrüchten ökologische Gesichtspunkte berücksichtigen möchte, sollte auf die Herkunft achten und Sorten bevorzugen, die gerade Saison haben. Ein Überblick über die Welt der süß-sauren Früchtchen:
Quelle: http://www.diabetes-ratgeber.net/Ernaeh ... 13221.html
Warum also Zitrusfrüchte nicht vermehrt in den Speiseplan einbauen!
LG lionne

P.S.: Achtung: Manche Medikamente vertragen sich nicht mit Zitrusfüchten (Grapefruitsaft)!!
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mo 6. Apr 2015, 07:56

lionne hat geschrieben:P.S.: Achtung: Manche Medikamente vertragen sich nicht mit Zitrusfüchten (Grapefruitsaft)!!

>>> http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gr ... te-ia.html
Schönen Ostermontag!
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Fr 8. Mai 2015, 20:33

Typ-2-Diabetes: Das perfekte Frühstück
Nach einer Mahlzeit, insbesondere eine kohlenhydrathaltigen, steigt der Blutzuckerspiegel auch bei gesunden Menschen. Wer unter Diabetes leidet, bei dem erreicht er dann oft bedenkliche Spitzenwerte. Ein eiweißreiches Frühstück hilft das zu verhindern: Es lässt die Blutzuckerwerte weniger stark steigen als eine Mahlzeit mit einem Schokocroissant. Überraschender ist hingegen, dass die Wirkung sich auch auf die Werte nach dem Mittagessen erstreckt: Unabhängig davon, was dann verzehrt wird, sind die Blutzuckerwerte niedriger.

Der Körper reagiert nicht immer gleich
„Die Leute gehen oft davon aus, dass der Körper immer gleich auf Kohlenhydrate reagiert, aber das ist nicht der Fall“, sagt Studienleiterin Jill Kanaley von der University of Missouri-Columbia. „Beispielsweise wissen wir schon länger, dass bei Menschen, die das Frühstück auslassen, die Blutzuckerwerte nach dem Mittagessen besonders hoch sind.“ Wer den Körper hingegen schon morgens mit einem Frühstück einstimmt, hat nach dem Mittagessen niedrigere Werte.

Die Ernährungswissenschaftlerin und ihr Team haben untersucht, wie sich die Zusammensetzung des Frühstücks auf die Blutzuckerkurve im Tagesverlauf auswirkt. Dazu servierten sie zwölf Typ-2-Diabetikern sieben Tage lang entweder ein proteinreiches Frühstück (35 Prozent Protein/45 Prozent Kohlenhydrate) oder eine eher kohlenhydratbetonte Mahlzeit (15 Prozent Protein/65 Prozent Kohlenhydrate). Am siebten Tag ermittelten sie die Blutzucker- und Insulinwerte sowie die Spiegel verschiedener ernährungsrelevanter Hormone der Probanden. Und zwar jeweils nach dem Frühstück und im Anschluss an ein kohlenhydratreiches Mittagessen.

Besänftige Zuckerkurve
Ein eiweißreiches Frühstück ließ die Blutzuckerkurve nach dem Mittagessen deutlich weniger stark ansteigen. Grund dafür war offenbar eine höhere Insulinausschüttung. „Es gelang dem Körper besser, den Blutzuckerspiegel zu regulieren“, erklärt die Forscherin.

Die erste Mahlzeit am Tag sei entscheidend, sie stelle den Stoffwechsel für den Rest des Tages ein, sagt die Forscherin. Für den Effekt sei es nicht notwendig, übertriebene Mengen an Eiweiß zu verzehren. 25 bis 30 Gramm zum Frühstück reichten aus – das liege im Rahmen gängiger Ernährungsempfehlungen.

Eiweißfrühstück für alle?
Dass eine eiweißreiche Kost generell den Zuckerstoffwechsel stabilisiert, darauf hatten bereits frühere Untersuchungen hingewiesen. Sie zeigten, dass Menschen, die sich eiweißreich ernähren, ein geringeres Risiko tragen, Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Das Rührei zum Frühstück könnte somit auch für Nichtdiabetiker die bessere Wahl sein. (cf)
Quelle: A High-Protein Breakfast Induces Greater Insulin and Glucose-Dependent Insulinotropic Peptide Responses to a Subsequent Lunch Meal in Individuals with Type 2 Diabetes, J. Nutr. March 1, 2015 vol. 145 no. 3 452-458
Gelesen hier >>> http://www.netdoktor.de/news/typ-2-diab ... _content=2
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » Sa 9. Mai 2015, 09:41

Werde ich mir mal Gedanken drüber machen, lionne.

Vielleicht wäre es auch noch gut, dem Insulin ab Abends Ruhe zu lassen, darauf beim Abendessen zu achten. Und dann z.B. auch nichts Süßes mehr zu naschen.

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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Sa 9. Mai 2015, 18:56

onThePath hat geschrieben:Werde ich mir mal Gedanken drüber machen, lionne.

Vielleicht wäre es auch noch gut, dem Insulin ab Abends Ruhe zu lassen, darauf beim Abendessen zu achten. Und dann z.B. auch nichts Süßes mehr zu naschen.

Ja, es ist auf jeden Fall gut, sich darüber Gedanken zu machen. Von Rührei zum Frühstück bin ich jetzt nicht so begeistert; kann wohl gut sein bezüglich Diabetes, aber dann kommt wieder das Cholesterin ins Spiel.... :?
Das sind alles so komplexe Zusammenhänge! Ganz ohne Kohlenhydrate am Abend, hat sich bei mir nicht bewährt>>> NüchterBZ hoch! Aber eben, es ist sicher nicht jedermann gleich - wir sind ja alle Prototypen! ;)
Also am Abend würde ich auf jeden Fall nichts Süsses mehr essen
>>> Uebergewicht/ Bauchfett :warn:
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » Sa 9. Mai 2015, 21:42

Von Rührei zum Frühstück bin ich jetzt nicht so begeistert; kann wohl gut sein bezüglich Diabetes, aber dann kommt wieder das Cholesterin ins Spiel.... :?

Obwohl, lionne, man auch wieder neu andere Stimmen Ei/Cholesterin hört.

Ideal wäre für mich Vollkornhaferflocken. Wäre das auch gut, oder nicht ?

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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Sa 9. Mai 2015, 23:16

onThePath hat geschrieben:Von Rührei zum Frühstück bin ich jetzt nicht so begeistert; kann wohl gut sein bezüglich Diabetes, aber dann kommt wieder das Cholesterin ins Spiel.... :?

Obwohl, lionne, man auch wieder neu andere Stimmen Ei/Cholesterin hört.

Ideal wäre für mich Vollkornhaferflocken. Wäre das auch gut, oder nicht ?


Genau, da hört an ja neu auch anderes als was man uns noch vor Jahren bezüglich Ei gesagt hat! :?
Vollkornhaferflocken sind m.E. auch ideal, sowohl was den Diabetes als auch Cholesterinsenkung anbetrifft! Eine Zeit lang nahm ich jeden Morgen Porridge zum Frühstück, natürlich in vernünftiger Menge. Eine nicht ungeeignete Frühstücksvariante, diese Vollkornhaferflocken!
LG lionne...und einen schönen Muttertag!
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » So 10. Mai 2015, 10:52

Kommt mir sehr entgegen, lionne. :)

Vor vielen Jahren habe ich lange Zeit zum Frühstück Vollkorn-Haferflocken gegessen. Kurz gekocht.
Sie haben mir richtig wohl getan.
Dabei muss man noch nicht mal viel nehmen und statt Milch nahm ich Wasser. Die quellen ja unglaublich.
Und ich könnte beibehalten, die erste Mahlzeit dann erst nach 13 Uhr zu essen. Allerdings war der Nebeneffekt von Haferflocken auch appetitanregend.
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 14. Mai 2015, 10:28

onThePath hat geschrieben:Sie haben mir richtig wohl getan.
Dabei muss man noch nicht mal viel nehmen und statt Milch nahm ich Wasser. Die quellen ja unglaublich.
lg, oTp

Nun gut, oTp, das ist doch ein Grund, wieder darauf zurückzukommen, oder? :)
Mir haben sie ja auch ('BZtechnisch) gut getan; auch für mich ein Grund, doch wieder darauf zurückzukommen. Ich werde mich jetzt daran machen, die noch vorhandenen Haferflocken/Vollkornhaferflocken aufzubrauchen, bevor sie 'ablaufen'!
Ich habe immer 3 (flache) Esslöffel Haferflocken genommen; ein wenig Wasser mit einem 'Gutsch' Milchdrink aufkochen , wenn es anfängt zu sieden, Flocken rein, umführen und dann quellen lassen.... Gegebenenfalls ein wenig fein gewürfelten Apfel mitkochen, mit Zimt würzen - und fertig! Oder auch den fertigen Brei mit frischen Beeren 'garnieren'! Lecker!
LG lionne
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » Do 14. Mai 2015, 12:14

Gute Tips, lionne

Haferschleim am Morgen war mal so wichtig für mich wie jetzt Magnesium am Abend. Besonders auch für die Nerven gut.

Auf die schnelle gegoogelt:
Der Verzehr von Haferschleim kann bereits nach wenigen Wochen euren Cholesterinspiegel um bis zu 5% senken
:idea:

Hafer ist ein hervorragender Nährstofflieferant und versorgt – im Gegensatz zu Reis oder vielen anderen Getreidearten – bereits über kleine Verzehrmengen mit einer grossen Anzahl sowie interessanten Mengen einiger wichtiger Nähr- und Vitalstoffe:
Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ha ... z3a6xHE91a


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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 14. Mai 2015, 15:37

Merci für den Link!

Aus besagtem Link:
(Zitat) Hafer: In drei Tagen gegen Diabetes und Insulinresistenz
Auch den Blutzuckerspiegel regulieren die löslichen Ballaststoffe des Hafers (gemeinsam mit seinem hohen Magnesiumgehalt) so beeindruckend gut, dass es für Diabetiker oder Menschen mit Insulinresistenz sogar regelrechte Hafer-Kuren gibt.

In deren Verlauf nimmt man drei Tage lang aussergewöhnlich viel Hafer zu sich – was trotz dieser unglaublich kurzen Zeit die Insulinresistenz und damit die Blutzuckerwerte merklich verbessern kann. (Sinnvoller wäre natürlich ein langfristiger täglicher Verzehr kleiner Hafermengen im Rahmen einer insgesamt gesunden Ernährung.)

Allein eine Magnesium-Nahrungsergänzung brachte in einer US-Studie an 40.000 Teilnehmern eine um 19 Prozent verringerte Diabetesgefahr. Wenn jedoch regelmässig Haferbrei konsumiert wurde, reduzierte sich das Diabetes-Risiko gleich um ein Drittel, was wieder zeigt, um wieviel wirkungsvoller das vollwertige Lebensmittel im Vergleich zu einem isolierten Mineralstoff sein kann.

So enthält der Hafer beispielsweise noch zusätzlich sog. Saponine. Es handelt sich hierbei um sekundäre Pflanzenstoffe, die den Blutzuckerspiegel bei vorhandener Hyperglykämie (zu hoher Blutzucker) senken und die Insulinsekretion erhöhen können. (Zitat Ende)

Ich werde es einrichten, mal 3 Tage ausschliesslich Hafer (Hafergerichte) zu essen, also mal die 3tägige Kur machen, dann anschliessend - wie gehabt - morgendlich mein Haferbreilein :baby: !! Und natürlich alle weiteren Essensrichtlinien hinsichtlich Diabetes berücksichtigen, wie gehabt! Dann möchte man natürlich auch überprüfen, was es gebracht hat >>> nächster Arztbesuch Ende Juni. Bin gespannt wie der HbA1c dann ausschaut!
Diabetes ade!! :D :)
LG lionne

P.S. Warum nimmst du, oTp, das Magnesium am Abend? Gibt es dafür einen speziellen (guten) Grund?
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » Do 14. Mai 2015, 18:01

Ja, gibt es. Besonders am Abend spüre ich ab und zu so eine Art Unruhe besonders in den Beinen, oder eine Art nervöse Unruhe. Besonders nach körperlichen Anstrengungen. Merke ich ganz deutlich wenn ich rumsitze, mich aber irgendwie nicht erholen kann.

Nach dem Magnesium erholt sich "mein Nervenkostüm" bzw. geht das muskuläre Unwohlsein weg.

Deine Zitate verdeutlichen, dass Haferflocken, natürlich Vollkorn, die Kernigen, wirklich vielfältig besser wirken als Magnesium allein.

Übrigens ist Sauna bei mir auch ab und zu dringend nötig um mich erholen zu können.

lg, oTp
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Di 19. Mai 2015, 18:40

Es lohnt sich auf jeden Fall und in jedem Alter ein Augenmerk auf den Blutzucker zu richten, vor allem, wenn eine familiäre Disposition besteht.
(Zitat) Diabetes: Neue Medikamente oft zu teuer
Diabetes-Medikamente: Nicht immer kann ein Arzt das mit dem größten Nutzen verschreiben :(
Ärzte können neue Diabetes-Medikamente nicht nach Belieben verordnen. Ein Gespräch mit dem Diabetologen Udo Wegenast
Neue Wirkstoffe gegen Typ-2-Diabetes versprechen viel: Sie senken den Blutzucker und sind dabei verträglicher als die „Klassiker“ der Diabetestherapie, nämlich die Sulfonylharnstoffe und Metformin. Trotzdem halten sich viele Ärzte mit der Verordnung zurück. Über die Gründe dafür sprachen wir mit dem Internisten und Dia­betologen Dr. Udo Wegenast aus Freiburg. (Zitat Ende)
>>> Weiterlesen: http://www.diabetes-ratgeber.net/Medika ... 03211.html
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Di 19. Mai 2015, 18:48

Wie die Situation in der Schweiz aussieht, kann ich (noch) nicht sagen; auf jeden Fall ist auch hier überall 'sparen' angesagt!
Gruss lionne
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » Mi 20. Mai 2015, 10:33

Inzwischen esse ich morgens wieder brav meinen Haferbrei :)

Es scheint fast, als würde der robuste Hafer, der auch noch unter widrigen Umständen gedeiht, seine Widerstandskraft an denjenigen weitergeben, der ihn verzehrt.

Kein Wunder, empfand ich schon früher so, und was auf der Webseite steht über Hafer bestätigt das ja. Demnach wäre Hafer fast unverzichtbar. Viel Lob, aber ausnahmsweise ist mal was dran.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ha ... z3afbijZax


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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 21. Mai 2015, 16:35

onThePath hat geschrieben:Inzwischen esse ich morgens wieder brav meinen Haferbrei :)

Bei mir hat's diese Woche noch nicht so richtig geklappt! :oops:
Nach Pfingsten dann durchgehend auch den allmorgentlichen Porridge...
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » Mo 25. Mai 2015, 11:44

Wir haben jetzt 120 Gramm roten koreanischen Ginseng (Paste) geschenkt bekommen.
Wäre ja mal auszuprobieren zur generellen Regenerierung.

Noch mal werde ich dieses originale Ginseng Extrakt jedenfalls nicht mehr bekommen, da es sauteuer zu sein scheint.

Es heißt allerdings, man solle bei Diabetis und hohem Blutdruck damit vorsichtig sein.
Besonders, weil ich zur Blutverdünnung eine Aspirin nehme.


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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mo 25. Mai 2015, 14:54

onThePath hat geschrieben:Es heißt allerdings, man solle bei Diabetis und hohem Blutdruck damit vorsichtig sein.
Besonders, weil ich zur Blutverdünnung eine Aspirin nehme.

Genau, da ist Vorsicht geboten! Bin kein Arzt; ich habe das gleiche Problem: es gibt viele gute (pflanzliche) Substanzen, aber wenn man eben Blutverdünner (Aspirin, Pflavix) nimmt, ist man verunsichert, ob man es nehmen soll oder lieber nicht. Also Ginseng bei hohem Blutdruck würde ich persönlich definitiv nicht nehmen; hab schon vor Jahren gelesen, dass Ginseng den BD erhöhen kann und wenn er schon hoch ist, könnte das fatale Folgen haben.
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 4. Jun 2015, 21:52

Müsli schützt vor Typ-2-Diabetes
>>> http://www.netdoktor.de/news/muesli-sch ... -diabetes/

Diabetes - Ernährung als Therapie
>>> http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Dia ... -5290.html

Viel Erfolg beim Umsetzen!
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mo 22. Jun 2015, 18:22

Meine Aerztin meinte bei meinem Kontrollbesuch vor ein paar Tagen, ich hätte keinen Diabetes!
Ich weiss es aber besser! ;) !
Ich habe 'keinen Diabetes', weil ich meinen Lebensstil angepasst habe und nach wie vor nach dem lebe bzw. esse, was ich im letzten Jahr rausgefunden und gelernt habe. Von daher sehe ich das das letztjährige Schockerlebnis im Juni - als die Arztin gleich mit Metformin starten wollte - als Warnschuss an! Wenn ich nicht auf mein Essen schaue, lande ich klar im Diabetes-Bereich! Das teste ich immer wieder: z.B. wenn ich etwas Spezielles esse, von dem ich weiss, dass es wahrscheinlich nicht so ideal ist oder wenn ich eingeladen bin! :oops:
Das Resultat sehe ich dann jeweils beim Messen....
Wenn ich mich an die Richtlinien punkto essen halte , klappt es tiptop! Von daher bin ich froh, dass die Aerztin letztes Jahr Alarm geschlagen hat! :D
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » Di 23. Jun 2015, 15:31

Prima.

Ich möchte nur berichten, dass ich nun seit einiger Zeit morgens esse, und zwar Haferflocken Vollkorn, die Kernigen.
Dann esse ich mittags nochmal richtig.
Aber dann seit 4 Tagen nichts mehr.

Ist schon eine Umstellung für mich. Das Gefühl beim Einschlafen kann ich gut ignorieren. Aber stimmt es, dass Eiweiß nachts hilft, Fett zu verbrennen ?
Gegen das bisher erträgliche Hungergefühl nachts vielleicht abends was essen, das fast keine Kalorien hat ?

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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 25. Jun 2015, 17:01

onThePath hat geschrieben:Ich möchte nur berichten, dass ich nun seit einiger Zeit morgens esse, und zwar Haferflocken Vollkorn, die Kernigen.
Dann esse ich mittags nochmal richtig.
Aber dann seit 4 Tagen nichts mehr.

Ist schon eine Umstellung für mich. Das Gefühl beim Einschlafen kann ich gut ignorieren. Aber stimmt es, dass Eiweiß nachts hilft, Fett zu verbrennen ?
Gegen das bisher erträgliche Hungergefühl nachts vielleicht abends was essen, das fast keine Kalorien hat ?


Wenn ich deinen Essensplan im Hinblick auf Menschen mit Diabetes bzw. einer Zuckerstoffwechselstörung betrachte, kann ich dazu sagen, dass es ganz bestimmt nicht ratsam (unter Umständen sogar gefährlich) ist, vom Mittag bis zum nächsten Morgenessen nichts zu essen (Fett hin oder her... ;) )
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Sa 27. Jun 2015, 18:19

So beugen Sie Diabetes vor
Immer mehr Menschen erkranken an Diabetes. Dabei ließe sich die Zuckerkrankheit in vielen Fällen verhindern. Wir zeigen Ihnen, mit welchen - zum Teil überraschenden - Mitteln Sie vorbeugen können
>>> http://www.netdoktor.de/Bildergalerie/S ... 179/2.html
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon green » Mo 6. Jul 2015, 12:43

Liebe Freunde und Leidensgenoss/innen

Heute hatte ich (aus meiner Sicht) ein "Erlebnis der besonderen Art", in Zusammenhang mit Diabetes Typ 2. Das kam so:

Bei meinem letzten Besuch bei meiner Hausärztin zeigte sich, dass sich die Cholesterinwerte verschlechtert haben, vorher war alles tiptop. Vor allem das "schlechte" Cholesterin. Dieser Besuch war im März, die Zuckerwerte tat die Ärztin als "Winterwerte" ab, ebenso mein Gewicht, das nicht runtergegangen war. Also trabte ich letzte Woche an, Blut wurde entnommen und ein EKG gemacht. Ich hörte, dass ein Vertreter die Praxis übernommen hatte, bis in den August hinein.
Dieser sollte mir also heute meine Werte erläutern. Erst fragte er mich, warum ich da sei (er kennt mich ja nicht). Na eben, um die Werte zu erläutern, vor allem wegen dem Zucker und dem Cholesterin. Was er sagte, hat mich dann wie ein Blitz getroffen: "Ihr Problem ist nicht der Blutzucker und nicht das Cholesterin, sondern das Übergewicht. Wenn Sie das in Ordnung bringen, ist der Zucker in Ordnung und das Cholesterin und Blutdruckmedikamente brauchen Sie auch nicht mehr."
Genau genommen ist es ja nicht neu. Er hat mir das so klar gesagt und ausführlich erklärt, dass ich grad ein bisschen aufgewacht bin.
Ich solle pro Monat zwei Kilo verlieren und hat das Ziel dann doch auf 5 Kilo in drei Monaten festgesetzt. Da habe ich meinen nächsten Termin. Insgesamt sollen 20 Kilo weg, sagt er.

Er hat zwar ein bisschen gefragt wegen dem Essen, aber ich weiss ja eigentlich Bescheid und wo meine wunden Punkte sind. Er bot mir eine Ernährungsberaterin oder das PreCon-Programm, habe aber beides abgelehnt. Heiterefahne, :roll: ich weiss doch, wie man abnimmt, habe insgesamt sicher schon 200 kg abgenommen (naja, und wieder angefuttert).

So, nun wisst ihr wieder, wo ich stehe. Ich will mich wirklich dahinterklemmen ... und ich melde mich wieder.

greenliche Grüsse
:] Gott ist immer grösser ... grösser als alles, was dir heute begegnet! :))
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