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Wenn Kinder den Glauben kennenlernen

Moderator: bigbird

Re: Wenn Kinder den Glauben kennenlernen

Beitragvon tiktak » Sa 23. Jan 2010, 15:09

kingschild hat geschrieben:
Nun gibt es Eltern die finden es sinnvoller auf Irdische Werte zu setzen und verheimlichen dem Kind unbewusst weitere Werte und es gibt Menschen die zeigen einem Kind ....das es neben dem irdischen noch mehr gibt......

Was mehr gibt? Und-man vermittelt dem Kind dann das,woran man selber glaubt ,je nach dem ,wo man aufwächst-und somit ist das Kind schon vorgeprägt von dem,was Erwachsene ihm lehren/vermitteln wollen!
Auch Religion! Lasst den religiösen Aspekt einfach weg,denn wenn Gott allmächtig ist,so ist er sicher auch in der Lage,sich jedem Menschen selber zu offenbaren und bedarf keiner Religion oder Menschen dazu,denn worin das aus -artet,ist ja ersichtlich! Darum gibts ja Moslems, Juden,Christen,Buddhisten, Hindus,Vaudous, u.v.a.
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Re: Wenn Kinder den Glauben kennenlernen

Beitragvon Thelonious » Sa 23. Jan 2010, 15:16

Tiktak,

bekanntermaßen ist es unsere Verpflichtung als Eltern unseren Kindern Werte zu vermitteln, natürlich zum Guten anzuleiten. Und es gibt meines Erachtens eben nichts besseres, als ihnen von Jesus zu erzählen, ihnen vorzuleben alle Zuversicht allein auf Jesus zu setzen. Natürlich habe ich meinen Kindern nicht das Beste verwehrt, selbstverständlich nicht!

Gruß
Thelo
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Re: Wenn Kinder den Glauben kennenlernen

Beitragvon tiktak » Sa 23. Jan 2010, 15:19

Thelonious hat geschrieben:Tiktak,

bekanntermaßen ist es unsere Verpflichtung als Eltern unseren Kindern Werte zu vermitteln, natürlich zum Guten anzuleiten. Und es gibt meines Erachtens eben nichts besseres, als ihnen von Jesus zu erzählen, ihnen vorzuleben alle Zuversicht allein auf Jesus zu setzen. Natürlich habe ich meinen Kindern nicht das Beste verwehrt, selbstverständlich nicht!

Gruß
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Ja und wenn du im Irak oder im Dschungel leben würdest,wo die Bibel noch nicht bekannt war/ist-was machst dann? ;)
Werte hat mit Religion nichts zu tun
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Re: Wenn Kinder den Glauben kennenlernen

Beitragvon Thelonious » Sa 23. Jan 2010, 15:47

tiktak hat geschrieben:
Thelonious hat geschrieben:Tiktak,

bekanntermaßen ist es unsere Verpflichtung als Eltern unseren Kindern Werte zu vermitteln, natürlich zum Guten anzuleiten. Und es gibt meines Erachtens eben nichts besseres, als ihnen von Jesus zu erzählen, ihnen vorzuleben alle Zuversicht allein auf Jesus zu setzen. Natürlich habe ich meinen Kindern nicht das Beste verwehrt, selbstverständlich nicht!

Gruß
Thelo

Ja und wenn du im Irak oder im Dschungel leben würdest,wo die Bibel noch nicht bekannt war/ist-was machst dann? ;)
Werte hat mit Religion nichts zu tun
LG


Ich lebe weder "im Irak" noch "im Dschungel", Tiktak.

Ich habe erkannt / besser durfte erkennen wie wunderbar dieser Herr und Gott Jesus ist! Ich durfte erleben, wie Er Seine schützende Hände über meine Familie hielt (mich überhaupt mit dieser Familie beschenkte) / über mich hielt. Und dieses sollte ich Deiner Einschätzung nach meinen Kinder verhehlen? Nein, mit Sicherheit nicht! Warum auch !!!

Warum sollte ein Vater (wie ich es bin) oder eine Mutter (wie Du es bist) Deiner Meinung nach den Kinder das Beste, welches man erleben durfte, vorenthalten? Kapiere ich wirklich nicht!

Gruß
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Re: Wenn Kinder den Glauben kennenlernen

Beitragvon tiktak » Sa 23. Jan 2010, 15:54

Hallo Thelo!

Wir sprechen aber weder von dir -noch von mir-noch von nem Christen-sondern allgemein!
Ausgang war ja folgende Aussage
Nun gibt es Eltern die finden es sinnvoller auf Irdische Werte zu setzen und verheimlichen dem Kind unbewusst weitere Werte und es gibt Menschen die zeigen einem Kind ....das es neben dem irdischen noch mehr gibt......

Und es gibt nun mal ausser dir und mir viele andre Eltern und Kinder auf dieser Welt-schon vergessen? ;) :)
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Re: Wenn Kinder den Glauben kennenlernen

Beitragvon Thelonious » Sa 23. Jan 2010, 16:09

tiktak hat geschrieben:Hallo Thelo!

Wir sprechen aber weder von dir -noch von mir-noch von nem Christen-sondern allgemein!
Ausgang war ja folgende Aussage
Nun gibt es Eltern die finden es sinnvoller auf Irdische Werte zu setzen und verheimlichen dem Kind unbewusst weitere Werte und es gibt Menschen die zeigen einem Kind ....das es neben dem irdischen noch mehr gibt......

Und es gibt nun mal ausser dir und mir viele andre Eltern und Kinder auf dieser Welt-schon vergessen? ;) :)


Nein, selbstverständlich nicht vergessen, liebe Titak. Dann nehme es doch allgemeiner:

Wir Christen haben erkannt / besser durften erkennen wie wunderbar dieser Herr und Gott Jesus ist! Wir Christen durften erleben, wie Er Seine schützende Hände über unsere Familien hielt . Und dieses sollten wir Christen Deiner Einschätzung nach unseren Kindern verhehlen? Nein, mit Sicherheit nicht! Warum auch !!!

Besser so für Dich ?

Gruß
Thelo
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Re: Wenn Kinder den Glauben kennenlernen

Beitragvon alegna » Sa 23. Jan 2010, 16:14

Thelonious hat geschrieben:Warum sollte ein Vater (wie ich es bin) oder eine Mutter (wie Du es bist) Deiner Meinung nach den Kinder das Beste, welches man erleben durfte, vorenthalten? Kapiere ich wirklich nicht!

Ich auch nicht, aber auch da kommen wir wieder dahin zu erkennen, für uns Christen ist es das Beste, für alle anderen noch nicht als solches erkennbar.
Was gibt es schöneres, als wenn Kinder ganz von Anfang an, und ganz selbstverständlich mit dem Besten was es gibt aufwachsen können? Wenn sie dieses Vertrauen dieses Urvertrauen kennenlernen und erfahren dürfen, und wie schön ist es wenn sie es gerade durch die Eltern kennenlernen und vorgelebt bekommen?
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Re: Wenn Kinder den Glauben kennenlernen

Beitragvon Mariette M. » Sa 23. Jan 2010, 18:19

tiktak hat geschrieben:Ja und wenn du im Irak oder im Dschungel leben würdest,


Das Beispiel ist denkbar schlecht gewählt :lol:
Im Irak gabs schon im ersten Jahrhundert Christen, das Gebiet gehört ja zu den ersten Missionsgebieten. Ok, später kamen die Moslems... aber schau mal hier
http://de.wikipedia.org/wiki/Christentum_im_Irak

Mary
Die Orthodoxe Kirche: Evangelisch, aber nicht protestantisch; orthodox, aber nicht jüdisch; katholisch, aber nicht römisch. Die ungeteilte Kirche. Sie hat den Glauben der Apostel geglaubt, gelehrt, bewahrt, verteidigt und ist dafür gestorben... seit dem Pfingsttag vor 2000 Jahren
Mariette M.
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Re: Wenn Kinder den Glauben kennenlernen

Beitragvon tiktak » Sa 23. Jan 2010, 18:44

Thelonious hat geschrieben:
tiktak hat geschrieben:Hallo Thelo!

Wir sprechen aber weder von dir -noch von mir-noch von nem Christen-sondern allgemein!
Ausgang war ja folgende Aussage
Nun gibt es Eltern die finden es sinnvoller auf Irdische Werte zu setzen und verheimlichen dem Kind unbewusst weitere Werte und es gibt Menschen die zeigen einem Kind ....das es neben dem irdischen noch mehr gibt......

Und es gibt nun mal ausser dir und mir viele andre Eltern und Kinder auf dieser Welt-schon vergessen? ;) :)


Nein, selbstverständlich nicht vergessen, liebe Titak.

Dann nehme es doch allgemeiner:


Ok dann nehm ich es allgemeiner,den geistigen Wert zu vermitteln,wie auch jene:

Jesus: Liebe deinen Nächsten,wie dich selber

Dies ist die Summe aller Pflichten: Tue keinem anderen das Leid an, was bei Dir selbst Leid verursacht hätte.
Hinduismus, Mahabharata, V,1517 (vor ca. 3700 Jahren)

Was Dir weh tut, tue keinem anderen an.
Judentum, Talmud, Shabbat (vor ca. 3500 Jahren)

Tut keinem etwas an, was für Euch selbst nicht gut erschienen wäre.
Zoroastrische Religion, Zoroaster Shayast-na-shayast, xiii,29 (vor ca. 3000 Jahren)

Erachte den Vorteil Deines Nächsten als Deinen Vorteil, und Deines Nächsten Nachteil als Deinen Nachteil.
Taoismus, Kan Yein Phien,3 (vor ca. 2600 Jahren)

Füge Deinem Nächsten nicht den Schmerz, der Dich schmerzt.
Buddhismus, The Buddha, Udana, v, 18, (vor ca. 2500 Jahren)

Alles, was Ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten.
Christentum, Jesus Christus, Matthäus 7:12 (vor ca. 2000 Jahren)

Keiner von Euch ist ein Gläubiger, solange er nicht das für seinen Bruder wünscht, was er für sich selbst gewünscht hätte.
Islam, Mohammed (vor ca. 1300 Jahren)

Bürdet keiner Seele eine Last auf, die ihr selber nicht tragen wollt, und wünscht niemandem, was ihr euch selbst nicht wünscht. Dies ist Mein bester Rat für euch, wolltet ihr ihn doch beherzigen.
Bahai Religion, Baha'u'llah (vor ca. 140 Jahren)
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Re: Wenn Kinder den Glauben kennenlernen

Beitragvon Naqual » Sa 23. Jan 2010, 23:55

Mariette M. hat geschrieben:
tiktak hat geschrieben:Ja und wenn du im Irak oder im Dschungel leben würdest,


Das Beispiel ist denkbar schlecht gewählt :lol:
Im Irak gabs schon im ersten Jahrhundert Christen, das Gebiet gehört ja zu den ersten Missionsgebieten. Ok, später kamen die Moslems... aber schau mal hier
http://de.wikipedia.org/wiki/Christentum_im_Irak


Hi Mary,

stelle Dir vor, Du bist als Kind im Irak aufgewachsen. Als Kind moslemischer Eltern. Ab und zu siehst Du irgendwo versteckt in einem Ortsteil eine Kirche. Zwischendurch fahren Panzer von westlichen Ländern durch. Christen. Wie Du weißt.

Wärest Du dann Christ?

Stelle Dir vor, Du hast unter der britischen Besatzung in Indien gelebt als Kind. Die Briten haben Kirchen gebaut, die Verbreitung der christlichen Religion gefördert, Bibel verteilt, usw.
Aber in dem Dorf wo Du gelebt hast (jetzt wirds ne Anspielung auf eine historische Begegebenheit) wurden über 200 unbewaffnete Dorbewohner mit Maschinengewehrsalven der britischen Besatzer getötet. Die Verantwortlichen nicht bestraft. Im Gegenteil, man wusste, wenn man gegen aufmuckt, wars das schon für das eigene Leben.
Diese Leuten predigten den christlichen Glauben.

Wärest Du dann Christ?

Vielleicht hast Du ja Glück und jemand erklärte Dir als Kind, dass die britischen Besatzer keine "echten Christen" sind. Dass die Bibel etwas anderes erzählt.
Und Du fragst dann, ob die Christen nicht dagegen lautstark protestiert haben dagegen. Und die Person, die mit Dir spricht, wird schweigsam und traurig.

Wärest Du dann Christ?

Sind die Beispiele nun besser gewählt?

Es ist nämlich ein ganz heißes Thema, wo sehr schnell gekniffen wird.

Dogmatisch ist es leicht zu lösen.
Manche der Unechten Christen, der britischen Besatzung, bekehren sich älter und reifer geworden tatsächlich und bereuen ihre Sünden.
Derjenige, der sie als Angehöriger von Opfern vor Augen hat, von der Bibel gehört hat und der Botschaft, sie aber nicht ernst zu nehmen versteht aufgrund seiner Erfahrungen landet nach der "speziellen Dogmatik" in der Hölle, da er von Jesu gehört hat, aber dankend ablehnte.
Der britische Christ freut sich nun im Himmel (er bekehrte sich ja) und der Brandgeruch seiner Opfer in der Hölle brauchen ihn nicht weiter zu beinflussen. Ihm geht es ja gut.

Könnte es sein, dass da ein wenig was anders ist? So ein klitzekleines bischen?

Dass wir alle viel stärker gemeinsam vor Gott verantwortlich sind? Denke schon.
Aber es ist eine schwierige Frage, nicht wahr!
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Re: Wenn Kinder den Glauben kennenlernen

Beitragvon Richard3 » So 24. Jan 2010, 15:20

Richard3 hat geschrieben:
Der Vorteil vom Puppen-Eisbär ist, dass er kein Suchtverhalten verursacht.
Was man bei religiösen Figuren nicht ausschliessen kann.

Gruss Richard3

kingschild hat geschrieben:Es gibt Kinder die werden Christlich erzogen und treffen dann die Entscheidung einen anderen Weg zu gehen. Umgekehrt ist dies auch der Fall, das heisst jedes Kind wird mal Erwachsen werden und muss sich dann entscheiden, welchen Weg es einschlägt.

Das liest sich leicht, ist aber schwer, denn man wird in der Kindheit geprägt.
Wenn man Material prägt, hängt die Prägung von der Materialbeschaffenheit und dem Prägedruck ab.
Ein Kind orthodoxer Juden wird in den seltenstes Fällen den religiösen Teil seiner Kindheit einfach vergessen und als Moslem weitermachen. Ein eingewanderter gläubiger Moslem wird in der Regel in Europe kaum seine Erziehung einfach verdrängen und ein gläubiger Christ werden können.
Weil eine Entscheidung zu etwas anderem für die Mehrheit eben nicht zu bewältigen ist, bleiben sie in den anerzogenen Denkstrukturen.
Deswegen werden mehrheitlich aus Katholiken wieder Katholiken, aus Evangelikalen wieder solche und aus Moslems wieder Moslems.

Das Verlassen tief sitzender religiöser Denkmuster verängstigt, da es mit vermeintlichen Verlusten und Bestrafungsängsten (dies- und jenseits) verbunden ist.
Diese Ängste werden frühkindlich verankert.

Das Prägen von Tieren auf den Menschen nennt man Fehlprägung.
Das Prägen von Menschen auf imaginäre Gottheiten ist kaum anders, denn welche Kraft zwingt einen Moslem, jeden Tag fünf Mal seinen Gebetsteppich auszupacken – wenn nicht die Angst vor Ungemach und dem Verlust eines vermeintlichen Lohnes.

kingschild hat geschrieben:Richard3 es geht nicht um Figuren sondern darum das die Kinder auf Ihre Eltern vertrauen und eben auch auf den Vater im Himmel, hierbei handelt sich nicht um Sucht sondern um ein Urvertrauen des Kindes (Menschen) das gefördert werden kann oder gnadenlos abgwürgt wird.

Ein Moslem sieht das mit Allah wahrscheinlich ebenso, ein Jude, der beim Namen Jesus müde lächelt, auch, ein alter Germane wird mit dem Namen Wotan sicher die gleichen Gefühle verspürt haben.
Das Urvertrauen jedenfalls ist zuerst mal auf die Eltern gerichtet.
Verluste lassen das Kind leiden, denn es ist physisch und psychisch von ihnen abhängig, "süchtig" wird für dieses Verhalten begrifflich nur nicht verwendet.

Nicht anders ist es mit der Prägung auf irgendein vermeintlich „höheres“ allmächtiges und allwissendes Wesen. Je nach Tiefe von Prägung und psychischer Abhängigkeit kriegt man das gar nicht mehr raus.

kingschild hat geschrieben:Jedes Kind wird und muss sich dann im Erwachsenen Alter erneut entscheiden ob es im Urvertrauen auf Gott den Vater vorwärts gehen möchte oder ob es lieber auf Materialismus oder anderes baut....

„vorwärts“ ist ein relativer Begriff…..

kingschild hat geschrieben:Wenn aber ein Kind sich aber Eigenverantwortlich entscheiden soll, fährt es sicher besser wenn es beides kennt, das irdische und das geistige.

Und unter "Geistigem" versteht jeder das, was er sich - geprägt durch seine Umwelt - darunter vorstellt.
Und wie gross selbst innerhalb des Christlich-Geistigem die Unterschiede sind, sieht man in konzentrierter Form hier im Forum.

Gruss Richard3
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Re: Wenn Kinder den Glauben kennenlernen

Beitragvon d.l.i.g » Mo 25. Jan 2010, 14:34

" Dann sind wir alle wieder zu Hause "

Die Kinder von heute sind die Engel von Morgen . Sie offenbaren uns das göttliche.

Wir Menschen haben das Wissen der Welt,doch unsere Kinder führen uns nach Hause.

Wahrlich, wer reinen Herzens schaut der wird sehen, wer Ohren hat der wird die Melodie der Kinder schon hören können.

Harret noch ein wenig aus, bleibt in der Liebe , denn die Sehnsucht der Menschen wurde erhört und die Melodie der Kinderstimmen spielt dieses Lied.

Wahrlich: " Bald sind wir alle wieder zu Hause "

D.l.i.g Die Liebe ist Gott
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Re: Wenn Kinder den Glauben kennenlernen

Beitragvon tiktak » Mo 25. Jan 2010, 21:39

d.l.i.g hat geschrieben:" Dann sind wir alle wieder zu Hause "

Die Kinder von heute sind die Engel von Morgen . Sie offenbaren uns das göttliche.

Wir Menschen haben das Wissen der Welt,doch unsere Kinder führen uns nach Hause.

Wahrlich, wer reinen Herzens schaut der wird sehen, wer Ohren hat der wird die Melodie der Kinder schon hören können.

Harret noch ein wenig aus, bleibt in der Liebe , denn die Sehnsucht der Menschen wurde erhört und die Melodie der Kinderstimmen spielt dieses Lied.

Wahrlich: " Bald sind wir alle wieder zu Hause "

D.l.i.g Die Liebe ist Gott

Hoffentlich-denn was abgeht auf der Erde,ist ohnhin nur mehr Alptraum :cry:
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