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Familie, Jesus, Ablehnung

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Moderator: kingschild

Familie, Jesus, Ablehnung

Beitragvon Raktar » So 17. Jan 2010, 11:02

Hi!

Je mehr Jesus im Leben meiner Familie wirkt und je mehr wir gegenüber unseren Verwandten betonen dass für uns Jesus, Gottes Wort im Mittelpunkt steht, desto mehr Ablehnung erfahren wir dafür.

Ich werde quasi als Verräter dargestellt, weil ich sage Jesus ist wichtiger als meine Verwandten, meine Familie, ja sogar wichtiger als ich.
Ich höre dann, wir leben im Hier und Jetzt und das sind nur alte Geschichten.
(gelesen hat sie aber keiner)

Wie soll ich mich jetzt verhalten?
Ihnen das Wort Gottes vorhalten obwohl sie nichts davon wissen wollen?
Sie in Liebe immer wieder auf die Notwendigkeit der Erlösung hinweisen?
Oder sollen wir uns gänzlich von ihnen abwenden?

:?:
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Re: Familie, Jesus, Ablehnung

Beitragvon Wolfi » So 17. Jan 2010, 11:14

Hi "Raktar"

Wie soll ich mich jetzt verhalten?
Ihnen das Wort Gottes vorhalten obwohl sie nichts davon wissen wollen?

Keiner von uns hat das Recht, sich einem anderen mit etwas aufzudrängen. Wenn Jemand nicht hören möchte, was einem selber beschäftigt, so ist man damit an der falschen Adresse.

Sie in Liebe immer wieder auf die Notwendigkeit der Erlösung hinweisen?

Erlösung wovon denn?- Meinst du zu wissen, wovon andere erlöst werden möchten?- Und wenn du's weisst, hast du die Möglichkeit, sie davon zu erlösen, oder müssen sie sich nicht selber erlösen?

Oder sollen wir uns gänzlich von ihnen abwenden?

Liebst du diese Menschen?- Wenn ja: Warum solltest du dich von ihnen abwenden?- Okay, wenn sie dich in deinem Weiterkommen behindern, dann wäre ein sich abwenden vielleicht gar nicht so schlecht.
lg, wolfi
Der Glaube versetzt Berge, aber der Unglaube zerbricht Ketten.
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Re: Familie, Jesus, Ablehnung

Beitragvon Naqual » So 17. Jan 2010, 11:45

Wenn die Verwandten die Worte nicht verstehen, sollte man vielleicht mit seinem Handeln überzeugen. Damit klar ist, was es heißt, Jesus an 1. Stelle zu haben.
Der Riesenvorteil wäre dann auch, dass das Argument nicht kommen kann, die Worte wären etwas von vorgestern. Und was sollten Dir die Verwandten verüblen, wenn Du sie in Deiner Liebe ernst nimmst und sich um sie kümmerst?
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Re: Familie, Jesus, Ablehnung

Beitragvon Raktar » So 17. Jan 2010, 12:03

nunja, sie glauben das biblische Lehre im Sinne von, das Wort als Wahrheit anzusehen sektenänhliche Züge hat, ich mein Hallo?, nur weil ich sage das Jesus der einzige Weg zu Gott ist und der Mittelpunkt in meinem Leben, bin ich doch nicht Zeuge Jehovas, ich gehöre überhaupt keiner Konfession an, die Gemeinde kann ja nicht zerteilt sein so wie Paulus sagt, Christ ist Christ und aus.

Sie zahlen Kirchensteuer (sind Katholiken) und wenn man auf die Fundementalen Dinge des christlichen Glaubens zu sprechen kommt, hat das alles ja auch nur ein Mensch geschrieben, also für etwas das wissentlich blödsinn ist auch noch zahlen weil sichs gehört?

Aber mit Handeln einen Beweis zu liefern ist sicher mal ein guter Anfang.

:jump:
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Re: Familie, Jesus, Ablehnung

Beitragvon Sandra73- » So 17. Jan 2010, 12:12

Lieber Raktar,

Ja, die Liebe und das Handeln überzeugend zu leben wäre der Hauptpfeiler, meine ich.
Und ich möchte Dir etwas erklären, nämlich wie Du das verstehen kannst, dass Jesus an erster Stelle steht vor Deiner Familie:

Das heisst nicht, dass Du Dich von Deiner Familie abwenden oder sie vernachlässigen musst zu Gunsten von Jesus, ganz im Gegenteil!
Denn Jesu Gesetz heisst nämlich gleichgewichtet: Liebe deinen Gott von ganzem Herzen und liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!

Es ist so, dass wenn Du Jesus an erster Stelle in Deinem Herzen hast, seine Liebe in Dir lebt und aus Dir herausfliesst und auch auf Deine Familie überfliesst.
Es ist auch hilfreich zu lesen, dass im NT für öffentliche Ämter in der Gemeinde wie z.B. Diakon es eine Regel gab: Seiner Familie gut vorzustehen. Also sie zu lieben und gut zu unterhalten usw.
Gleichwohl die Angaben zur Ehe: Dass der Mann seine Frau lieben soll usw.
Ebenso gilt ja der 1. Korinther 13 über die Liebe.

Liebe zu Jesus an erster Stelle heisst, die gepredigte Liebe zu leben und nicht nur zu verkünden, auch gerade in der Familie!
Wenn Jesus wirklich an erster Stelle ist, dann heisst es eben, ihm zu gehorchen in dem, was er über die Liebe sagt.
Es bedeutet aber auch, zu gehorchen, wenn es um die Wahrheit geht, also z.B. wenn einen jemand in der Familie verführt zm Lügen, halt bei der Wahrheit zu bleiben und deshalb sich zu widersetzen.
Das kann dann Situationen geben halt, wenn man z.B. gefragt wird in Verfolgung ob man zu Jesus gehört, Ja sagen, obwohl man dann ins Gefängnis kommt und die Familie lieber hätte man sagt nein damit man bei ihnen bleiben kann.
Aber das Vertrauen in Jesus zu haben in diesem Falle, dass er für die zurückgebliebene Familie sorgt.

Aber grundsätzlich einmal gilt jetzt für Dich das, was ich oben versucht habe darzulegen: Liebe Deine Familie von ganzem Herzen und lass sie dies spüren und erleben, denn diese Liebe fliesst von Jesus zu Dir und von Dir zu Deiner Familie!
Herzliche Grüsse,
Sandra
"Werfet Euer Vertrauen nicht weg, welches eine grosse Belohnung hat."
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Re: Familie, Jesus, Ablehnung

Beitragvon Taube » So 17. Jan 2010, 12:40

Sandra73- hat geschrieben:...
Aber grundsätzlich einmal gilt jetzt für Dich das, was ich oben versucht habe darzulegen: Liebe Deine Familie von ganzem Herzen und lass sie dies spüren und erleben, denn diese Liebe fliesst von Jesus zu Dir und von Dir zu Deiner Familie!
Herzliche Grüsse,
Sandra

Dem kann ich mich von ganzem Herzen anschliessen. Lass zuerst die Liebe spüren, welche Du ja zur Genüge bekommst. Du bist wie eine Flöte, wenn Gottes Hauch durch Dich flutet, kannst Du schöne Melodien schenken.

Gruss Taube
Denn erschienen ist die Gnade Gottes, allen Menschen zum Heil. (Titus 2,11)
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Re: Familie, Jesus, Ablehnung

Beitragvon sugi » So 17. Jan 2010, 13:36

Raktar hat geschrieben:Wie soll ich mich jetzt verhalten?
Ihnen das Wort Gottes vorhalten obwohl sie nichts davon wissen wollen?
Sie in Liebe immer wieder auf die Notwendigkeit der Erlösung hinweisen?
Oder sollen wir uns gänzlich von ihnen abwenden?

:?:


Lebe einfach deinen Glauben weiter..

Bringe deine Gedanken Jesus..und gib sie ab, denn da sind sie am besten aufgehoben :)
Vertraue auf den Herrn mit deinem ganzen Herzen
und stütze dich nicht auf deinen Verstand!
Auf all deinen Wegen erkenne nur ihn,
dann ebnet er selbst deine Pfade!

Spr.3,5-6
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Re: Familie, Jesus, Ablehnung

Beitragvon Raktar » So 17. Jan 2010, 13:49

@sugi

beste Antwort.

Danke für die zahlreichen Antworten!

:praisegod:
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Re: Familie, Jesus, Ablehnung

Beitragvon pirate23 » So 17. Jan 2010, 14:36

Raktar hat geschrieben:Je mehr Jesus im Leben meiner Familie wirkt und je mehr wir gegenüber unseren Verwandten betonen dass für uns Jesus, Gottes Wort im Mittelpunkt steht, desto mehr Ablehnung erfahren wir dafür.

Sie fühlen sich von deiner grenzenlosen christlichen Nächstenliebe und deinem vorbildlichen unterwürfigem Verhalten also belästigt? Komisch...

Wie soll ich mich jetzt verhalten?
Ihnen das Wort Gottes vorhalten obwohl sie nichts davon wissen wollen?

Ja, genau. Treib sie in die Flucht.

Sie in Liebe immer wieder auf die Notwendigkeit der Erlösung hinweisen?

Deine Verwandten können wohl nicht lesen?
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Re: Familie, Jesus, Ablehnung

Beitragvon kingschild » Mo 18. Jan 2010, 19:54

Raktar hat geschrieben:Hi!

Je mehr Jesus im Leben meiner Familie wirkt und je mehr wir gegenüber unseren Verwandten betonen dass für uns Jesus, Gottes Wort im Mittelpunkt steht, desto mehr Ablehnung erfahren wir dafür.

Ich werde quasi als Verräter dargestellt, weil ich sage Jesus ist wichtiger als meine Verwandten, meine Familie, ja sogar wichtiger als ich.
Ich höre dann, wir leben im Hier und Jetzt und das sind nur alte Geschichten.
(gelesen hat sie aber keiner)


Hallo Raktar wichtig ist ja zu wissen wenn sie ablehnen. Wenn man für Jesus einsteht wird man immer auf solche treffen die in ablehnen.
Wichtig ist das du siehst das eben diese Ablehnung nicht Dir gilt sondern demjenigen dem Du nachfolgst und so kann man unbeschwerter auf die Angehörigen zu gehen.

Wie soll ich mich jetzt verhalten?
Ihnen das Wort Gottes vorhalten obwohl sie nichts davon wissen wollen?
Sie in Liebe immer wieder auf die Notwendigkeit der Erlösung hinweisen?


Lebe Dein Leben mit Christus, bete für sie und pflege weiterhin guten Kontakt mit Ihnen. Lehre sie das sie auch Dich respektieren müssen und Deinen Weg akzeptieren auch wenn sie Ihn nicht gehen wollen.

Oder sollen wir uns gänzlich von ihnen abwenden?
:?:


Wenn sie bereit sind mit Dir an einem Tisch zu sitzen würde ich dies nicht tun, wenn sie dies nicht möchten reicht es ja das Du Ihnen zwischendurch durch ein Geste zeigst das Du den Kontakt wünschst auch wenn Ihr im geistigen nicht einer Meinung seid. Wenn sie Dich gar nicht respektieren und akzeptieren wollen dann würde ich den Kontakt halt mal ein wenig ruhen lassen, vielleicht kommt eine Zeit wo sie Dich wieder besser annehmen können.

1 Priorität hat Christus und damit müssen sie Leben können.

God bless
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Re: Familie, Jesus, Ablehnung

Beitragvon Haimax » Di 19. Jan 2010, 13:08

Raktar hat geschrieben:Sie zahlen Kirchensteuer (sind Katholiken) und wenn man auf die Fundementalen Dinge des christlichen Glaubens zu sprechen kommt, hat das alles ja auch nur ein Mensch geschrieben, also für etwas das wissentlich blödsinn ist auch noch zahlen weil sichs gehört?.

:jump:


Vielleicht haben sie ja Recht? Wer weiss, oder hast du die Weisheit gepachtet?

jeder könnte recht haben, letztlich wissen wir es ja nicht!

Gruss
Alle Menschen sind gleich.
Rassen, Nationalität und Religion spielen keine Rolle, wichtig ist der gelebte Respekt, die Tolleranz, das Recht auf Glück und das Recht sich zu verwirklichen.
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Re: Familie, Jesus, Ablehnung

Beitragvon Eirene » Di 19. Jan 2010, 20:29

Hallo Raktar
Du möchtest über Jesus sprechen, Dich mitteilen, und stösst auf Widerstand und dies sogar inmitten der Familie.
Du hast sehr gute Tipps und Verständnis hier für Deine Situation erhalten und kannst durch weitere Erfahrungen mit der Zeit besser mit Deinem Glauben umgeben. Eines darf ich Dir vielleicht mit auf den Weg geben, ist die Liebe Jesus in DIR und mit DIR, wirst DU durch diese Liebe gestärkt, gegenüber den Andersgläubigen trotzdem geschätzt und akzeptiert sein, so wie Du bist.

Weisst Du, man wird ständig von irgend Menschen geprüft, ob es der richtige Jesus ist, den DU glaubst, zu spüren. Sie verunsichern Menschen immer wieder, die Jesus klar und deutlich unter die Menschen tragen. Das ist so und vielleicht ist es gut so, weil man dann immer selber sich überprüfen muss, ist es das Wort oder der wahre Glaube an wirklich Jesus, dem Gottes Sohn.
Warum ich hier das erwähne? Ich habe eine langjährige Freundin, die "fest" und überzeugt ihren Glauben lebt, sie ist in der Erneuerung aus dem Geist Gottes in der Schweiz aktiv tätig, und das seit Jahren. Sie liebt Jesus über alles, geht in Exerzitien an Zusammenküfte ähnlicher Glaubenskonkregationen. Sie kommuniziert mit Jesus, geht sonntäglich in den Gottesdienst und einfach aktiv im kirchl. Dienst - nicht nur sie alleine, auch ihr Gatte und zwei ihrer erw. Söhne.
Sie weiss auch, dass ich Gesund wurde durch das Heil Christi, sie weiss auch, dass icH Jesus liebe und mit Gott verbinde. Ich spreche bei ihr in grosser Begeisterung über mein geglaubtes Wissen. Nun spüre ich, dass spreche ich von Jesus und sein Wirken, dass sie sich "verdeckt" hält. Auf die Frage weshalb, meinte sie, mit mir zu sprechen, das sie nicht sicher sei, ob meine Jesus Begeisterung vielleicht durch "Anderes" die ebenso als Jesus sich täuschend ähnlich geben könnten, vermischt haben.
Genau dasselbe habe ich auch über meine Freundin empfunden - also zwei - die Jesus lieben- jeder aus seine Weise und die Aktivere ermahnt, die Geister zu überprüfen.
Eigentlich bin ich mir sicher, dass ich diese Gottbeziehung ständig überprüfe - damit sie REIN ist - jedoch jetzt bin ich verunsichert - denn ist es nicht GOTT der mich führt,leitet, aus dem ich meine Kraft der Liebe schöpfe, wer soll es dann sein. Ja, im Moment verstehe ich Dich sehr gut, Raktar.
Es ist nicht leicht das Leben, da fühlt man sich geeint in Gott und spürt die Liebe Jesus und da kommt ein Mensch, den man liebt und der zweifelt an DIR?
Alles Liebe EIRENE
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Re: Familie, Jesus, Ablehnung

Beitragvon pirate23 » Di 19. Jan 2010, 23:23

Eirene hat geschrieben:Weisst Du, man wird ständig von irgend Menschen geprüft, ob es der richtige Jesus ist, den DU glaubst, zu spüren.

Gespielte Frömmigkeit und übertriebene Höflichkeit wirken eben nicht unbedingt vertrauenerweckend. Also wird man von seinen Mitmenschen instinktiv auf Konkruenz getestet - die müssen aus überlebenstechnischen Gründen nämlich möglichst schnell herausfinden, wer oder was sich hinter der christlichen Fassade wirklich verbirgt.

Sie verunsichern Menschen immer wieder, die Jesus klar und deutlich unter die Menschen tragen.

Wer durch die Gegend läuft, um ungefragt irgendwelchen Leuten "von Jesus zu erzählen" (das heißt sie mit auswendig gelernten leeren Phrasen zu belästigen), der ist prinzipiell schon vorher verunsichert. Seine Mitmenschen tun nichts weiter, als die bereits vorhande Verunsicherung aufzudecken. Weil sie sich dadurch vor seinem manipulativen Verhalten schützen wollen.
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Re: Familie, Jesus, Ablehnung

Beitragvon wahrheit48 » Di 19. Jan 2010, 23:38

pirate23 hat geschrieben: - die müssen aus überlebenstechnischen Gründen nämlich möglichst schnell herausfinden, wer oder was sich hinter der christlichen Fassade wirklich verbirgt.
Das Beste, was ich von einem Nicht-Christen je als Begründung für den Glauben an den Gottessohn gelesen habe! :praisegod: :praisegod: :praisegod:
Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.(1.Ko.1,18)
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