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Diabetes Typ 2

Rat suchen, Rat geben und austauschen über Gesundheit und Krankheit

Moderator: bigbird

Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » Mo 6. Jul 2015, 15:48

Jo, ich habe bin jetzt fast ein Jahr unkonsequent mit meinem Gewicht umgegangen.

Erst vor wenigen Wochen hat es wieder eingerastet und bin von 95 jetzt wieder auf 93, 92 kg.

Seltsam, wenn ich mental richtig eingestellt bin, geht es.
Lionne warnt zwar davor, einige Stunden am Tag nichts zu essen, aber ich habe mich umgestellt von erst um 14 Uhr essen auf bis 14 Uhr essen. Und jeden Morgen gibt es kernige Haferflocken als Wasserbrei. Gut für die Nerven. 2kg in 2 Wochen ist wohl nicht schlecht. Und seitdem schlafe ich viel besser, wohl weil die Verdauung auch Ruhe hat.

Sobald ich wieder 90 kg habe, sollte ich die 85 kg anpeilen. Wird aber nicht einfach sein das zu verwirklichen. Habe ich ja noch nicht geschafft die letzten 5 Jahre.

lg, oTp
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mo 6. Jul 2015, 20:24

onThePath hat geschrieben:Lionne warnt zwar davor, einige Stunden am Tag nichts zu essen, aber ich habe mich umgestellt von erst um 14 Uhr essen auf bis 14 Uhr essen. Und jeden Morgen gibt es kernige Haferflocken als Wasserbrei. Gut für die Nerven. 2kg in 2 Wochen ist wohl nicht schlecht. Und seitdem schlafe ich viel besser, wohl weil die Verdauung auch Ruhe hat.

Diese 'Warnung' bezog sich nun direkt an Leute mit Zuckerstoffwechselstörungen bzw. mit Diabetes.....
Wer gesund ist, kann ganz bestimmt dieses 'Teilfasten' machen und wenn es für Dich, oTp, stimmt und Du Dich besser als vorher fühlst, ist das doch ein gutes Zeichen.... :D
Und abnehmen tust Du dazu auch noch.....super!
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » Mo 6. Jul 2015, 20:37

Ja, Lionne, und wichtig ist auch, dass meine Frau mitmacht, dann ist es gleich leichter.

Naja, anscheinend waren meine Zuckerwerte schon etwas erhöht. Aber wohl noch nicht dramatisch.

Den Ginseng nehme ich auch vorsichtig, 1-2 Gramm Paste pro Tag.


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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mo 6. Jul 2015, 20:52

green hat geschrieben:"Ihr Problem ist nicht der Blutzucker und nicht das Cholesterin, sondern das Übergewicht. Wenn Sie das in Ordnung bringen, ist der Zucker in Ordnung und das Cholesterin und Blutdruckmedikamente brauchen Sie auch nicht mehr."
Genau genommen ist es ja nicht neu. Er hat mir das so klar gesagt und ausführlich erklärt, dass ich grad ein bisschen aufgewacht bin.
Ich solle pro Monat zwei Kilo verlieren und hat das Ziel dann doch auf 5 Kilo in drei Monaten festgesetzt. Da habe ich meinen nächsten Termin. Insgesamt sollen 20 Kilo weg, sagt er.

Also das Gewicht hat auf den Blutzucker definitiv einen Einfluss: mir hatte ja die Diabetesberaterin seinerzeit auch gesagt, dass es gut sein könnte, dass ich nach Abnahme von 5 Kilos keinen Diabetes mehr hätte.... Es lohnt sich also definitiv, das eventuell vorhandene Uebergewicht abzubauen.... (Was halt schneller gesagt als getan ist!)
Wie sich das schlechte Cholesterin (LDL) bei Abnehmen verhält, weiss ich nun nicht... Ob das auch fast automatisch mit Abnehmen besser wird (wie der Blutzucker), ist mir nicht bekannt?
Also bezüglich Blutdruck habe ich persönliche Erfahrungen: hatte vor einigen Jahren mal rund 14 kg abgenommen (mit Metabolic Balance). Zu meiner grossen Enttäuschung hatte sich der Bluthochdruck absolut nicht verändert (blieb konstant auf hohem Niveau). Aber das muss nun sicher nicht für alle gelten; normalerweise sollte sich der BD bei Gewichtsreduktion doch auch nach unten korrigieren!
Auf jeden Fall sollte alles Ueberwicht weg! Das ist das Ziel, auch bei mir..... :oops:
Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg und Duchhaltevermögen! Habe immer das Ziel vor Augen.... :ugeek: Ich muss auch jeden Tag daran arbeiten....im Moment bin ich wieder extrem unter Druck und da klappt es mit dem Essen nicht immer wie gewünscht.
Ich freue mich auf gelegentliche Zwischenberichte.
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mo 6. Jul 2015, 20:59

onThePath hat geschrieben:Den Ginseng nehme ich auch vorsichtig, 1-2 Gramm Paste pro Tag.

Hast Du ein BD-Messgerät, um gelegentlich Messungen vorzunehmen? Wenn nicht, würde sich die Investition lohnen (kann für die ganze Familie genutzt werden....)
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » Mo 6. Jul 2015, 21:14

Du hast recht, meine Frau hat ein Blutdruckgerät

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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Sa 1. Aug 2015, 17:09

Ich bezeichne mich - wie neu ausgedrückt - als Lifestyle-Diabetikerin (früher Alterszucker genannt). Durch meine gelegentlichen Blutzuckermessungen (Grund warum nur gelegentlich >>> muss ich alles aus eigener Tasche berappen!!!) erfahre ich die ungebremste Wahrheit über meinen Blutzucker: dabei habe ich nun wieder mal festgestellt (und die Resultate auch nachgeprüft), dass ich auf Teigwaren gar nicht gut reagiere (ob das nun Dinkelhörnli oder ganz gewöhnliche Hartweizengriess Teigwaren (Penne, Spaghetti...) sind. Ich bin immer - wenn ich Teigwaren esse - bei der postprandialen Messung (2 Std. nach dem Essen) im 'gestörten Bereich'. Für meine 'Versuche' bin ich immer von einer ungekochten Menge von 50 gr (Roh-)Teigwaren (oder einer normalen Menu-Portion auswärts) ausgegangen. Das ist für mich nun definitiv zu viel; ich werde noch 'Versuche' mit 30 gr ungekochten Teigwaren machen, um herauszufinden, ob sich der BZ je nach Menge zugeführter Teigwaren beeinflussen lässt. Ich will nämlich vermeiden, dass mein Blutzucker zu unerwünschten Höhenflügen ansetzt! Ich will so weit wie möglich verstehen/herausfinden, wie mein nahrungsbezogener Stoffwechsel funktioniert/reagiert! >>> um meine Essensgewohnheiten weiter entsprechend anzupassen!
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Di 11. Aug 2015, 18:21

Das Nessgerät zeigt mir die ungeschönte Wahrheit/das nüchterne, klare Resultat im Hinblick auf mein Essverhalten. Die Wahrheit ist hart: sobald ich unkontrolliert, dass heisst ohne Beachtung des Gelernten über BZ, Esswaren, etc. esse - spinnt der BZ total! Das ist eine ernüchternde Erkenntnis! Ich habe ein paar 'HulaHula-Tage' hinter mit und die Messresultate waren immer im 'gestörten Bereich' (postprandial, d.h. 2 Std. nach des Essen). Am Morgen habe ich nur einmal gemessen und der Nüchtern-BZ war auch gar nicht gut, bzw. katastrophal, 6,9)!
Jetzt heisst es die Notbremse ziehen! >>> zurück zum Essen, wie es sich bewährt hat, ohne Ausnahmen! Es ist hart, aber es muss sein! :oops:
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon Reginald 32 » Mi 12. Aug 2015, 12:34

Hallo lionne.

Ich habe nun seit fast 20 Jahren Diabetes II. Anfänglich nahm ich Tabletten, die man einmal am Tag schluckt, dann Unstellung auf Repaglinid. Beide Arten förderten mein Gewicht. Das hat mir vor ein paar Monaten der Facharzt genau erklärt. Und Übergewicht fördert bekanntlich Diabetes. Als Konsequenz, und um besser ab zu nehmen, hat er meine Medikation jetzt umgestellt. Jetzt bekomme ich kein Medikament mehr, das die Bauchspeicheldrüse anregt, mehr Insulin zu produzieren, sondern jetzt nehme ich Xelevia 50 mg, einmal morgens. Dieses Medikament verlangsamt die Aufnahme von Kohlehydraten im Darm und verteilt dies über längere Zeit. Dadurch gibt es keinen erheblichen Anstieg der Blutzucker Werte mehr. (was ja Dein Problem ist). Und damit der Blutzucker einigermaßen normal bleibt, spritze ich abends 16 IE Langzeit Insulin. Je nach Fähigkeiten der Bauchspeicheldrüse kann diese Menge variiert werden.

Den Tag beginne ich mit viel Obst (niedriger Glix trotz Fruchtzucker !) und einem Brötchen. Mittags gibt es Gemüse und Kartoffeln (heute Linsensuppe), selten Mehlprodukte, nachmittags mal ein kleines Stück Obst Kuchen und abends entweder ein paar Löffel Yoghurt nit Obst oder eine Scheibe dunkles Brot

Mein Zucker hat sich jetzt gut gebessert, etwas über 6,0, und ich habe 7 kg abgenommen. und bin bald beim Normal Gewicht angelangt, wenn es so weiter geht. Ich träume sogar schon insgeheim vom Ideal Gewicht.

Das Problem der Tablette Xelevia ist, dass sie wie auch einige andere Tabletten dieser Art, negative Wirkungen auf die Nieren haben kann. Und weil meine Nieren, altersbedingt, etwas nachgelassen haben, bekomme ich nur die Hälfte der empfohlenen Menge. Bis jetzt läuft aber alles sehr gut bei mir.

Liebe Grüße von Reginald.
Bald schon kann es sein, dass wir Gott als König sehn. Halleluja, Halleluja.
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » Mi 12. Aug 2015, 15:29

Bei mir dauert der Kampf gegen das Bauchfett an, das ja schädlich ist.
Wegen D2-Tendenz muß ich ja zumindest etwas vorsichtig sein. Mein Hausarzt kontrolliert auch kaum.

Außerdem wiegt mich eine neue Waage bis 600Gramm schwerer als die alte :)
Aber mindestens 2 kg weniger habe ich dennoch bisher. Muß aber mehr werden.

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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mi 12. Aug 2015, 17:05

Reginald 32 hat geschrieben:Mein Zucker hat sich jetzt gut gebessert, etwas über 6,0, und ich habe 7 kg abgenommen. und bin bald beim Normal Gewicht angelangt, wenn es so weiter geht. Ich träume sogar schon insgeheim vom Ideal Gewicht.

Das Problem der Tablette Xelevia ist, dass sie wie auch einige andere Tabletten dieser Art, negative Wirkungen auf die Nieren haben kann. Und weil meine Nieren, altersbedingt, etwas nachgelassen haben, bekomme ich nur die Hälfte der empfohlenen Menge. Bis jetzt läuft aber alles sehr gut bei mir.

Das ist ganz erfreulich, was Du da schreibst.... bald das Idealgewicht! Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg :applause:
Wenn ich das lese wegen der (negativen) Wirkungen auf die Nieren, weiss ich, dass das für mich nicht in Frage kommen kann.... Ich danke Dir für die wertvollen Hinweise. Möge es weiter so positiv laufen für Dich.... :praise:
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mi 12. Aug 2015, 17:06

...Wir bleiben positiv und bleiben stets dran.... Allen viel Erfolg bei ihren Bemühungen! :umarm:
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon green » So 16. Aug 2015, 13:48

lionne hat geschrieben:Also bezüglich Blutdruck habe ich persönliche Erfahrungen: hatte vor einigen Jahren mal rund 14 kg abgenommen (mit Metabolic Balance). Zu meiner grossen Enttäuschung hatte sich der Bluthochdruck absolut nicht verändert (blieb konstant auf hohem Niveau). Aber das muss nun sicher nicht für alle gelten; normalerweise sollte sich der BD bei Gewichtsreduktion doch auch nach unten korrigieren!

Ich habe die Erfahrung schon mal gemacht. Ich konnte (musste) die Blutdruckmedikamente reduzieren, weil der Blutdruck sehr tief hinunter sackte. Also, das wäre keine Ausrede.
greenliche Grüsse
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon green » So 16. Aug 2015, 13:51

lionne hat geschrieben:Ich habe keine Mühe, den BZ zu messen (tut gar nicht weh!); leider ist es aber auch eine finanzielle Frage. :roll: Jede Messung kommt mir auf CHF -.87 zu stehen. Letztes Jahr habe ich insgesamt 7 Päckli Teststreifen 'verbraucht' (à CHF 87.00 pro Päckli), wovon ich 4 selber berappen muss!!! Wenn Du also ein Gerät kaufst, dann achte auch ganz besonders darauf, was die Teststreifen (und die Lanzetten) kosten, wobei die Lanzetten schon länger hinhalten, weil man ja nicht für jede Messung eine neue Nadel/Lanzette braucht. Es lohnt sich hier, sich gut zu informieren! Mein Gerät ist ein ACCU-CHEK Aviva. Ich will mich selber auch noch gründlich informieren und ev. ein anderes Gerät kaufen, wo die Teststreifen günstiger sind.

Hast du dies unterdessen abklären können?

greenliche Grüsse
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon green » So 16. Aug 2015, 14:04

Ja, nach dem eindrücklichen Arztbesuch fand ich den Faden grad nicht. Aber etwas später, ab 3. August habe ich mich auf das Abnehmen ausgerichtet.

Drei Dinge wende ich dazu an:
- Kalorien zählen (mit der App von Yazio.de)
- Abends keine Kohlehydrate mehr
- tägliche Bewegung (die minimale von 30 Min habe ich freiwillig auf 45 erhöht).

Das Gewicht geht tendenziell abwärts, aber in kleinen Schritten, sehr kleinen!

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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » So 16. Aug 2015, 14:45

Hallo Green,

In kleinen Schritten ?
Vor wenigen Jahren waren meine Frau und ich gerade dadurch erfolgreich. Es ging von meinen 100kg auf 90kg runter.
Das ist aber eine Art "Schallmauer" bei der es schon lange halt macht und auch mal wieder auf 2-3kg höher schwankt.

Entscheidend war den Überblick auf unser Essverhalten zu bekommen, daraufhin bewusst zu essen und jeden Abend und Morgen das Gewicht zu kontrollieren. Wichtig ist ein anderes Essverhalten als Routine zu erlangen. Es ist mentales Training.

Und nach den Hitzewellen, nach Sommererkältung und anderen "Hinderungsgründen" geht es bald wieder ans Training.

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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 10. Sep 2015, 21:46

Wir haben in diesem Strang schon mal davon geschrieben: Chana Dal
Hero hat neu im Sortimen:
Chana Dal Salat, fixfertig, ohne Geschmacksverstärker
Salat aus halbierten, geschälten Kichererbsen (Chana Dal)
Ich hab mal ein paar Beutel davon gekauft und werde damit 'experimentieren'!
Mal schauen, wie sich der BZ verhält, bin ja gespannt!
https://www.google.ch/search?q=Hero+Cha ... -PtuEDM%3A

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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Fr 18. Sep 2015, 16:39

Eine Studie zeigt: Das erste Jahr zählt!
Ein gesunder Lebensstil kann das Risiko von Typ-2-Diabetikern für Herz-Kreislauf-
Erkrankungen reduzieren. Ausreichend Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und eine regelmässige, messgenaue Blutzuckerkontrolle sind wichtige Elemente in der Diabetestherapie.
Eine Studie zeigt: Das erste Jahr zählt!
Patienten, die bereits im ersten Jahr nach der Diabetes-Typ-2-Diagnose
ihren Lebensstil ändern, können ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
in den darauffolgenden fünf Jahren deutlich reduzieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine kürzlich veröffentlichte Studie britischer Wissenschaftler. Eine wichtige Rolle spielen dabei unter anderem eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung. Sie fördern eine stabile Stoffwechseleinstellung. Dass eine Anpassung der Lebensgewohnheiten häufig schwer fällt, müssen zahlreiche Menschen mit Diabetes erfahren. Die neuen Ergebnisse zeigen jedoch, dass sich die Zurückhaltung bei Süssigkeiten, Alkohol und Zigaretten sowie regelmässiger Sport lohnen können.
Ergänzend können genaue Blutzuckermesswerte eine wichtige Basis für eine
stabile Stoffwechseleinstellung bilden.
>>> SCHNELLES HANDELN ZAHLT SICH AUS!
Das kann ich aus persönlicher Erfahrung voll bestätigen!
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Fr 18. Sep 2015, 16:52

green hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:Ich habe keine Mühe, den BZ zu messen (tut gar nicht weh!); leider ist es aber auch eine finanzielle Frage. :roll: Jede Messung kommt mir auf CHF -.87 zu stehen. Letztes Jahr habe ich insgesamt 7 Päckli Teststreifen 'verbraucht' (à CHF 87.00 pro Päckli), wovon ich 4 selber berappen muss!!! Wenn Du also ein Gerät kaufst, dann achte auch ganz besonders darauf, was die Teststreifen (und die Lanzetten) kosten, wobei die Lanzetten schon länger hinhalten, weil man ja nicht für jede Messung eine neue Nadel/Lanzette braucht. Es lohnt sich hier, sich gut zu informieren! Mein Gerät ist ein ACCU-CHEK Aviva. Ich will mich selber auch noch gründlich informieren und ev. ein anderes Gerät kaufen, wo die Teststreifen günstiger sind.

Hast du dies unterdessen abklären können?

Ja, habe heute mal einen Rundgang in Apotheken gemacht:
Beim Anschaffen des Gerätes ist das Accu-Chek Aviva und das MyStar Extra gleich teuer >>> CHF 43.00
Die Geräte von Bayer Contour Next sind etwas teurer (CHF 57.90/59.60)
Bei den Teststreifen und Lanzetten ist es 'Hans was Heiri': 100 Stk. für CHF 87.60 bei Accu-Chek und Bayer Contour Next...
Eine Beschränkung der Menge von Teststreifen gibt es tatsächlich. Diese betrifft aber nur Typ-2-Diabetiker ohne Insulin, die also nur mit Diät, Bewegung und/oder Tabletten behandelt werden. Bei diesen Patienten muss die Krankenkasse nur 400 Messstreifen pro Jahr bezahlen. Wer mehr misst, muss die zusätzlichen Kosten selbst übernehmen.
Mein Tip: am besten bei Kauf nochmals direkt (und gründlich) nachfragen!
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 1. Okt 2015, 10:29

Mein 'Projekt Diabetes Typ II' betrachte ich nun als erfolgreich abgeschlossen! :D
Meine Lehre daraus: mit Kontrollieren des Ess- und Trinkverhaltens kann ein bedeutsamer Erfolg erzielt werden; es lohnt sich, hier den Lebensstil entsprechend anzupassen; es ist relativ einfach (und tut auch gar nicht weh! ;) )
Ich muss sagen, ich habe nie 'gelitten'! Gewisse Lebensmittel meide ich einfach, wenn ich weiss, dass ich darauf 'blutzuckertechnisch' schlecht reagiere. Teigwaren beschränke ich auf max. 40 g Rohgewicht und dann klappt's auch mit dem Blutzucker (postprandial dann okay). Um mich richtig 'einzupendeln', haben mir die am Anfang ausgiebig vorgenommenen BZ-Messungen sehr geholfen; damit konnte ich sozusagen mein persönliches 'Blutzuckerprofil' erstellen.... Nun messe ich nur noch sporadisch und/oder nach speziellen Vorkommnissen (Einladungen, Geburtstagsfeiern etc).
Ich möchte alle, die Probleme mit Diabetes haben oder wo sich Probleme 'ankündigen', ganz entschieden ermutigen, bezüglich Essen und Trinken Lebensstiländerungen vorzunehmen und auch - das bitte nicht vergessen - sich mehr zu bewegen! Ich wünsche allen dabei viel Erfolg!
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » So 4. Okt 2015, 13:57

Deutscher Diabetes-Risikotest
>>> Selbsttest http://www.dife.de/diabetes-risiko-test ... _PRINT.pdf
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon green » Mo 5. Okt 2015, 17:16

Aaalso - heute Morgen war ich bei der Frau Doktor. Ich hab zwar bloss ein Kilo abgenommen, das aber "echt" - und meine beiden Zuckerwerte sind im Normalbereich.
Wenn ich weiter meine tägliche Bewegung einhalte und so esse wie bisher (vielleicht noch eine Spur weniger fetthaltige Lebensmittel) ist alles ok. :jump: :jump: :jump:

greenliche Grüsse
:] Gott ist immer grösser ... grösser als alles, was dir heute begegnet! :))
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mo 5. Okt 2015, 17:56

green hat geschrieben:Aaalso - heute Morgen war ich bei der Frau Doktor. Ich hab zwar bloss ein Kilo abgenommen, das aber "echt" - und meine beiden Zuckerwerte sind im Normalbereich.
Wenn ich weiter meine tägliche Bewegung einhalte und so esse wie bisher (vielleicht noch eine Spur weniger fetthaltige Lebensmittel) ist alles ok. :jump: :jump: :jump:


Das tönt doch gut - im Normalbereich - :D

Jedes Kilo weniger, ist ein Kilo weniger zum Rumschleppen und ein Kilo weniger auf dem Weg zum zum Zielgewicht.... ich gratuliere!
(Bei mir ging das Gewicht wieder rauf :oops: ! Ich muss mich wieder ein bisschen 'mehr am Riemen reissen'.... :roll: :mrgreen:
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Sa 10. Okt 2015, 18:19

Habe ein 'neues' Lenensmittel für mich entdeckt, das ich in der nächsten Zeit 'austesten' will: die Azukibohne, die viele bemerkenswerte Eigenschaften hat
>>> (Zitat) Diese Azukibohnen sind eine zuverlässige Protein-Quelle und helfen den hohen Blutzuckerspiegel zu senken. Für Diabetiker, genauso wie für Menschen, die ihr Gewicht reduzieren möchten und auf schlanke Linie achten, sind somit diese Bohnen die richtige Wahl. (Zitat Ende)
Quelle/ganzer Artikel hier >>> http://www.azukibohnen.de/inhaltsstoffe-und-wirkung.php
LG lionne :D
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mo 9. Nov 2015, 19:43

Ich möchte hier an dieser Stelle nochmals auf die Zusammenhänge zwischen Einnahme von Statinen und dem Auftreten von Diabetes hinweisen:
(Zitat) Statine sind Arzneimittel, die den Cholesterinspiegel im Blut senken. Und ein hoher Cholesterinspiegel entsteht, wenn der Fettstoffwechsel des Körpers gestört ist. Diese Medikamente haben aber Nebenwirkungen. Jetzt muss davor gewarnt werden, dass Statine den Blutzucker und damit das Risiko für eine Diabeteserkrankung erhöhen können. (Zitat Ende)
>>> http://www.medizinauskunft.de/artikel/d ... _09_12.php
Da kommt mir wirklich immer wieder der Spruch in den Sinn: "den Teufel mit dem Beelzebub austreiben".
Jede/r muss hier m.E. ganz genau eine 'Nutzen-Risiko-Analyse machen!
LG lionne
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » Mo 9. Nov 2015, 20:27

Statine? Sie erzeugten bei mir eine derartige Muskelschwäche und Gelenkschmerzen, dass ich sie sie nie wieder nehmen werde. Ich krabbelte schon wie ein 100jähriger.
Gottseidank verschwanden nach dem Absetzen die schlimmen Knie und Schulterschmerzen in recht kurzer Zeit und auch alle Muskelschwäche. Es kam mir vor, als brächten die Statine den gesammten Muskelstoffwechsel durcheinander und noch manches Andere zusätzlich.
Bei Frauen sollen sie also erheblich zur Diabetis beitragen.

Wer also behauptet ernstlich die Statine seien sicher ? Sicher krankmachend, man hat sogar eine gute Wahrscheinlichkeit an mehreren schlimmen "Nebenwirkungen" zu erkranken.

Lg, otp
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » Do 12. Nov 2015, 09:43

Schon wenn ich lese, dass Vitalitätsverluste bei Statinen als normal dargestellt werden, klingelt es bei mir. Wenn in der Apothekerzeitung steht man könne wohl keinen Sport mehr machen. Oder man liest: Bei den Sportlern konnten nur 20%
So medikamentiert werden, dass ihre Leistungsfähigkeit nicht beeinträchtigt wurde. Wer Statine nehmen muss, muss auch sorgfältog ärztlich beobachtet werden. Statine sollte nur nehmen wer sich darüber sorgfältig informiert hat und es keine anderen Möglichkeiten gibt.

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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 12. Nov 2015, 11:21

onThePath hat geschrieben:Schon wenn ich lese, dass Vitalitätsverluste bei Statinen als normal dargestellt werden, klingelt es bei mir. Wenn in der Apothekerzeitung steht man könne wohl keinen Sport mehr machen. Oder man liest: Bei den Sportlern konnten nur 20%
So medikamentiert werden, dass ihre Leistungsfähigkeit nicht beeinträchtigt wurde. Wer Statine nehmen muss, muss auch sorgfältog ärztlich beobachtet werden. Statine sollte nur nehmen wer sich darüber sorgfältig informiert hat und es keine anderen Möglichkeiten gibt.

Da stimme ich Dir 100%ig zu. Ich habe fast 4 Jahre lang Statine genommen; eine kurze Zeit sogar die zugelassene Höchstdosis! Ab und an hat die Aerztin einen 'Muskeltest' gemacht. Ueber die Nebenwirkungen wurde ich nicht informiert, es hat einfach geheissen, dass müsse ich ganz dringend nehmen als Sekundärprophylaxe....und weil die Cholesterinwerte immer an der Grenze waren und manchmal doch etwas zu hoch! Ich habe eingewendet, dass ich mich gesund ernähre, keine Wurst, Salami etc.... Da hat es geheissen, dass sei 'genetisch'! Da ich nun aber ein (allseits) interessierter Mensch bin, habe ich mich mit den Statinen befasst, vor allem nachdem der Blutzuckerspiegel nicht mehr okay war. Ich bin der Meinung, dass bei mir ein direkter Zusammenhang bestehen hat zwischen der Statineinnahme und dem Auftreten des erhöhten Blutzuckers (vgl. Beitrag weiter oben).
Jede/r muss hier - wie gesagt - m.E. ganz genau eine 'Nutzen-Risiko-Analyse machen!
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 12. Nov 2015, 17:23

Eine Lebensstiländerung lohnt sich allemal! :D
Ein von den US-amerikanischen Gesundheitsbehörden vor mehr als einem Jahrzehnt gefördertes Projekt, das Diabetes-Präventionsprogramm (DPP), belegt die Wirksamkeit der Lebensstil-Änderung. Das Programm gab folgende Ziele vor: Verringerung des Körpergewichts um sieben Prozent durch eine fett- und kalorienarme Diät und mindestens 150 Minuten körperliche Bewegung pro Woche (z. B. zügiges Gehen). Damit konnte das Diabetesrisiko von gefährdeten Personen im 3-jährigen Beobachtungszeitraum um weit mehr als 50 Prozent gesenkt werden. Die Kosten für das zugehörige Schulungsprogramm lagen pro Teilnehmer bei rund 1800 US-Dollar im ersten und jeweils 900 US-Dollar im zweiten und dritten Jahr.
Fazit:
Eine Studie aus den USA zeigt anhand von Modellrechnungen, dass Programme zur Lebensstil-Änderung bei diabetesgefährdeten Personen ab Nüchtern-Blutzuckerwerten von 105 mg/dl nicht nur aus gesundheitlicher Sicht sinnvoll, sondern auch ökonomisch vertretbar sein können. In Deutschland sind entsprechende Programme von den Kostenträgern im Gesundheitswesen bisher nicht vorgesehen. Diese Thematik auch für deutsche Verhältnisse näher zu beleuchten, wird eine Aufgabe der Zukunft sein.
>>> Quelle/ganzer Artikel hier: http://www.diabetes-heute.uni-duesseldo ... extID=3969
Eine Lebensstiländerung muss auch gar nicht viel kosten!
"Willen braucht man. Und Ausdauer." ;)
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mo 7. Dez 2015, 20:28

Habe heute wieder mal die Bluttestwerte erhalten:
HbA1c 5,6
Nüchternzucker 6,3
Dank Einhaltung der (meiner) Ess- und Trinkrichtlinien ist der Langzeitzucker tipptopp.
Nach wie vor ist der Nüchternzucker das Problem: habe noch nicht rausgefunden, an was es liegt. :?
Bin weiter auf der Suche.....
LG lionne
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon green » So 13. Dez 2015, 21:45

lionne hat geschrieben:Habe heute wieder mal die Bluttestwerte erhalten:
HbA1c 5,6
Nüchternzucker 6,3
Dank Einhaltung der (meiner) Ess- und Trinkrichtlinien ist der Langzeitzucker tipptopp.
Nach wie vor ist der Nüchternzucker das Problem: habe noch nicht rausgefunden, an was es liegt. :?
Bin weiter auf der Suche.....
LG lionne


Ich war am Donnerstag bei der Frau Doktor: Das Gewicht habe ich zwar nur halten können (statt zu senken), aber die Zuckerwerte waren zufriedenstellend. Besonders beim Langzeitzucker hatte ich nicht erwartet, auf guten 5,1 zu sein. Der Nüchternzucker lag bei 6,5 - immerhin.
Das regelmässige Schwimmen fällt weg, leider kommt die Bewegung bei mir momentan zu kurz - heute habs ich wieder geschafft - ich hatte in der letzten Zeit echt viel zu tun.
greenliche Grüsse
:] Gott ist immer grösser ... grösser als alles, was dir heute begegnet! :))
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » So 13. Dez 2015, 22:08

@green
Langzeitzucker 5,1! Das ist ja geradezu fantastisch; da bist Du total im Bereich eines Gesunden (=HbA1c 4,6 bis 5,4)! Weiter so.
Was sagt die Frau Doktor zum Nüchternzucker? :?
Wenn der Langzeitzucker derart gut ist, könnte es auch einfach sein, dass halt gerade an diesem Tag der Messung der Nüchternzucker ein wenig erhöht war; auf jeden Fall ist der HbA1c einfach super! :D
LG lionne

P.S. Bewegung kommt bei mir z.Z. auch etwas zu kurz.... :mrgreen:
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 7. Apr 2016, 09:59

Weltgesundheitstag: Zwei Millionen ahnungslose Diabetiker
Ein Diabetes entwickelt sich lange im Verborgenen. Denn überhöhte Blutzuckerwerte machen sich erst bemerkbar, wenn sie sehr hoch sind – oder bereits Schäden hinterlassen haben. Die gesundheitlichen Folgen der Zuckerkrankheit stehen auch im Fokus des diesjährigen Weltgesundheitstags am
7. April, zu dem die Weltgesundheitsorganisation alljährlich aufruft.
>>> http://www.netdoktor.de/news/weltgesund ... _content=1
und http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/20 ... ung-risiko
Vorsicht ist besser als Nachsicht! - Vorbeugen ist besser als Heilen! -
Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen!
LG lionne
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mi 13. Apr 2016, 22:39

Aktives sowie passives Rauchen sind Risikofaktoren für die Entstehung eines Typ 2 Diabetes. Auch in Anbetracht weiterer Gesundheitsschäden wie Herzkreislauf- oder Krebserkrankungen lohnt es sich, mit dem Rauchen aufzuhören.
>>> http://www.diabetes-heute.uni-duesseldo ... extID=3888
Wissen tun es alle - nur das Aufhören ist schwierig! Ich bin ja so froh, dass ich mich selber (seit Jahren...) zu den Nichtrauchern zählen kann!
Wenn Sie noch immer rauchen - immer wieder versuchen aufzuhören! Es lohnt sich definitiv. In vielerlei Hinsicht.
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mi 25. Mai 2016, 08:31

Mal ein kleiner Zwischenbericht: Also ich messe ja den BZ nur noch 'nach speziellen Gelegenheiten'.... Dabei habe ich nun festgestellt, dass einfach gewisse Sachen nicht mehr drin liegen. Vor kurzem war ich z.B. eingeladen in die Pizzeria und da habe ich eine Pizza bestellt (sogar die kleine Variante!) und da war dann der BZ wieder schlecht/hoch (postprandial, d.h. 2 Std. nach dem Essen). So ist es mir zu verschiedenen Gelegenheiten ergangen.
Fazit: Wenn ich mich essenstechnisch an die Regeln halte, klappte es auch mit dem BZ! Wenn ich einfach drauflosessen würde, wie es mir gerade gefällt und nach was ich grad Lust habe, wäre ich definitiv heute Diabetikerin!
Also >>> es lohnt sich - wie schon oft gesagt - den Lebens- bzw. Essensstil zu ändern! :D
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mo 20. Jun 2016, 21:12

Eine gute Schlafhygiene hilft nicht nur bei Diabetes, sondern noch bei anderen Gesundheitsproblemen und -problemchen.

>>> Zu wenig Schlaf stresst den Körper: Chronisch Unausgeschlafenen droht allerlei Ungemach – darunter auch Typ-2-Diabetes. Tatsächlich nimmt die Insulinempfindlichkeit der Zellen bereits nach wenigen Nächten mit Schlafmangel messbar ab. Offenbar kann der gestörte Zuckerstoffwechsel aber wieder ins Lot gebracht werden - durch eine Extraportion Schlaf am Wochenende.
Quelle/hier weiterlesen: http://www.netdoktor.de/news/schlafkur- ... _content=6
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mo 4. Jul 2016, 16:00

Diabetes auf dem Vormarsch
Inzwischen gibt es schätzungsweise ca. acht Millionen Diabetiker in Deutschland, das sind etwa zehn Prozent aller Einwohner. Eine moderne Epidemie, die viele andere chronische degenerative Krankheiten nach sich zieht. Für die eigene Gesundheit ist es von größter Bedeutung, den Blutzuckerspiegel stabil und die Blut-Insulin-Konzentration niedrig zu halten. In dem folgenden Beitrag werden Sie verschiedene Strategien kennenlernen, wie Sie den Blutzucker/Insulin- Stoffwechsel optimieren können.
>>> weiterlesen hier: http://ein-langes-leben.de/heilung-mit- ... -vormarsch
LG lionne

Wichtig: Die Ernährungsempfehlungen bezüglich

>>> (Zitat) Tierische Lebensmittel:
1. Roher, nicht erhitzter, evt. sauer-eingelegter, qualitativ hochwertiger Fisch (wie Hering, Lachs, Kabeljau, etc. ) oder Jakobsmuscheln, die auch roh erstaunlich gut und mild schmecken (leider etwas teuer, aber 50 gr reichen).
2. Zwei bis sechs (je nach instinktivem Verlangen) rohe biologische Eier.
3. Rohmilch-Produkte, wie selbst gemachter Joghurt oder Rohmilch-Käse in kleinen Mengen
4. Mindestens einmal, besser zweimal wöchentlich, rohes Fleisch als Tartar, evtl. in Balsamico-Essig eingelegt, oder als Power- Cocktail essen. (Zitat Ende)

kann ich nicht weiterempfehlen, da halte ich mich grundsätzlich an pflanzliche (vegetarische) Lebensmittel!! Rohe Lebensmittel (Eier, Fleisch, Milch...esse ich gar nicht).
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon green » Sa 3. Sep 2016, 10:54

Ach, Leute, das muss ich euch erzählen: Meine letzten BZ-Werte waren nicht grad erhebend, beide Werte über 6 (6,3 und 6,4). Ich hab zwar beim Essen Sorge getragen, aber eben.
Was ich unbedingt erzählen will: Ich bin heute Vormittag durch das Dorf geschlendert, wir haben einen kleinen Anlass. Spitex bot Blutzuckermessung an: Hab ich natürlich gemacht - Resultat. 4,2 - und das nicht nüchtern, sondern ziemlich genau zwei Stunden nach dem Frühstück!
Was ist passiert? Seit zwei Monaten trinke ich täglich Maulbeerblättertee (aus Laos). Googelt ein bisschen, ist wirklich toll. Beziehen kann man den hier http://www.honlai.ch/shop/. Ich kann nun die Menge etwas reduzieren ... :jump: :jump: :praisegod:
Nun bin ich natürlich auch noch sehr gespannt auf den Langzeitwert, aber der nächste Arzttermin ist erst Oktober.

greenliche Grüsse
:] Gott ist immer grösser ... grösser als alles, was dir heute begegnet! :))
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Sa 3. Sep 2016, 11:31

Hallo green,
ist ja sehr erfreulich; werde mir die Sache mit dem Maulbeerblättertee mal näher anschauen...
LG lionne

P.S. Mein BZ Langzeitwert ist auch erst im Oktober! Bin ja auch gespannt!
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mi 28. Sep 2016, 14:47

Hatte (ausser Programm, wegen Arztwechsel, meine Aerztin ist in Pension gegangen) noch eine Blutkontrolle: Langzeitzucker 6,0 - Nüchternzucker 7,0! Jetzt hat der Arzt wieder von Metformin geredet, konnte es noch abwenden.... :oops:
Wir warten bis zum nächsten Termin am 1.12.2016. Jetzt muss ich mich echt in den A.... klemmen, damit dieser Nüchternzucker runter kommt; statt Maubeerlblättertee brauche ich jetzt mal die Bambus-Grüntee-Mischung fertig, die ich noch habe und die aufgebraucht werden muss, und das jetzt mal konsequent jeden Tag. Zusätztlich messe ich mal jeden Morgen den BZ, habe ja noch genug Teststeifen....
Mal schauen, wie das aussieht! Falls es bis Ende Oktober nichts bringt, steht der Wechsel auf Maulbeerblättertee bevor... Bin ja mal gespannt!
LG lionne
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