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Gott heilt

Diskussion und Fragen zur Bibel

Moderator: Thelonious

Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon Ni tram » Fr 4. Okt 2002, 10:05

Wieso Kreuter oder Medikamente einsetzen?es Reicht der Geist. Gott hat dem Mensche einen Verstand gegeben mit dem Er sachen entwikeln erforschen kann und beurteilen!
Es ist sehr gefärlich zu sagen du musst nur Genug glauben dann wirst Du gesund!Dann gäbe es sicher Menschen die Ewig Leben würden auf dieser Welt aber der oder Die älteste ist nicht mal 120 Jahre zu dieser Zeit 4.10.2002 sollte jemand in Tausen Jahren dieses Forum lesen sieht es vieleicht anderst aus!Was wenn jemand nicht gesund wird hat Er zu wennig geglaubt oder zu Wenig geist?
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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon DrGanja » Fr 4. Okt 2002, 10:09

Keines von beidem! Oder beides.

Das 1. Problem ist, dass er nicht weiss, warum er krank ist.

Das 2. Problem ist, er will nicht mal wissen warum er krank ist, denn man kann ja zum arzt und seine schmerzen unterdrücken, die einem ja etwas zeigen wollen.

--> chronische leiden
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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon soleil » Fr 4. Okt 2002, 10:18

Einfach glauben ich werde jetzt mit Gottes Hilfe gesund, weil ich gesund werden will funktioniert in meinen augen nicht. dies ist eine egoistische einstellung und trägt nichts dem Ganzen bei.


Funktioniert aber!!!!!!!! :)) :)) :baby: :))

Natürlich musst Du die Ursache erkennen, sonst wirst Du wieder krank, ganz einfach.

Die Ursache liegt in den falschen Gedanken!!!!!!!!Und diese Gedanken produzieren wir nicht selbst, sondern wir nehmen sie nur auf. Unser FREIER WILLE ist, Gutes oder Schlechtes in Gedankenformen(Energie) aufzunehmen. Das Resultat sehen wir an unserer Gesundheit oder halt Krankheit.

Man kann an die Gesundheit bzw. an das Heilwerden glauben, oder sich aber an der Krankheit(dem Bösen) festhalten und diese dann zu SEINER Krankheit machen. So bleibt sie.

Die Entscheidung liegt in unserem Willen!

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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon Florian T » Fr 4. Okt 2002, 10:18

Hallo DrGanja,

wenn denn die ganzen Naturvölker so viel besser mit den Krannkheiten umgegangen sind, warum sind dann deren Friedhöfe der schlagende Beweis dafür, dass sie im Schnitt nur 30 Jahre alt wurden, nahezu zu 100% von Parasiten besiedelt waren und meist mehrere schwere Krankheiten hinter sich hatten, bzw. zum Zeitpunkt des Todes noch hatten? Karies ist z.B. kein neuzeitliches Phänomen, tbc z.B. auch nicht.

An Malaria sind schon lange vor der Ankunft der weißen jedes Jahr Millionen gestorben, von den ganzen anderen Tropenfiebern mal ab.

Heute, mit der modernen Medizin leben die Menschen gesünder, schmerzfreier und länger, so schlecht kann sie also gar nicht sein.

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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon soleil » Fr 4. Okt 2002, 10:26

Hallo Florian!!

Irrtum....sie leben nicht länger, sondern sie vegetieren länger. Das LEID und die QUAL verlängert sich!!!!!!!!!!

Aber das müsste alles nicht sein, wenn man die geistigen Gesetze begreifen würde.

Und das haben die Naturvölker auch nicht begriffen,denn sonst wären sie nicht krank gewesen!!!!!!!!
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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon Ainu Elfe » Fr 4. Okt 2002, 11:03

@ DrGanja

Klar haben wir Krankheiten zu den Indianern gebracht, umgekehrt war es aber das Gleiche (ie Syphillis). Das Problem ist, dass nicht auf allen Kontinenten die gleichen Viren und Bakterien existieren, und während man zu den "einheimischen" Viren eine Teilweise Immunität hat, hat man bei "fremden" Viren gar keinen Schutz.
Und nicht alle Krankheiten sind psychischer Natur, es gibt genügend, die man rein biologisch nachweisen kann. Vielleicht redest Du von chronischen Erkrankungen, für die man manchmal die Ursache nicht findet, da der Patient medizinisch gesehen gesund ist.
Und Krankheiten als "Strafe Gottes" für eine moralisch verwerfliche Lebensart anzusehen gehört wirklich ins MA.

@ soleil

Ich verstehe Deinen letzten Beitrag nicht ganz. Wer vegetiert hier länger?

Grüsse Ainu
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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon soleil » Fr 4. Okt 2002, 11:34

Hallo Ainu!

Na, Du verstehst ja wohl den Unterschied zwischen
Leben und vegetieren???

Leben= in der vollen Kraft sein

Vegetieren= kranksein(Medikamentensucht zähle ich dazu)

Gruss

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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon DrGanja » Fr 4. Okt 2002, 12:14

Die Ursache liegt in den falschen Gedanken!!!!!!!!Und diese Gedanken produzieren wir nicht selbst, sondern wir nehmen sie nur auf. Unser FREIER WILLE ist, Gutes oder Schlechtes in Gedankenformen(Energie) aufzunehmen. Das Resultat sehen wir an unserer Gesundheit oder halt Krankheit.


ja?
aber einfach nur durch glauben? man kann eben auch "falsch" glauben.

@ Florian

Wenn du von Urvölkern sprichst, dann meinen wir evtl. nicht die gleichen.
Ich nehm als lieblingsbeispiel die aboriginies. aber wahre aboriginies. diese sind seit 40000 jahren unverändert geblieben. sie haben die wunder der natur erforscht und leben nicht weniger lang wie wir. auch sie mussten sich entwickeln. aber sie haben das harmonisch mit der Natur getan. Sie haben gelernt und weitergegeben.

ich möchte die schulmedizin nicht grundsätzlich schlecht machen, aber sie ist nicht "die" Heilmethode. im gegenteil. sie hilft uns nicht wirklich weiter.

auch kräuter helfen nur zur symptombekämpfung. die ursache findest weder mit hilfe der schulmedizin oder mit Kräutern oder was weiss ich. der einzige weg eine Krankheit dauerhaft zu heilen ist, ihre ursache zu erkennen, sich mit dem Problem beschäftigen und schlussendlich zu beheben.

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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon DrGanja » Fr 4. Okt 2002, 12:20

Und Krankheiten als "Strafe Gottes" für eine moralisch verwerfliche Lebensart anzusehen gehört wirklich ins MA.


Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah!! eben genau nicht!! keine Strafe, ein Zeichen, eine Hilfe!

Ich sag ja nicht, man solle krank bleiben und nichts tun gegen die Krankheit. aber die ursache findest du in deinem Geist.

ich spreche nicht nur von chronischen Krankheiten. Alles hat seine Ursache im Geist. Genau wie jede Krankheit. Es muss nicht zwingend sein, dass du z.b. Aids bekommst, weil DU verwerflich lebst. Es gibt auch so etwas wie eine menschliche Verantwortung.

Zu den Indianern:
Wer ist denn nach Amerika gesegelt?
Da können die Idios nichts, aber schon gar nichts dafür.
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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon soleil » Fr 4. Okt 2002, 12:26


Ja...die Geschichte der Aborigines kenne ich auch. Sie lebten in der Wahrheit/gottverbunden. Da hast Du recht.

Es gibt in der Bibel einen Ausdruck dafür: "Gott schauen"
Sie erkannten Gott und lebten in seiner natürlichen Ordnung.

gruss :)
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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon Ni tram » Fr 4. Okt 2002, 12:34

Wer Gott ganz eng mit Gott lebt der Wird von Gott gesegnet was sich natürich auch auf die gesundheit auswirkt!
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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon Ainu Elfe » Fr 4. Okt 2002, 12:48

@ drGanja
Wahrscheinlich sind unsere Weltbilder in der Hinsicht sehr verschieden.

Ich meinte nicht, dass irgendjemand "Schuld" daran habe, dass eine Krankheit irgendwo eingeschleppt wurde. (wobei die Amis zT die Indianer bewusst mit Pocken ect. infizierten). Ich wollte nur damit sagen, dass der Grund, warum diese Krankheiten die Indianer so vernichteten, darin liegt, dass ihr Immunsystem die Erreger aus Europa nicht bekämpfen konnte, genauso umgekehrt, die Europäer konnten den Syphilliserreger, der von zurückkommenden Amerikafahrern eingeschleppt wurde, nicht bekämpfen. Hier geht es nicht um Schuldzuweisung sondern um Biologie.

Ich für meinen Teil, sehe einfach das Zeichen nicht. Hier geht es doch um wirklich um Biologie.

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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon Florian T » Fr 4. Okt 2002, 12:52

Hallo DrGanja,

tja, das sollte man mal den gestorbenen Aborigines erzählen, auch diese hatten eine geringere Lebenserwartung als wir Mitteleuropäer heute und so gesund ging es bei denen auch nicht zu.

Skelette sind etwas schönes. :D Zahnschmerzen müssen die gehabt haben, denn wenn man viel Sand in der Nahrung hat tut das den Zähnen nicht gut. Keine Zähne, keine gute Verdauung, keine gute Verdaung tot bei der ersten Nahrungsmittelknappheit.

So brutal und gemein kann die Natur sein und ist sie auch.

Ach ja, wer an Gott glaubt kann eigentlich gar nicht krank werden, ein wiedergeborener Christ sollte sich also bei einer Krankheit massivste Sorgen machen, die Hölle ist nahe.
Die Bibelverse liefere ich bei Gelegenheit auch gerne nach.

Und was heißt vegetieren? In jeder Urgesellschaft wäre ich schon lange tot, da stark kurzsichtig. Erst in der modernen Gesellschaft kann ich ein vernünftiges Leben führen.

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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon DrGanja » Fr 4. Okt 2002, 12:59

hmm... ich glaube einfach du siehst den zusammenhang nicht. du betrachtest eben die Welt aus der rein physischen Form oder liege ich da falsch?

Meine Theorie geht durchaus auch damit auf, dass wir Krankheiten brachten und auch bekamen.

Wenn wir das Wissen der Mayas kapiert hätten, hätten wir wohl Dinge tun können die unsere Vorstellungskraft um weites übersteigt. unsere waffen verbunden mit dem spirituellen Geist der Indianer! uiuiui! Das hätte böse geendet.

die Europäer der damaligen Zeit und die indianer waren sowas von verschieden, sie passten nicht zusammen. wir haben uns ihnen aufgedrängt. klar resultieren daraus biologische folgen. Aber woher kommen diese biologischen effekte? du kannst mir jetzt erklären, dass in europa durch die verstätterung und hygiene,...

aber woher kommen krankheiten ursprünglich? Was war die erste Krankheit und warum. Bevor wir das nicht wissen, ist es zu kompliziert, zu erklären wie das ganze Krankheits-System funktioniert.


@ soleil:
hast du zufälligerweise Traumfänger von Marlo Morgan gelesen?
Sehr gutes Buch!!
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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon Ainu Elfe » Fr 4. Okt 2002, 13:02

Wollte nur ergänzen:
In der Urgesellschaft gäbe es die meisten von uns nicht... extrem hohe Kindersterblichkeit, plus die ganzen Dinge, die dazukommen, die in einer heutigen Welt nur eine Beeinträchtigung des Lebens darstellen, plus die ganzen Kinder, die viel zu früh geboren werden, die vor gar 50 Jahren nicht den Hauch einer Überlebenschance gehabt hätten.
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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon DrGanja » Fr 4. Okt 2002, 13:05

tja, das sollte man mal den gestorbenen Aborigines erzählen, auch diese hatten eine geringere Lebenserwartung als wir Mitteleuropäer heute und so gesund ging es bei denen auch nicht zu.


Kennst du Aboriginies? Hast du dich informiert über dieses Volk? Geschichtsbücher helfen dir da leider nicht weiter, denn die wurden von uns "Zivilisierten" über die Abos geschrieben.

Woher weisst du das mit den gefundenen Skeletten? Wieso kennst du dich über das Verdauungssystem der Aboriginies aus?

oops, kurs schon vorbei!! muss gehn! :)

später vielleicht wieder, aber heute ist freitag! :D
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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon Ainu Elfe » Fr 4. Okt 2002, 13:05

@DrGanja

Also meines Wissens werden die meisten Krankheiten durch Bakterien, Viren oder Parasiten "gemacht", dazu kommen noch Pryonen (ui, ob ich das jetzt richtig geschrieben hab?), die zB für BSE verantwortlich sind. Dann noch fehlerhaftes Genmaterial. Hab ich was vergessen?

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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon Florian T » Fr 4. Okt 2002, 13:10

Hallo DrGanja,

"die Europäer der damaligen Zeit und die indianer waren sowas von verschieden, sie passten nicht zusammen."

Moment, reden wir jetzt von Meso- und Südamerika? Da gab es sehr wohl Städte und aggressive Herrscher, die Europäer hatten lediglich die besseren Waffen, von besseren Menschen bei den eroberten Völkern kann gar nicht die Rede sein. Und ein höheres Wissen über Psyche kann ich beim besten Willen nicht feststellen.

Auch die Indianer Nordamerikas haben es ohne die weißen geschafft, Teile der Natur zu ruinieren und sich selber die Lebensgrundlagen zu entziehen.

Zu den Aborigines, Du willst doch jetzt nicht etwa behaupten, dass die ein anderes Verdauungssystem hatten als wir. Und was ich weiß stammt ein wenig aus der Feldforschung von Archäologen, die ja ab und zu mal auf alte Skelette stoßen. Bei den Aborigines wäre ich heutzutage ein steinalter Mann.

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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon DrGanja » Fr 4. Okt 2002, 14:53

Mit der verschiedenheit meine ich nicht gewalttätig oder so. sie waren ja auch von krankheiten betroffen!


Wegen dem Verdauungssystem:

Warum nicht? Angenommen du hättest sein 40000 Jahren in der Wüste gelebt? Sie haben breitere Nasen und können besser atmen als wir. Sie sehen besser als wir. Sie hören besser als wir. Warum kann sich das verdauungssystem nicht anpassen? Ich sage nicht sie haben ein anderes, sondern ein angepassteres.

Ich rede von den Aboriginies die jetzt noch im Busch leben. Die werden auch 90 und so selten kommt das gar nicht vor. Nur "vegetieren" sie im alter nicht so dahin wie wir das tun. sie akzeptieren den zeitpunkt, wenn er gekommen ist um diese Erde zu verlassen.

Von wann stammen die Archäologen-Berichte?
In Geschichtsbüchern ist auch die rede von heidnischen, ungebildeten wilden, die ohne Kleidung leben und keine Kenntnisse der Zivilisation haben.

Oh doch mein lieber. Sie wissen gaaaanz genau was bei uns abgeht, aber sie haben keine Lust auf diesen Mist.

Ich kann dir das wahrscheinlich nicht näher bringen. Du bist vermutlich auf wissenschaftliche Beweise aus. Aber die kann ich dir nicht geben. Ich kann nur sagen, dass ich weiss.

Und ein paar skelette? Sind das Aboriginie-Skelette oder Menschen die einfach in der Wüste umkamen?


Indianer und Mayas waren keine Heilige! Behaupte ich nicht. Mayas und inkas hatten teils blutrünstige rituale, bei denen lebendigen opfern das herz rausgeschnitten wurde. aber das tut nichts zur sache, dass sie in heilmethoden weiter waren als wir.

Astronomie und Psychologie wurden einfach anders genannt und anders formuliert. Und dort waren diese Völker weiter als wir Europäer.

Wir hatten einen ganz anderen Fortschritt als diese Völker. Man kann nicht sagen, dieses Volk war so weit und dieses so weit.

Das Optimum wäre immer erreicht worden mit dem Miteinander. Aber wie gesagt in sachen Astronomie, Astrologie und Psychologie hätten wir viel lernen könne.

Abos erklären z.b. die entstehung der erde mit der regenbogenschlange? hä? so n´müll. Aber wenn man sich besser informiert dann sieht man die hintergründe und merkt, dass diese Menschen vor 1000en von Jahren in gewissen bereichen schon viel weiter waren.

Ich sag ja nicht, dass wir alles falsch gemacht haben. Aber so wie du diese Völker siehst Florian, sind das in deinen Augen von meinen Augen aus gesehen immer noch wilde. Und "Wilde" gibt es nicht. Höchstens uns!
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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon Florian T » Fr 4. Okt 2002, 15:31

Hallo DrGanja,

"Warum kann sich das verdauungssystem nicht anpassen?"

Tja, und warum gibt es keine fliegenden Einhörner? Das Verdauungsystem kann gerne anders sein, aber wenn die Zähne Probleme haben, dann hat Verdauungssystem welche. Du müsstest also erst einmal zeigen, dass es anders ist und dann, dass es auch noch funktioniert, wenn die Zähne nur noch die halbe Leistung bringen.

"Ich rede von den Aboriginies die jetzt noch im Busch leben. Die werden auch 90 und so selten kommt das gar nicht vor."

Tja, und mein Urgroßvater wurde 125. Geht es auch ein bisschen genauer/besser belegter? Ich kenne nur Studien, nach denen auch die Abortigenes im Busch eine Lebenswerwartung haben, die weit unter der des weißen Mannes liegt.

"Von wann stammen die Archäologen-Berichte?"

1998-2001.

"Ich kann nur sagen, dass ich weiss."

Woher, warst Du schon mal in Australien? Ich meine vor kurzem habe ich ein ungeheuer schlechtes Buch über eine Frau gelesen, die behauptet ein Jahr mit Aborigenes im Busch gewesen zu sein und die auch alles mögliche an positivem diesem Volk zuschreibt. Nur waren die logischen Brüche in dem Buch schmerzhafter als ein offener Beinbruch.

"Und ein paar skelette? Sind das Aboriginie-Skelette oder Menschen die einfach in der Wüste umkamen?"

Tja, vor 2000 Jahren wanderten da noch nicht so viele andere Menschen rum.

"aber das tut nichts zur sache, dass sie in heilmethoden weiter waren als wir."

Zu der damaligen Zeit vielleicht. Aber was wäre Dir heute lieber, ein modernes Krankenhaus oder ein Schamane/Priester der Maya? Ich würde das Krankenhaus vorziehen.

"Und dort waren diese Völker weiter als wir Europäer."

In Astronomie ausdrücklich nicht und in Psychologie wage ich das zu bezweifeln. Oder meinst Du um 800? Bitte etwas genauer, welches Jahrhundert Du meinst und wer mit "wir" gemeint ist.

"Ich sag ja nicht, dass wir alles falsch gemacht haben. Aber so wie du diese Völker siehst Florian, sind das in deinen Augen von meinen Augen aus gesehen immer noch wilde. Und "Wilde" gibt es nicht. Höchstens uns!"

Was Du da gemacht hast ist positiver Rassismus. Ich bemühe mich, diese Völker so zu sehen, wie sie waren ohne Verkitschung (naturnäher) einerseits und Verteufelung (Wilde) andererseits. Du scheinst in uns Europäern grundsätzlich etwas schlechteres zu sehen, das teile ich nicht. Mit den selbern technischen Möglichkeiten hätten uns die Eingeborenen genauso behandelt, wie wir sie behandelt haben. Und ohne unsere technischen Möglichkeiten würden wir alle ein wesentlich härteres, ärmeres und kürzeres Leben führen.

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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon DrGanja » Fr 4. Okt 2002, 15:37

huch, genau dieses Buch habe ich gelesen :)
und meine Meinung über die Aboriginies wurden von diesem Buch sicherlich geprägt.

aber grundsätzlich gings für mich in diesem Buch gar nicht um Aboriginies. Ich habs für mich gelesen weil ich viele Ideen in diesem Buch unglaublich interessant finde.

Warum kann das nicht passiert sein?

Warum ist das Buch schlecht und es ist nicht möglich einen Beinbruch so zu heilen?
Weil es keinen wissenschaftlichen Beweis gibt oder du dir das nicht vorstellen kannst?

Ich finde es klasse jemanden mit einer anderen Meinung über dieses Buch gefunden zu haben, da es ja recht bekannt zu sein scheint.

Erklär mir doch bitte mal die Widersprüche und warum du das buch so schlecht gefunden hast.

Mir war von Anfang an scheissegal, ob die Geschichte wahr ist oder nicht. in dem buch gehts eigentlich nicht mal unbedingt um den wahrheitsgehalt.

von mir:
ich kann sagen was ich weiss.
da habe ich wohl schneller geschrieben als gedacht.
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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon DrGanja » Fr 4. Okt 2002, 15:46

Und ohne unsere technischen Möglichkeiten würden wir alle ein wesentlich härteres, ärmeres und kürzeres Leben führen.


das war aber schon subjektiv. Du hättest ohne unsere technischen Möglichkeiten...

Ich wahrscheinlich auch. Aber wir haben viele Menschen in unserer Welt, die nicht unglücklicher wären mit nichts, da sie eh schon nichts haben.

Mir geht es auch nicht darum so zu sein wie ein Aboriginie. Aber es hätte gezeigt, dass es doch noch geht in absoluter Freiheit zu leben.

So bequem wir es hier auch haben, wir sind in keinster weise frei!
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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon Florian T » Fr 4. Okt 2002, 16:12

Hallo DrGanja

"huch, genau dieses Buch habe ich gelesen :)
und meine Meinung über die Aboriginies wurden von diesem Buch sicherlich geprägt."

Das habe ich mir fast gedacht, einige Formulierungen kannte ich irgendwoher. Aber wenn das alles ist, dann wirst Du zugeben, dass Deine Wissensbasis nicht sher breit ist.

"Warum ist das Buch schlecht und es ist nicht möglich einen Beinbruch so zu heilen? Weil es keinen wissenschaftlichen Beweis gibt oder du dir das nicht vorstellen kannst?"

Och, Du ahnst nicht für wie groß ich die Selbstheilungskräfte des Körpers halte. Nein, die Geschichte mit dem Beinbruch ist nicht das Problem, da sind andere: Aborigines laufen hauptsächlich in der Nacht, wenn es durch Wüsten geht, das fehlt in dem Buch völlg. Und es ist schon sehr seltsam, dass zwar alle selbst Pflanzen unter der Erde erkennen können, aber dann einer verfaultes Wasser trinkt (das selbst ein Mitteleuropäer noch riechen würde). Und in der Weise geht es weiter. Da soll die Frau selbst nach langer Zeit noch nach Zivilisation riechen, man fragt sich, woher. Und wieseo verbraucht die Frau plötzlich auch weniger Wasser.... Ich müsste noch einmal reinlesen um all die anderen Stellen zu finden, wo sich auf Seite x ein Widerspruch zu dem befindet, was auf Seite Y steht. Interne Logik einer Quelle, ganz wichtig bei der Beurteilung der Quelle (siehe Bibel)

"Mir war von Anfang an scheissegal, ob die Geschichte wahr ist oder nicht. in dem buch gehts eigentlich nicht mal unbedingt um den wahrheitsgehalt."

Tja, und woher weisst Du dann das alles über dieses Völkchen, wenn nicht aus dem Buch? Und wenn es falsch ist?

Ach ja, mit "wir" denen es besser geht meinte ich scon einen Großteil der Menschen, denn ohne moderne Medikamente, technik etc würden viel weniger Menschen auf dem Globus leben.

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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon soleil » Fr 4. Okt 2002, 16:22

Liebe Ainu!

Allerdings hast Du was vergessen...die GEISTIGE DIMENSION.

Denn der Geist steht über der Materie. :D


Aus Deiner Sicht,der materiellen(bzw.biologischen) Ebene hast du natürlich vollkommen recht.

Allerdings würde es mich interessieren, wie Du mir dann sogenannte "Wunderheilungen" biologisch erklären würdest? :P :P :P


Warte gespannt... :)
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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon DrGanja » Fr 4. Okt 2002, 18:09

Zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
von mir:
ich kann sagen was ich weiss.
--------------------------------------------------------------------------------

da habe ich wohl schneller geschrieben als gedacht.


hab ich oben schon mal geschrieben :)
aber trotzdem behalte ich das bild von einem stämmchen, das friedlich lebt. es geht in diesem buch nicht darum, um eine wahre geschichte zu erzählen obwohl sie es schreibt. widerspruch 1 :)

Es kommt nicht darauf an ob sie in australien war oder nicht, sondern welche botschaft sie mit dem buch überbringen will. man kann auch dieses buch interpretieren, wie man will.

unter dem gedanken eine wahre geschichte gelesen zu haben, maniferstiert sich eben der gedanke fester in den lesern.

das ist das ziemlich einzige, was ich über aboriginies gelesen habe, ausser noch gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz viel internet.

es kommt gar nicht darauf an wie lange sie leben. vielleicht, hat da die schriftstellerin übertrieben. Fakt ist, dass sie harmonischer mit der natur zusammenleben und in der natur heilkräuter finden, die sie für alle möglichen zwecke gebrauchen können. Sie finden sich problemlos mit dem Tod ab und sind ziemlich friedlich.

auch fakt ist, dass aboriginies "die Traumzeit" Theorie aufstellten und für ein primitives volk hatten sie eine viel tiefere, harmonischere beziehung zu gott, als viele andere menschen.

Und dass die europäer ihnen die freiheit geraubt haben, rummissioniert, familien zerrissen etc. ist auch so.
unser system hat sie kaputt gemacht!
dafür leben sie länger!


alles hat positive und negative seiten.


schon wieder gelernt.
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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon Ainu Elfe » Fr 4. Okt 2002, 18:24

Hallo soleil...

darüber, ob die geistige Dimension über der Materie steht lässt sich freilich diskutieren, vielleicht ist unser Geist ein Produkt der Materie (harte Theorie...ich weiss, sag auch nicht, dass das meine Meinung ist).

Zu den "Wunderheilern": Ich kenne eine Frau, die mit Handauflegen heilt, unter anderem hat sie es schon bewerkstelligt, dass Frauen, denen man sagte, sie könnten keine Kinder bekommen, doch schwanger wurden. Persönlich habe ich es noch nie erlebt, wie sie es macht, aber ein Freund von mir meinte, dass es plötzlich warm wird und definitiv etwas passiert, und dass es auch funktioniert.

Ich weiss nicht, ob sowas Biologie ist, wohl eher Physik. Aber ich denke, diese Frau hat die Möglichkeit, eine Kraft oder Energie zu kanalisieren. Sie erklärt es mit der indischen Variante von Chakras, die sie "aufmachen" kann oder so, und damit, dass Gott ihr hilft. Vielleicht ist es auch nur der Placebo-effekt beim Patienten. Meiner Meinung nach gibt es eine physikalische Erklärung.

Grüsse Ainu
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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon DrGanja » Fr 4. Okt 2002, 18:35

aber bis diese Erklärung gefunden ist geht das noch laaaaaange, glaub ich mal. :)

Warum kann man es nicht einfach bei Chakren lassen?
Oder der Regenbogenschlange (Aborignines)?

@ florian
Find ich richtig gut

Warum nicht in der Steinzeit leben?


Allerweltsheiler sind ach die aborigines nicht.

in unserer Gesellschaft ist es gang und gebe zu übertreiben. da lässt sich vielleicht auch mal eine frau morgan mitreissen.

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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon soleil » Sa 5. Okt 2002, 09:47

Hallo Ainu!!

Meinst Du Graziella Schmidt?????????
Ich kenne zig Heiler und Heilerinnnen. Ihre Aussagen stimmen alle überein.

Dies ist für mich auch kein Thema. Nur...welcher Kraft bedienen sie sich?????? Man kann natürlich alles Gott nennen. :?

Gruss.
soleil
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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon Ainu Elfe » Sa 5. Okt 2002, 10:29

Hallo Soleil...

welcher Kraft sie sich bedienen...schwierig, ich weiss nicht, eine Art Energie vielleicht... es gibt ja viel Energie, die wir nicht sehen. Wärme können wir nur spüren, sehen nicht, elektrische Energie auch nur spüren, nicht aber sehen... könnte was in die Richtung sein?
Wer mag, kann das natürlich Gott nennen...

Hallo DrGanja...

ich glaube es liegt nicht in der Natur des Menschen, eine Geschichte einfach auf sich beruhen zu lassen. Ich gebe mich erst mit etwas zufrieden, wenn es bewiesen ist...

Grüsse Ainu
Tempora mutantur nos et mutamur in illis.


auch der schönste sommer wird
einmal herbst und welke spüren
halte blatt geduldig still
wenn der wind dich will entführen


ewiges ist nicht auf erden
als der wandel, als die flucht


Ainu Elfe
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Re: Gott heilt - immer?

Beitragvon DrGanja » Mo 7. Okt 2002, 08:01

ich glaube es liegt nicht in der Natur des Menschen, eine Geschichte einfach auf sich beruhen zu lassen. Ich gebe mich erst mit etwas zufrieden, wenn es bewiesen ist...


hmm... das wird wohl auch mal der untergang sein. wir Menschen müssen einfach überall reinbohren und kennen dabei fast keine Grenzen mehr. ich mach das auch gern. :)

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DrGanja
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