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Die Bibel und mein Verstand-das passt nicht.

Diskussion und Fragen zur Bibel

Moderator: Thelonious

Die Bibel und mein Verstand-das passt nicht.

Beitragvon Kartoffelsuppe » So 23. Dez 2018, 23:07

Da wurde doch den Menschen immer und immer wieder eingetrichtert, dass die in der Bibel, enthaltenen Schriften das Wort Gottes sind, verbindliche von Gott geoffenbarte Glaubenswahrheiten welche die Heilswahrheit Irrtums frei lehren. Nur Gott ist einzig und allein der Urheber bzw. der Autor der Heiligen Schriften. Und die Inquisition mit ihren vielen „freundlichen“, fleißigen und übermotivierten Mitarbeitern, hat da auch noch kräftig mitgeholfen. Man hat eben alles getan, um ja keine Zweifel aufkommen zu lassen.

Doch inzwischen gibt es auch noch andere Auslegungen. Eine davon nachzulesen in der Ausgabe von Zeitzeichen 11/2005, ein Kulturmagazin der EV-Kirche. Ein Interview mit einem ehemaligen EV-Landeskirchenchef: "Herr …, ist die Bibel das Wort Gottes?", : "Nein." Auf die Nachfrage "Wie bitte?", : "Die Bibel ist nicht mit dem Wort Gottes identisch. Das Wort Gottes ist kein Buch, sondern lebendiges Geschehen." "Die Kirche hat sich als Werk des Heiligen Geistes als an die Bibel gebunden verstanden." Sie sollten das mal selber nachlesen, denn das ist hier nur ein kleiner Auszug.

Oops, die Bibel ist nicht mit dem Wort Gottes identisch. Ach du grüne Neune, erst vor kurzem hat man doch festgestellt, dass der Jesus gar kein Jude war. Die neueste Blutanalyse des Turiner Leichentuches ergab, dass er nicht mehr der jüdischen, sondern der drusischen Ethnie zuzuordnen ist. Und jetzt kommt es noch dicker, denn in dem erst seit wenigen Jahren bekannt gemachten Barnabas EV, steht doch tatsächlich geschrieben, dass anstatt des Drusen, der Judas Iskariot hingerichtet wurde. Somit ist erklärbar, warum mein Oberstübchen nicht mehr so sauer daher kommt, um zu verstehen, wieso ein Toter wieder lebendig werden kann. Und damit noch nicht genug, sämtliche Daten um seine Geburt (Tag, Monat, Jahr, Ort), sind nur vorgegaukelt. Vergessen Sie Weihnachten, denn es ist nicht das, als was es dargestellt wird. In Wirklichkeit ist es nur ein Konstrukt der Kirche, zusammengelogen und phantasievoll ausgeschmückt wie ein prall gefüllter Weihnachtsbaum. Oben mit hell erleuchtetem Stern und darunter mit wundersamen Märchen von Bethlehem und dem Jesuskind in der Krippe. Und das Ganze blinkt und glitzert mehr als eine Bordelltür.

Und wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass es aus seinem menschlichen Leben keine aussagekräftigen Zeugnisse von zeitgenössischen Historikern gibt (Jesus ist nämlich in Wahrheit, der große Unbekannte des Christentums), und dass die vielen ihm, also dem biblischen Jesus, erst lang nach seinem Tode zugeschriebenen Worte, Wundertaten und Geschichten in der Regel von voran gegangenen Mysterienkulten und Schreibern abgekupfert wurden, ist es nicht verwunderlich, dass die moderne Theologie inzwischen begonnen hat, den Jesus Christus neu zu definieren. Eine Kunstfigur zum Zwecke erdacht, die Botschaft der EV zu vermitteln. Ja auch die müssen so langsam mal umdenken denn auch hier gilt, „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“. Ich frag mich, wie lang die althergebrachte konservative Theologie noch so weiter machen will, denn die Wahrheit, lässt sich nicht für ewig verbergen. Und das ist auch gut so.

Also wer ernsthaft seine Angst vor dem unausweichlichen besiegen will, sollte alsbald mal auf ein anderes, nicht ganz so starkes Valium zurück greifen. Die Buddhisten z.B., vernebeln ihren Anhängern zwar auch den Verstand, aber diesen zusammengeschusterten, sich in Widersprüchen verstrickenden Mumpitz von der Wiederauferstehung können sie bei weitem nicht toppen. Eines können sie jedoch besser. Sie ziehen inzwischen ihre korrupten und kriminellen Mönche zur Verantwortung. So dieses Jahr in Thailand geschehen. Es wurden einige der ranghöchsten Mönche wegen Unterschlagung von Spendengeldern festgenommen, der Öffentlichkeit präsentiert und in den Knast gesteckt. Da müssen sie jetzt schmoren bis der Prozess beginnt. Und das ist auch gut so.

Wie auch immer, über einen sehr langen Zeitraum wurde in einer unverfrorenen Art und Weise durch die Vertreter des Kirchenreiches bzw. des Christentums, die Realität ausgeblendet und ungeniert phantasiert und behauptet, dass diese Schriften das Wort Gottes sind. Inzwischen versucht man also, dem Wort Gottes eine neue Interpretation zu verleihen. Nichtsdestotrotz verschlägt es einem aber immer noch die Sprache, wie die Ergebnisse von Forschung, ob historisch oder neuzeitlich, schlichtweg verleugnet werden und wie die Vernebelung des Volksverstandes (der Gläubigen), auf eine neue Art und Weise weiter geführt wird. Die Dreistigkeit und Selbstgewissheit übertrifft die Vordenker dieser Schriften noch bei weitem. Es wird in einem wolkigen und verworrenen Theologenidiom, welches ihnen in ihren Denkghettos eingehämmert wurde, gelogen, gelogen und nochmals gelogen, so wie es am besten das Bild ihrer Märchenwelt, weiterhin am Leben erhält.

Die zahlreichen, die Naturgesetze vergewaltigenden Geschichten der Bibel bzw. die Vernunft- und Anschauungswidrige Darstellung der Geschichte eines archaischen Gottes, inklusive der vielen Widersprüche zwischen den Texten lassen nur einen Schluss zu. Die Bibel ist nichts weiter als scharenweise zusammenphantasierter menschlicher Firlefanz aus Zeiten des finstersten Unwissens. Kriminelle Hintergedanken derer die sich das ausgedacht haben, sind auch nicht auszuschließen. Die Überlieferung der Texte erfolgte auf fragwürdige Weise, über Jahrtausende hinweg. Die Texte besitzen keine Relevanz für die Erklärung der Welt und sind auch keine ethnische Richtschnur für menschliches Handeln.
Natürlich sind in diesen Schriften auch nachvollziehbare Geschichten enthalten, die von den Anhängern zu gern und das selbstredend als Beweisgrundlage für die vielen Phantastereien angesehen und noch vielmehr angepriesen werden. Aber auch das ist nachvollziehbar, denn andere Möglichkeiten, sich diese phantastischen Schriften wahr zu reden, haben sie ja nicht.

Und doch gab es die, welche diese Texte als anregende Vorlage und andere, welche sie als Auftrag und als Mission für menschliches Handeln verstanden haben. Mit diesen Schriften in der Hand, dem Kreuz vorneweg und im Namen ihres „liebenden und gerechten“ Gottes ging es bis dahin, dass ganze Völker ausgemerzt und terrorisiert wurden, „Gott will es".
Und die neuzeitlichen Massenmörder hielten sich da auch nicht bedeckt, sie haben das Werk derer vor Ihnen fortgesetzt, nur dass sie die Vertilgung und Ausrottung von anders denkenden und gläubigen, bis hin zu ganzen Ethnien, noch effektiver, ja auf eine neue Stufe geführt haben.Das AT, eine Terror verherrlichende und Gewalt aufrufende Schrift? Ja, vergleichen Sie mal lebendiges Geschehen mit diesen Texten, denken sie nur mal an die Gaskammern, wer da alles hinein geführt und vernichtet wurde.

Hier nur einige Bsp. von vielen:
„Du wirst alle Völker vertilgen, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. ..." (5. Mose ,16), "Er, der HERR, dein Gott, wird diese Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander. …" (5. Mose 7,22), „So zieh nun hin und schlag Amalek und vollstrecke den Bann an ihm und an allem, was es hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel." (1. Samuel 15,3), Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden." (Jesaja 13,16), "Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; ..." (3.Mose 20,13) „Samaria wird wüst werden, denn sie sind ihrem Gott ungehorsam; sie sollen durchs Schwert fallen, und ihre jungen Kinder zerschmettert und ihre schwangeren Weiber zerrissen werden“. (Hosea 41.).

Die Bibel ist ein zutiefst inhumanes und gewalttätiges Buch. Nachzulesen auch im NT. Hier wiederum auch nur einige Bsp. von vielen: (Mk 16;16 Verdammung Ungläubiger) Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet, wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. (Röm 1; 28-32 Diffamierung Ungläubiger, Verurteilung zum Tod) Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte sie Gott einem verworfenen Denken aus, so dass sie tun was sich nicht gehört: Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern, sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen. Sie erkennen, dass Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt verdient den Tod...(1 Kor 11; 7-9 Rang der Frau) Der Mann darf sein Haupt nicht verhüllen, weil er Abbild und Abglanz Gottes ist; die Frau aber ist der Abglanz des Mannes. Denn der Mann stammt nicht von der Frau, sondern die Frau vom Mann. Der Mann wurde auch nicht für die Frau geschaffen, sondern die Frau für den Mann.

Auweia, da stellt sich doch die erste Diskussionsfrage: Würde ein „liebender Gott“, wirklich eine solch verabscheuungswürdige, unbarmherzige und gewaltsame Schrift, je autorisieren?


Ende Teil1.
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Re: Die Bibel und mein Verstand-das passt nicht.

Beitragvon Kartoffelsuppe » So 23. Dez 2018, 23:08

Teil 2

Wer es schon wieder vergessen hat, nicht wahrhaben will oder dies anderweitig zu interpretieren versucht, hier noch einmal dieses menschenverachtende und schlimme in Kurzform, in für jedermann verständlichem Deutsch: „Du wirst alle Völker vertilgen, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. ..." „…diese Leute ausrotten vor dir…“, „…verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge…“, „…ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden…", „…sie sollen durchs Schwert fallen, und ihre jungen Kinder zerschmettert und ihre schwangeren Weiber zerrissen werden“, … wer so handelt verdient den Tod (Ungläubige)…“, „…Der Mann wurde auch nicht für die Frau geschaffen, sondern die Frau für den Mann.“ Also Ihr christlichen Frauen, unterwerft Euch und das bedingungslos, den Befehlen eurer Männer, sonst werdet Ihr von dem gerechten und liebenden Gott auch noch wie Ungläubige behandelt. Was mit denen geschehen soll, steht ja auch in diesen Schriften.

Und bis heute wird den Gläubigen das Bild vom "allmächtigen", "allwissenden" und "liebenden" «Gott» vorgegaukelt. Wenn man nur einmal annimmt, dass es diesen "allmächtigen", "allwissenden" und "liebenden" «Gott» gibt, sollte man doch mal ernsthaft darüber nachdenken, warum sein Wort nicht widerspruchsfrei, wahrhaftig und ethisch über jeden Zweifel erhaben ist. Die Antwort ist eigentlich ganz einfach. Dieser Gott, genauso wie sein ihm zugeschriebenes Wort, ist nichts weiter als eine menschliche Konstruktion, erkennbar an den vielen menschlichen Fehlern, denn ein Gott welcher „allmächtig", "allwissend" und "liebend" ist, kann ja keine Fehler machen, denn sonst wäre er nicht „allmächtig", "allwissend" und "liebend".

Der amerikanische Politiker und Freidenker Robert G. Ingersoll (1833-1899), formulierte einmal über die Groteske der „heiligen" Schriften folgende Frage. »Wenn die Bibel und mein Verstand vom selben Schöpfer stammen, wessen Schuld ist es dann, dass sich die Bibel und mein Verstand einfach nicht vertragen können?«

Letzteres ist zugleich meine zweite Diskussionsfrage.
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Re: Die Bibel und mein Verstand-das passt nicht.

Beitragvon onThePath » So 23. Dez 2018, 23:27

Ja ja der Menschenverstand.

Vielen Denkern geht es nicht in den Kopf, dass die Schöpfung noch einen unerfahrenen, übergeordneten Bereich hat wo Engel existieren und die Gesetzmässigkeiten unserer Welt aufgehoben sind, weil dort zwar Geistwesen existieren, aber andere Gesetzmässigkeiten herrschen.

Selbst du, Kartoffelsuppe wirst kein Haar an Jesu Gesamtbotschaft kritisieren können. Darum solltest du schon aus Vernunftsgründen keine Zweifel an der Existenz Gottes verbreiten.

Sonst machst du nur Lärmgerassel und klingst für mich nicht sonderlich vernünftig, aufgeklärt und denkerisch.

Was willst du ?
Du könntest zb zum New Age gehören und eine neue Welt Religion der Liebe kreieren wollen und das Christentum ins Abseits bringen wollen.

Was auch immer.

LG, otp
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Re: Die Bibel und mein Verstand-das passt nicht.

Beitragvon Kartoffelsuppe » So 23. Dez 2018, 23:49

onthePath:
Eigentlich brauche ich gar nichts weiter zu tun. Ihr Gläubigen, hoffenden oder besser von Phantastereien besessenen bringt Euch doch selber immer mehr ins Abseits. Warum rennen Euch denn immer mehr die Leute davon, die nicht mehr an diesen Budenzauber glauben wollen.
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Re: Die Bibel und mein Verstand-das passt nicht.

Beitragvon Kartoffelsuppe » So 23. Dez 2018, 23:53

onthePath:
Und selbst wenn ich deiner Meinung nach, nichts daran kritisieren kann, spielt das auch keine Rolle. Die moderne Theologie hat sich besonnen und versucht inzwischen diesen zusammengeschwindelten Mumpitz wieder etwas gerade zu richten.
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Re: Die Bibel und mein Verstand-das passt nicht.

Beitragvon onThePath » Mo 24. Dez 2018, 00:00

Kartoffelsuppe hat geschrieben:onthePath:
Eigentlich brauche ich gar nichts weiter zu tun. Ihr Gläubigen, hoffenden oder besser von Phantastereien besessenen bringt Euch doch selber immer mehr ins Abseits. Warum rennen Euch denn immer mehr die Leute davon, die nicht mehr an diesen Budenzauber glauben wollen.


Du weisst es nicht besser aber hälst dich für einen Durchblicker. Dabei reicht deine Vorstellungskraft nur bis zum Rand unserer Galaxy. Du kannst keine gesunde Vorstellungskraft aufbringen, um Phantastereien von übergeordneten Wirklichkeiten zu trennen. Klar braucht man den Verstand um hinter die Dinge schauen zu können. Würdest du dich mehr auf Jesus konzentrieren, würde Gott für dich mehr Sinn machen.

Jesus sagt, nur das liebende Miteinander der Menschen zählt. Auch vor Gott. Und dafür kannt du keinen passenden Ersatz erfinden. Kein Sinn im Leben ? Der existiert aber.

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Re: Die Bibel und mein Verstand-das passt nicht.

Beitragvon Kartoffelsuppe » Mo 24. Dez 2018, 00:13

onthePath:
Es mag sein, dass mein Verstand bzw. meine Vorstellungskraft nur bis zum Rand unserer Galaxie reicht, aber das ist weitaus mehr als über die Bibel und sonstige Phantastereien hinaus.
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Re: Die Bibel und mein Verstand-das passt nicht.

Beitragvon onThePath » Mo 24. Dez 2018, 00:21

Kartoffelsuppe hat geschrieben:onthePath:
Es mag sein, dass mein Verstand bzw. meine Vorstellungskraft nur bis zum Rand unserer Galaxie reicht, aber das ist weitaus mehr als über die Bibel und sonstige Phantastereien hinaus.


Ja du lebst in deiner dreidimensionalen Flachwelt als Gefangener. Das ist ziemlich erbärmlich wenn eine übergeordnete Welt existiert.

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Re: Die Bibel und mein Verstand-das passt nicht.

Beitragvon Kartoffelsuppe » Mo 24. Dez 2018, 00:24

otp:
kurze Rede langer Sinn. Bring etwas brauchbares, handfestes oder nachweisbares und kein Wunschdenken oder phantastisches Geschwafel.
auch LG KS
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Re: Die Bibel und mein Verstand-das passt nicht.

Beitragvon onThePath » Mo 24. Dez 2018, 00:32

Kartoffelsuppe hat geschrieben:otp:
kurze Rede langer Sinn. Bring etwas brauchbares, handfestes oder nachweisbares und kein Wunschdenken oder phantastisches Geschwafel.
auch LG KS


Zunächst: Wir können nicht über den Rand der Galaxien hinwegschauen. Das heisst wir sind in gewisser Weise gefangen und beschränkt auf unsere Dimensionen. Da ist es selbstredend schwierig, eine übergeordnete Dimension nachzuweisen. Also, was für Argumente hättest du gerne ?

Hilft dir vielleicht die Parapsychologie weiter ? Es gibt tatsächlich Dinge, die uns erahnen lassen, dass mehr existiert als unsere doch recht kleine, zumindest enge, unvollständige Welt der Galaxien.



LG, otp
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Re: Die Bibel und mein Verstand-das passt nicht.

Beitragvon Natascha » Mi 26. Dez 2018, 10:17

Kartoffelsuppe hat geschrieben:Die Bibel und mein Verstand - das passt nicht.

Es ist in erster Linie wahrscheinlich dein Verstand.

Die Frage ist nun: Was passt denn besser zu deinem Verstand? Der Tanach, der Koran, der Pali-Kanon, der Kanjur, der Tanjur, die Veden oder die Bhagavadgita oder das Daodejing?

Was ich dir allerdings empfehlen würde ist: Scrutator - google mal und schaue auf seine Internetseite und Facebookseite. Das ist ein ehemaliger Christ, der jetzt Atheist ist. Sehr gute Seite und passt super zu deinem Verstand!


Kartoffelsuppe hat geschrieben:Da wurde doch den Menschen immer und immer wieder eingetrichtert, dass die in der Bibel, enthaltenen Schriften das Wort Gottes sind, verbindliche von Gott geoffenbarte Glaubenswahrheiten welche die Heilswahrheit Irrtums frei lehren.

Ja, es ist Gottes Wort, definitiv ohne Zweifel!

Die Bibel selbst sagt nicht von sich selbst unfehlbar zu sein.

Der Apostel Paulus macht gegenüber seinem Kind im Glauben, Timotheus, eine äußerst wichtige Aussage: "Alle Schrift ist von Gott eingegeben". Das griechische Wort theopneustos heißt wortwörtlich übersetzt: gottgehaucht, gottgeweht oder „gottgegeistet“. Vom Heiligen Geist inspiriert heisst nicht diktiert. Hier sind Kultur, Weltanschauung und Theologie des Schreibers mit eingeflossen.

Sehr wohl finden wir Zahlen und Namen die nicht übereinstimmen und Widersprüche (z.B. in den Evangelien). Wenn wir also Unfehlbarkeit im Sinne verstehen, dass es keine Ungereimtheiten Spannungen in der Bibel gibt, dann haben wir ein Problem. Die Bibel offenbart uns aber als einzige Schrift Gott, unsere Verlorenheit der Sünde und Jesus unser Erlöser. Hierin ist die Schrift wahr und unfehlbar. Letztendlich habe ich nicht eine Beziehung zur Bibel, sondern zu dem, in der Bibel offenbarten Gott!
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Re: Die Bibel und mein Verstand-das passt nicht.

Beitragvon John1955 » Fr 28. Dez 2018, 00:53

Kartoffelsuppe hat geschrieben:
Wer es schon wieder vergessen hat, nicht wahrhaben will oder dies anderweitig zu interpretieren versucht, hier noch einmal dieses menschenverachtende und schlimme in Kurzform, in für jedermann verständlichem Deutsch: „Du wirst alle Völker vertilgen, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. ..." „…diese Leute ausrotten vor dir…“, „…verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge…“, „…ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden…", „…sie sollen durchs Schwert fallen, und ihre jungen Kinder zerschmettert und ihre schwangeren Weiber zerrissen werden“, … wer so handelt verdient den Tod (Ungläubige)…“, „…Der Mann wurde auch nicht für die Frau geschaffen, sondern die Frau für den Mann.“ Also Ihr christlichen Frauen, unterwerft Euch und das bedingungslos, den Befehlen eurer Männer, sonst werdet Ihr von dem gerechten und liebenden Gott auch noch wie Ungläubige behandelt. Was mit denen geschehen soll, steht ja auch in diesen Schriften.
.


Es ist mir schon längst ein Rätsel, Kartoffelsuppe, warum ein Grossteil der Christenheit auch nach 2000 Jahren der glaubwürdigsten Gottesoffenbarung aller Zeiten, durch Jesus von Nazareth, noch immer an jenem vermeintlichen Gottesglauben festgehalten wird, der lediglich entstand, weil Mose auf jemand hereinfiel, der von sich wohl behauptete Gott zu sein, aber wie Du oben ja selber klar aufgezeigt hast, es an geistlicher Frucht (Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut )
mehr als ermangeln liess. (auch während der gesamten Wüstenodyssee und schon kurz davor in Aegypten). An den Früchten kann man ja erkennen, wes Diener wer in Wahrheit ist.

Wie sich wohl Jesus gefühlt hat, der ja von ganzem Herzen, mit aller Kraft und den Lehren, die ihm vom wahrhaftigen Gott auf den Weg gegeben wurden, die Israeliten vom bislang falschen auf den rechten, wahrhaftig gottgefälligen Weg führen wollte und dadurch ja nur beim einfachen Volk auf rege Zustimmung traf. Dies bewog die hohe "Geistlichkeit" die unbedingt an Moses "Gottesglauben" festhalten wollten, diesen Jesus der aus ihrer Sicht, an ihrer Tora gemessen ja ein Irrlehrenverbreiter, Volksverderber war, der ein für allemal zum Schweigen gebracht werden müsse.

Ich bin Christ, im Sinne von Nachfolger Jesus Christus. Und deshalb ist für mich nur dasjenige von Jesus Christus offenbarte Gottverständnis in der Bibel massgebend, ausnahmslos. Und ich sehe durchaus hilfreiche Bibelstellen für ein gelingendes Leben im Licht Gottes. Wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm. Die von Dir hier aufgeführten Stellen zeigen ja, dass es vor 2000 Jahren längst notwendig war, die Israeliten vom falsch vermittelten Gottesglauben zu erlösen. Jesus hat es versucht, aus meiner Sicht vollkommen glaubwürdig, findest Du nicht auch?

Ich sehe jedoch mit wachsender Besorgnis, dass viele Mitchristen nur noch mit sich wiederholenden Bibelstellen argumentieren und überhaupt nicht merken, dass solche vom Weg mit Jesus ins Licht Gottes eher abhalten als dazu verhelfen.

Und noch schlimmer finde ich, dass viele Mitchristen die von Dir zitierten Greuelanweisungen ausgerechnet als von Jesus, respektive dem der ihn gesandt hat angelastet werden. Kaum zu glauben, aber leider schon zu lange tatsächlich so.

Gruss John
John1955
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Re: Die Bibel und mein Verstand-das passt nicht.

Beitragvon onThePath » Fr 28. Dez 2018, 02:08

Hallo John,
Wird die Kartoffelsuppe auch nicht heiß machen, was du sagst.

Kartoffelsuppe wird auch durch Jesus nicht an Gott glauben.
Er kann ja noch nicht mal seine Wunder als echt ansehen. Und seine Auferstehung als größtes Wunder für unsere Hoffnung auf Leben auch nicht.

Was willst du dagegen machen, John ?

Man muss schon an die Wunder Jesu glauben, und die Hinweise auf ein Jenseits erkennen, auch durch die Parapsychologie und ähnliche Bemühungen. Immerhin gibt es Einiges was man besser wissen kann als Mr. Greatest Atheist.


LG, OTP
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Re: Die Bibel und mein Verstand-das passt nicht.

Beitragvon Kartoffelsuppe » Fr 28. Dez 2018, 10:39

An John1955
Deine Worte: „Und ich sehe durchaus hilfreiche Bibelstellen für ein gelingendes Leben im Licht Gottes. Wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm. Die von Dir hier aufgeführten Stellen zeigen ja, dass es vor 2000 Jahren längst notwendig war, die Israeliten vom falsch vermittelten Gottesglauben zu erlösen.“

Ich kann es nicht fassen, auch hier wird zum Rassismus aufgerufen. Die Erlösung bedeutet dann wohl andersdenkende und gläubige zu ermorden, zu terrorisieren, ihre Kinder zu zerschmettern, die Frauen, Kinder und Säuglinge auszumerzen, Frauen zu schänden und schwangere Weiber zu zerreißen…….

Was ist das nur für ein Christ, wer zu solch menschenverachtendem und schlimmen Worten steht. Es ist noch nicht lang her, da gab es christliche Nationalsozialisten, welche nach getaner Arbeit in den Konzentrationslagern, auch noch in die Kirche gegangen sind.
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Re: Die Bibel und mein Verstand-das passt nicht.

Beitragvon onThePath » Fr 28. Dez 2018, 10:59

:cry: Kartoffelsuppe, dein Rundumschlag geht schon in Richtung von Peinigern und Folterungen, die sich bei jeder Äusserung ihres Opfers eine neue Bosheit einfallen lassen. Deine Opfer sind alle, die an Gott glauben. Und ich denke, dich kann man nicht zu einer vernünftigen Haltung anleiten. Du hast ja ein regelrechtes Feindbild.

John hat von Liebe geredet, und du konterst einfach mit Bosheiten.
Wenn du dich nicht um einen guten Willen bemühst wirst du hier hier nicht alt.
Lg, otp
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Re: Die Bibel und mein Verstand-das passt nicht.

Beitragvon Habatom » Fr 28. Dez 2018, 12:31

OTP,
ich rede ja selten über andere, aber hier passt es dann schon in Angesicht der Tatsache das Kartoffelsuppe mit liest, im vergeblichen Versuch sich selbst zu rechtfertigen in einer Lebenseinstellung die sich selbst zum Non Plus Ultra erklärt und alles hasst und ablehnt, was sich über einen Gott zu definieren weiß.

Ein typisches Übel unserer Zeit, wo sich der Mensch selbst als sein eigener Gott erklärt und jede Autorität über der eigenen Autorität ablehnt.


mfg,

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Re: Die Bibel und mein Verstand-das passt nicht.

Beitragvon onThePath » Fr 28. Dez 2018, 18:48

Ja, Habatom,
Was soll man sagen ? Es geht ja gerade um das Wichtigste, die Liebe, bei Jesus. Wer sonst als Jesus könnte uns zu dieser so für diese gepeinigte Menschheit existentiell wichtige Liebe anhalten ? Alle Menschen dürsten nach Liebe, und es gibt nichts erbauernderes als das Wissen, dass Gott uns liebt und annimmt. Dass er uns sogar entschädigt nach unserem leiblichen Leben für alles Leid. Dass dann alles in Erfüllung geht, wonach wir uns sehnen. Wonach wir uns sehnen, wenn wir mit Christus diese Welt und unsere Sündhaftigkeit überwinden.

Für die Menschen, die diese Hoffnung als Gift wahrnehmen, existiert die Liebe eigentlich nicht. Oder pervertiert und verunstaltet. Die Brüderlichkeit des Kommunismus etwa, Hier klang eben schon an, dass zum Gott der Liebe der Gott Mose nicht passt, jedenfalls den Esoterikern nicht, die an den göttlichen Kern glauben. Vielleicht entsteht irgendwann das Verbot, Gott anders als nur mit Liebe zu definieren. Und dass dann die Einheitsreligion entsteht, die ihren eigenen Gott hat. Und Christen gezwungen werden, diesen anzunehmen.


Lg, otp
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Re: Die Bibel und mein Verstand-das passt nicht.

Beitragvon Thelonious » Fr 28. Dez 2018, 21:17

Hallo,

ich habe hier wegen Verstöße gegen die Forennetikette gesperrt.

@Kartoffelsuppe: siehe bitte meine PN mit allen weiteren Erläuterungen.

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Re: Die Bibel und mein Verstand-das passt nicht.

Beitragvon Thelonious » Fr 28. Dez 2018, 21:18

Gesperrt. Es kann nach 48 Stunden gelöscht werden.

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