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Haben wir im NT zwei Herren?

Diskussion und Fragen zur Bibel

Moderator: Thelonious

Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon PEDRO1 » So 3. Jun 2018, 11:01

John1955 hat geschrieben:GOTT ist laut Jesus Christus keine männliche Person, Pedro sondern Geist, Schöpferkraft, Heilkraft. Johannes 4.24.
Und Jesus Christus war vollkommen erfüllt davon, da nach der Taufe vom Vater damit gezeugt, sichtbar gemacht durch eine Taube. GOTT wirkte dann in und aus ihm, was ja biblisch klar nachlesbar. Petrus auferweckte und heilte mit derselben Kraft. Und auch weitere Befolger Jesu Lehren erwirkten viele Wunder, göttlich gewirkte Heilungen und andere guten Werke.
GOTT im Sinne von Vater im Himmel war ist und bleibt ALLEIN WAHRER GOTT, wenn Du verstehst was ich damit sagen will.
Gruss John


Die Aussagen "einer ist Gott" in 1Tim2:5 oder noch deutlicher in einigen Handschriften in Jak1:19: "einer ist der Gott" bezeichnen das männliche Zahlwort "Eins".

"Einer" ist das männliche Zahlwort "Eins" und bezeichnet somit eine einzelne männliche Person. Demnach ist nur eine einzige männliche Person Gott, bzw. der Gott. Deshalb bezeichnet der Begriff "Gott" laut Joh17:3 ausschliesslich den Vater, indem dort exklusiv der Vater wörtl. übersetzt als "der einzige wahrhaftige Gott" bezeichnet wird, mit anderen Worten: niemand ausser dem Vater ist der wahrhaftige Gott.

Joh17:3 Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den einzig wahren Gott (=Vater), und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

Die Erscheinungsform dieser einen männlichen Person "wahrhaftiger GOTT" ist Geist:

Joh 4:24 Gott ist Geist ...
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon onThePath » So 3. Jun 2018, 11:08

Jes,
meine menschliche Beschränktheit ist wie bei jedem Menschen ein Hindernis beim geistlichen Wachsen. Bei deiner Lehre auch, nur dass du hoffst deine Begrenztheit in vielen tausenden Leben zu überwinden. Und du sagst, so wie die Christen sich benehmen gelangen sie niemals bis dahin. Aber woher nimnst du die Zucersicht dass dein Weg und dein Ziel real stimmen.

Lg otp
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Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon Lepitoptera » So 3. Jun 2018, 11:49

Vollkommen zu sein bedeutet für mich nicht, perfekt sein zu müssen oder durch und durch weise und geistig zu sein. Ich lese in diesen Zeilen etwas anderes und zwar, dass wir durch den Glauben an unseren Erlöser Jesus Christus heilig und vollkommen gesprochen werden und auch dies wiederum nicht durch unseren eigenen Verdienst. Christus Blut spricht uns heilig und gerecht und vollkommen. Unser Werk ist der Glaube und dieses Werk wird uns eines Tages als Gerechtigkeit angerechnet werden und nicht unsere eigene Taten. Wenn also in der Bibel von "Werk" gesprochen wird, geht es hier meiner Meinung nach um das Werk, dass wir glauben. Dieses Werk wird von uns gefordert und nicht, dass wir uns selbst heiligen und geistlich "meditieren". Aber das ist nur meine Meinung...

LG Lepitoptera
Barmherzigkeit ist es, etwas nicht zu bekommen, das wir verdient hätten (Tod). Gnade ist es, etwas zu bekommen, das wir nicht verdient hätten (Himmel). Danke Jesus!
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon jes_25913 » So 3. Jun 2018, 14:27

onThePath hat geschrieben:Leider hörst du nicht auf Christen, sonst wärst du vorsichtiger damit, Lehren in die Bibel hinein zu interpretieren.

Lg otp

Welche Christen meinst Du denn?- Solche wie Du, die einfach Jesus-Worte streichen, und nur ihre Meinungen dogmatisch kolportieren? Nein, danke. Mit solchen Leuten kann ich nichts anfangen.
Als ich Christ wurde, habe ich die ganze Bibel ernst genommen, und die Widersprüche ausgehalten. Dadurch hat mir Gott Erkenntnis der Wahrheit geschenkt. Wäre ich nur auf Meinungen angewiesen gewesen, wäre ich schon längst nicht mehr unter den Lebenden.
Ich weiß, dass ich Christ bin. Das lasse ich mir nicht von haltlosen Besserwissern absprechen. Und wenn das ganze Forum und die ganze Welt gegen mich sein würde, so weiß ich doch, dass das was ich sage Wahrheit ist!

LG,
jes
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon jes_25913 » So 3. Jun 2018, 14:32

onThePath hat geschrieben:Jes,
meine menschliche Beschränktheit ist wie bei jedem Menschen ein Hindernis beim geistlichen Wachsen. Bei deiner Lehre auch, nur dass du hoffst deine Begrenztheit in vielen tausenden Leben zu überwinden. Und du sagst, so wie die Christen sich benehmen gelangen sie niemals bis dahin. Aber woher nimnst du die Zucersicht dass dein Weg und dein Ziel real stimmen.

Lg otp

Wenn Du das weißt, dann solltest Du etwas demütiger sein. "Den Demütigen gibt Gott Gnade." (Jak. 4,6)
Die Begrenztheit wird überwunden indem man aus der gleichen Quelle lebt, aus der Jesus lebte. Einen anderen Weg gibt es nicht.
Die Zuversicht kommt aus dem klaren Blick, den ich durch die Erkenntnis der Wahrheit gewann und die durch immer weitere Erkenntnis noch zunimmt. Man kann auch sagen, Gottes Geist gibt mir Zeugnis (Röm 8,16).

LG,
jes
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon onThePath » So 3. Jun 2018, 14:53

jes_25913 hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Jes,
meine menschliche Beschränktheit ist wie bei jedem Menschen ein Hindernis beim geistlichen Wachsen. Bei deiner Lehre auch, nur dass du hoffst deine Begrenztheit in vielen tausenden Leben zu überwinden. Und du sagst, so wie die Christen sich benehmen gelangen sie niemals bis dahin. Aber woher nimnst du die Zucersicht dass dein Weg und dein Ziel real stimmen.

Lg otp

Wenn Du das weißt, dann solltest Du etwas demütiger sein. "Den Demütigen gibt Gott Gnade." (Jak. 4,6)
Die Begrenztheit wird überwunden indem man aus der gleichen Quelle lebt, aus der Jesus lebte. Einen anderen Weg gibt es nicht.
Die Zuversicht kommt aus dem klaren Blick, den ich durch die Erkenntnis der Wahrheit gewann und die durch immer weitere Erkenntnis noch zunimmt. Man kann auch sagen, Gottes Geist gibt mir Zeugnis (Röm 8,16).

LG,
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Das sagst du: Demütig sein. Dabei fehlt dir jede Demut, wie ich bisher beobachte über längere Zeit. Die Demut, vor Gott winzig zu sein. Das haben allerdings christliche Mönche begriffen. Das habe ich dir gegenüber früher schon erwähnt. Solcher Demut gibt Gott Gnade.

Schlagworte: "Aus der gleichen Quelle leben", Denke nur daran, dass Jesus seine Quelle mitten in Gott hatte.
Erkenntnis ? So wie du sagst ist es bei dir ein Gedankenspiel. Esoteriker werden da genauer. Sie reden von übernatürlicher Erkenntnis.
Und auch die Pflanze lebt aus der Quelle, der Sonne. Nur ist die weit weg und würde die Pflanze verbrennen. Sie lebt von den Strahlen der Sonne, in der genau passenden Dosis. Und wir leben von der Gnade.

lg otp
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon Jeshu » So 3. Jun 2018, 18:12

Jeshu hat geschrieben:
Es gibt nur einen Gott. Ein Gott kann aber auch nur einen Geist haben.
Jeder Vater kann seinen Geist&Willen&Wesen als Erbe an den Sohn weitergeben.
Entscheidend bleibt dabei dennoch, inwieweit der Sohn aus fruchtbarer Erde besteht - so wie Jesus Christus - und nicht etwa aus anderem Untergrund.

Denn dann geht die Saat Gottes nicht zur Vollkommenheit auf.

oTP hat geschrieben:
Du sprichst anscheinend in Rätseln. Das kann nämlich konkret Verschiedenes bedeuten.

lg, oTp


"Konkret verschieden" ist das Stichwort, oTP. :)

Wie wir aus den Gleichnissen* in Matthäus von Jesus wissen, kann Gottes ausgeworfene Geistes Saat (Sein Wort) auch mal neben den Weg fallen, auf steinernen Untergrund oder zwischen die Dornen; oder der Feind kam in der Nacht und säte Unkraut dazwischen. Aber alle Pflanzen, die nicht vom himmlischen Vater gepflanzt sind, werden eines Tages ausgerottet.

Nur ist das nicht der Menschen Entscheid, was Unkraut ist und was Frucht, sondern der Entscheid der kommenden Engel, da nur sie Gottes Reich und Sein Wort kennen.

LG
Jeshu

* http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/matthaeus/13/#18
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon Jeshu » So 3. Jun 2018, 18:43

Johel hat geschrieben:
In der Lehre Christi kann man nur bleiben wenn man der Kontext der Bibel begriffen hat.

Meiner Meinung nach reicht es aus, Johel, man gehorcht einfach Jesus Christus - vor allem ohne dabei trotzdem noch lieber "Mose Jünger" zu sein.

Und Jesus sprach:
"Ich bin zum Gericht auf diese Welt gekommen, auf daß, die da nicht sehen, sehend werden, und die da sehen, blind werden."
Und solches hörten etliche der Pharisäer, die bei ihm waren, und sprachen zu ihm: "Sind wir denn auch blind?"
Jesus sprach zu ihnen: "Wärt ihr blind, so hättet ihr keine Sünde; nun ihr aber sprecht: "Wir sind sehend", bleibt eure Sünde."
Joh. 9, 39-41

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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon Johelia » So 3. Jun 2018, 20:42

Jeshu hat geschrieben:
Johel hat geschrieben:
In der Lehre Christi kann man nur bleiben wenn man der Kontext der Bibel begriffen hat.

Meiner Meinung nach reicht es aus, Johel, man gehorcht einfach Jesus Christus - vor allem ohne dabei trotzdem noch lieber "Mose Jünger" zu sein.


Deine Meinung kennen wir ja zur genüge. Die ist erwiesenermassen eben gerade nicht auf dem Wort Christi aufgebaut.

Was soll eigentlich dieses "Mose Jünger" Gedöns immer wieder. Keine Ahnung was du damit bezweckst oder sagen willst. Ein Strohmann-Argument??
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon Jeshu » Mo 4. Jun 2018, 08:13

Lieber Johel,
wieso Strohmann und "nicht auf dem Wort Christi aufgebaut"? Wer spricht denn da "oben" in Joh. 9 gerade? Ich oder Jesus Christus?
Es ist eben schlecht, wenn man mehr oder weniger zu Gott sagt:
Wir wollen nicht deine Jünger sein, wir sind lieber Mose Jünger, denn wir wissen, daß Gott mit Mose geredet hat; woher aber du bist, wissen wir nicht.

Aber darauf läuft es in Johannes 9* letztendlich hinaus, dass diejenigen, die von sich behaupten, sie kennten Gott, Jesus letztendlich nicht erkannt haben.
Warum nicht?

* http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/9/#1

Man muss doch irgendwann einmal begreifen, was Jesus damals eigentlich ausgesagt hat? JHWH würde wahrscheinlich Hackfleisch aus den Pharisäern machen, wenn er quasi vor ihnen steht und sie ihn als Sünder bezeichnen, dem man nicht folgen will.

Zum Glück ist Jesus nicht JHWH, da braucht es schon viel Gnade vom Herrn.

LG
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon onThePath » Mo 4. Jun 2018, 12:28

jes_25913 hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Leider hörst du nicht auf Christen, sonst wärst du vorsichtiger damit, Lehren in die Bibel hinein zu interpretieren.

Lg otp

Welche Christen meinst Du denn?- Solche wie Du, die einfach Jesus-Worte streichen, und nur ihre Meinungen dogmatisch kolportieren? Nein, danke. Mit solchen Leuten kann ich nichts anfangen.
Als ich Christ wurde, habe ich die ganze Bibel ernst genommen, und die Widersprüche ausgehalten. Dadurch hat mir Gott Erkenntnis der Wahrheit geschenkt. Wäre ich nur auf Meinungen angewiesen gewesen, wäre ich schon längst nicht mehr unter den Lebenden.
Ich weiß, dass ich Christ bin. Das lasse ich mir nicht von haltlosen Besserwissern absprechen. Und wenn das ganze Forum und die ganze Welt gegen mich sein würde, so weiß ich doch, dass das was ich sage Wahrheit ist!

LG,
jes


Du bleibst bei deinen Ansichten. Klar. Das ist noch kein Grund anzunehmen du habest die ganze Wahrheit. Das ist wirklich haltlos.
Deine Lehren sind zusammengebaut aus den Erleuchtungsreligionen die ich genannt habe. Das hat mit Christentum und Bibel nicht mehr viel zu tun. Bei der Frage nach Satan und den Dämonen verlässt du sogar sämtliche Religionen und esoterischen Lehren und gebährdest dich statt dessen wie ein Atheist, der nicht wahr haben will, was sich da tut und was Jesus in der Bibel dazu sagt. Da hast du viel weniger Ahnung als sogar Spiritisten und Schamanen.


Ich haltloser Besserwisser bin ziemlich fundiert informiert bei all diesen Themen. Deshalb bewerte ich übergreifend. Von Behauptungen lasse ich mich jedenfalls gar nicht beeindrucken. Und mehr habe ich von dir noch kaum gehört, wo sind denn gute Argumente und Erklärungen ? Statt dessen nur Dogmen: Erleuchtung, Wiedergeburt. Und das repetierst du immer wieder.


lg, otp
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon Johelia » Mo 4. Jun 2018, 17:42

Jeshu hat geschrieben:wieso Strohmann

Weil du die Christen hier im Forum immer und immer wieder mit diesem "Jünger Mose" Vorwurf angreifst, obwohl NIEMAND hier jemals eine solche Behauptung aufgestellt hat.

Einzig du behautest Solches sobald dir die Argumente ausgehen. Solche Angriffe sind in der Rhetorik als Strohmann Argument oder "Advocatus Diaboli" bekannt.

Jeshu hat geschrieben:
Johelia hat geschrieben:Deine Meinung kennen wir ja zur genüge. Die ist erwiesenermassen eben gerade nicht auf dem Wort Christi aufgebaut.

....und {warum}"nicht auf dem Wort Christi aufgebaut"?


Weil du ja bekanntlich alles in der Bibel verwirfst was nicht in deine Irrlehre passt, im speziellen verwirfst du ja das ganze AT, alles was der von Jesus selbst berufene Apostel Paulus (Apg 9,15) geschrieben hat und du verleugnest das Gericht Gottes der Offenbarung.

Dem nicht genug häufst du dir verzweifelt Pseudo-Beweise aus allerlei zweifelhaften Quellen an und verkaufst sie als "wahr". So baust du dein eigenes Wohlfühl- und Allverversöhnungsevangelium auf das eben NICHT dem Wort Gottes entspricht.
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon Thelonious » Mo 4. Jun 2018, 18:00

Hallo,

bitte auch hier wieder zum tatsächlichen Threadthema zurückkommen und tatsächlich einzig zum Threadthema.

Gruß
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Re: Haben wir (nicht im NT) im AT zwei Herren?

Beitragvon Jeshu » Mo 4. Jun 2018, 19:37

editiert
Zuletzt geändert von Thelonious am Di 5. Jun 2018, 19:38, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: OT
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon PEDRO1 » Di 12. Jun 2018, 01:25

Paulus beantwortet die Frage:

Eph 4:5-6 EIN HERR, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der über allen und durch alle und in allen ist.
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon John1955 » Di 12. Jun 2018, 06:46

jes_25913 hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Jes,
meine menschliche Beschränktheit ist wie bei jedem Menschen ein Hindernis beim geistlichen Wachsen. Bei deiner Lehre auch, nur dass du hoffst deine Begrenztheit in vielen tausenden Leben zu überwinden. Und du sagst, so wie die Christen sich benehmen gelangen sie niemals bis dahin. Aber woher nimnst du die Zucersicht dass dein Weg und dein Ziel real stimmen.

Lg otp


Die Begrenztheit wird überwunden indem man aus der gleichen Quelle lebt, aus der Jesus lebte. Einen anderen Weg gibt es nicht.
Die Zuversicht kommt aus dem klaren Blick, den ich durch die Erkenntnis der Wahrheit gewann und die durch immer weitere Erkenntnis noch zunimmt. Man kann auch sagen, Gottes Geist gibt mir Zeugnis (Röm 8,16).

LG,
jes


Was Du "Begrenztheit" nennst, jes könnte meines Erachtens auch mit dem biblischen "Welt" gleichgesetzt werden, die überwindet wird, so man Jesus Christus Lehren zur christlichen Erleuchtung ernst nimmt, und durch aufrichtig gelebte tiefe Liebe ebenfalls zu dieser segensreichen Gottverbundenheit und der damit verbundenen den eigenen geistlichen Horizont erweitert werden kann. (langer Satz, ich hoffe aber verständlich rübergebracht, was ich ausdrücken wollte)
Paulus spricht ja auch von der Weisheit der Vollkommenen in Christus, welche die machtgierigen Obersten ja nicht erleben konnten. Hätten sie gewusst, wie man zu derselben kommt, hätten sie gemäss Paulus den Herrn der Herrlichkeit NICHT gekreuzigt (sondern sich zu Jesus Gottverständnis und Lehren bekehrt, nehme ich an, was ein Segen für die Menschheit gewesen wäre)
2. Kor. 2.6 [b]Wovon wir aber reden, das ist dennoch Weisheit bei den Vollkommenen; nicht eine Weisheit dieser Welt, auch nicht der Obersten dieser Welt, welche vergehen. 7 Sondern wir reden von der heimlichen, verborgenen Weisheit Gottes, welche Gott verordnet hat vor der Welt zu unsrer Herrlichkeit, 8 welche keiner von den Obersten dieser Welt erkannt hat; denn so sie die erkannt hätten, hätten sie den HERRN der Herrlichkeit nicht gekreuzigt. 9 Sondern wie geschrieben steht: "Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben."


Gruss John
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon John1955 » Di 12. Jun 2018, 06:46

Gelöscht da versehentlich Doppelpost, Sorry und Gruss, John
Zuletzt geändert von John1955 am Di 12. Jun 2018, 06:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon Orpheus » Di 12. Jun 2018, 06:51

PEDRO1,
du schreibst:


"Einer ist das männliche Zahlwort "Eins" und bezeichnet somit eine einzelne männliche Person. Demnach ist nur eine einzige männliche Person Gott, bzw. der Gott. "
.

Dazu gibts noch eine andere Sichtweise:

Lasst uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, lese ich im ersten Mosesbuch (1.26)
Zwei mal die Mehrzahl.


Wie Viele dieses "uns" umfasst, bleibt offen.
Für mich ein Hinweis, dass neben dem Bild vom 1-Mann-Gott noch Anderes möglich ist.

Gruss
Orpheus
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon John1955 » Di 12. Jun 2018, 07:07

Orpheus hat geschrieben:PEDRO1,
du schreibst:
"Einer ist das männliche Zahlwort "Eins" und bezeichnet somit eine einzelne männliche Person. Demnach ist nur eine einzige männliche Person Gott, bzw. der Gott. "
Dazu gibts noch eine andere Sichtweise:
Lasst uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, lese ich im ersten Mosesbuch (1.26)
Zwei mal die Mehrzahl.
Wie Viele dieses "uns" umfasst, bleibt offen.
Für mich ein Hinweis, dass neben dem Bild vom 1-Mann-Gott noch Anderes möglich ist.
Gruss
Orpheus


Es gibt dazu eine Erklärung, Opheus, dass es sich bei den Elohim um Gottessöhne gehandelt habe. Nachdem Adam und Eva ja wie sie erkennen konnten was gut und böse ist, wollten sie ja unbedingt vermeiden, dass die Beiden auch unsterblich würden, wie sie, was offenbar durch den Baum der Frucht des Ewigen Lebens geschehen wäre.

Aber ausgerechnet von diesem Baum bekommen die treuen Anhänger Jesu Christi, die konsequenten oder intuitiven Umsetzer seiner Lehren für eine gelingende Gottverbundenheit, verheissen.

Es braucht ja hierbei auch Wissen was göttliche und teuflische Verhaltensweisen anbelangt, als was gut ist und was böse. Wie es auch jene, die andere in die Irre führen wollen, wissen müssen, was sie als was verfälschen müssen.

Weh denen, die Böses gut und Gutes böse heißen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! Jesaja 5.20


Ich vertraue in der Bibel vollkommen und ausnahmslos auf dasjenige Gottverständnis von Jesus Christus. Und dieser nennt den, den er auf Erden zu offenbaren gekommen ist, Vater im Himmel/alleiniger Gott, auch mal spricht er vom EINIGEN Gott.
Ewiges Leben wird gemäss Jesus ja sowieso denen zu Teil, welche diesen auch als allein wahren Gott erkennen respektive anerkennen. Joh. 17.3.
John1955
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon Orpheus » Di 12. Jun 2018, 07:27

John1955 hat geschrieben:
Es gibt dazu eine Erklärung, Opheus, dass es sich bei den Elohim um Gottessöhne gehandelt habe.


Spannend.Dann hatte der Gott deiner Vorstellung bereits Kinder, bevor Adam und Eva geschaffen wurden.

Hast du Hinweise für deine Erklärung? Von Jesus? Von Theolog*innen?

Gruss
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon Helmuth » Di 12. Jun 2018, 07:47

Orpheus hat geschrieben:Lasst uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, lese ich im ersten Mosesbuch (1.26)
Zwei mal die Mehrzahl.

Das ist aber keine Merhzahl für Gott oder für den Einen Herren. Es sagt nur aus, dass der Eine Gott vor unserer Erschaffung nicht alleine war. Ohne jetzt über das "uns" weiter Spekulationen verbreiten zu wollen.

Der Plural drückt sich dann schön aus, dass er den Menschen (Singular) als Mann und Frau (Plural) erschaffen hatte.

Gott bleibt dabei nur Einer.
Herzliche Grüße
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon Jeshu » Di 12. Jun 2018, 08:06

PEDRO1 hat geschrieben:Paulus beantwortet die Frage:
Eph 4:5-6 EIN HERR, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der über allen und durch alle und in allen ist.


Hi Pedro,
nicht nur in Davids Psalm 110 "Der HERR sprach zu meinem Herrn: "Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße lege", sondern auch Jesus bestätigt, dass es zwei "Herren" im Himmel gibt und damit auch im NT: "So nun David ihn einen Herrn nennt, wie ist er denn sein Sohn?" Matt. 22, 45
Denn Jesus Christus ist nicht "Davids Sohn", sondern Sein HERR. Der Sohn Gottes, der im Himmel "normalerweise" zur Rechten Gottes sitzt = Zwei Herren.

Jesus sagt weiterhin:
"Es ist mir alles übergeben von meinem Vater. Und niemand weiß, wer der Sohn sei, denn nur der Vater; noch wer der Vater sei, denn nur der Sohn und welchem es der Sohn will offenbaren." Lukas 10, 22

Jesus sagt von sich nicht nur "Ich BIN Gottes Sohn", sondern auch "Ihr nennt mich Meister und HERR und sagt es mit Recht, denn ich BIN es auch." Joh. 13, 13

Einer der von sich sagt "ich BIN der Sohn Gottes" und "ich BIN Euer Herr" kann nicht gleichzeitig Gott, der Vater sein. Niemand von uns wird wohl auch so verrückt sein zu glauben, dass ein ehemaliger purer Mensch erst seit 2000 Jahren in der Himmelsherrschaft nun neben Gott zur Rechten sitzt?
Nein, von dort ist der Sohn Gottes bereits zu uns herabgekommen ("ehe Abraham war, ward ich" - "ich bin von oben her, ihr seid von unten her") und dann ging Christus wieder zurück zum Vater. Wir haben also immer schon zwei "Herren" im zwar gemeinsamen identischen Heiligen Geist, aber dennoch nur
einen einzig wahren GOTT: Christus Vater.

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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon Gnu » Di 12. Jun 2018, 09:33

Jeshu hat geschrieben:Einer der von sich sagt "ich BIN der Sohn Gottes" und "ich BIN Euer Herr" kann nicht gleichzeitig Gott, der Vater sein. Niemand von uns wird wohl auch so verrückt sein zu glauben, dass ein ehemaliger purer Mensch erst seit 2000 Jahren in der Himmelsherrschaft nun neben Gott zur Rechten sitzt?
Nein, von dort ist der Sohn Gottes bereits zu uns herabgekommen ("ehe Abraham war, ward ich" - "ich bin von oben her, ihr seid von unten her") und dann ging Christus wieder zurück zum Vater. Wir haben also immer schon zwei "Herren" im zwar gemeinsamen identischen Heiligen Geist, aber dennoch nur
einen einzig wahren GOTT: Christus Vater.

Ich glaube, dass er es doch kann. Bei Gott sind alle Dinge möglich, auch jene, die wir uns nicht vorstellen können. 8-)

Ich würde daraus einfach kein Dogma machen, denn von denen gibt es schon zu viele im Christentum. :P
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon Columba » Do 14. Jun 2018, 08:55

Jeshu hat geschrieben:Christen erwählen sich selbst zu Christen, obwohl Christus selbst "Christen" für sich erwählt.
Die "Trinitätslehre" ist allerdings nur insofern eine Irrlehre, wenn sie innerhalb von "Drei Personen" vermittelt wird, denn der Heilige Geist ist keine "Person".


In welchem Sinne verwendest Du hier das Wort "Person", wenn Du sagst, dass der Heilige Geist keine "Person" sei?


Grüsse Columba
Mein sind die Jahre nicht, die mir die Zeit genommen;
Mein sind die Jahre nicht, die etwa möchten kommen.
Der Augenblick ist mein, und nehm ich den in acht;
So ist der mein, der Jahr und Ewigkeit gemacht.

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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon PEDRO1 » Do 14. Jun 2018, 11:24

Jeshu hat geschrieben:Denn Jesus Christus ist nicht "Davids Sohn", sondern Sein HERR. Der Sohn Gottes, der im Himmel "normalerweise" zur Rechten Gottes sitzt = Zwei Herren.


Eph4:5 EIN HERR, ein Glaube, eine Taufe,

1Kor8:6 Denn wenn es auch sogenannte Götter gibt im Himmel oder auf Erden - wie es ja viele Götter und viele Herren gibt -, 6 so ist doch für uns ein Gott, der Vater, von dem alle Dinge sind und wir auf ihn hin, und EIN HERR, JESUS CHRISTUS, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn.

Eph4:5 und 1Kor8:6 lehren eindeutig, dass es nur EINEN HERRN gibt.

Du solltest glauben, was in der Bibel steht - 2 Zeugen bestaetigen, dass es nur einen HERRN gibt.

Das AT ist im Licht des NT auszulegen. Du musst nun z.B. Psalm110 widerspruchsfrei zu Eph4:5 und 1Kor8:6 bringen. Das kannst du aber nicht, du kommst mit deiner Zaehlweise immer wieder auf zwei Herren. Das haengt mit einer falschen Gotteserkenntnis zusammen.
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon Jeshu » Do 14. Jun 2018, 15:46

Lieber Pedro,
ich glaube grundsätzlich nur, was Jesus Christus sagt. Denn das ist mein Glaube und seine Offenbarung an uns, dass allein Er die Wahrheit vom Himmel kennt und zu uns spricht. Da ist es mir auch gleich, was Paulus sagt oder einer seiner Schüler.

Wenn Christus also sagt, Er ist Gottes Sohn und ist über uns Menschen Herr, dann ist er das auch, denn Gott, Sein Vater hat Ihm alles zu unserer Rettung übergeben.
Er ist der, der in das Haus des Starken eindringt und den Satan bindet.
Und ihm unsere Seelen raubt. Aber dazu braucht es unseren Gehorsam.

LG
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon PEDRO1 » Fr 15. Jun 2018, 01:02

Jeshu hat geschrieben:Lieber Pedro,
ich glaube grundsätzlich nur, was Jesus Christus sagt. Denn das ist mein Glaube und seine Offenbarung an uns, dass allein Er die Wahrheit vom Himmel kennt und zu uns spricht. Da ist es mir auch gleich, was Paulus sagt oder einer seiner Schüler.


JESUS hat folgendes ueber seine "Schueler" (wie z.B. Petrus, Johannes usw.) gesagt:

Joh17:20-21 Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, welche durch IHR WORT AN MICH GLAUBEN, 21 damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.

JESUS hoechstpersoenlich fordert uns auf, seinen "Schuelern" zu glauben!

Ausserdem steht in der Bibel:

2Ti 3:16 ALLE SCHRIFT IST VON GOTT EINGEGEBEN und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit,

ALLE SCHRIFT ...

Alle Schrift ist also von GOTT eingegeben! Und das sagt JESUS zu GOTTES Wort:

Mt 4:4 Er (JESUS) aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: "Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, SONDERN VON JEDEM WORT, DAS DURCH DEN MUND GOTTES AUSGEHT."

JESUS hoechstpersoenlich fordert uns also im Klartext auf, der GANZEN SCHRIFT zu glauben! Das schliesst auch das ein, was Paulus sagt, denn auch das, was Paulus sagt ist "von GOTT eingegeben".

Zum Beispiel hat auch Luther nicht an die ganze Schrift geglaubt, da sie nicht mit seiner Theologie uebereinstimmte und akzeptierte 4 Briefe der Bibel nicht als Wort Gottes (Jakobusbrief, Hebräerbrief, Judasbrief und die Offenbarung). Was glaubst du, wo Menschen enden, die ihm und seiner Theologie nachfolgen?

Die Wahrheit hat immer zwei Fluegel und nur wenn man diese zwei Fluegel verbindet, bleibt man auf dem schmalen Weg und kommt nicht links oder rechts davon ab. Wer nicht widerspruchsfrei ALLE Schriftstellen in der Bibel verbinden kann ist definitiv NICHT in der Wahrheit!

Die Schrift lehrt zum Beispiel eine Unverlierbarkeit des Heils (Joh10:29) aber auch ganz klar und deutlich eine Verlierbarkeit des Heils (sogar nach Erhalt des HEILIGEN GEISTES -> Heb6:4-6). Wer sich aber fuer das eine und gegen das andere entscheidet ist definitiv NICHT in der Wahrheit. Es gilt jetzt diese erst mal auf den ersten Blick widerspruechlichen Aussagen zu der EINEN Wahrheit zu verbinden. Luther Nachfolger entscheiden sich zum Beispiel fuer die Unverlierbarkeit des Heils. Sie leben nicht von jedem Wort GOTTES und sind links vom schmalen Weg abgekommen - wenn sie ihren Glauben nicht korrigieren, werden sie das "Endziel des Glaubens", naemlich die "Errettung der Seele" (1Pet1:9) nicht erreichen!

Ich hoffe, dass du dich korrigierst, auf JESUS hoerst und in Zukunft von JEDEM Wort GOTTES lebst.

Jes35:4-6 Sagt zu denen, die ein ängstliches Herz haben: Seid stark, fürchtet euch nicht! SIEHE, DA IST EUER GOTT, Rache kommt, die Vergeltung Gottes! ER SELBST KOMMT UND WIRD EUCH RETTEN. 5 Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben geöffnet. 6 Dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch, und jauchzen wird die Zunge des Stummen. Denn in der Wüste bricht Wasser hervor und Bäche in der Steppe.

Luk7:19-22 Und Johannes rief zwei seiner Jünger herbei und sandte sie zum Herrn und ließ ihm sagen: BIST DU DER KOMMENDE, oder sollen wir auf einen anderen warten? 20 Als aber die Männer zu ihm gekommen waren, sprachen sie: Johannes der Täufer hat uns zu dir gesandt und lässt dir sagen: BIST DU DER KOMMENDE, oder sollen wir auf einen anderen warten? 21 In jener Stunde aber heilte er viele von Krankheiten und Plagen und bösen Geistern, und vielen Blinden schenkte er das Augenlicht. 22 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht hin und verkündet Johannes, was ihr gesehen und gehört habt: Blinde sehen wieder, Lahme gehen, Aussätzige werden gereinigt, Taube hören, Tote werden auferweckt, Armen wird gute Botschaft verkündigt!
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon John1955 » Fr 15. Jun 2018, 08:06

Dies stand nicht immer so in der Bibel, PEDRO1 und die richtige Fassung passt dann zum nachfolgenden Text, der leider immer ausgelassen wird, obwohl ja immer wieder gelehrt wird, Bibelstellen NICHT aus dem Kontext zu reissen. Also soll doch wennschon Bibelstudium dazu führen: Dass Menschen sich entsprechend ändern um nurmehr zu tun was Gott gefällt. (also dem Vater im Himmel wohlverstanden)

Luther 1912
2. Tim 3.16 Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Besserung, zur Züchtigung in der Gerechtigkeit, 17 daß ein Mensch Gottes sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt.


Wie kann Vergeltungsaufforderung Auge um Auge Zahn um Zahn von Gott eingegeben sein, wenn Jesus Christus ja selber vehement davon abrät? Jesus sagte ja, seine Lehren kämen von dem der ihn gesandt hat, also von seinem Vater im Himmel der allein wahrer Gott ist.

Ich denke man sollte sich eher fragen, haben wir es im AT mit 2 unterschiedlichen HERREN zu tun? Ist wohl Jesus gekommen um Klarheit in die Verwirrung zu bringen, was der allein wahre Gott wirklich will? Einer gebietet nicht zu töten, der andere tötet mannigfaltig und fordert dazu auf (nicht nur das, auch zu stehlen, sich gelüsten was der Nächste hat = Kriegsbeute machen und in die Hütte bringen) Einer verlangt nach Opferungen, der andere sagt er habe keinen Wohlgefallen an Opfern (letzeres wird durch Jesus ja bestätigt)
PEDRO1 hat geschrieben:Ausserdem steht in der Bibel:

2Ti 3:16 ALLE SCHRIFT IST VON GOTT EINGEGEBEN und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit,

ALLE SCHRIFT ...

Alle Schrift ist also von GOTT eingegeben! Und das sagt JESUS zu GOTTES Wort:

Mt 4:4 Er (JESUS) aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: "Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, SONDERN VON JEDEM WORT, DAS DURCH DEN MUND GOTTES AUSGEHT."

JESUS hoechstpersoenlich fordert uns also im Klartext auf, der GANZEN SCHRIFT zu glauben! Das schliesst auch das ein, was Paulus sagt, denn auch das, was Paulus sagt ist "von GOTT eingegeben".



Für mich ist Jesus Christus das einzige fleischgewordene Wort Gottes aller Zeiten. Und von seinen Lehren, die weitergegeben wurden hiess es damals : Das Wort Gottes verbreitete sich schnell, also Gottes Worte aus Christi Mund, was er seinen Jüngern auch als Missionsauftrag aufgegeben hat. Wo also Paulus Worte solchen von Jesus widersprechen, da ist es wohl klar, was dann für Christen eigentlich zählen sollte.

Seltsam ist, dass genau jene Worte von Paulus, die mit denjenigen Glaubens- und Verhaltenslehren von Jesus Christus übereinstimmen, in denen Paulus seine Zuhörer/Leser ebenso auf das Evangelium Reich Gottes zurüsten will, im Christentum schmählich vernachlässigt werden, da leider vom Kirchentum ungeprüft anhand Christi Lehren übernommen

Gruss John
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon John1955 » Fr 15. Jun 2018, 08:24

PEDRO1 hat geschrieben:
Jeshu hat geschrieben:Lieber Pedro,
ich glaube grundsätzlich nur, was Jesus Christus sagt. Denn das ist mein Glaube und seine Offenbarung an uns, dass allein Er die Wahrheit vom Himmel kennt und zu uns spricht. Da ist es mir auch gleich, was Paulus sagt oder einer seiner Schüler.


JESUS hat folgendes ueber seine "Schueler" (wie z.B. Petrus, Johannes usw.) gesagt:

Joh17:20-21 Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, welche durch IHR WORT AN MICH GLAUBEN, 21 damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.

JESUS hoechstpersoenlich fordert uns auf, seinen "Schuelern" zu glauben!
]


Das lese ich hier nicht so. Durch IHR WORT, heisst für mich durch ihr EHRENWORT IHM zu glauben. Auch hier gebe ich Dir, PEDRO1 aus dem gleichen Kapitel etwas wieder, das zeigt, dass Jesus Christus von solchen spricht, welche erkannt haben, dass Jesus Vater im Himmel allein wahrer Gott ist, und dafür ewiges Leben haben.
Dieses Gottverständnis ist mir bis jetzt nur bei Jeshu hier aufgefallen und eigentlich glaube ich, vertritt auch jes_25913 dasjenige von Jesus, zumindet folgere ich es aus diesen Worten

jes_25913 hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:
Leider hörst du nicht auf Christen, sonst wärst du vorsichtiger damit, Lehren in die Bibel hinein zu interpretieren.
Lg otp
Welche Christen meinst Du denn?- Solche wie Du, die einfach Jesus-Worte streichen, und nur ihre Meinungen dogmatisch kolportieren? Nein, danke. Mit solchen Leuten kann ich nichts anfangen.



Also spricht Jesus zu seinem Vater im Himmel, dessen Willen zu offenbaren er ja schon vor seiner Geburt vorgesehen, erwählt, prädestiniert war.
Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen. 4 Ich habe dich verklärt auf Erden und vollendet das Werk, das du mir gegeben hast, daß ich es tun sollte. 5 Und nun verkläre mich du, Vater, bei dir selbst mit der Klarheit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.
6 Ich habe deinen Namen offenbart den Menschen, die du mir von der Welt gegeben hast. Sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort behalten. 7 Nun wissen sie, daß alles, was du mir gegeben hast, sei von dir. 8 Denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben; und sie haben's angenommen und erkannt wahrhaftig, daß sie glauben, daß du mich gesandt hast


Ich erinnere dich an den eigentlichen Missionsauftrag Jesus gerne nochmal: Alle, also auch Jünger bis in die heutige Zeit waren und sind dazu aufgerufen. Jesus Christus Lehren zu verbreiten. Diese wurden aber schon in frühen Jahrhunderten von christusfernen Glaubensdogmen überschattet verfinstert.

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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon Columba » Fr 15. Jun 2018, 08:53

John1955 hat geschrieben:Wie kann Vergeltungsaufforderung Auge um Auge Zahn um Zahn von Gott eingegeben sein, wenn Jesus Christus ja selber vehement davon abrät?


Jesus wendet sich nicht ab von diesem Gesetz, sondern er verschärft doch das Gesetz, er radikalisiert es. Dieses "Ich aber sage" steht nicht da als eine gegenteilige Aussage, sondern es will sagen, dass nur der Gerechtigkeitsausgleich nicht genügt, sondern im Lichte der Herrlichkeit Gottes bleibt für die Gerechtigkeit nur der Massstab Gottes, also das Gebot der Feindesliebe.

Genau gleich sind die Worte Jesu übers Schwören oder über die Ehescheidung zu verstehen. Dort sieht man am besten, dass es sich nicht um eine Abwendung vom Gesetz geht - Jesus ist und bleibt ja Jude - sondern er will das Gesetz existentiell-radikal angewendet wissen: "Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie."


Grüsse Columba
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon John1955 » Fr 15. Jun 2018, 10:41

Columba hat geschrieben:
John1955 hat geschrieben:Wie kann Vergeltungsaufforderung Auge um Auge Zahn um Zahn von Gott eingegeben sein, wenn Jesus Christus ja selber vehement davon abrät?


Jesus wendet sich nicht ab von diesem Gesetz, sondern er verschärft doch das Gesetz, er radikalisiert es.


Grüsse Columba


Von der von mir erwähnten Gesetzesforderung distanziert sich Jesus aber zweifelsohne und das radikal, Columba.. und seine Jünger und auch Apostel Paulus befolgen Jesus Anleitung hierbei, also nicht Gleiches mit Gleichem vergelten also Böses mit Bösem. Ähnliches betrifft die Feindesliebe.

Ebenso lehrt Jesus die Beschneidung nicht als göttliche Forderung, sondern spricht davon, dass sie von den Vätern käme und nicht einmal von Mose.Johannes 7.22 und 23.
Was dann auch gar wiederum vom Ex-Pharisäer Paulus entsprechend weitergelehrt wurde.Galater 6.15

Gruss John
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon Columba » Fr 15. Jun 2018, 11:12

John1955 hat geschrieben:
Columba hat geschrieben:
John1955 hat geschrieben:Wie kann Vergeltungsaufforderung Auge um Auge Zahn um Zahn von Gott eingegeben sein, wenn Jesus Christus ja selber vehement davon abrät?


Jesus wendet sich nicht ab von diesem Gesetz, sondern er verschärft doch das Gesetz, er radikalisiert es.


Grüsse Columba


Von der von mir erwähnten Gesetzesforderung distanziert sich Jesus aber zweifelsohne und das radikal, Columba.. und seine Jünger und auch Apostel Paulus befolgen Jesus Anleitung hierbei, also nicht Gleiches mit Gleichem vergelten also Böses mit Bösem. Ähnliches betrifft die Feindesliebe.

Ebenso lehrt Jesus die Beschneidung nicht als göttliche Forderung, sondern spricht davon, dass sie von den Vätern käme und nicht einmal von Mose.Johannes 7.22 und 23.
Was dann auch gar wiederum vom Ex-Pharisäer Paulus entsprechend weitergelehrt wurde.Galater 6.15

Gruss John


Sehe ich nicht so. auch jüdische wie christliche Theologen sehen dieses Talionsgesetz um einiges differenzierter.

siehe zB http://www.israelogie.de/2015/auge-um-a ... sprinzips/


Grüsse Columba
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon Jeshu » Fr 15. Jun 2018, 15:37

PEDRO1 hat geschrieben:
Jeshu hat geschrieben:Lieber Pedro,
ich glaube grundsätzlich nur, was Jesus Christus sagt. Denn das ist mein Glaube und seine Offenbarung an uns, dass allein Er die Wahrheit vom Himmel kennt und zu uns spricht. Da ist es mir auch gleich, was Paulus sagt oder einer seiner Schüler.


JESUS hat folgendes ueber seine "Schueler" (wie z.B. Petrus, Johannes usw.) gesagt:


Lieber Pedro,
bitte genau lesen, was ich geschrieben habe: "was Paulus sagt oder einer seiner Schüler." Dabei meine ich Paulus' Schüler*, und nicht die nahen Jünger Christi! Denn Paulus hat Jesus selbst gar nicht gekannt.
John hat Dir sonst bereits ähnlich geantwortet, so wie es auch in meinem Sinne ist:

JESUS hoechstpersoenlich fordert uns auf, seinen "Schuelern" zu glauben!


Garantiert nicht, denn jeder Schüler könnte theoretisch auch ein falscher Christus sein. Was auch diese missverständliche Stelle in der Bibel betrifft:

2Ti 3:16 ALLE SCHRIFT IST VON GOTT EINGEGEBEN und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit,

ALLE SCHRIFT ...

Alle Schrift ist also von GOTT eingegeben! Und das sagt JESUS zu GOTTES Wort:

Mt 4:4 Er (JESUS) aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: "Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, SONDERN VON JEDEM WORT, DAS DURCH DEN MUND GOTTES AUSGEHT."

Und wer IST der Mund Gottes und spricht Gottes Wort? Jesus Christus. Und nicht alle Schrift, wo Gott angeblich spricht. Mose Mund ist eben nicht Christus Mund, und Paulus seiner auch nicht. Diese Deine Schlussfolgerung ist also zwielichtig:

JESUS hoechstpersoenlich fordert uns also im Klartext auf, der GANZEN SCHRIFT zu glauben! Das schliesst auch das ein, was Paulus sagt, denn auch das, was Paulus sagt ist "von GOTT eingegeben".

Wer nicht widerspruchsfrei ALLE Schriftstellen in der Bibel verbinden kann ist definitiv NICHT in der Wahrheit!
.......
Ich hoffe, dass du dich korrigierst, auf JESUS hoerst und in Zukunft von JEDEM Wort GOTTES lebst.


Wenn Du so predigst, dann hast Du Christus Wort leider nicht verstanden, denn es ist genau das Gegenteil von dem, was Er zu seinen Jüngern gesagt hat. Seine Jünger haben nämlich "neuen Wein" bekommen aus der besten Frucht Gottes.

Bei solchen Ratschlägen, wie Du sie mir gutgemeint gibst, muss ich leider taub und blind werden, denn das ist menschengelehrt, sprich von der Kirche.

LG
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* (sowohl der Brief an die Epheser als auch der zweite Brief an Timotheus gilt als nur von einem Paulusschüler geschrieben)
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon PEDRO1 » Sa 16. Jun 2018, 00:47

Jeshu hat geschrieben:bitte genau lesen, was ich geschrieben habe: "was Paulus sagt oder einer seiner Schüler." Dabei meine ich Paulus' Schüler*, und nicht die nahen Jünger Christi! Denn Paulus hat Jesus selbst gar nicht gekannt.


Hallo Jeshu,

ich verstehe das nicht so ganz, was du schreibst. Ich checke das nicht.

Verstehe ich das so richtig:

1 Du akzeptierst nur und ausschliesslich das, was JESUS CHRISTUS lehrt, als WORT GOTTES. Darueber hinaus *eventuell* noch das, was Petrus und Johannes lehrt, seine Schueler.

2 Du akzeptierst nicht die ganze Bibel als Wort GOTTES und was zum Beispiel Paulus lehrt, akzeptierst du nicht als Wort GOTTES und hat keine Bedeutung fuer dich. Wenn Paulus zum Beispiel lehrt, dass es nur EINEN HERRN gibt (Eph4:5, 1Kor8:6), dann glaubst du das nicht, obwohl es in der Bibel steht, weil du Paulusbriefe nicht als Teil der Bibel akzeptierst? Du akzeptierst praktisch keinen Paulusbrief als Wort GOTTES? Es ist so, als steht es nicht in der Bibel geschrieben? Ist das so richtig?

3 Was genau akzeptierst du von der Bibel als GOTTES WORT (welche Briefe genau im NT, AT?)?

4 Warum (aus was fuer einen Grund) genau akzeptierst du Teile und Briefe der Bibel nicht als Wort GOTTES?

Es ist so:

Ich dachte immer, dass fuer Christen die ganze Bibel das Wort Gottes ist und die absolute Wahrheit und somit verbindlich ist. Deshalb bin ich so erstaunt, dass du geschrieben hast, dass du nicht glaubst, was Paulus lehrt, obwohl es in der Bibel steht. Ich finde das sehr interessant. Dies habe ich bisher nur von diesem Luther gehoert (das ist irgend so ein Reformator, nicht zu verwechseln mit Martin Luther King! - diese Lutheraner haben wie die Zeugen Jehovas auch eine eigene Bibel, die Luther Bibel) - Dieser Luther hat eben vier Briefe der Bibel nicht als Wort Gottes akzeptiert, weil sie mit seinen (unbiblischen) Lehren NICHT uebereinstimmen und widersprechen (z.B. Taufwiedergeburtslehre, Unverlierbarkeit des Heils, eine "Allein aus Glauben" Rechtfertigungslehre usw.).

Es waere sehr nett, wenn du mir die 4 Fragen oben der Reihe nach beantworten wuerdest. Vielen Dank im vorraus dafuer.
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon PEDRO1 » Sa 16. Jun 2018, 06:11

John1955 hat geschrieben:John1955 hat geschrieben:
Wie kann Vergeltungsaufforderung Auge um Auge Zahn um Zahn von Gott eingegeben sein, wenn Jesus Christus ja selber vehement davon abrät?


Das Gesetz war Gnadenlos: "Auge um Auge und Zahn um Zahn"

Die Gnade kam erst mit JESUS CHRISTUS.
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon John1955 » Sa 16. Jun 2018, 06:30

Von der von mir erwähnten Gesetzesforderung distanziert sich Jesus aber zweifelsohne und das radikal, Columba.. und seine Jünger und auch Apostel Paulus befolgen Jesus Anleitung hierbei, also nicht Gleiches mit Gleichem vergelten also Böses mit Bösem. Ähnliches betrifft die Feindesliebe.

Ebenso lehrt Jesus die Beschneidung nicht als göttliche Forderung, sondern spricht davon, dass sie von den Vätern käme und nicht einmal von Mose.Johannes 7.22 und 23.
Was dann auch gar wiederum vom Ex-Pharisäer Paulus entsprechend weitergelehrt wurde.Galater 6.15

Gruss John[/quote]

Columba hat geschrieben:Sehe ich nicht so. auch jüdische wie christliche Theologen sehen dieses Talionsgesetz um einiges differenzierter.

siehe zB http://www.israelogie.de/2015/auge-um-a ... sprinzips/


Grüsse Columba


Aus Jesus Christus Worten geht aber ganz klar und absolut unmissverständlich hervor, dass er gegen Vergeltungsmassnahmen, wie Auge um Auge ist was seinen jüdischen Glaubensgeschwistern durch Mose gelehrt wurde.

Somit stammt diese Anordnung auch unmöglich von Gottes Geist in Jesus, ebensowenig die Beschneidung. Letzteres übernimmt auch Paulus, dessen Worte ja gelegentlich höher gewertet werden als jene unseres Herrn Jesus.

Gruss John
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon Jeshu » Sa 16. Jun 2018, 12:25

PEDRO1 hat geschrieben:
Jeshu hat geschrieben:bitte genau lesen, was ich geschrieben habe: "was Paulus sagt oder einer seiner Schüler." Dabei meine ich Paulus' Schüler*, und nicht die nahen Jünger Christi! Denn Paulus hat Jesus selbst gar nicht gekannt.

Hallo Jeshu,
ich verstehe das nicht so ganz, was du schreibst. Ich checke das nicht.
Verstehe ich das so richtig:

1 Du akzeptierst nur und ausschliesslich das, was JESUS CHRISTUS lehrt, als WORT GOTTES. Darueber hinaus *eventuell* noch das, was Petrus und Johannes lehrt, seine Schueler.

Hi Pedro,
1. Ja, ich akzeptiere ausschließlich, was Jesus Christus lehrt, denn Christus hat es uns so geboten: "ihr sollt euch nicht Rabbi nennen, denn einer ist euer Meister - Christus." Wobei das große Problem besteht, nicht exakt zu wissen, was der Sohn Gottes damals wirklich gesagt hat, denn es wurde einiges ungenau weitergegeben, falsch übersetzt oder Ihm manches sogar völlig willkürlich in den Mund gelegt.
Ich erkenne aber diese Stellen, weil ich Seine Sprache kenne.
2 Du akzeptierst nicht die ganze Bibel als Wort GOTTES und was zum Beispiel Paulus lehrt, akzeptierst du nicht als Wort GOTTES und hat keine Bedeutung fuer dich. Wenn Paulus zum Beispiel lehrt, dass es nur EINEN HERRN gibt (Eph4:5, 1Kor8:6), dann glaubst du das nicht, obwohl es in der Bibel steht, weil du Paulusbriefe nicht als Teil der Bibel akzeptierst? Du akzeptierst praktisch keinen Paulusbrief als Wort GOTTES? Es ist so, als steht es nicht in der Bibel geschrieben? Ist das so richtig?

Die Bibel ist für mich nicht das "Wort Gottes", sondern gleich dem "Baum der Erkenntnis von Gut und Böse". Paulus hat dahingehend auch für mich geistig große Frucht gebracht, deswegen segne ich aber nicht gleichzeitig ALLES ab, was von ihm geschrieben steht. Manch Brief wie auch der Epheserbrief sind scheinbar gar nicht von ihm selbst, sondern nur von Paulus-Schülern verfasst.
Und so geschieht es bei mir überall in der Bibel, so dass ich nicht allem Wort traue.
3 Was genau akzeptierst du von der Bibel als GOTTES WORT (welche Briefe genau im NT, AT?)?

Nur das, worin ich Christus Sprache erkenne. Das, was "von ihm gesagt ist".
Insofern ist das "Evangelium", bzw. die vier Evangelien von Johannes, Lukas, Markus und Matthäus in der Bibel natürlich am nächsten, aber leider auch nicht zuverlässig.
Es ist teils ebenso fernab von Christi wahrer Lehre.
4 Warum (aus was fuer einen Grund) genau akzeptierst du Teile und Briefe der Bibel nicht als Wort GOTTES?

Mag sein, dass sich Juden und Christen bereits so an die blutigen Geschichten im Alten Testament gewöhnt haben, dass sie blind wurden vor dem "Herrn der Heerscharen"; und immer noch stolz darauf sind, dass unser Herr Christus aus diesem kriegerischen Samen geboren sein soll, sich denkwürdigerweise bloß nicht so wie König David und JHWH verhalten hat.
Aber ich wurde zum Glück nicht menschengelehrt - ich sehe noch vieles - und zwar mit derselben grausamen Klarheit Christi, die er mir gegeben hat.

Es ist so:

Ich dachte immer, dass fuer Christen die ganze Bibel das Wort Gottes ist und die absolute Wahrheit und somit verbindlich ist. Deshalb bin ich so erstaunt, dass du geschrieben hast, dass du nicht glaubst, was Paulus lehrt, obwohl es in der Bibel steht. Ich finde das sehr interessant. Dies habe ich bisher nur von diesem Luther gehoert (das ist irgend so ein Reformator, nicht zu verwechseln mit Martin Luther King! - diese Lutheraner haben wie die Zeugen Jehovas auch eine eigene Bibel, die Luther Bibel) - Dieser Luther hat eben vier Briefe der Bibel nicht als Wort Gottes akzeptiert, weil sie mit seinen (unbiblischen) Lehren NICHT uebereinstimmen und widersprechen (z.B. Taufwiedergeburtslehre, Unverlierbarkeit des Heils, eine "Allein aus Glauben" Rechtfertigungslehre usw.).


Ich dachte eher immer (wie auch John), dass für die Christen nur noch allein Jesus Christus Wort zählt, so wie es im Johannes-Evangelium geschrieben steht:

https://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/1/#1

Das ist für mich das "Update der Thora" der Juden, denn aus dem Judentum entstammt das Christentum. Aber die wahre Lehre Christi wurde danach teils mit Füßen getreten, ihr Herr verraten und Sein "modifizierter" Geist teuer verkauft.

Doch die zwei wichtigsten Gebote Christi - die Liebe und der Friede - haben sich verbreitet; man kann auch an der Wahrheit vorbei Licht in die Finsternis bringen.

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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon PEDRO1 » Sa 16. Jun 2018, 13:23

Jeshu hat geschrieben:man kann auch an der Wahrheit vorbei Licht in die Finsternis bringen.


Vielen Dank fuer deine ausfuehrliche Antwort. Vielen Dank dafuer.

Da wird es wahrscheinlich grosse Ueberraschungen geben, wenn die Soehne Gottes endlich offenbart werden und es dann "an der Wahrheit VORBEI Licht in der Finsternis gibt, "

Rom8:19 Denn die gespannte Erwartung der Schöpfung sehnt die Offenbarung der Söhne Gottes herbei.
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon Helmuth » Sa 16. Jun 2018, 15:38

PEDRO, was ist denn das Ergebnis bisher dieses Threads? Fass mal zusammen. Ich bin nicht willig, die ganzen Redelawinen abzuarbeiten, aber das Thema hat teilweise auch mein Interesse.
Herzliche Grüße
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Re: Haben wir im NT zwei Herren?

Beitragvon Jeshu » Mo 18. Jun 2018, 13:35

Da PEDRO nicht antwortet, lieber Helmuth, antworte ich Dir:

Ja, wir haben im NT zwei Herren. Jesus - und Paulus.

Mehr dazu später in --> JESUS CHRISTUS --> "Die Augenzeugen Jesu"
http://www.forum.livenet.ch/viewtopic.php?f=20&t=22123

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