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Verteidigung des Glaubens – notwendig oder überflüssig?

Was Sie immer schon mal fragen wollten

Moderator: Thelonious

Verteidigung des Glaubens – notwendig oder überflüssig?

Beitragvon lionne » Do 21. Mär 2019, 14:08

Die Berechtigung der Apologetik, im Sinne der Verteidigung des Glaubens und der Verantwortung vor einer Welt ohne Glauben, wird von verschiedener Seite in Zweifel gezogen. Habt ihr euch darüber (auch) schon Gedanken gemacht?
Das Christentum wird ja heutzutage ständig angegriffen und es muss verteidigt werden?! Dabei ist zu beachten: Es gibt Angriffe von innen durch Sekten und Irrlehren, und es gibt Angriffe von aussen durch Atheisten, Skeptiker und andere Religionen.
Habt ihr dazu etwas zu sagen?
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Re: Verteidigung des Glaubens – notwendig oder überflüssig?

Beitragvon Knecht » Do 21. Mär 2019, 16:55

Ich bin der Meinung, die heutige humanistische Christenheit, geprägt durch den humanen Jesus, braucht nicht verteidigt zu werden. Die größte Weltreligion wird nicht ausradiert werden.
Angriffe von innen fallen nicht ins Gewicht, das hält die große Mehrheit leicht aus. Auch Atheisten können nicht wirklich schaden.
Bei anderen Religionen kommt eigentlich nur der Islam infrage, genauer gesagt, die Gefahr kommt von hasserfüllten Islamisten und rechtsrechten Hetzern…. Im übertragenen Sinne gibt es die aber – mehr oder weniger hasserfüllt - auch in der Christenheit.
Gewaltbereite Islamisten und Konsorten, die heute mit Gewalt das Christentum aber auch ihre eigene humanere also fortschrittlichere muslimische Gesellschaft bekämpfen, gehören polizeilich oder militärisch bekämpft. Ich denke, der Gerechtigkeit wegen will das der Herr der Heerscharen so. Naiver Humanismus oder Pazifismus hätten fatale Auswirkungen auf alle Gesellschaften dieser neuen demokratischen Welt.

Gruß
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Re: Verteidigung des Glaubens – notwendig oder überflüssig?

Beitragvon Thelonious » Do 21. Mär 2019, 19:16

Apologetik? So wichtig!
Dazu sind wir da: Verteidigung des Glaubens an den dreieinigen Gott!

Gruß
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Re: Verteidigung des Glaubens – notwendig oder überflüssig?

Beitragvon Johelia » Do 21. Mär 2019, 21:23

Knecht hat geschrieben:Ich bin der Meinung, die heutige humanistische Christenheit, geprägt durch den humanen Jesus, braucht nicht verteidigt zu werden.


Die Humanistische Christenheit ist die Abfallende Christenheit der Neuzeit und bracht sicher nicht verteidigt werden.
Im Gegenteil!

Jesus war auch nicht Humanist, sondern Gott.
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Re: Verteidigung des Glaubens – notwendig oder überflüssig?

Beitragvon Knecht » Do 21. Mär 2019, 22:47

Johelia hat geschrieben:Die Humanistische Christenheit ist die Abfallende Christenheit der Neuzeit und bracht sicher nicht verteidigt werden.
Im Gegenteil!

Ich verteidige aber die angeblich abgefallenen Katholiken, die orthodoxen Kirchen, die evangelischen Kirchen, die anglikanische Kirche und……….
Ich habe damit kein Problem, du (ihr) vielleicht schon?

Jesus war auch nicht Humanist, sondern Gott.

Jesus hat immerhin vorbildlich die Ehebrecherin verteidigt und hat sie auch nicht verurteilt, ja so human war er. Dabei hat er auch noch sein Leben riskiert, hätte ja sein können, dass sie ihn gleich mit steinigen…..

Gruß
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Re: Verteidigung des Glaubens – notwendig oder überflüssig?

Beitragvon Lazar » Fr 22. Mär 2019, 09:14

Johelia hat geschrieben: Die Humanistische Christenheit ist die Abfallende Christenheit der Neuzeit und bracht sicher nicht verteidigt werden.
Im Gegenteil! Jesus war auch nicht Humanist, sondern Gott.


Lieber Elia,
wenn Menschen human gewesen wären, hätten sie Jesus/Gott nicht in bestialischer Weise getötet. Und Hitler nicht die Juden.
Deine "Proklamation von Inhumanität" hinkt bereits im Ursprung.

HG
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Re: Verteidigung des Glaubens – notwendig oder überflüssig?

Beitragvon Helmuth » Fr 22. Mär 2019, 09:57

Johelia hat geschrieben:Die Humanistische Christenheit ist die Abfallende Christenheit der Neuzeit und bracht sicher nicht verteidigt werden.

Das trifft den Großteil der heutigen westlichen Christenheit. Beeinfluss vom Humanismus verteidigen sie eine Fehlhaltung. Ich glaube nicht, dass ich meinen Glauben denen gegenüber verteidigen muss. Ich muss ihn bewahren, und das geht z.B. nur so, indem man sich von solchem antichristlichem Gedankengut fernhält.

Hier wird schlicht "human" mit "gnädig" gleichgesetzt. Dieses Umdefinieren ist so eine Sache, die heute modern ist. Alles wir unter einem humanistischen Gesichtspunkt neu erklärt. Frauen sind Männer und das Böse ist gut. Das hatte schon Jesaja angeprangert:
Jes 5, 20 hat geschrieben:Wehe denen, die das Böse gut heißen, und das Gute böse; welche Finsternis zu Licht machen, und Licht zu Finsternis; welche Bitteres zu Süßem machen, und Süßes zu Bitterem!

So wird auch nicht bedacht, dass die Gnadenzeit für Gottlose nun einmal nicht ewig währt. Schade eigentlich, solche Basislehre hier diskutieren zu müssen. Darum sage ich, diese sind ewige Milchtrinker, nicht bereit feste Speise anzunehmen.

Und in dieser Wehleidigkeit attackieren sie dann Gereifte als auch Gott selbst.
Herzliche Grüße
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Re: Verteidigung des Glaubens – notwendig oder überflüssig?

Beitragvon Knecht » Fr 22. Mär 2019, 16:44

Ich erlaube mir jetzt mal den humanen und gnädigen Jesus zu verteidigen. So wie ich glaube ihn zu kennen, wird er – wenn er wieder kommt - auf alle fehlbaren großen Religionsgemeinschaften…. offen zugehen, aber sicher doch. Auch die Homosexuellen und andere Sünder wird er nicht meiden und er wird sie auch nicht richten. Was er aber meiner Ansicht nach anklagen wird, ist unter anderem die Homosexualität an sich. editiert
Und ich kann mir gut vorstellen, dass er die Verantwortlichen in der Politik und in einigen Kirchen die Leviten lesen wird, und auf sie – vielleicht auch zornig - einwirken wird, in dem Sinne, dass die Eheschließung Gleichgeschlechtlicher und die Adoption von Kindern ….. rückgängig gemacht werden muss. Und ich bin mir sicher, das wird künftig auch auf politischer Ebene geschehen. Und die Würste, die meinen, sie sind für alle Zeit unaufhaltbar, werden eines Besseren belehrt werden. Die gesellschaftliche Meinung wird sich wieder ändern, die öffentliche Werbung für die Homosexualität wird verschwinden…..
Wie gesagt, Jesus wird sie nicht richten und nicht steinigen und auch die verständigen Gläubigen werden das nicht tun. Sie werden höchstens sagen, sündigt von nun an nicht mehr. Jenen aber, die nicht hören wollen, bleibt dann nur wieder die lebenslange Anonymität.

editiert

Gruß
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Zuletzt geändert von bigbird am Fr 29. Mär 2019, 20:54, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Das gelöschte Thema gehört wirklich nicht hierher - vor allem nicht sooo!
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Re: Verteidigung des Glaubens – notwendig oder überflüssig?

Beitragvon onThePath » Fr 22. Mär 2019, 17:49

Hallo Knecht,

Du hast anscheinend das Empfinden, dass nicht alles richtig sein kann, was noch als normal durchgeht.
editiert


Ich stimme der Tendenz deines Beitrages zu.



Schwierig wird es, wenn etwa ein Junge schon von Kind an die Neigung in sich hat, wie eine Frau zu empfinden. Da ist schon daran abzulesen, dass dieser Junge als Mann Konflikte und Zerrissenheit in seiner Geschlechtsidentität haben wird.
Die menschliche Psyche hat eben etliche Abgründe in sich.
Daraus ergibt sich die Tragik menschlicher Schiksale. Jesus hätte wohl kaum mit Härte gegen solche Menschen gehandelt. Aber es auch nicht als gut akzeptiert.
Die Ehe sehe ich als Norm. Und die gleichgeschlechtliche Ehe als Abweichung davon. Ich muss das nicht als normal und gut so akzeptieren. Andererseits habe ich damit genug getan, wenn ich das so vertrete.

Ich verteidige die Normen der Bibel.
Das tue ich auch wenn ich der Esoterik begegne. Nur Schweigen finde ich nicht die beste Reaktion.


lg, oTp
Zuletzt geändert von bigbird am Fr 29. Mär 2019, 20:47, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Nö - so weit gehen wir hier nicht!
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Verteidigung des Glaubens – notwendig oder überflüssig?

Beitragvon Knecht » Fr 22. Mär 2019, 20:09

onThePath hat geschrieben:
editiert

Schwierig wird es, wenn etwa ein Junge schon von Kind an die Neigung in sich hat, wie eine Frau zu empfinden. Da ist schon daran abzulesen, dass dieser Junge als Mann Konflikte und Zerrissenheit in seiner Geschlechtsidentität haben wird.

Ja, allerdings, wenn editiert quasi als völlig normal und für gut erklärt wird, fällt mit der Zeit diese Zerrissenheit weg oder sie kommt erst gar nicht auf. Und das ist nämlich die Gefahr, die ich für die Zukunft sehe. Wenn nämlich alles normal und gottgewollt wäre, was denken sich dann die zukünftigen Jugendlichen, die eigentlich eh nur Hetero sind? Leicht kommen sie auf die Idee, probieren wir heute das und morgen das andere, ist ja alles ok. Meiner Ansicht nach würden die puren Homosexuellen gar nicht so viel mehr werden, aber die Bisexualität würde über die Zeit gewaltig zunehmen, und das ist sicher nicht gottgewollt. Ohne ihnen eine böse Absicht zu unterstellen, haben das die verantwortlichen Politiker und Kirchenvorsteher, die sich aus nicht unverständlichen Gründen für die Normalisierung einsetzen, sicher nicht bedacht. Na ja, kommt Zeit, kommt Rat…..

Mit Esoterik habe ich auch nichts am Hut und ja, der nicht richtende Jesus hat die Gesetze klipp und klar bestätigt also die Sünde nicht als gut akzeptiert. So human war er dann auch wieder nicht. :)

Gruß
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Zuletzt geändert von bigbird am Fr 29. Mär 2019, 20:55, insgesamt 3-mal geändert.
Grund: folge-editiert
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Re: Verteidigung des Glaubens – notwendig oder überflüssig?

Beitragvon Lazar » Sa 23. Mär 2019, 08:11

Knecht hat geschrieben:
Warum gibt es aber heute die starken Tendenzen, die Homosexualität zu normalisieren. Der Grund sind auch kleine Kinder. Kinder, die von niemanden verführt worden sind, zeigen nämlich schon Neigungen, die darauf hinweisen, dass sie sexuell andersgeartet sind, z. B. Jungs bevorzugen Mädchenkleider usw. Erklärungen, warum schon Kinder diese Neigungen haben, gibt es nicht. So gesehen wird es zu einem scheinbar starken Argument, dass das von Gott so gewollt ist. Na ja, nachvollziehen kann ich es, aber….
Warum schon kleine Kinder diese Neigungen haben, darüber wird sicherlich der Menschensohn auch was zu erzählen haben. Möge es so sein.


Hallo Rupert!
Also um wieder biblisch-seriös zu werden... ich habe diese Tendenzen bezüglich der "Normalität" von Homosexualität auch.

Was heißt denn "Homo"? Richtig: MENSCH = Adam
Und aus Adam kam die Frau. Und wie nennt Adam sie? "Männin"!
Was sagst Du jetzt?
Denn "Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau 1. Mose 1, 27

Und vor allem schuf er sie erstmal nicht zum Sex machen, sondern...
18 Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei. .......
21Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm seiner Rippen eine und schloß die Stätte zu mit Fleisch.
22 Und Gott der HERR baute ein Weib aus der Rippe, die er vom Menschen nahm, und brachte sie zu ihm.
23 Da sprach der MENSCH: Das ist doch Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch; man wird sie MÄNNIN heißen, darum daß sie vom Manne genommen ist. 24 Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seinem Weibe (Männin) hangen, und sie werden sein ein Fleisch.
25 Und sie waren beide nackt, der Mensch und das Weib, und schämten sich nicht.

1. Mose 2

Natürlich haben Menschen von Geburt an gewisse ausgeprägte "Tendenzen" - auch zu Sex - die aber meist erst über längere Zeit eindeutig zu Tage treten.
Wenn nun ein Mann sich grundsätzlich nicht vorstellen kann mit einer Frau zusammen zu sein, sondern nur mit einem anderen Mann, muss er dann vor Gott allein bleiben? Wohl kaum. Aber ist es nicht auch gleichgültig, solange sie dabei "Mensch" bleiben und nicht zum Tier werden?

editiert

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Re: Verteidigung des Glaubens – notwendig oder überflüssig?

Beitragvon John1955 » Sa 23. Mär 2019, 10:12

lionne hat geschrieben:Die Berechtigung der Apologetik, im Sinne der Verteidigung des Glaubens und der Verantwortung vor einer Welt ohne Glauben, wird von verschiedener Seite in Zweifel gezogen. Habt ihr euch darüber (auch) schon Gedanken gemacht?
Das Christentum wird ja heutzutage ständig angegriffen und es muss verteidigt werden?! Dabei ist zu beachten: Es gibt Angriffe von innen durch Sekten und Irrlehren, und es gibt Angriffe von aussen durch Atheisten, Skeptiker und andere Religionen.
Habt ihr dazu etwas zu sagen?
LG lionne


Ware es nicht mal wichtig, lionne, in der Bibel nachzulesen UND ZU VERTEIDIGEN! was Jesus Christus (und später in seinem Sinne auch seine Jünger und Apostel) unter wahrhaft und glaubwürdig gelebtem "CHRISTSEIN" im Sinne seines/unseres Vaters im Himmel lehrte und vorlebte? Was Jesus unter Erfüllung von Gesetzen und Propheten verstand und weitergab beispielsweise?

In diesem Forum stelle ich zunehmend fest, dass all das, was Jesus Christus während 3 Jahren seinen jüdischen Glaubensgeschwistern beibringen wollte, um ihnen die längst fällig gewesene Möglichkeit zu geben künftig ein mit dem allein wahren Gott (den Jesus auf Erden in dessen Auftrag vertrat) versöhntes, segensreiches Leben zu ermöglichen, nicht jenen Stellenwert einnimmt, den Jesus Christus, Gottes Sohn weiss Gott verdient hat, da er hierfür sein Leben hingab.

All jene die sich Christen nennen, sollten sich doch als JüngerInnen somit SchülerInnen von Jesus Christus erweisen.(wie jene die das Glück hatten direkt vom Meister darin unterwiesen worden zu sein) Ich glaube nicht, dass Jesus mit der Entwicklung des einstigen lichtvollen Christentum in finsteres Kichentum, so ab dem 4. Jahrhundert und seither in ein kirchendogmatisch belastetes Christentum einverstanden ist.

Gruss John
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Re: Verteidigung des Glaubens – notwendig oder überflüssig?

Beitragvon Richard3 » Sa 23. Mär 2019, 11:04

John1955 hat geschrieben: mit dem allein wahren Gott (den Jesus auf Erden in dessen Auftrag vertrat)


Auf die Idee, dass JHWH nicht der Vater von Jesus ist, wäre ich nie gekommen.

Wenn man aber
Joh 1,18 Niemand hat Gott je gesehen....
als Tatsache einstuft, passt das wieder, denn JHWH wurde gesehen, ob auf dem Sinai oder im Tempel bei der Berufung Jesajas.

Aber mit
Joh 3,13 Und niemand ist gen Himmel aufgefahren außer dem, der vom Himmel herabgekommen ist, nämlich der Menschensohn.
passt es wieder nicht, denn dann müsste JHWH zumindest bis zur Zeit Jesu auf der Erde gelebt haben.

Dass Hieronymus bei der Übersetzung der Bibel ins Lateinische des öfteren ratlos war kann ich nachvollziehen.

Gruß Richard
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Re: Verteidigung des Glaubens – notwendig oder überflüssig?

Beitragvon Gnu » Sa 23. Mär 2019, 11:45

Ich bin deshalb gegen Apologetik, weil jeder seine eigene Apologetik hat, wie man beim Lesen obiger Beiträge unschwer feststellen kann. Ich bin deshalb für Apologetik, weil die Bibel dazu auffordert.

https://www.gotquestions.org/Deutsch/de ... digen.html
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Re: Verteidigung des Glaubens – notwendig oder überflüssig?

Beitragvon John1955 » Sa 23. Mär 2019, 18:15

Richard3 hat geschrieben:
John1955 hat geschrieben: mit dem allein wahren Gott (den Jesus auf Erden in dessen Auftrag vertrat)


Auf die Idee, dass JHWH nicht der Vater von Jesus ist, wäre ich nie gekommen.

Wenn man aber
Joh 1,18 Niemand hat Gott je gesehen....
als Tatsache einstuft, passt das wieder, denn JHWH wurde gesehen, ob auf dem Sinai oder im Tempel bei der Berufung Jesajas.

Aber mit
Joh 3,13 Und niemand ist gen Himmel aufgefahren außer dem, der vom Himmel herabgekommen ist, nämlich der Menschensohn.
passt es wieder nicht, denn dann müsste JHWH zumindest bis zur Zeit Jesu auf der Erde gelebt haben.

Dass Hieronymus bei der Übersetzung der Bibel ins Lateinische des öfteren ratlos war kann ich nachvollziehen.

Gruß Richard


Ich konnte mir noch nie vorstellen Richard3, wie insbesondere Mitchristen mit umfangreichen Bibelkenntnissen überhaupte je auf die Idee kommen konnten, jenen HERRN, der sich Mose gegenüber als JHWH ausgegeben hat als mit dem Vater Jesus identisch zu glauben und vertreten.

JHWH wurde auch von Zippora gesehen als dieser vor der Herberge über Mose herfiel und es aussah als wolle er ihn töten. 2. Mose 4,24.
So auch sahen die Israeliten JHWH in Menschengestalt, als er mit Mose vor dem Eingang der Hütte wie Mann mit seinem Freund sprach. 2 Mose 33,11

Wie sagte doch Jesus Christus: Gott ist Geist und niemand kennt den Vater als nur der Sohn, und niemand hat Gott je gesehen, der zudem in und aus Jesus rein schöpferische Wunder wirkte, was man wohl von JHWH wahrlich nicht behaupten kann.

Zudem lehrte Jesus, dass was er lehrte, nicht von ihm persönlich sei sondern ihm vom allein wahren Gott, dem Vater im Himmel für die Verlorenen Schafe aufgetragen hat ihnen beizubringen (um dann so deren Versöhnung mit Gott zu ermöglichen.)
2Kor 5,19 Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.

Was Hieronymus anbelangt, der hat ja so manche Änderung vornehmen müssen, die teils sehr auffällig unmöglich zuvor drin gestanden sein können.

Johannes 11,49 Einer aber von ihnen, Kaiphas, der in diesem Jahr Hoherpriester war, sprach zu ihnen: Ihr wisst nichts; 50 ihr bedenkt auch nicht: Es ist besser für euch, ein Mensch sterbe für das Volk, als dass das ganze Volk verderbe.

Wie beispielsweise hier:
Der folgende Einschub passt so gar nicht zum Kontext (das Tötungsmotiv war Neid und Angst vor Machtverlust wenn man Jesus noch länger Reden und Wunder wirken lassen würde) und auch ergibt es keinen Sinn zu jener Zeit, denn die Jünger wurden erst nach Kreuzigung und Auferstehung Jesus mit dem Missionsauftrag geschickt auch anderswo Menschen zu wahrer Gotteskindschaft zu verhelfen, ihnen beizubringen, was sie von Jesus gelernt haben.

51 Das sagte er aber nicht von sich aus, sondern weil er in diesem Jahr Hoherpriester war, weissagte er. Denn Jesus sollte sterben für das Volk 52 und nicht für das Volk allein,sondern auch, um die verstreuten Kinder Gottes zusammenzubringen.

Für mich ist bezüglich wahrem Gottesglauben in der Bibel Jesus Christus der Sohn des allein wahren Gottes einziger glaubwürdiger Masstab in AT und NT und da schneidet nunmal JHWH sehr sehr schlecht ab. Mag diesem glauben wer will, ich halte mich an das von Jesus Christus offenbarte Gottverständnis, was mir ja auch Ewiges leben schenkt.

Johannes 17, 3
Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.
4 Ich habe dich verherrlicht auf Erden und das Werk vollendet, das du mir gegeben hast, damit ich es tue.


Gruss John
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Re: Verteidigung des Glaubens – notwendig oder überflüssig?

Beitragvon lionne » Sa 23. Mär 2019, 19:39

Es ist m.E. eine grosse Herausforderung, im Glaubenssachen klar Stellung zu beziehen. Wenn wir als Christen daran glauben, dass Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, also dass den Menschen allein durch den Namen Jesu, des Messias, Heil, Rettung und Frieden widerfahren kann, ist es lieblos und verantwortungslos, einfach still zu bleiben und die (Mit-)Menschen sich allein zu überlassen, indem wir Toleranz und Gleichgültigkeit bekunden und ihnen somit die Frohe Botschaft vorenthalten.
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Re: Verteidigung des Glaubens – notwendig oder überflüssig?

Beitragvon Helmuth » So 24. Mär 2019, 10:30

lionne hat geschrieben:Wenn wir als Christen daran glauben, dass Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, also dass den Menschen allein durch den Namen Jesu, des Messias, Heil, Rettung und Frieden widerfahren kann, ist es lieblos und verantwortungslos, einfach still zu bleiben und die (Mit-)Menschen sich allein zu überlassen, indem wir Toleranz und Gleichgültigkeit bekunden und ihnen somit die Frohe Botschaft vorenthalten.
LG lionne

Das nennt sich nicht Verteidigung sondern ist der Verkündigungsauftrag. Bei der Verteidigung geht es darum, wie wir damit umgehen, wenn unsere Botschaft verlästert wird.

Dann rät uns Jesus eigentlich dazu, sich den Staub von den Füßen zu schütteln und dananch weiterzuziehen. Also wir stehen niemand endlos Rede und Antwort, sondern sehen uns die Reaktion an.

Wird die Botschaft angenommen, bleiben wir an einer Person dran, wird sie abgewiesen, kann man es später noch ein zwei Mal versuchen, aber dann ist es Zeit weiterzuziehen.

Ich komme zum Schluss, ich muss mich nicht verteidigen, ich muss nur meine Sünden bekennen und um Vergebung bitten, wenn ich feststelle, ich habe mich im Zuge menes Auftrages falsch verhalten.
Herzliche Grüße
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Re: Verteidigung des Glaubens – notwendig oder überflüssig?

Beitragvon lionne » So 24. Mär 2019, 10:53

Helmuth hat geschrieben:Das nennt sich nicht Verteidigung sondern ist der Verkündigungsauftrag. Bei der Verteidigung geht es darum, wie wir damit umgehen, wenn unsere Botschaft verlästert wird.

Ich verbinde (meistens) die "Verteidigung" gerade auch mit dem sog. Verkündigungsauftrag! Meistens kommt es ja bei Diskussionen um den Glauben zu mehr oder weniger heftigen Reaktionen von Seiten der verschiedenen Religionsanhängern; eine gute Gelegenheit nebst "Verteidigung" auch noch gerade die Verkündigung miteinzubeziehen.
Voraussetzung ist natürlich immer, dass man den eigenen Glauben (gut) kennt.... ;)
Gruss lionne
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Re: Verteidigung des Glaubens – notwendig oder überflüssig?

Beitragvon Johelia » So 24. Mär 2019, 11:16

Hi John

John1955 hat geschrieben:In diesem Forum stelle ich zunehmend fest, dass all das, was Jesus Christus während 3 Jahren seinen jüdischen Glaubensgeschwistern beibringen wollte, .... nicht jenen Stellenwert einnimmt, den Jesus Christus, Gottes Sohn weiss Gott verdient hat, da er hierfür sein Leben hingab.
.....
All jene die sich Christen nennen, sollten sich doch als JüngerInnen somit SchülerInnen von Jesus Christus erweisen.

Gruss John


Das was du anprangerst ist von Leuten wie dir selbst verursacht.

Wir in diesem Forum möchten ja gerne das Evangelium Jesus Christus diskutieren und in aller Liebe predigen, aber wir werden immer wieder dazu gezwungen den Christlichen Glauben vor Unmündigen zu verteidigen, die der festen Speise noch nicht erwachsen sind.

Leute die das Christentum darauf reduzieren was Jesus in seinen 3 Jahren als Mensch (und Gott) auf der Erde predigte und sonst alles andere in der Bibel verteufeln, sind nun mal unmündige im Glauben denn sie haben die Gesamtheit "des Wortes Gottes" (der Bibel) mit seiner Schönheit und Pracht noch keineswegs begriffen oder erfasst.

Johelia hat geschrieben:Das AT & das NT sind eine Einheit mit verschiedenen Aspekten der Geschichte der Menschheit, mit Israel und der Heilsgeschichte für die Menschheit.

Um deine Frage etwas zu beantworten:
- Das AT zeigt die Entstehung der Erde und Menschheit.
- Das AT zeigt den Fall der Menschheit und die Erwähnung Israels.
- Das AT zeigt wie sich Segen und Fluch auf die Menschheit auswirken.
- Das AT zeigt dass das Gesetz (das Mensch selbst verlangt hat), vom Menschen nicht eingehalten werden kann.
- Das AT prophezeit auf Jesus als Messias und die Endzeit von heute hin.

- Das NT zeigt das kommen Jesus zum Volk Israel.
- Das NT zeigt dass Jesus von Israel nicht erkannt wurde.
- Das NT zeigt, dass durch die Nicht-Erkenntnis Jesu das Versprechen Gottes auf alle Nationen erweitert wurde.
- Das NT zeigt dass Mensch aus Gnade errettet wurde und nicht aus Werken gerecht fertigt werden kann.
- Das NT zeigt wie die Völker aus den Nationen in den Bund Jesu eintreten konnten/können.
- Das NT zeit dass Gott Israel nicht verworfen hat, und wie sie Jesus beim zweiten Kommen erkennen können.
- Das NT zeigt wie Gott die Welt richten wird und was Mensch tun muss um am Reich Gottes teilzuhaben.

.... Das Ganze ist eine Einheit und in allen Teilen wichtig, richtig und gut.


Können wir jetzt bitte wieder zum eigentlichen Thema dieses Strangs zurückfinden.
(Macht doch euren eigenen Strang für euer spezielles Anliegen auf und versifft nicht jeden anderen Strang)

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Re: Verteidigung des Glaubens – notwendig oder überflüssig?

Beitragvon Johelia » So 24. Mär 2019, 11:44

Lazar hat geschrieben:
Johelia hat geschrieben: Die Humanistische Christenheit ist die Abfallende Christenheit der Neuzeit und bracht sicher nicht verteidigt werden.
Im Gegenteil! Jesus war auch nicht Humanist, sondern Gott.


Lieber Elia,
wenn Menschen human gewesen wären, hätten sie Jesus/Gott nicht in bestialischer Weise getötet. Und Hitler nicht die Juden.
Deine "Proklamation von Inhumanität" hinkt bereits im Ursprung.

HG
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Hi Lazar
Keine Ahnung was in deinem Kopf vorging als du mein Post als "Proklamation von Inhumanität" bezeichnet hast. :?

Mein Statement ging darauf hin, dass das was heute als "Humanistische Christenheit" bezeichnet wird eine Vermenung von Gottes Wort mit nichtigen menschlichen Philosophien ist und zum Abfall (2.Thes2,3) führt.

Eigentlich sollte Mensch das ja wissen denn es steht geschrieben:

1.Kor 3
18 Niemand betrüge sich selbst! Wenn jemand unter euch meint, weise zu sein in dieser Welt, so werde er töricht, damit er weise werde. 19 Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott; denn es steht geschrieben: "Der die Weisen fängt in ihrer List."
20 Und wieder:
"Der Herr kennt die Überlegungen der Weisen, dass sie nichtig sind."

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Re: Verteidigung des Glaubens – notwendig oder überflüssig?

Beitragvon Helmuth » So 24. Mär 2019, 12:45

lionne hat geschrieben:Meistens kommt es ja bei Diskussionen um den Glauben zu mehr oder weniger heftigen Reaktionen von Seiten der verschiedenen Religionsanhängern; eine gute Gelegenheit nebst "Verteidigung" auch noch gerade die Verkündigung miteinzubeziehen.

Ja genau, und ich habe gelernt mich nicht allzusehr in solche Debatten verwickeln zu lassen. Sonst wird zuviel theologisiert oder philosophiert und zuwenig verkündigt.

Ich leite gerne das Gespräch auf zentrale Themen und stelle dann vor die Wahl. Denn davor wird jeder Mensch auch gestellt. Ich bin lediglich ein Werkzeug. Das kürzt endlose Debatten ab und bringt es auf den Punkt.

Und hier gibt es dann kaum etwas zu verteidigen, sondern entweder etwas ewig zu gewinnen oder es ewig zu verlieren. Wer das dann strikt ablehnt, bei dem setze ich dann ein Ende.
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Re: Verteidigung des Glaubens – notwendig oder überflüssig?

Beitragvon John1955 » So 24. Mär 2019, 18:22

Johelia hat geschrieben:Hi John

John1955 hat geschrieben:In diesem Forum stelle ich zunehmend fest, dass all das, was Jesus Christus während 3 Jahren seinen jüdischen Glaubensgeschwistern beibringen wollte, .... nicht jenen Stellenwert einnimmt, den Jesus Christus, Gottes Sohn weiss Gott verdient hat, da er hierfür sein Leben hingab.
.....
All jene die sich Christen nennen, sollten sich doch als JüngerInnen somit SchülerInnen von Jesus Christus erweisen.

Gruss John




Hier geht es um die Frage ob die Veteidigung des (wahrhaft in der Bibel klar von Jesus Christus vermittelten!!) christlichen Glauben notwendig oder überflüssig sei, Johelia. Nichts Anderes tue ich. Und es erscheint mir je länger je mehr als absolut notwendig darauf hinzuweisen, was christlicher Glaube im Sinne Jesus ausmacht und bewirken könnte, längst hätte können = Ausbreitung Reiches Gottes, Davon handelt übrigens das von Jesus gelehrte Evangelium in Wahrheit.

Johelia hat geschrieben:Wir in diesem Forum möchten ja gerne das Evangelium Jesus Christus diskutieren und in aller Liebe predigen, aber wir werden immer wieder dazu gezwungen den Christlichen Glauben vor Unmündigen zu verteidigen, die der festen Speise noch nicht erwachsen sind.

Wann hast Du denn in aller Liebe das Evangelium Jesus Christus bezüglich Reiches Gottes durch hierfür Umkehr allfälliger Sünder gepredigt? Bis jetzt jedenfalls nicht so, wie es Jesus Christus gelehrt und angeordnet hat zu verbreiten.

Johelia hat geschrieben:Leute die das Christentum darauf reduzieren was Jesus in seinen 3 Jahren als Mensch (und Gott) auf der Erde predigte und sonst alles andere in der Bibel verteufeln, sind nun mal unmündige im Glauben denn sie haben die Gesamtheit "des Wortes Gottes" (der Bibel) mit seiner Schönheit und Pracht noch keineswegs begriffen oder erfasst

Was soll denn das bedeuten, das Christentum darauf reduzieren was Jesus in seinen 3 Jahren den Verlorenen Schafen beibringen wollte um sie von deren Sünden zu erlösen?

Das einstige noch glaubwürdige Christentum begann doch mit dem Erscheinen Jesus Christus, Sohn des allein wahren Gottes am Jordan. Bevor Paulus anfing sich an Jesus Gottesglauben zu orientierten verfolgte er ja die Verbreiter Christi Lehren, was er aufs Tiefste bereute und als Dank für die ihm gegenüber erwiesene grosse Gnade mit der Verbreitung der WORTE GOTTES aus Christi Mund wohl wieder gut machen wollte,

Paulus warnt vor solchen Menschen, die nicht in der Lehre Christi bleiben
1Tim 6,3 Wenn jemand anders lehrt und bleibt nicht bei den heilsamen Worten unseres Herrn Jesus Christus und bei der Lehre, die der Frömmigkeit gemäß ist,


Johannes ebenfalls:
2Joh 9 Wer darüber hinausgeht und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn.


Ich bleibe aus innerer Überzeugung am nährenden Weinstock Jesus Christus und aus tiefer Liebe gegenüber meinem Erlöser Jesus lasse ich mich insbesondere nicht von solchen Usern abbringen, die sowas schrieben wie Du. Ich weiss, dass der Vater im Himmel sich darüber freut.
Joh 14,21 Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.
Joh 14,23 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.

Ich habe den von Jesus Christus offenbarten allein wahren Gott in und aus ihm wirkend und lehrend erkannt. Du anscheinend noch nicht? Keine Angst, der Vater im Himmel ist sehr gnaden- und verständnisvoll. Er hofft sicher, dass bald mal alle Christen sich endlich an dem in den Evangelien von Jesus offenbarten Gottesglauben orientieren,

Wenn Dir die feste Speise (wahren WORTE GOTTES aus Christi Mund) nicht behagt, noch immer für dich schwer verdaulich ist, dann geh doch zurück zur Milch. ;)

Gruss John
John1955
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Re: Verteidigung des Glaubens – notwendig oder überflüssig?

Beitragvon Lazar » Mo 25. Mär 2019, 06:49

Johelia hat geschrieben:
Lazar hat geschrieben:
Johelia hat geschrieben: Die Humanistische Christenheit ist die Abfallende Christenheit der Neuzeit und bracht sicher nicht verteidigt werden.
Im Gegenteil! Jesus war auch nicht Humanist, sondern Gott.

Lieber Elia,
wenn Menschen human gewesen wären, hätten sie Jesus/Gott nicht in bestialischer Weise getötet. Und Hitler nicht die Juden.
Deine "Proklamation von Inhumanität" hinkt bereits im Ursprung.
HG
Eleazar

Hi Lazar
Keine Ahnung was in deinem Kopf vorging als du mein Post als "Proklamation von Inhumanität" bezeichnet hast. :?

Mein Statement ging darauf hin, dass das was heute als "Humanistische Christenheit" bezeichnet wird eine Vermenung von Gottes Wort mit nichtigen menschlichen Philosophien ist und zum Abfall (2.Thes2,3) führt.

Eigentlich sollte Mensch das ja wissen denn es steht geschrieben:

1.Kor 3
18 Niemand betrüge sich selbst! Wenn jemand unter euch meint, weise zu sein in dieser Welt, so werde er töricht, damit er weise werde. 19 Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott; denn es steht geschrieben: "Der die Weisen fängt in ihrer List."
20 Und wieder:
"Der Herr kennt die Überlegungen der Weisen, dass sie nichtig sind."

Äs Grüessli
Johel :praise:


Lieber Johel,
Weisheit ist hier wahrlich fehl am Platz, und Ehre beim Menschen zu suchen auch.
Für mich ist bereits jedes Fitzelchen, wo sich ein Mensch danebenbenimmt, Sünde. Hierin denke ich überhaupt nicht "human", falls Dich das beruhigt.

Nur beim "Richten" bin ich es geworden, dies geht nur Gott etwas an.

Herzliche Grüße
Eleazar
"... wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen."
Matthäus 18, 19-20
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