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Handystrahlung - und jetzt noch 5G

Rat suchen, Rat geben und austauschen über Gesundheit und Krankheit

Moderator: bigbird

Handystrahlung - und jetzt noch 5G

Beitragvon Gnu » Fr 7. Apr 2017, 06:44

Wie gefährlich ist Handystrahlung?

:?:
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Re: Handystrahlung

Beitragvon Le Chef » Fr 7. Apr 2017, 08:09

Le Chef meint:

Ja, schon. Unter Umständen auch eventuell ähnlich.
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Re: Handystrahlung

Beitragvon Gnu » Fr 7. Apr 2017, 15:24

Also nicht? Oder doch? Tut es gut, ab und zu das Hirn ein wenig mit Mikrowellen zu kochen?
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Re: Handystrahlung

Beitragvon onThePath » Fr 7. Apr 2017, 15:54

Gnu, immerhin besteht Krebsverdacht.
Als Jugendlicher habe ich mir unelaubter Weise einen einfachen UKW Sender gebaut. Und um ihn herum, um die Antenne konnte ich mittels einer kleinen Spule eine Taschenlampenbirne zum Leuchten bringen, Kann mir vorstellen, dass die Handystrahlung auf das Gehirn einwirkt.


Dann gibt es noch die Hypersensiblen, die nicht schlafen können, wenn in ihrer Nähe eine Stromleitung in der Wand ist.
Und die ganz Eingebildeten, die gestört sind durch Erdmagnetfelder.

lg, otp
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Re: Handystrahlung

Beitragvon Le Chef » Fr 7. Apr 2017, 16:06

Ich schau immer, dass mein Alu-Hut schön stramm auf der Rübe sitzt. Dann bin ich immun!
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Re: Handystrahlung

Beitragvon onThePath » Fr 7. Apr 2017, 16:11

Le Chef hat geschrieben:Ich schau immer, dass mein Alu-Hut schön stramm auf der Rübe sitzt. Dann bin ich immun!


Wenn du daran gaubst, kann ich dir noch eien Alu-Folien Umhang empfehlen. Besonders für Leute mit Herz Schrittmachern. ;)

lg
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Re: Handystrahlung

Beitragvon Helmuth » Fr 7. Apr 2017, 16:34

Gnu hat geschrieben:Wie gefährlich ist Handystrahlung?

Überhaupt nicht. Die Debatte ist alt und es liegen keine Erkenntinsse über Schädigungen vor. Es gibt zwar eine Menge Studien aber bloß Spekulationen.

Ein gewisser Grad an Gefährdung besteht an Sendemasten, als die Abstrahlleistung hier deutlich höher ist. D.h. hier sind bestimmte Sicherheitsabstände einzuhalten. Diese sind aber z.B. nur ein Bruchtteil einer Rundfunksendeanlage, bei der 20kW normal sind. Hier muss bei Wartungsarbeiten die Leistung für das Personal reduziert werden.

Aber selbst da bist du vom "Grillen" noch meilenweit entfernt! Ich selbst war schon oft auf ein Richtfunkanlage vor Ort und lebe noch. :D

Strakstromleitungen (110kV) können deutlich höhere Leistungen abstrahlen. Auch die alten TV-Bildschirmröhren knisterten regelrecht und es sind keine Schädigungen bekannt. Weiters sind wird durch Funkwellen des Rundfunkes als auch Privatfunkes aller Art elektromagnetisch verseucht, aber deren Leistung ist so gering, dass die Wellen nur mit feinster Messtechnik erfassbar sind. Dem Körper tun die nichts.

Der Gefährdungsgrad steigt mit der Frequenz, doch diese beginnen erst bei Röntgenstrahlung bzw. radioaktiver Strahlung ernsthaft zu werden. Das sichtbare Licht hat z.B. eine wesentlich höhere Frequenz als die Funkstahlung um die es hier geht und Licht brauchen wir ja bekanntlich zum alltäglichen Leben.

Es gibt m.E keinen Anlass zu einer Sorge.
Zuletzt geändert von Helmuth am Fr 7. Apr 2017, 16:53, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Handystrahlung

Beitragvon onThePath » Fr 7. Apr 2017, 16:48

Na da bin ich mir nicht so sicher ob bei oftmaligem und langem Gebrauch von Handys direkt am Ohr nicht zumindest die Gehirnchemie durcheinander kommt.

lg, otp
Zuletzt geändert von onThePath am Fr 7. Apr 2017, 18:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Handystrahlung

Beitragvon Helmuth » Fr 7. Apr 2017, 16:51

Zu langes Fernsehen schädigt dich mehr, sicher sogar. :mrgreen:
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Re: Handystrahlung

Beitragvon onThePath » Fr 7. Apr 2017, 16:59

Helmuth hat geschrieben:Zu langes Fernsehen schädigt dich mehr, sicher sogar. :mrgreen:


Kommt drauf an, auf den Verblödungsfaktor der Sedungen.

lg, otp
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Re: Handystrahlung

Beitragvon Gnu » Fr 7. Apr 2017, 17:27

Wann hat wer die Schädlichkeit wie getestet?

Was meinen die HSPs unseres Forums?
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Re: Handystrahlung

Beitragvon Lepitoptera » Fr 7. Apr 2017, 17:33

Ein HPS empfiehlt dir zum telefonieren die Freisprechanlage zu drücken, dann hast du das Handy nicht direkt am Ohr. Ich telefoniere wenn immer möglich nur auf diese Weise...
Barmherzigkeit ist es, etwas nicht zu bekommen, das wir verdient hätten (Tod). Gnade ist es, etwas zu bekommen, das wir nicht verdient hätten (Himmel). Danke Jesus!
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Re: Handystrahlung

Beitragvon Gnu » Fr 7. Apr 2017, 20:11

Danke Lepitoptera

Das sehe ich mittlerweile auch so. Auch sollte man nachts das Smartphone abstellen und auch das WLAN und natürlich das Funktelefon, wenn man eines hat. Keinesfalls neben einem laufenden Gerät schlafen.

In einem Vortrag wurde noch gesagt, dass man gesund leben solle, weil man sich draussen nicht vor dem Elektrosmog schützen könne.

Auch sei Vorsicht geboten, wenn man sein Haus abschirmen lasse, weil u. U. die Strahlung im Inneren des Schirms noch höher sei, als wenn man nichts mache.

Es gibt auch Messgeräte, die die Intensität von Elektrosmog anzeigen.

Das Ganze ist verwirrend und Le Chef tut gut daran, seinen Aluminiumhut niemals auszuziehen, wer weiss, vielleicht gibt's auch bald einen Hut 2.0 den man sich chippen lassen oder als Drink schlürfen kann.
:mrgreen:
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Re: Handystrahlung

Beitragvon onThePath » Fr 7. Apr 2017, 21:39

Wer hat dir das alles gesagt, Gnu ? Esoteriker ? Und wollten die dir keine sinnlosen Geräte verkaufen für viel Geld ? ;)

Stimmt, schirmt man sein Haus ab, kann es sein dass nichts mehr raus geht und alles drin bleibt. Hab ich auch mal so gehört.

lg
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Re: Handystrahlung

Beitragvon Thelonious » Fr 7. Apr 2017, 21:44

Ich frage mich immer mehr was so den tatsächlichen Streß macht: Handystrahlung oder die Angst davor.
Wir sehen nirgends so tief ins Herz Gottes wie auf Golgatha.
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Re: Handystrahlung

Beitragvon Gnu » Mo 17. Apr 2017, 20:01

Ein Vortrag eines Betroffenen:
https://youtu.be/mJSJfU9pPtQ
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Re: Handystrahlung

Beitragvon Jure » Mo 24. Apr 2017, 14:12

Bislang gibt es keine wirklich schlüssigen Belege dafür, dass Handystrahlung krank macht. Bislang gibt es auch noch keine schlüssigen Belege dagegen. Wir haben schon von so manchen Stoffen in unserer direkten Umwelt gedacht, sie seien harmlos. Aber über Jahre hinaus stellt sich dann heraus, dass trotzdem Schäden auftreten, beispielsweise durch angeblich ungefährliche Kunststoffe,.

Ich habe mit bis zu 1 KW-Kurzwellensendern gearbeitet, bei denen ich direkt neben der Antenne stand und lebe noch. Ja, mit ein paar Watt Antennenleistng an einm UKW-Sender kann man heiße Fingerbekommen, wenn mann die Antenne ganz fest anfasst. Und man kann mittels eines Spülchens "Wellen fangen" und damit Beleuchtung betreiben - da gab es vor zig Jahren in Deutschland mal einen Prozess deswegenk, weil angeblich Schrebergartenbesitzer mit der Leistung eines Rundfunksenders ihre Beleuchtung betrieben haben sollen. Ob das gestimmt hat, habe ich nie erfahren, berichtet wurde gerne mal davon.

Aber es gibt auch den Bericht aus einem Dorf, in dem die Menschen reihenweise wegen der heftigen Nebenwirkungen eines in Dorfnähe gebauten Sendemastes für Handies zum Ärzten und Fachärzten gingen. Als schließlich die Presse davon erfuhr, sollte der Betreiber des Sendemastes zu den Vorfällen ein Statement abgebe Das tat er auch. Der Sprecher bedauerte, dass der Mast erst ein dreiviertel Jahr später in Betrieb gegen könne, als geplant, denn die Behörde habe vergessen, das Verlegen der Speiseleitung für den Sender zu genehmigen. Zu gut Deutsch: Das Ding war noch nicht in Betrieb.

Das Gefährlichste am Handy ist meiner Überzeugung nach noch immer das beständige Zubodenschauen, besonders in der Rushhoure einer Großstadt. Dadurch leben viele gar nicht lange genug, dass sich ein Tumor überhaupt ausbilden könnte.
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Re: Handystrahlung

Beitragvon Columba » Mo 24. Apr 2017, 14:54

In Italien ist nun der erste Fall eingetreten, dass ein Gericht die Handystrahlung als krankmachend angesehen hat:

http://www.mdr.de/nachrichten/ratgeber/ ... t-100.html

Grüsse Columba


PS
Auch bei Asbest wurde erst nach langen Jahren und vielen Toten das Risiko erkannt. Selbst heute noch produziert Kanada Asbest und exportiert es in 3-Welt- und Schwellenländer.
Johannes 8,8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.
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Re: Handystrahlung

Beitragvon onThePath » Mo 24. Apr 2017, 15:57

Hallo, Jure
Wenn sich Jemand zwischen einen 1kW Sender und ein Meßgerät stellt, müßte man doch berechnen können, wieviel Watt vom Körper absorbiert wird ?

Lg, otp
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Re: Handystrahlung

Beitragvon Jure » Mo 24. Apr 2017, 17:49

Das dürfte nicht so einfach sein. Die Abstrahlcharakteristiken von Antennen hängen von etlichen Variablen ab. Theoretisch aber - ja - könnte man eine Empfangsantenne um den Sender herumbewegen und messen, welche Sendeleistung noch bei der Antenne ankommt, sobald ein Gegenstand, gleich ob nun menschlicher Körper oder ein geomerischer Gegenstand, dazwischen steht. Das Ergebnis wird allerdings auch stark von der Sendefrequenz abhängen. Bei einem Kurzwellensender würde es mir nichts ausmachen, direkt daneben zu stehen.

Der "Quasi"-Erfinder des Mikrowellenherdes entdeckte als der angeblich erster Mensch die Wirkung der Mikrowellen auf einen bei sich getragenen Schokoriegel Mikrowellen bringen Nahrungsmittel zum Erwärmen, indem die Wassermoleküle in Bewegung versett werden. Infolgedessen erwärmt sich das umgebende Gewebe. Nützlich eben bei der rashcen Zubereitung von Nahrung, als auch bei der Bekämpfung von Entzündungsherden im Körper.

Aber hier sind wir nun schon etwas arg weit "OT".
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Re: Handystrahlung

Beitragvon onThePath » Mo 24. Apr 2017, 18:01

Dann also O T. ( ohne Tiefe ). Schade, weil ich mich früher viel praktisch mit der Technik beschåftigt habe. Auch z.B. Polizeifunk auf UKW einjustiert.

Ja, wenn die Leute die Ursache nicht kennen, ist es eben der Sendemast. Das erinnert an HiFi Voodoo was alles angeblich den Klang optimieren soll. Und sie zahlen 1000de dafür.

Lg, otp
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Re: Handystrahlung

Beitragvon Gnu » Di 25. Apr 2017, 08:55

Im von mir verlinkten Beitrag wird, wenn ich mich recht erinnere, unterschieden zwischen thermischer Wirkung der Strahlen und Frequenz. Man kann schon mit ganz geringen Wattzahlen grossen Einfluss auf den Organismus bewirken.

Auch mit Schallwellen durch das Ohr sind schon Heilungen oder auch das Gegenteil bewirkt worden. Die Esoteriker wissen das, aber das sind ja alles Irrlehrer und Scharlatane, deshalb muss man sie nicht ernst nehmen. :roll:

Als in Schwarzenburg der Kurzwellensender abgestellt wurde, benahmen sich die Leute aus Schwarzenburg jedenfalls viel gesitteter als davor, das konnte ich selbst beobachten.
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Re: Handystrahlung

Beitragvon Xivender » Do 27. Jul 2017, 00:03

Das gefährliche an Handystrahlung bzw. von digitaler Strahlung im allgemeinen sollen wohl die spitzen Steilflanken sein.

Analoge Strahlung wie beim Radio besitze Sinusartige Wellen, digitale Strahlung spitze Steilflanken.

Das Bild zeigt den Vergleich der Frequenz und der Flanken.

http://www.adwin.de/de/anwendungen/signalforms_de.png

Weiterführender Link zu Elektrosmoog und Co.
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/e ... og-ia.html
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Re: Handystrahlung

Beitragvon onThePath » Do 27. Jul 2017, 09:05

Die Hochfrequenz müsste eigentlich immer sinusförmige sein. Darauf wird dann die digitale Information aufmoduliert. Dürfte nicht viel ausmachen
Bei UKW wird die Trägerfrequenz Moduliert. Bei AM die Amplitude.

LG otp
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Re: Handystrahlung

Beitragvon Helmuth » Do 27. Jul 2017, 10:12

Xivender hat geschrieben:Analoge Strahlung wie beim Radio besitze Sinusartige Wellen, digitale Strahlung spitze Steilflanken.

Frage: Welche Ausbildung in Sachen Nachrichtentechnik hast du?
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Re: Handystrahlung

Beitragvon Xivender » Do 27. Jul 2017, 10:15

Frage: Welche Ausbildung in Sachen Nachrichtentechnik hast du?

keine, dass was ich wiedergegeben habe, dass hatte ich gehört.
Aber so habe ich das auch geschrieben.

Ich hatte auch nur das wiedergegeben, was ich noch in Erinnerung hatte.
Ist schon länger her dass ich mich damit einmal beschäftige.
Habe mir dazu ein paar Studien durchgelesen gehabt und ein paar Vorträge gehört.
Natürlich kann das alles auch nur ausgedacht gewesen sein, es hörte sich aber sher schlüssig an.
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Re: Handystrahlung

Beitragvon Helmuth » Do 27. Jul 2017, 13:54

Xivender hat geschrieben:Ich hatte auch nur das wiedergegeben, was ich noch in Erinnerung hatte.
Ist schon länger her dass ich mich damit einmal beschäftige.
Habe mir dazu ein paar Studien durchgelesen gehabt und ein paar Vorträge gehört.
Natürlich kann das alles auch nur ausgedacht gewesen sein, es hörte sich aber sher schlüssig an.

In Odnung, man muss nicht überall Experte sein. Aber das Funksignal, das als Trägerfrequenz erzeugt wird ist einmal immer ein Sinussignal, weil dieses die allerbesten Übertragungseigenschaften hat und auch am einfachsten generiert werden kann.

Darauf wird ein niederfrequentes Signal moduliert, das die eigentliche Information enthält. Dazu gibt es analoge bzw. heute fast nur mehr noch digitale Verfahren. Das Trägersignal bleibt dennoch immer ein analoges Signal. Stell dir die Bahn vor, es können alle möglichen Leute ein- und aussteigen. Aber was du über das Gleis fahren siehst ist immer der gleiche Zug. Der ändert sich für Außenstehende nicht. Ähnlich das Trägersignal das ist der Zug, die Fahrgäste die transportierten Informationen.

Das eine hat also mit anderen nichts zu tun. Was ausschlaggebend ist, sind Leistung und Frequenz dieses Trägers. Da gibt es einen direkten zusammenhang mit einer einfachen Formel. Physik Grundlagen.

Solange die Leistung gering ist, ist die Frequenz relativ egal, solange die Frequenz gering ist, wiederum die Leistung. Das Produkt aus Leistung und Frequenz macht's aus.

Ein alter Radiosender strahlte mit ca. 20kW ab. Das ist schon heftig, in der Nähe darf man nicht sein. An der Radioantenne kommen mal ein paar µW an. Das ist zum Vergessen. Ist die Sendantenne in 100m Lufthöhe besteht keine Gefahr. Heute benötigt man Dank Digitaktechnik nur ca. 5kW für DVB-T Signale.

Die Frequenzen bei Handyverkehr liegen bei 800MHz bis 2,4GHz. Man benötigt hier keine große Abstrahlleistung um einen 5km Radius abzudecken. In unmittelbarer Nähe ist es sicher nicht nicht ratsam, d.h. 1-2m davor, aber das bißchen Energie was ein Handy davon abbekommt kratzt keine Sau.

Da ist viel Angstmacherei bzw. geht es um rein kommerzielle Interessen. Techniker wie Mediziner werden hier je nach Firmeninteressen eingesetzt und instrumentalisert. Das gilt sowohl für die Pro- als auch die Kontraseite.

Die wirklich schädigenden Einflüsse kennt man, das andere ist aufgebauscht. Zur Info, ich arbeite in einem Telekom Unternehmen.
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Re: Handystrahlung

Beitragvon Gnu » Mi 30. Jan 2019, 15:51

Sollen wir für das 5G Netz einen neuen Thread aufmachen? Ich habe gehört, dass 5G weit gefährlicher sei als 4G.

Siehe dazu das Video von kla.tv: https://youtu.be/4HJmF0awfvQ
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Re: Handystrahlung

Beitragvon bigbird » Do 31. Jan 2019, 10:05

Gnu hat geschrieben:Sollen wir für das 5G Netz einen neuen Thread aufmachen? Ich habe gehört, dass 5G weit gefährlicher sei als 4G.

Siehe dazu das Video von kla.tv: https://youtu.be/4HJmF0awfvQ


Nein, dazu ist kein neuer Thread nötig ...

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Re: Handystrahlung - und jetzt noch 5 G

Beitragvon onThePath » Do 31. Jan 2019, 12:03

Funkstrahlen gehören ja zu meinen ehemaligen Hobbies. Im Jugendlichen Leichtsinn habe ich ja mal UKW Sender gebaut und vor meiner Nase angeschaltet.
Gibt es denn Anzeichen dafür, das 5g schädlicher ist ?

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Re: Handystrahlung - und jetzt noch 5 G

Beitragvon Nachteule » Do 31. Jan 2019, 12:18

onThePath hat geschrieben:Funkstrahlen gehören ja zu meinen ehemaligen Hobbies. Im Jugendlichen Leichtsinn habe ich ja mal UKW Sender gebaut und vor meiner Nase angeschaltet.
Gibt es denn Anzeichen dafür, das 5g schädlicher ist ?


Yo, UKW-Sender (einen mit Röhre aus dem Physikbuch und mehrere UKW-Minisender) habe ich in meiner Jugend auch gebaut... über Strahlung oder gelbe Messwagen vor dem Elternhaus habe ich mir damals wenig Gedanken gemacht... ;-)

Das Problematische an 5G ist wohl weniger die Frequenz oder die Modulationsart als einfach die Tatsache, dass 5G die Funktechnologie für IoT (Internet of Things) sein wird, und wenn es irgendwann Milliarden oder Billionen intelligente, funkende "Things" gibt (vom Kugelschreiber über Kleidung bis zum Kühlschrank), dann kann man sich den davon erzeugten EM-Feldern halt kaum noch entziehen. Ob das von der Dosis her in Relation zu den bereits bestehenden künstlichen EM-Feldern (3G, LTE, WLAN, Bluetooth, VHF/UHF (DVB-T2), UKW (DAB+, FM), 50 Hz Netzfrequenz, VLF, ...) noch viel ausmacht, ist eine andere Frage...
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dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
«

(Apostelgeschichte 4,12)
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Re: Handystrahlung - und jetzt noch 5G

Beitragvon Gnu » Do 31. Jan 2019, 18:17

Ich bin daran, mich schlau zu machen. 5G heisst zunächst einmal 5. Generation. Die dafür reservierten Frequenzbänder verteilen sich auf die von den nicht mehr für Radio benötigten „niedrigen“ Frequenzen bis zu Mikrowellenstrahlen, wie sie auch für Kampfwaffen und Wetterbeeinflussung gebraucht werden. Ich habe zwar Elektroingenieur studiert, aber bei den Frequenzbändern war ich praktisch nie der Spezialist und DAB Radios kenne ich nur vom Hörensagen. Je kürzer die Wellenlänge (je höher die Frequenz) desto mehr nähert sich das Verhalten der Strahlung den Lichtstrahlen.

In einem Video wurde gestern noch gesagt, dass man plane, mit polarisierten Strahlen zu arbeiten, so dass auf der gleichen Frequenz gleichzeitig gesendet und empfangen werden kann. Der Konkurrenzkampf um die Frequenzbänder spiele sich aktuell bei den unteren Frequenzen ab, es gäbe aber schon Länder, in denen die hohen Frequenzen eingesetzt werden. Problem dabei ist, wie reagieren Pflanzen und Tiere auf den erhöhten Elektrosmog.

Weil es sich um ein riesiges Geschäft handelt, ist es den Mächtigen primär egal, ob sie Schaden anrichten, Hauptsache die Kasse stimmt.
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Re: Handystrahlung - und jetzt noch 5 G

Beitragvon Helmuth » Do 31. Jan 2019, 19:55

Nachteule hat geschrieben:Ob das von der Dosis her in Relation zu den bereits bestehenden künstlichen EM-Feldern (3G, LTE, WLAN, Bluetooth, VHF/UHF (DVB-T2), UKW (DAB+, FM), 50 Hz Netzfrequenz, VLF, ...) noch viel ausmacht, ist eine andere Frage...

Ich sage mal unbedenklich. Man braucht vor EM-Feldern keine Angst haben. Ansonsten könnte man auch sagen: Hilfe ich bin von lauter Atomen mit schwingenden Elektronen umgeben. Das gesamte Universum ist Materie bzw. Welle. Man kann davon gar nicht davonlaufen. :]

Licht ist ebenso eine EM-Welle und hat wesentlich höhere Energien als ein Funksingal am Handy. D.h. Sonnenergiei ist weit schädlicher als alles andere.

Die Feldstärken im MobileFunk befinden sich 50-fach unter der messtechnischen Wahrnehmungsgrenze für biologisches Gewebe.. Das wird auch so bleiben. Man entwickelt Technologien mit höheren Datenraten senkt dabei auch kontinuierlich die Leistung. Das gleicht sich aus.

Schutzmaßnahmen muss man nur im unmittelbran Umfeld der Antennen beachten. Waren z.B. alte UKW Sender mit 20kW Röhren ausgestattet verbrauchen die neueren nur mehr noch 5 kW und weniger. Und bei LTE geht es dabei nur um Bruchteile davon. Ein paar Meter Abstand und man ist bereits im unbedenklichen Bereich.

Wer sich ein paar Gundlagen ansehen will her:
https://www.lte-anbieter.info/ratgeber/ ... hrlich.php
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Re: Handystrahlung - und jetzt noch 5 G

Beitragvon Gnu » Do 31. Jan 2019, 20:17

Helmuth, wie erklärst du dir das Massensterben von Vögeln und Insekten bei 5G Tests?

Vergleiche dazu das kurze Video von kla.tv, welches ich weiter oben angegeben habe.
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Re: Handystrahlung - und jetzt noch 5 G

Beitragvon onThePath » Do 31. Jan 2019, 20:19

Naja, mein UKW Sender hatte nur etwa 5 Watt.

Klingt gut, was du sagst, Helmuth.

Zu klären wäre ob wie behauptet manche Menschen generell empfindlich auf Elektosmog reagieren.



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Re: Handystrahlung - und jetzt noch 5 G

Beitragvon Helmuth » Do 31. Jan 2019, 21:36

Gnu hat geschrieben:Helmuth, wie erklärst du dir das Massensterben von Vögeln und Insekten bei 5G Tests?

Welche 5G Tests? Solche finden derzeit gerade in den R&D Labs statt. Man arbeitet ja noch vielfach an der Standardisierung. Ich kenne keine großflächigen Feldtests. Es gibt auch noch keine Endgeräte am Markt.

PS: Bin aus der Branche
Gnu hat geschrieben:Vergleiche dazu das kurze Video von kla.tv, welches ich weiter oben angegeben habe.

Dein Ernst? Solche Videos gehören ins Klo. Es wird keine einzige Quellenangabe gegeben bzw. kein einziger technischer Wert gebracht. Müll. Und die Wortwahl ist symptomatisch manipulativ um Angst zu erzeugen. Nein, so mit mir nicht.

onThePath hat geschrieben:Zu klären wäre ob wie behauptet manche Menschen generell empfindlich auf Elektosmog reagieren.

Was ist Elektrosmog? Definiere das mal technisch.

Zum Vergleich; Du lebst dann auch in einem "Lichtsmog". Rund um dich ist Licht, Licht Licht, selbst in der Nacht scheint dich der Mond an. Panik, Panik Panik.

Es gibt überhöhte Strahlung reden, ja wie bei der Sonne. Dann kriegst einen Brand. Aber im Gegensatz dazu sind TK EM-Wellen biologisch einfach nicht spürbar

Wir habe viel Disksuussin um das Zeugs, auch ob Laserstralung gefährlich ist. Ja ist sie. Ab 10 dBm direkt ins Auge kann sie sogar erblinden. Vorfälle gab es noch keine.

Starkstromunfälle mit Todesfolgen sind wesentlich häufiger und der Felder der 110kV Freileitungen sind auch nicht ohne. Bei Kälte kannst du das Surren hören. Stören tut es aber nicht solange der Saft durch die Leitung flutscht.

Klar wird es immer wieder solche geben die mit ihren sog. wissenschafltich oder medizinischen Gutachten herumlaufen. Ist wie das Kaffetrinken, obs schadet. VielBlaBla nur wenige sind wirklich kompetent. Richtig gefährlich fängt es an ab Röntgenstrahlung.

Langer Rede kurzer Sinn: es gibt derart keinen Elektrosmog, also nicht von unseren sog Haushaltgeräten.
Zuletzt geändert von Helmuth am Do 31. Jan 2019, 21:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Handystrahlung - und jetzt noch 5 G

Beitragvon Nachteule » Do 31. Jan 2019, 21:49

Helmuth hat geschrieben:Man braucht vor EM-Feldern keine Angst haben. Ansonsten könnte man auch sagen: Hilfe ich bin von lauter Atomen mit schwingenden Elektronen umgeben. Das gesamte Universum ist Materie bzw. Welle. Man kann davon gar nicht davonlaufen. :]


Nun ja, Fakt ist alledings auch, dass die biologischen Organismen genug Zeit hatten, sich an die natürlich vorkommenden Felder anzupassen, während die künstlich erzeugten, pulsierenden Felder ziemlich neu sind.

Es scheint tatsächlich elektrosensible Menschen zu geben, die empfindlich auf Felder oder bestimmte Frequenzen reagieren. Ich scheine nicht dazu zu gehören, oder weiß es vielleicht nur nicht (denn wer weiß schon genau, welche Ursache diverse "Zipperlein" in Wirklichkeit haben...).
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Re: Handystrahlung - und jetzt noch 5 G

Beitragvon Helmuth » Do 31. Jan 2019, 21:57

Nachteule hat geschrieben:Nun ja, Fakt ist alledings auch, dass die biologischen Organismen genug Zeit hatten, sich an die natürlich vorkommenden Felder anzupassen, während die künstlich erzeugten, pulsierenden Felder ziemlich neu sind.

Was sind pulsierende Felder? Definiere.

Nachteule hat geschrieben:Es scheint tatsächlich elektrosensible Menschen zu geben, die empfindlich auf Felder oder bestimmte Frequenzen reagieren.

Die Sensibilität ist hier m.E. wie bei anderen Dingen oft auch eine geistlich erzeugte Angst. Wenn man Angst erzeugt hat, dann ist sie tatsächlich real. Aber sie ist zumeist physosch nicht nachvollziehbar. Eher greift da die Dämonenwelt zu.

Bei chemischen Dingen verhält sich alles anders. Hier haben wir uns vielleicht wirklich schon an verpestete Luft gewöhnt. Ich wundere mich wenn ich Asiaten hier in Wien herumlaufen sehe mit Mundschutz. Unglaublich!

Nur gab es Angstmacherei immer schon. Denk an die Mirkowelle. Und ja, sie kann tödlich sein. Eine Katze überlebt es vss. drin nicht nach ca. 3 Minuten. Eine Amerikanerin wollte es einmal wissen. :]
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Re: Handystrahlung - und jetzt noch 5 G

Beitragvon Nachteule » Do 31. Jan 2019, 22:09

Helmuth hat geschrieben:Was sind pulsierende Felder? Definiere.


Felder, die schnell an und aus gehen. ;-) Wie z.B. bei DECT, soweit ich weiß...

Helmuth hat geschrieben:Ich wundere mich wenn ich Asiaten hier in Wien herumlaufen sehe mit Mundschutz. Unglaublich!


Das machen die m.W., wenn sie selbst erkältet sind, um keine Bazillenschleudern zu sein und andere anzustecken. Finde ich eigentlich eine gute Idee.
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Re: Handystrahlung - und jetzt noch 5 G

Beitragvon Helmuth » Do 31. Jan 2019, 22:41

Nachteule hat geschrieben:Felder, die schnell an und aus gehen. ;-) Wie z.B. bei DECT, soweit ich weiß...

Ich denke du verwechselst da was. Ein Endgerät kann man an und abschalten, wie jedes Handy auch, oder das Radio. D.h. Power OFF.

Damit aber ein Funkverkehr jederzeit möglich ist muss die Sende-Basisstation immer ON sein, wie auch die Handy Sendemasten immer ON sind. Und diese strahlen ein kontinuierliches Signal aus, auch wenn keine Kommunkation stattfindet. Man sprcht hier von der Trägerfrequenz.

Diese Felder gehen nicht an und aus. Beim Handy detto. Sobald du es einschaltest und z.B. LTE aktivierst straht es eine konstante Welle ab. Moderne Handy regeln die Abstrahlleistung. Aber strahlen (d.h. senden) müssen sie immer.

PS: Heute hat jeder WLAN am Laptop. Ist genau dasslebe. Darüber redet niemand, nach dem Motto was ich nicht weiß macht mich nicht heiß. Ist aber so ziemlich dieselbe Technologie.
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